Published by Otto Lembeck, Frankfurt
Seller: Tangible Tales, Eugene, OR, U.S.A.
Loose_leaf. Condition: Good. Small quarto folder, board with red cloth spine, and 24 loose leaf art sheets in black and white - "photographs of the Baltic Sea and the Salzburg Alps." No date of publication. The sheets are clean, unmarked and straight, with a minor mustiness about them. One sheet of paper with a crease at the upper left corner, quoting Goethe, "Seele des Menschen, Wie gleichst du dem Wasser! Schicksal des Menschen, Wie gleichst du dem Wind!" The folder is good only, gilt titles clean and clear, but darkened along the edges, with some bending at the corners and general wear. The interior flaps that hold the photos in place ar cloth hinged, with some foxing and wear to the paper. An unusual set, scarce.
Published by Ravensburg,, 1982
Seller: Antiquariat Christoph Wilde, Düsseldorf, Germany
72 S. Ill. Orig.-Broschur. - Rücken mit leichten Stauchspuren. Ansonsten gut erhaltenes Exemplar. Innen sauber.
Published by Stuttgart, Günther, 1947
Seller: Aegis Buch- und Kunstantiquariat, Laichingen, Germany
1. - 3. Tsd. 4°. 94 S. überw. Ill. Original-Pappband. (Rücken oben und unten mit Fehlstellen, Gelenk leicht angepl., papierbed. gebräunt, sonst gut). Marta Hoepffner (* 4. Januar 1912 in Pirmasens; + 3. April 2000 in Lindenberg im Allgäu), deutsche Fotografin. Namensgeberin des seit 2002 verliehenen "Marta Hoepffner Preises für Fotografie".
Published by Hofheim am Taunus, Stadtmuseum, 1997
Seller: Antiquariat Orban & Streu GbR, Frankfurt am Main, Germany
First Edition
quadr.8°, 160 S. mit zahlr.s/w-Abb., illustr. original Kartonage (Paperback), schönes, sauberes Exemplar Abholung im Ladengeschäft in Frankfurt am Main (Nordend ggü. Musterschule) möglich. Das spart die Portokosten. Pickup at the store in Frankfurt am Main (Nordend, close to Musterschule) is possible. It saves the shipping costs.
Published by Hans E. Günther & Co, Stuttgart, 1947
Seller: Antiquariat am St. Vith, Mönchengladbach, Germany
Pappband. Dust Jacket Condition: mit Schutzumschlag. Quart. 94 Seiten. Pappband (mit läd. Schutzumschlag). Mit zahlr. schw.-w. Abb. Umschlagvorderseite mit Randeinrissen, Umschlagrückseite lädiert, sonst gutes Exemplar.
Published by Austellungskatalog., Ravensburg, 1982
Seller: Buecherstube Eilert, Versandantiquariat, Dresden, DD, Germany
8° 36 Bl. mit zahlr. teils farb. Abb. Obrosch. Mit persönlicher Widmung und Signatur von Marta Hoepffner auf dem Deckblatt, guter Zustand 24, DD Sprache: de.
Language: German
Published by Pfalzgalerie Kaiserslautern,, 1984
Seller: Die Wortfreunde - Antiquariat Wirthwein Matthias Wirthwein, Mannheim, Germany
71 S. Einband etwas berieben, sonst sauber und gut erhalten. Das "Herzlichst" in Bleistift über dem Namen stammt wahrscheinlich von der Künstlerin. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500 Querformat, OKarton, Broschiert.
Published by Pfalzgalerie, Kaiserslautern, 1984
Seller: Buli-Antiquariat, Gumtow, Germany
Broschur. 71 S. zahlr. Abb. teils farbig, Kl Namenschild a. Innentitel, SEHR GUTER ZUSTAND. Size: 21 x 21 Cm. 400 Gr.
