Henke B L (15 results)

Language: English
Published by Springer, 2005
Series: Book 2 of 18 - Ethics of Science and Technology Assessment
- Hardcover
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Enabling Social Europe
Maydell, B. V.; Borchardt, K.; Henke, K. D.; Leitner, R.; Muffels, R.; Rauhala, P. L.; Verschraegen, G.; Zukowski, M.; Maydell, Bernd Von (EDT)
Language: English
Published by Springer, 2005
Series: Book 2 of 18 - Ethics of Science and Technology Assessment
- Hardcover
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Language: English
Published by Academic Press, Inc., 1982
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Enabling Social Europe (Ethics of Science and Technology Assessment, 26)
Maydell V., B.; Borchardt, K.; Henke, K.-D.; Leitner, R.; Muffels, R.; Quante, M.; Rauhala, P.-L.; Verschraegen, G.; Zukowski, M.
Language: English
Published by Springer, 2005
Series: Book 2 of 18 - Ethics of Science and Technology Assessment
- Hardcover
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Enabling Social Europe
Maydell, B. V.; Borchardt, K.; Henke, K. D.; Leitner, R.; Muffels, R.; Rauhala, P. L.; Verschraegen, G.; Zukowski, M.; Maydell, Bernd Von (EDT)
Language: English
Published by Springer, 2005
Series: Book 2 of 18 - Ethics of Science and Technology Assessment
- Hardcover
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Language: English
Published by Springer Berlin Heidelberg, 2010
Series: Book 2 of 18 - Ethics of Science and Technology Assessment
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Language: English
Published by Springer Berlin Heidelberg, 2005
Series: Book 2 of 18 - Ethics of Science and Technology Assessment
- Hardcover
Seller: moluna, Greven, Germanymoluna
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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Staatsrecht / Grundrechte, Note: 1,0, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Durch Art. 21 GG hat der deutsche Gesetzgeber mit Inkrafttreten des Grundgesetzes im Jahre 1949 juristisches Neuland betreten, denn die Anerkennung der politisch engagierten Parteien und die Schaffung eines speziellen Verbotsverfahrens waren im internationalen Umfeld unbekannt. [] Die Beweggründe hatten vor allem historischen Charakter, weil die Erinnerungen an die scheinlegale Bekämpfung der Weimarer Republik, die erneute Zulassung der zuvor verbotenen NSDAP und den Zweiten Weltkrieg noch so frisch waren. [] Nichtsdestotrotz wird das Parteiverbot immer wieder auch als eine sehr umstrittene Handlungsform des Staates angesehen, besser gesagt, es wird offen über dessen Notwendigkeit diskutiert. [] Als Argument der Kritiker steht auf der einen Seite die enge Verstrickung zwischen der Politik und dem Bundesverfassungsgericht, welches zwar an sich selbst zurecht den Anspruch stellt einzig nach rechtswissenschaftlichen Maßstäben sowie unparteiisch von etwaigen Beeinflussungen zu entscheiden, aber insbesondere bei einem Parteiverbotsverfahren an seine Grenzen stößt, schließlich sind die Antragsteller in Persona genauso Repräsentanten politischer Fraktionen wie die Anhänger der zu verbietenden Partei und noch fallen eben beide als gleichberechtigte Institutionen unter den Grundprinzipienschutz der Bundesrepublik Deutschland. [] Die Neutralität des Staates gegenüber Parteien ist diesbezüglich nicht hinreichend genug realisiert; Art. 21 Abs. 2 GG steht deshalb mehr symbolisch für eine streitbare, wehrhafte und / oder militante Demokratie. [] Andererseits erlaubt der Gesetzeswortlaut des entsprechenden Grundgesetzartikels in Verbindung mit46 Abs. 3 Satz 1 BVerfGG keine andere Alternative, die schwächer als eine Auflösung wiegt.Das führt, trotz des dem Verbotsprozess immanenten Ausgleichs zwischen Schutz und Förderung politischer Willensbildung im engeren Sinne sowie rechts- und verfassungsstaatlicher Garantien in weiterer Sicht, zu einer 'Alles oder Nichts' Entscheidung. [] Darüber hinaus sind die bisher durchgeführten Verbotsverfahren zahlenmäßig überschaubar und liegen zeitlich teilweise schon einige Jahrzehnte zurück, sodass die rechtliche Anwendungspraxis bei dem überwiegenden Teil der wichtigen Entscheidungsträgern nicht vorhanden ist. Dabei ist die Beurteilung, ob es zu einem Verbot kommen soll oder nicht, ein äußerst schmaler Grat und bedarf somit besonderem Fingerspitzengefühl, wobei Erfahrungswerte aus der Vergangenheit sicher nicht schaden würden.…

Enabling Social Europe (Ethics of Science and Technology Assessment, 26)
Maydell V., B.; Borchardt, K.; Henke, K.-D.; Leitner, R.; Muffels, R.; Quante, M.; Rauhala, P.-L.; Verschraegen, G.; Zukowski, M.
