Condition: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.
Published by Droste Verlag, 1963
Seller: Deichkieker Bücherkiste, Lemwerder, NS, Germany
Hardcover. Condition: Sehr gut. Dust Jacket Condition: Sehr gut. 200 g. deutsch 188 pages. Leinen, Original-Schutzumschlag.
Seller: California Books, Miami, FL, U.S.A.
Condition: New.
Condition: New.
Published by München, Beethoven-Gesellschaft 1970., 1970
Seller: Antiquariat Les-art, Burgstetten, Germany
Gr.8°. 213 S. mit 99 (5 farbigen) ganzseitigen Abbildungen und Faksimiles. Oln. mit farbig illustriertem Schutzumschlag. Tadelloses Exemplar. Sprache: 1.
Seller: Ria Christie Collections, Uxbridge, United Kingdom
£ 13.65
Quantity: Over 20 available
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Language: German
Published by Berlin, Verlagshaus um 1930., 1930
Seller: Leonardu, Benz, Germany
8°, geheftete Ausgabe. Condition: Befriedigend. 5 Hefte, je um 80 Seiten, Frakturschrift, illustrierter Einband, mit stärkeren Gebrauchs- und Knickspuren, teilweise fleckig, Buchrücken teilweise mit Tesa verstärkt, der Preis bezieht sich auf ein Heft, bei Bestellung bitte den Titel angeben, Heft Nr. 14, 20, 38, 44 und 52. Jede Nummer in sich abgeschlossen. "Unter deutscher Flagge" war eine deutsche Heftromanserie. Die Romane wurden zwischen 1911 und 1916 wöchentlich im Verlagshaus für Volksliteratur und Kunst in Berlin publiziert. Sie erschien im Mittelformat zu 32 Seiten in 240 Ausgaben. Bekannte Autoren waren Friedrich Meister, Carl Ludwig Panknin, Alwin Asten und Karl Bleibtreu. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 50.
Language: German
Published by Kempten, Verlag der Jos. Kösel schen Buchhandlung, 1878
Seller: Bookstore-Online, Mattsies, Germany
Hardcover / Pappeinband. Condition: Gut. Auflage aus dem Buch nicht ersichtlich. 568 Seiten Das Buch befindet sich in einem gebrauchten, antiquarisch guten Zustand. Es ist gebraucht und besitzt Alters-, Lager- und Gebrauchsspuren, wie Einband am Rand etwas berieben, an den Ecken etwas mehr. Seiten und Schnittkanten auf Grund Alter und Sonnenlicht verfärbt, gebräunt, ergraut und stockfleckig. Im Buch alte Namenseinträge oder auch Stempel. Rik060906 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 350.
Published by Kempten : Kösel, 1878
Seller: Roland Antiquariat UG haftungsbeschränkt, Weinheim, Germany
Hardcover. o. A. KEIN NACHDRUCK!!! Altersgemäß guter Zustand. Leseseiten sind sauber und ohne Markierungen. Ausgeschiedenes Bibliotheksexemplar mit entsprechender Kennzeichnung. Buch weist geringe Lager- bzw. Gebrauchsspuren auf. Sonst ordentliches Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 753.
Published by München, Wolf, 1828
Seller: Wissenschaftliches Antiquariat Köln Dr. Sebastian Peters UG, Köln, Germany
First Edition
gehefet, ohne Einband. Condition: gut. Präses: Johann Nepomuk Ringseis; Disputatio: 1828-08-13; 2 Bl., 21,5 cm, Ecke geknickt, leicht gebräunt. Sprache: lat Erstausgabe.
Condition: New.
Seller: Book Broker, Berlin, Germany
Gebundene Ausgabe. Condition: Gut. 192 S. Alle Bücher & Medienartikel von Book Broker sind stets in gutem & sehr gutem gebrauchsfähigen Zustand. Unser Produktfoto entspricht dem hier angebotenen Artikel, dieser weist folgende Merkmale auf: Schutzumschlag weist Gebrauchsspuren auf. Helle/saubere Seiten in fester Bindung. Leichte Gebrauchsspuren. Mit Namenseintrag. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 409.
