Schiller by Dilthey (7 results)

Language: German
Published by Vandenhoeck & Ruprecht Verlag; 1959
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Add to basketTaschenbuch. Condition: Gut. 2. Auflage.. 83 Seiten; Das Buch ist ordentlich erhalten und kann altersbedingte Gebrauchsspuren aufweisen. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 120.
Published by Vandenhoeck & Ruprecht 1959
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Add to basketCondition: Poor. This is an ex-library book and may have the usual library/used-book markings inside.This book has soft covers. In poor condition, suitable as a reading copy. Please note the Image in this listing is a stock photo and may not match the covers of the actual item,200grams, ISBN.
Language: German
Published by Göttingen, Vandenhoeck &Ruprecht, 1959 1959
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Add to basketTaschenbuch. Condition: Befriedigend. 83 S. minimale Lagerspuren, Anstreichungen, Papier minimal nachgedunkelt, sonst guter, sauberer Zustand Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Published by Göttingen. Vandenhoeck & Ruprecht. 1957. 1957
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£ 16.92
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Add to basketOrig.broschiert. 83,(1) Seiten. Mit einem Vorwort von Herman Nohl. 2.Auflage. 8°. Einband leicht berieben. Seiten lichtrandig. Leichte Gebrauchsspuren.

Published by Verlag Vandenhoeck & Ruprecht (Lizenz der B. G. Teubner Verlagsgesellschaft), Göttingen 1959
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Add to basketSoftcover. Condition: gut. 2.Aufl. / Lizenzausgabe. Kartonierte englische Broschur mit typografisch gestaltetem Umschlag mit Rücken- und Deckeltitel. Umschlag, Schnitte und Papier nachgedunkelt, die Schnitte dezent stockfleckig, der Fußschnitt auch berieben, ansonsten guter Erhaltungszustand. "Zum erstenmal taucht der Gedanke Di…ltheys, einen Aufsatz über Schiller zu bringen, in einem Brief des Grafen Yorck vom Mai 1894 auf: "Schreiben Sie Ihren Schiller. Das ist lebendige Geschichte." Ein Jahr später will Dilthey unter dem Titel "Dichter als Seher der Menschheit" zwei Bändchen herausgeben, in denen auch der Schiller stehen soll: "Unter Seher verstehe ich den Dichter, sofern er auf uns unfaßbare, nicht am Gängelband der Logik fortgehende Weise den Menschen, die Individuation, den Zusammenhang, den wir Leben nennen und der aus Umständen, Relationen der Menschen, individueller Tiefe, Schicksal gewebt ist, darstellt." Im September 1895 heißt es dann in einem Brief: "Ich habe hier einen großen Schiller für die Aufsätze geschrieben. Immer mehr tritt für diese eine eigene Beziehung von Studium der Lagen des Bewußtseins, seherischer Stellung der Dichter in ihnen und vergleichender Literaturgeschichte in den Vordergrund. So wächst die Hoffnung, durch sie der Literaturgeschichte einen Impuls in die Tiefe des menschlichen Bewußtseins zu geben." Und einen Monat später: "Sie sehen, es nähert sich das einem Ganzen, welches die vergleichende Literaturgeschichte von der bloßen Geschichte der Stoffe fortführen soll zu dem tiefsten Punkt, den Bewußtseinsstellungen und der dadurch bedingten poetischen Form bis in den Dialog etc. hinein." Man muß diese Erklärungen vorausschicken, um die Intention Diltheys bei seiner Darstellung Schillers richtig zu verstehen. Im Unterschied von einer Literaturwissenschaft, die ihre Aufgabe im Wesentlichen formal begreift und auch Schiller vor allem formal meint interpretieren zu müssen, sieht ihn Dilthey als eine Geistesmacht, die uns führt, vielleicht ohne daß wir es wissen. Thomas Mann hat ihn ähnlich gesehen und schrieb seinen Schiller, wie er in der Widmung bekennt, aus Liebe. Dieselbe Liebe wird jeder in der Darstellung Diltheys spüren. Beide gehen von dem heroischen Menschen aus und dem kühnen Kampf seines kurzen, so dramatischen Lebens, nur daß bei Dilthey die philosophische Besinnung tiefer geht, der geistige Hintergrund weiter ist und die geschichtliche Vergleichung stärker herausgearbeitet wird." (Aus dem Vorwort von Herman Nohl) Wilhelm Dilthey (* 19. November 1833 in Biebrich; gestorben 1. Oktober 1911 in Seis am Schlern, Südtirol) war ein deutscher Theologe, Gymnasiallehrer und Philosoph. Entgegen dem zu seiner Zeit stark verbreiteten Naturalismus entwickelte Dilthey ein lebensphilosophisches Fundament, welches das menschliche Leben und die Formen seines Ausdrucks nicht mehr nur nach Naturgesetzlichkeiten erklärte, sondern vielmehr die Eigengesetzlichkeit des menschlichen Geisteslebens zu verstehen suchte. Dilthey baute diesen Ansatz wissenschaftstheoretisch aus und formulierte in Abgrenzung zu den Naturwissenschaften eine Theorie der Geisteswissenschaften, als deren Begründer er gilt. Als deren Methode entwickelte er die Hermeneutik und die verstehende Psychologie in wesentlicher Weise weiter. Zur empirischen Anwendung brachte Dilthey seine Methoden in der Weltanschauungslehre, einem Deutungsschema für die seiner Meinung nach gescheiterten Systeme der Metaphysik. In ihr versuchte Dilthey aufzuzeigen, wie alle unterschiedlichen und sich widersprechenden metaphysischen Systeme ihren gemeinsamen Ursprung im Lebenszusammenhang des Menschen haben, zugleich kategorisierte er die historischen Ansätze nach verschiedenen "Typen der Weltanschauung". (Wikipedia) In deutscher Sprache. 83, (1) pages. 8° (125 x 207mm).
[FRIEDRICH] SCHILLER - Mit einem Vorwort von Hermann Nohl.
SCHILLER, Friedrich / Dilthey, Wilhelm (Provenienz: Alfred Kelletat):
Published by Göttingen, Vandenhoeck & Ruprecht, 1959. 1959
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Add to basket83 Seiten. - Kartonierter Originaleinband mit Orig.-Schutzumschlag; 8vo.(ca. 21 x 12 cm). *** 1. AUFLAGE, 'Kleine Vandenhoeck-Reihe, Bd. 79'. - Exemplar des Germanisten und Hölderlinforschers Alfred Kelletat mit seinem Exlibris-Stempel auf der Titelblattrückseite und seinen wenigen Anstreichungen auf den ersten Seiten. --- Äusse…re Papieroberkante mit kleinem Fleck, ansonsten tadelloses Exemplar; weitere Bücher (über Literaturwissenschaft im allgemeinen und deutsche Dichter des 19. Jahrhunderts im besonderen) aus derselben Quelle im Bestand. . .

Language: German
Published by Göttingen, Vandenhoeck &Ruprecht 1959
Seller: Versandantiquariat Schäfer, Bochum, GermanyVersandantiquariat Schäfer
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£ 3.83
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Add to basketKlappbroschur. Condition: Gut. 83 S. eine Läsur am Buchrücken, vereinzelte Bleistift-Anstreichungen, sonst guter Zustand Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 115.