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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Universität Konstanz, Veranstaltung: Widukind von Corvey, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit soll es um die Frühgeschichte des Sachsenstammes gehen, die ich aus aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten werden: Zum einen aus dem der ersten acht Kapitel von Widukinds Res gestae Saxonicae, die er 967 oder 968 fertiggestellt hat - also immerhin mindestens ein halbes Jahrhundert nach der zu behandelnden Zeitspanne - und zum anderen aus der Sicht der übrigen Quellen aus dieser Zeit, die zur Verfügung stehen. Dies sind entweder Schriften, für die Nachwelt aufgezeichnet und aus ähnlicher Motivation entstanden wie die Sachsengeschichte, oder es handelt sich um archäologische Funde. Zu beiden Bereichen kann man sagen, dass es hier keine grosse Fülle gibt ( oder diese noch nicht erschlossen ist ) und die Überlieferung eher fragmentarisch ist.Von der Entstehung des Stammes bis zu dessen Eingliederung in das fränkische Reich Karl des Grossen zu Beginn des 9. Jahrhundert fehlen die stammeseigenen Zeugnisse (Wir sprechen hier von einem Zeitraum, der sich über min. 600 Jahre erstreckt). Die sporadischen Erwähnungen der Sachsen in dieser Zeit handeln meist von ihren kriegerischen Angriffen oder ihren Raubzügen fern der Stammesheimat. Es sind Fremdaufzeichnungen mit einem bestimmten Bild von den Sachsen und einer eigenen kulturellen Prägung. Ihr Sinn bestand nicht darin, die Sachsen als eigenes Volk objektiv zu beschreiben. Einen weiteren zentralen Punkt (auch der ersten acht Kapitel) stellt die 'Invasion' Britanniens dar.Aus dieser Problematik ergibt sich die zentrale Fragestellung:Ist - oder inwiefern ist - Widukinds Sachsengeschichte ein glaubwürdiges Zeugnis der Entstehungsgeschichte des Sachsenstammes und der Landnahme in Britannien Oder haben wir es hier mit einem überzeichneten Idealbild zu tun, das weitestgehend frei erfunden, seinen Landsleuten eine lange und ruhmreiche Tradition übermitteln soll.…

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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Kunst - Malerei, Note: 2,0, Universität Konstanz, Veranstaltung: Seminar Erzählen in Bildern, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit soll es um das Erzählen in Bildern gehen und zwar am Beispiel Filippo Lippis und seines Freskenzyklus' im Dom von Prato. Bereits zu Beginn ist es aber sinnvoll, noch ein bißchen weiter auszuholen und Giotto di Bandone heranzuziehen - ebenfalls ein Sohn Florenz'. Weshalb ausgerechnet ihn, wird in der Einleitung deutlich werden. Was aber schon offensichtlich ist: Dass wir die Veränderungen in der Erzählweise, wie sie sich über die Jahrhunderte abspielt, anhand von berühmten 'Einzelbildern' und ihren Schöpfern leichter nachzeichnen können. Dabei ist es aber genauso wichtig, immer wieder auf den sozialen Kontext zu achten. Die Kunst und ihre Schaffenden waren keine losgelösten Individuen, die völlig autonom alte Regeln aufweichten und neue erdachten, die immer durch ihren bloßen Genius und ihren Weitblick neue Ebenen der Rezeption schufen - sie waren eingebettet in ihr Umfeld, in politische, wissenschaftliche, gesellschaftliche und nicht zuletzt religiöse Kontexte. Veränderungen in diesem Umfeld beeinflussten die Maler und die Herangehensweise an ihre Werke, genauso wie eine neue Darstellungsweise eines Künstlers auch die Kunst als ganzes und ihr Umfeld veränderte. Vielleicht noch wichtiger in diesem Zusammenhang ist die Vorbildfunktion anderer Meister. Maler wie Lippi kannten und studierten die Werke von berühmten Kollegen, liessen sich von ihnen inspirieren und übernahmen etwas von deren Genius in ihre eigenen Bilder. Wie wir sehen werden, beschränkt sich dieses Studium nicht nur auf die Malerei - auch