Language: English
Published by Springer, 2010
Series: Book 2 of 18 - Ethics of Science and Technology Assessment
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Condition: New. In English.

Language: English
Published by Springer, 2005
Series: Book 2 of 18 - Ethics of Science and Technology Assessment
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Hardcover. Condition: gut. Enabling Social Europe (Ethics of Science and Technology Assessment, 26, Band 26) In deutscher Sprache. pages.

Language: German
Published by Thieme, Stuttgart Auflage: 1 (25. Januar 2006), 2006
- Hardcover
Seller: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer, Wahlstedt, GermanyBUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer
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Hardcover. Condition: gut. Auflage: 1 (25. Januar 2006). Das Buch fasst die Grundlagen der chirurgischen Forschung zusammen. Es richtet sich insbesondere an die in der chirurgischen Forschung tätigen Ärzte und Naturwissenschaftler wie auch an Doktoranden der Medizin und der verwandten Disziplinen. Dem jungen medizinisch-naturwissenschaftlich interessierten Forscher wird in diesem Werk ein umfassender Einblick in die unterschiedlichen chirurgischen Forschungsprojekte geboten. Dadurch kann er seine Zielvorstellungen näher definieren. Mithilfe von Adressen und ausführlichen Literaturverzeichnissen findet er einen optimalen Einstieg in sein wissenschaftliches Curriculum vor. Das Werk dient aber auch dem bereits tätigen Forscher zur Planung, Weiterentwicklungund Neudefinition seiner Projekte.Das ansprechende Layout sowie die übersichtliche Gliederung der einzelnen Kapitel mit Zusammenfassung und Literaturverzeichnis helfen dem Leser, sich kurz und prägnant zu informieren. Die insgesamt rund 190 Abbildungen, der Großteil davon in Farbe, sowie zahlreiche Tabellen liefern anschauliches Material für das VerständnisdesTextes.Dieses Buch vermittelt die Rahmenbedingungen der chirurgischen Forschung, die Grundlagen der Literatursuche sowie Forschungskonzepte und derenFinanzierung;erläutert die zell- und molekularbiologische Forschung anhand führender Forschungsprojekte; zeigt Grundlagen und Handlungsanweisungen für Tierexperimente auf;würdigt die in den letzten Jahren fortschreitende Fokussierung auf die Qualitätssicherung sowie auf die klinische Forschung;stellt exemplarisch die einzelnen Fachgebiete der chirurgischen Forschung dar;führt in die Auswertung und Publikation von wissenschaftlichen Forschungsergebnissen ein.Das Buch fasst die Grundlagen der chirurgischen Forschung zusammen. Es richtet sich insbesondere an die in der chirurgischen Forschung tätigen Ärzte und Naturwissenschaftler wie auch an Doktoranden der Medizin und der verwandten Disziplinen. Dem jungen medizinisch-naturwissenschaftlich interessierten Forscher wird in diesem Werk ein umfassender Einblick in die unterschiedlichen chirurgischen Forschungsprojekte geboten. Dadurch kann er seine Zielvorstellungen näher definieren. Mithilfe von Adressen und ausführlichen Literaturverzeichnissen findet er einen optimalen Einstieg in sein wissenschaftliches Curriculum vor. Das Werk dient aber auch dem bereits tätigen Forscher zur Planung, Weiterentwicklung und Neudefinition seiner Projekte. Das ansprechende Layout sowie die übersichtliche Gliederung der einzelnen Kapitel mit Zusammenfassung und Literaturverzeichnis helfen dem Leser, sich kurz und prägnant zu informieren. Die insgesamt rund 190 Abbildungen, der Großteil davon in Farbe, sowie zahlreiche Tabellen liefern anschauliches Material für das Verständnis des Textes. Dieses Buch - vermittelt die Rahmenbedingungen der chirurgischen Forschung, die Grundlagen der Literatursuche sowie Forschungskonzepte und deren Finanzierung; - erläutert die zell- und molekularbiologische Forschung anhand führender Forschungsprojekte; - zeigt Grundlagen und Handlungsanweisungen für Tierexperimente auf; - würdigt die in den letzten Jahren fortschreitende Fokussierung auf die Qualitätssicherung sowie auf die klinische Forschung; - stellt exemplarisch die einzelnen Fachgebiete der chirurgischen Forschung dar; - führt in die Auswertung