Condition: New.
Condition: New.
Condition: New.
Condition: New.
Seller: California Books, Miami, FL, U.S.A.
Condition: New.
Condition: New.
Seller: California Books, Miami, FL, U.S.A.
Condition: New.
Condition: New.
Seller: California Books, Miami, FL, U.S.A.
Condition: New.
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,5, Technische Universität Chemnitz, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Kaum ein anderer politischer Denker hat eine derart kontroverse Rezeption erfahren wie der Florentiner Niccoló Machiavelli. Während die einen ihn zum Vorreiter der modernen Demokratie erheben, wird er von anderen als Wegbereiter des Absolutismus und des Totalitarismus verteufelt. Diese unterschiedlichen Standpunkte sind vornehmlich der Gegensätzlichkeit seiner beiden Hauptwerke- Il Principe und Discorsi- geschuldet. Il Principe lässt Machiavelli aufgrund der enthaltenen machtpolitischen Erwägungen, der Glorifizierung Cesare Borgias und der Legitimation von Gewalt gegenüber Untertanen und politischen Gegnern als einen Berater skrupelloser Machtpolitiker erscheinen. Discorsi, hingegen, zeigt ihn als aufrechten Republikaner, der das Volk vor den Machenschaften der Fürsten warnt und Hinweise zur Verteidigung gibt. Trotz der gegensätzlichen Thematik und Zielsetzung ist beiden Schriften eins gemeinsam- die Rolle die Machiavelli der christlichen Religion beimisst. Was in Il Principe nur anklingt wird in Discorsi ausführlicher behandelt. Er entwickelt das Konzept einer Republik, nach dem antiken Vorbild der Römischen Republik, in der die menschliche Vernunft (virtú) das höchste Gut ist. Sie löst die Religion als Herrschaftslegitimation ab und macht sie stattdessen zu einem politischen Instrument.3 Dieser Aspekt seiner Theorie ist in der Forschung bisher nur relativ oberflächlich betrachtet worden, da die meisten Autoren in erster Linie Machiavellis Republikbegriff, seiner Theorie der Staatsraison oder die Kontoverse um die Rezeption des Fürsten thematisieren. Dabei sind Machiavellis Ansätze im Hinblick auf die noch bevorstehende Reformation und die spätere Entwicklungen im Zeitalter der Aufklärung besonders bemerkenswert. Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, inwiefern man in den Schriften Niccoló Machiavellis von einer Säkularisierung der Politik sprechen kann.
Seller: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2,0, Technische Universität Chemnitz, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als am 3. Oktober 1990 die deutsche Einheit durch den Beitritt von fünf neuen Bundesländern zur Bundesrepublik Deutschland rechtlich vollzogen wurde, stießen zwei politische Kulturen aufeinander, wie sie unterschiedlicher nicht sein konnten. Auf der einen Seite stand die demokratisch gefestigte politische Kultur der Bundesrepublik, auf der anderen Seite die sozialistisch-autoritär geprägte politische Kultur der DDR. Es ist also nicht verwunderlich, dass von Anfang an die skeptische Frage gestellt wurde, ob es neben der rechtlichen auch eine sogenannte innere Einheit gibt. Eine Frage die in den letzten Jahren noch sehr unterschiedlich eingeschätzt wurde. So stellte, beispielsweise Hans- Joachim Veen bereits 1997 fest: wir habe sie bereits . Demgegenüber behauptet Max Kaase: die Herstellung der inneren Einheit [sei] ein langwieriger Prozess, in dem immer wieder Rückschlage zu verzeichnen sein werden. Von einer inneren Einheit [ ] ist die Bundesrepublik noch weit entfernt .1 Die Frage: vereint und doch geschieden Ist nach vierzig jähriger Trennung Deutschlands eine Annäherung der beiden politischen Kulturen überhaupt noch möglich Im Folgenden soll dieses Problem nun näher erörtert werden. Der Begriff der Politischen Kultur bezeichnet im engeren Verständnis die Gesamtheit der Werte, Glaubensüberzeugungen und Einstellungen der Bürger zu den politischen Institutionen, den politischen Vorgängen und der Staatstätigkeit. Im weiteren Verständnis umfasst die Politische Kultur zusätzlich das tatsächliche Verhalten, mitunter auch die Struktur und Funktionsweise politischer Institutionen. 2 Im wissenschaftlichen Sprachgebrauch wird der Begriff der politischen Kultur wertfrei verwendet. 1 Vgl. Fuchs, Dieter/ Edeltraud Roller: Die Einstellung zur Demokratie in Deutschland, in: Breit, Gotthard (Hrsg.): Politische Kultur in Deutschland. Eine Einführung, 2. Aufl., Schwalbach/ Ts. 2004, S. 30. 2 Schmidt, Manfred G.: Wörterbuch zur Politik, 2. Aufl., Stuttgart 2004, S. 549-550.