die Bildhauerei und Architektur wurden aufmerksam beobachtet. So erkennen wir bei Masaccio die Skulpturen Donatellos wieder, bei Giotto die von Pisano, und sogar von Michelangelo wissen wir, dass er sich von Giottos Werken inspirieren ließ. Hierbei geht es nicht nur um das Kopieren einer gelungenen Figur, einer aussagekräftigen Szene oder einer besonders guten Gestik, es geht auch um das Verständinis neuer Ideen, die Erweiterung des eigenen Horizontes.Wie also auch schon zuvor, müssen wir uns bei den Werken von Filippo Lippi fragen: Wie nahmen seine Zeitgenossen seine neue Art des Erzählens auf, was war überhaupt das Neue an seiner Weise des Darstellens, und was sind die Unterschiede zu früheren Formen Was könnte ihn beeinflusst haben, und wie hat er beeinflusst.…

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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,7, Universität Konstanz (Fachbereich Geschichte), Veranstaltung: Reichskrise Das römische Imperium im 3. Jahrhundert n. Chr., Sprache: Deutsch, Abstract: In der Geschichtswissenschaft wird der Begriff Krisis seit dem Ende des 18. Jahrhunderts verwendet als Umschreibung eines Prozesses, dessen Endpunkt die Entscheidung sein muss. Dennoch bleibt seine Verwendung grossen Variationen unterworfen. Die heutige, speziell auch von den Populär-Medien geprägte, vorrangig negative Konotation des Begriffs kann keine generelle Gültigkeit haben, um so mehr, da er seit dem 19. Jahrhundert zunehmend inflationär verwendet wird und sich bis heute zu einem Schlagwort entwickelt hat. Krise kann ebenso und vielleicht sogar in erster Linie eine Neuerung, einen Umbruch beschreiben, die eben nicht nur zu Schlechterem führen muss.Wenn wir Krise also als einen Prozess verstehen, folgt daraus auch, dass während dieses Prozesses die Möglichkeit der Intervention gegeben ist. Angewandt auf die Situation im 3. Jahrhundert hat das Seminar desweiteren gezeigt, dass dieser kausale Zusammenhang nicht zweifelsfrei für das ganze Gebilde des Reiches hergestellt werden kann. Wir haben es im 3. Jahrhundert mit einer Ausgangslage zu tun, die man grob vereinfacht auch als eine generelle Zeit des Umbruchs betrachten könnte, ohne dass einzelne Faktoren unbedingt von anderen beeinflusst oder gar erzeugt werden müssen. Das römische Reich steht nicht nur im Äusseren neuen Herrausforderungen gegenüber, wie etwa der Völkerwanderung, die mit Gewalt an die Grenzen des Hoheitsgebietes brandet - im Übrigen ist auch diese Völkerwanderung nicht als ein plötzlich auftretender, autarker Prozess zu verstehen, sondern ist selbst durch verschiedenste Faktoren beeinflusst und begründet - und die Führungschicht zu einer Reaktion zwingt, auch im Inneren macht sich eine Veränderung in fast allen Bereichen des Lebens bemerkbar. Angefangen von der Entwicklung (oder Stagnation) der Wirtschaft, des urbanen Systems, dem Münzwesen, bis hin zu den Bereichen der Religion, des Agrarwesens und der politischen Verwaltung. Ebenso gut kann man aber auch anders herum argumentieren und versuchen, eine kausale Kette zwischen den einzelnen Komplexen herzustellen und so aufzeigen, dass ein Wandel in der politischen Führung beispielsweise, auch zwangsläufig einen Wandel auf kommunaler Ebene nach sich zieht, der wiederum die Mikro-Ökonomie beeinflusst, was sich schliesslich auf Makroebene auswirkt. …

