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Merton Solow Robert (10 results)

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    Briefbogen (1 S. 4° mit aufgezogenem Zeitungsartikel zur Nobelpreisverleihung an ihn), eigenhändig signiert mit persönlicher Widmung, Datum April, 20, 1988.

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    Karte. Condition: Gut. Blaue Blankokarte von Robert Merton Solow mit schwarzem Kuli signiert. /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Robert Merton Solow (* 23. August 1924 in New York; ? 21. Dezember 2023 in Lexington) war ein US-amerikanischer Ökonom. Er erhielt 1987 den Alfred-Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften für seine Arbeiten über ökonomische Wachstumstheorien. Daneben war er auch Träger des Ordens Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste (1995) und der Presidential Medal of Freedom (2014). Vier seiner Schüler, George Akerlof, Joseph Stiglitz, Peter Diamond und Paul Krugman, erhielten eigenständige Nobelpreise. Solow wurde 1924 im New Yorker Bezirk Brooklyn in einer jüdischen Familie geboren und wuchs dort auf. Sein 1940 begonnenes Studium wurde durch einen dreijährigen Kriegseinsatz unterbrochen. 1949 wurde er an der Harvard University zum Ph.D. promoviert. Sein wichtigster Lehrer war Wassily Leontief. Danach wechselte er an die Columbia University und schließlich als Assistant Professor zum Massachusetts Institute of Technology (MIT), wo er seit 1958 ordentlicher Professor war. 1956 wurde er in die American Academy of Arts and Sciences gewählt, 1972 in die National Academy of Sciences, 1975 in die British Academy[1] und 1980 in die American Philosophical Society.[2] Ab 1999 war er Ehrenmitglied der Royal Irish Academy.[3] Im Jahr 1979 stand Solow der American Economic Association als gewählter Präsident vor.[4] Er starb am 21. Dezember 2023 im Alter von 99 Jahren in Lexington, Massachusetts. [5] Forschung Robert Merton Solow erhält 1999 von Bill Clinton die National Medal of Science. Seinen wichtigsten Beitrag zur Wissenschaft erbrachte Solow schon 1956, als sein Aufsatz A Contribution to the Theory of Economic Growth erschien. Darin entwickelte er das Solow-Modell, das langfristiges Wirtschaftswachstum in einer Volkswirtschaft nur durch technischen Fortschritt erklärt. 1957 bestätigte er mit Hilfe von empirischen Belegen am Beispiel der USA seine Theorie. Er fand heraus, dass ein Großteil des amerikanischen Wirtschaftswachstums in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts von technologischem Fortschritt vorangetrieben wurde (totale Faktorproduktivität) und nur ein sehr kleiner Teil durch den steigenden Einsatz von Arbeit und Kapital. Neben seinen Arbeiten zum Wirtschaftswachstum leistete Solow auch fundamentale Beiträge zur Arbeitsmarktökonomie, z. B. zur Lohnsetzung. Mehrere ökonomische Konzepte tragen seinen Namen, wie das Solow-Residuum (Wachstum), die Solow-Stiglitz-Effizienzbedingung (Ressourcenökonomik) und die Solow-Elastizität (Effizienzlohntheorie). /// Standort Wimregal GAD-0063 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.…