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Sonstiges, Note: 1,7, Technische Universität Chemnitz, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 4. September 1974 nahmen die USA als 110. Staat und als letzte der drei Westmächte diplomatische Beziehungen zur Deutschen Demokratischen Republik auf. Die bis dahin dominierende Nichtanerkennungspolitik gegenüber der DDR durch die Vereinigten Staaten machte die Etablierung diplomatischer Beziehungen zum alles bestimmenden Ziel der ostdeutschen USA-Politik. Doch als stärkste Macht des Westens, mit großer kultureller Ausstrahlung, waren die USA auch gleichzeitig der negative Bezugspunkt ostdeutscher Politik und die Verkörperung des Klassenfeindes. Zu den USA bestand nach der offiziellen Haltung des Politbüros vordergründig ein durch einen unversöhnlichen, antagonistischen Widerspruch gekennzeichnetes Verhältnis. 1 Für die USA war die DDR eher ein bedauerlicher Betriebsunfall der Geschichte. Den USA erschien der zweite deutsche Staat stets als ein gefügiger Satellit Moskaus, mit eng begrenztem Handlungsspielraum, und permanentes Ärgernis für den Bonner Verbündeten, das weder durch Konfrontation noch durch Kooperation zu beseitigen war. Schließlich sahen sich die USA als Verkörperung der Freiheit, von Demokratie und Marktwirtschaft, während die DDR auf den Aufbau des Sozialismus stolz war.2 In dieser Arbeit soll die Frage geklärt werden: Inwiefern trotz dieser höchst asymmetrischen Ausgangslage, von normalen diplomatischen Beziehungen gesprochen werden kann und welche Hindernisse überwunden werden mussten.
Seller: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen zur Internationalen Politik, Note: 1,7, Technische Universität Chemnitz, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 4. September 1974 nahmen die USA als 110. Staat und als letzte der drei Westmächte diplomatische Beziehungen zur Deutschen Demokratischen Republik auf. Die bis dahin dominierende Nichtanerkennungspolitik gegenüber der DDR durch die Vereinigten Staaten machte die Etablierung diplomatischer Beziehungen zum alles bestimmenden Ziel der ostdeutschen USA-Politik. Doch als stärkste Macht des Westens, mit großer kultureller Ausstrahlung, waren die USA auch gleichzeitig der negative Bezugspunkt ostdeutscher Politik und die Verkörperung des Klassenfeindes. Zu den USA bestand nach der offiziellen Haltung des Politbüros vordergründig ein durch einen unversöhnlichen, antagonistischen Widerspruch gekennzeichnetes Verhältnis. 1Für die USA war die DDR eher ein bedauerlicher Betriebsunfall der Geschichte. Den USA erschien der zweite deutsche Staat stets als ein gefügiger Satellit Moskaus, mit eng begrenztem Handlungsspielraum, und permanentes Ärgernis für den Bonner Verbündeten, das weder durch Konfrontation noch durch Kooperation zu beseitigen war.Schließlich sahen sich die USA als Verkörperung der Freiheit, von Demokratie und Marktwirtschaft, während die DDR auf den Aufbau des Sozialismus stolz war.2In dieser Arbeit soll die Frage geklärt werden: Inwiefern trotz dieser höchst asymmetrischen Ausgangslage, von ¿normalen¿ diplomatischen Beziehungen gesprochen werden kann und welche Hindernisse überwunden werden mussten.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 24 pp. Deutsch.
Language: German
Published by GRIN Verlag, GRIN Verlag Sep 2007, 2007
ISBN 10: 3638803457 ISBN 13: 9783638803458
Seller: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2,0, Technische Universität Chemnitz, Sprache: Deutsch, Abstract: Als am 3. Oktober 1990 die deutsche Einheit durch den Beitritt von fünf neuen Bundesländern zur Bundesrepublik Deutschland rechtlich vollzogen wurde, stießen zwei politische Kulturen aufeinander, wie sie unterschiedlicher nicht sein konnten. Auf der einen Seite stand die demokratisch gefestigte politische Kultur der Bundesrepublik, auf der anderen Seite die sozialistisch-autoritär geprägte politische Kultur der DDR.Es ist also nicht verwunderlich, dass von Anfang an die skeptische Frage gestellt wurde, ob es neben der rechtlichen auch eine sogenannte ¿innere Einheit¿ gibt. Eine Frage die in den letzten Jahren noch sehr unterschiedlich eingeschätzt wurde. So stellte, beispielsweise Hans- Joachim Veen bereits 1997 fest: ¿wir habe sie bereits¿. Demgegenüber behauptet Max Kaase: ¿¿ die Herstellung der inneren Einheit [sei] ein langwieriger Prozess, in dem immer wieder Rückschlage zu verzeichnen sein werden. Von einer inneren Einheit [¿] ist die Bundesrepublik noch weit entfernt¿.1 Die Frage: ¿ vereint und doch geschieden ¿ Ist nach vierzig jähriger Trennung Deutschlands eine Annäherung der beiden politischen Kulturen überhaupt noch möglich Im Folgenden soll dieses Problem nun näher erörtert werden.Der Begriff der Politischen Kultur bezeichnet im engeren Verständnis ¿die Gesamtheit der Werte, Glaubensüberzeugungen und Einstellungen der Bürger zu den politischen Institutionen, den politischen Vorgängen und der Staatstätigkeit. Im weiteren Verständnis umfasst die Politische Kultur zusätzlich das tatsächliche Verhalten, mitunter auch die Struktur und Funktionsweise politischer Institutionen.¿2 Im wissenschaftlichen Sprachgebrauch wird der Begriff der politischen Kultur wertfrei verwendet.1 Vgl. Fuchs, Dieter/ Edeltraud Roller: Die Einstellung zur Demokratie in Deutschland, in: Breit, Gotthard (Hrsg.): Politische Kultur in Deutschland. Eine Einführung, 2. Aufl., Schwalbach/ Ts. 2004, S. 30.2 Schmidt, Manfred G.: Wörterbuch zur Politik, 2. Aufl., Stuttgart 2004, S. 549-550Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 20 pp. Deutsch.
