Kunter Erich (22 results)

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  • Published by Bad Wildbad Edition Pan, 1947

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    Seller: Allgovia-Antiquariat Gerhard Zech, Oberostendorf, GermanyAllgovia-Antiquariat Gerhard Zech

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    262 SS. Gr.-8°. OBroschur. Kein Schutzumschlag, ansonsten nur ganz moderate Altersspuren. Nicht unumstrittener Titel der KZ-Erinnerungs-Literatur; Wolfgang Borchert nannte ihn 1947 in einer Rezension den tiefsten und finstersten Punkt der bis jetzt geschriebenen KZ-Literatur". Aufgrund der von der Europäischen Union erlassenen EPR-Handels-Erschwernisse kann in folgende Länder KEIN VERSAND mehr erfolgen: Bulgarien, Griechenland, Luxemburg, Polen, Österreich, Rumänien, Dänemark, Schweden, Slowakei, Spanien. Sollte eine deutsche Lieferadresse möglich sein, kann an diese aber problemlos geliefert werden! * * * due to EPR-Restrictions NO SHIPPING to Austria, Bulgaria, Denmark, Greece, Luxembourg, Poland, Romania, Sweden, Slovakia and Spain * * * Sprache: Deutsch 499 gr.

  • Published by Bad Wildbad, Edition Pan 1947., 1947

    • Hardcover

    Seller: Antiquariat Les-art, Burgstetten, GermanyAntiquariat Les-art

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    8°. 262 S., 1 Bl. Illustriertes Ohln. Papierbedingt Einband und innen etwas gebräunt, sonst gutes Exemplar. Zweite Auflage, erschien erstmals 1946 im Kulturaufbau-Verlag, Stuttgart-Botnang. Der Schriftsteller und kommunistische Widerstandskämpfer E. Kunter (1898-1982) war bereits 1933 verhaftet und wegen Kulturbolschewismus in den württembergischen KZs Heuberg und Oberer Kuhberg bis 1934 inhaftiert worden. Vorliegendes Buch ist sein wichtigstes, er beschreibt hier die Erlebnisse des österreichischen KZ-Häftlings Max Wittmer. 1938 ließ er sich in Gerlingen bei Stuttgart nieder und überstand die NS-Zeit mit dem Schreiben unverfänglicher Romane. Er war aber auch im Widerstand aktiv, traf sich mit Gleichgesinnten und unterstützte Gefährdete bei der Flucht und jüdische Mitbürger bei der Emigration. Bei Beginn des Krieges als wehrunwürdig eingestuft wurde er ans Finanzamt kriegsdienstverpflichtet. Nach dem Krieg wurde er 1945/46 von der französischen Besatzungsmacht als kommissarischer Bürgermeister Gerlingens eingesetzt. Sprache: de.

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    Language: German

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    Hardcover. Condition: Fine. Leichte Gebrauchsspuren; Leichte Verformung / umgeknickte Seiten; Leichte Verschmutzung / Farbtonveränderung.

  • Published by Verlag K. & H. Greiser, Rastatt, 1932

    • Hardcover

    Seller: Antiquariat D. Gorodin, Freiburg, GermanyAntiquariat D. Gorodin

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    Hardcover. Condition: Gut erhalten. Schlecht erhaltener Umschlag. 96 S. Size: 180 g. Buch.

  • Published by Bad Wildbad Edition Pan, 1947

    • Softcover

    Seller: ANTIQUARIAT ERDLEN, Untersteinach b. Kulmbach, GermanyANTIQUARIAT ERDLEN

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    Illustr. Original-Broschur. 2. 2. Auflage, 264 Seiten. Illustr. Original-Broschur. - Schutzumschlag fehlt, sonst gut erhalten. Sprache: Deutschu 0,450 gr.

  • Language: German

    Published by Bardtenschlager Verlag, Reutlingen, 1941

    • Hardcover
    • First Edition

    Seller: Antiquariat Deinbacher, Murstetten, AustriaAntiquariat Deinbacher

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    1.Auflage.. 126 Seiten mit einigen Abbildungen, Einband etwas berieben, innen guter und sauberer Zustand Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 8° , Halbleinen- Hardcover/Pappeinband.

