Wenz Viëtor Else Illustrat (1 results)
More imagesPublished by Oldenburg i. Old., Nürnberger Bilderbücher Verlag Gerhard Stalling / Offsetdruck u. Einband der Firma Gerhard Stalling A.G. cop. 1927 -, 1927
- Hardcover
- First Edition
Seller: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, SwitzerlandFranz Kühne Antiquariat und Kunsthandel
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Add to basketGr.-8° (23.7 x 20.6 cm). 8 unpag. Bll. Farb. Titelvignette (liegendes Lamm/Schaf mit 'Siegesfahne' [!] in Osternest mit bunten Eiern), 7 farb. Illustrationen (davon 5 Tafeln) in Offsetdruck, 4 Textillustrationen in Sepia. Typographisch sorgfältiger Schriftsatz in 6-Punkt Fraktur (Druckfarbe braun), Deckel- u. Innentitel in Sütte…rlinschrift, themenbezogen gemusterte Vorsätze (Hasen, Eier, Hühner, und dieses 'Lamm Gottes' hier mit Kreuzfahne). OHLn. (obere Ecken leicht bestossen) mit mehrfarbigen Deckelillustrationen. Erste Ausgabe. Leichte Gebrauchsspuren, kindlicher Besitzervermerk in Bleisitft a. Titelbl. ('Rosemarie'). Gesamthaft gutes Exemplar. - - 'Stallings Bilderbücher Nr. 55' - Seebass II, 1983, Nr. 456 - "Für das Kinderbilderbuch beginnt [in der Zwischenkriegszeit] eine ausgesprochen fruchtbare Zeit. Der Verlag Stalling veröffentlichte in diesen Jahren in steter Folge eine Reihe von Bilderbüchern, die damals zu den schönsten Gaben für Kinder gehörten. Mit diesen Bilderbüchern ist der Name Else Wenz-Viëtor aufs engste verknüpft. Else Wenz-Viëtor begann mit einigen einfachen Kleinkinderbüchern in der Art von G. [Gertrud] Caspari im Verlag Hahn. Doch sehr bald zeigte sich die grössere Vielseitigkeit und Eigenart der Künstlerin. Als 1924 ihr erstes Bilderbuch im Verlag Stalling, 'Der Heuschreck und die Blumen' mit einigen Märchen von Max Dingler, erschien, stellte sich bereits ein besonderes Darstellungsgebiet von Else Wenz-Viëtor heraus: die Blumen und die Tiere. Ihr liegt jede Stilisierung von Pflanze und Tier fern. Sie zeigt sie uns so, wie wir sie aus Garten und Wiese kennen [.]. [.] Was da lebt an kleinem Getier, an Käfern, Schmetterlingen, Bienen, Raupen oder Heupferdchen, führt ein fröhliches Dasein in dieser bunten Sommerwelt." (etc.; I. Dyhrenfurth, Geschichte des deutschen Jugendbuches, 3. Aufl. 1967, p. 199) - "Ihre Kunst erinnert an den viel älteren Engländer Arthur A. Rackham [1867-1939], mit dem sie auch den Themenkreis teilt. Sie nimmt zweifellos einen hervorragenden Platz in der Bibliographie des deutschen Bilderbuches ein [.]." (B. Hürlimann, Europäische Kinderbücher in drei Jahrhunderten, 2. Aufl. 1963, p. 225). - Sprache: de.