kart. Condition: Gut. 4., überarb. u. erw. Aufl. 200 Seiten. Das gebrauchte Taschenbuch ist gut erhalten. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 180.
Language: German
Published by Kiel, Ferdinand Hirt Verlag, 1961,, 1961
Seller: Ostmark-Antiquariat Franz Maier, Waffenbrunn, Germany
First Edition
Condition: -. Dust Jacket Condition: Nein. mit 180 zweifarbigen und 6 einfarbigen Karten und Skizzen, sowie 219 Farbbildern auf Kunstdrucktafeln, 564 S., HLn mit Vorder- und Hinterdeckelill., geb., auf Vorderd.innens. Handschr. Besitzverm., 19x13,5 cm, guter Zustand.(intern: Lexika).
Published by Verlag Hirt, Kiel 1976, 1976
Seller: Verlag Traugott Bautz GmbH, Nordhausen, Germany
200 Seiten, kartoniert, altersbedingte starke Gebrauchsspuren, Leihbuch, ISBN 3-554-80121-6.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Original-Fotoporträtpostkarte (Agfa, um 1930), bildseitig in Tinte mit Empfehlung eigenhändig signiert "Prof. Theodor Scheidl" (dito : Frühe Fotoporträtpostkarte als ANFORTAS (Bayreuther Bühnenfestspiele, Festspielhaus Bayreuth, A. Pieperhoff), in Tinte eigenhändig signiert Euro 65,-).
Language: German
Published by Grammophon - Aktiengesellschaft Berlin. (Ohne Jahr. Um 1925)., 1925
Seller: Antiquariat Heinzelmännchen, Stuttgart, Germany
Durchmesser 30 cm (Minimale Gebrauchsspuren). * Selten --- Theodor Scheidl (* 3. August 1880 in Wien; 22. April 1959 in Tübingen) war ein österreichischer Bariton und Sportler. Nach dem Besuch der Volks-, Bürger- und Handelsschule in Wien und einer Ausbildung zum Drogisten arbeitete Scheidl bis 1910 als Hauptkassier der österreichischen Medizinal-Drogen-AG. Er war ein populäres Mitglied des Ersten Wiener-Amateur-Schwimmklubs, I. W.A.S.C., hielt einige Jahre den österreichischen Rekord über 68 Meter Brustschwimmen und nahm an zahlreichen Schwimm-, Tauch- und Kunstspring-Wettbewerben teil, zuweilen unter dem Pseudonym Petit, ein Gegensatz zu seiner Körpergröße von knapp 2 Metern. Daneben betätigte sich der talentierte Allroundathlet in der Leichtathletik als Hochspringer, Weitspringer und Diskuswerfer. Bei den Olympischen Zwischenspielen 1906 in Athen kam er im Fünfkampf auf den neunten und im Standweitsprung auf den 13. Platz. Seine Platzierungen im Hochsprung und Diskuswurf (griechischer Stil) sind nicht überliefert, im Standhochsprung wurde er disqualifiziert. Gleichzeitig studierte er von 1906 bis 1910 Gesang bei dem Bariton Alois Grienauer (1850-1937). Sein Debüt als Opernsänger gab er 1910 an der Wiener Volksoper als Heerrufer in Lohengrin. Es folgten Engagements von 1910 bis 1912 am Städtischen Theater Olmütz, 1912/13 am Stadttheater Augsburg und von 1913 bis 1921 am Württembergischen Hoftheater in Stuttgart, ab Herbst 1914 unterbrochen durch die Teilnahme am Ersten Weltkrieg. Nach einem Jahr wurde Scheidl aufgrund einer Knieverletzung dienstuntauglich und konnte von der Festung Franzensfeste in Südtirol nach Stuttgart zurückkehren. Von 1921 bis 1933 war er Mitglied der Berliner Staatsoper, 1934 bis 1937 wirkte er am Neuen Deutschen Theater Prag. Hier sang er u. a. in den Erstaufführungen von Boris Godunow (1934, Dirigent: Georg Széll) und Arabella (1937, Dirigent: Karl Rankl). 1937 zog er sich von der Bühne zurück, gab aber noch Gastspiele (Stuttgart 1938, Köln 1939) und Liederabende. 1914 debütierte er bei den Bayreuther Festspielen als Klingsor in Parsifal und Donner im Rheingold. 