    • Hardcover

    Seller: Antiquariat Der Papiersammler, Wetter, GermanyAntiquariat Der Papiersammler

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    Bardtenschlager, Reutlingen 1941, ill., 126 S., OHLn, WaV, Einband etwas bestoßen und fleckig, Rücken etwas eingerissen, Seiten gebräunt.

  • Published by Stuttgart-Botnang, Kulturaufbau-Verl., 2. Aufl., 1947

    • Hardcover

    Seller: Bärbel Hoffmann, Kall, GermanyBärbel Hoffmann

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    264 S., Normalformat 22 cm, illustriertes Halbleinen. Exemplar am Einband leicht fleckig, im Papier nachgedunkelt, insg. gut erhalten.

  • Language: German

    Published by Stuttgart-Botnang: Kulturaufbau-Verlag, 1946

    • Hardcover
    • First Edition

    Seller: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, GermanyBorkert, Schwarz und Zerfaß GbR

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    Halbleinen mit Schutzumschlag. Condition: Sehr gut. 1. Aufl. 264 S. Exemplar aus dem Vorbesitz des libertären Dokumentaristen H.D. Heilmann, daher mit vereinzelten Bleistift-Anstreichungen. Der Schutzumschlag ist berieben, bestoßen und teilweise eingerissen, die Seiten sind papierbedingt nachgedunkelt, ansonsten ein gutes Exemplar. -- Inhaltsverzeichnis -- I. Teil: IN ALLER WELT -- Träume -- Auftakt -- Globetrotter -- Monsun -- Fremde Heimat -- Brasilien -- Gefahren am Wege -- Urwald -- Kaffee und Kaschaß -- ABC. -- Durst -- Über Land und Meer -- Menschenfresser Kanal -- Auf der Luxusjacht -- Ile d'Amour -- Paradies -- II. Teil: IN DER HOLLE -- Der Weg ins Verhängnis In die Falle gegangen. -- Erste Station in der Hölle. -- Flossenbürg -- Die Elenden -- Lagerleben -- Ein Wintertag -- Glückspilz und Pechvogel -- Allach -- Kottern -- Dachau -- Inferno -- Und Gott schweigt -- Die letzten zehn Tage -- Frei -- Nachher -- Ein Brief -- (Wikipedia:) Im nationalsozialistischen Deutschland mehr und mehr mit Schwierigkeiten kämpfend, kehrte der Jude Max Wittmann schließlich nach Österreich heim, wo ihm im Februar 1938, also unmittelbar vor dem Anschluss durch Hitler-Deutschland, die Konzession zur künstlerischen Leitung der soeben gegründeten Volksbühne erteilt wurde. Der Einmarsch der Wehrmacht kurz darauf verhinderte den Beginn einer Spielzeit. In der Folgezeit hielt sich Wittmann mit Auftritten am Kulturbund Deutscher Juden Rhein-Main und Berlin über Wasser und trat noch im Juni 1939 unter der Regie von Fritz Wisten in dem Stück Märchen von der Gerechtigkeit auf. Im Dezember 1939 gelang Wittmann die Flucht aus Deutschland. Er ging zunächst nach Oslo und von dort in die Vereinigten Staaten. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 250.

  • Language: German

    Published by Rastatt Greiser, 1932

    Seller: Antiquariat Dr. Rainer Minx, Bücherstadt, Berlin, GermanyAntiquariat Dr. Rainer Minx, Bücherstadt

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    96 S., SU gering abgegriffen, Einb. am Rücken ausgeblichen, Papier altersbed. leicht gebräunt Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 8°, OPpd. mit OSU, Farbkopfschnitt.

  • Language: German

    Published by Bad Wildbad : Edition Pan, 1947

    Seller: Hübner Einzelunternehmen, Hamburg, HH, GermanyHübner Einzelunternehmen

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    Okt. etwas fleckig. 262 S. , 8 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 400.

