1 S. Kl.-8vo. Brustbild im Profil nach rechts.
Published by O. O., 14. April 1979., 1979
Manuscript / Paper Collectible
1 S. Kl.-8vo. Brustbild im Profil nach rechts.
Published by Hofgastein, 30. August 1981., 1981
Manuscript / Paper Collectible
1 S. Qu.-8vo. An Stefan Dillmann in Reinbek: [] Ihr Brief wurde nachgesandt, Ihren Wunsch werde ich gerne von zu Hause erfüllen []".
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Porträtfotopostkarte, rückseitig eigenhändig signiert m.D. 24.2.1983 (dito : Foto mit bilds.U. für Euro 45,-) (E.NOTENWIDMUNG mit Empfehlung, Unterschrift signiert 16° Dr. Johannes Faust, 1. Szene für Euro 85,-) (Autogrammkarte (blanko, Postkartenformat mit aufgezogenem Magazinbild) mit eigenhändiger NOTENWIDMUNG, Empfehlung, Ort, Datum, Unterschrift in Tinte signiert "Zur Erinnerung an die Wiener Aufführung meines "Grossen Kalender" (Der große Kalender) im Februar 1935 HERMANN REUTTER Euro 85,-).
1 S. Qu.-8vo. Motiv: Bogenschützen (Text von F. G. Lorca)".
Published by O. O., 15. Oktober 1950., 1950
Manuscript / Paper Collectible
1 S. 8vo. Seit den zwanziger Jahren als Konzertpianist und Liedbegleiter (u. a. von Sigrid Onegin) bekannt geworden, widmete sich Reutter zunehmend der Komposition, war seit den dreißiger Jahren Kompositionslehrer an der Württembergischen Hochschule für Musik in Stuttgart und Direktor des Hochschen Konservatoriums (seit 1938 Staatliche Musikhochschule) in Frankfurt a. M. Nach Kriegsende wieder als Professor für Komposition und Liedgestaltung an der Musikhochschule in Stuttgart tätig, wurde er 1956 deren Direktor und leitete seit seiner Emeritierung eine Meisterklasse für Liedinterpretation an der Münchner Musikhochschule. Sein kompositorisches Werk war zunächst von Hans Pfitzner und Anton Bruckner, später auch von Paul Hindemith, Igor Strawinsky, Béla Bartok und Arthur Honegger beeinflußt; nach 1945 entfernte er sich von der zeitgenössischen Musik. Seine Hymne an Deutschland" (mit einem Text von Rudolf Alexander Schröder) schlug Theodor Heuss 1950 als deutsche Nationalhymne vor.
Published by Stuttgart, 25. VI. 1967., 1967
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscript / Paper Collectible
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Wünsche zum Geburtstag. - Seit den zwanziger Jahren als Konzertpianist und Liedbegleiter (u. a. von Sigrid Onegin) bekannt geworden, widmete sich Reutter zunehmend der Komposition, war seit den dreißiger Jahren Kompositionslehrer an der Württembergischen Hochschule für Musik in Stuttgart und Direktor des Hochschen Konservatoriums (seit 1938 Staatliche Musikhochschule) in Frankfurt a. M. Nach Kriegsende wieder als Professor für Komposition und Liedgestaltung an der Musikhochschule in Stuttgart tätig, wurde er 1956 deren Direktor und leitete seit der Emeritierung eine Meisterklasse für Liedinterpretation an der Münchner Musikhochschule. Sein kompositorisches Werk war zunächst von Hans Pfitzner und Anton Bruckner, später auch von Paul Hindemith, Igor Strawinsky, Béla Bartok und Arthur Honegger beeinflußt; nach 1945 entfernte er sich von der zeitgenössischen Musik. Seine "Hymne an Deutschland" (mit einem Text von Rudolf Alexander Schröder), schlug Theodor Heuss 1950 als deutsche Nationalhymne vor. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
Language: German
Seller: Eberhard Köstler Autographen&Bücher oHG, Tutzing, Germany
Manuscript / Paper Collectible
Stuttgart, 10. VII. 1951, Qu.-gr.-8°. 1 Seite. Gelocht. Begleitschreiben zur Übersendung einer Fotografie (liegt nicht bei). Gewicht (Gramm): 10.
Language: German
Seller: Eberhard Köstler Autographen&Bücher oHG, Tutzing, Germany
Manuscript / Paper Collectible
Bad Hofgastein, 22. VII. 1975, 10,5 x 15 cm. 1 Seite. An Peter Muck über Konzertreisen in die Schweiz und nach Österreich. Bildseite: "Bertahof". Gewicht (Gramm): 20.