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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Methodologie und Methoden, Note: 1,0, Universität Konstanz (Fachbereich: Soziologie), Veranstaltung: Netzwerkanalyse, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit befasst sich mit dem 1993 im American Journal of Sociology erschienenen Aufsatz von John Padgett Robust Action and the rise of the Medici 1400-1434 . Die Relevanz dieses Artikels für das Thema der Netzwerkanalyse ergibt sich schon aus dem Titel des Papers, welcher frei übersetzt stabile Beziehungen lauten könnte. Padgett, der an der University of Chicago eine Professur für Politikwissenschaften inne hat, ist ausserdem auswärtiger Professor am Santa Fe Institute, wo er sich sich seit 15 Jahren mit dem Thema: Innovation in Markets - Co-Evolution of State and Market in Renaissance Florence beschäftigt. In diesen Rahmen ist auch der hier zu behandelnde Aufsatz einzuordnden. Padgett verfolgt mit der Arbeit die Absicht, seine These zu belegen, dass die Medici im Florenz zur Zeit des Übergangs von Spätmittelalter zur Frührenaissance nicht, wie bisher von Geschichtswissenschaftlern vermutet, ihre immense Macht und Bedeutung erlangten, indem sie die eigene Differenz zum bestehenden System der Oligarchen ausbauten und aus ihren unterschiedlichen sozialen Attributen Kapital schlugen, sondern dass sie den Oligarchen auf struktureller Ebene glichen. Sie mussten sich also vielmehr auf einer anderen Ebene von den bisherigen elitären Strukturen unterscheiden. Wie wir sehen werden, wird diese Ebene durch den Terminus robust action umrissen. Zum einfacheren Verständnis wollen wir uns in der Unterteilung dieser Arbeit an die Vorlage halten. Nach einer kurzen Definition des Problems und der verwendeten Begriffe in diesem spezifischen Kontext, widmen wir uns Padgetts Untersuchungen der Sozialstruktur anhand seiner drei verschiedenen Modelle. Diese sind im Einzelnen die Netzwerkanalyse zur Untersuchung der Attributverteilung unter den Elitefamilien, die Blockmodellanalyse zur Untersuchung der sozialen Netzwerke der beiden Parteien und die Netzwerkdynamik, die es ermöglichen soll, geschichtliche Entwicklungen in die Untersuchung zum Aufstieg der Medici und deren Parteienbildung mit einzubeziehen. …

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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Universität Konstanz, Veranstaltung: Widukind von Corvey, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit soll es um die Frühgeschichte des Sachsenstammes gehen, die ich aus aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten werden: Zum einen aus dem der ersten acht Kapitel von Widukinds Res gestae Saxonicae, die er 967 oder 968 fertiggestellt hat - also immerhin mindestens ein halbes Jahrhundert nach der zu behandelnden Zeitspanne - und zum anderen aus der Sicht der übrigen Quellen aus dieser Zeit, die zur Verfügung stehen. Dies sind entweder Schriften, für die Nachwelt aufgezeichnet und aus ähnlicher Motivation entstanden wie die Sachsengeschichte, oder es handelt sich um archäologische Funde. Zu beiden Bereichen kann man sagen, dass es hier keine grosse Fülle gibt ( oder diese noch nicht erschlossen ist ) und die Überlieferung eher fragmentarisch ist.Von der Entstehung des Stammes bis zu dessen Eingliederung in das fränkische Reich Karl des Grossen zu Beginn des 9. Jahrhundert fehlen die stammeseigenen Zeugnisse (Wir sprechen hier von einem Zeitraum, der sich über min. 600 Jahre erstreckt). Die sporadischen Erwähnungen der Sachsen in dieser Zeit handeln meist von ihren kriegerischen Angriffen oder ihren Raubzügen fern der Stammesheimat. Es sind Fremdaufzeichnungen mit einem bestimmten Bild von den Sachsen und einer eigenen kulturellen Prägung. Ihr Sinn bestand nicht darin, die Sachsen als eigenes Volk objektiv zu beschreiben. Einen weiteren zentralen Punkt (auch der ersten acht Kapitel) stellt die 'Invasion' Britanniens dar.Aus dieser Problematik ergibt sich die zentrale Fragestellung:Ist - oder inwiefern ist - Widukinds Sachsengeschichte ein glaubwürdiges Zeugnis der Entstehungsgeschichte des Sachsenstammes und der Landnahme in Britannien Oder haben wir es hier mit einem überzeichneten Idealbild zu tun, das weitestgehend frei erfunden, seinen Landsleuten eine lange und ruhmreiche Tradition übermitteln