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Language: German
Published by Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. KG, 2024
ISBN 10: 3662680203 ISBN 13: 9783662680209
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Paperback. Condition: new. Paperback. Anwendungen Kuenstlicher Intelligenz, Maschinellen Lernens sowie Robotik und weitere informatische Systeme spielen in immer mehr Bereichen der menschlichen Lebenswelt eine immer wichtigere Rolle. Technik wird dabei auch weiterhin und zunehmend Medium menschlicher Kommunikation und Interaktion sein, darueber hinaus wird jedoch auch immer mehr menschliche Interaktion nicht nur durch sondern mit Technik stattfinden.Eine Dimension neuer Mensch-Technik-Relationen ist dabei das Phaenomen sozialer Angemessenheit. Obgleich sich dieses nicht auf ein einfaches Regelwerk reduzieren laesst, verhalten sich Menschen in zwischenmenschlicher Interaktion ganz selbstverstaendlich sozial angemessen und treffen in der Regel ohne Weiteres den richtigen Ton. Wie aber verhaelt es sich mit intelligenten technischen Systemen? Koennen sollten diese mit Faehigkeiten zu entsprechendem Sozialverhalten ausgestattet werden, um damit auch eine weitere bedeutsame Grenze zwischen Mensch und Technik zum Verschwinden zu bringen? Anders gefragt: Ist es moeglich und erforderlich, Technik zu sozialisieren? Technik wird dabei auch weiterhin und zunehmend Medium menschlicher Kommunikation und Interaktion sein, darueber hinaus wird jedoch auch immer mehr menschliche Interaktion nicht nur durch sondern mit Technik stattfinden.Eine Dimension neuer Mensch-Technik-Relationen ist dabei das Phaenomen sozialer Angemessenheit. Shipping may be from multiple locations in the US or from the UK, depending on stock availability.
Published by Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften, 2020
ISBN 10: 3658263415 ISBN 13: 9783658263416
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Paperback. Condition: Brand New. 361 pages. German language. 8.26x5.82x0.75 inches. In Stock.
Paperback. Condition: Brand New. 255 pages. German language. 9.25x6.10x9.25 inches. In Stock.
Language: German
Published by GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2008
ISBN 10: 3638887731 ISBN 13: 9783638887731
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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Romanistik - Fächerübergreifendes, Note: 1,7, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Romanistisches Seminar), Veranstaltung: Psychoanalyse als Literaturtheorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein vergleichender Blick auf Literaturtheorie und Psychoanalyse lädt dazu ein, Analogien zu ziehen, um somit Erkenntnisse von der einen Wissenschaft auf die anderen übertragen zu können. Besonders über das gemeinsame Medium beider Bereiche, die Sprache, lassen sich interessante Thesen aufstellen.Erweist sich die These 'Literatur ist Symptom und Ursache von Kollektivpsychosen' als tauglich, so lässt sich der Mensch in seinem Wesen als literarisch verfasste Entität verstehen. Dann erwiese sich die Identität des Menschen als in Geschichten verfasst. Das Leben vollzöge sich nach Erzählmustern und folge einer narrativen Ordnung. Gemeinschaften haben so gesehen Teil an Geschichten und jedes Individuum ist nicht nur in seine eigene Geschichte, sondern auch in die Geschichte der anderen verstrickt. Literatur ist der Ort, wo sich die Kategorien entwickeln, die wiederum das Leben für den Menschen mit Sinn und Einheit versehen. Sowohl für den Psychoanalytiker Jacques Lacan, als auch für den Philosophen Paul Ricoeur ist der Mensch existenziell gespalten. Legt man Lacans Theorie des Spiegelstadiums und Ricoeurs Ausführungen zur narrativen Identität nebeneinander könnte man formulieren: 'Literatur ist der Spiegel, in dem sich der Mensch mit einem Aha Erlebnis jubilatorisch wiedererkennt, sich in ihr entfremdet und schließlich durch die Literatur wieder zur Einheit gelangt.'Anspruch dieser Arbeit ist es nicht, prototypische Topoi zu analysieren und die latenten Pathologien, die diese indizieren aufzudecken. Vielmehr soll die Möglichkeit einer solchen Untersuchung geprüft werden. Ich frage mich also im Folgenden, ob es überhaupt Sinn hat, die entsprechenden Thesen aufzustellen, ob tatsächlich ein reziproker Zusammenhang zwischen Literatur und Mensch besteht, ob der hier formulierte literarische Subjektivismus dem szientistischen Objektivismus etwas hinzuzufügen hat.