Condition: Wie neu. 3. 176 S. Alle Bücher & Medienartikel von Book Broker sind stets in gutem & sehr gutem gebrauchsfähigen Zustand. Die Ausgabe des gelieferten Exemplars kann um bis zu 10 Jahre vom angegebenen Veröffentlichungsjahr abweichen und es kann sich um eine abweichende Auflage handeln. Unser Produktfoto entspricht dem hier angebotenen Artikel, dieser weist folgende Merkmale auf: Helle/saubere Seiten in fester Bindung. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 155 Taschenbuch, Maße: 11.3 cm x 1.1 cm x 18 cm.
Language: German
Published by Langen - Mueller Verlag, 1978
ISBN 10: 3784415318 ISBN 13: 9783784415314
Seller: DieBücheroma123, Prackenbach, Germany
Gebundene Ausgabe. Condition: Gut. 500 Seiten eines Jahrtausends, wie abgebildet 37692 (P) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1393.
Seller: Books Puddle, New York, NY, U.S.A.
Condition: New.
Seller: Ria Christie Collections, Uxbridge, United Kingdom
£ 25.57
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Seller: Biblios, Frankfurt am main, HESSE, Germany
Condition: New.
Published by Schweinfurt L V Kleinknecht & Comp, 1844
Seller: Sächsisches Auktionshaus & Antiquariat, Leipzig, Germany
First Edition
* Mit 1 (statt 2) Stahlstich-Tafel von Lorenz Valentin Kleinknecht. 39 Seiten. 24,5 x 17 cm. Bedruckte Original-Broschur (diese angeschmutzt, Rücken defekt). *** Goedeke XIII, 168, 45. - Erste Ausgabe. - Die Weimar-Lieferung aus dem seltenen, in zehn Lieferungen erschienenen Werk, welches vollständig kaum auffindbar ist. Als Herausgeber fungierte der bekannte Dichter und Altertumsforscher Ludwig Bechstein (1801-1860). Mit dem Stadtplan, umgeben von zehn Detailansichten. - OHNE die Gesamtansicht. - Titel rückseitig mit altem Dubletten-Stempel der Landesbibliothek Weimar. Etwas angestaubt, gebräunt und fleckig, Tafel und Umschlag lose.
Published by Bordas 1990, 1990
Seller: Antiquariaat Schot, Hendrik-Ido-Ambacht, Netherlands
Geb., met stofomslag, i.z.g.st., 599 pagina's.
Nymphenburger, München, 1994. 192 S., Pbd.U. (3 Seiten mit wenigen Anstreichungen)--- 420 Gramm.
Seller: Versandantiquariat Harald Quicker, Eggenstein-Leopoldshafen, KA, Germany
gebundene Ausgabe. 79 S. : zahlr. Ill. (z.T. farb.) ; 29 cm Kampf und Vision Konfliktbilder d. Gebrüder Angerer in d. Zusammenschau mit historischen Darstellungen - mit Schutzumschlag, mit farbigen Abbildungen Inhalt: Kampf . Bewegung und Betrachtung - Begegnung mit den Gebrüdern Angerer und einige vergleichende Bemerkungen Allgegenwärtige Drohung - Zum "Welttheater" Angerers des Älteren und vieles mehr --- Zustand: innen und außen bis auf kleinere Gebrauchsspuren gutes und sauberes Exemplar, Vorsatzblatt mit handschriftlicher Widmung 748-321a-G22 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 638.
Language: German
Published by München: Nymphenburger, 1994
ISBN 10: 3485006912 ISBN 13: 9783485006910
Seller: Antiquariat Buchkauz, Herzogenburg, Austria
8°, Hardcover/Pappeinband. Condition: Gut. Erstauflage, EA,. 192 S., 22 cm Schutzumschlag, guter Zustand Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Gebundene Ausgabe. Condition: Gut. 237 Seiten; ohne Schutzumschlag, am Stoß oben ist leider ein dünner länglicher Fleck 33073x (S) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.