  • Language: German

    Published by Hermann Denner Pirmasens, 1960

    • Softcover

    Seller: Abrahamschacht-Antiquariat Schmidt, Freiberg, GermanyAbrahamschacht-Antiquariat Schmidt

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    8° Broschiert. Condition: Gut. 62 ohne Schutzumschlag, Gebrauchsspuren an Einband und Block, Block sauber und fest Einband berieben 152407 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 600.

  • Published by Bad Wildbad Edition Pan, 1947

    Seller: Sächsisches Auktionshaus & Antiquariat, Leipzig, GermanySächsisches Auktionshaus & Antiquariat

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    * 262 Seiten, 1 Blatt. 21 x 15 cm. Illustrierter Original-Halbleinenband mit illustriertem Original-Umschlag (dieser etwas berieben und mit kleinen Randeinrissen) nach einem Entwurf von Annemarie Gramberg. *** Hauptwerk des Autors und Verlegers Erich Kunter (1898-1982), das in Romanform reale Umstände einer KZ-Haft schildert, die Kunter 1933, wegen "Kulturbolschewismus" verurteilt, zeitweise selbst durchleiden mußte. - Papierbedingt gebräunt, sonst gut erhalten.

  • Language: German

    Published by Stuttgart-Botnang. Kulturaufbau-Verlag., 1946

    • First Edition

    Seller: Antiquariat Heinzelmännchen, Stuttgart, GermanyAntiquariat Heinzelmännchen

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    £ 13.26

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    1. Auflage. 264 Seiten. Illustrierter Original-Halbleinwand-Einband. (Geringe Gebrauchsspuren). 22x15,5 cm * Erste Ausagabe ----- Erich Kunter (* 29. Januar 1898 in Barmen; 13. Februar 1982 in Freiburg im Breisgau) war ein deutscher Schriftsteller. Der Sohn des Buchdruckers und Steindruckereileiters Hugo Kunter besuchte wegen häufigen Wohnungswechsels der Familie Realschulen in Leipzig, Hannover, Magdeburg und schließlich Heilbronn, wo er die Oberrealschule 1916 abschloss. In die Zeit seiner Buchhändlerlehre bis 1919 fielen erste lyrische Versuche. Der Weltkrieg, der Kriegstod des Bruder Hugo und die Novemberrevolution lösten sein Engagement für die Arbeiterbewegung und seine entschiedene Kriegsgegnerschaft aus. Er wurde freier Schriftsteller, Lyriker, Buchhändler und Verleger in Heilbronn. Von 1924 bis 1933 war er Verleger und Herausgeber der kulturpolitischen Zeitschriften Weg und Wende und Die Arche. 1926 unternahm er eine Studienreise mit anderen Autoren nach Polen und knüpfte Kontakte zu jungen polnischen Autoren. In Heilbronn lebte er bis zu seinem Umzug 1928 nach Klosterreichenbach im Schwarzwald. Am 16. August 1928 heiratete er Maria Brunner (19041982). Sie hatten vier Kinder: Gerrit (19271934), Georg (* 1929), Erika (* 1935), Eva (* 1950). 1930 lebte er in Riedenberg bei Stuttgart. 1930 trat er der KPD bei, für die er die Kulturarbeit organisierte. 1932 wohnte er wieder in Klosterreichenbach. Nach der nationalsozialistischen Machtergreifung erschienen März bis Mai 1933 noch drei Ausgaben des Projekts Weg und Wende, bis er im Juni 1933 verhaftet wurde. Wegen Kulturbolschewismus wurde er in Schutzhaft genommen. Zuerst war Kunter im KZ Heuberg bei Stetten am kalten Markt inhaftiert. Nach der Auflösung des KZ Heuberg wurde er nach eigener Aussage am 25. Dezember 1933 in das Ende November 1933 gegründete KZ Oberer Kuhberg überführt. Als im Januar 1934 der ältere Sohn starb, verweigerte man dem Vater die Teilnahme an der Beerdigung. Im Juli 1934 wurde er entlassen, zog 1936 nach Stuttgart und 1938 nach Gerlingen. Die Zeit des Nationalsozialismus überlebte er mit dem Schreiben unpolitischer Romane. Er traf sich mit Gleichgesinnten, engagierte sich im Widerstand, unterstützte Gefährdete bei der Flucht über die tschechische Grenze und jüdische Mitbürger bei der Emigration, bspw. seinen Stuttgarter Zahnarzt Eisack. Zwangsarbeiter versorgte er mit Esswaren. Im Krieg als wehrunwürdig erklärt, wurde er zur Arbeit am Kreisfinanzamt kriegsdienstverpflichtet. Die Ehefrau Maria wurde zur Rüstungsindustrie herangezogen, aber wegen Unanstelligkeit wieder nach Hause geschickt und zur zwangsweisen Heimarbeit verpflichtet. Kurz vor Kriegsende nahm die Familie einen Deserteur auf und versteckte den Sohn vor der Einberufung. Kunter nahm mit den einmarschierenden französischen Truppen Kontakt auf und wurde zum ersten kommissarischen Bürgermeister Gerlingens, später Verantwortlichen des Gemeinderats für Kultur und Bildung, eingesetzt. Er beteiligte sich am Aufbau der Gemeindeverwaltung und organisierte die Versorgung der Bevölkerung. In Stuttgart wurde er Mitglied des Landesausschusses der Antifaschisten. Im Herbst 1945 entstand sein wichtigstes Buch: Weltreise nach Dachau, das in Romanform die tatsächlichen Erlebnisse des KZ-Häftlings Max Wittmann verarbeitet. Von 1946 bis 1962 lebte Kunter in Ludwigsburg. 1946 wurde er Kulturreferent beim Landrat im Landkreis Ludwigsburg und Leiter des Kreiskulturamtes. Er kandidierte für die KPD bei den Kreistagswahlen. Im Sommer 1949 immatrikulierte sich sein Sohn an einer ostdeutschen Universität und blieb in der DDR. Die politischen Ereignisse 1953 und 1956 verstärkten seine Zweifel an den Entwicklungen im Realsozialismus. 1961 ging Erich Kunter in den Ruhestand und litt unter physischen wie psychischen Belastungen. Von 1962 bis 1970 lebte er in Sulzbach am Kocher, von 1970 bis zu seinem Tod in Nürtingen-Roßdorf. 1971 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Kuratoriums KZ Oberer Kuhberg (Ulm). Erich Kunter starb am 13. Februar 1982 in Freiburg. Auf den Tag genau einen Monat später starb seine Frau Maria in Nürtingen. (Quelle Wikipedia) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 400.