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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts, Note: 1,7, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Philosophisches Seminar), Veranstaltung: Proseminar: Heidegger 'Sein und Zeit', Sprache: Deutsch, Abstract: In seinem einflussreichstem Werk, 'Sein und Zeit' von 1927, stellt Heidegger die Frage nach dem Sinn von Sein. Er sieht die Frage nach dem Sein zwar von Platon und Aristoteles behandelt, ab dann jedoch, vor allem in der modernen Philosophie sträflich vernachlässigt. Nach Heideggers Meinung habe die Philosophie der Antike noch einen reinen Zugang zum Sein gesucht, wohingegen die darauf folgende Tradition der Metaphysik sich nur noch mit Seiendem befasst habe. Ein Umstand, den er später 'Seinsvergessenheit' nennen wird.Diese Seinsvergessenheit ist für Heidegger Zeugnis von Unverständnis, da unser Sein uns zwar ontisch am nächsten, ontologisch aber am fernsten sei. Somit nicht leer und selbstverständlich, sondern dunkel und interessant. Heidegger stellt die Frage nach dem Sein und versucht mit 'Sein und Zeit' eine Fundamentalontologie. Obgleich die Ontologie, anders als die Naturwissenschaften, nach allen Formen des Seins, nach dem Sein schlechthin fragt, muss auch eine ontologische Untersuchung von einem bestimmten Sein ausgehen, um überhaupt sinnvoll die Seinsfrage angehen zu können. Es muss ein konkreter Ansatzpunkt gefunden werden. Das geeignetste Sein, das man als solchen wählen kann, sei das Sein des Menschen, das 'Dasein'.Das Dasein hat gleich mehrfachen Vorrang; ontischen und ontologischen Vorrang, und 'Vorrang als ontisch-ontologische Bedingung der Möglichkeit aller Ontologien'. Heidegger fasst das Dasein als dasjenige Seiende, dem es in seinem Sein um es selbst geht. Außerdem gebietet schon die Schwierigkeit einer fundamentalontologischen Analyse, bei einem zugänglichem, uns nahem, nachvollziehbarem und verfügbarem Punkt anzusetzen. Und was wäre uns näher als wir selbst Im Zentrum der Seinsfrage steht also zunächst, die Daseinsanalyse.Thema meiner Arbeit ist es, Heideggers Ideen zur Daseinsanalyse und deren ontologische Fundierung herauszustellen. Dazu werden zunächst die existenzialen Strukturmomente des Daseins dargelegt, wovon eines, das Möglichsein, anschließend auf seine Bedeutung und Konsequenzen hin untersucht werden soll. Kann das Dasein als Möglichsein gedacht werden Welche Art von Möglichkeiten hat es Was bedeutet das Möglichsein für die Freiheit, für Verantwortung und für den Lebensvollzug des Menschen.
