Laura Schiffner (66 results)

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Das Feindbild Russland in den Printmedien vor dem Hintergrund des Georgienkonflikts (German Edition)
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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Essay aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Georg-August-Universität Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine zentrale Frage bereits kurz nach der Krönung besteht in der Nachfolgeregelung bzw. in den Heiratsplänen Elisabeths. Zum Einen galt es hierbei einen Erben zu bestimmen, zum Anderen würde ihr ein Ehemann zusätzliche Legitimation auf den königlichen Anspruch geben. Sie selbst scheint sich darum weniger Gedanken zu machen, als ihr Parlament. Aus Angst, die Tudor-Dynastie oder auch die protestantische Linie zu verlieren, drängen sie kontinuierlich auf eine Heirat mit einem Engländer oder auch einem Prinzen eines europäischen Königshauses. Dass auch bei der Auswahl des 'richtigen' Gatten Vorsicht geboten ist, steht außer Frage. Viel wichtiger - und damit Grundlage für sämtliche weitere Bemühungen und Verhandlungen - ist die Legitimation Elisabeths als Königin. Denn zum Zeitpunkt ihrer Thronbesteigung hielt sie alles andere als eine gefestigte Macht in den Händen. Aber warum weigerte sie sich so stark, obwohl eine Heirat oder eine Nachfolgeregelung ihre Macht hätte festigen können Warum hat sich Elisabeth zur 'Virgin Queen' stilisiert Warum hat sie nie geheiratet, obwohl sie scheinbar nicht abgeneigt war War es aus der unendlich großen Liebe zu Dudley Ironischerweise war es gerade der Tod Dudleys Ehefrau, der alle Chancen auf eine Heirat zunichte machte. Der Königin war die öffentliche Meinung wohlbekannt. Sie wäre eine Hure und Ehebrecherin gewesen, hätte sie eine Affäre mit Robert Dudley gehabt.…

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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Essay aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Georg-August-Universität Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Für viele Historiker stellt sich immer wieder die Frage, wie Elisabeth so effektiv herrschen konnte. Zurückgeführt wird dies auf eine Reihe von Verflechtungen innerhalb des Hofes und des Privy Councils (Geheimer Staatsrat). Stärkten diese Verflechtungen und Querbeziehungen Elisabeths Regierungsweise Sogar Ulrich Suerbaum (Suerbaum, U. (2007): Das elisabethanische Zeitalter, S. 128.) erklärte, dass Elisabeth nur das Ergebnis der Herrschaft ihres Vaters und Großvaters zu Gute kam. Die Beibehaltung des Privy Councils stellt eine Kontinuität gegenüber der Herrschaft ihres Vaters dar. Und auch Jürgen Klein behauptet, dass der Privy Council, 'das bedeutendste Werkzeug der Tudor - Regierung' (Klein, J. (2004): Elisabeth I und ihre Zeit, S. 19.) war. Dieser war noch vor dem Parlament Elisabeths wichtigstes Macht- und Entscheidungsgremium. War also der Privy Council die eigentliche Regierung und vertrat Elisabeth nur deren Meinung Bedingten sie sich gegenseitig Waren sie jeweils allein handlungsfähig oder standen sie in einem starken Abhängigkeitsverhältnis zueinander.…

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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Essay aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Georg-August-Universität Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: 'All the world`s a stage, and all the men and women merely players; They have their exits and their entrances, and one men in his time plays many parts.' (William Shakespeare: As You Like It 2.7.139 - 142, in: The Arden Shakespeare, ed. Juliet Dusinberre, London 2006, S. 227). Die elisabethanischen Tragödien handeln von Personen, die an der Spitze von Hierarchien standen: den