Seller: Montagnana Books, Evanston, IL, U.S.A.
Hardcover. Condition: Good. 191 pp., numerous illustrations, small format.
Published by Büchergilde Gutenberg (Lizenz des R. Piper & Co. Verlags), Frankfurt am Main, Wien, Zürich, 1964
Seller: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Germany
Leinen. Condition: gut. Lizenzausgabe. Fadengehefteter blaugrauer Ganzleineneinband mit geprägtem Rückentitel, geprägtem Deckelbild und illustriertem Schutzumschlag. Der Umschlag (rand-)berieben und mit fünf hinterlegten kleinen Randeinrissen, der Kopfschnitt leicht nachgedunkelt und mit kleinem Kratzer, ansonsten guter Erhaltungszustand. Karl Valentin (* 4. Juni 1882 in München; gestorben 9. Februar 1948 in Planegg), mit bürgerlichem Namen Valentin Ludwig Fey, war ein deutscher Komiker, Volkssänger, Autor und Filmproduzent. Er beeinflusste mit seinem Humor zahlreiche Künstler, darunter Bertolt Brecht, Samuel Beckett, Loriot, Gerhard Polt und Helge Schneider. Er erlebte seine Kindheit in der Münchner Vorstadt Au als Einzelkind, da seine zwei älteren Brüder Karl und Max Ende 1882 im Alter von acht bzw. sechs Jahren an Diphtherie starben. Von der Volksschule (1888-1895) sprach er später als "Zuchthaus". Er machte eine Schreiner- und Tischlerlehre und war bis 1901 Facharbeiter. In diese Zeit fielen auch erste öffentliche Auftritte als "Vereinshumorist". 1902 hatte er ein Gastspiel am Varieté Zeughaus in Nürnberg, wo er erstmals als "Karl Valentin" auftrat. Nach einer erfolglosen Tournee durch verschiedene Städte kehrte Valentin 1908 nach München zurück, wo er den Monolog Das Aquarium schrieb. Das Engagement an der Volkssängerbühne im "Frankfurter Hof" beendete seine Geldnöte. Valentin entwickelte in dieser Zeit seine groteske Körpersprache und die sprachspielerische Selbstironie, mit der er auch auf sein Publikum zielte. 1911 traf er Elisabeth Wellano, die als Liesl Karlstadt seine Bühnenpartnerin wurde. 1947 und 1948 trat Karl Valentin nach jahrelanger Trennung wieder gemeinsam mit Liesl Karlstadt auf. Der Erfolg blieb jedoch weitgehend aus. Der unterernährte Valentin starb am 9. Februar 1948, einem Rosenmontag, an einer Lungenentzündung. Diese erlitt er, weil er nach einem Auftritt auf der Bühne des Bunten Würfels versehentlich in der Garderobe dieses Kleinkunsttheaters vergessen und eingesperrt wurde (heutige Preysingstraße Nr. 42). Er musste die Nacht in den unbeheizten, eiskalten Räumen verbringen. Die wenigen Münchner Lokale waren eiskalt, es herrschten starker Frost und extremer Brennstoffmangel. Hinzu kam, dass die Lebensmittelraten noch mal gekürzt worden waren. In seiner Bühnenkunst stand er dem Dadaismus, aber auch dem Expressionismus nahe, obgleich er sich von beiden Stilrichtungen distanzierte. Valentin selbst nannte sich Humorist, Komiker und Stückeschreiber. Der Humor seiner Sketche und Stücke beruhte insbesondere auf seiner Sprachkunst und seinem "Sprach-Anarchismus"; 1924 lobte ihn der Kritiker Alfred Kerr als Wortzerklauberer. Valentins Sprachwitz zielte besonders auf ihn selbst; unterstützt wurde sein Humor durch seine lange, hagere Gestalt, die er durch slapstickartige Einlagen betonte. Der Pessimismus und die Tragik seiner Komik wurden durch den ständigen Kampf mit alltäglichen Dingen wie der Auseinandersetzung mit Behörden und Mitmenschen genährt, die er auch selbst erlebte. Typisch dafür waren die Brandschutzauflagen für sein Theater 1931, das Valentin nur deshalb nach acht Wochen wieder schloss, weil er in einem Sketch auf einem brennenden Zigarettenstummel beharrte. Ein spezielles Faible Valentins war seine Ausstellung Panoptikum für Gruseliges und Nonsens - beispielsweise ein "Hungerturm" und ein Glas Berliner Luft. Allerdings war sie unrentabel und ruinierte ihn und Liesl Karlstadt finanziell. Erst 55 Jahre nach seinem Tod erschien im Münchner Musiklabel Trikont das akustische Gesamtwerk auf acht CDs, zusammen mit einem 150-seitigen Buch mit Texten von Herbert Achternbusch bis Christoph Schlingensief ("Karl Valentin ist für mich einer der größten!"). (Wikipedia) In deutscher Sprache. 429, (2) pages. 8° (125 x 205mm).
