Schell Dr Herman (9 results)

Language: German
Published by Würzburg, Andreas Göbel's Verlagsbuchhandlung, ., 1898
- Softcover
- First Edition
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Condition: Used - Very good
£ 14.66
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Add to basketCondition: Gut. 0. EA. 23x15 cm. 46 S., 1 Bl. Softcover. Broschure mit rostiger Klammerheftung, etwas gilbfleckig und unten rechts eselsohrig. Innen sehr sauber. Seiten unaufgeschnitten. DX-K46|4589AB Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 200.
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Published by Ferdinand Schöningh Paderborn, 1902
- Hardcover
Seller: Librairie du Bassin, Bordeaux, FranceLibrairie du Bassin
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£ 12.07
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Add to basketCouverture rigide. Condition: Assez bon. Texte en allemand / Text in german ! XXXVIII + 482 p. Zweite, vermehrte Auflage. Apologie. Christentum. Religion. Offenbarung. 15x22,5 cm. 482 p. Reliure éditeur. Etat correct. Plats défraîchis insolés tachés. Papier légèrement bruni. Petite mouillure marginale en pied en début d'ouvrage sans conséquence. Ancien livre de bibliothèque (cachets, cotes, étiquette sur le 1er plat). Dos frotté et un peu déchiré en tête. Fort in-8°.…

Language: German
Published by Andreas Göbel's Verlagsbuchhandlung. Würzburg., 1898
Seller: avelibro OHG, Dinkelscherben, Germanyavelibro OHG
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Condition: Used - Very good
£ 17.25
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Add to basketCondition: Gut. Zweite Auflage. 65 S. Innen nur sehr selten gering stockfleckig. Kl. Bleistifteintrag und Exlibrisschildchen des Bibliothek des Cassianeums Donauwörth a. d. Innendeckel. Bibliotheksstempel auf der rückw. Titelseite. Akademische Festrede zur Feier des 315. Stiftungstages der Kgl. Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Gehalten am 11. Mai 1897 von dem derzeitigen Rektor Dr. Herman Schell, Professor der Apologetik. deu B06-02-04E|B06-02-04D|Schrank 1/11|557DB Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 444 23,5x16 cm. Halbleinenband mit von Hand beschriftetem Rückenschild. Marm. Deckel. Etwas berieben. …
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Seller: Booksta, Birkenau, GermanyBooksta
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£ 17.17
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Add to basketSoftcover. Condition: Very Good. Geprüfte Qualität. Siehe Bilder.

Published by Ferdinand Schöningh, 1908
- Softcover
Condition: Used - Near fine
£ 26.65
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Add to basketCouverture souple. Condition: bon. RO40180584: 1908. In-8. Broché. Etat d'usage, Tâchée, Dos satisfaisant, Non coupé. 477 pages. Papier muet et étiquette de code collés sur le dos. Tampons et annotations de bibliothèque sur le 1er plat et en page de titre. . . . Classification Dewey : 430-Langues germaniques. Allemand.…

Published by Ferdinand Schöningh, 1893
- Softcover
Condition: Used - Near fine
£ 90.56
£ 35.17 shippingShips from France to U.S.A.Quantity: 1 available
Add to basketCouverture souple. Condition: bon. RO40257221: 1889-1893. In-8. Broché. Etat d'usage, Couv. légèrement passée, Dos abîmé, Intérieur acceptable. 425 pages pour le tome I, 346 pages pour le tome II, 446 pages pour le tome III-1 et tome III-2 paginé de 447 à 958. Texte en allemand et en caractères gothiques. Etiquettes de code sur les couvertures. Quelques tampons de bibliothèque. Quelques traces de colle sur les couvertures. 1er plat du tome III-1 légèrement abîmé. Nombreuses pages non coupées. Quelques cahiers détachés. . . . Classification Dewey : 430-Langues germaniques. Allemand.…
Published by Freiburg i.Br., Herdersche Verlagshandlung, 1903. / Doppeltitel, (1) S. 'Inhaltsverzeichnis', 106 Seiten, (2 S. Verlagswerbung), 1903
- Hardcover
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Seller: C O - L I B R I , Bremen - Berlin ; Deutschland / Germany ., Berlin, GermanyC O - L I B R I , Bremen - Berlin ; Deutschland / Germany .
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£ 103.49
£ 37.68 shippingShips from Germany to U.S.A.Quantity: 1 available
Add to basket*** ZEITGENÖSSISCH GEBUNDENE ORIGINALAUSGABE, Reihen-Titelblatt rückseitig mit eigenhändiger Widmung des Verfassers ''dem hochwürdigen Herrn Prälaten / Domkapitular / Dr. Friedrich Schneider / in Verehrung / . . .'', datiert Mainz, Weihnachten 1902. - Grüner Original(?)-Leineneinband mit dezenter Rückenvergoldung und goldgeprägtem Deckeltitel, Rundum-Rotschnitt; 8vo.(ca. 23 x 15,5 cm). --- Hinterdeckel leicht fleckig, Unterkanten beider Deckel mit kleiner Druckstelle; INNEN TADELLOS.…

- Signed
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, GermanyHerbst-Auktionen
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£ 64.68
£ 7.12 shippingShips from Germany to U.S.A.Quantity: 1 available
Add to basketE.Albumblatt (2 S. 4° mit schön litografiertem Rand) in Tinte mit E.ZITAT, Unterschrift signiert Würzburg, Mai 1905. "GOTTES REICH ist Geist und Leben.".

