Michael Hippeli (7 results)

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Taschenbuch. Condition: Neu. Kapitalmarktrecht | Michael Hippeli | Taschenbuch | XVII | Deutsch | 2020 | Beck Juristischer Verlag | EAN 9783406759352 | Verantwortliche Person für die EU: Verlag C.[.] GmbH & Co. KG, Wilhelmstr. 9, 80801 München, produktsicherheit[at]beck[dot]de | Anbieter: preigu.

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Softcover. Condition: neu. 1. Auflage. Schriften zum Handels- und Gesellschaftsrecht, Band 136 148 pages. Die Frage, ob und ggf. wie eine Stiftung i.S. des WpHG und des WpÃG im Einzelnen beherrscht werden kann, so dass ggf. eine Zurechnung von Stimmrechten auf die beherrschende(n) Person(en) in Betracht kommt, ist nahezu eine terra incognita. Dies gilt um so mehr im Hinblick auf ausländische Stiftungen bzw. stiftungsähnliche Rechtsformen, da sich hierbei noch weitere Rechtsfragen stellen. Diese Bearbeitung untersucht die kapitalmarktrechtliche Beherrschungsmà glichkeit unter vergleichender Betrachtung von deutschen Stiftungen, à sterreichischen Privatstiftungen, niederländischen Stichtings und Trusts nach dem Recht von Guernsey. Beleuchtet wird dabei auch, warum in kapitalmarktrechtliche Strukturen zunehmend Stiftungen, vor allem solche ausländischen Rechts, sowie stiftungsähnliche ausländische Rechtsformen eingebunden werden. Exkurshaft wird auch die Frage geklärt, ob eine sog. Mehrmütterherrschaft über eine Stiftung mà glich ist.…

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Softcover. Condition: neu. 1. Auflage. Schriften zum Bank- und Kapitalmarktrecht, Band 3 144 pages. Die Abfassung von zweckmäÃigen und dennoch zulässigen Angebotsbedingungen stellt im Rahmen à ffentlicher Ãbernahmeverfahren nach dem WpÃG einen der komplexesten Regelungsbereiche dar, welcher Praktiker regelmäÃig vor groÃe Herausforderungen stellt. Es geht Bietern dabei darum, Aktien der betreffenden Zielgesellschaft nicht in jeder beliebigen Konstellation zu erwerben, sondern nur dann, wenn die ins Auge gefassten Transaktionsparameter stimmen. Den auÃenstehenden Aktionären geht es dagegen darum, ihre Aktien im Vertrauen auf ein verbindliches Angebot zu fixen Konditionen an den Bieter veräuÃern zu kà nnen. Insofern stehen sich die Interessen der Bieter an einer mà glichst groÃen Flexibilität und die Interessen der auÃenstehenden Aktionäre an einem konkreten und verbindlichen Angebot diametral gegenüber. Transparent abgefasste und verwendete Angebotsbedingungen stellen in der Folge das eigentliche Tool zur Herstellung eines entsprechenden Interessenausgleichs dar. Die Studie dreht sich um die Klärung wesentlicher Grundfragen von Angebotsbedingungen, die im Rahmen von Angebotsunterlagen bei à ffentlichen Angeboten nach dem WpÃG Verwendung finden. Allgemeine kontextbezogene Schwerpunkte sind das oft schwierige Verhältnis Kapitalmarktrecht/Zivilrecht, das evtl. Auseinanderfallen des Wirkungsgehaltes von Angebot einerseits und Aktienkauf- bzw. Tauschverträgen andererseits sowie Mà glichkeiten und Grenzen des Bedingungsverzichts. Aus der Vielzahl mà glicher Angebotsbedingungen werden die drei wichtigsten Kategorien im Hinblick auf Gestaltungsmà glichkeiten und Grenzen eingehend untersucht. Im Einzelnen handelt es sich dabei um Mindestannahmeschwellen, MAC-Klauseln und behà rdliche Genehmigungen. Dabei erfolgt anhand zahlreicher Einzelbeispiele auch eine Auseinandersetzung mit der Marktpraxis der Jahre 2002 - 2014.…