Monarchen. Sie kamen sinnbildlich in Trauerspielen zu Fall und fanden darin ihr jähes Ende. So entstand auch das Drama vom 'Fall of Princes' (Sturz der Souveränen).Maria Stuart war (fast) die einzige, die Elisabeth als Königin gefährlich werden konnte. Sie spielte für England immer eine wichtige politische Rolle. Daher ist zu klären, welche Beziehungen Elisabeth zu Schottland unterhielt. Wollte sie ihren territorialen Machtbereich nach Norden erweitern und so Maria Stuart in die Enge treiben und absetzen Das hätte insofern gefährlich werden können, als dass sie dann die schottischen Verbündeten Frankreich und auch Spanien gegen sich gewusst hätte, was einem Selbstmord gleich gekommen wäre. War die Hinrichtung Maria Stuarts damit unvermeidbar und wie wirkte sich deren Hinrichtung auf die Beziehung zwischen Elisabeth und Jakob VI. von Schottland aus.…

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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Essay aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte - Asien, Note: 1,7, Georg-August-Universität Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Stalin zufolge seien die Kollektivwirtschaften und die Partei eine Waffe. Diese Waffe könne gegen jeden eingesetzt werden. Aber es komme immer darauf an, 'in wessen Händen sich diese Waffe befindet und gegen wen sie gerichtet wird' (Stalin, Josef W.: Über die Arbeit auf dem Lande, Rede vom 11. Januar 1933, in: Werke, Band 13, Juli 1930 - Januar 1934, Frankfurt 1972, S. 204). Jede Art von Organisation sei als in ihrem Ziel abhängig von dem 'Organisationsleiter'. Dieser bestimme dann über den Kurs. Die Kollektivwirtschaft sei eine 'sozialistische Form der wirtschaftlichen Organisation' (Stalin: Über die Arbeit auf dem Lande, S. 202.), dessen uneingeschränkter Herrscher Stalin war. Er sieht darin die paranoide Vorstellung, dass es überall Feinde in den eigenen Reihen gab. Diese Vorstellung scheint unterschiedlich begründet. Zum Einen liegt ihr die marxistische Lehre von Klassenkämpfen zu Grunde. Außerdem stellt das Ausland als 'imperialistische Macht' einen Feind dar, der sämtliche Widerstandsbewegungen unterstütze. Zum Anderen muss auch beachtet werden, dass der Kommunismus aus einer Minderheitsbewegung hervor ging. Fast 80 % der russischen Bevölkerung waren Bauern.Warum aber wollten die Bolschewisten kollektivieren War der Terror vielleicht auch nur die Antwort auf das Unvermögen der Machthaber, ihren totalen Anspruch durchzusetzen.…

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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Essay aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte - Asien, Note: 3,0, Georg-August-Universität Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Als Stalin am 5. März 1953 starb, endete auch der beinahe dreißigjährige Ausnahmezustand, den er und seine Gefolgsleute über die Sowjetunion verhängt hatten.' (Baberowski, Jörg: Der rote Terror, Die Geschichte des Stalinismus, Bonn 2007, S. 7.) Der Ausnahmezustand, den Baberowski in seiner Monographie beschreibt, meint den bewussten Terror und die maßlose Gewalt, welche seit der Machtergreifung der Bolschewiki im Oktober 1917 in der Sowjetunion herrschten. Es stellt sich zum Einen die Frage, wie und warum er so viel Gewalt über das Land bringen konnte. War er doch in der öffentlichen Wahrnehmung ein freundlicher, aber zynischer Mann. Zum Anderen muss ergründet werden, wie es Stalin gelungen war, an die Spitze der Macht zu gelangen. Dazu ist es zunächst notwendig, die historischen Ereignisse und die politische Entwicklung jenes großen Landes in dieser Zeit zu betrachten, die ausschlaggebend Stalin den Weg zur Macht ebneten. Mit dem heutigen Geschichtsverständnis ist der Stalinismus ohne seinen Namensgeber nicht denkbar. Für das Verstehen des Stalinismus` muss insofern seine Biografie und besonders seine 'politische Karriere' untersucht werden.…