Published by Pfalzgalerie, Kaiserslautern, 1984
Seller: Buli-Antiquariat, Gumtow, Germany
Broschur. 71 S. zahlr. Abb. teils farbig, SEHR GUTER ZUSTAND. Size: 21 x 21 Nach dem Zweiten Weltkrieg schuf sie ihre ersten Interferenzbilder in polarisiertem Licht, das heißt, Fotos von doppeltgelegten durchleuchteten Geweben und flüssigen Schichten bei Zwischenschaltung von Zeiss-Bernotar-Filtern. Es entstanden Schwarzweißfotogramme im polarisierten Licht: Abstrakte informelle Bilder, d. h. Papiermontagen und Kristallisationen auf Fotopapier oder unter Resopal. Vor allem aber beschäftigte sich Marta Hoepffner seit Anfang der 1950er Jahre mit grundlegenden Studien zur Farbfotografie: Farb-Solarisationen, Farb-Relieffotografien und Farbfotogramme. Sie studierte die Newtonsche Farbenlehre und die Welt der Wellen und Strahlen. Seit 1958 arbeitete sie nur noch an kameralosen Bildern und konzentrierte sich fast ausschließlich auf das Medium "Licht als Quelle aller Farben"[3], wie sich Marta Hoepffner ausdrückte. Sie entfernte sich zunehmend von der abbildenden Fotografie und widmete sich ihren Farbfotogrammen in polarisiertem Licht. Die Zerlegung des Lichts in Farben wurde ihr Anliegen; dabei ging sie über die Fotografie hinaus und entwickelte 1965 ihre ersten Variochromatischen Lichtobjekte: es entstehen stufenweise Farbänderungen der durchleuchteten Collagen (gegliederte farblose Transparenzstrukturen wie bei den Farbfotogrammen) zu den Komplementärfarben nach manueller oder motorischer Drehung einer Filterscheibe. Ab 1968 kreierte sie sowohl Lichtobjekte als auch Farbinterferenzbilder auf Colorpapier mit strukturarmen Bildelementen und reduzierten Farbintervallen. Werke von Marta Hoepffner befinden sich in zahlreichen deutschen und internationalen öffentlichen Sammlungen. (Wiki) Size: 21 x 21 Cm. 550 Gr.
Published by Städtische Galerie, Ravensburg, 1982
Seller: Buli-Antiquariat, Gumtow, Germany
Broschur. . Nach dem Zweiten Weltkrieg schuf sie ihre ersten Interferenzbilder in polarisiertem Licht, das heißt, Fotos von doppeltgelegten durchleuchteten Geweben und flüssigen Schichten bei Zwischenschaltung von Zeiss-Bernotar-Filtern. Es entstanden Schwarzweißfotogramme im polarisierten Licht: Abstrakte informelle Bilder, d. h. Papiermontagen und Kristallisationen auf Fotopapier oder unter Resopal. Vor allem aber beschäftigte sich Marta Hoepffner seit Anfang der 1950er Jahre mit grundlegenden Studien zur Farbfotografie: Farb-Solarisationen, Farb-Relieffotografien und Farbfotogramme. Sie studierte die Newtonsche Farbenlehre und die Welt der Wellen und Strahlen. Seit 1958 arbeitete sie nur noch an kameralosen Bildern und konzentrierte sich fast ausschließlich auf das Medium "Licht als Quelle aller Farben"[3], wie sich Marta Hoepffner ausdrückte. Sie entfernte sich zunehmend von der abbildenden Fotografie und widmete sich ihren Farbfotogrammen in polarisiertem Licht. Die Zerlegung des Lichts in Farben wurde ihr Anliegen; dabei ging sie über die Fotografie hinaus und entwickelte 1965 ihre ersten Variochromatischen Lichtobjekte: es entstehen stufenweise Farbänderungen der durchleuchteten Collagen (gegliederte farblose Transparenzstrukturen wie bei den Farbfotogrammen) zu den Komplementärfarben nach manueller oder motorischer Drehung einer Filterscheibe. Ab 1968 kreierte sie sowohl Lichtobjekte als auch Farbinterferenzbilder auf Colorpapier mit strukturarmen Bildelementen und reduzierten Farbintervallen. Werke von Marta Hoepffner befinden sich in zahlreichen deutschen und internationalen öffentlichen Sammlungen. (Wiki) Size: 20 x 21 Cm. 300 Gr.
Published by Otto Lemberg, 1946
Seller: Buli-Antiquariat, Gumtow, Germany
Mappe mit Einlagen. 19 Blätter, 1 Vorblatt, [ED: kartoniert], DE, Album mit 19 Lichtdruck-Kunstblättern mit Aufnahmen von der Ostsee und den Salzburger Alpen, fotografiert und künstlerisch bearbeitet von Marta Hoepffner, Datum nicht bekannt. Druckstöcke hergestellt von F. Guhl, Frankfurt/Main. Zum Zustand dieser Kunstblätter-Sammlung im 4-fach geklapptem Faltumschlag mit Goldprägedruck und Leinenrücken GUTER ZUSTAND Size: 25 x 20 Cm. 550 Gr.
