Hardcover. Condition: Near Fine. Thomas Feuerstein: Trickster. Near Fine hardcover. Weighs close to 4lbs.; will require extra postage.
Seller: Antiquariaat Berger & De Vries, Groningen, Netherlands
Paperback. many ills. 159 p. -(Signs of use, but overall in good condition.). ISBN 9783960983101.
Seller: Antiquariat UEBUE, Zürich, Switzerland
First Edition
Hardcover. Condition: Sehr gut. 1. Auflage. Z : 21,5 x 26 cm, 160 Seiten/Pages - The 500-year gap between the artists Hieronymus Bosch, Sarah Lucas and the artist group Gelatin is suspended in this special project. New experiences of insight, far removed from museal ordering, are made possible through the juxtaposition of their work. The artists are connected by aspects of divergence, alienation and opposition in their work. The open experimental ordering is intended to stimulate a fruitful dialogue through new connections between the positions as well as to test the fundamental constellations of various epochs. Most important is the fact that the structures of meaning formed by the juxtaposition of the works of art can be comprehended both as founding as well as denying meaning. One thing is clear: fantasy is one of the major driving forces of art!
Seller: Antiquariat UEBUE, Zürich, Switzerland
First Edition
Hardcover. Condition: Sehr gut. 1. Auflage. Z : 22 x 30 cm, 368 Seiten mit 250 farbigen Abbildungen. - Hier beschreibt Thomas Feuerstein den Boxer, Zeitschriftenherausgeber, Dadaisten und Dandy Arthur Cravan und nimmt damit eine Person der 1920er Jahre in den Blick, die in jüngerer Zeit, etwa 60 Jahre später, als Idol durch die Erzählung der Pop-Geschichte geistert und gleichsam den Mythos des anarchischen Antihelden füttert. Dieses literarische Bild steht allerdings nur als Parabel für Feuersteins Modell der Maschinen und Bioreaktoren, mit denen Kunst in ganz klassischem Sinn erzeugt wird, etwa mit einem der berühmten »Écriture automatique« der Surrealisten entlehnten Schreibautomatismus, der bei ihm allerdings auf der Notierung von Kursschwankungen beruht.
Condition: NEW.
Language: English
Published by Walther Konig Verlag, 2026
ISBN 10: 3753309664 ISBN 13: 9783753309668
Seller: Speedyhen, Hertfordshire, United Kingdom
Condition: NEW.
Seller: Antiquariat UEBUE, Zürich, Switzerland
First Edition
Hardcover. Condition: Sehr gut. 1. Auflage. Z : 160 Seiten/Pages, 24 x 28.5 cm - The writer Victor Hugo, a figurehead of French Romanticism and homo politicus par excellence, became an institution in his own right already during his lifetime. The emotional power inherent in his seminal novels including The Hunchback of Notre Dame (1831) and Les Misérables (1862) continue to capture the imagination of audiences all over the world to this day. For decades, this visionary writer also pursued a passion for painting. With his depictions of whimsical characters living on the fringes of society he paid tribute to Goya, while his magical and somber renderings of cathedrals and palaces conjure up the spirits of the past whose precious relics he believed to be endangered. Victor Hugo handled his painting materials with a seemingly limitless freedom: daubing with sepia, and at times using unconventional materials such as coffee dregs or dust, his approach was often quite random, resulting in images of conjecture and vague possibilities. The catalogue will include some 80 works on paper by Victor Hugo which will be juxtaposed with works by his pre-modern predecessors such as Alexander Cozens and William Turner.
Language: German
Published by Verlag der Buchhandlungen Walther und Franz König, Köln / Leopold Museum, Wien, 2022
ISBN 10: 3950518525 ISBN 13: 9783950518528
Condition: Neu. 232 Seiten mit zahlreichen Abbildungen, Sehr guter Zustand - neu - noch originalverschweißt. Zweisprachig: Deutsch und Englisch. Mit Beiträgen von Ivan Ristic, Marco Ricci, Marie-Luise Jesch und Hans-Peter Wipplinger. "Franz Hagenauer (geboren am 22. Februar 1906 in Wien; gestorben am 26. September 1986 in Salzburg) war ein österreichischer Bildhauer. Hagenauer besuchte als Zwölfjähriger einen Jugendkurs bei Franz Cizek an der Kunstgewerbeschule Wien. Ab 1921 studierte er Bildhauerei bei Anton Hanak und Josef Hoffmann. Nach Abschluss seiner Ausbildung und einigen Studienreisen stieg er 1926 in die Metallwerkstatt seines Vaters ein. 1928, nach dessen Tod, übernahm Karl Hagenauer, der Bruder von Franz, den Betrieb. Neben seinen bildhauerischen Werken schuf Franz Hagenauer nun auch Entwürfe für Produkte der Werkstätte. Bereits mit 25 Jahren wurde er in den bedeutenden Künstlerkreis der Wiener Sezession aufgenommen. Seine Arbeiten fanden Anerkennung bei mehreren internationalen Ausstellungen in Paris, Mailand, Venedig und Wien. Der Weltkrieg unterbrach abrupt sein Schaffen, bereits 1939 wurde er eingezogen. In der Nachkriegszeit