Klosterhalfen Konstanze (1 results)

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    Echtfoto. Condition: Gut. Grossformatiges Ca. A4 grosses Farbfoto von Konstanze Klosterhalfen bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Konstanze Koko Klosterhalfen (* 18. Februar 1997 in Bonn[1]) ist eine deutsche Mittel- und Langstreckenläuferin und zweifache Olympiateilnehmerin (2016 und 2021). Ihre größten sportlichen Erfolge sind der Sieg im 5000-Meter-Lauf bei den Europameisterschaften 2022 in München sowie der Gewinn der Bronzemedaille über dieselbe Distanz bei den Weltmeisterschaften 2019 in Doha. Sie hält neben mehreren deutschen Jugend- und Juniorenrekorden sowie europäischen Jugendrekorden auch die deutschen Rekorde im 3000-, 5000- und 10.000-Meter-Lauf sowie den europäischen Hallenrekord im 5000-Meter-Lauf. Privates Konstanze Klosterhalfen wuchs in Königswinter-Bockeroth auf, ihr Vater Bernd ist Rechtsanwalt und ihre Mutter Brigitta Lehrerin. Sie hat zwei Brüder.[2] In ihrer Jugend war sie Ministrantin und nahm als Model zweimal an der Berlin Fashion Week teil. Nach dem Abitur 2015 am Gymnasium am Oelberg begann sie ein Sportjournalismus-Studium an der Deutschen Sporthochschule Köln.[3][4] Ihr Spitzname lautet Koko.[5] Sportliche Karriere Jugendzeit und Olympische Jugend-Sommerspiele (20032014) Im Alter von fünf Jahren nahm Klosterhalfens leichtathletische Laufbahn bei der SSG Königswinter mit allgemeiner Leichtathletik ihren Anfang, 2008 spezialisierte sie sich auf das Laufen mit zunächst zweimal Training in der Woche.[6] Klosterhalfen gehört seit der Leistungssportreform zum Olympiakader (OK) des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV). Zuvor war sie im B-Kader. Seit Klosterhalfen als Zwölfjährige 2:38,42 Minuten über 800 Meter lief, verbesserte sie sich kontinuierlich. 2012 nahm Klosterhalfen erstmals an den Deutschen Jugendmeisterschaften teil. Über 800 Meter erreichte sie das Finale der weiblichen Jugend U18 und erzielte dort den siebten Platz. Etwa ein Jahr später konnte sie sich steigern und belegte erneut über die 800-Meter-Strecke bei den Deutschen Jugendmeisterschaften in einer Zeit von 2:07,52 min den zweiten Platz. 2014 sicherte sie sich bei den Deutschen Crosslauf-Meisterschaften über 4,36 km der U18 hinter der überlegenen siegreichen Alina Reh abermals Silber. Später im Jahr wurde Klosterhalfen Deutsche U18-Meisterin im 1500-Meter-Lauf. Ihr erstes bedeutendes internationales Resultat erzielte sie im selben Jahr mit dem vierten Platz über 1500 Meter bei den Olympischen Jugend-Sommerspielen in Nanjing. Erste internationale Erfolge und mehrere Juniorenrekorde (2015/2016) In der Altersklasse U20 wurde sie Deutsche Meisterin über 1500 Meter sowohl bei den Deutschen Jugendhallenmeisterschaften als auch bei den Deutschen Jugendmeisterschaften im Freien. Bei den Aktiven belegte Klosterhalfen jeweils den zweiten Platz hinter Maren Kock.[7] Die erste internationale Medaille des Jahres holte Klosterhalfen im Sommer bei den U20-Europameisterschaften im schwedischen Eskilstuna, wo sie Dritte über 1500 Meter wurde.[8] Im August lief sie bei der Bahnlaufserie in Bergisch Gladbach in einem gemischten Rennen 3000 Meter in 8:53,21 min, womit sie über vier Sekunden schneller war als Ursula Sauer, die 1979 den deutschen U20-Rekord über diese Distanz aufgestellt hatte.[9] Im November überraschte Klosterhalfen beim Crosslauf in Pforzheim, als sie die zweifache U20-Europameisterin Alina Reh im U20-Rennen in einer knappen Entscheidung bezwang.[10] Damit qualifizierte sie sich auch für die Crosslauf-Europameisterschaften in Hyères. Bei den Crosslauf-Europameisterschaften gewann sie das Juniorinnenrennen und führte damit die deutsche Mannschaft um Alina Reh, Sarah Kistner und Franziska Reng zum Sieg in der Teamwertung.[11] Klosterhalfen siegt bei den Cross-Europameisterschaften in Chia auf Sardinien Am 6. Februar 2016 stellte Klosterhalfen beim Indoor-Meeting in Karlsruhe mit einer Zeit von 4:08,38 min einen Halleneuroparekord über 1500 Meter in der Altersklasse U20 auf.[12] Am 21. Februar gewann sie bei den Deutschen Jugendhallenmeisterschaften den Meistertitel über 800 Meter und verbesserte mit der Siegerzeit von 2:03,37 min den 36 Jahre alten deutschen U20-Hallenrekord.[13] Am 28. Februar siegte sie bei den Deutschen Hallenmeisterschaften in Leipzig im 3000-Meter-Lauf und errang damit ihren ersten Titel in der Aktivenklasse. Mit ihrer Siegerzeit von 8:56,36 min stellte sie einen neuen Halleneuroparekord in der Altersklasse U20 auf, den zuvor die Polin Sofia Ennaoui (9:06,27 min) gehalten hatte.[14] Anfang März gewann Klosterhalfen den 10-Kilometer-Straßenlauf Rund um das Bayer-Kreuz in Leverkusen und lief in 32:24 min deutschen U20-Rekord.[15] Am 20. Mai 2016 stellte Klosterhalfen in Ostrava beim Golden Spike Meeting mit 4:06,91 min über 1500 Meter erneut eine persönliche Bestzeit auf und schaffte die Olympianorm. Wenig später wurde sie in Kassel Deutsche Meisterin. Dank der erreichten Norm sicherte sie sich die Teilnahme an den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro, wo sie mit 4:07,26 min als Zehnte in ihrem Vorlauf ausschied.[16] Bei den Juniorenweltmeisterschaften in Bydgoszcz gewann sie mit deutschem U20-Rekord die Bronzemedaille über 3000 Meter.[17] Zum Jahresende war sie die überragende U20-Läuferin bei den Cross-Europameisterschaften in Chia auf Sardinien und holte sich mit großem Vorsprung die Goldmedaille. Mit dem deutschen U20-Team gewann sie zudem Silber.[18] Gold bei der Team-Europameisterschaft und Junioreneuropameisterin (2017) Über 3000 Meter stellte Klosterhalfen am 4. Februar beim Karlsruher Indoor-Meeting mit 8:51,75 min eine persönliche Bestzeit auf und hatte damit auch die Norm für die Halleneuropameisterschaften in Belgrad erfüllt. In Leipzig wurde sie ebenfalls mit persönlicher Bestleistung über 1500 Meter in 4:04,91 min Deutsche Hallenmeisterin. Sie schaffte auch hier deutlich die Norm für Belgrad, wo sie sich nur der britischen Rekordhalterin Laura Muir geschlagen geben musste und Hallenvizeeuropameisterin wurde. Dabei stellte Klosterha.…