Language: German
Published by GRIN Verlag, GRIN Verlag Sep 2007, 2007
ISBN 10: 3638803430 ISBN 13: 9783638803434
Seller: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,5, Technische Universität Chemnitz, Sprache: Deutsch, Abstract: Kaum ein anderer politischer Denker hat eine derart kontroverse Rezeption erfahren wie der Florentiner Niccoló Machiavelli. Während die einen ihn zum Vorreiter der modernen Demokratie erheben, wird er von anderen als Wegbereiter des Absolutismus und des Totalitarismus verteufelt. Diese unterschiedlichen Standpunkte sind vornehmlich der Gegensätzlichkeit seiner beiden Hauptwerke- Il Principe und Discorsi- geschuldet. Il Principe lässt Machiavelli aufgrund der enthaltenen machtpolitischen Erwägungen, der Glorifizierung Cesare Borgias und der Legitimation von Gewalt gegenüber Untertanen und politischen Gegnern als einen Berater skrupelloser Machtpolitiker erscheinen. Discorsi, hingegen, zeigt ihn als aufrechten Republikaner, der das Volk vor den Machenschaften der Fürsten warnt und Hinweise zur Verteidigung gibt.Trotz der gegensätzlichen Thematik und Zielsetzung ist beiden Schriften eins gemeinsam- die Rolle die Machiavelli der christlichen Religion beimisst. Was in Il Principe nur anklingt wird in Discorsi ausführlicher behandelt. Er entwickelt das Konzept einer Republik, nach dem antiken Vorbild der Römischen Republik, in der die menschliche Vernunft (virtú) das höchste Gut ist. Sie löst die Religion als Herrschaftslegitimation ab und macht sie stattdessen zu einem politischen Instrument.3 Dieser Aspekt seiner Theorie ist in der Forschung bisher nur relativ oberflächlich betrachtet worden, da die meisten Autoren in erster Linie Machiavellis Republikbegriff, seiner Theorie der Staatsraison oder die Kontoverse um die Rezeption des Fürsten thematisieren. Dabei sind Machiavellis Ansätze im Hinblick auf die noch bevorstehende Reformation und die spätere Entwicklungen im Zeitalter der Aufklärung besonders bemerkenswert. Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, inwiefern man in den Schriften Niccoló Machiavellis von einer Säkularisierung der Politik sprechen kann.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 16 pp. Deutsch.
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Historisches, Note: 1,7, Technische Universität Chemnitz, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Studentenbewegung war die erste soziale Bewegung, in der weit über den politischen Protest hinausgehend etablierte kulturelle Werte, Lebensformen und emotionale Verhaltensmuster völlig neu geordnet wurden. Außerdem war sie die erste soziale Bewegung, die ihren Protest nicht nur in alternativen Teilöffentlichkeiten und auf der Straße artikulierte, sondern die für ihre Proteste gezielt die Massenmedien nutzte. Die Inszenierung von Tabu-Brüchen, Grenzverletzungen und Schockaktionen traf Ende der 1960er Jahre auf eine medien-historische Schwellensituation, in der die Massenmedien durch den Siegeszug des Fernsehens einem grundlegenden Wandel unterzogen wurden. Neben dem Fernsehen stellten auch die Print-Medien ihre Berichterstattung umfassend auf visuelle und emotionale Kriterien um. Die expressiven Protestaktionen der Studentenbewegung wurden in diesem medien-historischen Kontext der Visualisierung und Emotionalisierung von den Massenmedien schon früh als Medienereignis erkannt. In ihrer wirksamen Re-Inszenierung der Proteste wurden die Massenmedien damit selbst zu Akteuren im Bereich der politischen und kulturellen Konflikte Ende der 1960er Jahre.1'Es ist zweifelhaft, ob die Revolte jemals solche Ausmaße angenommen hätte, wenn es keine Fernsehkameras gäbe. Studentenproteste, die sich in geordneten Formen und nach den Spielregeln der freien Meinungsäußerung abspielen, haben nicht die mindeste Chance, [.] auf die Titelseiten der Presse zu kommen.[.]. Die Dirigenten der Rebellion spekulierten mit wachsendem Erfolg auf die Faszination der modernen Gesellschaft durch das Abnorme und auf ihr kränkliches Bedürfnis nach immer stärkeren Nervenkitzeln.'2 Es besteht also kein Zweifel daran, dass ohne das Fernsehen die Austrahlungskraft eines Dutschke auf die junge Intelligenz der damaligen Bundesrepublik eine sehr viel geringere gewesen wäre. Zumal die Ereignisse in Berlin praktisch zeitgleich in die ganze Bundesrepublik übertragen wurden und damit den Eindruck der 'Nähe' vermittelten. Im Übrigen war auch der Vietnam-Krieg der erste 'Fernsehkrieg', der unter den kommunikativen Bedingungen dieses damals noch jungen Mediums geführt wurde.3.