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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,3, Georg-August-Universität Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Herbst 1949 erklärten sowohl die BRD als auch die DDR unterschiedliche Wege, auf denen sie den Faschismus und Militarismus bekämpfen wollten. Diese Wege gründeten in den unterschiedlichen politischen Zielen und Grundsätzen der jeweils herrschenden Macht. Die CDU unter Konrad Adenauer forcierte eine demokratisch liberale Grundordnung im System der Marktwirtschaft und des Kapitalismus sowie eine rechtsstaatliche Ordnung. In der SBZ wurde bereits 1946 die Einheitspartei SED durch eine Zwangsvereinigung von KPD und SPD gegründet, die den Anspruch vertrat, den ersten sozialistischen deutschen Staat zu gründen. In Abhängigkeit zur Sowjetunion zielte die ostdeutsche Politik auf den Aufbau des Sozialismus und die Planwirtschaft sowie die Ausrottung des faschistischen Gedankengutes. Insbesondere in der SBZ/DDR wurde dem Rechtssystem, wegen seiner Durchdringung mit den politischen Zielen, die Grundlage entzogen. Die proklamierte Rechtsstaatlichkeit wurde unter den Maximen der 'sozialistischen Gesetzlichkeit' betrieben. Neben der Verurteilung von NS- und Kriegsverbrechern wurden auch politisch Andersdenkende zu Unrecht als NS - Täter verdächtigt, denunziert und verfolgt. Zum Einen fungierte die ostdeutsche Justiz zur Festigung der Macht und der Monopolstellung der SED. Zum Anderen wurden die politischen Auseinandersetzungen mit dem Westen stets von ihrer Instrumentalisierbarkeit überschattet. Beispielhaft in Wirkung und Ausmaß waren die Waldheimer Prozesse im Frühsommer 1950.Ausgehend von der Strafverfolgung deutscher Kriegsverbrecher in der Sowjetunion soll sich diese Arbeit mit dem juristischen Teilaspekt der Ahndung und Aufarbeitung von NS - Verbrechen in der SBZ/DDR befassen. Insofern werden zu Beginn dieser Analyse die Voraussetzungen für eine justitielle Ahndung in der SBZ/DDR aufgezeigt. Hierbei sind auch die Grundzüge der sowjetischen Rechtspraxis von Bedeutung. Für die weitere Analyse werden die rechtlichen Grundlagen der Alliierten beleuchtet. Im Anschluss daran muss zwingend der Gründungsmythos der DDR betrachtet werden, um die Vorgehensweise der politischen Funktionäre aufzuzeigen. Daraus ergibt sich der Vorwurf der Instrumentalisierbarkeit des Antifaschismus für politische Zwecke und zudem die These der Kollektivschuld.…

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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Georg-August-Universität Göttingen (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Jugendkulturen in West und Ost nach 1945, Sprache: Deutsch, Abstract: Beschäftigt man sich mit der Jugend und der Jugendpolitik in der DDR kommt man nicht umhin, sich auch mit der Kulturarbeit in der DDR auseinander zu setzen. Daher muss vor einer näheren Betrachtung der Beatmusik in der DDR auch die Entwicklung der Kulturpolitik dargestellt werden. Ohne diese, den entstehenden jugendlichen Subkulturen vorausgehenden Ereignisse, werden jene nicht greif- und erklärbar. Daher muss die Entwicklung der Beatmusik in den politischen und ideologischen Kontext eingeordnet werden. Wenn wir uns heute mit der DDR befassen, ist uns bewusst, dass die DDR ein Unrechtsstaat war. Immer häufiger werden aber auch die historischen Ereignisse in unprofessionellen Diskussionen verklärt und verharmlost. Öffentlicher Meinungsstreit endet nicht selten in einer (n)ostalgischen Mystifizierung. Gerade vor diesem Hintergrund muss immer der Zusammenhang von Gesellschafts-, Kultur- und Mentalitätsgeschichte verdeutlicht und betrachtet werden. …