soll 20 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Methodologie und Methoden, Note: 1,0, Universität Konstanz (Fachbereich: Soziologie), Veranstaltung: Netzwerkanalyse, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit befasst sich mit dem 1993 im American Journal of Sociology erschienenen Aufsatz von John Padgett Robust Action and the rise of the Medici 1400-1434 . Die Relevanz dieses Artikels für das Thema der Netzwerkanalyse ergibt sich schon aus dem Titel des Papers, welcher frei übersetzt stabile Beziehungen lauten könnte. Padgett, der an der University of Chicago eine Professur für Politikwissenschaften inne hat, ist ausserdem auswärtiger Professor am Santa Fe Institute, wo er sich sich seit 15 Jahren mit dem Thema: Innovation in Markets - Co-Evolution of State and Market in Renaissance Florence beschäftigt. In diesen Rahmen ist auch der hier zu behandelnde Aufsatz einzuordnden. Padgett verfolgt mit der Arbeit die Absicht, seine These zu belegen, dass die Medici im Florenz zur Zeit des Übergangs von Spätmittelalter zur Frührenaissance nicht, wie bisher von Geschichtswissenschaftlern vermutet, ihre immense Macht und Bedeutung erlangten, indem sie die eigene Differenz zum bestehenden System der Oligarchen ausbauten und aus ihren unterschiedlichen sozialen Attributen Kapital schlugen, sondern dass sie den Oligarchen auf struktureller Ebene glichen. Sie mussten sich also vielmehr auf einer anderen Ebene von den bisherigen elitären Strukturen unterscheiden. Wie wir sehen werden, wird diese Ebene durch den Terminus robust action umrissen. Zum einfacheren Verständnis wollen wir uns in der Unterteilung dieser Arbeit an die Vorlage halten. Nach einer kurzen Definition des Problems und der verwendeten Begriffe in diesem spezifischen Kontext, widmen wir uns Padgetts Untersuchungen der Sozialstruktur anhand seiner drei verschiedenen Modelle. Diese sind im Einzelnen die Netzwerkanalyse zur Untersuchung der Attributverteilung unter den Elitefamilien, die Blockmodellanalyse zur Untersuchung der sozialen Netzwerke der beiden Parteien und die Netzwerkdynamik, die es ermöglichen soll, geschichtliche Entwicklungen in die Untersuchung zum Aufstieg der Medici und deren Parteienbildung mit einzubeziehen. 28 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Kunst - Malerei, Note: 2,0, Universität Konstanz, Veranstaltung: Seminar Erzählen in Bildern, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit soll es um das Erzählen in Bildern gehen und zwar am Beispiel Filippo Lippis und seines Freskenzyklus' im Dom von Prato. Bereits zu Beginn ist es aber sinnvoll, noch ein bißchen weiter auszuholen und Giotto di Bandone heranzuziehen - ebenfalls ein Sohn Florenz'. Weshalb ausgerechnet ihn, wird in der Einleitung deutlich werden. Was aber schon offensichtlich ist: Dass wir die Veränderungen in der Erzählweise, wie sie sich über die Jahrhunderte abspielt, anhand von berühmten 'Einzelbildern' und ihren Schöpfern leichter nachzeichnen können. Dabei ist es aber genauso wichtig, immer wieder auf den sozialen Kontext zu achten. Die Kunst und ihre Schaffenden waren keine losgelösten Individuen, die völlig autonom alte Regeln aufweichten und neue erdachten, die immer durch ihren bloßen Genius und ihren Weitblick neue Ebenen der Rezeption schufen - sie waren eingebettet in ihr Umfeld, in politische, wissenschaftliche, gesellschaftliche und nicht zuletzt religiöse Kontexte. Veränderungen in diesem Umfeld beeinflussten die Maler und die Herangehensweise an ihre Werke, genauso wie eine neue Darstellungsweise eines Künstlers auch die Kunst als ganzes und ihr Umfeld veränderte. Vielleicht noch wichtiger in diesem Zusammenhang ist die Vorbildfunktion anderer Meister. Maler wie Lippi kannten und studierten die Werke von berühmten Kollegen, liessen sich von ihnen inspirieren und übernahmen