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Printmedien, Presse, Note: 2,3, Technische Universität Chemnitz (Institut für Printmedientechnik), Sprache: Deutsch, Abstract: Der sogenannte Kaffeeringeffekt wurde erstmals 1997 von Robert D. Deegan und seinen Mitarbeitern wissenschaftlich beschrieben. Beim Trocknen von Flüssigkeiten in Tropfenform auf einer festen Oberfläche hinterlassen diese ringförmige Ablagerungen, da sich Partikel am Rand des Tropfens sammeln. Die Ringbildung ist jedoch ein in den meisten Fällen störender Effekt. Besonders bei Anwendungen im Inkjetbereich, also beim Druck funktionaler Schichten und bei Beschichtungsprozessen wird der meist negative Einfluss deutlich. Die Inkjet-Technologie hat viele Vorteile gegenüber anderen Verfahren, wie z.B. der Photolithographie. Sie ist präzise, energieeffizient, platz- und kostensparend. Durch die Genauigkeit des Verfahrens wird Ausschuss minimiert und die Produktivität erhöht. Der Inkjet ist außerdem sehr flexibel bezüglich der bedruckbaren Stoffe und der druckbaren Tinten. Daher ist es für die Produktion verschiedener Produkte wie LEDs oder Solarzellen geeignet.Das Inkjet-Verfahren hat jedoch einen großen Nachteil: die daraus resultierenden Strukturen sind sehr anfällig für den Kaffeeringeffekt. Daher ist auch dieser in den letzten Jahren immer relevanter geworden. Tritt der Effekt auf, so werden gedruckte elektrisch oder thermisch leitende Schichten in ihrer Gleichmäßigkeit und damit ihrer Leistung und Leitfähigkeit beeinträchtigt. Aus diesem Grund gibt es auch Bestrebungen den Effekt zu umgehen beziehungsweise ihn zu verhindern.In dieser Arbeit soll ein Überblick über die theoretischen Ansätze zu physikalischen und strömungsmechanischen Eigenschaften des Kaffeeringeffekts dargestellt werden. Außerdem werden einige Methoden zur Verhinderung des Effekts gezeigt. Seine Bedeutung in der Inkjet-Technologie hängt jedoch nicht nur von Problemen, die er verursacht, sondern auch von den Möglichkeiten ihn gezielt zu nutzen, ab. Nachdem die Rechercheergebnisse kritisch diskutiert wurden, soll der Effekt und dessen Verhinderung in einer Dokumentation anschaulich dargestellt werden. Als Lösungsmittel wurde Wasser gewählt, weil der Effekt seinen Namen durch die typische Ringbildung in getrockneten Kaffeeflecken hat. Abschließend wird ein Ausblick auf zukünftige Möglichkeiten, Herausforderungen und Anwendungen gegeben. Dass ein derartiger Überblick sinnvoll ist, zeigten auch Tekin, Smith und Schubert, die im letzten Jahr die wichtigsten Erkenntnisse zum Kaffeeringeffekt und seiner Bedeutung in der Inkjet -Technologie zusammenfassten.
