Labusiak Thomas (9 results)

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Seller: Gerald Wollermann, Bad Vilbel, GermanyGerald Wollermann
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Paperback. Condition: New. 1., Aufl. Im 9. Jahrhundert gründete der sächsische Graf Liudolf, Stammvater der Ottonen, das Gandersheimer Frauenstift. Durch die Grablegen Liudolfs, seines Sohnes Ottos des Erlauchten und Heinrichs des Zänkers wurde Gandersheim zu einem zentralen Gedächtnisort der ottonischen Dynastie, deren Mitglieder in enger verwandtschaftlicher Beziehung zu den Gandersheimer Kanonissen standen. Die anspruchsvolle romanische Stiftskirche zeugt noch heute von der hohen Bedeutung der Gandersheimer Gemeinschaft, Mittelpunkt eines monastischen Netzwerkes, zu dem auch die Eigenklöster in Brunshausen und Clus zählten. Neben den architektonischen Denkmälern lässt die Dauerausstellung des neu gegründeten Museums 'Portal zur Geschichte' die große Vergangenheit Gandersheims mit kostbaren Exponaten aus mehr als 2 Jahren anschaulich werden.…

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Seller: Antiquariat Johann Forster, Friedenweiler, BW, GermanyAntiquariat Johann Forster
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OLwd. in OUmschlag. Condition: tadelloses Exemplar. 1. Aufl., Regensburg, Schnell + Steiner, 2013. Gr. 8°. 374 Seiten mit zahlreichen Abbildungen, OLwd. in OUmschlag, tadelloses Exemplar. Studien zum Frauenstift Gandersheim und seinen Eigenklöstern, Bd. 4. Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen stellen den vielfältigen materiellen Schatz an Reliquien, Skulpturen, Glas- und Wandmalereien, Inschriften, Gemälden und Textilien aus den Kirchen, Klöstern und Stiften in Gandersheim, Brunshausen und Clus vom 9. Jahrhundert bis die Barockzeit vor und vergleichen ihn mit geistlichen Schätzen aus ganz Deutschland. Sprache: deu/ger.…

Published by Graz, ADEVA,, 2010
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Seller: Anton Pfeiler, Simbach, GermanyAnton Pfeiler
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Add to basket295x195mm. 147 Seiten mit zahlreichen Abbildungen. davon über 100 farbig. Leinen mit golderner itel- und Rückentitelprägung. Verlagsfrisches und unbenutztes Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0.

Aus Heiltum Wird Geschichte: Der Gandersheimer Kirchenschatz In Nachreformatorischer Zeit
Heilmann, Birgit Hrsg. V. Hedwig Röckelein U. Thomas Labusiak; Heilmann, Birgit; Röckelein, Hedwig; Labusiak, Thomas
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Seller: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer, Wahlstedt, GermanyBUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer
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Hardcover. Condition: gut. Kostbarer als Gold Der Domschatz in der Stiftskirche St. Servatii in Quedlinburg In deutscher Sprache. pages.

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Add to basketBerlin Deutscher Verlag für Kunstwissenschaft 2009 Bound, cloth with original dustjacket, 396pp., 25x30.5cm., richly illustr. in col. and b/w., in very good condition. Rare and hard to find. Zeit dem späten 10. Jahrhundert produzierte das Skriptorium des Inselklosters Reichenau kostbar ausgestattete liturgische Handschriften. In den um 980 entstandenen Handschriften der so genannten Ruodprechtgruppe ist erstmals die Ikonografie christologischer Zyklen zu fassen, deren Charakteristika bis in die Spätphase des Skriptoriums bestimmend bleiben sollten. Die Reichenauer Buchmalerei gilt als Inbegriff anspruchsvoller Kunst des Mittelalters. Seit dem späteren 10. Jahrhundert produzierte das Skriptorium des Inselklosters kostbar ausgestattete liturgische Handschriften für die ottonischen Könige und Kaiser sowie hochrangige Würdenträger. In den um 980 entstandenen Handschriften der so genannten Ruodprechtgruppe ist erstmals die Ikonografie christologischer Zyklen zu fassen, deren Charakteristika bis in die Spätphase des Skriptoriums bestimmend bleiben sollten. Ein besonderes Augenmerk legt der Autor auf die Frage nach stilistischen Eigenschaften, deren Voraussetzungen vor allem im italienischen Raum der Zeit um 800 gezeigt werden können. Ein eigenes Kapitel beschäftigt sich mit der komplexen Ornamentik und ihren möglichen Modellen. Von großer Bedeutung ist der Austausch des Reichenauer Konvents mit dem Kloster Sankt Gallen, dessen Skriptorium von ähnlichen Quellen profitierte. Die Handschriftengruppe kann als exemplarisch bezeichnet werden für ein flexibles frühmittelalterliches Skriptorium, das sowohl Pracht- als auch Gebrauchshandschriften ? diese mit eher spärlichem Schmuck ? anfertigen konnte. Stets griff man auf ein gemeinsames Formenrepertoire zurück, das nach Bedarf modifiziert wurde.…