Published by Bertelsmann Lesering, Gütersloh
Seller: Versandantiquariat Dr. Uwe Hanisch, Langenweißbach, Germany
Illustrierter Einband. Condition: ordentlicher Buchzustand. Dust Jacket Condition: Kein Schutzumschlag. Buch-Club. 187 Seiten. OPb. Ohne Jahresangabe. Gutes Exemplar.
Published by Bertelsmann Lesering Gütersloh
Seller: Verlag Traugott Bautz GmbH, Nordhausen, Germany
240 Seiten, kartoniert, altersbedingte Gebrauchsspuren, Leihbuch.
Published by Loewe, 1984
ISBN 10: 3785519656 ISBN 13: 9783785519653
Seller: biblion2, Obersulm, Germany
Condition: good. Gebundene Ausgabe. Zustandsangabe altersgemäß. Sofortversand aus Deutschland. Artikel wiegt maximal 500g. In Folie gebunden. Schnitt verfärbt. Ecken und Kanten bestoßen. Bibliotheksexemplar mit Stempel und Kleber. 123 Seiten. Einband leicht verfärbt, Einbandecke leicht beschädigt, Seiten leicht verfärbt, Seite 34/35 und Seite 56/57 mit Klebestreifen, einige Seiten mit leichten Gebrauchsspuren.
Language: German
Published by Springer Fachmedien Wiesbaden, Weisbaden, 2013
ISBN 10: 3531182269 ISBN 13: 9783531182261
Seller: Grand Eagle Retail, Bensenville, IL, U.S.A.
Paperback. Condition: new. Paperback. Gemaess dem meritokratischen Prinzip sollte alleine die Leistung eines Schuelers, gemessen u.a. durch Schulnoten oder Bildungsempfehlungen, dessen Bildungschancen bestimmen. Jedoch weist die empirische Bildungsforschung darauf hin, dass das deutsche Bildungssystem diesem Anspruch bei weitem und bis heute nicht gerecht wird. So belegen zahlreiche Studien ausgepraegte Ungleichheiten der Bildungschancen nach sozialer und ethnischer Herkunft sowie nach Geschlecht und Region. Dabei gehen die angesprochenen empirischen Analysen (und die jeweils zugrunde liegenden theoretischen Konzepte) jedoch implizit haeufig davon aus, dass alleine individuelle Determinanten und Ressourcen des Elternhauses fuer die festgestellten Bildungsungleichheiten ursaechlich sind und es somit fuer die Bildungschancen vernachlaessigbar ist, in welchen Bildungskontexten wie etwa Schule, Schulklasse, Wohngegend, Region oder soziales Netzwerk sich eine Schuelerin oder ein Schueler befindet. Neuere Untersuchungen auf Basis von Mehrebenen- und Laengsschnittanalysen zeigen allerdings, dass neben dem Wandel gesellschaftlicher Kontexte und der Expansion von Bildungsgelegenheiten auch die Bedingungen in den Schulen, Klassen und Regionen sowie die Lehrkraefte und die Zusammensetzung des Freundeskreises der Schuelerinnen und Schueler einen erheblichen Einfluss auf den individuellen Bildungserfolg haben. Gemaess dem meritokratischen Prinzip sollte alleine die Leistung eines Schuelers, gemessen u.a. durch Schulnoten, dessen Bildungschancen bestimmen. Jedoch weist die umfangreiche empirische Bildungsforschung darauf hin, dass das deutsche Bildungssystem diesem Anspruch bei weitem und bis heute nicht gerecht wird. So belegen zahlreiche Studien ausgepraegte Ungleichheiten der Bildungschancenzwischen verschiedenen Sozialschichten und im Hinblick auf die ethnische Herkunft sowie das Geschlecht. Dabei gehen die angesprochenen empirischen Analysen (und die jeweils zugrunde liegenden theoretischen Konzepte) jedoch implizit haeufig davon aus, dass alleine individuelle Determinanten fuer die festgestellten Bildungsungleichheiten ursaechlich sind und es somit fuer die Bildungschancen vernachlaessigbar ist, in welchem Klassen- und Schulkontext bzw. regionalem Umfeld oder sozialem Netzwerk sich eine Schuelerin bzw. ein Schueler befindet. Neuere Untersuchungen auf Basis von Mehrebenenanalysen zeigen allerdings, dass auch die Bedingungen in den Klassen, Schulen und Regionen sowie die Lehrkraefte und die Zusammensetzung des Freundeskreises der Schueler einen erheblichen Einfluss auf den individuellen Bildungserfolg haben. Shipping may be from multiple locations in the US or from the UK, depending on stock availability.