  • Published by Otto Ulrich Heilbronn [], 1928

    • Hardcover
    • First Edition

    Seller: Heilbronner Antiquariat - Michael Wahl, Heilbronn, GermanyHeilbronner Antiquariat - Michael Wahl

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    93 S. OPpbd. Rücken aufgehellt u.etwas fleckig. Vorsätze mit Kleberesten. Stempel der Buchdruckrei Otto Ulrich a.Vors. - Erste Ausgabe. -.

  • Language: German

    Published by Bad Wildbad, Ed. Pan, 1947

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    Seller: antiquariat peter petrej - Bibliopolium AG, Zürich, ZH, Switzerlandantiquariat peter petrej - Bibliopolium AG

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    8°, 262 S., Brosch. m. Deckelill., Kapitale etw. läd., Papier durchgeh. gebräunt. 2. Auflage. 1100 gr. Schlagworte: Geschichte - Antifaschismus.

  • Language: German

    Published by Hans Müller Verlag, Hamburg, oJ o.J.

    • Hardcover

    Seller: ralfs-buecherkiste, Herzfelde, MOL, Germanyralfs-buecherkiste

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    £ 42.41

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    Leinen, 13x19. Condition: Gut. 230 Seiten Leinen und Buchschnitt etwas begriffen/beschmutzt, innen ab und an etwas fingergriffig ansonsten aber in Ordnung bo110894 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 400.

  • Published by Bardtenschlager Verlag, Reutlingen, 1940

    Seller: ANTIQUARIAT.WIEN Fine Books & Prints, Wien, AustriaANTIQUARIAT.WIEN Fine Books & Prints

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    illustrierter original Halbleinenband, 8°, 126 Seiten mit Illustrationen von E.[Erich] Schlemo, etwas fleckig, Vorsatz mit privater Widmung, sonst gutes festes stabiles Exemplar de 380 Buch.

