Philip Oeser (15 results)
Language: German
Published by Kunstsammlungen zu Weimar, 1989
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Seller: Buchhandlung Voigt, Annaberg- Buchholz, D, GermanyBuchhandlung Voigt
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Condition: Used
£ 12.03
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Add to basket24 S. zzgl. beiligendem Werkverzeichnis, OBroschur, 8° quadratisch, leicht berieben, sonst gut erhalten Sprach: deu 444.
Published by Stadtmuseum Weimar,, Weimar,, 1994
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Seller: Antiquariat Tode, Berlin, GermanyAntiquariat Tode
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£ 10.31
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Add to basket21 x 23 cm, 79 S., mit zahlreichen, teils farb. Abb., Orig.-Broschur, Einband minimal angestaubt, gutes Exemplar. Katalog zur gleichnamigen Ausstellung im Stadtmuseum Weimar, Kunstkabinett am Goetheplatz, vom 8. September bis 16. Oktober 1994 und im Kreishaus Korbach, vom 26 Oktober bis 25. November 1994.…
Language: German
Published by Weimar, Kunstsammlungen zu W., 1989, 1989
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Seller: Antiquariat Zwiebelfisch, Weimar, THU, GermanyAntiquariat Zwiebelfisch
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£ 8.59
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Add to basket24 S., ill. OBroschur, 8° quadratisch (gut erhalten) 552 gr. Buch.

Language: German
Published by Thüringer Landesmuseum Heidecksburg, Rudolstadt, 2005
- Hardcover
Seller: Bücherpanorama am Johannisbad, Zwickau, GermanyBücherpanorama am Johannisbad
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£ 20.63
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Hardcover. Condition: sehr Gut. Dust Jacket Condition: Sehr guter Schutzumschlag. S. 247. Gr-8°. Ausstellungskatalog (illustrator).

Language: German
Published by Weimar, 1989
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Seller: Antiquariat Bookfarm, Löbnitz, GermanyAntiquariat Bookfarm
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£ 8.77
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Add to basketSoftcover. Condition: Gut. w31887 Bibliotheksexemplar mit entsprechenden Merkmalen in gutem Zustand. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.

Language: German
Published by Weimar: Stadtmuseum, 1994
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Seller: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, GermanyBorkert, Schwarz und Zerfaß GbR
Contact seller5-star sellerCondition: Used - Very good
£ 12.89
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Add to basketOriginalbroschur. Condition: Gut. 79 S., 46 Abb. Ein tadelloses Exemplar. - Aus dem Text von Walter Steiner: Nur wenigen gelang es, in das Refugium Philip Oesers vorzudringen. Und im wörtlichen Sinne nur begrenzt konnte über Jahrzehnte das künstlerische Werk hinausgetragen werden in Ausstellungshallen und Galerien. Zu weit waren Inhalt und Darstellungsart entfernt von jenen gesetzartigen Wegweisungen, die eine parteigelenkte Kulturpolitik allen Künstlern jener Jahre und hiesiger Landstriche zuwies. Jedesmal aber waren diese Präsentationen, wenn sie zustande kamen, höchst bedeutsame Offenbarungen eines großen