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Sonstige Staaten, Note: 2,5, Technische Universität Chemnitz, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Zusammenbruch der Sowjetunion, der Sieg des Westens und die sich beschleunigende Globalisierung zwangen die Volksrepublik China und Indien zu inneren Reformen und außenpolitischen Neuorientierungen. Vor ähnliche Herausforderungen gestellt, schlugen sie jedoch völlig unterschiedliche Entwicklungswege ein, um ihre Gesellschaft zu modernisieren. Zwischen den asiatischen Giganten ist ein regelrechter Wettlauf um die Weltspitze entbrannt. Noch Mitte der neunziger Jahre wurde prognostiziert, dass China mehrere Dekaden brauchen werde, um wirtschaftlich auf Augenhöhe mit Japan zu kommen. Es dauerte nicht einmal ein Jahrzehnt bis die Volksrepublik ihren Nachbarn als größten asiatischen Exporteur ablöste. Inzwischen hat China Deutschland als drittstärkste Volkswirtschaft abgelöst, und Deutsche, die heute in der Mitte ihres Berufslebens stehen, werden vermutlich noch vor ihrem Ruhestand erleben, wie sie auch von Indien verdrängt werden. Indien und China sind in vielerlei Hinsicht ebenso unterschiedlich wie Mahatma Gandhi und Mao Zedong: China ist eine kommunistische Autokratie und Indien ist eine marktwirschaftliche Demokratie. Trotzdem werden sie immer wieder miteinander verglichen. Für einen Vergleich dieser Größenordnung sind zwar auch militärische und politische Aspekte relevant, trotzdem liegt der Fokus in den meisten Fällen auf der Wirtschaft. Die vorliegenden Daten erlauben verhältnismäßig genaue Prognosen über den weiteren Verlauf des Wirtschaftswachstums. Auch in dieser Arbeit soll die Wirtschaftsleistung Chinas und Indiens betrachtet werden, um die Frage zu klären: Welche der beiden Nationen den Wettlauf um die Position der führenden Wirtschaftsmacht für sich entscheiden kann.
Seller: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Thema: Internationale Organisationen, , Sprache: Deutsch, Abstract: Am 2. März jährte sich der militärische Konflikt zwischen China und Russland zum vierzigsten Mal. Die Grenzstreitigkeiten waren eskaliert und am Grenzfluss Ussuri standen sich die verfeindete Parteien gegenüber. Heute stehen Russland und China als strategische Partner Seite an Seite. So scheint es jedenfalls, denn trotz gemeinsamer Militär-Manöver und hervorragenden Wirtschaftsbeziehungen überwiegt auf beiden Seiten eine misstrauische Grundhaltung. 'Die feindliche Haltung, mit der sich Sowjetunion und Volksrepublik China in den 60er und auch noch 70er Jahren gegenüberstanden, wirkt in die Gegenwart nach.' Trotz aller Gegensätze ist Zusammenarbeit, die sich nach dem Zerfall der Sowjetunion zwischen Peking und Moskau entwickelte spektakulär. Seit 1996 wird sie von beiden Seiten als 'strategische Partnerschaft' qualifiziert. Das Symbol dieser Partnerschaft ist neben dem 2001 unterzeichneten Freundschaftsvertrag auch das gemeinsame Engagement in der Shanghai Cooperation Organization (SCO).Die Organisation soll im Mittelpunkt dieser Arbeit stehen und es soll geklärt werden, welche der beiden Nationen die SCO und somit auch die 'strategische Partnerschaft' dominiert und für seine Zwecke ausnutzt. In diesem Zusammenhang ist auch die amerikanische Präsenz in Zentralasien beziehungsweise das strategische Dreieck zwischen den USA, Russland und China von Interesse.
Language: German
Published by GRIN Verlag, GRIN Verlag Aug 2009, 2009
ISBN 10: 3640391926 ISBN 13: 9783640391929
Seller: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Historisches, Note: 1,7, Technische Universität Chemnitz, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Studentenbewegung war die erste soziale Bewegung, in der weit über den politischen Protest hinausgehend etablierte kulturelle Werte, Lebensformen und emotionale Verhaltensmuster völlig neu geordnet wurden. Außerdem war sie die erste soziale Bewegung, die ihren Protest nicht nur in alternativen Teilöffentlichkeiten und auf der Straße artikulierte, sondern die für ihre Proteste gezielt die Massenmedien nutzte. Die Inszenierung von Tabu-Brüchen, Grenzverletzungen und Schockaktionen traf Ende der 1960er Jahre auf eine medien-historische Schwellensituation, in der die Massenmedien durch den Siegeszug des Fernsehens einem grundlegenden Wandel unterzogen wurden. Neben dem Fernsehen stellten auch die Print-Medien ihre Berichterstattung umfassend auf visuelle und emotionale Kriterien um. Die expressiven Protestaktionen der Studentenbewegung wurden in diesem medien-historischen Kontext der Visualisierung und Emotionalisierung von den Massenmedien schon früh als Medienereignis erkannt. In ihrer wirksamen Re-Inszenierung der Proteste wurden die Massenmedien damit selbst zu Akteuren im Bereich der politischen und kulturellen Konflikte Ende der 1960er Jahre.1¿Es ist zweifelhaft, ob die Revolte jemals solche Ausmaße angenommen hätte, wenn es keine Fernsehkameras gäbe. Studentenproteste, die sich in geordneten Formen und nach den Spielregeln der freien Meinungsäußerung abspielen, haben nicht die mindeste Chance, [.] auf die Titelseiten der Presse zu kommen.[.]. Die Dirigenten der Rebellion spekulierten mit wachsendem Erfolg auf die Faszination der modernen Gesellschaft durch das Abnorme und auf ihr kränkliches Bedürfnis nach immer stärkeren Nervenkitzeln.¿2 Es besteht also kein Zweifel daran, dass ohne das Fernsehen die Austrahlungskraft eines Dutschke auf die junge Intelligenz der damaligen Bundesrepublik eine sehr viel geringere gewesen wäre. Zumal die Ereignisse in Berlin praktisch zeitgleich in die ganze Bundesrepublik übertragen wurden und damit den Eindruck der ¿Nähe¿ vermittelten. Im Übrigen war auch der Vietnam-Krieg der erste ¿Fernsehkrieg¿, der unter den kommunikativen Bedingungen dieses damals noch jungen Mediums geführt wurde.3Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 28 pp. Deutsch.