Language: German
Published by Leipzig : H. Haessel, Verl., 1922
Seller: Hübner Einzelunternehmen, Hamburg, HH, Germany
Opd. 3. verm. Aufl. 96 S. ; 18 x 26,5 cm etw. stockfleckig Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 400.
Language: German
Published by Büchergilde Gutenberg (Lizenz des Verlags R. Piper & Co.), Frankfurt am Main und Wien, 1994
ISBN 10: 3763242724 ISBN 13: 9783763242726
Seller: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Germany
Hardcover/gebunden. Condition: gut. Erste Aufl. / Lizenzausgabe. Fadengehefteter illustrierter Pappeinband mit Rücken- und Deckeltitel. Die Einbandecken und -kanten dezent berieben, Schnitte und Papier etwas nachgedunkelt, der Kopfschnitt und die entsprechenden Seitenränder ebd. mit winziger Druckstelle, ganzseitige private Widmung auf Vorsatz, ansonsten guter Erhaltungszustand. Karl Valentin (* 4. Juni 1882 in München; gestorben 9. Februar 1948 in Planegg), mit bürgerlichem Namen Valentin Ludwig Fey, war ein deutscher Komiker, Volkssänger, Autor und Filmproduzent. Er beeinflusste mit seinem Humor zahlreiche Künstler, darunter Bertolt Brecht, Samuel Beckett, Loriot, Gerhard Polt und Helge Schneider. Er erlebte seine Kindheit in der Münchner Vorstadt Au als Einzelkind, da seine zwei älteren Brüder Karl und Max Ende 1882 im Alter von acht bzw. sechs Jahren an Diphtherie starben. Von der Volksschule (1888-1895) sprach er später als "Zuchthaus". Er machte eine Schreiner- und Tischlerlehre und war bis 1901 Facharbeiter. In diese Zeit fielen auch erste öffentliche Auftritte als "Vereinshumorist". 1902 hatte er ein Gastspiel am Varieté Zeughaus in Nürnberg, wo er erstmals als "Karl Valentin" auftrat. Nach einer erfolglosen Tournee durch verschiedene Städte kehrte Valentin 1908 nach München zurück, wo er den Monolog Das Aquarium schrieb. Das Engagement an der Volkssängerbühne im "Frankfurter Hof" beendete seine Geldnöte. Valentin entwickelte in dieser Zeit seine groteske Körpersprache und die sprachspielerische Selbstironie, mit der er auch auf sein Publikum zielte. 1911 traf er Elisabeth Wellano, die als Liesl Karlstadt seine Bühnenpartnerin wurde. 1947 und 1948 trat Karl Valentin nach jahrelanger Trennung wieder gemeinsam mit Liesl Karlstadt auf. Der Erfolg blieb jedoch weitgehend aus. Der unterernährte Valentin starb am 9. Februar 1948, einem Rosenmontag, an einer Lungenentzündung. Diese erlitt er, weil er nach einem Auftritt auf der Bühne des Bunten Würfels versehentlich in der Garderobe dieses Kleinkunsttheaters vergessen und eingesperrt wurde (heutige Preysingstraße Nr. 42). Er musste die Nacht in den unbeheizten, eiskalten Räumen verbringen. Die wenigen Münchner Lokale waren eiskalt, es herrschten starker Frost und extremer Brennstoffmangel. Hinzu kam, dass die Lebensmittelraten noch mal gekürzt worden waren. In seiner Bühnenkunst stand er dem Dadaismus, aber auch dem Expressionismus nahe, obgleich er sich von beiden Stilrichtungen distanzierte. Valentin selbst nannte sich Humorist, Komiker