Language: German
Published by Freiburg. Verlag Franz Jos. Scheuble., 1873
Seller: Antiquariat Heinzelmännchen, Stuttgart, GermanyAntiquariat Heinzelmännchen
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£ 56.06
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Add to basketXIII, 269 Seiten u. ein Blatt. Genarbter Halbleinwad-Einband mit eingendenem Originalumschlag. (Umschlagblatt etwas beschädigt u. fleckig). 21x14 cm * Einzige Ausgabe von Schells Erstveröffentlichung. Selten ! --- Jakob Herman Schell oft auch Hermann (* 28. Februar 1850 in Freiburg im Breisgau; 31. Mai 1906 in Würzburg) war ein deutscher römisch-katholischer Theologe und Philosoph sowie Universitätsprediger und Rektor der Universität Würzburg. Schell war seit seiner Studentenzeit in Würzburg bis zu seinem Tode Mitglied des KStV Walhalla Würzburg im KV und engagierte sich auch noch später im KV. Er wurde Ehrenmitglied weiterer Katholischer Studentenverbindungen in Würzburg, darunter die KDStV Cheruscia Würzburg (1898), die KDStV Gothia Würzburg (1901) und die KDStV Thuringia Würzburg (1904), alle im CV. Für die KDStV Thuringia Würzburg stiftete er in der Gründungsphase der Korporation deren Wahlspruch Vorwärts und Aufwärts. Nach seiner Priesterweihe am 17. August 1873 durch den Würzburger Bischof Johann Valentin von Reißmann war er zunächst sechs Jahre lang Kaplan und Religionslehrer in Amorbach und Obertheres. 1879 setze er sein theologisches Studium in Rom fort. 1881 zurückgekehrt, arbeitete er in der Seelsorge in Margetshöchheim, Dimbach und Marktheidenfeld, während er gleichzeitig seine theologische Dissertation fertigstellte mit dem Titel Das Wirken des dreieinigen Gottes. Die Arbeit wurde im November 1883 an der Eberhard Karls Universität Tübingen als Doktorarbeit anerkannt und 1885 publiziert. Bereits zum Wintersemester 1884/85 wurde er in Würzburg als Extraordinarius für Apologetik, Christliche Kunstgeschichte und Archäologie berufen. 1888 wurde er dort schließlich Ordinarius für Apologetik und Christliche Archäologie. 1890 übernahm er zudem die Vertretung der Dogmatikprofessur und ab 1894 kamen die vergleichende Religionswissenschaft und die Christliche Kunstgeschichte hinzu. Ab 1892 betätigte er sich zudem als Universitätsprediger, dessen sonntägliche Reden, wie er auch selbst 1899 schrieb, starken Zulauf hatten. Zwischen 1889 und 1893 legte er seine dreibändige Katholische Dogmatik vor. Eine ordentliche Berufung auf den Dogmatiklehrstuhl scheiterte aber an einer Intervention des Bischofs. 1895/96 veröffentlichte er die ersten beiden Bände seiner Gesamtapologetik unter dem Titel Die göttliche Wahrheit des Christentums. 1896/97 war er Rektor der Universität Würzburg. Unter seinem Rektorat wurde am 28. Oktober 1896 die Neue Universität am Sanderring eingeweiht und von ihm unter das am Haupteingang des Gebäudes verewigte Motto Veritati gestellt.[2] Im Jahr 1897 veröffentlichte er seine Reformschrift Der Katholicismus als Princip des Fortschritts, worin er eine zu geringe Beachtung der eigenständigen und eigenverantwortlichen Glaubenspersönlichkeit beklagt und für mehr Freiheit und Vielfalt in der Kirche sowie für einen offenen Dialog plädiert, und im Jahr 1898 seine Reformschrift Die neue Zeit und der alte Glaube, in der er nochmals seine Positionen verteidigte. Beide Reformschriften machten ihn international bekannt und brachten ihm, bewirkt durch seine ultrakonservativen Gegner (wie dem Dompfarrer Karl Braun), aber in Rom eine Indizierung seiner Werke ein.[3] Die Bekanntgabe des Indexdekretes am 24. Februar 1899 löste in Würzburg Entrüstung aus. Schell war von dem Dekret persönlich sehr betroffen, er unterwarf sich dieser Entscheidung und blieb trotz weiterer Anfeindungen durch seine Gegner seiner Kirche treu. Zwischen 1901 und 1905 veröffentlichte er Religion und Offenbarung, Jahwe und Christus und Christus. Das Evangelium und seine weltgeschichtliche Bedeutung. Diese Werke blieben unbeanstandet. Von neuscholastischen Theologen wurde ihm allerdings weiterhin Monismus, Rationalismus und Protestantismus vorgeworfen. Diese Auseinandersetzungen belasteten Schell, trotz des Rückhaltes durch den Würzburger Bischof Ferdinand von Schlör, auch gesundheitlich sehr. Am 31. Mai 1906 starb er mit erst 56 Jahren an einem Herzversag. …