Prophet by Emil Nolde (4 results)
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Add to basketHardcover. die Zeitschriftenseite etwas knitterig und mit Randeinrissen, rückseitig mit 2 Tesastreifen im Randbereich und montierter s/w Reproduktion von Noldes Einzug Christi in Jerusalem.
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Language: German
Published by [1912]., 1912
Seller: Antiquariat Im Baldreit, Baden-Baden, GermanyAntiquariat Im Baldreit
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£ 197.89
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Add to basketSehr schönes Exemplar Sprache: Deutsch Blattgröße: 35 x 25 cm (mit Passepartout 45 x 35 cm).
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Seller: GALERIE HIMMEL, Dresden, GermanyGALERIE HIMMEL
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Add to basketCondition: sehr guter Zustand. Nolde, Emil. Prophet.1919. Cliché / Zinkätzung, in Schwarz, auf leichtem gelbem Bütten. Originale Künstlergrafik, von Emil Nolde. 22,1 x 15,5 cm (Darstellung / Druckbild), 23,3 x 16,7 cm (Blatt).Aus: Genius. Zeitschrift für werdende und alte Kunst (München: Kurt Wolff 1919), Bd. 1. Originaler Zinkh…ochdruck (Klischeedruck) für die Luxusausgabe des Genius nach dem Holzschnitt von 1912 (vgl. WVZ Schiefler- Mosel 110). Rückseitig im oberen Rand minimale Montagereste. Sehr guter Erhaltungszustand.Emil Nolde (1867 Nolde in Schleswig-Holstein - 1956 Seebüll). Deutscher Maler und Grafiker. Hauptvertreter des deutschen Expressionismus. 1884-88 Lehre als Schnitzer und Möbelzeichner in Flensburg. 1888 tätig in München und Karlsruhe, Abendkurse an der Kunstgewerbeschule ebenda. 1889 in einer Berliner Möbelwerkstatt. 1892 Lehrer für ornamentales Zeichnen und Modellieren an der Kunstgewerbeschule in St. Gallen. Der Erfolg den er mit ersten Landschaftsaquarellen und Zeichnungen hat, ermöglicht es ihm, als freischaffender Maler zu leben. 1898 Ablehnung an der Münchener Akademie durch Franz von Stuck. 1899 Besuch der Académie Julian in Paris. 1901 Umzug nach Berlin, Mitglied der Berliner Secession. 1906 Ausstellung in der Galerie Arnold in Dresden. Mitglied der Künstlergruppe Die Brücke. 1911 werden seine Bilder von der Berliner Secession abgewiesen, worauf hin sein Austritt erfolgt und er in die Neue Secession eintritt. 1912 Bekanntschaft mit Alexej Jawlensky. 1913/14 Expedition nach Neu-Guinea. 1926 Übersiedlung nach Seebüll. 1931 Mitglied der Preußischen Akademie der Künste und Erscheinen der ersten Autobiografie Das eigene Leben. 1937 werden seine Arbeiten als entartete Kunst diffamiert. 1941 Malverbot. Es entstehen kleinformatige Aquarelle, die sogenannten ungemalten Bilder. 1952 Berufung in die Friedensklasse des Ordens Pour le Mérite. 22,1 x 15,5 cm (Darstellung / Druckbild), 23,3 x 16,7 cm (Blatt). Nicht handsigniert. Verso in Bleistift bezeichnet.
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Add to basketCondition: guter Zustand. Nolde, Emil. Prophet.1912. Holzschnitt, in Schwarz, auf gelbem Velin. Originale Künstlergrafik, von Emil Nolde. Auflage 20-30 Exemplare. 31,8 x 22,5 cm (Darstellung / Druckstock), 38 x 29 cm (Blatt), 60 x 50 cm (Passepartout).Schiefler-Mosel 110. Hauptwerk der Grafik des deutschen Expressionismus. Von W…erner Haftmann als dramatische Ikone hervorgehoben (Vgl. Haftmann, Holzschnitte von Emil Nolde, Bremen 1947). - Einer von reichlich 20 Abzügen. - Satter kontrastreicher Druck, mit deutlichen Reibespuren und starkem Relief auf der Rückseite. Papier mit leichten Altersspuren und wenigen Fleckchen. Verso Reste einer ehemaligen Montierung. Fachgerecht im Passepartout montiert. Insgesamt guter Erhaltungszustand.Emil Nolde (1867 Nolde in Schleswig-Holstein - 1956 Seebüll). Deutscher Maler und Grafiker. Hauptvertreter des deutschen Expressionismus. 1884-88 Lehre als Schnitzer und Möbelzeichner in Flensburg. 1888 tätig in München und Karlsruhe, Abendkurse an der Kunstgewerbeschule ebenda. 1889 in einer Berliner Möbelwerkstatt. 1892 Lehrer für ornamentales Zeichnen und Modellieren an der Kunstgewerbeschule in St. Gallen. Der Erfolg den er mit ersten Landschaftsaquarellen und Zeichnungen hat, ermöglicht es ihm, als freischaffender Maler zu leben. 1898 Ablehnung an der Münchener Akademie durch Franz von Stuck. 1899 Besuch der Académie Julian in Paris. 1901 Umzug nach Berlin, Mitglied der Berliner Secession. 1906 Ausstellung in der Galerie Arnold in Dresden. Mitglied der Künstlergruppe Die Brücke. 1911 werden seine Bilder von der Berliner Secession abgewiesen, worauf hin sein Austritt erfolgt und er in die Neue Secession eintritt. 1912 Bekanntschaft mit Alexej Jawlensky. 1913/14 Expedition nach Neu-Guinea. 1926 Übersiedlung nach Seebüll. 1931 Mitglied der Preußischen Akademie der Künste und Erscheinen der ersten Autobiografie Das eigene Leben. 1937 werden seine Arbeiten als entartete Kunst diffamiert. 1941 Malverbot. Es entstehen kleinformatige Aquarelle, die sogenannten ungemalten Bilder. 1952 Berufung in die Friedensklasse des Ordens Pour le Mérite. 31,8 x 22,5 cm (Darstellung / Druckstock), 38 x 29 cm (Blatt), 60 x 50 cm (Passepartout). Rechts unten in Bleistift signiert: Emil Nolde.