Künstlers, der damit überzeugende Einsichten in grundsätzliche Polaritäten unseres Lebens wie Ewigkeit und Vergänglichkeit, Glück und Unglück, Eros und Thanatos, Freiheit und Eingeschlossenheit gewährte. Kam man gar mit dem in der Öffentlichkeit lange als Person beinahe unbekannten Künstler ins Gespräch, dann geriet man bald in den Bann einer in unserer Zeit selten gewordenen vornehmen, vielseitig gebildeten, leisen und doch ganz unmittelbar ausstrahlenden Persönlichkeit. Philip Oeser, 1929 in Nordhausen als Helmut Müller, geboren, wurde auf diese Weise zu einer beinah legendären Künstlerpersönlichkeit Thüringens und besonders Weimars. Trotz aller Abgeschiedenheit in jenen Jahren gelangten seine Werke in den Bestand vieler bedeutender Museen und in die Hände qualitätsbewußter Sammler in ganz Deutschland und Europa. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.…
Published by Philip Oeser
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Seller: Irrgang Fine Arts, Berlin, GermanyIrrgang Fine Arts
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£ 68.76
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Add to basketCondition: Good. KÜNSTLER: Philip Oeser; TITEL: Verfallene Grabsteine in Oberweimar; JAHR: 1979; DARSTELLUNG: Abstrahierte Darstellung verfallener Grabsteine.; BESCHRIFTUNG: Unterhalb der Darstellung in Blei signiert, datiert, betitelt und nummeriert "Philip Oeser 79 Verfallene Grabsteine in Oberweimar 60/15".; MAßE: Das Blatt misst ca. 34,5 x 49,0 cm, die Darstellung ca. 28,0 x 44,0 cm.; ZUSTAND: Das Papier leicht gebräunt und am Außenrand stellenweise bestoßen. Die Darstellung im Übrigen sauber und in einem guten Zustand.; PROVENIENZ: Aus Berliner Privatbesitz.; VITA: Philip Oeser (eigtl. Helmut Müller, geboren 1929 in Nordhausen; gestorben 2013 in Weimar-Taubach) war ein deutscher Maler und Grafiker. Oeser studierte zunächst an der Staatlichen Hochschule für Baukunst und bildende Kunst in Weimar danach an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin-Charlottenburg bei Hans Uhlmann und Max Kaus (Meisterschüler). In den 60er und 70er Jahren arbeitete er als Restaurator u. a. an den Staatlichen Kunstsammlungen Weimar. Daneben war Oeser als freiberuflicher Künstler tätig.Er war Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler Berlins, Gründungsmitglied von D 206 und der 'Thüringer Sezession'.…
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Add to basketCondition: Gut. Oeser, Philip. - "Verfallene Grabsteine in Oberweimar". - 1979. Materialdruck, in Schwarz, auf glattem hellgelbem Karton. - Originale Künstlergrafik, von Philip Oeser. - Auflage Exemplar Nr. 38/60. - 19,8 x 43,6 cm (Darstellung / Platte), 35 x 49 cm (Blatt). - Links unten in Bleistift signiert und datiert. Rechts Auflagenbezeichnung. Am unteren Blattrand Titel. - Sehr gut erhalten. - Philip Oeser (*1929 Nordhausen - 2013 Weimar). Eigentlich Helmut Müller. Deutscher Maler und Grafiker. 1948 Malschule von Martin Domke. Ab 1949 Studium an der Staatlichen Hochschule für Baukunst und bildende Künste Weimar. Ab 1951 Studium an der Hochschule für Bildende Künste Berlin-Charlottenburg bei Hans Uhlmann und Max Kaus unter dem Rektorat von Carl Hofer. 1956 Meisterschüler bei Max Kaus. 1957 Beginn freischaffender Tätigkeit in West-Berlin. 1959 Rückkehr nach Nordhausen. Seit 1961 Gemälderestaurator am Angermuseum Erfurt, seit 1964 Hauptrestaurator an den Staatlichen Kunstsammlungen Weimar. 1965 Annahme des Pseudonyms Philip Oeser. 1972 Kunstpreis der Stadt Weimar für Restaurierungsarbeiten an Cranach-Gemälden. 1974 Ernennung zum Chefrestaurator der Kunstsammlungen zu Weimar. 1977 Beginn der freiberuflichen Tätigkeit. 1990 Gründungsmitglied der Gruppe 'D 206. Die Thüringer Sezession'.…