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, .), Note: 1,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Gewalt, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Häufige spontane Affirmationen zum Begriff der Gewalt, die man zunächst intuitiv als zutreffend und selbstverständlich ansieht, erweisen sich als gerade kontraintuitiv und rätselhaft. Gewalt kann beispielsweise durchaus zu Recht als positives Phänomen gelten. Gewalt kann strukturell, latent, oder legitim sein und bleibt dennoch Gewalt, auch wenn sie in solchen Fällen oft als Ordnung oder eben gar nicht wahrgenommen wird. Es handelt sich um ein merkwürdiges Spiel, in dem die Regeln und Ziele selbst den primären Spieleinsatz darstellen. Warum sich also auf solch sumpfiges und oft sehr abstoßendes Terrain begeben, wenn von vorneherein klar ist, dass weder abschließende, allgemeingültige Aussagen gefunden, noch eine wie auch immer wünschenswerte Einschränkung von Gewalt erreicht werden kann Die Antwort könnte lauten: Um sich im Spielraum der Gewalt mit dem richtigen Maß und den richtigen Formen der Gewalt bewegen zu können. In der Gemeinschaft der Gewalttätigen hat der Kampf um Rechtfertigung oberste Priorität. Jede Seite erhebt das Recht zu definieren, was legitime Gewalt ist.Wie heikel dieser Kampf um Legitimation aber ist, zeigen unzählige Beispiele der Geschichte und der Gegenwart. Denn was eben noch als notwendige oder legitime Ordnung verstanden wurde, kann sehr leicht als illegitimer Zwang, als Gewalt empfunden werden.Es ist nicht möglich den Gesamtgehalt an Gewalt zu einer Zeit zu bestimmen, es ist auch nicht sinnvoll. Es lässt sich nicht sagen, ob wir uns in einer Zeit zunehmender oder abnehmender Gewalt befinden. Auch wenn eine Instanz wie beispielsweise der UN Sicherheitsrat nur mit Gewalt gegen Gewalt agieren kann, so ist die Form und die Aufteilung der Gewalt doch essenziell. Je institutionalisierter und je ritualisierter Gewalt daherkommt, umso weniger wird sie als Gewalt, sondern als gewohnter Teil des alltäglichen Lebens aufgefasst.Wir brauchen also nicht mehr oder weniger Gewalt, wir brauchen die richtige Gewalt und einen wirksamen Schutz davor, dass die Beurteilung dessen, was die richtige Gewalt ist, unter ein Definitionsmonopol gerät.
Language: German
Published by GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2008
ISBN 10: 363892470X ISBN 13: 9783638924702
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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Positionen gegenwärtiger Philosophie, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Thymos ist Motivation für Handlungen und Antrieb für Leistung, Kreativität, Fortschritt und ganz allgemein Aktivität bzw. Geschehen oder Geschichte. Ohne Thymos wäre der Mensch nicht Mensch, wäre er nicht frei, hätte er keine Geschichte und keine Geschichten. Im Gegensatz zum populärsten Erklärungsversuch menschlichen An-Triebs, dem Eros, wurde der Thymos seit der Antike vernachlässigt bzw. immer in verunreinigten Mischformen behandelt, was seiner eigentlichen Rolle nicht gerecht wird. Das Potenzial des thymotischen Antriebs ist weder gänzlich zu ignorieren, zu verdrängen noch zu sublimieren oder letzten Endes durch erotisch-hedonistische Ersatzhandlungen zu anästhesieren. Es geht darum, die richtigen Ausdrucksformen, die angemessenen Spiel- und Geltungsräume zu finden und konstruktiv zu nutzen. Die intellektuelle Unfähigkeit zur adäquaten Kritik