Stappenbeck Frieder (37 results)

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Das Pathos der Distanz. Zu Gustav Sacks Novelle "Aus dem Tagebuch eines Refraktärs" (German Edition)
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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Mit diesem Übungsbuch kann man sich hervorragend auf den Lese- bzw. Textverständnisteil der gängigen Zertifikate für Deutsch als Fremdsprache vorbereiten. Es enthält Texte zu elf verschiedenen Kategorien, und zu jedem Text gibt es zwei oder drei Fragen mit jeweils vier Antwortmöglichkeiten, von denen immer nur eine richtig ist. Diese elf Kategorien sind: 'Allgemeine Kurznachrichten', 'Geschichte, Politik', 'Sprache, Literatur, Philosophie', 'Private Briefe', 'Reden, Interviews', 'Kultur, Landeskunde, Geographie', 'Naturwissenschaft, Technik, Medizin', 'Offizielle Briefe, Mitteilungen, Ankündigungen', 'Anzeigen, Broschüren', 'Thema Arbeitssuche' und 'IT, Internet, KI'.Das Niveau dieser Aufgaben ist ungefähr B1 bis C1.…

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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Mit diesem Übungsbuch kann man sich hervorragend auf den Leseverständnisteil der Prüfungen für die gängigen Zertifikate für Deutsch als Fremdsprache vorbereiten. Es enthält Texte zu elf verschiedenen Kategorien, und zu jedem Text gibt es zwei oder drei Fragen mit jeweils vier Antwortmöglichkeiten, von denen immer nur eine richtig ist. Diese elf Kategorien sind: 'Allgemeine Kurznachrichten', 'Geschichte, Politik', 'Sprache, Literatur, Philosophie', 'Private Briefe', 'Reden, Interviews', 'Kultur, Landeskunde, Geographie', 'Naturwissenschaft, Technik, Medizin', 'Offizielle Briefe, Mitteilungen, Ankündigungen', 'Anzeigen, Broschüren', 'Thema Arbeitssuche' und 'IT, Internet, KI'.Das Niveau dieser Aufgaben ist ungefähr B1 bis C1.…

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Taschenbuch. Condition: Neu. Neuware -Akademische Arbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, , Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Novelle 'Aus dem Tagebuch eines Refraktärs' von Gustav Sack (1885-1916) wird ein von der Germanistik fast unbeachtetes Meisterwerk aus den ersten Wochen des Ersten Weltkriegs interpretiert. Der Nachruhm des bald darauf, 1916, gefallenen Autors währte nur kurz. Die Interpretation setzt an der immer noch klärungsbedürftigen Einordnungsfrage der literarischen Texte zum Ersten Weltkrieg an und findet in der Novelle Belege für die Notwendigkeit einer differenzierteren Einordnung der Schriftsteller als die in Pazifisten und 'Bellizisten'.Die Frage nach der Selbstbestimmung ist das Hauptthema der Novelle. Der Autor verknüpft dazu geschickt autobiographische Elemente mit staatsphilosophischen Grundsatzfragen und einer vom realen Kriegsgeschehen noch ungetrübten Phantasie. Die Novelle enthält etliche Vorahnungen, die sich als korrekt erweisen sollten.Der Begriff 'Refraktär' kommt aus dem Französischen, bedeutet ursprünglich 'unheilbar', wird aber meist für die Schicht der sozial Geächteten verwendet. Bei Sack wird der Begriff immer in einem Atemzug mit dem Deserteur genannt. Gemeint ist neben der Flucht vor dem Krieg aber auch eine Flucht in eine ¿ freilich nie thematisierte - Krankheit: eine Art intellektuelle Unheilbarkeit und die Widerborstigkeit des Erzählers.…