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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Russland, Länder der ehemal. Sowjetunion, Note: 1,3, Georg-August-Universität Göttingen (Sozialwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Das internationale Staatensystem im Umbruch: Russland und die EU als Akteure einer multipolaren Welt, Sprache: Deutsch, Abstract: Zitate wie 'wenn der Krieg ausbricht, ist daserste Opfer die Wahrheit' (US-Senator Hiram Johnson) oder 'Public Oppinion wins war' (GeneralEisenhower) zeigen, dass die Medien und die öffentliche Meinung in Kriegszeiten eine ganzbesondere Stellung einnehmen. Es bestehen auch Anzeichen dafür, dass die Massenmedien diegesellschaftliche und politische Wirklichkeit in Krisen und Kriegen verzerrt abbilden, darin sogarselbst zu Akteuren werden und die Öffentlichkeit damit stark beeinflussen können.Für Informationsbeschaffung über das Ausland müssen sich die meisten Menschen auf Erfahrungenaus zweiter Hand verlassen, die insbesondere durch die Massenmedien vermittelt werden. Die Artund Weise der Wirklichkeitserschaffung durch den Menschen und die Medien bietet die Grundlage fürdie Erschaffung eines Feindbildes. Feindbilder sind spezifischer und facettenreicher geworden. Sowerden Iran, Irak und Nordkorea von den USA als 'axis of evil' bezeichnet. 'So wie die Sowjetunionfür Ronald Reagan das 'evil empire' war, charakterisiert George Bush [Senior] Saddam Hussein alsneuen Hitler [.]' und somit zum Inbegriff des Bösen. …

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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2,0, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig, Veranstaltung: Topics in Intercultural Communication, Sprache: Deutsch, Abstract: The Chinese market is one of the most successful developing regions of the world. Today, it offers enormous possibilities for (German) companies to invest in this market i. a. though the delegation employees to China as well as the integration of Chinese employees in Germany. Due to the skill shortages it will become more necessary than ever to recruit high potentials, to transfer and to share knowledge about a certain business unit.Integrity and commitment are the most essential factors for a successful cooperation and teamwork within the company as well as for company`s success. Therefore it will be necessary to have a cooperative atmosphere with a mutual cultural understanding. Every employee 'must use cross-cultural skills' (Adler 2002: 136). As Adler mentioned, organizations consist of work groups which form the organization structure. The quality of these teams depends on cultural heterogeneities and its productivity and performance 'depends on how well the team works together and uses its resources to accomplish the task' (Adler 2002: 139). This goal can only be reached by understanding foreign cultures and using diversity. Diversity implies differences in 'preferences, habits, languages and cultures' (Guirdham 2005: 305). Multinational working groups und cultural diversity can be the key for a much higher effectiveness and success than homogenous teams.To develop an understanding for this purpose, Hofstede`s dimensions will be considered and analyzed, esp. against the background of Doing Business. Although, Hofstede`s concept of culture will be the basis for this work but moreover, the works of Adler, Guirdham, Beamer/Varner and Hall/Hall will play an additional role in this paper. This work will focus on multinational companies only, since the importance of intercultural business and cultural diversity is very high in contrast to domestic, multidomestic or multinational companies (cf. Adler 2002: 134). The following work shows the different cultural concepts in China and Germany and its relevance for a successful business, good collaboration and teamwork. Hofstede`s dimensions will be explained and applied in different contexts, by way of using different examples of employee participation, work-related behavioral patterns and conflict solving in organizations of different cultures. The examples refer to settings in organizations in Germany and China.…

