Condition: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.
Condition: as new. Wie neu/Like new.
Paperback. Condition: Very Good. The book has been read, but is in excellent condition. Pages are intact and not marred by notes or highlighting. The spine remains undamaged.
Condition: As New. Unread book in perfect condition.
Language: German
Published by Westfaelisches Dampfboot, 2012
ISBN 10: 3896916815 ISBN 13: 9783896916815
Seller: medimops, Berlin, Germany
Condition: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.
Seller: Revaluation Books, Exeter, United Kingdom
Manuscript / Paper Collectible
pamphlet. Condition: Brand New. 160 pages. German language. 8.19x0.43x10.71 inches. In Stock.
Condition: New.
Condition: As New. Unread book in perfect condition.
Condition: New.
Language: German
Published by transcript|transcript Verlag, 2019
ISBN 10: 3837649822 ISBN 13: 9783837649826
Seller: moluna, Greven, Germany
Kartoniert / Broschiert. Condition: New. Was macht das Bild von Muslim_innen als rueckstaendige und bedrohliche Andere so anschlussfaehig? Welche gesellschaftlichen Widersprueche und Konflikte werden in antimuslimischen Diskursen verarbeitet? Benjamin Opratko untersucht das scheinbare Paradox eines Ra.
Condition: New.
Seller: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. Neuware - Was macht das Bild von Muslim_innen als rückständige und bedrohliche Andere so anschlussfähig Welche gesellschaftlichen Widersprüche und Konflikte werden in antimuslimischen Diskursen verarbeitet Benjamin Opratko untersucht das scheinbare Paradox eines Rassismus, der im Namen der Emanzipation artikuliert wird.Seine hegemonietheoretische Analyse zeigt: Der antimuslimische Rassismus übersetzt die Unsicherheit darüber, ob die Emanzipationskämpfe nach 1968 tatsächlich gewonnen wurden, in die Vorstellung, dass Muslim_innen das Errungene bedrohen. In diesem Mythos repräsentieren muslimische Andere eine überwunden geglaubte Vergangenheit. Ihre Abwertung im Namen der Emanzipation entpuppt sich als historizistischer Rassismus.