Taschenbuch. Condition: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Printmedien, Presse, Note: 2,3, Technische Universität Chemnitz (Institut für Printmedientechnik), Sprache: Deutsch, Abstract: Der sogenannte Kaffeeringeffekt wurde erstmals 1997 von Robert D. Deegan und seinen Mitarbeitern wissenschaftlich beschrieben. Beim Trocknen von Flüssigkeiten in Tropfenform auf einer festen Oberfläche hinterlassen diese ringförmige Ablagerungen, da sich Partikel am Rand des Tropfens sammeln. Die Ringbildung ist jedoch ein in den meisten Fällen störender Effekt. Besonders bei Anwendungen im Inkjetbereich, also beim Druck funktionaler Schichten und bei Beschichtungsprozessen wird der meist negative Einfluss deutlich. Die Inkjet-Technologie hat viele Vorteile gegenüber anderen Verfahren, wie z.B. der Photolithographie. Sie ist präzise, energieeffizient, platz- und kostensparend. Durch die Genauigkeit des Verfahrens wird Ausschuss minimiert und die Produktivität erhöht. Der Inkjet ist außerdem sehr flexibel bezüglich der bedruckbaren Stoffe und der druckbaren Tinten. Daher ist es für die Produktion verschiedener Produkte wie LEDs oder Solarzellen geeignet. Das Inkjet-Verfahren hat jedoch einen großen Nachteil: die daraus resultierenden Strukturen sind sehr anfällig für den Kaffeeringeffekt. Daher ist auch dieser in den letzten Jahren immer relevanter geworden. Tritt der Effekt auf, so werden gedruckte elektrisch oder thermisch leitende Schichten in ihrer Gleichmäßigkeit und damit ihrer Leistung und Leitfähigkeit beeinträchtigt. Aus diesem Grund gibt es auch Bestrebungen den Effekt zu umgehen beziehungsweise ihn zu verhindern. In dieser Arbeit soll ein Überblick über die theoretischen Ansätze zu physikalischen und strömungsmechanischen Eigenschaften des Kaffeeringeffekts dargestellt werden. Außerdem werden einige Methoden zur Verhinderung des Effekts gezeigt. Seine Bedeutung in der Inkjet-Technologie hängt jedoch nicht nur von Problemen, die er verursacht, sondern auch von den Möglichkeiten ihn gezielt zu nutzen, ab. Nachdem die Rechercheergebnisse kritisch diskutiert wurden, soll der Effekt und dessen Verhinderung in einer Dokumentation anschaulich dargestellt werden. Als Lösungsmittel wurde Wasser gewählt, weil der Effekt seinen Namen durch die typische Ringbildung in getrockneten Kaffeeflecken hat. Abschließend wird ein Ausblick auf zukünftige Möglichkeiten, Herausforderungen und Anwendungen gegeben. Dass ein derartiger Überblick sinnvoll ist, zeigten auch Tekin, Smith und Schubert, die im letzten Jahr die wichtigsten Erkenntnisse zum Kaffeeringeffekt und seiner Bedeutung in der Inkjet ¿Technologie zusammenfassten.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 44 pp. Deutsch.
Language: German
Published by GRIN Verlag, GRIN Verlag Aug 2011, 2011
ISBN 10: 3640990404 ISBN 13: 9783640990405
Seller: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Thema: Internationale Organisationen, , Sprache: Deutsch, Abstract: Am 2. März jährte sich der militärische Konflikt zwischen China und Russland zum vierzigsten Mal. Die Grenzstreitigkeiten waren eskaliert und am Grenzfluss Ussuri standen sich die verfeindete Parteien gegenüber. Heute stehen Russland und China als strategische Partner Seite an Seite. So scheint es jedenfalls, denn trotz gemeinsamer Militär-Manöver und hervorragenden Wirtschaftsbeziehungen überwiegt auf beiden Seiten eine misstrauische Grundhaltung. ¿Die feindliche Haltung, mit der sich Sowjetunion und Volksrepublik China in den 60er und auch noch 70er Jahren gegenüberstanden, wirkt in die Gegenwart nach.¿Trotz aller Gegensätze ist Zusammenarbeit, die sich nach dem Zerfall der Sowjetunion zwischen Peking und Moskau entwickelte spektakulär. Seit 1996 wird sie von beiden Seiten als ¿strategische Partnerschaft¿ qualifiziert. Das Symbol dieser Partnerschaft ist neben dem 2001 unterzeichneten Freundschaftsvertrag auch das gemeinsame Engagement in der Shanghai Cooperation Organization (SCO).Die Organisation soll im Mittelpunkt dieser Arbeit stehen und es soll geklärt werden, welche der beiden Nationen die SCO und somit auch die ¿strategische Partnerschaft¿ dominiert und für seine Zwecke ausnutzt. In diesem Zusammenhang ist auch die amerikanische Präsenz in Zentralasien beziehungsweise das strategische Dreieck zwischen den USA, Russland und China von InteresseBooks on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 28 pp. Deutsch.