und Analyse einer Zeit, die in Folge eines grundlegenden Verkennens der conditio humana ihr Sinnvakuum mit Anachronismen, Privatesoteriken und erneuter Desäkularisierung zu füllen versucht zieht die Zivilisation samt ihrer aufklärerischen Errungenschaften in eine Krise. Das besinnungslose und besinnungslos Konsumieren um nichts als des Konsums willen ist nicht in der Lage, die für moderne Gesellschaften so wichtige Sinnstiftung zu leisten. Einen passenden modus operandi für den Umgang mit der enormen Kraft und Ressource Thymos zu finden wird die Konflikte der Zeit verstehbar machen und Lösungen aufzeigen. Inhalt dieser Arbeit ist eine Analyse des Thymos sowie dessen philosophiegeschichtliche Voraussetzungen, Implikationen und Konsequenzen. Der Schwerpunkt liegt auf den Formen, der Gefahr und dem Potenzial dieses unterschätzten und doch allzu menschlichen Phänomens, besonders im 21. Jahrhundert. Dabei erscheint der Mensch als zoon thymotikon, als Lebewesen mit dem spezifisch menschlichen Vermögen zu werten und zu zürnen und sich somit überhaupt erst als Mensch zu behaupten und Menschen Geschichte zu machen. Das Ende der Geschichte ist nicht erreicht. Vielmehr besteht eine Art Standbild, ein Ruhen in der Bewegung der Geschichte. So wie eine nach oben geworfene Kugel kurz stillsteht bevor sie wieder fällt. Diesen Moment bezeichne ich als die Geschichte in der Fermate. Es ist die Aufgabe der Zeit, diese Kugel im Augenblick der Ruhe mit dem klugen Netz einer Rationalitätskultur zu umspannen, damit sie nicht, wieder in Bewegung, in lebenswichtige Organe der Weltbevölkerung einschlägt.
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, Note: 2, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit bezieht sich hauptsächlich auf Plotins Enneade I6, Über das Schöne. DerSchüler Plotins, Porphyrios, ordnete die Schriften seines Lehrers und in seiner Reihenfolge sindsie uns überliefert. Obgleich die sechste in Porphyrios' Aufzählung, ist die Enneade I6 diefrüheste Schrift Plotins.Ziel dieser Hausarbeit ist es, zum einen die hierarchische Seinsordnung und deren Bezug zumBegriff der Schönheit, wie sie Plotin in der Enneade I6 entwickelt, darzustellen. Zum anderenmöchte ich den Weg der Seele von ihrem Ursprung bis zur Vermischung mit der Materie undihren Aufstieg aus dem Körper des Menschen hin zum intelligiblen Sein beschreiben, wie sie indieser Schrift deutlich werden.In den anschließenden Kapiteln wird folgende vereinfachte Zusammenfassung und die darinenthaltenen Begriffe geklärt und stellenweise in Bezug zu anderen Philosophen gestellt werden:Dieser Weg führt durch die Seinsstufen vom Einen über den Geist zur Materie und wiederzurück. Dem Menschen stehen, um diesen Weg zu beschreiten, die Tugenden Besonnenheit,Tapferkeit, Seelengröße und Weisheit zur Verfügung. Hypostase allen Seins ist das Eine, vondem die gesamte übrige Wirklichkeit durch Emanation abhängig ist.Der Aufstieg der Seele von der sinnlichen Wirklichkeit zum Einen ist gleichsam eine'Heimkehr' zu Verwandtem. Ausgangspunkt und Anstoß des Transzendierens ist dasästhetische Erlebnis in der nicht- intelligiblen Welt, also das sinnliche Wahrnehmen vonSchönheit beispielsweise in der Kunst, der Musik oder auch Mathematik. Über immervollständigere Reinigung von dem Stofflichen gelangt die Seele zurück in die intelligibleWelt. Nach dieser Geistwerdung schaut sie das Eine und ist erfüllt von 'Liebe, Sehnsucht undlustvoller Erschütterung'.