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Taschenbuch. Condition: Neu. Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Literatur, Note: 1, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Dieser Aufsatz vergleicht zwei deutsche Übersetzungen von Denis Diderots Jacques le Fataliste . Genauer: Zwei Übersetzungen eines Auszugs aus diesem Werk werden einander gegenübergestellt; denn bei der ersten handelt es sich um einen Text von Friedrich von Schiller, der daraus nur eine einzelne Erzählung die über die Mme de La Pommeraye übertragen hat. Diese Arbeit von Schiller stellt die erste Verdeutschung aus Jacques le Fataliste dar, sie erschien 1785. Die erste vollständige Übersetzung wurde von W. Ch. S. Mylius angefertigt und erstmals 1792 veröffentlicht. Somit erschien die Endfassung dieses Werks in deutscher Version noch vor der französischen Originalfassung, die 1796 verlegt wurde (- eine erster Entwurf wurde in Feuilletonform in der Correspondance littéraire von 1778 bis 1780 publiziert). Der dem Schillerschen Text gegenübergestellte Übersetzungsauszug stammt von Jens Ihwe, dessen Jacques der Fatalist und sein Herr zum ersten Mal 1967 gedruckt wurde (m.E.), also beinahe zwei Jahrhunderte jünger ist als das Original und Schillers Übertragung. Da der enge Rahmen dieses Aufsatzes das Einkreisen auf bestimmte Aspekte der jeweiligen Übersetzungstendenzen erzwingt, wird es hauptsächlich um die Frage gehen, was geschieht, wenn man, wie Schiller es tat, eine einzelne Binnenerzählung aus ihrem Romanrahmen heraustrennt, oder wenn diese, wie bei Ihwe, im Gesamttext eingebettet bleibt.…

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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Akademische Arbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die erstmals 1957 erschienene utopische Erzählung 'Gläserne Bienen' von Ernst Jünger ist noch immer bedeutsam, weil in ihr nicht nur heutige technische Errungenschaften vorweggenommen wurden, speziell zur künstlichen Intelligenz und Nanotechnologie, sondern auch das Verhältnis von Organischem und Technischem in einer Art behandelt wird, die heute hochaktuell ist. Jüngers Werk kennzeichnet eine ambivalente und vielschichtige Beleuchtung der Technikfrage.In der Arbeit wird das Phänomen der künstlichen Bienen sowohl werkimmanent als auch in Bezug auf die heutige Relevanz der 'Bienen-Frage' untersucht. Beachtlich ist ebenso die Vorwegnahme des sogenannten Transhumanismus, also der Idee der Ersetzung des Menschen durch eine besser an die technische Welt angepasste Art.Schließlich wird die These angeführt, dass im Roman nicht nur eine in Fiktion verpackte essayistische Abhandlung über philosophische Fragen gesehen werden kann, sondern auch eine Art Wiedereingliederungsroman für die Nachkriegsgeneration in Deutschland. …

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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Dolmetschen / Übersetzen, , Veranstaltung: Deutsches Institut für Dolmetschen und Übersetzen, Sprache: Deutsch, Abstract: Yi Munyols Roman Saram-ui adul ('Der Menschensohn') wurde seit der Veröffentlichung seiner ersten Ausgabe im Jahr 1979 in mindestens acht verschiedene Sprachen übersetzt. Die vorliegende Untersuchung stellt einen mehrsprachigen Übersetzungsvergleich von fünf Versionen dieser Arbeit, an, nämlich der koreanischen, französischen, italienischen, englischen und deutschen Version. Der Fokus liegt einzig auf einer der beiden Ebenen des Romans - auf jener, die in der Antike von vor 2000 Jahren angesiedelt ist, mit dem Protagonisten Ahasver. Denn auf dieser Ebene finden sich zahlreiche Referenzen und Anspielungen auf die Geschichte der den Autoren der Bibel bekannten Welt, vor allem auf die Religionsgeschichte. In kulturübersetzerischer Hinsicht stellen diese Übersetzungen des koreanischen Originals in die westlichen Sprachen einen kulturellen Rücktransfer dar, da die referenzierte Religions- und Geistesgeschichte den kulturellen Hintergrund des Westens darstellt.Es werden ausgewählte Textbeispiele und Schlüsselbegriffe untersucht, um herauszufinden, wie dieser Transfer vollzogen wurde. Dabei zeigt sich, dass die englische und in geringerem Maße die deutsche Übersetzung nicht nur am treuesten, sondern auch die Versionen mit den am genauesten recherchierten und reproduzierten Zitaten sind. Im Gegensatz dazu neigt die französische Version am häufigsten zur Paraphrase sowie zum Auslassen von Textteilen und auch Schlüsselbegriffen. Die italienische Übersetzung steht in dieser Hinsicht zwischen der englischen und deutschen einerseits und der französischen andererseits.…

