Wohlfeil Erwin (8 results)

Published by Riga/Bielefeld, 2007
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45/43 S., brosch., neuwertig! - Eine interessante Mischung aus (eigener) Darstellung des Lebens und des künstlerischen Werkes des Kunstmalers Erwin Wohlfeil (1900-1991). Er wurde in Ippik/Ipiki im Kirchspiel Rujen/Rujiena (Livland/Vidzeme) geboren, wuchs in Alexandershof/Karkeni und Stockmannshof/Plavinas auf, bis er 1919-1921 a…ls Soldat der lettischen Nationalarmee wurde und anschließend (ab 1921) bis 1929 an der Kunstakademie in Riga studierte. Bereits seit 1925 erschienen erste Serien von Ansichtskarten nach von ihm selbst gemalten Aquarellen. Von 1929 bis zur Umsiedlung 1939 war er Lehrer für Zeichnen und Kunstgeschichte an den Gymnasien von Modohn/Madona und Seßwegen/Cesvaine (Livland). Nach dem 2. Weltkrieg lebte Erwin Wohlfeil bis 1977 als freiberuflicher Künstler in Hermannsburg (Lüneburger Heide). Seinen Lebensabend verbrachte er in Hannover. - Erwin Wohlfeil sah "Die zerzauste Birke" (Titel u. Titelbild des Buches!) als Sinnbild seines eigenen Lebens, oft gezaust von den Stürmen und Umwälzungen des Lebens im zwanzigsten Jahrhundert.
Published by o.O., o.J.
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Farbiger Linolschnitt. 28 x 21 cm. Handdruck. Eigenhändig signiert. Papier leicht gebräunt. Er wurde 1900 als jüngster Sohn eines Müllers in Ippik/Livland geboren. Die ländliche Abgeschiedenheit des Mühlenanwesens und die Wirren des ersten Weltkriegs machten die Förderung seiner künstlerischen Begabung lange schwierig. Erst nach… der Gründung der lettischen Republik (in der Livland aufging) konnte er sich 1921 an der Kunstakademie in Riga einschreiben.Nach erfolgreichem Studienabschluss arbeitete Erwin Wohlfeil zunächst als Zeichenlehrer und entwickelte  in den wenigen freien Stunden  die eigene Kunst weiter. Seine impressionistischen Aquarelle und Ölgemälde aus dieser Zeit zeugen von einer tiefen Faszination für die Landschaft des Baltikums. Er überzeugte Lehrer und Kommilitonen rasch durch großes Talent und unermüdlichen Fleiß.Im Herbst 1939 endete diese kurze, von Frieden und Sicherheit geprägte Lebensphase Wohlfeils. Wie die meisten Deutschbalten verließ er mit seiner Frau und seinem Sohn Lettland. 1945 wurde er zum Volkssturm einberufen und geriet in russische Kriegsgefangenschaft.Aufträge für Stalin-Portraits verschafften ihm Hafterleichterungen und Zugang zu Papier und Farben. Noch immer sind viele Skizzen erhalten, auf denen Wohlfeil Mitgefangene und Wärter portraitierte und das Leben im Lager festhielt. Nach seiner Entlassung im Dezember 1945 fand die Familie im niedersächsischen Hermannsburg eine neue Heimat. Die Schönheit der Lüneburger Heide gab dem Maler Kraft und Inspiration für die Fortsetzung seiner künstlerischen Tätigkeit. Doch die ersten Jahre im zerstörten Deutschland waren von großen Existenzsorgen geprägt. Erst allmählich fanden Wohlfeils atmosphärisch dichte Landschaftsbilder Kenner und Käufer, die ihm auch zu überregionaler Bekanntheit verhalfen. Bis ins hohe Alter hinein war Wohlfeil als freier Maler, Graphiker und Restaurator tätig. Er starb 1991 in Hannover. (Quelle Ostpreußisches Landesmuseum).
Published by Hermannsburg 1951
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Farbiger Linolschnitt.Blatt. 22,5 x 28,5 cm. in passepartout. Eingenh. signiert. Handdruck. Sehr gut erhalten.