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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 2,1, Georg-August-Universität Göttingen (Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät, Department für Volkswirtschaftslehre), Veranstaltung: Wettbewerbsfähigkeit und europäischer Binnenmarkt, Sprache: Deutsch, Abstract: Um sich gegenüber den amerikanischen und asiatischen Wirtschaftsräumen zu behaupten, muss sich Europa mehr auf seine Stärken konzentrieren: Bildung und Forschung, insbesondere in den Bereichen Umwelt- und Biotechnologie sowie Industrietechnik. Heutzutage sind 'Wissenschaft, Forschung und Innovationen [.] weltweit als entscheidende Wachstumsdeterminanten anerkannt. Sie sollen insbesondere zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und Wirtschaftsstandorten, zur Entstehung neuer Arbeitsplätze sowie zur Wahrung und Verbesserung des Lebensstandards der Bevölkerung beitragen.'Daher ist zunächst der Stellenwert der Forschung und Entwicklung innerhalb des internationalen Wettbewerbs zu überprüfen. Dazu werden beginnend die Begriffe Wettbewerbsfähigkeit, Forschung sowie Entwicklung definiert. Im Anschluss daran wird der Produktionsfaktor Wissen im Hinblick auf die Bemühungen der EU, den Wirtschaftsraum Europa zu stärken, erläutert. Außerdem soll geklärt werden, warum die Forschung und Entwicklung (FuE) zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und vor dem Hintergrund der europäischen Integration überhaupt nötig ist. Es muss untersucht werden, ob bzw. wie die zukünftige europäische Forschung- und Entwicklungspolitik die Wettbewerbsfähigkeit der EU weiter stärken kann. Herausgestellt werden dabei die Verabschiedung der Lissabon - Strategie, die Schaffung des Europäischen Forschungsraums (EFR) und das 7. Forschungsrahmenprogramme (FRP7). Zusammenfassend wird mithin festzustellen sein, ob die betont gemeinsame europäische Forschungs- und Entwicklungspolitik eine europäische Wettbewerbsfähigkeit fördert oder hinter ihren Möglichkeiten zurück bleibt. Insofern wird eingangs der europäische Integrationsprozess vor dem Hintergrund des gemeinsamen Binnenmarktes grundlegend erläutert werden müssen. …

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Condition: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Region: Russland, Note: 1,3, Georg-August-Universität Göttingen (Sozialwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Das internationale Staatensystem im Umbruch: Russland und die EU als Akteure einer multipolaren Welt, Sprache: Deutsch, Abstract: Zitate wie ¿wenn der Krieg ausbricht, ist daserste Opfer die Wahrheit¿ (US-Senator Hiram Johnson) oder ¿Public Oppinion wins war¿ (GeneralEisenhower) zeigen, dass die Medien und die öffentliche Meinung in Kriegszeiten eine ganzbesondere Stellung einnehmen. Es bestehen auch Anzeichen dafür, dass die Massenmedien diegesellschaftliche und politische Wirklichkeit in Krisen und Kriegen verzerrt abbilden, darin sogarselbst zu Akteuren werden und die Öffentlichkeit damit stark beeinflussen können.Für Informationsbeschaffung über das Ausland müssen sich die meisten Menschen auf Erfahrungenaus zweiter Hand verlassen, die insbesondere durch die Massenmedien vermittelt werden. Die Artund Weise der Wirklichkeitserschaffung durch den Menschen und die Medien bietet die Grundlage fürdie Erschaffung eines Feindbildes. Feindbilder sind spezifischer und facettenreicher geworden. Sowerden Iran, Irak und Nordkorea von den USA als ¿axis of evil¿ bezeichnet. ¿So wie die Sowjetunionfür Ronald Reagan das ¿evil empire¿ war, charakterisiert George Bush [Senior] Saddam Hussein alsneuen Hitler [¿]¿ und somit zum Inbegriff des Bösen.…