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Add to basketCondition: Gut. Oeser, Philip. - "Kleines Zitronen-Stillleben". - 1967. Materialdruck, in Schwarz, auf hellchamois Velinkarton. - Originale Künstlergrafik, von Philip Oeser. - 19,9 x 14,2 cm (Darstellung / Platte), 29 x 18 cm (Blatt). - Links unten in Bleistift signiert und datiert: "Ph. Oe. 67". - Sehr guter Zustand. - Philip Oeser (*1929 Nordhausen - 2013 Weimar). Eigentlich Helmut Müller. Deutscher Maler und Grafiker. 1948 Malschule von Martin Domke. Ab 1949 Studium an der Staatlichen Hochschule für Baukunst und bildende Künste Weimar. Ab 1951 Studium an der Hochschule für Bildende Künste Berlin-Charlottenburg bei Hans Uhlmann und Max Kaus unter dem Rektorat von Carl Hofer. 1956 Meisterschüler bei Max Kaus. 1957 Beginn freischaffender Tätigkeit in West-Berlin. 1959 Rückkehr nach Nordhausen. Seit 1961 Gemälderestaurator am Angermuseum Erfurt, seit 1964 Hauptrestaurator an den Staatlichen Kunstsammlungen Weimar. 1965 Annahme des Pseudonyms Philip Oeser. 1972 Kunstpreis der Stadt Weimar für Restaurierungsarbeiten an Cranach-Gemälden. 1974 Ernennung zum Chefrestaurator der Kunstsammlungen zu Weimar. 1977 Beginn der freiberuflichen Tätigkeit. 1990 Gründungsmitglied der Gruppe 'D 206. Die Thüringer Sezession'. …
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Add to basketCondition: Gut. Oeser, Philip. - "Hippie-Vanitas". - 1972. Materialdruck, in Schwarz, auf hartem Maschinenpapier. - Originale Künstlergrafik, von Philip Oeser. - Auflage Exemplar Nr. 19/40. - 24,9 x 13,0 cm (Darstellung / Platte), 42 x 30 cm (Blatt). - Rechts unten in Bleistift signiert und datiert. Links Auflagenbezeichnung. - Sehr gut erhalten. - Philip Oeser (*1929 Nordhausen - 2013 Weimar). Eigentlich Helmut Müller. Deutscher Maler und Grafiker. 1948 Malschule von Martin Domke. Ab 1949 Studium an der Staatlichen Hochschule für Baukunst und bildende Künste Weimar. Ab 1951 Studium an der Hochschule für Bildende Künste Berlin-Charlottenburg bei Hans Uhlmann und Max Kaus unter dem Rektorat von Carl Hofer. 1956 Meisterschüler bei Max Kaus. 1957 Beginn freischaffender Tätigkeit in West-Berlin. 1959 Rückkehr nach Nordhausen. Seit 1961 Gemälderestaurator am Angermuseum Erfurt, seit 1964 Hauptrestaurator an den Staatlichen Kunstsammlungen Weimar. 1965 Annahme des Pseudonyms Philip Oeser. 1972 Kunstpreis der Stadt Weimar für Restaurierungsarbeiten an Cranach-Gemälden. 1974 Ernennung zum Chefrestaurator der Kunstsammlungen zu Weimar. 1977 Beginn der freiberuflichen Tätigkeit. 1990 Gründungsmitglied der Gruppe 'D 206. Die Thüringer Sezession'. …