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    Karte. Condition: Gut. Gelbe oder blaue Blankokarte von Robert Merton Solow mit schwarzem Kuli signiert mit eigenhändigem Zusatz "Go, Red Sox" /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Robert Merton Solow (* 23. August 1924 in New York; ? 21. Dezember 2023 in Lexington) war ein US-amerikanischer Ökonom. Er erhielt 1987 den Alfred-Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften für seine Arbeiten über ökonomische Wachstumstheorien. Daneben war er auch Träger des Ordens Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste (1995) und der Presidential Medal of Freedom (2014). Vier seiner Schüler, George Akerlof, Joseph Stiglitz, Peter Diamond und Paul Krugman, erhielten eigenständige Nobelpreise. Solow wurde 1924 im New Yorker Bezirk Brooklyn in einer jüdischen Familie geboren und wuchs dort auf. Sein 1940 begonnenes Studium wurde durch einen dreijährigen Kriegseinsatz unterbrochen. 1949 wurde er an der Harvard University zum Ph.D. promoviert. Sein wichtigster Lehrer war Wassily Leontief. Danach wechselte er an die Columbia University und schließlich als Assistant Professor zum Massachusetts Institute of Technology (MIT), wo er seit 1958 ordentlicher Professor war. 1956 wurde er in die American Academy of Arts and Sciences gewählt, 1972 in die National Academy of Sciences, 1975 in die British Academy[1] und 1980 in die American Philosophical Society.[2] Ab 1999 war er Ehrenmitglied der Royal Irish Academy.[3] Im Jahr 1979 stand Solow der American Economic Association als gewählter Präsident vor.[4] Er starb am 21. Dezember 2023 im Alter von 99 Jahren in Lexington, Massachusetts. [5] Forschung Robert Merton Solow erhält 1999 von Bill Clinton die National Medal of Science. Seinen wichtigsten Beitrag zur Wissenschaft erbrachte Solow schon 1956, als sein Aufsatz A Contribution to the Theory of Economic Growth erschien. Darin entwickelte er das Solow-Modell, das langfristiges Wirtschaftswachstum in einer Volkswirtschaft nur durch technischen Fortschritt erklärt. 1957 bestätigte er mit Hilfe von empirischen Belegen am Beispiel der USA seine Theorie. Er fand heraus, dass ein Großteil des amerikanischen Wirtschaftswachstums in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts von technologischem Fortschritt vorangetrieben wurde (totale Faktorproduktivität) und nur ein sehr kleiner Teil durch den steigenden Einsatz von Arbeit und Kapital. Neben seinen Arbeiten zum Wirtschaftswachstum leistete Solow auch fundamentale Beiträge zur Arbeitsmarktökonomie, z. B. zur Lohnsetzung. Mehrere ökonomische Konzepte tragen seinen Namen, wie das Solow-Residuum (Wachstum), die Solow-Stiglitz-Effizienzbedingung (Ressourcenökonomik) und die Solow-Elastizität (Effizienzlohntheorie). /// Standort Wimregal PKis-Box68-U024ua WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10. …

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    Karte. Condition: Gut. Rote oder blaue oder giftgrüne Blankokarte von Robert Merton Solow mit schwarzem Kuli signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Robert Merton Solow (* 23. August 1924 in New York; ? 21. Dezember 2023 in Lexington) war ein US-amerikanischer Ökonom. Er erhielt 1987 den Alfred-Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften für seine Arbeiten über ökonomische Wachstumstheorien. Daneben war er auch Träger des Ordens Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste (1995) und der Presidential Medal of Freedom (2014). Vier seiner Schüler, George Akerlof, Joseph Stiglitz, Peter Diamond und Paul Krugman, erhielten eigenständige Nobelpreise. Solow wurde 1924 im New Yorker Bezirk Brooklyn in einer jüdischen Familie geboren und wuchs dort auf. Sein 1940 begonnenes Studium wurde durch einen dreijährigen Kriegseinsatz unterbrochen. 1949 wurde er an der Harvard University zum Ph.D. promoviert. Sein wichtigster Lehrer war Wassily Leontief. Danach wechselte er an die Columbia University und schließlich als Assistant Professor zum Massachusetts Institute of Technology (MIT), wo er seit 1958 ordentlicher Professor war. 1956 wurde er in die American Academy of Arts and Sciences gewählt, 1972 in die National Academy of Sciences, 1975 in die British Academy[1] und 1980 in die American Philosophical Society.[2] Ab 1999 war er Ehrenmitglied der Royal Irish Academy.[3] Im Jahr 1979 stand Solow der American Economic Association als gewählter Präsident vor.[4] Er starb am 21. Dezember 2023 im Alter von 99 Jahren in Lexington, Massachusetts. [5] Forschung Robert Merton Solow erhält 1999 von Bill Clinton die National Medal of Science. Seinen wichtigsten Beitrag zur Wissenschaft erbrachte Solow schon 1956, als sein Aufsatz A Contribution to the Theory of Economic Growth erschien. Darin entwickelte er das Solow-Modell, das langfristiges Wirtschaftswachstum in einer Volkswirtschaft nur durch technischen Fortschritt erklärt. 1957 bestätigte er mit Hilfe von empirischen Belegen am Beispiel der USA seine Theorie. Er fand heraus, dass ein Großteil des amerikanischen Wirtschaftswachstums in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts von technologischem Fortschritt vorangetrieben wurde (totale Faktorproduktivität) und nur ein sehr kleiner Teil durch den steigenden Einsatz von Arbeit und Kapital. Neben seinen Arbeiten zum Wirtschaftswachstum leistete Solow auch fundamentale Beiträge zur Arbeitsmarktökonomie, z. B. zur Lohnsetzung. Mehrere ökonomische Konzepte tragen seinen Namen, wie das Solow-Residuum (Wachstum), die Solow-Stiglitz-Effizienzbedingung (Ressourcenökonomik) und die Solow-Elastizität (Effizienzlohntheorie). /// Standort Wimregal PKis-Box68-U025ua WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 10.…