Published by Hermannsburg 1948
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Farbiger Linolschnitt. Blatt 28,7 x 20,7 cm. Handdruck. Eigneh. signiert. Papier leicht gebräunt. Er wurde 1900 als jüngster Sohn eines Müllers in Ippik/Livland geboren. Die ländliche Abgeschiedenheit des Mühlenanwesens und die Wirren des ersten Weltkriegs machten die Förderung seiner künstlerischen Begabung lange schwierig. Ers…t nach der Gründung der lettischen Republik (in der Livland aufging) konnte er sich 1921 an der Kunstakademie in Riga einschreiben.Nach erfolgreichem Studienabschluss arbeitete Erwin Wohlfeil zunächst als Zeichenlehrer und entwickelte  in den wenigen freien Stunden  die eigene Kunst weiter. Seine impressionistischen Aquarelle und Ölgemälde aus dieser Zeit zeugen von einer tiefen Faszination für die Landschaft des Baltikums. Er überzeugte Lehrer und Kommilitonen rasch durch großes Talent und unermüdlichen Fleiß.Im Herbst 1939 endete diese kurze, von Frieden und Sicherheit geprägte Lebensphase Wohlfeils. Wie die meisten Deutschbalten verließ er mit seiner Frau und seinem Sohn Lettland. 1945 wurde er zum Volkssturm einberufen und geriet in russische Kriegsgefangenschaft.Aufträge für Stalin-Portraits verschafften ihm Hafterleichterungen und Zugang zu Papier und Farben. Noch immer sind viele Skizzen erhalten, auf denen Wohlfeil Mitgefangene und Wärter portraitierte und das Leben im Lager festhielt. Nach seiner Entlassung im Dezember 1945 fand die Familie im niedersächsischen Hermannsburg eine neue Heimat. Die Schönheit der Lüneburger Heide gab dem Maler Kraft und Inspiration für die Fortsetzung seiner künstlerischen Tätigkeit. Doch die ersten Jahre im zerstörten Deutschland waren von großen Existenzsorgen geprägt. Erst allmählich fanden Wohlfeils atmosphärisch dichte Landschaftsbilder Kenner und Käufer, die ihm auch zu überregionaler Bekanntheit verhalfen. Bis ins hohe Alter hinein war Wohlfeil als freier Maler, Graphiker und Restaurator tätig. Er starb 1991 in Hannover. (Quelle Ostpreußisches Landesmuseum).
Published by Hermannsburg 1949.
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£ 35.20
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Farbiger Linolschnitt. Blatt 28,5 x 21,8 cm. In Passpartout. Handdruck. Eingeh. signiert. Sehr gut erhalten Er wurde 1900 als jüngster Sohn eines Müllers in Ippik/Livland geboren. Die ländliche Abgeschiedenheit des Mühlenanwesens und die Wirren des ersten Weltkriegs machten die Förderung seiner künstlerischen Begabung lange schw…ierig. Erst nach der Gründung der lettischen Republik (in der Livland aufging) konnte er sich 1921 an der Kunstakademie in Riga einschreiben.Nach erfolgreichem Studienabschluss arbeitete Erwin Wohlfeil zunächst als Zeichenlehrer und entwickelte  in den wenigen freien Stunden  die eigene Kunst weiter. Seine impressionistischen Aquarelle und Ölgemälde aus dieser Zeit zeugen von einer tiefen Faszination für die Landschaft des Baltikums. Er überzeugte Lehrer und Kommilitonen rasch durch großes Talent und unermüdlichen Fleiß.Im Herbst 1939 endete diese kurze, von Frieden und Sicherheit geprägte Lebensphase Wohlfeils. Wie die meisten Deutschbalten verließ er mit seiner Frau und seinem Sohn Lettland. 1945 wurde er zum Volkssturm einberufen und geriet in russische Kriegsgefangenschaft.Aufträge für Stalin-Portraits verschafften ihm Hafterleichterungen und Zugang zu Papier und Farben. Noch immer sind viele Skizzen erhalten, auf denen Wohlfeil Mitgefangene und Wärter portraitierte und das Leben im Lager festhielt. Nach seiner Entlassung im Dezember 1945 fand die Familie im niedersächsischen Hermannsburg eine neue Heimat. Die Schönheit der Lüneburger Heide gab dem Maler Kraft und Inspiration für die Fortsetzung seiner künstlerischen Tätigkeit. Doch die ersten Jahre im zerstörten Deutschland waren von großen Existenzsorgen geprägt. Erst allmählich fanden Wohlfeils atmosphärisch dichte Landschaftsbilder Kenner und Käufer, die ihm auch zu überregionaler Bekanntheit verhalfen. Bis ins hohe Alter hinein war Wohlfeil als freier Maler, Graphiker und Restaurator tätig. Er starb 1991 in Hannover.(Quelle Ostpreußisches Landesmuseum).