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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Akademische Arbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, , Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Novelle 'Aus dem Tagebuch eines Refraktärs' von Gustav Sack (1885-1916) wird ein von der Germanistik fast unbeachtetes Meisterwerk aus den ersten Wochen des Ersten Weltkriegs interpretiert. Der Nachruhm des bald darauf, 1916, gefallenen Autors währte nur kurz. Die Interpretation setzt an der immer noch klärungsbedürftigen Einordnungsfrage der literarischen Texte zum Ersten Weltkrieg an und findet in der Novelle Belege für die Notwendigkeit einer differenzierteren Einordnung der Schriftsteller als die in Pazifisten und 'Bellizisten'.Die Frage nach der Selbstbestimmung ist das Hauptthema der Novelle. Der Autor verknüpft dazu geschickt autobiographische Elemente mit staatsphilosophischen Grundsatzfragen und einer vom realen Kriegsgeschehen noch ungetrübten Phantasie. Die Novelle enthält etliche Vorahnungen, die sich als korrekt erweisen sollten.Der Begriff 'Refraktär' kommt aus dem Französischen, bedeutet ursprünglich 'unheilbar', wird aber meist für die Schicht der sozial Geächteten verwendet. Bei Sack wird der Begriff immer in einem Atemzug mit dem Deserteur genannt. Gemeint ist neben der Flucht vor dem Krieg aber auch eine Flucht in eine - freilich nie thematisierte - Krankheit: eine Art intellektuelle Unheilbarkeit und die Widerborstigkeit des Erzählers.…

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Taschenbuch. Condition: Neu. Aufgaben zum Leseverständnis DaF | Niveau B1-C1. DE | Frieder Stappenbeck | Taschenbuch | 96 S. | Deutsch | 2023 | epubli | EAN 9783758413971 | Verantwortliche Person für die EU: Neopubli GmbH, Sebastian Stude, Köpenicker Str. 154a, 10997 Berlin, produktsicherheit[at]epubli[dot]com | Anbieter: preigu. …

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Taschenbuch. Condition: Neu. Neue Aufgaben zum Leseverständnis DaF | Niveau [.] | Frieder Stappenbeck | Taschenbuch | 100 S. | Deutsch | 2026 | epubli | EAN 9783565415632 | Verantwortliche Person für die EU: Neopubli GmbH, Sebastian Stude, Köpenicker Str. 154a, 10997 Berlin, produktsicherheit[at]epubli[dot]com | Anbieter: preigu. …

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Taschenbuch. Condition: Neu. Das Pathos der Distanz. Zu Gustav Sacks Novelle "Aus dem Tagebuch eines Refraktärs" | Frieder Stappenbeck | Taschenbuch | 40 S. | Deutsch | 2020 | GRIN Verlag | EAN 9783346107817 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu. …