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, Note: 2+, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Philosophisches Seminar), Veranstaltung: Proseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff des Sklaven bei Aristoteles unterscheidet sich wesentlich von dem Begriff, den wir heute vom Sklaven haben. Aristoteles sieht den Sklaven als unentbehrlichen Bestandteil der Familie und dieser ist somit einer der fundamentalen Elemente des Staates. Der Sklave ermöglicht das gute Leben in der Polis, in dem er für den Erhalt der Familie sorgt. Er ermöglicht es dem Herrn sich mit anderen, wichtigeren Dingen als die des täglichen Lebens zu beschäftigen und ist somit neben der Tugend des Herrn eine der Voraussetzungen für politische und philosophische Aktivität. Um diesen Zusammenhang darzustellen werde ich in der folgenden Hausarbeit zunächst das Umfeld des Sklaven, die Familie bzw. das Haus näher betrachten. Danach werde ich darauf aufbauend die spezifische Bedeutung des Begriffes des Sklaven bei Aristoteles untersuchen. Dabei sind immer wieder Bezüge zum Aufbau des Staates bei Aristoteles notwendig, da die Verhältnisse in den Gemeinschaften von der Mikroebene der Familie, eigentlich sogar schon die 'Nanoebene' der Seelenteile, bis zur Makroebene der Polis analog zueinander in Beziehung gesetzt werden können. Des Weiteren werde ich den Unterschied zwischen Sklaven nach Gesetz und Sklaven nach Natur zum Gegenstand meiner Untersuchung machen, um abschließend einige Parallelen zwischen der Sklaverei zur Zeit von Aristoteles und der Sklaverei unserer Zeit zu ziehen. Ausgangspunkt hierbei ist der Vorwurf gegen Aristoteles, er habe der Sklaverei die philosophischen Weihen erteilt.
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Condition: New. 1. Aufl. 2022 edition NO-PA16APR2015-KAP.
Taschenbuch. Condition: Neu. Das Dasein als Möglichsein - Heideggers "Sein und Zeit" | Bruno Gransche | Taschenbuch | 36 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638651608 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
Taschenbuch. Condition: Neu. Der Homo Narrans | Das Geschichten erzählende Tier auf dem Felde der Psychoanalyse, Philosophie und Literaturwissenschaft | Bruno Gransche | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2008 | GRIN Verlag | EAN 9783638887731 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
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Taschenbuch. Condition: Neu. Die Geschichte in der Fermate | Gefahr und Potenzial des Zorns im 21. Jahrhundert | Bruno Gransche | Taschenbuch | 36 S. | Deutsch | 2008 | GRIN Verlag | EAN 9783638924702 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
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Published by Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften, 2022
ISBN 10: 3658357991 ISBN 13: 9783658357993
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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Dieser Band bietet eine Momentaufnahme langjähriger Forschungsbemühungen jenseits und zwischen den traditionellen Wissenschaften und zugleich aus ihnen heraus. Seine Beiträge kreisen um die gemeinsam geteilte Einschätzung, dass isolierte Monodisziplinarität aber auch arbeitsteilige Interdisziplinarität angesichts heutiger Problemkomplexität vor allem im Kontext der neuen Mensch-Technik-Relationen an eine Leistungsgrenze stößt. Integrierte Forschung wird hier als regulative Idee verstanden, als kognitiver Horizont, der Wahrnehmungen, Entscheidungen und Handlungen auf einen in ihr gefassten Fluchtpunkt hin orientiert. Im Fokus stehen Fragen nach Integrierter Forschung als Ensemble der Selbstorganisation wissenschaftlicher Disziplinen einschließlich deren transdisziplinärer Beziehung zu Politik, Gesellschaft, Wirtschaft etc. sowie Fragen nach dem adäquaten Modus und Governance-Rahmen einer solchen Selbstorganisation.Anlässlich aktueller Herausforderungen im Zuge der Digitalisierung und des gesellschaftlichen Wandels stellt dieser Band die Forderung nach Integrierter Forschung in das Spannungsfeld zwischen geleisteten Vorarbeiten und noch zu leistenden Umarbeiten, zwischen neuen Problemwahrnehmungen und zu aktualisierenden Problembearbeitungen. Der Band zeigt die Bandbreite unterschiedlicher Perspektiven auf das Thema. Vielleicht ist es nicht zuviel gesagt, dass sich hier ein neues Forschungsparadigma ankündigt.