Published by o.O. (Hermannsburg) 1950
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£ 35.20
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farbiger Linolschnitt in Passepartout.Blatt. 21,5 x 27,5 cm. Handdruck. Eigenh. signiert. Sehr gut erhalten. Erwin Wohlfeil wurde 1900 als jüngster Sohn eines Müllers in Ippik/Livland geboren. Die ländliche Abgeschiedenheit des Mühlenanwesens und die Wirren des ersten Weltkriegs machten die Förderung seiner künstlerischen Begabu…ng lange schwierig. Erst nach der Gründung der lettischen Republik (in der Livland aufging) konnte er sich 1921 an der Kunstakademie in Riga einschreiben.Nach erfolgreichem Studienabschluss arbeitete Erwin Wohlfeil zunächst als Zeichenlehrer und entwickelte in den wenigen freien Stunden die eigene Kunst weiter. Seine impressionistischen Aquarelle und Ölgemälde aus dieser Zeit zeugen von einer tiefen Faszination für die Landschaft des Baltikums. Er überzeugte Lehrer und Kommilitonen rasch durch großes Talent und unermüdlichen Fleiß.Im Herbst 1939 endete diese kurze, von Frieden und Sicherheit geprägte Lebensphase Wohlfeils. Wie die meisten Deutschbalten verließ er mit seiner Frau und seinem Sohn Lettland. 1945 wurde er zum Volkssturm einberufen und geriet in russische Kriegsgefangenschaft.Aufträge für Stalin-Portraits verschafften ihm Hafterleichterungen und Zugang zu Papier und Farben. Noch immer sind viele Skizzen erhalten, auf denen Wohlfeil Mitgefangene und Wärter portraitierte und das Leben im Lager festhielt. Nach seiner Entlassung im Dezember 1945 fand die Familie im niedersächsischen Hermannsburg eine neue Heimat. Die Schönheit der Lüneburger Heide gab dem Maler Kraft und Inspiration für die Fortsetzung seiner künstlerischen Tätigkeit. Doch die ersten Jahre im zerstörten Deutschland waren von großen Existenzsorgen geprägt. Erst allmählich fanden Wohlfeils atmosphärisch dichte Landschaftsbilder Kenner und Käufer, die ihm auch zu überregionaler Bekanntheit verhalfen. Bis ins hohe Alter hinein war Wohlfeil als freier Maler, Graphiker und Restaurator tätig. Er starb 1991 in Hannover. (Quelle Ostpreußisches Landesmuseum).