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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Literatur, Note: 1,7, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 60 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Diese Abschlußarbeit wurde ihm Rahmen des Diplomstudiengangs 'Literaturübersetzen' erstellt. Vorgegeben war eine literaturwissenschaftliche Arbeit mit deutlichem Bezug zur Theorie des literatischen Übersetzens. , Abstract: Edmond Jabès fristet in der deutschsprachigen Rezeption noch immer ein arg schattiges Dasein, was verwunderlich ist angesichts der Fülle, Dichte und Sprachgewalt der Fragen, die er über die Schrift und ihre Beziehungen zu Schriftsteller, Leser und Gott aufwirft. Es handelt sich bei seinen Büchern weder um Lyrik noch um reine Prosa philosophischer, theologischer oder mystischer Natur, noch um psychoanalytische Essays. Jabès Schriften haben weder Anfang noch Abschluß, sie sind vielmehr als ein einziger, von allerlei Brüchen gezeichneter Text zu lesen. Aus der Not seiner Unklassifizierbarkeit heraus und dem Bemühen, der Kohärenz aller Jabès-Bücher Rechnung zu tragen, fand der Begriff 'texte-Jabès' Verbreitung. Scheint dieser Jabèstext im Vergleich zur neuzeitlichen Literatur seinesgleichen zu suchen, zeigt sich deutlich die Anlehnung an die Tradition jüdischer Kommentarliteratur. Für den aus Ägypten stammenden Jabès ist das Judentum ein strukturelles Vorbild. Die formalen Merkmale des jabesianischen Buches stimmen weitgehend mit denen des Talmud überein: Beide kennzeichnet zum Beispiel das Prinzip des Kreisens - das heißt, auf der Ebene des Textausschnitts: um ein bestimmtes Motiv kreisen Fragen, Dialoge, Kommentare; auf der Ebene des Gesamttextes: bestimmte Motive werden immer wieder aufgegriffen und variiert. Urjüdisch sind auch das Prinzip des Fragens und die Tradition der Buchstabenneukombination. Doch charakterisiert sich der Jabèstext auch durch seinen Posttheismus, durch die Infragestellung der Beziehung von Schrift, Autor, Leser und verstummtem Gott. Hier setzt diese Untersuchung an: Anhand Jabès Reflexionen hierüber soll jenes uralte Problem freigefräst werden: das Verhältnis vom Unsichtbaren und Virulenten zum Sichtbaren und Realisierten, hinführend zum Gegensatzpaar Freiheit und Vorbestimmtheit. Dabei geht es immer um die Beziehung zwischen zwei Seiten, die ewig unlösbare Aufgabe, etwas über eine Schwelle überzusetzen. Und auf dieser tiefstmöglichen Grundbedeutung des Wortes Übersetzen sei dieser Aufsatz aufgebaut: Jabès poetologische Gedankenfülle soll in einer möglichst weiten Assoziationsspanne auf dieses Wort hin untersucht werden unter dem Eindruck, daß das jabesianische Buch selbst bereits nichts weiter ist als eine: Übersetzung.…

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Condition: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1-, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Sprache: Deutsch, Abstract: Folgende Anzeige ist für den linguistischen Bereich der Phraseologismusforschung auf mehreren Ebenen analysierbar: "Este domingo EL PAÍS lanza un nuevo coleccionable Juegos Olímpicos. - Todos sabemos que lo importante es participar." Die spanische Zeitung El País wirbt hier im Mai 2000 für ein Sammelalbum mit dem Thema der bevorstehenden olympischen Spiele in Sydney. Sie tut dies auf sprachspielerische Weise, indem sie die Wendung "lo importante es participar" - ¿dabei sein ist alles¿ - einsetzt. Es handelt sich hierbei wohl um einen Spruch, könnte aber auch ein Geflügeltes Wort oder ein Sprichwort sein. Das sprachspielerische, genauer gesagt: das wortspielerische Verfahren ist aber in jedem Fall ein phraseologisches. Das Spiel bzw. der Witz des Spiels liegt in der Ambiguität von "lo importante es participar", da mit dieser Wendung üblicherweise zwar der Grundgedanke der olympischen Spiele ausgedrückt wird - die Teilnahme am olympischen ¿Geist¿ sei am wichtigsten, noch bedeutender als ein Sieg -, sie hier aber auf das Werbeprodukt, das Sammelalbum der Zeitung, hinweist. Nach dem Prinzip dieser einleitenden Kurzanalyse strukturiert sich nun der vorliegende Aufsatz, dem das Thema ¿Sprach- bzw. Wortspiele in der spanischen Werbung¿ zugrundeliegt, exakter formuliert: ¿Die Phraseologismen und ihr wortspielerischer Einsatz in der spanischen Werbung.¿ Nach folgenden Schritten wird vorgegangen: 1.) Bestimmung der Begriffe ¿Sprachspiel¿ und ¿Phraseologismus¿. 2.) Darstellung verschiedener Arten von Phraseologismen. 3.) Darstellung verschiedener Arten von Wortspielen unter genauerer Berücksichtigung der verschiedenen Arten von phraseologischen Verfahren - als Beschreibung der sprachspielerischen Mittel. Und 4.) Untersuchung der Wortspieleffekte; hierbei verdienen besonders die Begriffe ¿Ambiguität¿ und ¿Remotivierung¿ Beachtung - als Beschreibung des sprachspielerischen Effekts.…