Published by Günther & Cop 194
Seller: Buli-Antiquariat, Gumtow, Germany
OPbd. / Hardcover mit OU. 94 S. mit zahlr. Bildern, OUmschlag (selten)mit Gebrauchsspuren Fehlstellen, Mit Beiträgen von Dr. Adolf Arndt, Prof. Willi Baumeister, Prof. Hermann Geibel und einem Begleittext von Claus Helbing - Nach dem Zweiten Weltkrieg schuf sie ihre ersten Interferenzbilder in polarisiertem Licht, das heißt, Fotos von doppeltgelegten durchleuchteten Geweben und flüssigen Schichten bei Zwischenschaltung von Zeiss-Bernotar-Filtern. Es entstanden Schwarzweißfotogramme im polarisierten Licht: Abstrakte informelle Bilder, d. h. Papiermontagen und Kristallisationen auf Fotopapier oder unter Resopal. Vor allem aber beschäftigte sich Marta Hoepffner seit Anfang der 1950er Jahre mit grundlegenden Studien zur Farbfotografie: Farb-Solarisationen, Farb-Relieffotografien und Farbfotogramme. Sie studierte die Newtonsche Farbenlehre und die Welt der Wellen und Strahlen. Seit 1958 arbeitete sie nur noch an kameralosen Bildern und konzentrierte sich fast ausschließlich auf das Medium "Licht als Quelle aller Farben"[3], wie sich Marta Hoepffner ausdrückte. Sie entfernte sich zunehmend von der abbildenden Fotografie und widmete sich ihren Farbfotogrammen in polarisiertem Licht. Die Zerlegung des Lichts in Farben wurde ihr Anliegen; dabei ging sie über die Fotografie hinaus und entwickelte 1965 ihre ersten Variochromatischen Lichtobjekte: es entstehen stufenweise Farbänderungen der durchleuchteten Collagen (gegliederte farblose Transparenzstrukturen wie bei den Farbfotogrammen) zu den Komplementärfarben nach manueller oder motorischer Drehung einer Filterscheibe. Ab 1968 kreierte sie sowohl Lichtobjekte als auch Farbinterferenzbilder auf Colorpapier mit strukturarmen Bildelementen und reduzierten Farbintervallen. Werke von Marta Hoepffner befinden sich in zahlreichen deutschen und internationalen öffentlichen Sammlungen. (Wiki) Size: 27 x 21 Cm. 550 Gr.
Language: German
Published by Stuttgart: Hans E. Günther, 1947
Seller: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Germany
Originalpappband. Condition: Gut. 1.-3. Tsd. 94 S., überw. Abb. Aus der Bibliothek des Mediävisten Prof. Dr. Johannes Helmrath mit dessen Namenseintrag. Der Einband ist berieben, bestoßen und leicht fleckig, der Buchrücken ist leicht eingerissen, ansonsten ein gutes Exemplar ohne Anstreichungen. -- (Wikipedia:) Marta Hoepffner (* 4. Januar 1912 in Pirmasens; 3. April 2000 in Lindenberg im Allgäu) war eine deutsche Fotografin. Hoepffner ist auch Namensgeberin des seit 2002 verliehenen "Marta Hoepffner Preises für Fotografie". 1927 übersiedelte die Familie nach Frankfurt am Main. Von 1929 bis 1933 studierte Marta Hoepffner an der Frankfurter Kunstschule, der späteren Städelschule, bei Willi Baumeister Malerei, Grafik und Fotografie. Sie schloss sich dem "Bund Das Neue Frankfurt" des Projekts Neues Frankfurt an. Dort lernte sie Ella Bergmann-Michel und Friedel Dehnhardt kennen, mit denen sie ein Leben lang freundschaftlich verbunden blieb. Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten und der ideologischen Gleichschaltung der Kunstinstitute wurde Willi Baumeister die Dozentur an der Kunstschule entzogen. Marta Hoepffner brach das Studium ab und gründete 1934 die "Werkstätte für künstlerische Fotoaufnahmen". 1937 erhielt sie eine Ausnahmezulassung ohne Lehre und Gesellenprüfung zur Meisterprüfung. In diesem Kontext entstanden erste Farbfotografien mit dem Duxochromverfahren von Herzog. Bildgeschichten für Das Illustrierte Blatt sowie Porträtaufnahmen, unter anderem von Soldaten und Personen des öffentlichen Lebens, sicherten den Lebensunterhalt. Als ihr Atelier in Frankfurt am Main 1944 den Bomben zum Opfer fiel, waren ihre experimentellen Arbeiten und die fototechnische Ausrüstung bereits nach Hofheim am Taunus ausgelagert. Wichtige Negative trug sie ständig bei sich. In Hofheim am Taunus konnte sie ein provisorisches Atelier und Labor einrichten, auch fanden sie und ihre Familie dort eine Bleibe. In den unmittelbaren Nachkriegsjahren entwickelten sich Bekanntschaften und Freundschaften mit Ida Kerkovius, Max Ackermann, Heinrich Wildemann im Stuttgarter Kreis um Willi Baumeister; in Hofheim am Taunus mit Hanna Bekker vom Rath, Marie-Luise Kaschnitz, Ernst Wilhelm Nay und Karl Schmidt-Rottluff. Erste Ankäufe ihrer fotokünstlerischen Arbeiten erfolgten durch den Sammler Erich Stenger. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 250.
Language: German
Published by Hagen, -, 1979
Seller: Antiquariat Weinek, Salzburg, Austria
o. Pag. Etw. angestaubt, leichte Gbrsp.