und Stückeschreiber. Der Humor seiner Sketche und Stücke beruhte insbesondere auf seiner Sprachkunst und seinem "Sprach-Anarchismus"; 1924 lobte ihn der Kritiker Alfred Kerr als Wortzerklauberer. Valentins Sprachwitz zielte besonders auf ihn selbst; unterstützt wurde sein Humor durch seine lange, hagere Gestalt, die er durch slapstickartige Einlagen betonte. Der Pessimismus und die Tragik seiner Komik wurden durch den ständigen Kampf mit alltäglichen Dingen wie der Auseinandersetzung mit Behörden und Mitmenschen genährt, die er auch selbst erlebte. Typisch dafür waren die Brandschutzauflagen für sein Theater 1931, das Valentin nur deshalb nach acht Wochen wieder schloss, weil er in einem Sketch auf einem brennenden Zigarettenstummel beharrte. Ein spezielles Faible Valentins war seine Ausstellung Panoptikum für Gruseliges und Nonsens - beispielsweise ein "Hungerturm" und ein Glas Berliner Luft. Allerdings war sie unrentabel und ruinierte ihn und Liesl Karlstadt finanziell. Erst 55 Jahre nach seinem Tod erschien im Münchner Musiklabel Trikont das akustische Gesamtwerk auf acht CDs, zusammen mit einem 150-seitigen Buch mit Texten von Herbert Achternbusch bis Christoph Schlingensief ("Karl Valentin ist für mich einer der größten!"). (Wikipedia) In deutscher Sprache. 140, (4) pages. Klein 8° (122 x 185mm).
Language: German
Published by Büchergilde Gutenberg (Lizenz des Piper Verlags), Frankfurt am Main, 1988
ISBN 10: 3763234624 ISBN 13: 9783763234622
Seller: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Germany
Hardcover/gebunden. Condition: gut. Erste Aufl. / Lizenzausgabe. Fadengehefteter illustrierter Pappeinband mit Rücken- und Deckeltitel, farbigen Vorsätzen, Titelillustrationen und illustriertem Schutzumschlag. Die Umschlag- und Einbandränder leicht berieben, der Fußschnitt mit punktuellen Druckstellen, die entsprechenden Seiten ebd. mit kleiner Randläsur, ansonsten guter Erhaltungszustand. Karl Valentin (* 4. Juni 1882 in München; gestorben 9. Februar 1948 in Planegg), mit bürgerlichem Namen Valentin Ludwig Fey, war ein deutscher Komiker, Volkssänger, Autor und Filmproduzent. Er beeinflusste mit seinem Humor zahlreiche Künstler, darunter Bertolt Brecht, Samuel Beckett, Loriot, Gerhard Polt und Helge Schneider. Er erlebte seine Kindheit in der Münchner Vorstadt Au als Einzelkind, da seine zwei älteren Brüder Karl und Max Ende 1882 im Alter von acht bzw. sechs Jahren an Diphtherie starben. Von der Volksschule (1888-1895) sprach er später als "Zuchthaus". Er machte eine Schreiner- und Tischlerlehre und war bis 1901 Facharbeiter. In diese Zeit fielen auch erste öffentliche Auftritte als "Vereinshumorist". 1902 hatte er ein Gastspiel am Varieté Zeughaus in Nürnberg, wo er erstmals als "Karl Valentin" auftrat. Nach einer erfolglosen Tournee durch verschiedene Städte kehrte Valentin 1908 nach München zurück, wo er den Monolog Das Aquarium schrieb. Das Engagement an der Volkssängerbühne im "Frankfurter Hof" beendete seine Geldnöte. Valentin entwickelte in dieser Zeit seine groteske Körpersprache und die sprachspielerische Selbstironie, mit der er auch auf sein Publikum zielte. 