Müller Hufschmid Willi (14 results)

Hinter die Dinge sehen wollen . Müller-Hufschmid : Gemälde und Zeichnungen ; [Städtische Galerie Karlsruhe, 27. November 1999 bis 20. Februar 2000 ; Kunstforum der Bausparkasse Schwäbisch Hall AG, 2. März bis 28. April 2000]. [Hrsg.: Stadt Karlsruhe - Städtische Galerie. Veranst.: Städtische Galerie Karlsruhe und Bausparkasse Schwäbisch Hall AG. Katalogred.: Erika Rödiger-Diruf ; Sylvia Bieber]
Müller-Hufschmid, Willi (Illustrator) und Erika (Herausgeber) Rödiger-Diruf:
- Hardcover
Seller: Herr Klaus Dieter Boettcher, Karlsruhe, BW, GermanyHerr Klaus Dieter Boettcher
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Pp. Condition: Gut. 240 S. : zahlr. Ill. ; 29 cm Alles gut erhalten. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1381.
Published by Karlsruhe : Stadt Karlsruhe, 1981
- Softcover
Seller: Versandantiquariat Behnke, Stutensee, GermanyVersandantiquariat Behnke
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£ 4.31
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Add to basketZustand: gut Taschenbuch / leichte Gebrauchsspuren.
More imagesSeller: Jürgen Patzer, Konstanz, GermanyJürgen Patzer
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Language: German
Published by Stadthalle Freiburg, 1968
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Original price: £ 25.3425% offCurrent price: £ 19.01
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Add to basketsoftcover. Condition: Sehr gut. 35, (1) S. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 112.
Willi Müller-Hufschmid. Die Zeichnungen der Konstanzer Jahre 1941-1947.
Müller-Hufschmid, Willi. - Stadt Konstanz, Kulturamt (Hrsg.):
Published by Konstanz. 1991.), (Stadt Konstanz, 1991
- Softcover
Seller: Rotes Antiquariat, Berlin, GermanyRotes Antiquariat
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£ 17.25
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Add to basket67 S. Mit zahlr. Abb. 4°, illustr. Orig.-Broschur. Mit einer Einleitung von Christiane Riedel. - Erschienen anlässlich der Ausstellung in der Städtischen Wessenberg-Galerie, 21. September - 23. Okotober 1991. - Broschur leicht berieben, sonst gut erhalten. 300 gr.
Language: German
Published by Beaden-Baden, Franz Wesel, 1958
- Softcover
- First Edition
Seller: Antiquariat Im Baldreit, Baden-Baden, GermanyAntiquariat Im Baldreit
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£ 16.38
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Add to basket8°, helle illustrierte OBrosch. 1. Auflage.. Mit Abbildungen, 15 Seiten (unpaginiert), Gutes Exemplar Sprache: Deutsch.

Müller-Hufschmid. Hinter die Dinge sehen wollen. Gemälde und Zeichnungen.
Müller-Hufschmid, Willi. - Stadt Karlsruhe u. Städtische Galerie (Hrsg.):
- Hardcover
Seller: Rotes Antiquariat, Berlin, GermanyRotes Antiquariat
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£ 17.25
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240 S. Mit zahlr. teils farb. Abb. 4°, illustr. Orig.-Pappbd. Erschienen anlässlich der Ausstellungen in der Städtischen Galerie Karlsruhe, 27. November 1999 bis 20. Februar 2000 und dem Kunstforum der Bausparkasse Schwäbisch Hall AG, 2. März bis 28. April 2000. - Mit Beiträgen von Erika Rödiger-Diruf, Klaus Gallwitz, Karl-Ludwig Hoffmann, Joachim Heusinger von Waldegg u.a. - Mit Auszügen aus Briefen v. Willi Müller-Hufschmid. - Guter Zustand. 1600 gr.…
Published by Karlsruhe. Ludwin Langenfeld und Christ Müller-Wirth. 1965., 1965
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Seller: Worpsweder Antiquariat, Worpswede, GermanyWorpsweder Antiquariat
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£ 32.77
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Add to basketReichlich in Schwarzweiß und Farbe illustriert. Orig.kartoniert. Seiten unnummeriert. Mit einer Einleitung von Jürgen Thimme. 8°. Einband leicht berieben. Leicht angeschmutzt. Leichte Gebrauchsspuren.
Language: German
Published by Karlsruhe : Stadt Karlsruhe, 1981
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Seller: Versandantiquariat Felix Mücke, Grasellenbach - Hammelbach, GermanyVersandantiquariat Felix Mücke
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Add to basketTaschenbuch. Condition: Gut. Artikel stammt aus Nichtraucherhaushalt! D15049 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.

