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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: sehr gut (1,3), Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Historisches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit will zeigen, wie sich nach der Kaiserkrönung Karls des Großen etwas politisch völlig Neues und prinzipiell Widersinniges etablierte: ein Doppelkaisertum. Das Frankenreich hatte zuvor begonnen, nach und nach das von Byzanz hinterlassene Machtvakuum auszufüllen und somit die Position der byzantinischen Kaiser zu schwächen.Weiterhin geht es in dieser Arbeit um den großen Einfluss des Byzantinischen Reiches auf die Entwicklung der Staatsidee im Westen und die Verknüpfung des fränkischen und deutschen Königtums mit dem zunächst völlig andersartigen Universalismus des römischen Kaisertums.
Taschenbuch. Condition: Neu. Der Ausgleich mit dem Kaiser in Byzanz | Markus Laag | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638759816 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Examensarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 2,0, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Sprache: Deutsch, Abstract:Südafrika spielte bis weit in das 19. Jahrhundert hinein als Objekt der deutschen Kolonialdiskussion nur eine marginale Rolle. Dies begann sich mit der Gründung von Burenrepubliken nördlich der Flüsse Vaal (Transvaal, 1852) und Oranje (Oranje-Freistaat, 1854) infolge anglo-burischer Konflikte und der wissenschaftlichen Erschließung des Kontinents zu ändern. Den wichtigsten Impetus erhielt die Burenagitation aber durch die Diamantenfunde in Südafrika (1867), die dessen enorme ökonomische Potentiale erahnen ließen, und durch die Gründung des Deutschen Reiches (1871), die ein überseeisches Engagement nunmehr realisierbar erscheinen ließ. Das Fundament für die deutsche Burenagitation legte ab Ende der Siebziger Jahre Ernst von Weber, dessen agitatorisches Erbe in den Neunziger Jahren der Alldeutsche Verband antrat. Im Rahmen der Analyse dieser Publikationen werden auch einige burenkritische Stimmen vorgestellt.Um zu klären, ob diese Agitation im kolonialagitatorischen Elfenbeinturm erfolgte, wird im zweiten Hauptteil der Arbeit untersucht, wie sich das Verhältnis zwischen Deutschen und Buren in Südafrika gestaltete.Hierzu werden die Arbeit der Berliner und Hermannsburger Mission in Südafrika, die deutsch-burischen Wirtschaftsbeziehungen sowie die Beziehungen zwischen deutschen und burischen Siedlern in den Burenstaaten und in Deutsch-Südwestafrika beleuchtet. Wie der zweite Hauptteil der Arbeit zeigt, entsprach die Vorstellung einer deutsch-burischen Freundschaft vor Ort selber mehr der Fantasie als der Realität.Im dritten Hauptteil wird der Burenfaktor in der deutschen Außenpolitik dargestellt, wobei auch eine Einordnung in den gesamtpolitischen Rahmen des deutschen Imperialismus erfolgt und die innenpolitischen Implikationen berücksichtigt werden.Die Quellenbasis dieser Arbeit bilden kolonialagitatorische Schriften, Zeitungen wie die 'Deutsche Kolonialzeitung', der 'Export' und die 'Alldeutschen Blätter', die einschlägigen Missionszeitschriften sowie die persönlichen Quellen der damaligen Entscheidungsträger in Südafrika bzw. Deutschland und die publizierten Dokumentensammlungen.
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Taschenbuch. Condition: Neu. Die deutsch-burische "Kolonialpartnerschaft" im südlichen Afrika bis zum Burenkrieg (1899-1902) | Markus Laag | Taschenbuch | 84 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638714662 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
Condition: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: sehr gut (1,0), Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Historisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar: Kolonialismus ohne Kolonien, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema des ¿Colonial Appeasement¿ ist besonders interessant im Hinblick auf die Art und Weise, in der englische Politiker die in den Zeiten des ¿Scramble for Africä entstandene ¿Kolonialbörse¿ wieder eröffneten und in anachronistisch anmutender Weise über Kompensationen in den Kolonien diskutierten, um den Frieden in Europa zu sichern. Diese Arbeit versucht, die Genese des englischen Kolonialangebotes vor dem Hintergrund vielfältiger strategischer Zwänge zu erklären und vermeintliche und wirkliche Gründe für die ablehnende Haltung Hitlers zu beleuchten. Außerdem soll die Kolonialfrage in den Kontext der deutschen Englandpolitik eingebettet werden.