etwas von deren Genius in ihre eigenen Bilder. Wie wir sehen werden, beschränkt sich dieses Studium nicht nur auf die Malerei - auch die Bildhauerei und Architektur wurden aufmerksam beobachtet. So erkennen wir bei Masaccio die Skulpturen Donatellos wieder, bei Giotto die von Pisano, und sogar von Michelangelo wissen wir, dass er sich von Giottos Werken inspirieren ließ. Hierbei geht es nicht nur um das Kopieren einer gelungenen Figur, einer aussagekräftigen Szene oder einer besonders guten Gestik, es geht auch um das Verständinis neuer Ideen, die Erweiterung des eigenen Horizontes.Wie also auch schon zuvor, müssen wir uns bei den Werken von Filippo Lippi fragen: Wie nahmen seine Zeitgenossen seine neue Art des Erzählens auf, was war überhaupt das Neue an seiner Weise des Darstellens, und was sind die Unterschiede zu früheren Formen Was könnte ihn beeinflusst haben, und wie hat er beeinflusst 24 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,7, Universität Konstanz (Fachbereich Geschichte), Veranstaltung: Reichskrise Das römische Imperium im 3. Jahrhundert n. Chr., Sprache: Deutsch, Abstract: In der Geschichtswissenschaft wird der Begriff Krisis seit dem Ende des 18. Jahrhunderts verwendet als Umschreibung eines Prozesses, dessen Endpunkt die Entscheidung sein muss. Dennoch bleibt seine Verwendung grossen Variationen unterworfen. Die heutige, speziell auch von den Populär-Medien geprägte, vorrangig negative Konotation des Begriffs kann keine generelle Gültigkeit haben, um so mehr, da er seit dem 19. Jahrhundert zunehmend inflationär verwendet wird und sich bis heute zu einem Schlagwort entwickelt hat. Krise kann ebenso und vielleicht sogar in erster Linie eine Neuerung, einen Umbruch beschreiben, die eben nicht nur zu Schlechterem führen muss.Wenn wir Krise also als einen Prozess verstehen, folgt daraus auch, dass während dieses Prozesses die Möglichkeit der Intervention gegeben ist. Angewandt auf die Situation im 3. Jahrhundert hat das Seminar desweiteren gezeigt, dass dieser kausale Zusammenhang nicht zweifelsfrei für das ganze Gebilde des Reiches hergestellt werden kann. Wir haben es im 3. Jahrhundert mit einer Ausgangslage zu tun, die man grob vereinfacht auch als eine generelle Zeit des Umbruchs betrachten könnte, ohne dass einzelne Faktoren unbedingt von anderen beeinflusst oder gar erzeugt werden müssen. Das römische Reich steht nicht nur im Äusseren neuen Herrausforderungen gegenüber, wie etwa der Völkerwanderung, die mit Gewalt an die Grenzen des Hoheitsgebietes brandet - im Übrigen ist auch diese Völkerwanderung nicht als ein plötzlich auftretender, autarker Prozess zu verstehen, sondern ist selbst durch verschiedenste Faktoren beeinflusst und begründet - und die Führungschicht zu einer Reaktion zwingt, auch im Inneren macht sich eine Veränderung in fast allen Bereichen des Lebens bemerkbar. Angefangen von der Entwicklung (oder Stagnation) der Wirtschaft, des urbanen Systems, dem Münzwesen, bis hin zu den Bereichen der Religion, des Agrarwesens und der politischen Verwaltung. Ebenso gut kann man aber auch anders herum argumentieren und versuchen, eine kausale Kette zwischen den einzelnen Komplexen herzustellen und so aufzeigen, dass ein Wandel in der politischen Führung beispielsweise, auch zwangsläufig einen Wandel auf kommunaler Ebene nach sich zieht, der wiederum die Mikro-Ökonomie beeinflusst, was sich schliesslich auf Makroebene auswirkt. 