wurde zunächst Salzburg zu seinem Lebensmittelpunkt. Die Produktpalette der Werkstätte umfasste nun auch Arbeiten in Holz, modernem Design und Kunstgewerbe. Franz Hagenauer wurde 1946 Salzburger Landesinnungsmeister. Ende der 1940er Jahre setzte auch im Osten Österreichs der Wirtschaftsaufschwung ein, aber auch aus privaten Gründen verlagerte sich sein Lebensmittelpunkt wieder nach Wien. Im Dezember 1949 heiratete er Ingeborg. Die Tochter Claudia kam im darauf folgenden Jahr zur Welt, die jüngere Tochter Caja 1952. Franz Hagenauer erhielt den Kulturpreis für angewandte Kunst der Stadt Wien und wurde 1955 zum Vorstandsmitglied des Österreichischen Werkbundes berufen. Unerwartet starb sein Bruder Karl im März 1956 und Franz Hagenauer musste die Leitung der Werkstätte notgedrungen übernehmen. 1962 wurde Franz Hagenauer als Professor für freies Gestalten in Metall an die Hochschule für angewandte Kunst in Wien berufen. Später übernahm er auch eine Klasse für Emailarbeiten. Mit der Übernahme dieser neuen Aufgabe einher ging eine Besinnung auf seine eigentliche Berufung. Franz Hagenauer widmete sich wieder verstärkt diesen eigenständigen getriebenen Skulpturen. 1971 fand im Museum für Angewandte Kunst eine umfangreiche Ausstellung über die Werkstätte Hagenauer statt. Im Katalog schrieb der Bildhauer Fritz Wotruba eine sehr persönliche Laudatio, die mit den Worten endet: (.) solange ein Mensch lebt soll er seine Sache weiterführen. Franz Hagenauer sollte seine Sache weiterführen. Die neuen Arbeiten waren eine Fortsetzung seines bildhauerischen Schaffens der 1930er Jahre. In dieser späten Phase entstanden neue, expressive Werke. Er experimentierte mit den verschiedensten Techniken. Franz Hagenauer starb am 26. September 1986 in Salzburg an Herzversagen. Er wurde am Ober Sankt Veiter Friedhof bestattet. Werk: Bereits während seiner Ausbildung unter Anton Hanak und Josef Hoffmann entwickelte Franz Hagenauer seinen signifikanten Stil in der Bildhauerei. In den Ferien jobbte er unter Dagobert Peche in der Wiener Werkstätte und erhielt 1923 einen ausgeschriebenen Preis für eine Arbeit in getriebenem Metall. Zum Ende seiner Ausbildung war er 1925 mit zwei Reliefplatten auf der richtungsweisenden Pariser Weltausstellung Exposition des Arts Décoratifs vertreten. Dafür wurde Franz Hagenauer im Winter des letzten Studienjahres für drei Monate beurlaubt. Gleichzeitig hatte er für die Werkstätte Hagenauer mit der Figur eines knienden Ritters und eines Wappenadlers zwei weitere Exponate geschaffen. Diese frühen Arbeiten überzeugen vor allem handwerklich. Künstlerisch war der 19-Jährige noch sehr dem Traditionellen angepasst. Die damaligen Kreationen wirkten noch etwas hart, unbeholfen und gewollt, wie das Kunstmagazin Deutsche Kunst und Dekoration kritisierte. Doch schon bald legte er diese Blechernheit der ganz frühen Werke a.
Language: German
Published by Verlag der Buchhandlungen Walther und Franz König, Köln / Leopold Museum, Wien, 2022
ISBN 10: 3950518525 ISBN 13: 9783950518528
Condition: Wie neu. 300 Seiten mit zahlreichen Abbildungen, Sehr guter Zustand - neuwertig - noch originalverschweißt. Zweisprachig: Deutsch und Englisch. Erschienen zur Ausstellung "Tilla Durieux. Eine Zeitzeugin und ihre Rollen" im Leopold Museum, Wien vom 14.10.2022 27.02.2023 und im Georg Kolbe Museum, Berlin vom 13. Mai 2023 20. August 2023. "Tilla Durieux (18801971) war gefeierter Theater- und Filmstar, moderne Frau der 1920er-Jahre, politisch engagierte Zeitgenossin und galt als die am meisten porträtierte Frau ihrer Epoche. Ihre Rollen waren ebenso vielfältig wie auch die Liste der Künstler*innen, denen sie Modell saß: unter ihnen Auguste Renoir, Max Slevogt, Lovis Corinth, Franz von Stuck, Charley Toorop, Ernst Barlach, August Gaul, Mary Duras, Emil Orlik, Sasha Stone, Oskar Kokoschka, Olaf Gulbransson, Max Oppenheimer oder die Fotografinnen Frieda Riess und Lotte Jacobi. In einer umfassend angelegten Schau, und dem begleitend dazu erscheinenden Ausstellungskatalog mit wissenschaftlichen Beiträgen von Kuratorin Daniela Gregori, Hannah Reisinger, Aline Marion Steinwender, sowie Texten von Julia Wallner und Stephan Dörschel, geht das Leopold Museum erstmals der Faszination, die Tilla Durieux bereits auf ihre Zeitgenoss*innen auslöste, auf den Grund und folgt anhand von Bildnissen quer durch alle Medien den Spuren dieser schillernden Persönlichkeit. Durch kaum ausgestelltes Archivmaterial und Leihgaben aus internationalen wie nationalen Museen und Privatsammlungen wird Durieux Karriere, ihr soziales und künstlerisches Umfeld sowie ihr von politischen Umbrüchen geprägtes, knapp ein Jahrhundert umspannendes Leben in der Ausstellung und im Katalog beleuchtet."(Verlagstext). Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1774 illustrierter OPappband, 28,6 x 24,1 cm.