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Seller: Buchpark, Trebbin, GermanyBuchpark
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Condition: Gut. Zustand: Gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Literatur, Note: 1, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Sprache: Deutsch, Abstract: Dieser Aufsatz vergleicht zwei deutsche Übersetzungen von Denis Diderots ¿Jacques le Fataliste¿.Genauer: Zwei Übersetzungen eines Auszugs aus diesem Werk werden einander gegenübergestellt; denn bei der ersten handelt es sich um einen Text von Friedrich von Schiller, der daraus nur eine einzelne Erzählung ¿ die über die ¿Mme de La Pommeraye¿ ¿ übertragen hat. Diese Arbeit von Schiller stellt die erste Verdeutschung aus ¿Jacques le Fataliste¿ dar, sie erschien 1785. Die erste vollständige Übersetzung wurde von W. Ch. S. Mylius angefertigt und erstmals 1792 veröffentlicht. Somit erschien die Endfassung dieses Werks in deutscher Version noch vor der französischen Originalfassung, die 1796 verlegt wurde (- eine erster Entwurf wurde in Feuilletonform in der ¿Correspondance littéraire¿ von 1778 bis 1780 publiziert).Der dem Schillerschen Text gegenübergestellte Übersetzungsauszug stammt von Jens Ihwe, dessen ¿Jacques der Fatalist und sein Herr¿ zum ersten Mal 1967 gedruckt wurde (m.E.), also beinahe zwei Jahrhunderte jünger ist als das Original und Schillers Übertragung.Da der enge Rahmen dieses Aufsatzes das Einkreisen auf bestimmte Aspekte der jeweiligen Übersetzungstendenzen erzwingt, wird es hauptsächlich um die Frage gehen, was geschieht, wenn man, wie Schiller es tat, eine einzelne Binnenerzählung aus ihrem Romanrahmen heraustrennt, oder wenn diese, wie bei Ihwe, im Gesamttext eingebettet bleibt.…

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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Akademische Arbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, , Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Novelle 'Aus dem Tagebuch eines Refraktärs' von Gustav Sack (1885-1916) wird ein von der Germanistik fast unbeachtetes Meisterwerk aus den ersten Wochen des Ersten Weltkriegs interpretiert. Der Nachruhm des bald darauf, 1916, gefallenen Autors währte nur kurz. Die Interpretation setzt an der immer noch klärungsbedürftigen Einordnungsfrage der literarischen Texte zum Ersten Weltkrieg an und findet in der Novelle Belege für die Notwendigkeit einer differenzierteren Einordnung der Schriftsteller als die in Pazifisten und 'Bellizisten'.Die Frage nach der Selbstbestimmung ist das Hauptthema der Novelle. Der Autor verknüpft dazu geschickt autobiographische Elemente mit staatsphilosophischen Grundsatzfragen und einer vom realen Kriegsgeschehen noch ungetrübten Phantasie. Die Novelle enthält etliche Vorahnungen, die sich als korrekt erweisen sollten.Der Begriff 'Refraktär' kommt aus dem Französischen, bedeutet ursprünglich 'unheilbar', wird aber meist für die Schicht der sozial Geächteten verwendet. Bei Sack wird der Begriff immer in einem Atemzug mit dem Deserteur genannt. Gemeint ist neben der Flucht vor dem Krieg aber auch eine Flucht in eine - freilich nie thematisierte - Krankheit: eine Art intellektuelle Unheilbarkeit und die Widerborstigkeit des Erzählers. 40 pp. Deutsch. …