1911 traf er Elisabeth Wellano, die als Liesl Karlstadt seine Bühnenpartnerin wurde. 1947 und 1948 trat Karl Valentin nach jahrelanger Trennung wieder gemeinsam mit Liesl Karlstadt auf. Der Erfolg blieb jedoch weitgehend aus. Der unterernährte Valentin starb am 9. Februar 1948, einem Rosenmontag, an einer Lungenentzündung. Diese erlitt er, weil er nach einem Auftritt auf der Bühne des Bunten Würfels versehentlich in der Garderobe dieses Kleinkunsttheaters vergessen und eingesperrt wurde (heutige Preysingstraße Nr. 42). Er musste die Nacht in den unbeheizten, eiskalten Räumen verbringen. Die wenigen Münchner Lokale waren eiskalt, es herrschten starker Frost und extremer Brennstoffmangel. Hinzu kam, dass die Lebensmittelraten noch mal gekürzt worden waren. In seiner Bühnenkunst stand er dem Dadaismus, aber auch dem Expressionismus nahe, obgleich er sich von beiden Stilrichtungen distanzierte. Valentin selbst nannte sich Humorist, Komiker und Stückeschreiber. Der Humor seiner Sketche und Stücke beruhte insbesondere auf seiner Sprachkunst und seinem "Sprach-Anarchismus"; 1924 lobte ihn der Kritiker Alfred Kerr als Wortzerklauberer. Valentins Sprachwitz zielte besonders auf ihn selbst; unterstützt wurde sein Humor durch seine lange, hagere Gestalt, die er durch slapstickartige Einlagen betonte. Der Pessimismus und die Tragik seiner Komik wurden durch den ständigen Kampf mit alltäglichen Dingen wie der Auseinandersetzung mit Behörden und Mitmenschen genährt, die er auch selbst erlebte. Typisch dafür waren die Brandschutzauflagen für sein Theater 1931, das Valentin nur deshalb nach acht Wochen wieder schloss, weil er in einem Sketch auf einem brennenden Zigarettenstummel beharrte. Ein spezielles Faible Valentins war seine Ausstellung Panoptikum für Gruseliges und Nonsens - beispielsweise ein "Hungerturm" und ein Glas Berliner Luft. Allerdings war sie unrentabel und ruinierte ihn und Liesl Karlstadt finanziell. Erst 55 Jahre nach seinem Tod erschien im Münchner Musiklabel Trikont das akustische Gesamtwerk auf acht CDs, zusammen mit einem 150-seitigen Buch mit Texten von Herbert Achternbusch bis Christoph Schlingensief ("Karl Valentin ist für mich einer der größten!"). (Wikipedia) In deutscher Sprache. 159, (1) pages. Klein 8° (125 x 185mm).
Language: German
Published by Langenzenn, Selbstverlag der Stadtverwaltung,, 1954
Seller: Galerie für gegenständliche Kunst, Kirchheim unter Teck, Germany
First Edition
Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband: Halbleinen OHLn / HLn im Format 8vo 13 x 20 cm mit bebildertem Deckeltitel. 147 Seiten, mit einigen Fotoabbildungen auf Kunstdruckpapier und vielen Textzeichnungen, Schrift: Antiqua. - Illustrierte Bücher, Mittelfranken, Rangau, Langenzenner Stadtgeschichte, Hopfenanbau. - Erstausgabe in sehr guter Erhaltung Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.