28 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Universität Konstanz, Veranstaltung: Widukind von Corvey, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit soll es um die Frühgeschichte des Sachsenstammes gehen, die ich aus aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten werden: Zum einen aus dem der ersten acht Kapitel von Widukinds Res gestae Saxonicae, die er 967 oder 968 fertiggestellt hat - also immerhin mindestens ein halbes Jahrhundert nach der zu behandelnden Zeitspanne - und zum anderen aus der Sicht der übrigen Quellen aus dieser Zeit, die zur Verfügung stehen. Dies sind entweder Schriften, für die Nachwelt aufgezeichnet und aus ähnlicher Motivation entstanden wie die Sachsengeschichte, oder es handelt sich um archäologische Funde. Zu beiden Bereichen kann man sagen, dass es hier keine grosse Fülle gibt ( oder diese noch nicht erschlossen ist ) und die Überlieferung eher fragmentarisch ist.Von der Entstehung des Stammes bis zu dessen Eingliederung in das fränkische Reich Karl des Grossen zu Beginn des 9. Jahrhundert fehlen die stammeseigenen Zeugnisse (Wir sprechen hier von einem Zeitraum, der sich über min. 600 Jahre erstreckt). Die sporadischen Erwähnungen der Sachsen in dieser Zeit handeln meist von ihren kriegerischen Angriffen oder ihren Raubzügen fern der Stammesheimat. Es sind Fremdaufzeichnungen mit einem bestimmten Bild von den Sachsen und einer eigenen kulturellen Prägung. Ihr Sinn bestand nicht darin, die Sachsen als eigenes Volk objektiv zu beschreiben.Einen weiteren zentralen Punkt (auch der ersten acht Kapitel) stellt die ¿Invasion¿ Britanniens dar.Aus dieser Problematik ergibt sich die zentrale Fragestellung:Ist - oder inwiefern ist - Widukinds Sachsengeschichte ein glaubwürdiges Zeugnis der Entstehungsgeschichte des Sachsenstammes und der Landnahme in Britannien Oder haben wir es hier mit einem überzeichneten Idealbild zu tun, das weitestgehend frei erfunden, seinen Landsleuten eine lange und ruhmreiche Tradition übermitteln soll Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 20 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,7, Universität Konstanz (Fachbereich Geschichte), Veranstaltung: Reichskrise Das römische Imperium im 3. Jahrhundert n. Chr., Sprache: Deutsch, Abstract: In der Geschichtswissenschaft wird der Begriff Krisis seit dem Ende des 18. Jahrhunderts verwendet als Umschreibung eines Prozesses, dessen Endpunkt die Entscheidung sein muss. Dennoch bleibt seine Verwendung grossen Variationen unterworfen. Die heutige, speziell auch von den Populär-Medien geprägte, vorrangig negative Konotation des Begriffs kann keine generelle Gültigkeit haben, um so mehr, da er seit dem 19. Jahrhundert zunehmend inflationär verwendet wird und sich bis heute zu einem Schlagwort entwickelt hat. Krise kann ebenso und vielleicht sogar in erster Linie eine Neuerung, einen Umbruch beschreiben, die eben nicht nur zu Schlechterem führen muss. Wenn wir Krise also als einen Prozess verstehen, folgt daraus auch, dass während dieses Prozesses die Möglichkeit der Intervention gegeben ist. Angewandt auf die Situation im 3. Jahrhundert hat das Seminar desweiteren gezeigt, dass dieser kausale Zusammenhang nicht zweifelsfrei für das ganze Gebilde des Reiches hergestellt werden kann. Wir haben es im 3. Jahrhundert mit einer Ausgangslage zu tun, die man grob vereinfacht auch als eine generelle Zeit des Umbruchs betrachten könnte, ohne dass einzelne Faktoren unbedingt von anderen beeinflusst oder gar erzeugt werden müssen. Das römische Reich steht nicht nur im Äusseren neuen Herrausforderungen gegenüber, wie etwa der Völkerwanderung, die mit Gewalt an die Grenzen des Hoheitsgebietes brandet ¿ im Übrigen ist auch diese Völkerwanderung nicht als ein plötzlich auftretender, autarker Prozess zu verstehen, sondern ist selbst durch verschiedenste Faktoren beeinflusst und begründet - und die Führungschicht zu einer Reaktion zwingt, auch im Inneren macht sich eine Veränderung in fast allen Bereichen des Lebens bemerkbar. Angefangen von der Entwicklung (oder Stagnation) der Wirtschaft, des urbanen Systems, dem Münzwesen, bis hin zu den Bereichen der Religion, des Agrarwesens und der politischen Verwaltung. Ebenso gut kann man aber auch anders herum argumentieren und