Seller: Ria Christie Collections, Uxbridge, United Kingdom
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Language: German
Published by Springer VS 2013-10-31, 2013
ISBN 10: 3531182269 ISBN 13: 9783531182261
Seller: Chiron Media, Wallingford, United Kingdom
Paperback. Condition: New.
Language: German
Published by Service Fachverlag, Wien, 1994
Seller: Butterfly Books GmbH & Co. KG, Herzebrock-Clarholz, Germany
Softcover. Condition: Sehr gut. 123 Seiten Dieser Tagungsbericht des Österreichischen Controllertags 1993 behandelt Themen rund um externes Wachstum von Unternehmen, darunter strategische Allianzen, Beteiligungen und Akquisitionen. Zustand: Einband mit geringfügigen Gebrauchsspuren, insgesamt SEHR GUTER Zustand! HC1-314-2/8-00849448 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 162.
Language: German
Published by Westdeutscher Verlag GmbH, 2013
ISBN 10: 3531182269 ISBN 13: 9783531182261
Seller: Books Puddle, New York, NY, U.S.A.
Condition: New. pp. 620.
Language: German
Published by Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften, 2013
ISBN 10: 3531182269 ISBN 13: 9783531182261
Seller: Revaluation Books, Exeter, United Kingdom
Paperback. Condition: Brand New. 500 pages. German language. 8.25x6.00x1.25 inches. In Stock.
Language: German
Published by Berlin : Der Audio-Verlag, 2001
ISBN 10: 389813167X ISBN 13: 9783898131674
Seller: Antiquariat Im Baldreit, Baden-Baden, Germany
Schönes eingeschweißtes Exemplar Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 99 1 CD ; 12 cm, in Mappe 13 x 14 cm + Booklet (25 Seiten).
Language: German
Published by Eduard Kaiser Verlag
Seller: Butterfly Books GmbH & Co. KG, Herzebrock-Clarholz, Germany
Hardcover. Condition: Sehr gut. Ungekürzte Sonderausgaben. 123 Seiten Eine spannende Kriminalgeschichte rund um Mord und Geheimnisse, die in der besten Tradition von Detektivgeschichten erzählt wird. Zustand: Einband mit geringfügigen Gebrauchsspuren, insgesamt SEHR GUTER Zustand! HC1-838-3/8-00431039 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 545.
Language: German
Published by Springer Fachmedien Wiesbaden, Springer Fachmedien Wiesbaden, 2013
ISBN 10: 3531182269 ISBN 13: 9783531182261
Seller: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Gemäß dem meritokratischen Prinzip sollte alleine die Leistung eines Schülers, gemessen u.a. durch Schulnoten oder Bildungsempfehlungen, dessen Bildungschancen bestimmen. Jedoch weist die empirische Bildungsforschung darauf hin, dass das deutsche Bildungssystem diesem Anspruch bei weitem und bis heute nicht gerecht wird. So belegen zahlreiche Studien ausgeprägte Ungleichheiten der Bildungschancen nach sozialer und ethnischer Herkunft sowie nach Geschlecht und Region. Dabei gehen die angesprochenen empirischen Analysen (und die jeweils zugrunde liegenden theoretischen Konzepte) jedoch implizit häufig davon aus, dass alleine individuelle Determinanten und Ressourcen des Elternhauses für die festgestellten Bildungsungleichheiten ursächlich sind und es somit für die Bildungschancen vernachlässigbar ist, in welchen Bildungskontexten - wie etwa Schule, Schulklasse, Wohngegend, Region oder soziales Netzwerk - sich eine Schülerin oder ein Schüler befindet. Neuere Untersuchungen auf Basis von Mehrebenen- und Längsschnittanalysen zeigen allerdings, dass neben dem Wandel gesellschaftlicher Kontexte und der Expansion von Bildungsgelegenheiten auch die Bedingungen in den Schulen, Klassen und Regionen sowie die Lehrkräfte und die Zusammensetzung des Freundeskreises der Schülerinnen und Schüler einen erheblichen Einfluss auf den individuellen Bildungserfolg haben.
