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Hardback. Condition: New. Reprint 2011 ed. Eine moralische Praxis kann man mit ihrer Vorteilhaftigkeit begründen, ohne Moral und Vorteil gleichzusetzen. Um diese These zu untermauern, zeigt der Autor zunächst, wie eine interessenbasierte Vertragstheorie Gründe für die Akzeptanz moralischer Normen liefert. Er widmet sich dann dem Einwand, dieser Ansatz reduziere Moral auf Eigeninteresse und habe ein falsches Bild des moralischen Überlegens. Derartige Kritik beruht, so der Autor, auf einem Missverständnis, das entsteht, wenn man Rechtfertigung und Analyse der Moral nicht streng trennt: Eine interessenbasierte Moralbegründung ist nämlich keine Theorie über die Natur moralischer Normen oder über die Bedeutung moralischer Urteile.Wie sollte man moralische Urteile und Normen dann analysieren? Der Autor argumentiert, dass eine anti-realistische Metaethik am besten geeignet ist, um als Hintergrundtheorie der interessenbasierten Begründung Semantik und Metaphysik der Moral zu erklären. Er plädiert dafür, moralische Urteile als Ausdruck moralischer Gefühle zu analysieren.Read more Continue reading Read less REVIEW"[.] bietet die Untersuchung [.] originäre, lehrreiche und kontroverse Thesen, die Stoff für weitergehende Auseinandersetzungen bieten."Till Lederle in: Zeitschrift für Philosophische Forschung 63.1/2009REVIEW"[.] bietet die Untersuchung [.] originäre, lehrreiche und kontroverse Thesen, die Stoff für weitergehende Auseinandersetzungen bieten."Till Lederle in: Zeitschrift für Philosophische Forschung 63.1/2009ABOUT THE AUTHORMichael von Grundherr, München.Read more Continue reading Read less.
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Hardback. Condition: New. Reprint 2011 ed. Eine moralische Praxis kann man mit ihrer Vorteilhaftigkeit begründen, ohne Moral und Vorteil gleichzusetzen. Um diese These zu untermauern, zeigt der Autor zunächst, wie eine interessenbasierte Vertragstheorie Gründe für die Akzeptanz moralischer Normen liefert. Er widmet sich dann dem Einwand, dieser Ansatz reduziere Moral auf Eigeninteresse und habe ein falsches Bild des moralischen Überlegens. Derartige Kritik beruht, so der Autor, auf einem Missverständnis, das entsteht, wenn man Rechtfertigung und Analyse der Moral nicht streng trennt: Eine interessenbasierte Moralbegründung ist nämlich keine Theorie über die Natur moralischer Normen oder über die Bedeutung moralischer Urteile.Wie sollte man moralische Urteile und Normen dann analysieren? Der Autor argumentiert, dass eine anti-realistische Metaethik am besten geeignet ist, um als Hintergrundtheorie der interessenbasierten Begründung Semantik und Metaphysik der Moral zu erklären. Er plädiert dafür, moralische Urteile als Ausdruck moralischer Gefühle zu analysieren.Read more Continue reading Read less REVIEW"[.] bietet die Untersuchung [.] originäre, lehrreiche und kontroverse Thesen, die Stoff für weitergehende Auseinandersetzungen bieten."Till Lederle in: Zeitschrift für Philosophische Forschung 63.1/2009REVIEW"[.] bietet die Untersuchung [.] originäre, lehrreiche und kontroverse Thesen, die Stoff für weitergehende Auseinandersetzungen bieten."Till Lederle in: Zeitschrift für Philosophische Forschung 63.1/2009ABOUT THE AUTHORMichael von Grundherr, München.Read more Continue reading Read less.
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Language: German
Published by Walter De Gruyter Inc, 2007
ISBN 10: 3110193566 ISBN 13: 9783110193565
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Hardcover. Condition: Brand New. 289 pages. German language. 8.00x5.50x0.75 inches. In Stock.