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Condition: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europas - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 2,0, Georg-August-Universität Göttingen (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Jugendkulturen in West und Ost nach 1945, Sprache: Deutsch, Abstract: Beschäftigt man sich mit der Jugend und der Jugendpolitik in der DDR kommt man nicht umhin, sich auch mit der Kulturarbeit in der DDR auseinander zu setzen. Daher muss vor einer näheren Betrachtung der Beatmusik in der DDR auch die Entwicklung der Kulturpolitik dargestellt werden. Ohne diese, den entstehenden jugendlichen Subkulturen vorausgehenden Ereignisse, werden jene nicht greif- und erklärbar. Daher muss die Entwicklung der Beatmusik in den politischen und ideologischen Kontext eingeordnet werden. Wenn wir uns heute mit der DDR befassen, ist uns bewusst, dass die DDR ein Unrechtsstaat war. Immer häufiger werden aber auch die historischen Ereignisse in unprofessionellen Diskussionen verklärt und verharmlost. Öffentlicher Meinungsstreit endet nicht selten in einer (n)ostalgischen Mystifizierung. Gerade vor diesem Hintergrund muss immer der Zusammenhang von Gesellschafts-, Kultur- und Mentalitätsgeschichte verdeutlicht und betrachtet werden. …

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Condition: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,0, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig (Institut für Sozialwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Trotz aller Gleichstellungsbemühungen verlaufen weibliche Karrieren langsamer und meist weniger steil als die der männlichen Kollegen (vgl. Erber 2009), wie diverse Studien belegen.Was hindert (berufstätige) Frauen am Aufstieg? Aufstiegschancen werden in einen Zusammenhang mit Merkmalen der formalen Strukturen, der demografischen Zusammensetzung, der Politiken und des institutionellen Umfelds von Organisationen gebracht. Bekannt ist auch, dass mikrosoziale und strukturelle Faktoren in einem komplexen Zusammenspiel eine geschlechtsspezifische Platzierung von Männern und Frauen in Führungspositionen bewirken. Welche Faktoren werden aber im Kontext von Organisationen erzeugt, vermittelt und fixiert? Welche Relevanz hat überhaupt die Kategorie des Geschlechts und daran anknüpfend: Ist das Geschlecht der Grund für die mangelnde Integration der Frauen in Führungspositionen? In dieser Arbeit sollen die unterschiedlichen Ansätze diskutiert werden, warum Frauen sich seltener als ihre männlichen Berufskollegen in hochqualifizierten Positionen platzieren können. Im Mittelpunkt wird das Verhältnis von Organisation, Arbeit und Subjekt stehen, die Arbeitsorganisation.Die Ursachen geschlechtsspezifischer Segregation können nicht nur auf der Ebene der Individuen bzw. der Ebene von gesellschaftlichen Strukturen ausgemacht werden, sondern finden auch auf der Ebene der Arbeitsorganisation statt. Dieser Aspekt wurde lange Zeit vernachlässigt (vgl. Wimbauer 1999: 34). Die Arbeitssoziologie thematisierte berufliche Segregationen des Geschlechts hinsichtlich der Arbeitsmarkttheorien, betrachtete jedoch nicht die innerbetrieblichen Organisationsprozesse. Die Women-in-Management-Forschung konzentrierte sich explizit auf das Geschlecht, ist jedoch nicht für Arbeitsbedingungen und Wirkmechanismen offen (vgl. ebd.: 35). Im Mittelpunkt dieser Arbeit stehen daher Arbeitsorganisationen, weil hier Individuen und Strukturen aufeinander treffen.Nach der Auswertung verschiedener Studien über den Frauenanteil in deutschen Organisationen, werden unterschiedliche Erklärungsansätze für eine geschlechtsspezifische Segregation auf dem Arbeitsmarkt diskutiert.Diese Arbeit hat das Ziel, die Ungleichstellung von Männern und Frauen durch verschiedene Zugänge sichtbar zu machen. Dabei werden einzelne, für den Gesamtzusammenhang wichtige, Aspekte unter soziologischen Gesichtspunkten dargestellt, analysiert und bewertet. …