Language: German
Published by Springer Fachmedien Wiesbaden, Weisbaden, 2013
ISBN 10: 3531182269 ISBN 13: 9783531182261
Seller: AussieBookSeller, Truganina, VIC, Australia
Paperback. Condition: new. Paperback. Gemaess dem meritokratischen Prinzip sollte alleine die Leistung eines Schuelers, gemessen u.a. durch Schulnoten oder Bildungsempfehlungen, dessen Bildungschancen bestimmen. Jedoch weist die empirische Bildungsforschung darauf hin, dass das deutsche Bildungssystem diesem Anspruch bei weitem und bis heute nicht gerecht wird. So belegen zahlreiche Studien ausgepraegte Ungleichheiten der Bildungschancen nach sozialer und ethnischer Herkunft sowie nach Geschlecht und Region. Dabei gehen die angesprochenen empirischen Analysen (und die jeweils zugrunde liegenden theoretischen Konzepte) jedoch implizit haeufig davon aus, dass alleine individuelle Determinanten und Ressourcen des Elternhauses fuer die festgestellten Bildungsungleichheiten ursaechlich sind und es somit fuer die Bildungschancen vernachlaessigbar ist, in welchen Bildungskontexten wie etwa Schule, Schulklasse, Wohngegend, Region oder soziales Netzwerk sich eine Schuelerin oder ein Schueler befindet. Neuere Untersuchungen auf Basis von Mehrebenen- und Laengsschnittanalysen zeigen allerdings, dass neben dem Wandel gesellschaftlicher Kontexte und der Expansion von Bildungsgelegenheiten auch die Bedingungen in den Schulen, Klassen und Regionen sowie die Lehrkraefte und die Zusammensetzung des Freundeskreises der Schuelerinnen und Schueler einen erheblichen Einfluss auf den individuellen Bildungserfolg haben. Gemaess dem meritokratischen Prinzip sollte alleine die Leistung eines Schuelers, gemessen u.a. durch Schulnoten, dessen Bildungschancen bestimmen. Jedoch weist die umfangreiche empirische Bildungsforschung darauf hin, dass das deutsche Bildungssystem diesem Anspruch bei weitem und bis heute nicht gerecht wird. So belegen zahlreiche Studien ausgepraegte Ungleichheiten der Bildungschancenzwischen verschiedenen Sozialschichten und im Hinblick auf die ethnische Herkunft sowie das Geschlecht. Dabei gehen die angesprochenen empirischen Analysen (und die jeweils zugrunde liegenden theoretischen Konzepte) jedoch implizit haeufig davon aus, dass alleine individuelle Determinanten fuer die festgestellten Bildungsungleichheiten ursaechlich sind und es somit fuer die Bildungschancen vernachlaessigbar ist, in welchem Klassen- und Schulkontext bzw. regionalem Umfeld oder sozialem Netzwerk sich eine Schuelerin bzw. ein Schueler befindet. Neuere Untersuchungen auf Basis von Mehrebenenanalysen zeigen allerdings, dass auch die Bedingungen in den Klassen, Schulen und Regionen sowie die Lehrkraefte und die Zusammensetzung des Freundeskreises der Schueler einen erheblichen Einfluss auf den individuellen Bildungserfolg haben. Shipping may be from our Sydney, NSW warehouse or from our UK or US warehouse, depending on stock availability.
Seller: preigu, Osnabrück, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. Bildungskontexte | Strukturelle Voraussetzungen und Ursachen ungleicher Bildungschancen | Rolf Becker (u. a.) | Taschenbuch | x | Deutsch | 2013 | Springer Gabler | EAN 9783531182261 | Verantwortliche Person für die EU: Springer VS in Springer Science + Business Media, Abraham-Lincoln-Str. 46, 65189 Wiesbaden, juergen[dot]hartmann[at]springer[dot]com | Anbieter: preigu.
Seller: Mispah books, Redhill, SURRE, United Kingdom
Paperback. Condition: Like New. LIKE NEW. SHIPS FROM MULTIPLE LOCATIONS. book.
Language: German
Published by Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften, 2013
ISBN 10: 3531182269 ISBN 13: 9783531182261
Seller: Revaluation Books, Exeter, United Kingdom
Paperback. Condition: Brand New. 500 pages. German language. 8.25x6.00x1.25 inches. In Stock. This item is printed on demand.