Language: German
Published by De Gruyter, De Gruyter, 2007
ISBN 10: 3110193566 ISBN 13: 9783110193565
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Buch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - The series of Ideen&Argumente subscribes to the ideal of a pluralist and open culture of argument and debate and presents well-produced volumes on topics and questions which make substantive or methodologically important contributions to contemporary philosophy. The publications are designed to effect a productive synergy between the Anglo-Saxon and Continental European philosophical traditions. Ideen&Argumente provides a platform for outstanding systematically oriented original editions and German first editions from all areas of Theoretical and Practical Philosophy. A welcome is extended to programmatic monographs from whatever philosophical direction. The aim is to highlight anew the thematic and methodological richness of contemporary philosophy. ; Eine moralische Praxis kann man mit ihrer Vorteilhaftigkeit begründen, ohne Moral und Vorteil gleichzusetzen. Um diese These zu untermauern, zeigt der Autor zunächst, wie eine interessenbasierte Vertragstheorie Gründe für die Akzeptanz moralischer Normen liefert. Er widmet sich dann dem Einwand, dieser Ansatz reduziere Moral auf Eigeninteresse und habe ein falsches Bild des moralischen Überlegens. Derartige Kritik beruht, so der Autor, auf einem Missverständnis, das entsteht, wenn man Rechtfertigung und Analyse der Moral nicht streng trennt: Eine interessenbasierte Moralbegründung ist nämlich keine Theorie über die Natur moralischer Normen oder über die Bedeutung moralischer Urteile. Wie sollte man moralische Urteile und Normen dann analysieren Der Autor argumentiert, dass eine anti-realistische Metaethik am besten geeignet ist, um als Hintergrundtheorie der interessenbasierten Begründung Semantik und Metaphysik der Moral zu erklären. Er plädiert dafür, moralische Urteile als Ausdruck moralischer Gefühle zu analysieren.
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Condition: New. 2007. Hardcover. . . . . .
Language: German
Published by De Gruyter, De Gruyter Mai 2007, 2007
ISBN 10: 3110193566 ISBN 13: 9783110193565
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Buch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -The series of Ideen&Argumente subscribes to the ideal of a pluralist and open culture of argument and debate and presents well-produced volumes on topics and questions which make substantive or methodologically important contributions to contemporary philosophy. The publications are designed to effect a productive synergy between the Anglo-Saxon and Continental European philosophical traditions. Ideen&Argumente provides a platform for outstanding systematically oriented original editions and German first editions from all areas of Theoretical and Practical Philosophy. A welcome is extended to programmatic monographs from whatever philosophical direction. The aim is to highlight anew the thematic and methodological richness of contemporary philosophy. ; Eine moralische Praxis kann man mit ihrer Vorteilhaftigkeit begründen, ohne Moral und Vorteil gleichzusetzen. Um diese These zu untermauern, zeigt der Autor zunächst, wie eine interessenbasierte Vertragstheorie Gründe für die Akzeptanz moralischer Normen liefert. Er widmet sich dann dem Einwand, dieser Ansatz reduziere Moral auf Eigeninteresse und habe ein falsches Bild des moralischen Überlegens. Derartige Kritik beruht, so der Autor, auf einem Missverständnis, das entsteht, wenn man Rechtfertigung und Analyse der Moral nicht streng trennt: Eine interessenbasierte Moralbegründung ist nämlich keine Theorie über die Natur moralischer Normen oder über die Bedeutung moralischer Urteile. Wie sollte man moralische Urteile und Normen dann analysieren Der Autor argumentiert, dass eine anti-realistische Metaethik am besten geeignet ist, um als Hintergrundtheorie der interessenbasierten Begründung Semantik und Metaphysik der Moral zu erklären. Er plädiert dafür, moralische Urteile als Ausdruck moralischer Gefühle zu analysieren. 300 pp. Deutsch.
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Buch. Condition: Neu. Moral aus Interesse | Metaethik der Vertragstheorie | Michael Grundherr | Buch | ISSN | X | Deutsch | 2007 | De Gruyter | EAN 9783110193565 | Verantwortliche Person für die EU: Walter de Gruyter GmbH, De Gruyter GmbH, Genthiner Str. 13, 10785 Berlin, productsafety[at]degruyterbrill[dot]com | Anbieter: preigu Print on Demand.