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Seller: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, GermanyBuchWeltWeit Ludwig Meier e.K.
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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Akademische Arbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die erstmals 1957 erschienene utopische Erzählung 'Gläserne Bienen' von Ernst Jünger ist noch immer bedeutsam, weil in ihr nicht nur heutige technische Errungenschaften vorweggenommen wurden, speziell zur künstlichen Intelligenz und Nanotechnologie, sondern auch das Verhältnis von Organischem und Technischem in einer Art behandelt wird, die heute hochaktuell ist. Jüngers Werk kennzeichnet eine ambivalente und vielschichtige Beleuchtung der Technikfrage.In der Arbeit wird das Phänomen der künstlichen Bienen sowohl werkimmanent als auch in Bezug auf die heutige Relevanz der 'Bienen-Frage' untersucht. Beachtlich ist ebenso die Vorwegnahme des sogenannten Transhumanismus, also der Idee der Ersetzung des Menschen durch eine besser an die technische Welt angepasste Art.Schließlich wird die These angeführt, dass im Roman nicht nur eine in Fiktion verpackte essayistische Abhandlung über philosophische Fragen gesehen werden kann, sondern auch eine Art Wiedereingliederungsroman für die Nachkriegsgeneration in Deutschland. 28 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Akademische Arbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, , Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Novelle 'Aus dem Tagebuch eines Refraktärs' von Gustav Sack (1885-1916) wird ein von der Germanistik fast unbeachtetes Meisterwerk aus den ersten Wochen des Ersten Weltkriegs interpretiert. Der Nachruhm des bald darauf, 1916, gefallenen Autors währte nur kurz. Die Interpretation setzt an der immer noch klärungsbedürftigen Einordnungsfrage der literarischen Texte zum Ersten Weltkrieg an und findet in der Novelle Belege für die Notwendigkeit einer differenzierteren Einordnung der Schriftsteller als die in Pazifisten und 'Bellizisten'.Die Frage nach der Selbstbestimmung ist das Hauptthema der Novelle. Der Autor verknüpft dazu geschickt autobiographische Elemente mit staatsphilosophischen Grundsatzfragen und einer vom realen Kriegsgeschehen noch ungetrübten Phantasie. Die Novelle enthält etliche Vorahnungen, die sich als korrekt erweisen sollten.Der Begriff 'Refraktär' kommt aus dem Französischen, bedeutet ursprünglich 'unheilbar', wird aber meist für die Schicht der sozial Geächteten verwendet. Bei Sack wird der Begriff immer in einem Atemzug mit dem Deserteur genannt. Gemeint ist neben der Flucht vor dem Krieg aber auch eine Flucht in eine - freilich nie thematisierte - Krankheit: eine Art intellektuelle Unheilbarkeit und die Widerborstigkeit des Erzählers. 40 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Dolmetschen / Übersetzen, , Veranstaltung: Deutsches Institut für Dolmetschen und Übersetzen, Sprache: Deutsch, Abstract: Yi Munyols Roman Saram-ui adul ('Der Menschensohn') wurde seit der Veröffentlichung seiner ersten Ausgabe im Jahr 1979 in mindestens acht verschiedene Sprachen übersetzt. Die vorliegende Untersuchung stellt einen mehrsprachigen Übersetzungsvergleich von fünf Versionen dieser Arbeit, an, nämlich der koreanischen, französischen, italienischen, englischen und deutschen Version. Der Fokus liegt einzig auf einer der beiden Ebenen des Romans - auf jener, die in der Antike von vor 2000 Jahren angesiedelt ist, mit dem Protagonisten Ahasver. Denn auf dieser Ebene finden sich zahlreiche Referenzen und Anspielungen auf die Geschichte der den Autoren der Bibel bekannten Welt, vor allem auf die Religionsgeschichte. In kulturübersetzerischer Hinsicht stellen diese Übersetzungen des koreanischen Originals in die westlichen Sprachen einen kulturellen Rücktransfer dar, da die referenzierte