Language: German
Published by GRIN Verlag, GRIN Verlag Aug 2011, 2011
ISBN 10: 3640989589 ISBN 13: 9783640989584
Seller: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Region: Sonstige Staaten, Note: 2,5, Technische Universität Chemnitz, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Zusammenbruch der Sowjetunion, der Sieg des Westens und die sich beschleunigende Globalisierung zwangen die Volksrepublik China und Indien zu inneren Reformen und außenpolitischen Neuorientierungen. Vor ähnliche Herausforderungen gestellt, schlugen sie jedoch völlig unterschiedliche Entwicklungswege ein, um ihre Gesellschaft zu modernisieren.Zwischen den asiatischen Giganten ist ein regelrechter Wettlauf um die Weltspitze entbrannt. Noch Mitte der neunziger Jahre wurde prognostiziert, dass China mehrere Dekaden brauchen werde, um wirtschaftlich auf Augenhöhe mit Japan zu kommen. Es dauerte nicht einmal ein Jahrzehnt bis die Volksrepublik ihren Nachbarn als größten asiatischen Exporteur ablöste. Inzwischen hat China Deutschland als drittstärkste Volkswirtschaft abgelöst, und Deutsche, die heute in der Mitte ihres Berufslebens stehen, werden vermutlich noch vor ihrem Ruhestand erleben, wie sie auch von Indien verdrängt werden.Indien und China sind in vielerlei Hinsicht ebenso unterschiedlich wie Mahatma Gandhi und Mao Zedong: China ist eine kommunistische Autokratie und Indien ist eine marktwirschaftliche Demokratie. Trotzdem werden sie immer wieder miteinander verglichen. Für einen Vergleich dieser Größenordnung sind zwar auch militärische und politische Aspekte relevant, trotzdem liegt der Fokus in den meisten Fällen auf der Wirtschaft. Die vorliegenden Daten erlauben verhältnismäßig genaue Prognosen über den weiteren Verlauf des Wirtschaftswachstums. Auch in dieser Arbeit soll die Wirtschaftsleistung Chinas und Indiens betrachtet werden, um die Frage zu klären: Welche der beiden Nationen den Wettlauf um die Position der führenden Wirtschaftsmacht für sich entscheiden kann.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 28 pp. Deutsch.
Seller: Majestic Books, Hounslow, United Kingdom
Condition: New. Print on Demand pp. 28.
Seller: Books Puddle, New York, NY, U.S.A.
Condition: New. Print on Demand pp. 28.
Seller: Biblios, Frankfurt am main, HESSE, Germany
Condition: New. PRINT ON DEMAND pp. 28.
Condition: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen zur Internationalen Politik, Note: 1,7, Technische Universität Chemnitz, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 4. September 1974 nahmen die USA als 110. Staat und als letzte der drei Westmächte diplomatische Beziehungen zur Deutschen Demokratischen Republik auf. Die bis dahin dominierende Nichtanerkennungspolitik gegenüber der DDR durch die Vereinigten Staaten machte die Etablierung diplomatischer Beziehungen zum alles bestimmenden Ziel der ostdeutschen USA-Politik. Doch als stärkste Macht des Westens, mit großer kultureller Ausstrahlung, waren die USA auch gleichzeitig der negative Bezugspunkt ostdeutscher Politik und die Verkörperung des Klassenfeindes. Zu den USA bestand nach der offiziellen Haltung des Politbüros vordergründig ein durch einen unversöhnlichen, antagonistischen Widerspruch gekennzeichnetes Verhältnis. 1Für die USA war die DDR eher ein bedauerlicher Betriebsunfall der Geschichte. Den USA erschien der zweite deutsche Staat stets als ein gefügiger Satellit Moskaus, mit eng begrenztem Handlungsspielraum, und permanentes Ärgernis für den Bonner Verbündeten, das weder durch Konfrontation noch durch Kooperation zu beseitigen war. Schließlich sahen sich die USA als Verkörperung der Freiheit, von Demokratie und Marktwirtschaft, während die DDR auf den Aufbau des Sozialismus stolz war.2In dieser Arbeit soll die Frage geklärt werden: Inwiefern trotz dieser höchst asymmetrischen Ausgangslage, von ¿normalen¿ diplomatischen Beziehungen gesprochen werden kann und welche Hindernisse überwunden werden mussten.
