Grubeck Gerhard (19 results)

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Taschenbuch. Condition: Neu. Die Frau in der Literatur | Der Beitrag der Frau zum literarischen Leben in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts | Gerhard Grubeck | Taschenbuch | 148 S. | Deutsch | 2008 | Diplomica Verlag | EAN 9783836664714 | Verantwortliche Person für die EU: Dryas Verlag, ein Imprint der Bedey und Thoms Media GmbH, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg, kontakt[at]dryas[dot]de | Anbieter: preigu.…

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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Lange Zeit gaben die Männer den Frauen keine Möglichkeit, sich schreibend zu verwirklichen. Schon Ludwig Feuerbach meinte: 'Sein ist das Weib, Denken der Mann.' Zur Zeit Goethes, Schillers und Kants galten die Frauen als weniger intelligent als die Männer. Kaum aber einer hinterfragte, warum dem so sein sollte. Heute wissen wir, dass es einzig und allein daran lag, dass man Frauen von Bildung und Wissen fernhielt. Das funktionierte sehr gut aus Sicht der Männer bis etwa zur Zeit der Romantik. Und da war es im Speziellen eine gewisse Frau Caroline von Günderode, die sich schreibend sehr couragiert und selbstbewusst hervortat. Viele Zeitgenossinnen folgten ihrem Beispiel mit mehr oder weniger Erfolg. Zu jener Zeit wurden schreibende Frauen nicht ernst- und wahrgenommen. Um diesen Umstand zu umgehen, bediente sich so manche intelligente Frau einer List, nämlich der, unter einem männlichen Pseudonym zu schreiben und so an das literarische Licht der Öffentlichkeit zu gelangen. Als Beispiel sei die Französin Amadine-Aurore-Lucile Dupin de Francueil, alias George Sand erwähnt. Ihn verehrte Goethe, aber wie groß muss die Überraschung gewesen sein, als der große Weimarer Dichterfürst erfahren musste, dass 'Er' (nur) eine 'Sie' ist. Zur Ehrenrettung Goethes muss jedoch erwähnt werden, dass er trotzdem regen Kontakt mit George Sand hielt und sie auch schätzte und achtete. Die Bezeichnung Frauenliteratur wird heute von vielen als diskriminierend erachtet. Literatur soll Literatur sein, unabhängig vom Geschlecht. Spätestens seit die Österreicherin Elfriede Jelinek den Nobelpreis für Literatur erhalten hat, dürfte dieses Thema auch im deutschen Literaturbetrieb kein wirkliches mehr sein.Ich persönlich finde es äußerst interessant und spannend, den Gedanken und Gefühlen von Frauen lesend zu folgen und zu versuchen, sich in die weibliche Welt hineinzudenken und fühlen und sie so vielleicht verstehen zu lernen. 148 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Uns Menschen sind zwei Ereignisse gemein: Wir werden geboren und wir müssen sterben. Mit der Geburt, die uns ungefragt ins Leben schickt, ist der Tod untrennbar verbunden. Die Geburt, so heißt es, ist ein Todesurteil mit Aufschub auf unbestimmte Zeit. Die moderne, schnelllebige, auf Profit und Gewinn orientierte Gesellschaft spart willkürlich oder unwillkürlich, gewollt oder ungewollt das Sterben und den Tod mehr und mehr aus. Wurde früher zu Hause im Kreise der Großfamilie, Nachbarn und Freunde gestorben verbunden mit den gebetsmühlenartigen Sermon der anwesenden und mitleidenden Menschen, wird der Sterbende heute still und leise abgeschoben; abgeschoben in ein steriles Sterbezimmer, meist ohne Beisein und Beistand der nächsten Angehörigen, auf seinem letzten Weg aus dieser Welt, die er sich nie ausgesucht hat.Wir sprechen über den Tod deshalb nicht gerne, weil wir Angst haben, sich ihm dadurch ungewollt freilich auch anzunähern. Nur in emphatischer Sprache treten wir an ihn heran und versuchen dabei, ihm dadurch zu entgehen, wohl wissend, dass dies nie und nimmer gelingen kann. Dabei hoffen wir, ihn von uns fernzuhalten. Und wir wissen, dass wir ihm nur auf Zeit entgehen, denn Alles was wurde, muss nach der Determination der Logik vergehen. Das gilt für jede Materie. Ab und an wird uns bewusst, dass leben auch sterben bedeutet. Wir haben diesbezüglich keine Freiheit. Wir sind in das Heideggersche Sein geworfen und werden aus diesem ungefragt entfernt. Die einzige Freiheit, die dem Individuum Mensch dank seines freien Willens gegeben ist, ist die, dass es den Zeitpunkt des Todes - wenn recht-, ergo vorzeitig durchführt - durch Selbsttötung selbst bestimmen kann. Die Existenzialisten nennen es die größte Freiheit des Menschen, ihre Gegner bezeichnen es als die Geißel der Menschheit.Dieser Arbeit liegen fünf Jahre intensivster Beschäftigung mit diesem leidlichen Thema und die Lektüre von über fünfzig Büchern zu Grunde. Dass es kein erquickliches Resümee gibt, war dem Verfasser von Anfang an wohl ebenso klar wie es einem aufgeschlossenen Leser schlussendlich auch sein wird, ja, sein muss. Denn, wir können Erlebnisse erzählen, weitergeben und mitteilen, Ersterbnisse jedoch, wie es im Kanon unserer Logik erscheint, nie und nimmer. Und mit dieser schier unausweichlichen Gegebenheit kommt offensichtlich in unserer modernen Zeit der Großteil der Menschheit nicht zu Rande. Diesem sei diese Arbeit zugesprochen in der Hoffnung, dass er gelassener seinem Ende entgegensieht und - geht.' 228 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condition: Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering - Lange Zeit gaben die Männer den Frauen keine Möglichkeit, sich schreibend zu verwirklichen. Schon Ludwig Feuerbach meinte: 'Sein ist das Weib, Denken der Mann.' Zur Zeit Goethes, Schillers und Kants galten die Frauen als weniger intelligent als die Männer. Kaum aber einer hinterfragte, warum dem so sein sollte. Heute wissen wir, dass es einzig und allein daran lag, dass man Frauen von Bildung und Wissen fernhielt. Das funktionierte sehr gut aus Sicht der Männer bis etwa zur Zeit der Romantik. Und da war es im Speziellen eine gewisse Frau Caroline von Günderode, die sich schreibend sehr couragiert und selbstbewusst hervortat. Viele Zeitgenossinnen folgten ihrem Beispiel mit mehr oder weniger Erfolg. Zu jener Zeit wurden schreibende Frauen nicht ernst- und wahrgenommen. Um diesen Umstand zu umgehen, bediente sich so manche intelligente Frau einer List, nämlich der, unter einem männlichen Pseudonym zu schreiben und so an das literarische Licht der Öffentlichkeit zu gelangen. Als Beispiel sei die Französin Amadine-Aurore-Lucile Dupin de Francueil, alias George Sand erwähnt. Ihn verehrte Goethe, aber wie groß muss die Überraschung gewesen sein, als der große Weimarer Dichterfürst erfahren musste, dass 'Er' (nur) eine 'Sie' ist. Zur Ehrenrettung Goethes muss jedoch erwähnt werden, dass er trotzdem regen Kontakt mit George Sand hielt und sie auch schätzte und achtete. Die Bezeichnung Frauenliteratur wird heute von vielen als diskriminierend erachtet. Literatur soll Literatur sein, unabhängig vom Geschlecht. Spätestens seit die Österreicherin Elfriede Jelinek den Nobelpreis für Literatur erhalten hat, dürfte dieses Thema auch im deutschen Literaturbetrieb kein wirkliches mehr sein.Ich persönlich finde es äußerst interessant und spannend, den Gedanken und Gefühlen von Frauen lesend zu folgen und zu versuchen, sich in die weibliche Welt hineinzudenken und fühlen und sie so vielleicht verstehen zu lernen.…