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Add to basketCondition: Gut. Oeser, Philip. - "Hippie-Vanitas". - 1972. Materialdruck, in Schwarz, auf hartem Maschinenpapier. - Originale Künstlergrafik, von Philip Oeser. - Auflage Exemplar Nr. 35/40. - 24,9 x 13,0 cm (Darstellung / Platte), 42 x 30 cm (Blatt). - Rechts unten in Bleistift signiert und datiert. Links Auflagenbezeichnung. - Sehr gut erhalten. - Philip Oeser (*1929 Nordhausen - 2013 Weimar). Eigentlich Helmut Müller. Deutscher Maler und Grafiker. 1948 Malschule von Martin Domke. Ab 1949 Studium an der Staatlichen Hochschule für Baukunst und bildende Künste Weimar. Ab 1951 Studium an der Hochschule für Bildende Künste Berlin-Charlottenburg bei Hans Uhlmann und Max Kaus unter dem Rektorat von Carl Hofer. 1956 Meisterschüler bei Max Kaus. 1957 Beginn freischaffender Tätigkeit in West-Berlin. 1959 Rückkehr nach Nordhausen. Seit 1961 Gemälderestaurator am Angermuseum Erfurt, seit 1964 Hauptrestaurator an den Staatlichen Kunstsammlungen Weimar. 1965 Annahme des Pseudonyms Philip Oeser. 1972 Kunstpreis der Stadt Weimar für Restaurierungsarbeiten an Cranach-Gemälden. 1974 Ernennung zum Chefrestaurator der Kunstsammlungen zu Weimar. 1977 Beginn der freiberuflichen Tätigkeit. 1990 Gründungsmitglied der Gruppe 'D 206. Die Thüringer Sezession'. …
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Add to basketCondition: Gut. Oeser, Philip. - "Ohne Titel". - 1967. Materialdruck, in Schwarz, auf feinem Papier. - Originale Künstlergrafik, von Philip Oeser. - Auflage Exemplar Nr. 9/40. - 9,1 x 22,3 cm (Darstellung / Platte), 21 x 31 cm (Blatt). - Links unten in Bleistift signiert und datiert. Links Auflagenbezeichnung. - Sehr gut erhalten. - Philip Oeser (*1929 Nordhausen - 2013 Weimar). Eigentlich Helmut Müller. Deutscher Maler und Grafiker. 1948 Malschule von Martin Domke. Ab 1949 Studium an der Staatlichen Hochschule für Baukunst und bildende Künste Weimar. Ab 1951 Studium an der Hochschule für Bildende Künste Berlin-Charlottenburg bei Hans Uhlmann und Max Kaus unter dem Rektorat von Carl Hofer. 1956 Meisterschüler bei Max Kaus. 1957 Beginn freischaffender Tätigkeit in West-Berlin. 1959 Rückkehr nach Nordhausen. Seit 1961 Gemälderestaurator am Angermuseum Erfurt, seit 1964 Hauptrestaurator an den Staatlichen Kunstsammlungen Weimar. 1965 Annahme des Pseudonyms Philip Oeser. 1972 Kunstpreis der Stadt Weimar für Restaurierungsarbeiten an Cranach-Gemälden. 1974 Ernennung zum Chefrestaurator der Kunstsammlungen zu Weimar. 1977 Beginn der freiberuflichen Tätigkeit. 1990 Gründungsmitglied der Gruppe 'D 206. Die Thüringer Sezession'.…
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Add to basketCondition: Gut. Oeser, Philip. - "L.C. Pictor celerimus, defunctus Wimariense". - 1973. Farbradierung / Materialdruck & Aquatinta, in Schwarz, auf hartem Maschinenpapier. - Originale Künstlergrafik, von Philip Oeser. - Auflage Exemplar Nr. 35/40. - 39,6 x 22,8 cm (Darstellung / Platte), 48 x 36 cm (Blatt). - Links unten in Bleistift signiert und datiert. Dazu Titel und Auflagenbezeichnung. - Sehr gut erhalten. - Philip Oeser (*1929 Nordhausen - 2013 Weimar). Eigentlich Helmut Müller. Deutscher Maler und Grafiker. 1948 Malschule von Martin Domke. Ab 1949 Studium an der Staatlichen Hochschule für Baukunst und bildende Künste Weimar. Ab 1951 Studium an der Hochschule für Bildende Künste Berlin-Charlottenburg bei Hans Uhlmann und Max Kaus unter dem Rektorat von Carl Hofer. 1956 Meisterschüler bei Max Kaus. 1957 Beginn freischaffender Tätigkeit in West-Berlin. 