Language: German
Published by Springer Fachmedien Wiesbaden Okt 2013, 2013
ISBN 10: 3531182269 ISBN 13: 9783531182261
Seller: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Gemäß dem meritokratischen Prinzip sollte alleine die Leistung eines Schülers, gemessen u.a.durch Schulnoten, dessen Bildungschancen bestimmen. Jedoch weist die umfangreiche empirischeBildungsforschung darauf hin, dass das deutsche Bildungssystem diesem Anspruch bei weitem undbis heute nicht gerecht wird. So belegen zahlreiche Studien ausgeprägte Ungleichheiten der Bildungschancenzwischen verschiedenen Sozialschichten und im Hinblick auf die ethnische Herkunftsowie das Geschlecht. Dabei gehen die angesprochenen empirischen Analysen (und die jeweilszugrunde liegenden theoretischen Konzepte) jedoch implizit häufig davon aus, dass alleine individuelleDeterminanten für die festgestellten Bildungsungleichheiten ursächlich sind und es somit fürdie Bildungschancen vernachlässigbar ist, in welchem Klassen- und Schulkontext bzw. regionalemUmfeld oder sozialem Netzwerk sich eine Schülerin bzw. ein Schüler befindet. Neuere Untersuchungenauf Basis von Mehrebenenanalysen zeigen allerdings, dass auch die Bedingungen in denKlassen, Schulen und Regionen sowie die Lehrkräfte und die Zusammensetzung des Freundeskreisesder Schüler einen erheblichen Einfluss auf den individuellen Bildungserfolg haben. 616 pp. Deutsch.
Language: German
Published by Westdeutscher Verlag GmbH, 2013
ISBN 10: 3531182269 ISBN 13: 9783531182261
Seller: Majestic Books, Hounslow, United Kingdom
Condition: New. Print on Demand pp. 620 24:B&W 5.83 x 8.27 in or 210 x 148 mm (A5) Perfect Bound on Creme w/Gloss Lam.
Language: German
Published by Westdeutscher Verlag GmbH, 2013
ISBN 10: 3531182269 ISBN 13: 9783531182261
Seller: Biblios, Frankfurt am main, HESSE, Germany
Condition: New. PRINT ON DEMAND pp. 620, 45 Abbreviations.
Language: German
Published by Springer Fachmedien Wiesbaden, 2013
ISBN 10: 3531182269 ISBN 13: 9783531182261
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Condition: New. Dieser Artikel ist ein Print on Demand Artikel und wird nach Ihrer Bestellung fuer Sie gedruckt. Gemaess dem meritokratischen Prinzip sollte alleine die Leistung eines Schuelers, gemessen u.a.durch Schulnoten, dessen Bildungschancen bestimmen. Jedoch weist die umfangreiche empirischeBildungsforschung darauf hin, dass das deutsche Bildungssystem di.
Language: German
Published by Springer Fachmedien Wiesbaden, Springer Fachmedien Wiesbaden Okt 2013, 2013
ISBN 10: 3531182269 ISBN 13: 9783531182261
Seller: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Gemäß dem meritokratischen Prinzip sollte alleine die Leistung eines Schülers, gemessen u.a. durch Schulnoten oder Bildungsempfehlungen, dessen Bildungschancen bestimmen. Jedoch weist die empirische Bildungsforschung darauf hin, dass das deutsche Bildungssystem diesem Anspruch bei weitem und bis heute nicht gerecht wird. So belegen zahlreiche Studien ausgeprägte Ungleichheiten der Bildungschancen nach sozialer und ethnischer Herkunft sowie nach Geschlecht und Region. Dabei gehen die angesprochenen empirischen Analysen (und die jeweils zugrunde liegenden theoretischen Konzepte) jedoch implizit häufig davon aus, dass alleine individuelle Determinanten und Ressourcen des Elternhauses für die festgestellten Bildungsungleichheiten ursächlich sind und es somit für die Bildungschancen vernachlässigbar ist, in welchen Bildungskontexten ¿ wie etwa Schule, Schulklasse, Wohngegend, Region oder soziales Netzwerk ¿ sich eine Schülerin oder ein Schüler befindet. Neuere Untersuchungen auf Basis von Mehrebenen- und Längsschnittanalysen zeigen allerdings, dass neben dem Wandel gesellschaftlicher Kontexte und der Expansion von Bildungsgelegenheiten auch die Bedingungen in den Schulen, Klassen und Regionen sowie die Lehrkräfte und die Zusammensetzung des Freundeskreises der Schülerinnen und Schüler einen erheblichen Einfluss auf den individuellen Bildungserfolg haben.VS Verlag für Sozialw., Abraham-Lincoln-Straße 46, 65189 Wiesbaden 616 pp. Deutsch.