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Taschenbuch. Condition: Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering - Uns Menschen sind zwei Ereignisse gemein: Wir werden geboren und wir müssen sterben. Mit der Geburt, die uns ungefragt ins Leben schickt, ist der Tod untrennbar verbunden. Die Geburt, so heißt es, ist ein Todesurteil mit Aufschub auf unbestimmte Zeit. Die moderne, schnelllebige, auf Profit und Gewinn orientierte Gesellschaft spart willkürlich oder unwillkürlich, gewollt oder ungewollt das Sterben und den Tod mehr und mehr aus. Wurde früher zu Hause im Kreise der Großfamilie, Nachbarn und Freunde gestorben verbunden mit den gebetsmühlenartigen Sermon der anwesenden und mitleidenden Menschen, wird der Sterbende heute still und leise abgeschoben; abgeschoben in ein steriles Sterbezimmer, meist ohne Beisein und Beistand der nächsten Angehörigen, auf seinem letzten Weg aus dieser Welt, die er sich nie ausgesucht hat.Wir sprechen über den Tod deshalb nicht gerne, weil wir Angst haben, sich ihm dadurch ungewollt freilich auch anzunähern. Nur in emphatischer Sprache treten wir an ihn heran und versuchen dabei, ihm dadurch zu entgehen, wohl wissend, dass dies nie und nimmer gelingen kann. Dabei hoffen wir, ihn von uns fernzuhalten. Und wir wissen, dass wir ihm nur auf Zeit entgehen, denn Alles was wurde, muss nach der Determination der Logik vergehen. Das gilt für jede Materie. Ab und an wird uns bewusst, dass leben auch sterben bedeutet. Wir haben diesbezüglich keine Freiheit. Wir sind in das Heideggersche Sein geworfen und werden aus diesem ungefragt entfernt. Die einzige Freiheit, die dem Individuum Mensch dank seines freien Willens gegeben ist, ist die, dass es den Zeitpunkt des Todes - wenn recht-, ergo vorzeitig durchführt - durch Selbsttötung selbst bestimmen kann. Die Existenzialisten nennen es die größte Freiheit des Menschen, ihre Gegner bezeichnen es als die Geißel der Menschheit.Dieser Arbeit liegen fünf Jahre intensivster Beschäftigung mit diesem leidlichen Thema und die Lektüre von über fünfzig Büchern zu Grunde. Dass es kein erquickliches Resümee gibt, war dem Verfasser von Anfang an wohl ebenso klar wie es einem aufgeschlossenen Leser schlussendlich auch sein wird, ja, sein muss. Denn, wir können Erlebnisse erzählen, weitergeben und mitteilen, Ersterbnisse jedoch, wie es im Kanon unserer Logik erscheint, nie und nimmer. Und mit dieser schier unausweichlichen Gegebenheit kommt offensichtlich in unserer modernen Zeit der Großteil der Menschheit nicht zu Rande. Diesem sei diese Arbeit zugesprochen in der Hoffnung, dass er gelassener seinem Ende entgegensieht und - geht.'.…