1959 Rückkehr nach Nordhausen. Seit 1961 Gemälderestaurator am Angermuseum Erfurt, seit 1964 Hauptrestaurator an den Staatlichen Kunstsammlungen Weimar. 1965 Annahme des Pseudonyms Philip Oeser. 1972 Kunstpreis der Stadt Weimar für Restaurierungsarbeiten an Cranach-Gemälden. 1974 Ernennung zum Chefrestaurator der Kunstsammlungen zu Weimar. 1977 Beginn der freiberuflichen Tätigkeit. 1990 Gründungsmitglied der Gruppe 'D 206. Die Thüringer Sezession'. - Lucas Cranach der Ältere (1472 Kronach - 1553 Weimar). Deutscher Maler und Grafiker. Ab 1505 war er als Hofmaler am kursächsischen Hof tätig.…
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Add to basketCondition: Gut. Oeser, Philip. - "Die Tochter des Silhouettenschneiders". - 1971. Farbradierung / Materialdruck, in Rosa & Schwarz, auf hellgelbem Velinkarton. - Originale Künstlergrafik, von Philip Oeser. - Auflage Exemplar Nr. 35/40. - 29,3 x 16,3 cm (Darstellung / Platte), 42 x 30 cm (Blatt). - Unterhalb in Bleistift signiert und datiert. Dazu Titel und Auflagenbezeichnung. - Sehr gut erhalten. - Philip Oeser (*1929 Nordhausen - 2013 Weimar). Eigentlich Helmut Müller. Deutscher Maler und Grafiker. 1948 Malschule von Martin Domke. Ab 1949 Studium an der Staatlichen Hochschule für Baukunst und bildende Künste Weimar. Ab 1951 Studium an der Hochschule für Bildende Künste Berlin-Charlottenburg bei Hans Uhlmann und Max Kaus unter dem Rektorat von Carl Hofer. 1956 Meisterschüler bei Max Kaus. 1957 Beginn freischaffender Tätigkeit in West-Berlin. 1959 Rückkehr nach Nordhausen. Seit 1961 Gemälderestaurator am Angermuseum Erfurt, seit 1964 Hauptrestaurator an den Staatlichen Kunstsammlungen Weimar. 1965 Annahme des Pseudonyms Philip Oeser. 1972 Kunstpreis der Stadt Weimar für Restaurierungsarbeiten an Cranach-Gemälden. 1974 Ernennung zum Chefrestaurator der Kunstsammlungen zu Weimar. 1977 Beginn der freiberuflichen Tätigkeit. 1990 Gründungsmitglied der Gruppe 'D 206. Die Thüringer Sezession'. …
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Add to basketCondition: Gut. Oeser, Philip. - "Ohne Titel". - 1968. Farbradierung / Materialdruck, in Rot & Schwarz, auf hellchamois Velinkarton. - Originale Künstlergrafik, von Philip Oeser. - Auflage Exemplar Nr. 35/40. - 11,1 x 35,2 cm (Darstellung / Platte), 30 x 42 cm (Blatt). - Rechts unten in Bleistift signiert und datiert. - Sehr gut erhalten. - Philip Oeser (*1929 Nordhausen - 2013 Weimar). Eigentlich Helmut Müller. Deutscher Maler und Grafiker. 1948 Malschule von Martin Domke. Ab 1949 Studium an der Staatlichen Hochschule für Baukunst und bildende Künste Weimar. Ab 1951 Studium an der Hochschule für Bildende Künste Berlin-Charlottenburg bei Hans Uhlmann und Max Kaus unter dem Rektorat von Carl Hofer. 1956 Meisterschüler bei Max Kaus. 1957 Beginn freischaffender Tätigkeit in West-Berlin. 1959 Rückkehr nach Nordhausen. Seit 1961 Gemälderestaurator am Angermuseum Erfurt, seit 1964 Hauptrestaurator an den Staatlichen Kunstsammlungen Weimar. 1965 Annahme des Pseudonyms Philip Oeser. 1972 Kunstpreis der Stadt Weimar für Restaurierungsarbeiten an Cranach-Gemälden. 1974 Ernennung zum Chefrestaurator der Kunstsammlungen zu Weimar. 1977 Beginn der freiberuflichen Tätigkeit. 1990 Gründungsmitglied der Gruppe 'D 206. Die Thüringer Sezession'.…