1924, 1925, 1928 und 1930 sang er dort den Amfortas, 1927 den Kurwenal in Tristan und Isolde. Die Partie des Telramund in Lohengrin sang er höchst erfolgreich 1926 bei den Festspielen von Zoppot. Gastspiele in europäischen Musikzentren wie Amsterdam (1933), Brüssel, Leningrad (Boris Godunow), London, Mailand, Paris (1936) und Stockholm (1929, 1930) folgten. In seiner Heimatstadt Wien gab Scheidl zwischen 1910 und 1943 mehrere Liederabende, wirkte aber nach seinem Debüt 1910 lediglich in drei Opernaufführungen mit: im März 1924 an der Volksoper (in Tosca und Hoffmanns Erzählungen) und im Januar 1936 an der Staatsoper (Nélusco in LAfricaine). Im Juli 1955 sang er anlässlich seines 75. Geburtstages auf Einladung des Staatstheaters Stuttgart im Großen Haus nochmals die Partie des Scarpia in Tosca. Scheidl war bereits in Stuttgart pädagogisch tätig, sein bekanntester Schüler war dort Wilhelm Strienz. Von 1937 bis 1944 war Scheidl Gesangslehrer an der Staatlichen Akademie der Tonkunst in München, 1939 wurde er zum Professor ernannt. Ab 1944 arbeitete als er Gesangspädagoge in Tübingen. Scheidl war ab 1915 mit der Altistin Emma (Emaria) Haußer verheiratet, das Paar hatte eine Tochter, Dorothea (* 1. April 1923), sie wurde Konzertsängerin. (Quelle Wikipedia) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 200.
Published by Berlin-Bayreuth, o. J.
Manuscript / Paper Collectible Signed
Quer-8vo. 1 p. Albumblatt mit eigenhändiger Unterschrift. Erst mit 26 Jahren begann Theodor Scheidl in Wien mit einer geregelten Gesangsausbildung. 1910 debütierte er als Heerrufer (Wagner, Lohengrin) an der Volksoper seiner Heimatstadt. Weitere Stationen führten ihn nach Olmütz, Augsburg und ab 1913 für acht Jahre an die Stuttgarter Oper. 1921 erhielt er einen Ruf an die Berliner Staatsoper und gehörte dort bis zur Lösung des Vertrags (1932) neben Schlusnus und Friedrich Schorr zu den führenden Protagonisten des Verdi- und Wagner-Fachs. Noch während der Stuttgarter Zeit wurde Scheidl nach Bayreuth verpflichtet und sang dort 1914 Klingsor (Parsifal) und Donner (Das Rheingold); 1924, 1925, 1928 und 1930 kehrte er dorthin als Amfortas (Parsifal) und 1927 als Kurwenal (Tristan und Isolde) zurück. Aus der Sammlung des Wiener Anwalts Max Bettelheim (1912-1971). Von dessen Nachfahren übernommen.
Published by ohne Ort und Datum
Manuscript / Paper Collectible Signed
8vo (140 : 90 mm). 1 p. Portraitphotographie (nach einem Portrait) mit eigenh. Unterschrift auf der Bildseite. Erst mit 26 Jahren begann Theodor Scheidl in Wien mit einer geregelten Gesangsausbildung. 1910 debütierte er als Heerrufer (Wagner, Lohengrin) an der Volksoper seiner Heimatstadt. Weitere Stationen führten ihn nach Olmütz, Augsburg und ab 1913 für acht Jahre an die Stuttgarter Oper. 1921 erhielt er einen Ruf an die Berliner Staatsoper und gehörte dort bis zur Lösung des Vertrags (1932) neben Schlusnus und Friedrich Schorr zu den führenden Protagonisten des Verdi- und Wagner-Fachs. Noch während der Stuttgarter Zeit wurde Scheidl nach Bayreuth verpflichtet und sang dort 1914 Klingsor (Parsifal) und Donner (Das Rheingold); 1924, 1925, 1928 und 1930 kehrte er dorthin als Amfortas (Parsifal) und 1927 als Kurwenal (Tristan und Isolde) zurück. Aus der Sammlung des Wiener Anwalts Max Bettelheim (1912-1971). Von dessen Nachfahren übernommen.