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Condition: New. Dieser Artikel ist ein Print on Demand Artikel und wird nach Ihrer Bestellung fuer Sie gedruckt. Lange Zeit gaben die Maenner den Frauen keine Moeglichkeit, sich schreibend zu verwirklichen. Schon Ludwig Feuerbach meinte: Sein ist das Weib, Denken der Mann. Zur Zeit Goethes, Schillers und Kants galten die Frauen als weniger intelligent als die Maenner. . …

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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Lange Zeit gaben die Männer den Frauen keine Möglichkeit, sich schreibend zu verwirklichen. Schon Ludwig Feuerbach meinte: 'Sein ist das Weib, Denken der Mann.' Zur Zeit Goethes, Schillers und Kants galten die Frauen als weniger intelligent als die Männer. Kaum aber einer hinterfragte, warum dem so sein sollte. Heute wissen wir, dass es einzig und allein daran lag, dass man Frauen von Bildung und Wissen fernhielt. Das funktionierte sehr gut aus Sicht der Männer bis etwa zur Zeit der Romantik. Und da war es im Speziellen eine gewisse Frau Caroline von Günderode, die sich schreibend sehr couragiert und selbstbewusst hervortat. Viele Zeitgenossinnen folgten ihrem Beispiel mit mehr oder weniger Erfolg. Zu jener Zeit wurden schreibende Frauen nicht ernst- und wahrgenommen. Um diesen Umstand zu umgehen, bediente sich so manche intelligente Frau einer List, nämlich der, unter einem männlichen Pseudonym zu schreiben und so an das literarische Licht der Öffentlichkeit zu gelangen. Als Beispiel sei die Französin Amadine-Aurore-Lucile Dupin de Francueil, alias George Sand erwähnt. ¿Ihn¿ verehrte Goethe, aber wie groß muss die Überraschung gewesen sein, als der große Weimarer Dichterfürst erfahren musste, dass 'Er' (nur) eine 'Sie' ist. Zur Ehrenrettung Goethes muss jedoch erwähnt werden, dass er trotzdem regen Kontakt mit George Sand hielt und sie auch schätzte und achtete.Die Bezeichnung Frauenliteratur wird heute von vielen als diskriminierend erachtet. Literatur soll Literatur sein, unabhängig vom Geschlecht. Spätestens seit die Österreicherin Elfriede Jelinek den Nobelpreis für Literatur erhalten hat, dürfte dieses Thema auch im deutschen Literaturbetrieb kein wirkliches mehr sein.Ich persönlich finde es äußerst interessant und spannend, den Gedanken und Gefühlen von Frauen lesend zu folgen und zu versuchen, sich in die weibliche Welt hineinzudenken und ¿fühlen und sie so vielleicht verstehen zu lernen.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 148 pp. Deutsch.…