Language: German
Published by Schloß Dätzingen. GalerieSchlichtenmaier (Katalog 97), 1990
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111, (1) Seiten. Mit zahlreichen teils farbigen u. meist ganzseitigen Abbildungen. Farbig illustrierte Originalbroschur. 23x16 cm * Willi Müller-Hufschmid, falsch auch Müller-Hufschmied, (* 1890 in Karlsruhe; 4. April 1966 ebenda) war ein deutscher Maler. Geboren in Karlsruhe, studierte er ab 1908 an der dortigen Kunstakademie. Nachdem er den Ersten Weltkrieg und die sechsjährige Gefangenschaft in Sibirien überstanden hatte, setzte er seine Studien bei Hermann Goebel, der in der Tradition Gustave Courbets stand, fort. Er pflegte in dieser Zeit den Kontakt mit Rudolf Schlichter, Georg Scholz und anderen Karlsruher Malern aus der Gruppe Rih. 1922 heiratete er Verena Hufschmid, die für seinen Lebensunterhalt sorgte. Als Vertreter der Neuen Sachlichkeit wurde er gegen Ende der Zwanziger Jahre bekannt und beteiligte sich an zahlreichen Ausstellungen mit Werken, die meist Gegenstände des täglichen Gebrauchs zeigten. Ein weiteres Thema, das ihn in dieser Zeit beschäftigte, waren Selbstbildnisse. Allmählich vollzog sich ein Wandel zu eher mystischen und metaphysischen Themen und einem anderen Malstil mit pastoserem Farbauftrag und weniger harten Konturen als in der Frühzeit. 1933 endete mit der Naziherrschaft diese Phase der Malerei. Müller-Hufschmid, dessen Kunstrichtung den neuen Machthabern missfiel, konnte kaum mehr ausstellen und arbeitete ab 1941 als Bühnenbildner in Konstanz, später dann als Schrankenwärter bei der Reichsbahn. Prekär war seine finanzielle Lage insbesondere durch den Tod seiner Frau 1942 geworden. Zudem wurden 1944 bei einem Bombenangriff viele seiner früheren Werke zerstört. 1947 zog Müller-Hufschmid wieder nach Karlsruhe. Von 1950 bis 1966 lebte er in einer Wohnung unmittelbar neben derjenigen der Malerin, Zeichnerin und Textilkünstlerin Clara Kress, deren Zeichnungen und Malereien deutlich von ihm beeinflusst wurden. Eine Professur, die ihm in Karlsruhe angeboten wurde, lehnte er ab. Hatte er während des Dritten Reiches hauptsächlich expressive Zeichnungen geschaffen, wandte er sich nun der abstrakten Malerei zu und fand damit viele Anhänger. Als ordentliches Mitglied des Deutschen Künstlerbundes nahm Willi Müller-Hufschmid zwischen 1951 und 1966 an den großen Jahresausstellungen des DKB teil. Willi Müller-Hufschmid starb in seiner Heimatstadt. Sein Sohn Nikolaus Müller war in den 1970er Jahren Leiter der Lithografiewerkstatt der Karlsruher Kunstakademie. (Quelle Wikipedia) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 340.…

- Hardcover
Seller: Südstadt Antiquariat, Karlsruhe, GermanySüdstadt Antiquariat
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£ 17.25
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Original-Pappband. 240 Seiten. Mit zahlreichen Abbildungen. Sehr guter Erhaltungszustand. 9783923344468 Sprache: Deutsch.