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Softcover. Condition: neu. 1. Auflage. Studien zur Rechtswissenschaft, Band 311 450 pages. -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- REZENSION in: Die Deutsche Gerichtsvollzieher Zeitung, DGVZ 6/2014: "[.] Die vorliegende Dissertation ermà glicht es das erste Mal, sich überhaupt eingehend und kritisch mit dem Thema zu beschäftigen. Die Untersuchung und Argumente gehen dermaÃen in die Tiefe, so dass man von einem Auslegungsproblem zum anderen gelangt. Die Gedankengänge sind klar und verständlich sowie flüssig formuliert, so dass es dem am Thema interessierten Leser an vielen Stellen Spaà bereitet, den Argumentationswegen zu folgen. Damit wird klar, dass es auch eine politische Frage ist, ob man das Amt des Gerichtsvollziehers auf private Beliehene übertragen mà chte. Populär dürfte es zumindest derzeit nicht mehr sein. Nach diesem Buch müsste allerdings klar werden, dass eine derartige Untersuchung zu einem dermaÃen grundrechtsrelevant-sensiblen Thema bereits im Vorfeld hätte erfolgen müssen. Hipperli kommt der Verdienst zu, die Diskussion mit gewichtigen Argumenten bereichert zu haben, ohne dass sie damit längst schon am Ende wäre. Es wäre wünschenswert, wenn viele Leser dazu beitragen." -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Der Justizsektor ist in Bewegung. Die allgemeinen Privatisierungsbestrebungen der letzten Jahre haben längst auch den Justizsektor erfasst. Teils als Folge dieser Privatisierungsbestrebungen, teils aber auch bereits in Folge der historischen Entwicklung ist es im Justizsektor bis heute zur Einbindung Privater innerhalb des Notariatswesens, des geschlossenen Strafvollzuges, des MaÃregelvollzuges und der Bewährungshilfe gekommen. Seit nunmehr fast zwei Jahrzehnten findet auch eine Debatte über eine mà gliche Privatisierung des Gerichtsvollzieherwesens statt. Diese Debatte ist erstmals 2007 in ein konkretes Gesetzgebungsverfahren zur Reform des Gerichtsvollzieherwesens eingemündet, das letztlich bis heute (Herbst 2013) andauert. Die Reform sieht dabei den Ãbergang zu einem Beleihungsmodell vor: private Gerichtsvollzieher würden künftig diejenigen Aufgaben wahrnehmen bzw. Befugnisse ausüben, die bislang verbeamteten Gerichtsvollziehern zugewiesen sind. Ob die vorgenannte (groÃe) Reform des Gerichtsvollzieherwesens noch kommen wird, ist aufgrund der politischen Gemengelage und von flankierenden legislatorischen Entwicklungen hà chst fraglich. Die vorliegende (soweit ersichtlich) erste Arbeit singulär zum Thema "Privatisierung des Gerichtsvollzieherwesens" soll klären, ob der Reformgesetzentwurf verfassungsrechtlich zulässig und rechtspolitisch sinnvoll ist. Dabei soll eine fundierte Aussage getroffen werden, die über die ÃuÃerung einer Art allgemeinen Unbehagens darüber, dass demnächst private Gerichtsvollzieher an den Haustüren der betroffenen Vollstreckungsschuldner klingeln kà nnten, die mitunter nicht diejenige Rechtstreue an den Tag legen wie es von verbeamteten Gerichtsvollziehern zu erwarten steht, hinausgeht. Hinsichtlich der verfassungsrechtlichen Zulässigkeit des Reformvorhabens ist zu beachten, dass das BVerfG mit seiner Entscheidung zum Beleihungsmodell des hessischen MaÃregelvollzuges vom 18.01.2012 ganz offensichtlich auch für das Beleihungsmodell des Reformgesetzentwurfes neue verfassungsrechtliche Leitplanken v.a. im Hinblick auf Art. 33 Abs. 4 GG und das Demokratieprinzip aufgestellt hat. Die Bearbeitung nimmt sowohl die Erfahrungen aus der Einbindung Privater in den vorgenannten anderen Teilbereichen des Justizsektors auf, bindet die neuen verfassungsrechtlichen MaÃstäbe mit ein, beantwortet rechtspolitische Fragestellungen und berücksichtigt à konomische Erwägungen wie auch die Entwicklungen im legislatorischen Umfeld. Im Kern wird dabei sowo.…

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Condition: New. Zum WerkIn Gesellschafter- bzw. Nebenvereinbarungen koennen ausserhalb des Gesellschaftsvertrages Rechtsverhaeltnisse zwischen Gesellschaftern, auch im Verhaeltnis zu Dritten, flexibel geregelt werden. Dadurch werden unterschiedliche Rechtsgebiete beruehrt.

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Gebunden. Condition: New. Zum WerkDas Muenchener Handbuch des Gesellschaftsrechts ist seit Jahrzehnten als umfassendes Standardwerk bewaehrt. Der neue Band 9 erschliesst in 10 Kapiteln und mehr als 50 Gliederungsparagraphen das Recht der Unternehmen in Familienhand. Hier wird das Gesel.