Religions- und Geistesgeschichte den kulturellen Hintergrund des Westens darstellt.Es werden ausgewählte Textbeispiele und Schlüsselbegriffe untersucht, um herauszufinden, wie dieser Transfer vollzogen wurde. Dabei zeigt sich, dass die englische und in geringerem Maße die deutsche Übersetzung nicht nur am treuesten, sondern auch die Versionen mit den am genauesten recherchierten und reproduzierten Zitaten sind. Im Gegensatz dazu neigt die französische Version am häufigsten zur Paraphrase sowie zum Auslassen von Textteilen und auch Schlüsselbegriffen. Die italienische Übersetzung steht in dieser Hinsicht zwischen der englischen und deutschen einerseits und der französischen andererseits. 28 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Literatur, Note: 1,7, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 60 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Diese Abschlußarbeit wurde ihm Rahmen des Diplomstudiengangs 'Literaturübersetzen' erstellt. Vorgegeben war eine literaturwissenschaftliche Arbeit mit deutlichem Bezug zur Theorie des literatischen Übersetzens. , Abstract: Edmond Jabès fristet in der deutschsprachigen Rezeption noch immer ein arg schattiges Dasein, was verwunderlich ist angesichts der Fülle, Dichte und Sprachgewalt der Fragen, die er über die Schrift und ihre Beziehungen zu Schriftsteller, Leser und Gott aufwirft. Es handelt sich bei seinen Büchern weder um Lyrik noch um reine Prosa philosophischer, theologischer oder mystischer Natur, noch um psychoanalytische Essays. Jabès Schriften haben weder Anfang noch Abschluß, sie sind vielmehr als ein einziger, von allerlei Brüchen gezeichneter Text zu lesen. Aus der Not seiner Unklassifizierbarkeit heraus und dem Bemühen, der Kohärenz aller Jabès-Bücher Rechnung zu tragen, fand der Begriff 'texte-Jabès' Verbreitung. Scheint dieser Jabèstext im Vergleich zur neuzeitlichen Literatur seinesgleichen zu suchen, zeigt sich deutlich die Anlehnung an die Tradition jüdischer Kommentarliteratur. Für den aus Ägypten stammenden Jabès ist das Judentum ein strukturelles Vorbild. Die formalen Merkmale des jabesianischen Buches stimmen weitgehend mit denen des Talmud überein: Beide kennzeichnet zum Beispiel das Prinzip des Kreisens - das heißt, auf der Ebene des Textausschnitts: um ein bestimmtes Motiv kreisen Fragen, Dialoge, Kommentare; auf der Ebene des Gesamttextes: bestimmte Motive werden immer wieder aufgegriffen und variiert. Urjüdisch sind auch das Prinzip des Fragens und die Tradition der Buchstabenneukombination. Doch charakterisiert sich der Jabèstext auch durch seinen Posttheismus, durch die Infragestellung der Beziehung von Schrift, Autor, Leser und verstummtem Gott. Hier setzt diese Untersuchung an: Anhand Jabès Reflexionen hierüber soll jenes uralte Problem freigefräst werden: das Verhältnis vom Unsichtbaren und Virulenten zum Sichtbaren und Realisierten, hinführend zum Gegensatzpaar Freiheit und Vorbestimmtheit. Dabei geht es immer um die Beziehung zwischen zwei Seiten, die ewig unlösbare Aufgabe, etwas über eine Schwelle überzusetzen. Und auf dieser tiefstmöglichen Grundbedeutung des Wortes Übersetzen sei dieser Aufsatz aufgebaut: Jabès poetologische Gedankenfülle soll in einer möglichst weiten Assoziationsspanne auf dieses Wort hin untersucht werden unter dem Eindruck, daß das jabesianische Buch selbst bereits nichts weiter ist als eine: Übersetzung. 