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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Essay aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Georg-August-Universität Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿All the world`s a stage, and all the men and women merely players; They have their exits and their entrances, and one men in his time plays many parts.¿ (William Shakespeare: As You Like It 2.7.139 ¿ 142, in: The Arden Shakespeare, ed. Juliet Dusinberre, London 2006, S. 227). Die elisabethanischen Tragödien handeln von Personen, die an der Spitze von Hierarchien standen: den Monarchen. Sie kamen sinnbildlich in Trauerspielen zu Fall und fanden darin ihr jähes Ende. So entstand auch das Drama vom ¿Fall of Princes¿ (Sturz der Souveränen).Maria Stuart war (fast) die einzige, die Elisabeth als Königin gefährlich werden konnte. Sie spielte für England immer eine wichtige politische Rolle. Daher ist zu klären, welche Beziehungen Elisabeth zu Schottland unterhielt. Wollte sie ihren territorialen Machtbereich nach Norden erweitern und so Maria Stuart in die Enge treiben und absetzen Das hätte insofern gefährlich werden können, als dass sie dann die schottischen Verbündeten Frankreich und auch Spanien gegen sich gewusst hätte, was einem Selbstmord gleich gekommen wäre. War die Hinrichtung Maria Stuarts damit unvermeidbar und wie wirkte sich deren Hinrichtung auf die Beziehung zwischen Elisabeth und Jakob VI. von Schottland aus 12 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,3, Georg-August-Universität Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Herbst 1949 erklärten sowohl die BRD als auch die DDR unterschiedliche Wege, auf denen sie den Faschismus und Militarismus bekämpfen wollten. Diese Wege gründeten in den unterschiedlichen politischen Zielen und Grundsätzen der jeweils herrschenden Macht. Die CDU unter Konrad Adenauer forcierte eine demokratisch liberale Grundordnung im System der Marktwirtschaft und des Kapitalismus sowie eine rechtsstaatliche Ordnung. In der SBZ wurde bereits 1946 die Einheitspartei SED durch eine Zwangsvereinigung von KPD und SPD gegründet, die den Anspruch vertrat, den ersten sozialistischen deutschen Staat zu gründen. In Abhängigkeit zur Sowjetunion zielte die ostdeutsche Politik auf den Aufbau des Sozialismus und die Planwirtschaft sowie die Ausrottung des faschistischen Gedankengutes. Insbesondere in der SBZ/DDR wurde dem Rechtssystem, wegen seiner Durchdringung mit den politischen Zielen, die Grundlage entzogen. Die proklamierte Rechtsstaatlichkeit wurde unter den Maximen der 'sozialistischen Gesetzlichkeit' betrieben. Neben der Verurteilung von NS- und Kriegsverbrechern wurden auch politisch Andersdenkende zu Unrecht als NS - Täter verdächtigt, denunziert und verfolgt. Zum Einen fungierte die ostdeutsche Justiz zur Festigung der Macht und der Monopolstellung der SED. Zum Anderen wurden die politischen Auseinandersetzungen mit dem Westen stets von ihrer Instrumentalisierbarkeit überschattet. Beispielhaft in Wirkung und Ausmaß waren die Waldheimer Prozesse im Frühsommer 1950.Ausgehend von der Strafverfolgung deutscher Kriegsverbrecher in der Sowjetunion soll sich diese Arbeit mit dem juristischen Teilaspekt der Ahndung und Aufarbeitung von NS - Verbrechen in der SBZ/DDR befassen. Insofern werden zu Beginn dieser Analyse die Voraussetzungen für eine justitielle Ahndung in der SBZ/DDR aufgezeigt. Hierbei sind auch die Grundzüge der sowjetischen Rechtspraxis von Bedeutung. Für die weitere Analyse werden die rechtlichen Grundlagen der Alliierten beleuchtet. Im Anschluss daran muss zwingend der Gründungsmythos der DDR betrachtet werden, um die Vorgehensweise der politischen Funktionäre aufzuzeigen. Daraus ergibt sich der Vorwurf der Instrumentalisierbarkeit des Antifaschismus für politische Zwecke und zudem die These der Kollektivschuld. 