und Publikation von wissenschaftlichen Forschungsergebnissen ein.Dr. med. Manfred G. Krukemeyer, Facharzt für Chirurgie, leitende Position bei der Paracelsus-Kliniken Deutschland GmbH, Osnabrück. Chirurgie Grundlagenforschung Medizin Klinische FächerGrundlagen chirurgischer Forschung.Umfassender Einblick in chirurgische Forschungsprojekte Nützlich bei der Planung, Weiterentwicklung und Neudefinition wissenschaftlicher Projekte Chirurgische Forschung [Gebundene Ausgabe] von Manfred Georg Krukemeyer (Autor), Hans-Ulrich Spiegel (Autor) Co-Autor L. Alldinger, Ole Ammerpohl, Michael Bauer, H. Bergmeister, Uwe B. Brueckner, I. Celik, Musa Citak, Wolf Erhardt, Emmeram Gams, Peter Gaßmann, Martha-Maria Gebhard, Jens Geerling, Edward K. Geissler, Joachim Gerß, Christian Graeb, Wolfgang Groß, Andreas Gröger, Hansjoachim Hackbarth, Jörg Haier, Walter Halangk, C. Hammer, A. Heinecke, Julia Henke, Anthony D. Ho, Christine Hohenadl, Werner M. Hohenberger, Bernhard Holzmann, Jens Peter Hölzen, Tobias Hüfner, Karl-Walter Jauch, Natalie Jesch, Holger Kalthoff, Daniel Kendorff, Ulrich Kneser, Wolfram Trudo Knoefel, Michael Koller, Bernhard Korbmacher, Christian Krettek, Alwin Krämer, Wolfgang Köpcke, Sven Arke Lang, Hans Lippert, Wilfried Lorenz, Udo Losert, Florian Löhe, Thomas Minor, Marek Molcanyi, Vasily Moskalenko, Petra Musholt, Thomas Joh. Musholt, Elisabeth Naschberger, Edmund Neugebauer, Peter Neuhaus, Oliver Obst, Christoph Otto, Norbert Pallua, Daniel Palmes, Matthias Peiper, Axel Probst, Marc Andre Reymond, Christian Röder, Igor M. Sauer, Stefan Sauerland, Jochen D. Schipke, Hans-Jürgen Schlitt, E. Marion Schneider, Silke Schneider, Bodo Schniewind, Hans-Ulrich Schulz, Michael Schäfer, Ute Schäfer, Christoph Michael Seiler, Oliver Stöltzing, Michael Stürzl, Ulrich Sunderdiek, Sabine Tacke, Ségolène Tarte, Eckart Thein, Dirk Uhlmann, Susann Uhlmann, K. Ulrichs, Benno M. Ure, Heike Weighardt, Helmut Witzigmann Sprache deutsch Maße 195 x 270 mm Medizin Pharmazie Klinik Praxis Chirurgie Chirurg Chirurgisch Allgemeinmedizin Grundlagenforschung HumanMedizin Klinische Fächer ISBN-10 3-13-133661-7 3131336617 ISBN-13 978-3-13-133661-3 9783131336613 In deutscher Sprache. 576 pages. 27,4 x 20,3 x 3,3 cm. …

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Seller: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, GermanyBuchWeltWeit Ludwig Meier e.K.
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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Staatsrecht / Grundrechte, Note: 1,0, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Durch Art. 21 GG hat der deutsche Gesetzgeber mit Inkrafttreten des Grundgesetzes im Jahre 1949 juristisches Neuland betreten, denn die Anerkennung der politisch engagierten Parteien und die Schaffung eines speziellen Verbotsverfahrens waren im internationalen Umfeld unbekannt. [] Die Beweggründe hatten vor allem historischen Charakter, weil die Erinnerungen an die scheinlegale Bekämpfung der Weimarer Republik, die erneute Zulassung der zuvor verbotenen NSDAP und den Zweiten Weltkrieg noch so frisch waren. [] Nichtsdestotrotz wird das Parteiverbot immer wieder auch als eine sehr umstrittene Handlungsform des Staates angesehen, besser gesagt, es wird offen über dessen Notwendigkeit diskutiert. [] Als Argument der Kritiker steht auf der einen Seite die enge Verstrickung zwischen der Politik und dem Bundesverfassungsgericht, welches zwar an sich selbst zurecht den Anspruch stellt einzig nach rechtswissenschaftlichen Maßstäben sowie unparteiisch von etwaigen Beeinflussungen zu entscheiden, aber insbesondere bei einem Parteiverbotsverfahren an seine Grenzen stößt, schließlich sind die Antragsteller in Persona genauso Repräsentanten politischer Fraktionen wie die Anhänger der zu verbietenden Partei und noch fallen eben beide als gleichberechtigte Institutionen unter den Grundprinzipienschutz der Bundesrepublik Deutschland. [] Die Neutralität des Staates gegenüber Parteien ist diesbezüglich nicht hinreichend genug realisiert; Art. 21 Abs. 2 GG steht deshalb mehr symbolisch für eine streitbare, wehrhafte und / oder militante Demokratie. [] Andererseits erlaubt der