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    Language: German

    Published by Heilbronn, Wartberg-Verlag,, 1925

    • Hardcover

    Seller: Göppinger Antiquariat, Göppingen, GermanyGöppinger Antiquariat

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    20 x 14 cm, Halbleinen. 111 S. Einband berieben, bestoßen und angeschmutzt. Handschriftlicher Besitzervermerk und -notiz auf Innendeckel. Papierbedingt gebräunt. Im KVK an keiner deutschen Bibliothek nachweisbar. "Erich Kunter (* 29. Januar 1898 in Barmen; 13. Februar 1982 in Freiburg im Breisgau) war ein deutscher Schriftsteller. Der Sohn des Buchdruckers und Steindruckereileiters Hugo Kunter besuchte wegen häufigen Wohnungswechsels der Familie Realschulen in Leipzig, Hannover, Magdeburg und schließlich Heilbronn, wo er die Oberrealschule 1916 abschloss. In die Zeit seiner Buchhändlerlehre bis 1919 fielen erste lyrische Versuche. Der Weltkrieg, der Kriegstod des Bruder Hugo und die Novemberrevolution lösten sein Engagement für die Arbeiterbewegung und seine entschiedene Kriegsgegnerschaft aus. Er wurde freier Schriftsteller, Lyriker, Buchhändler und Verleger in Heilbronn. Von 1924 bis 1933 war er Verleger und Herausgeber der kulturpolitischen Zeitschriften Weg und Wende und Die Arche. 1926 unternahm er eine Studienreise mit anderen Autoren nach Polen und knüpfte Kontakte zu jungen polnischen Autoren. In Heilbronn lebte er bis zu seinem Umzug 1928 nach Klosterreichenbach im Schwarzwald. Am 16. August 1928 heiratete er Maria Brunner (19041982). Sie hatten vier Kinder: Gerrit (19271934), Georg (* 1929), Erika (* 1935), Eva (* 1950). 1930 lebte er in Riedenberg bei Stuttgart. 1930 trat er der KPD bei, für die er die Kulturarbeit organisierte. 1932 wohnte er wieder in Klosterreichenbach. Nach der nationalsozialistischen Machtergreifung erschienen März bis Mai 1933 noch drei Ausgaben des Projekts Weg und Wende, bis er im Juni 1933 verhaftet wurde. Wegen Kulturbolschewismus" wurde er in Schutzhaft" genommen. Zuerst war Kunter im KZ Heuberg bei Stetten am kalten Markt inhaftiert. Nach der Auflösung des KZ Heuberg wurde er nach eigener Aussage am 25. Dezember 1933 in das Ende November 1933 gegründete KZ Oberer Kuhberg überführt. Als im Januar 1934 der ältere Sohn starb, verweigerte man dem Vater die Teilnahme an der Beerdigung. Im Juli 1934 wurde er entlassen, zog 1936 nach Stuttgart und 1938 nach Gerlingen. Die Zeit des Nationalsozialismus überlebte er mit dem Schreiben unpolitischer Romane. Er traf sich mit Gleichgesinnten, engagierte sich im Widerstand, unterstützte Gefährdete bei der Flucht über die tschechische Grenze und jüdische Mitbürger bei der Emigration, z. B. seinen Stuttgarter Zahnarzt Dr. Eisack. Zwangsarbeiter versorgte er mit Esswaren. Im Krieg als wehrunwürdig" erklärt, wurde er zur Arbeit am Kreisfinanzamt kriegsdienstverpflichtet". Die Ehefrau Maria wurde zur Rüstungsindustrie herangezogen, aber wegen Unanstelligkeit" wieder nach Hause geschickt und zur zwangsweisen Heimarbeit verpflichtet. Kurz vor Kriegsende nahm die Familie einen Deserteur auf und versteckte den Sohn vor der Einberufung. Kunter nahm mit den einmarschierenden französischen Truppen Kontakt auf und wurde zum ersten kommissarischen Bürgermeister Gerlingens, später Verantwortlichen des Gemeinderats für Kultur und Bildung, eingesetzt. Er beteiligte sich am Aufbau der Gemeindeverwaltung und organisierte die Versorgung der Bevölkerung. In Stuttgart wurde er Mitglied des Landesausschuss der Antifaschisten. Im Herbst 1945 entstand sein wichtigstes Buch: Weltreise nach Dachau, das in Romanform die tatsächlichen Erlebnisse des KZ-Häftlings Max Wittmann verarbeitet. Von 1946 bis 1962 lebte Kunter in Ludwigsburg. 1946 wurde er Kulturreferent beim Landrat im Landkreis Ludwigsburg und Leiter des Kreiskulturamtes. Er kandidierte für die KPD bei den Kreistagswahlen. Im Sommer 1949 immatrikulierte sich sein Sohn an einer ostdeutschen Universität und blieb in der DDR. Die politischen Ereignisse 1953 und 1956 verstärkten seine Zweifel an den Entwicklungen im Realsozialismus". 1961 ging Erich Kunter in den Ruhestand und litt unter physischen wie psychischen Belastungen. Von 1962 bis 1970 lebte er in Sulzbach am Kocher, von 1970 bis zu seinem Tod in Nürtingen-Roßdorf. 1971 gehörte e.