40 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Georg-August-Universität Göttingen (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Jugendkulturen in West und Ost nach 1945, Sprache: Deutsch, Abstract: Beschäftigt man sich mit der Jugend und der Jugendpolitik in der DDR kommt man nicht umhin, sich auch mit der Kulturarbeit in der DDR auseinander zu setzen. Daher muss vor einer näheren Betrachtung der Beatmusik in der DDR auch die Entwicklung der Kulturpolitik dargestellt werden. Ohne diese, den entstehenden jugendlichen Subkulturen vorausgehenden Ereignisse, werden jene nicht greif- und erklärbar. Daher muss die Entwicklung der Beatmusik in den politischen und ideologischen Kontext eingeordnet werden. Wenn wir uns heute mit der DDR befassen, ist uns bewusst, dass die DDR ein Unrechtsstaat war. Immer häufiger werden aber auch die historischen Ereignisse in unprofessionellen Diskussionen verklärt und verharmlost. Öffentlicher Meinungsstreit endet nicht selten in einer (n)ostalgischen Mystifizierung. Gerade vor diesem Hintergrund muss immer der Zusammenhang von Gesellschafts-, Kultur- und Mentalitätsgeschichte verdeutlicht und betrachtet werden. 40 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 2,1, Georg-August-Universität Göttingen (Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät, Department für Volkswirtschaftslehre), Veranstaltung: Wettbewerbsfähigkeit und europäischer Binnenmarkt, Sprache: Deutsch, Abstract: Um sich gegenüber den amerikanischen und asiatischen Wirtschaftsräumen zu behaupten, muss sich Europa mehr auf seine Stärken konzentrieren: Bildung und Forschung, insbesondere in den Bereichen Umwelt- und Biotechnologie sowie Industrietechnik. Heutzutage sind 'Wissenschaft, Forschung und Innovationen [.] weltweit als entscheidende Wachstumsdeterminanten anerkannt. Sie sollen insbesondere zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und Wirtschaftsstandorten, zur Entstehung neuer Arbeitsplätze sowie zur Wahrung und Verbesserung des Lebensstandards der Bevölkerung beitragen.'Daher ist zunächst der Stellenwert der Forschung und Entwicklung innerhalb des internationalen Wettbewerbs zu überprüfen. Dazu werden beginnend die Begriffe Wettbewerbsfähigkeit, Forschung sowie Entwicklung definiert. Im Anschluss daran wird der Produktionsfaktor Wissen im Hinblick auf die Bemühungen der EU, den Wirtschaftsraum Europa zu stärken, erläutert. Außerdem soll geklärt werden, warum die Forschung und Entwicklung (FuE) zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und vor dem Hintergrund der europäischen Integration überhaupt nötig ist. Es muss untersucht werden, ob bzw. wie die zukünftige europäische Forschung- und Entwicklungspolitik die Wettbewerbsfähigkeit der EU weiter stärken kann. Herausgestellt werden dabei die Verabschiedung der Lissabon - Strategie, die Schaffung des Europäischen Forschungsraums (EFR) und das 7. Forschungsrahmenprogramme (FRP7). Zusammenfassend wird mithin festzustellen sein, ob die betont gemeinsame europäische Forschungs- und Entwicklungspolitik eine europäische Wettbewerbsfähigkeit fördert oder hinter ihren Möglichkeiten zurück bleibt. Insofern wird eingangs der europäische Integrationsprozess vor dem Hintergrund des gemeinsamen Binnenmarktes grundlegend erläutert werden müssen. 32 pp. Deutsch. …