Published by Stuttgart, 27. VII. 1969., 1969
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscript / Paper Collectible
1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse. Dankt Josef Wesely für ihm übersandte Wünsche zum Geburtstag. - Seit den zwanziger Jahren als Konzertpianist und Liedbegleiter (u. a. von Sigrid Onegin) bekannt geworden, widmete sich Reutter zunehmend der Komposition, war seit den dreißiger Jahren Kompositionslehrer an der Württembergischen Hochschule für Musik in Stuttgart und Direktor des Hochschen Konservatoriums (seit 1938 Staatliche Musikhochschule) in Frankfurt a. M. Nach Kriegsende wieder als Professor für Komposition und Liedgestaltung an der Musikhochschule in Stuttgart tätig, wurde er 1956 deren Direktor und leitete seit der Emeritierung eine Meisterklasse für Liedinterpretation an der Münchner Musikhochschule. Sein kompositorisches Werk war zunächst von Hans Pfitzner und Anton Bruckner, später auch von Paul Hindemith, Igor Strawinsky, Béla Bartok und Arthur Honegger beeinflußt; nach 1945 entfernte er sich von der zeitgenössischen Musik. Seine "Hymne an Deutschland" (mit einem Text von Rudolf Alexander Schröder), schlug Theodor Heuss 1950 als deutsche Nationalhymne vor. Vgl. MGG XI, 342ff. - Die Adreßseite der Karte mit Namensstempel.
Published by Stuttgart, 23. Februar [19]82.
Manuscript / Paper Collectible
1 S. Qu.-8vo. Auf bedrucktem Briefpapier. Gefaltet. Brief an einen Autographensammler m. e. Notenzeile im Text (vier Takte aus der Shakespeare-Oper "Hamlet") mit e. Textunterlegung Sein oder nicht Sein, das ist die Frage".
Published by O. O. u. D.
Manuscript / Paper Collectible
1 S. Qu.-8vo. Die Verso-Seite mit einem montiertem Portrait des Komponisten Kurt Stiebitz (geb. 1891).
Published by ohne Ort, 27. IV. 1968., 1968
Manuscript / Paper Collectible
100 : 150 mm. Brustbild im Profil nach rechts. Mit montiertem Zeitungsartikel auf der Rückseite.
Published by Stuttgart, 17. VII. 1964., 1964
Manuscript / Paper Collectible
1 S. Folio. Bedankt sich bei Josef Wesely für dessen Geburtstagswünsche. Wie Sie sehen, lebe ich nicht mehr bei Heilbronn, bin vielmehr seit 1950 in meine Heimatstadt Stuttgart verzogen [.]". - Auf Briefpapier der staatlichen Hochschule für Musik und darstellende Kunst Stuttgart. - Seit den zwanziger Jahren als Konzertpianist und Liedbegleiter (u. a. von Sigrid Onegin) bekannt geworden, widmete sich Reutter zunehmend der Komposition, war seit den dreißiger Jahren Kompositionslehrer an der Württembergischen Hochschule für Musik in Stuttgart und Direktor des Hochschen Konservatoriums (seit 1938 Staatliche Musikhochschule) in Frankfurt a. M. Nach Kriegsende wieder als Professor für Komposition und Liedgestaltung an der Musikhochschule in Stuttgart tätig, wurde er 1956 deren Direktor und leitete seit seiner Emeritierung eine Meisterklasse für Liedinterpretation an der Münchner Musikhochschule. Sein kompositorisches Werk war zunächst von Hans Pfitzner und Anton Bruckner, später auch von Paul Hindemith, Igor Strawinsky, Béla Bartok und Arthur Honegger beeinflußt; nach 1945 entfernte er sich von der zeitgenössischen Musik. Seine Hymne an Deutschland" (mit einem Text von Rudolf Alexander Schröder), schlug Theodor Heuss 1950 als deutsche Nationalhymne vor.
Published by Stuttgart-Möhringen, Juni/Juli 1965., 1965
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscript / Paper Collectible
1 S. Qu.-8vo. Dankt allen Gratulanten für "so viele Zeichen menschlicher und künstlerischer Verbundenheit", welche Reutter anlässlich seines 65. Geburtstags zugegangen sind. - Am oberen Kartenrand in Bleistift eine falsche Zuschreibung an den Schriftsteller (Gustav) Renker (1889-1967).
An einen unbekannten Empfänger: "Geehrter Herr Professor, Zum Jahreswechsel herzliche Glückwünsche Ihres Hermann Reutter".
1 S. 4to. Eine Zeile aus dem Hohelied Salomons" mit unterlegtem Text Er küsse mit dem Kuss seines Mundes" aus dem Concerto grosso für eine Altstimme, Bratsche, Klavier und Orchester". Seit den zwanziger Jahren als Konzertpianist und Liedbegleiter (u. a. von Sigrid Onegin) bekannt geworden, widmete sich Reutter zunehmend der Komposition, war seit den dreißiger Jahren Kompositionslehrer an der Württembergischen Hochschule für Musik in Stuttgart und Direktor des Hochschen Konservatoriums (seit 1938 Staatliche Musikhochschule) in Frankfurt a. M. Nach Kriegsende wieder als Professor für Komposition und Liedgestaltung an der Musikhochschule in Stuttgart tätig, wurde er 1956 deren Direktor und leitete seit seiner Emeritierung eine Meisterklasse für Liedinterpretation an der Münchner Musikhochschule. Sein kompositorisches Werk war zunächst von Hans Pfitzner und Anton Bruckner, später auch von Paul Hindemith, Igor Strawinsky, Béla Bartok und Arthur Honegger beeinflußt; nach 1945 entfernte er sich von der zeitgenössischen Musik. Seine Hymne an Deutschland" (mit einem Text von Rudolf Alexander Schröder), schlug Theodor Heuss 1950 als deutsche Nationalhymne vor.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
E.ALBUMBLATT (1 S. kl. 4° auf persönlichem Briefpapier mit Adresse) mit E.NOTENWIDMUNG mit Bezeichnung, Unterschrift signiert Einige Skizzen zu Dr. Johannes Faust. (autograph musical quotation signed by german composer and pianist, 8 to).