versuchen, eine kausale Kette zwischen den einzelnen Komplexen herzustellen und so aufzeigen, dass ein Wandel in der politischen Führung beispielsweise, auch zwangsläufig einen Wandel auf kommunaler Ebene nach sich zieht, der wiederum die Mikro-Ökonomie beeinflusst, was sich schliesslich auf Makroebene auswirkt.GRIN Publishing GmbH, Waltherstraße 23, 80337 München 28 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Methodologie und Methoden, Note: 1,0, Universität Konstanz (Fachbereich: Soziologie), Veranstaltung: Netzwerkanalyse, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit befasst sich mit dem 1993 im American Journal of Sociology erschienenen Aufsatz von John Padgett ¿Robust Action and the rise of the Medici 1400-1434¿. Die Relevanz dieses Artikels für das Thema der Netzwerkanalyse ergibt sich schon aus dem Titel des Papers, welcher frei übersetzt ¿stabile Beziehungen¿ lauten könnte. Padgett, der an der University of Chicago eine Professur für Politikwissenschaften inne hat, ist ausserdem auswärtiger Professor am Santa Fe Institute, wo er sich sich seit 15 Jahren mit dem Thema: ¿Innovation in Markets - Co-Evolution of State and Market in Renaissance Florence¿ beschäftigt. In diesen Rahmen ist auch der hier zu behandelnde Aufsatz einzuordnden.Padgett verfolgt mit der Arbeit die Absicht, seine These zu belegen, dass die Medici im Florenz zur Zeit des Übergangs von Spätmittelalter zur Frührenaissance nicht, wie bisher von Geschichtswissenschaftlern vermutet, ihre immense Macht und Bedeutung erlangten, indem sie die eigene Differenz zum bestehenden System der Oligarchen ausbauten und aus ihren unterschiedlichen sozialen Attributen Kapital schlugen, sondern dass sie den Oligarchen auf struktureller Ebene glichen. Sie mussten sich also vielmehr auf einer anderen Ebene von den bisherigen elitären Strukturen unterscheiden. Wie wir sehen werden, wird diese Ebene durch den Terminus ¿robust action¿ umrissen.Zum einfacheren Verständnis wollen wir uns in der Unterteilung dieser Arbeit an die Vorlage halten. Nach einer kurzen Definition des Problems und der verwendeten Begriffe in diesem spezifischen Kontext, widmen wir uns Padgetts Untersuchungen der Sozialstruktur anhand seiner drei verschiedenen Modelle. Diese sind im Einzelnen die Netzwerkanalyse zur Untersuchung der Attributverteilung unter den Elitefamilien, die Blockmodellanalyse zur Untersuchung der sozialen Netzwerke der beiden Parteien und die Netzwerkdynamik, die es ermöglichen soll, geschichtliche Entwicklungen in die Untersuchung zum Aufstieg der Medici und deren Parteienbildung mit einzubeziehen.GRIN Publishing GmbH, Waltherstraße 23, 80337 München 28 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condition: Neu. Widukind von Corvey und die Sachsengeschichte | Tobias Luchsinger | Taschenbuch | 20 S. | Deutsch | 2014 | GRIN Verlag | EAN 9783656578666 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu Print on Demand.…

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Taschenbuch. Condition: Neu. Filippo Lippi und der Freskenzyklus von Prato | Tobias Luchsinger | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638768542 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu Print on Demand.…

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Taschenbuch. Condition: Neu. Robust action and the Rise of the Medici 1400 - 1434 | Tobias Luchsinger | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638872454 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu Print on Demand. …

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Taschenbuch. Condition: Neu. Die militärische Krise - Die Führungsschicht und die Heeresreform des Gallienus | Tobias Luchsinger | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638872447 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu Print on Demand. …