Published by Hermannsburg 1950
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£ 39.60
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Farbiger Linolschnitt. Blatt 28, 5 x 21,7 cm in Passepartout. Handdruck. Eingenh. signiert. Sehr schöner Zustand. Er wurde 1900 als jüngster Sohn eines Müllers in Ippik/Livland geboren. Die ländliche Abgeschiedenheit des Mühlenanwesens und die Wirren des ersten Weltkriegs machten die Förderung seiner künstlerischen Begabung lang…e schwierig. Erst nach der Gründung der lettischen Republik (in der Livland aufging) konnte er sich 1921 an der Kunstakademie in Riga einschreiben.Nach erfolgreichem Studienabschluss arbeitete Erwin Wohlfeil zunächst als Zeichenlehrer und entwickelte  in den wenigen freien Stunden  die eigene Kunst weiter. Seine impressionistischen Aquarelle und Ölgemälde aus dieser Zeit zeugen von einer tiefen Faszination für die Landschaft des Baltikums. Er überzeugte Lehrer und Kommilitonen rasch durch großes Talent und unermüdlichen Fleiß.Im Herbst 1939 endete diese kurze, von Frieden und Sicherheit geprägte Lebensphase Wohlfeils. Wie die meisten Deutschbalten verließ er mit seiner Frau und seinem Sohn Lettland. 1945 wurde er zum Volkssturm einberufen und geriet in russische Kriegsgefangenschaft.Aufträge für Stalin-Portraits verschafften ihm Hafterleichterungen und Zugang zu Papier und Farben. Noch immer sind viele Skizzen erhalten, auf denen Wohlfeil Mitgefangene und Wärter portraitierte und das Leben im Lager festhielt. Nach seiner Entlassung im Dezember 1945 fand die Familie im niedersächsischen Hermannsburg eine neue Heimat. Die Schönheit der Lüneburger Heide gab dem Maler Kraft und Inspiration für die Fortsetzung seiner künstlerischen Tätigkeit. Doch die ersten Jahre im zerstörten Deutschland waren von großen Existenzsorgen geprägt. Erst allmählich fanden Wohlfeils atmosphärisch dichte Landschaftsbilder Kenner und Käufer, die ihm auch zu überregionaler Bekanntheit verhalfen. Bis ins hohe Alter hinein war Wohlfeil als freier Maler, Graphiker und Restaurator tätig. Er starb 1991 in Hannover. (Quelle Ostpreußisches Landesmuseum).
Published by Hermannsburg 1949
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£ 48.39
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Farbiger Linolschnitt. Blatt. 19,5 x 24,5 cm in Passepartout. Handdruck. Eigenh. signiert. Sehr schön. Er wurde 1900 als jüngster Sohn eines Müllers in Ippik/Livland geboren. Die ländliche Abgeschiedenheit des Mühlenanwesens und die Wirren des ersten Weltkriegs machten die Förderung seiner künstlerischen Begabung lange schwierig…. Erst nach der Gründung der lettischen Republik (in der Livland aufging) konnte er sich 1921 an der Kunstakademie in Riga einschreiben.Nach erfolgreichem Studienabschluss arbeitete Erwin Wohlfeil zunächst als Zeichenlehrer und entwickelte  in den wenigen freien Stunden  die eigene Kunst weiter. Seine impressionistischen Aquarelle und Ölgemälde aus dieser Zeit zeugen von einer tiefen Faszination für die Landschaft des Baltikums. Er überzeugte Lehrer und Kommilitonen rasch durch großes Talent und unermüdlichen Fleiß.Im Herbst 1939 endete diese kurze, von Frieden und Sicherheit geprägte Lebensphase Wohlfeils. Wie die meisten Deutschbalten verließ er mit seiner Frau und seinem Sohn Lettland. 1945 wurde er zum Volkssturm einberufen und geriet in russische Kriegsgefangenschaft.Aufträge für Stalin-Portraits verschafften ihm Hafterleichterungen und Zugang zu Papier und Farben. Noch immer sind viele Skizzen erhalten, auf denen Wohlfeil Mitgefangene und Wärter portraitierte und das Leben im Lager festhielt. Nach seiner Entlassung im Dezember 1945 fand die Familie im niedersächsischen Hermannsburg eine neue Heimat. Die Schönheit der Lüneburger Heide gab dem Maler Kraft und Inspiration für die Fortsetzung seiner künstlerischen Tätigkeit. Doch die ersten Jahre im zerstörten Deutschland waren von großen Existenzsorgen geprägt. Erst allmählich fanden Wohlfeils atmosphärisch dichte Landschaftsbilder Kenner und Käufer, die ihm auch zu überregionaler Bekanntheit verhalfen. Bis ins hohe Alter hinein war Wohlfeil als freier Maler, Graphiker und Restaurator tätig. Er starb 1991 in Hannover. (Quelle Ostpreußisches Landesmuseum).