Language: German
Seller: Eberhard Köstler Autographen&Bücher oHG, Tutzing, Germany
Manuscript / Paper Collectible
Ohne Ort (Stuttgart), 5. II. 1975, Qu.-8°. 1 Seite. Bütten. Dreitaktiges Motiv aus "Dr. Johannes Faust, 1. Akt, 1. Szene", geschrieben auf Bütten für einen Autographensammler. Widmung: "Herrn Jakob Mertens von Hermann Reutter." - Reutter wirkte hauptsächlich in Stuttgart.
Language: German
Seller: Eberhard Köstler Autographen&Bücher oHG, Tutzing, Germany
Manuscript / Paper Collectible
Ohne Ort und Jahr, 8°. 2 Seiten. 3 Takte auf der Rückseite einer Porträtfotografie: ". Sein oder nicht Sein, das ist die Frage. 2. Monolog des Hamlet, unser letztes Bühnenwerk ." - Reutter wurde 1932 Kompositionslehrer an der Württembergischen Hochschule für Musik in Stuttgart und war von 1936 bis 1945 Direktor des Hoch'schen Konservatoriums in Frankfurt. Seit 1945 wieder Professor für Komposition und Liedgestaltung an der Hochschule für Musik in Stuttgart, wurde er 1956 deren Direktor und leitete nach seiner Emeritierung von 1966 bis 1974 eine Meisterklasse für Liedinterpretation an der Münchner Musikhochschule. - Beilage. Gewicht (Gramm): 10.
Language: German
Seller: Eberhard Köstler Autographen&Bücher oHG, Tutzing, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Antwerpen, 24. X. 1954, Qu.-Kl.-8°. 1 Seite. Doppelblatt. Bütten. Mit eigenh. Umschlag. Für einen Sammler mit einem zweitaktigen Notenzitat aus seinem Ballett "Kirmes von Delft": "Z. Z. in Antwerpen, wo heute abend Premiere meines Balletts stattfindet.".
Language: German
Seller: Eberhard Köstler Autographen&Bücher oHG, Tutzing, Germany
Manuscript / Paper Collectible
Stuttgart, 26. IV. 1932, 20,5 x 16 cm. 1 Seite. Gelocht. ".Vor einigen Tagen nach Stuttgart zurückgekehrt, beeile ich mich, Ihnen die gewünschte Analyse zu schicken. Einige Notenbeispiele füge ich bei. Die Lebensdaten können Sie unverändert vom letzten Jahr übernehmen.". - Die erwähnten Notenbeispiele liegen nicht bei. Gewicht (Gramm): 20.
Language: German
Seller: Eberhard Köstler Autographen&Bücher oHG, Tutzing, Germany
Manuscript / Paper Collectible
, Ohne Ort und Jahr, Qu.-Gr.-8°. 1 Seite. Die ersten 11 Takte seines Liedes "Sehnsucht" (nach Ricarda Huch), notiert in rotem Kugelschreiber für Singstimme und Klavier. - Schönes Blatt.
Language: German
Seller: Eberhard Köstler Autographen&Bücher oHG, Tutzing, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Stuttgart, ca. 1970, 34 x 27 cm. 3 Seiten. Doppelblatt. Bleistift. Mit eigenh. Umschlag. Skizzen zur Neufassung seiner Komposition "Der große Kalender". Gewicht (Gramm): 20.
Language: German
Seller: Eberhard Köstler Autographen&Bücher oHG, Tutzing, Germany
Manuscript / Paper Collectible
Stuttgart, 9. XI. 1935, 28,5 x 17,5 cm. 2 Seiten. In seiner Eigenschaft als Begleiter der berühmten Sängerin Onegin an Peter Raabe in rechtlichen Fragen. Hofft auf Vermittlung für Onegin bei Staatsrat Funk: ". Ich komme mit einer grossen Bitte zu Ihnen in einer Angelegenheit, die nicht mich, sondern Frau Sigrid Onegin betrifft. Wie Sie wohl wissen, bin ich ihr langjähriger Begleiter und mit Frau Onegin und ihrem Mann so befreundet dass ich mich verpflichtet fühle, diesen Brief an Sie in Ihrer Eigenschaft als Praesident der Reichmusikkammer zu schreiben, mit dem ich vielleicht Frau Onegin einen sehr wichtigen Dienst erweisen kann." Gewicht (Gramm): 20.