112 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Literatur, Note: 1, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Sprache: Deutsch, Abstract: Dieser Aufsatz vergleicht zwei deutsche Übersetzungen von Denis Diderots ¿Jacques le Fataliste¿.Genauer: Zwei Übersetzungen eines Auszugs aus diesem Werk werden einander gegenübergestellt; denn bei der ersten handelt es sich um einen Text von Friedrich von Schiller, der daraus nur eine einzelne Erzählung ¿ die über die ¿Mme de La Pommeraye¿ ¿ übertragen hat. Diese Arbeit von Schiller stellt die erste Verdeutschung aus ¿Jacques le Fataliste¿ dar, sie erschien 1785. Die erste vollständige Übersetzung wurde von W. Ch. S. Mylius angefertigt und erstmals 1792 veröffentlicht. Somit erschien die Endfassung dieses Werks in deutscher Version noch vor der französischen Originalfassung, die 1796 verlegt wurde (- eine erster Entwurf wurde in Feuilletonform in der ¿Correspondance littéraire¿ von 1778 bis 1780 publiziert).Der dem Schillerschen Text gegenübergestellte Übersetzungsauszug stammt von Jens Ihwe, dessen ¿Jacques der Fatalist und sein Herr¿ zum ersten Mal 1967 gedruckt wurde (m.E.), also beinahe zwei Jahrhunderte jünger ist als das Original und Schillers Übertragung.Da der enge Rahmen dieses Aufsatzes das Einkreisen auf bestimmte Aspekte der jeweiligen Übersetzungstendenzen erzwingt, wird es hauptsächlich um die Frage gehen, was geschieht, wenn man, wie Schiller es tat, eine einzelne Binnenerzählung aus ihrem Romanrahmen heraustrennt, oder wenn diese, wie bei Ihwe, im Gesamttext eingebettet bleibt.GRIN Publishing GmbH, Waltherstraße 23, 80337 München 24 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Akademische Arbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die erstmals 1957 erschienene utopische Erzählung 'Gläserne Bienen' von Ernst Jünger ist noch immer bedeutsam, weil in ihr nicht nur heutige technische Errungenschaften vorweggenommen wurden, speziell zur künstlichen Intelligenz und Nanotechnologie, sondern auch das Verhältnis von Organischem und Technischem in einer Art behandelt wird, die heute hochaktuell ist. Jüngers Werk kennzeichnet eine ambivalente und vielschichtige Beleuchtung der Technikfrage.In der Arbeit wird das Phänomen der künstlichen Bienen sowohl werkimmanent als auch in Bezug auf die heutige Relevanz der 'Bienen-Frage' untersucht. Beachtlich ist ebenso die Vorwegnahme des sogenannten Transhumanismus, also der Idee der Ersetzung des Menschen durch eine besser an die technische Welt angepasste Art.Schließlich wird die These angeführt, dass im Roman nicht nur eine in Fiktion verpackte essayistische Abhandlung über philosophische Fragen gesehen werden kann, sondern auch eine Art Wiedereingliederungsroman für die Nachkriegsgeneration in Deutschland.GRIN Publishing GmbH, Waltherstraße 23, 80337 München 28 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Akademische Arbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, , Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Novelle 'Aus dem Tagebuch eines Refraktärs' von Gustav Sack (1885-1916) wird ein von der Germanistik fast unbeachtetes Meisterwerk aus den ersten Wochen des Ersten Weltkriegs interpretiert. Der Nachruhm des bald darauf, 1916, gefallenen Autors währte nur kurz. Die Interpretation setzt an der immer noch klärungsbedürftigen Einordnungsfrage der literarischen Texte zum Ersten Weltkrieg an und findet in der Novelle Belege für die Notwendigkeit einer differenzierteren Einordnung der Schriftsteller als die in Pazifisten und 'Bellizisten'.Die Frage nach der Selbstbestimmung ist das Hauptthema der Novelle. Der Autor verknüpft dazu geschickt autobiographische Elemente mit staatsphilosophischen Grundsatzfragen und einer vom realen Kriegsgeschehen noch ungetrübten Phantasie. Die Novelle enthält etliche Vorahnungen, die sich als korrekt erweisen sollten.Der Begriff 'Refraktär' kommt aus dem Französischen, bedeutet ursprünglich 'unheilbar', wird aber meist für die Schicht der sozial Geächteten verwendet. Bei Sack wird der Begriff immer in einem Atemzug mit dem Deserteur genannt. Gemeint ist neben der Flucht vor dem Krieg aber auch eine Flucht in eine ¿ freilich nie thematisierte - Krankheit: eine Art intellektuelle Unheilbarkeit und die Widerborstigkeit des Erzählers.GRIN Publishing GmbH, Waltherstraße 23, 80337 München 40 pp. Deutsch.…