Sunitha Kavunga (10 results)

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Taschenbuch. Condition: Neu. Neuware -Postpartale Depression (PPD) - eine psychische Erkrankung der Mutter In der heutigen Zeit steht die medizinische Definition von PPD als 'schwere depressive Erkrankung' im Vordergrund, welche die Tabuisierung und Stigmatisierung von PPD begünstigt. Diese einseitige Betrachtungsweise verlangt jedoch kritische Hinterfragung. Denn evolutionär gesehen, könnte das Auftreten der mittlerweile zweithäufigsten Wochenbetterkrankung eine Anpassung an sehr schwierige Lebensumstände zum Zeitpunkt der Niederkunft sein. Letzteres kann unter anderem durch geringe Unterstützung vom sozialen Umfeld verursacht werden. Hierbei zeigt sich, dass niedrig empfundener sozialer Support einen gravierenden Einfluss auf die Entwicklung von PPD hat. Frauen, die sozial weniger eingebettet sind, weisen ein höheres PPD-Risiko auf. Das Fläschchengeben ist im Gegensatz dazu nicht einfach als Risikofaktor für PPD hinzunehmen, da es, wie PPD selbst, ein vielschichtiges und komplexes Thema darstellt. Gesellschaftliche Aufklärung in diesen Bereichen ist erforderlich, denn diese kann zur Prävention von PPD und somit zur Gesundheit der Frauen und ihrer Kinder beitragen.…

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Taschenbuch. Condition: Neu. Neuware - Postpartale Depression (PPD) - eine psychische Erkrankung der Mutter In der heutigen Zeit steht die medizinische Definition von PPD als 'schwere depressive Erkrankung' im Vordergrund, welche die Tabuisierung und Stigmatisierung von PPD begünstigt. Diese einseitige Betrachtungsweise verlangt jedoch kritische Hinterfragung. Denn evolutionär gesehen, könnte das Auftreten der mittlerweile zweithäufigsten Wochenbetterkrankung eine Anpassung an sehr schwierige Lebensumstände zum Zeitpunkt der Niederkunft sein. Letzteres kann unter anderem durch geringe Unterstützung vom sozialen Umfeld verursacht werden. Hierbei zeigt sich, dass niedrig empfundener sozialer Support einen gravierenden Einfluss auf die Entwicklung von PPD hat. Frauen, die sozial weniger eingebettet sind, weisen ein höheres PPD-Risiko auf. Das Fläschchengeben ist im Gegensatz dazu nicht einfach als Risikofaktor für PPD hinzunehmen, da es, wie PPD selbst, ein vielschichtiges und komplexes Thema darstellt. Gesellschaftliche Aufklärung in diesen Bereichen ist erforderlich, denn diese kann zur Prävention von PPD und somit zur Gesundheit der Frauen und ihrer Kinder beitragen.…

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Taschenbuch. Condition: Neu. Postpartale Depression | Gering empfundene soziale Unterstützung und Fläschchengeben als Risikofaktoren für Postpartale Depression? | Sunitha Kavunga | Taschenbuch | 152 S. | Deutsch | 2019 | Lehrbuchverlag | EAN 9786200444752 | Verantwortliche Person für die EU: preigu GmbH & Co. KG, Lengericher Landstr. 19, 49078 Osnabrück, mail[at]preigu[dot]de | Anbieter: preigu.…