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Condition: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Examensarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 2,0, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Sprache: Deutsch, Abstract: Südafrika spielte bis weit in das 19. Jahrhundert hinein als Objekt der deutschen Kolonialdiskussion nur eine marginale Rolle. Dies begann sich mit der Gründung von Burenrepubliken nördlich der Flüsse Vaal (Transvaal, 1852) und Oranje (Oranje-Freistaat, 1854) infolge anglo-burischer Konflikte und der wissenschaftlichen Erschließung des Kontinents zu ändern. Den wichtigsten Impetus erhielt die Burenagitation aber durch die Diamantenfunde in Südafrika (1867), die dessen enorme ökonomische Potentiale erahnen ließen, und durch die Gründung des Deutschen Reiches (1871), die ein überseeisches Engagement nunmehr realisierbar erscheinen ließ. Das Fundament für die deutsche Burenagitation legte ab Ende der Siebziger Jahre Ernst von Weber, dessen agitatorisches Erbe in den Neunziger Jahren der Alldeutsche Verband antrat. Im Rahmen der Analyse dieser Publikationen werden auch einige burenkritische Stimmen vorgestellt. Um zu klären, ob diese Agitation im kolonialagitatorischen Elfenbeinturm erfolgte, wird im zweiten Hauptteil der Arbeit untersucht, wie sich das Verhältnis zwischen Deutschen und Buren in Südafrika gestaltete. Hierzu werden die Arbeit der Berliner und Hermannsburger Mission in Südafrika, die deutsch-burischen Wirtschaftsbeziehungen sowie die Beziehungen zwischen deutschen und burischen Siedlern in den Burenstaaten und in Deutsch-Südwestafrika beleuchtet. Wie der zweite Hauptteil der Arbeit zeigt, entsprach die Vorstellung einer deutsch-burischen Freundschaft vor Ort selber mehr der Fantasie als der Realität. Im dritten Hauptteil wird der Burenfaktor in der deutschen Außenpolitik dargestellt, wobei auch eine Einordnung in den gesamtpolitischen Rahmen des deutschen Imperialismus erfolgt und die innenpolitischen Implikationen berücksichtigt werden. Die Quellenbasis dieser Arbeit bilden kolonialagitatorische Schriften, Zeitungen wie die ¿Deutsche Kolonialzeitung¿, der ¿Export¿ und die ¿Alldeutschen Blätter¿, die einschlägigen Missionszeitschriften sowie die persönlichen Quellen der damaligen Entscheidungsträger in Südafrika bzw. Deutschland und die publizierten Dokumentensammlungen.
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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: sehr gut (1,3), Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Historisches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit will zeigen, wie sich nach der Kaiserkrönung Karls des Großen etwas politisch völlig Neues und prinzipiell Widersinniges etablierte: ein Doppelkaisertum. Das Frankenreich hatte zuvor begonnen, nach und nach das von Byzanz hinterlassene Machtvakuum auszufüllen und somit die Position der byzantinischen Kaiser zu schwächen.Weiterhin geht es in dieser Arbeit um den großen Einfluss des Byzantinischen Reiches auf die Entwicklung der Staatsidee im Westen und die Verknüpfung des fränkischen und deutschen Königtums mit dem zunächst völlig andersartigen Universalismus des römischen Kaisertums. 24 pp. Deutsch.
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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Examensarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 2,0, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Sprache: Deutsch, Abstract:Südafrika spielte bis weit in das 19. Jahrhundert hinein als Objekt der deutschen Kolonialdiskussion nur eine marginale Rolle. Dies begann sich mit der Gründung von Burenrepubliken nördlich der Flüsse Vaal (Transvaal, 1852) und Oranje (Oranje-Freistaat, 1854) infolge anglo-burischer Konflikte und der wissenschaftlichen Erschließung des Kontinents zu ändern. Den wichtigsten Impetus erhielt die Burenagitation aber durch die Diamantenfunde in Südafrika (1867), die dessen enorme ökonomische Potentiale erahnen ließen, und durch die Gründung des Deutschen Reiches (1871), die ein überseeisches Engagement nunmehr realisierbar erscheinen ließ. Das Fundament für die deutsche Burenagitation legte ab Ende der Siebziger Jahre Ernst von Weber, dessen agitatorisches Erbe in den Neunziger Jahren der Alldeutsche Verband antrat. Im Rahmen der Analyse dieser Publikationen werden auch einige burenkritische Stimmen vorgestellt.Um zu klären, ob diese Agitation im kolonialagitatorischen Elfenbeinturm erfolgte, wird im zweiten Hauptteil der Arbeit untersucht, wie sich das Verhältnis zwischen Deutschen und Buren in Südafrika gestaltete.Hierzu werden die Arbeit der Berliner und Hermannsburger Mission in Südafrika, die deutsch-burischen Wirtschaftsbeziehungen sowie die Beziehungen zwischen deutschen und burischen Siedlern in den Burenstaaten und in Deutsch-Südwestafrika beleuchtet. Wie der zweite Hauptteil der Arbeit zeigt, entsprach die Vorstellung einer deutsch-burischen Freundschaft vor Ort selber mehr der Fantasie als der Realität.Im dritten Hauptteil wird der Burenfaktor in der deutschen Außenpolitik dargestellt, wobei auch eine Einordnung in den gesamtpolitischen Rahmen des deutschen Imperialismus erfolgt und die innenpolitischen Implikationen berücksichtigt werden.Die Quellenbasis dieser Arbeit bilden kolonialagitatorische Schriften, Zeitungen wie die 'Deutsche Kolonialzeitung', der 'Export' und die 'Alldeutschen Blätter', die einschlägigen Missionszeitschriften sowie die persönlichen Quellen der damaligen Entscheidungsträger in Südafrika bzw. Deutschland und die publizierten Dokumentensammlungen. 84 pp. Deutsch.
