Kobelt Adrian (3 results)

Language: German
Published by Zürich : Pestalozzianum-Verl., Zürich : Werd-Verl., 1996
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Broschiert. Condition: Sehr gut. 140 S. : Ill. , 24 cm Einband ganz leicht berieben, ansonsten sehr gut erhalten. ISBN: 3907526376 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 300.

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13 x 22 cm Broschiert. Condition: Sehr gut. 1. Aufl. 140 Seiten broschierter flexibler Band im Format 13 x 24 cm; sehr gut erhaltenes Exemplar mit zahlr. Abbildungen Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1.

Auf den Spuren Pestalozzis. Stationen seines Lebens. Zürich, Birr, Stans, Burgdorf, Yverdon. Herausgegeben aus Anlass des 250. Geburtsjahres. Übersetzungen aus dem Französischen von Gilbert Musy. Grafische Gestaltung/Umschlag von Rolf Weber. Layout und Herstellung von Vera Honegger. Erstausgabe.
Kobelt, Adrian; Kubli, Nora; Balentsperger, Marianne; Christen, Gabriela; Horlacher, Rebekka; Waridel, Françoise
Language: German
Published by Pestalozzianum Verlag / Werd Verlag, Zürich, 1996
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- First Edition
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Softcover. Condition: gut. Erste Aufl. Kartonierte illustrierte Broschur mit Rücken- und Deckeltitel. Der Vorderdeckel mit einzelnen leichten Kratzern, der obere Rückenrand mit kleiner Stauchung, ansonsten in sehr gutem, neuwertigem Erhaltungszustand, das Buch wurde lediglich zu Prüfzwecken aus der Originalfolie genommen. "Diese…r aus Anlass des 250. Geburtsjahres J. H. Pestalozzis herausgegebene Führer will mit dem Besuch der fünf wichtigsten Lebensstationen einen möglichst konkreten Zugang zu Johann Heinrich Pestalozzi (1746-1827) eröffnen." (Verlagstext) Johann Heinrich Pestalozzi (* 12. Januar 1746 in Zürich; gestorben 17. Februar 1827 in Brugg, Kanton Aargau) war ein Schweizer Pädagoge. Er machte sich auch als Philanthrop, Schul- und Sozialreformer, Philosoph sowie Politiker einen Namen. Pestalozzi gilt als ein Vorläufer der Anschauungspädagogik und der daraus Ende des 19. Jahrhunderts entstandenen Reformpädagogik. Sein pädagogisches Ziel war die ganzheitliche Volksbildung zur Stärkung der Menschen für das selbstständige und kooperative Wirken in einem demokratischen Gemeinwesen. Die Eltern sollten befähigt werden, mit dieser Bildung im Elternhaus zu beginnen und ihren Kindern entsprechende Vorbilder zu sein: "Es ist unstreitig, eine solche Anbahnung der Volksbildung würde dahin wirken können, die Kräfte des häuslichen Lebens zur sittlichen, geistigen und Kunstbildung des Volks zu stärken und die Väter und Mütter des Landes fähiger zu machen, ihren Kindern vom Morgen bis am Abend mit Rat und Tat wirklich beizustehen und in ihrem Tun und Lassen einen wahrhaft bildenden Einfluss auf sie haben. [. . .] Sie würde die Kraft des Volks, seine Anlagen im Kreis der Seinigen zu gebrauchen und sich im Kreis der Seinigen in allen Bedürfnissen selber und selbstständig helfen zu können, im Volk allgemein beleben und millionenfach erhöhen." (Heinrich Pestalozzi) Besonderes Augenmerk richtete Pestalozzi auf die Elementarbildung der Kinder, welche schon vor der Schule in der Familie beginnen sollte. Dabei kam es ihm darauf an, die intellektuellen, sittlich-religiösen und handwerklichen Kräfte der Kinder allseitig und harmonisch zu fördern. Pestalozzi vertrat einen ganzheitlichen Ansatz. Seine pädagogischen Ideen, die er 1801 in seinem Buch Wie Gertrud ihre Kinder lehrt erstmals systematisch darlegte, setzte er ansatzweise schon in seiner frühen Armenanstalt auf dem von ihm seit 1769 betriebenen, bei Birr im Kanton Aargau gelegenen Gut Neuhof 1774-1780 um, spezifischer dann im Waisenhaus in Stans (1799) und systematisch in seinen Instituten in Burgdorf (1800-1804), wo Johann Rudolf Fischer die Grundlagen gelegt hatte, und Yverdon/Iferten (1804-1825). Der Gehalt seiner zahlreichen politischen und pädagogischen Schriften ist nach wie vor aktuell. Viele seiner Grundideen findet man in der modernen Pädagogik und Sozialpädagogik wieder. Noten und Zeugnisse liess Pestalozzi hingegen bewusst nicht zu. Der Grundsatz von Pestalozzis Pädagogik ist, ein sicheres Fundament an Elementarbildung zu legen, das den Menschen befähigt, sich selbst zu helfen (dem ähnelt das Motto "Hilf mir, es selbst zu tun" der späteren Montessori-Pädagogik). Bei der Vermittlung von Wissen und Fähigkeiten strebt Pestalozzis Pädagogik an, Kräfte zu entfalten, die bei den Schülern bereits natürlich angelegt sind. Die unvermeidliche Entwicklung dieser Kräfte wird dadurch in geordnete Bahnen gelenkt, anstatt sie dem Zufall zu überlassen. Die Pädagogik vermittelt also zwischen Natur und Kultur, genauer zwischen der natürlichen Entwicklung des Kindes und den äusseren Regeln menschlichen Zusammenlebens und muss über beide Aspekte gut informiert sein. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 140 pages. Groß 8° (135 x 238mm).