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Condition: New. Dieser Artikel ist ein Print on Demand Artikel und wird nach Ihrer Bestellung fuer Sie gedruckt. Uns Menschen sind zwei Ereignisse gemein: Wir werden geboren und wir muessen sterben. Mit der Geburt, die uns ungefragt ins Leben schickt, ist der Tod untrennbar verbunden. Die Geburt, so heisst es, ist ein Todesurteil mit Aufschub auf unbestimmte Zeit. Die m.…

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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Uns Menschen sind zwei Ereignisse gemein: Wir werden geboren und wir müssen sterben. Mit der Geburt, die uns ungefragt ins Leben schickt, ist der Tod untrennbar verbunden. Die Geburt, so heißt es, ist ein Todesurteil mit Aufschub auf unbestimmte Zeit. Die moderne, schnelllebige, auf Profit und Gewinn orientierte Gesellschaft spart willkürlich oder unwillkürlich, gewollt oder ungewollt das Sterben und den Tod mehr und mehr aus. Wurde früher zu Hause im Kreise der Großfamilie, Nachbarn und Freunde gestorben verbunden mit den gebetsmühlenartigen Sermon der anwesenden und mitleidenden Menschen, wird der Sterbende heute still und leise abgeschoben; abgeschoben in ein steriles Sterbezimmer, meist ohne Beisein und Beistand der nächsten Angehörigen, auf seinem letzten Weg aus dieser Welt, die er sich nie ausgesucht hat.Wir sprechen über den Tod deshalb nicht gerne, weil wir Angst haben, sich ihm dadurch ungewollt freilich auch anzunähern. Nur in emphatischer Sprache treten wir an ihn heran und versuchen dabei, ihm dadurch zu entgehen, wohl wissend, dass dies nie und nimmer gelingen kann. Dabei hoffen wir, ihn von uns fernzuhalten. Und wir wissen, dass wir ihm nur auf Zeit entgehen, denn Alles was wurde, muss nach der Determination der Logik vergehen. Das gilt für jede Materie. Ab und an wird uns bewusst, dass leben auch sterben bedeutet. Wir haben diesbezüglich keine Freiheit. Wir sind in das Heideggersche Sein geworfen und werden aus diesem ungefragt entfernt. Die einzige Freiheit, die dem Individuum Mensch dank seines freien Willens gegeben ist, ist die, dass es den Zeitpunkt des Todes - wenn recht -, ergo vorzeitig durchführt - durch Selbsttötung selbst bestimmen kann. Die Existenzialisten nennen es die größte Freiheit des Menschen, ihre Gegner bezeichnen es als die Geißel der Menschheit.Dieser Arbeit liegen fünf Jahre intensivster Beschäftigung mit diesem leidlichen Thema und die Lektüre von über fünfzig Büchern zu Grunde. Dass es kein erquickliches Resümee gibt, war dem Verfasser von Anfang an wohl ebenso klar wie es einem aufgeschlossenen Leser schlussendlich auch sein wird, ja, sein muss. Denn, wir können Erlebnisse erzählen, weitergeben und mitteilen, Ersterbnisse jedoch, wie es im Kanon unserer Logik erscheint, nie und nimmer. Und mit dieser schier unausweichlichen Gegebenheit kommt offensichtlich in unserer modernen Zeit der Großteil der Menschheit nicht zu Rande. Diesem sei diese Arbeit zugesprochen in der Hoffnung, dass er gelassener seinem Ende entgegensieht und - geht.disserta Verlag, Hermannstal 119K, 22119 Hamburg 228 pp. Deutsch.…