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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: sehr gut (1,3), Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Historisches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit will zeigen, wie sich nach der Kaiserkrönung Karls des Großen etwas politisch völlig Neues und prinzipiell Widersinniges etablierte: ein Doppelkaisertum. Das Frankenreich hatte zuvor begonnen, nach und nach das von Byzanz hinterlassene Machtvakuum auszufüllen und somit die Position der byzantinischen Kaiser zu schwächen.Weiterhin geht es in dieser Arbeit um den großen Einfluss des Byzantinischen Reiches auf die Entwicklung der Staatsidee im Westen und die Verknüpfung des fränkischen und deutschen Königtums mit dem zunächst völlig andersartigen Universalismus des römischen Kaisertums.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 24 pp. Deutsch.
Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: sehr gut (1,0), Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Historisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar: Kolonialismus ohne Kolonien, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema des ¿Colonial Appeasement¿ ist besonders interessant im Hinblick auf die Art und Weise, in der englische Politiker die in den Zeiten des ¿Scramble for Africä entstandene ¿Kolonialbörse¿ wieder eröffneten und in anachronistisch anmutender Weise über Kompensationen in den Kolonien diskutierten, um den Frieden in Europa zu sichern.Diese Arbeit versucht, die Genese des englischen Kolonialangebotes vor dem Hintergrund vielfältiger strategischer Zwänge zu erklären und vermeintliche und wirkliche Gründe für die ablehnende Haltung Hitlers zu beleuchten. Außerdem soll die Kolonialfrage in den Kontext der deutschen Englandpolitik eingebettet werden.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 28 pp. Deutsch.
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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Examensarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 2,0, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Sprache: Deutsch, Abstract:Südafrika spielte bis weit in das 19. Jahrhundert hinein als Objekt der deutschen Kolonialdiskussion nur eine marginale Rolle. Dies begann sich mit der Gründung von Burenrepubliken nördlich der Flüsse Vaal (Transvaal, 1852) und Oranje (Oranje-Freistaat, 1854) infolge anglo-burischer Konflikte und der wissenschaftlichen Erschließung des Kontinents zu ändern. Den wichtigsten Impetus erhielt die Burenagitation aber durch die Diamantenfunde in Südafrika (1867), die dessen enorme ökonomische Potentiale erahnen ließen, und durch die Gründung des Deutschen Reiches (1871), die ein überseeisches Engagement nunmehr realisierbar erscheinen ließ. Das Fundament für die deutsche Burenagitation legte ab Ende der Siebziger Jahre Ernst von Weber, dessen agitatorisches Erbe in den Neunziger Jahren der Alldeutsche Verband antrat. Im Rahmen der Analyse dieser Publikationen werden auch einige burenkritische Stimmen vorgestellt.Um zu klären, ob diese Agitation im kolonialagitatorischen Elfenbeinturm erfolgte, wird im zweiten Hauptteil der Arbeit untersucht, wie sich das Verhältnis zwischen Deutschen und Buren in Südafrika gestaltete.Hierzu werden die Arbeit der Berliner und Hermannsburger Mission in Südafrika, die deutsch-burischen Wirtschaftsbeziehungen sowie die Beziehungen zwischen deutschen und burischen Siedlern in den Burenstaaten und in Deutsch-Südwestafrika beleuchtet. Wie der zweite Hauptteil der Arbeit zeigt, entsprach die Vorstellung einer deutsch-burischen Freundschaft vor Ort selber mehr der Fantasie als der Realität.Im dritten Hauptteil wird der Burenfaktor in der deutschen Außenpolitik dargestellt, wobei auch eine Einordnung in den gesamtpolitischen Rahmen des deutschen Imperialismus erfolgt und die innenpolitischen Implikationen berücksichtigt werden.Die Quellenbasis dieser Arbeit bilden kolonialagitatorische Schriften, Zeitungen wie die ¿Deutsche Kolonialzeitung¿, der ¿Export¿ und die ¿Alldeutschen Blätter¿, die einschlägigen Missionszeitschriften sowie die persönlichen Quellen der damaligen Entscheidungsträger in Südafrika bzw. Deutschland und die publizierten Dokumentensammlungen.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 84 pp. Deutsch.