Hinter die Dinge sehen wollen . Müller-Hufschmid. Gemälde und Zeichnungen.
Müller-Hufschmid, Willi [Ill.]; Rödiger-Diruf, Erika [Hrsg.].
- Hardcover
Seller: Neusser Buch & Kunst Antiquariat, Neuss, NRW, GermanyNeusser Buch & Kunst Antiquariat
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£ 16.38
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0. 4° 240 S., zahlr. Ill. HC. Innen sauber, Biblioth.stempel Vorsatzblatt, Einband gering angeschmutzt, Kanten gering bestossen, sehr guter Zustand! [Städtische Galerie Karlsruhe, 27. November 1999 bis 20. Februar 2000 ; Kunstforum der Bausparkasse Schwäbisch Hall AG, 2. März bis 28. April 2000]. Sprache: Deutschu 1,400 gr. …

Language: German
Published by Karlsruhe : Stadt Karlsruhe, 1981
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Seller: ralfs-buecherkiste, Herzfelde, MOL, Germanyralfs-buecherkiste
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£ 6.90
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Add to basketBroschüre. Condition: Gut. 45 S.21 x 18 cm Guter ZUstand, leicht angestoßen 200644806 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 180.
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£ 1,552.14
£ 58.60 shippingShips from Germany to U.S.A.Quantity: 1 available
Add to basketKarlsruhe 1955-1966. Überwiegend je 2 Seiten, 7 Briefe mit 8 Seiten. Dazu 6 Briefe von seinem Sohn Nikolaus Müller und eine Original-Photographie mit einem Porträt von Müller-Hufschmid in seiner Wohnung. - Vollmer III,441. - Der gebürtige Karlsruher Maler Willi Müller-Hufschmid studierte an der Karlsruher Kunstakademie. Er wurde gegen Ende der Zwanziger Jahre als Vertreter der neuen Sachlichkeit bekannt. Während er Nazizeit konnte er nicht mehr als Maler arbeiten. Nach dem Krieg wandte er sich mehr der abstrakten Malerei zu, wobei, wie man den Briefen entnehmen kann, er sich mit Gelegenheitsarbeiten (Porträts und Stilleben) über Wasser hielt. Nach dem Tod seiner Frau war er so verarmt, dass er auch auf Hilfe von Anderen angewiesen war. Werner Höll sandte ihm regelmäßig Pakete mit Dingen des täglichen (Über-) Lebens, wie z. B. Cognac und Tabak. In den Briefen berichtet er darüber und auch über seine Arbeit, sein tägliches Leben, über Reisen und Ausflüge und vieles mehr. Auf Weihnachten habe ich auch ein Bild verkauft an einen Fabrikdirektor, der zahlendes Mitglied ist von der Förderungsgemeinschaft deutscher Kunstschaffenden. Da er kein Verständnis für meine Sachen hat, schenkte er das Bild der Galerie hier. Er selbst ist Liebhaber von Alpenlandschaften und so Sachen, wie man sie beim Büchle haufenweise ausgestellt sieht. Aber trotzdem ist doch anzuerkennen, dass er mal was anderes kauft. Und das Bild kommt dann in die Orangerie, und ist doch wichtiger für mich als wenn ich in irgend einer guten Stube hänge. Und der gute Mann hat mir 900 Mark dafür gegeben" (21. Dez. 1957). - Sehr interessantes Konvolut, das ein bezeichnendes Licht auf die erbärmliche finanzielle Situation des Malers wirft. - Aufgrund der EPR-Regelung kann in folgende Länder KEIN Versand mehr erfolgen: Bulgarien, Finnland, Frankreich, Griechenland, Luxemburg, Österreich, Polen, Rumänien, Schweden, Slowakei, Spanien.…