  • Published by O. O., 23. November 1987., 1987

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    Seller: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, GermanyKotte Autographs GmbH

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    1 S. Qu.-8vo. Mit alt montiertem Portrait (Zeitungsausschnitt). Robert M. Solow [.] (Now 20 years older than the photograph!)". Robert M. Solow i. J. 1987 den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften erhalten für seine Arbeiten über wirtschaftliche Wachstumstheorien".

  • Published by McGraw-Hill Book Company, New York, 1983

    • First Edition

    Seller: Raptis Rare Books, Palm Beach, FL, U.S.A.Raptis Rare Books

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    First edition of this collection of essays by ten leading economists survey Paul Samuelson's extensive achievements to modern economics. Octavo, original boards. Edited by E. Cary Brown and Robert M. Solow. Fine in a near fine dust jacket. Essays by Paul A. Samuelson, Kenneth J. Arrow, F.H. Hahn. Hendrik S. Houthakker, Ronald W. Jones, Robert C. Merton, Richard A. Musgrave, Don Patinkin, Robert M. Solow, James Tobin and C.C. von Weizsacker. Paul Samuelson is one of the developers of both neo-Keynesian and neoclassical economics, the latter of which still dominates mainstream economics. He was awarded the Nobel Memorial Prize in Economic Sciences for having written considerable parts of economic theory, and he is one of the ten Nobel Prize winning economists still signing the Economist's statement opposing the Bush tax cuts. One of Samuelson's many novel contributions was that he generalized and applied mathematical methods developed for the study of thermodynamics to the field of economics. His inspiration for doing so came, in part, from his mentor, polymath Edwin Bisdwell Wilson who was a former Yale student of the founder of chemical thermodynamics, Willard Gibbs. Samuelson, therefore, is a successful example of interdisciplinarity, and he combined these ideas in his magnum opus Foundations of Economic Analysis (1947). …

  • Published by Manchester University Press, Manchester, 1969

    • First Edition
    • Signed

    Seller: Raptis Rare Books, Palm Beach, FL, U.S.A.Raptis Rare Books

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    First edition of this collection of lectures delivered by Solow in the University of Manchester. Octavo, original wrappers. Presentation copy, inscribed by the author on the title page, "For John Rogers with best wishes Robert Solow." In very good condition with residue to the front and rear panels. American economist Robert Solow's work on the theory of economic growth culminated in the exogenous growth model named after him. These lectures provide an econometric test of the concept of the 'trade-off' between the rate of inflation and the level of employment and economic activity using data from both the United States and United Kingdom. In the course of the test, Solow studies to the extent to which changes in the general price level are affected by changes in cost factors and in the pressure of demand, and by incomes policies or 'guideposts'. …