Günther & Cop., Stgt., 1947. 94 S. mit zahlr. Bildern, Pbd., Quart (Rücken fehlt im unteren Drittel)---Mit Beiträgen von Dr. Adolf Arndt, Prof. Willi Baumeister, Prof. Hermann Geibel und einem Begleittext von Claus Helbing 750 Gramm.
Language: German
Published by Stadt Friedrichshafen, 1987
ISBN 10: 3926162406 ISBN 13: 9783926162403
Seller: Buli-Antiquariat, Gumtow, Germany
Broschur. 32 unpag. S. Mit 8 farbigen und 8 einfarbigen überwiegend ganzseitigen Abbildungen. 4°, farb. ill. OKart. Der Katalog zeigt verschiedene Entwicklungsstufen der Malerin und Fotografin Marta Hoepffner (1912-2000). In der Darstellung des breiten Spektrums ihres 50jährigen Schaffens wird nicht nur ein wichtiges Kapitel der Geschichte der Fotografie sichtbar, sondern auch ein Kapitel deutscher Kunstgeschichte GUTER ZUSTAND. Nach dem Zweiten Weltkrieg schuf sie ihre ersten Interferenzbilder in polarisiertem Licht, das heißt, Fotos von doppeltgelegten durchleuchteten Geweben und flüssigen Schichten bei Zwischenschaltung von Zeiss-Bernotar-Filtern. Es entstanden Schwarzweißfotogramme im polarisierten Licht: Abstrakte informelle Bilder, d. h. Papiermontagen und Kristallisationen auf Fotopapier oder unter Resopal. Vor allem aber beschäftigte sich Marta Hoepffner seit Anfang der 1950er Jahre mit grundlegenden Studien zur Farbfotografie: Farb-Solarisationen, Farb-Relieffotografien und Farbfotogramme. Sie studierte die Newtonsche Farbenlehre und die Welt der Wellen und Strahlen. Seit 1958 arbeitete sie nur noch an kameralosen Bildern und konzentrierte sich fast ausschließlich auf das Medium "Licht als Quelle aller Farben"[3], wie sich Marta Hoepffner ausdrückte. Sie entfernte sich zunehmend von der abbildenden Fotografie und widmete sich ihren Farbfotogrammen in polarisiertem Licht. Die Zerlegung des Lichts in Farben wurde ihr Anliegen; dabei ging sie über die Fotografie hinaus und entwickelte 1965 ihre ersten Variochromatischen Lichtobjekte: es entstehen stufenweise Farbänderungen der durchleuchteten Collagen (gegliederte farblose Transparenzstrukturen wie bei den Farbfotogrammen) zu den Komplementärfarben nach manueller oder motorischer Drehung einer Filterscheibe. Ab 1968 kreierte sie sowohl Lichtobjekte als auch Farbinterferenzbilder auf Colorpapier mit strukturarmen Bildelementen und reduzierten Farbintervallen. Werke von Marta Hoepffner befinden sich in zahlreichen deutschen und internationalen öffentlichen Sammlungen. (Wiki) Size: 30 x 24 Cm. 550 Gr.
Druckerei u. Verlag Otto Lembeck, Frankfurt a. M., (1946). 1 Blatt, 24 Kunstblätter (Fototafeln, ca. 18,2 x 23,2 cm bzw. 23,2 x 18,2 cm), Aufnahmen von der Ostsee und dem Salzburger Alpen, in Halbleinen-Flügelmappe mit goldgeprägtem Deckeltitel, quart, (Blatt mit kleiner Eckknickspur/Mappe gering randgebräunt)---- sonst gutes Exemplar - 408 Gramm.
Language: German
Published by Günther, Stuttgart, 1947
Seller: Antiquariat und Verlag Gerhard Henrich, Langenbieber, Germany
Hardcover. Condition: Gut. Pappband mit leicht beschädigtem Schutzumschlag, 95 Seiten, ausführliche Widmung von 1951 auf Vorsatz, weiterhin beiliegendes 1946 datiertes Portrait-Vintage im Format 16x11 cm,
Published by Ravensburg. Städtische Galerie Altes Theater. 1982., 1982
Seller: Buch + Foto Marie-Luise Platow, Hilden, Germany
Broschiert mit 71 Seiten. Zahlreiche S/W- und Farbabbildungen. Format 21 x 20 cm. Einband minimal unfrisch. Sonst einwandfrei. Ausstellungskatalog zum 70. Geburtstag von Marta Hoepffner. Mit Textbeiträgen, u.a. von J. A. Schmoll gen Eisenwerth, in deutscher und englischer Sprache, Biografie und Bibliografie. Mit persönlicher Widmung und Signatur von Marta Hoepffner auf dem Vorsatz.