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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Postpartale Depression (PPD) - eine psychische Erkrankung der Mutter In der heutigen Zeit steht die medizinische Definition von PPD als 'schwere depressive Erkrankung' im Vordergrund, welche die Tabuisierung und Stigmatisierung von PPD begünstigt. Diese einseitige Betrachtungsweise verlangt jedoch kritische Hinterfragung. Denn evolutionär gesehen, könnte das Auftreten der mittlerweile zweithäufigsten Wochenbetterkrankung eine Anpassung an sehr schwierige Lebensumstände zum Zeitpunkt der Niederkunft sein. Letzteres kann unter anderem durch geringe Unterstützung vom sozialen Umfeld verursacht werden. Hierbei zeigt sich, dass niedrig empfundener sozialer Support einen gravierenden Einfluss auf die Entwicklung von PPD hat. Frauen, die sozial weniger eingebettet sind, weisen ein höheres PPD-Risiko auf. Das Fläschchengeben ist im Gegensatz dazu nicht einfach als Risikofaktor für PPD hinzunehmen, da es, wie PPD selbst, ein vielschichtiges und komplexes Thema darstellt. Gesellschaftliche Aufklärung in diesen Bereichen ist erforderlich, denn diese kann zur Prävention von PPD und somit zur Gesundheit der Frauen und ihrer Kinder beitragen. 152 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Postpartale Depression (PPD) - eine psychische Erkrankung der Mutter In der heutigen Zeit steht die medizinische Definition von PPD als 'schwere depressive Erkrankung' im Vordergrund, welche die Tabuisierung und Stigmatisierung von PPD begünstigt. Diese einseitige Betrachtungsweise verlangt jedoch kritische Hinterfragung. Denn evolutionär gesehen, könnte das Auftreten der mittlerweile zweithäufigsten Wochenbetterkrankung eine Anpassung an sehr schwierige Lebensumstände zum Zeitpunkt der Niederkunft sein. Letzteres kann unter anderem durch geringe Unterstützung vom sozialen Umfeld verursacht werden. Hierbei zeigt sich, dass niedrig empfundener sozialer Support einen gravierenden Einfluss auf die Entwicklung von PPD hat. Frauen, die sozial weniger eingebettet sind, weisen ein höheres PPD-Risiko auf. Das Fläschchengeben ist im Gegensatz dazu nicht einfach als Risikofaktor für PPD hinzunehmen, da es, wie PPD selbst, ein vielschichtiges und komplexes Thema darstellt. Gesellschaftliche Aufklärung in diesen Bereichen ist erforderlich, denn diese kann zur Prävention von PPD und somit zur Gesundheit der Frauen und ihrer Kinder beitragen. 152 pp. Deutsch.…

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Condition: New. Dieser Artikel ist ein Print on Demand Artikel und wird nach Ihrer Bestellung fuer Sie gedruckt. Autor/Autorin: Kavunga SunithaSunitha Kavunga, geboren 1994, absolvierte das Lehramtsstudium an der Universitaet Wien in den Unterrichtsfaechern Englisch und Biologie und Umweltkunde. Im Laufe ihrer Ausbildung war sie als Lehrerin an einer Mittelschu.…

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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Postpartale Depression (PPD) - eine psychische Erkrankung der Mutter In der heutigen Zeit steht die medizinische Definition von PPD als 'schwere depressive Erkrankung' im Vordergrund, welche die Tabuisierung und Stigmatisierung von PPD begünstigt. Diese einseitige Betrachtungsweise verlangt jedoch kritische Hinterfragung. Denn evolutionär gesehen, könnte das Auftreten der mittlerweile zweithäufigsten Wochenbetterkrankung eine Anpassung an sehr schwierige Lebensumstände zum Zeitpunkt der Niederkunft sein. Letzteres kann unter anderem durch geringe Unterstützung vom sozialen Umfeld verursacht werden. Hierbei zeigt sich, dass niedrig empfundener sozialer Support einen gravierenden Einfluss auf die Entwicklung von PPD hat. Frauen, die sozial weniger eingebettet sind, weisen ein höheres PPD-Risiko auf. Das Fläschchengeben ist im Gegensatz dazu nicht einfach als Risikofaktor für PPD hinzunehmen, da es, wie PPD selbst, ein vielschichtiges und komplexes Thema darstellt. Gesellschaftliche Aufklärung in diesen Bereichen ist erforderlich, denn diese kann zur Prävention von PPD und somit zur Gesundheit der Frauen und ihrer Kinder beitragen.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 152 pp. Deutsch.…