Gesetzeswortlaut des entsprechenden Grundgesetzartikels in Verbindung mit46 Abs. 3 Satz 1 BVerfGG keine andere Alternative, die schwächer als eine Auflösung wiegt.Das führt, trotz des dem Verbotsprozess immanenten Ausgleichs zwischen Schutz und Förderung politischer Willensbildung im engeren Sinne sowie rechts- und verfassungsstaatlicher Garantien in weiterer Sicht, zu einer 'Alles oder Nichts' Entscheidung. [] Darüber hinaus sind die bisher durchgeführten Verbotsverfahren zahlenmäßig überschaubar und liegen zeitlich teilweise schon einige Jahrzehnte zurück, sodass die rechtliche Anwendungspraxis bei dem überwiegenden Teil der wichtigen Entscheidungsträgern nicht vorhanden ist. Dabei ist die Beurteilung, ob es zu einem Verbot kommen soll oder nicht, ein äußerst schmaler Grat und bedarf somit besonderem Fingerspitzengefühl, wobei Erfahrungswerte aus der Vergangenheit sicher nicht schaden würden. 40 pp. Deutsch.…

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Seller: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germanybuchversandmimpf2000
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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Staatsrecht / Grundrechte, Note: 1,0, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Durch Art. 21 GG hat der deutsche Gesetzgeber mit Inkrafttreten des Grundgesetzes im Jahre 1949 juristisches Neuland betreten, denn die Anerkennung der politisch engagierten Parteien und die Schaffung eines speziellen Verbotsverfahrens waren im internationalen Umfeld unbekannt. [] Die Beweggründe hatten vor allem historischen Charakter, weil die Erinnerungen an die scheinlegale Bekämpfung der Weimarer Republik, die erneute Zulassung der zuvor verbotenen NSDAP und den Zweiten Weltkrieg noch so frisch waren. [] Nichtsdestotrotz wird das Parteiverbot immer wieder auch als eine sehr umstrittene Handlungsform des Staates angesehen, besser gesagt, es wird offen über dessen Notwendigkeit diskutiert. [] Als Argument der Kritiker steht auf der einen Seite die enge Verstrickung zwischen der Politik und dem Bundesverfassungsgericht, welches zwar an sich selbst zurecht den Anspruch stellt einzig nach rechtswissenschaftlichen Maßstäben sowie unparteiisch von etwaigen Beeinflussungen zu entscheiden, aber insbesondere bei einem Parteiverbotsverfahren an seine Grenzen stößt, schließlich sind die Antragsteller in Persona genauso Repräsentanten politischer Fraktionen wie die Anhänger der zu verbietenden Partei und noch fallen eben beide als gleichberechtigte Institutionen unter den Grundprinzipienschutz der Bundesrepublik Deutschland. [] Die Neutralität des Staates gegenüber Parteien ist diesbezüglich nicht hinreichend genug realisiert; Art. 21 Abs. 2 GG steht deshalb mehr symbolisch für eine streitbare, wehrhafte und / oder militante Demokratie. [] Andererseits erlaubt der Gesetzeswortlaut des entsprechenden Grundgesetzartikels in Verbindung mit 46 Abs. 3 Satz 1 BVerfGG keine andere Alternative, die schwächer als eine Auflösung wiegt.Das führt, trotz des dem Verbotsprozess immanenten Ausgleichs zwischen Schutz und Förderung politischer Willensbildung im engeren Sinne sowie rechts- und verfassungsstaatlicher Garantien in weiterer Sicht, zu einer ¿Alles oder Nichts¿ Entscheidung. [] Darüber hinaus sind die bisher durchgeführten Verbotsverfahren zahlenmäßig überschaubar und liegen zeitlich teilweise schon einige Jahrzehnte zurück, sodass die rechtliche Anwendungspraxis bei dem überwiegenden Teil der wichtigen Entscheidungsträgern nicht vorhanden ist. Dabei ist die Beurteilung, ob es zu einem Verbot kommen soll oder nicht, ein äußerst schmaler Grat und bedarf somit besonderem Fingerspitzengefühl, wobei Erfahrungswerte aus der Vergangenheit sicher nicht schaden würden.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 40 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condition: Neu. Das Parteiverbotsverfahren. Rechtliche Grundlagen, Voraussetzungen und Konsequenzen anhand ausgewählter Entscheidungen | Felix Henke (LL. B. | Taschenbuch | 40 S. | Deutsch | 2017 | GRIN Verlag | EAN 9783668555358 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu Print on Demand.…