Condition: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Historisches, Note: 1,7, Technische Universität Chemnitz, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Studentenbewegung war die erste soziale Bewegung, in der weit über den politischen Protest hinausgehend etablierte kulturelle Werte, Lebensformen und emotionale Verhaltensmuster völlig neu geordnet wurden. Außerdem war sie die erste soziale Bewegung, die ihren Protest nicht nur in alternativen Teilöffentlichkeiten und auf der Straße artikulierte, sondern die für ihre Proteste gezielt die Massenmedien nutzte. Die Inszenierung von Tabu-Brüchen, Grenzverletzungen und Schockaktionen traf Ende der 1960er Jahre auf eine medien-historische Schwellensituation, in der die Massenmedien durch den Siegeszug des Fernsehens einem grundlegenden Wandel unterzogen wurden. Neben dem Fernsehen stellten auch die Print-Medien ihre Berichterstattung umfassend auf visuelle und emotionale Kriterien um. Die expressiven Protestaktionen der Studentenbewegung wurden in diesem medien-historischen Kontext der Visualisierung und Emotionalisierung von den Massenmedien schon früh als Medienereignis erkannt. In ihrer wirksamen Re-Inszenierung der Proteste wurden die Massenmedien damit selbst zu Akteuren im Bereich der politischen und kulturellen Konflikte Ende der 1960er Jahre.1 ¿Es ist zweifelhaft, ob die Revolte jemals solche Ausmaße angenommen hätte, wenn es keine Fernsehkameras gäbe. Studentenproteste, die sich in geordneten Formen und nach den Spielregeln der freien Meinungsäußerung abspielen, haben nicht die mindeste Chance, [.] auf die Titelseiten der Presse zu kommen.[.]. Die Dirigenten der Rebellion spekulierten mit wachsendem Erfolg auf die Faszination der modernen Gesellschaft durch das Abnorme und auf ihr kränkliches Bedürfnis nach immer stärkeren Nervenkitzeln.¿2 Es besteht also kein Zweifel daran, dass ohne das Fernsehen die Austrahlungskraft eines Dutschke auf die junge Intelligenz der damaligen Bundesrepublik eine sehr viel geringere gewesen wäre. Zumal die Ereignisse in Berlin praktisch zeitgleich in die ganze Bundesrepublik übertragen wurden und damit den Eindruck der ¿Nähe¿ vermittelten. Im Übrigen war auch der Vietnam-Krieg der erste ¿Fernsehkrieg¿, der unter den kommunikativen Bedingungen dieses damals noch jungen Mediums geführt wurde.3.
Condition: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Keine Beschreibung verfügbar.
Seller: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,5, Technische Universität Chemnitz, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Kaum ein anderer politischer Denker hat eine derart kontroverse Rezeption erfahren wie der Florentiner Niccoló Machiavelli. Während die einen ihn zum Vorreiter der modernen Demokratie erheben, wird er von anderen als Wegbereiter des Absolutismus und des Totalitarismus verteufelt. Diese unterschiedlichen Standpunkte sind vornehmlich der Gegensätzlichkeit seiner beiden Hauptwerke- Il Principe und Discorsi- geschuldet. Il Principe lässt Machiavelli aufgrund der enthaltenen machtpolitischen Erwägungen, der Glorifizierung Cesare Borgias und der Legitimation von Gewalt gegenüber Untertanen und politischen Gegnern als einen Berater skrupelloser Machtpolitiker erscheinen. Discorsi, hingegen, zeigt ihn als aufrechten Republikaner, der das Volk vor den Machenschaften der Fürsten warnt und Hinweise zur Verteidigung gibt. Trotz der gegensätzlichen Thematik und Zielsetzung ist beiden Schriften eins gemeinsam- die Rolle die Machiavelli der christlichen Religion beimisst. Was in Il Principe nur anklingt wird in Discorsi ausführlicher behandelt. Er entwickelt das Konzept einer Republik, nach dem antiken Vorbild der Römischen Republik, in der die menschliche Vernunft (virtú) das höchste Gut ist. Sie löst die Religion als Herrschaftslegitimation ab und macht sie stattdessen zu einem politischen Instrument.3 Dieser Aspekt seiner Theorie ist in der Forschung bisher nur relativ oberflächlich betrachtet worden, da die meisten Autoren in erster Linie Machiavellis Republikbegriff, seiner Theorie der Staatsraison oder die Kontoverse um die Rezeption des Fürsten thematisieren. Dabei sind Machiavellis Ansätze im Hinblick auf die noch bevorstehende Reformation und die spätere Entwicklungen im Zeitalter der Aufklärung besonders bemerkenswert. Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, inwiefern man in den Schriften Niccoló Machiavellis von einer Säkularisierung der Politik sprechen kann. 16 pp. Deutsch.