  • Published by Stuttgart, 31. I. 1943., 1943

    • Manuscript / Paper Collectible

    Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, AustriaAntiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH

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    1 S. Qu.-8vo. Mit ms. beschr. Kuvert. Tief und dankerfüllt empfand ich den Gruss eines Menschen aus fernem Land. Wie eigentümlich berührt es einen, zu wissen, dass da irgendwo jemand ist, den man nicht kennt und der doch herzlich an einen denkt.

  • Language: German

    Published by Rastatt Greiser, 1932

    • First Edition
    • Signed

    Seller: Antiquariat Christian Strobel (VDA/ILAB), Irsee, GermanyAntiquariat Christian Strobel (VDA/ILAB)

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    96 S. Kl.-8° (18,5 x 12,5 cm). Original-Pappe mit Schutzumschlag. Erste Ausgabe. - Kunter (1898-1982) stammte aus Barmen, lebte und arbeitete aber den größten Teil seines Lebens in Baden-Württemberg (Heilbronn, Gerlingen, Ludwigsburg etc.). Als KPD-Mitglied wurde er bereits im Juni 1933 verhaftet und schlug sich nach KZ-Haft mit "unpolitischer" Publizistik durch. In Gerlingen wurde er nach Kriegsende erster kommissarischer Bürgermeister und 1946 Kulturreferent für den Landkreis Ludwigsburg. - Wenige Blätter im Rand etwas fleckig, Vorsatz mit Knitterspuren. Einband gering lichtrandig, der Schutzumschlag etwas fleckig und mit mehreren kleinen Randeinrissen (teils hinterlegt). - Vorsatz mit eigenhändiger Widmung des Verfassers in Bleistift. Gewicht (Gramm): 200.

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    Published by Otto Ulrich Verlag,, Heilbronn / Neckar,

    Seller: Antiquariat Bibliomania, Köln, NRW, GermanyAntiquariat Bibliomania

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    30 Seiten, 1 leeres Blatt, Orig.-Broschur. - Umschlag etwas fleckig und mit Randeinrissen Kommentar: *Erste Ausgabe. - Mit mehrzeiliger, signierter Widmung für Berta Ulrich. - Beiliegend 2 handschriftliche, signierte Gedichte des Verfassers an dieselbe Adressatin. - Desweiteren ein signiertes Gedicht-Typoskript von David Luschnat. - Wikipedia: "Erich Kunter (* 29. Januar 1898 in Barmen; + 13. Februar 1982 in Freiburg im Breisgau) war ein deutscher Schriftsteller. [.] Er wurde freier Schriftsteller, Lyriker, Buchhändler und Verleger in Heilbronn. Von 1924 bis 1933 war er Verleger und Herausgeber der kulturpolitischen Zeitschriften Weg und Wende und Die Arche.".