Seller: Weston's Book Haven, Weston-super-Mare, United Kingdom
Hardcover. Condition: Very Good.
Seller: HORSE BOOKS PLUS LLC, Boston, VA, U.S.A.
First Edition
Hardcover. Condition: Fine. Dust Jacket Condition: Near Fine. First Edition. As new, gift quality first edition hardcover in photo illustrated paper covered boards showing color loss at foot of spine from storage, else as new. Crisp, unmarked, tightly bound 216pp text is profusely illustrated with color & b/w photos throughout. Original, un-clipped, photo-illustrated dust wrapper has a light crinkle at foot of spine, but no tears, dings or problems. Jacket displays beautifully in new mylar. This oversized coffee table sized book is 12.5" square. Hailing from central Asia, the home of fierce nomadic horsemen, the Akhal-Teke is a horse breed known for its speed, intelligence, and shimmering metallic coat. Featuring more than 150 remarkable images, Golden Horse captures the beauty of these ancient steeds. The photographs of Artur Baboev, a Russian photographer whose love for the breed sent him on a quest across the globe, are accompanied by an authoritative account of the history and qualities of the ?golden horse.? This book is a must-have for all horse lovers, owners, breeders, and riders.
Published by Korolev Veterans Foundation - The Yuri Gagarin Cosmonaut Training Center, Moskow, 2000
Seller: Antiquariat Lindbergh, Darmstadt, Germany
hardcover, large format. Condition: very good condition. rare book in English and Russian Language - - The publication of this book is a remarcable event in rocket und space exploration history. In addition to much interesting (often unique) information, it contains the launch dates or all Soviet and Russian expendable LVs, reusable space transportation systems and complexes, satellites, manned spaceships, automatic cargo spacecraft and long-term orbital stations. 224 p. many photos and illustrations.
Raumfahrt-FDC (Mockba/Moskau 1978, Sonderstempel), von Pjotr Klimuk eigenhändig signiert (space envelope signed by russian cosmonaut, fine).
Language: German
Published by Franckh-Kosmos Verlags-GmbH, 2014
ISBN 10: 3440144798 ISBN 13: 9783440144794
Seller: vintbooks, Haag in Oberbayern, Germany
Gebundene Ausgabe. Condition: Sehr gut. 216 Seiten Großer Hardcover Bildband in gutem bis sehr gutem Zustand. Das Cover ist sauber; der Schutzumschlag ist unbeschädigt, weist jedoch leichte Kratzer auf. Die Ränder haben ebenfalls kleine Gebrauchsspuren. Das Buch selbst ist sehr gut erhalten. Der Seitenschnitt, sowie alle Seiten im Inneren befinden sich in sauberem und ordentlichem Zustand. Siehe Fotos zur eigenen Einschätzung des allgemeinen Zustands. Bei Fragen zum Versand, oder weiteren Details gerne melden. Sie erhalten nach dem Kauf eine Rechnung mit ausgewiesener MwSt. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2200.
Original RAUMFAHRT-FDC mit links eingedruckter Farblithografie, rechts Original-Briefmarke des Kosmonauten / Raumfluges "SOYUZ 6", schwarzer Sonderstempel Moskau / Mockba 27.III.1974 - von Pjotr Klimuk und Walentin Lebedew eigenhändig signiert (dito : Sondermarke und Ersttagsbrief "Raumschiff Sojus 18 - Raumstation Saljut 4" abgestempelt mit entsprechendem Ersttagssonderstempel Moskau, 12.9.75, von den beiden Kosmonauten Pjotr Klimuk und Witali Sewastjanow (1935-2010) eigenhändig signiert, Euro 75,-).
Language: Russian
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Echtfoto. Condition: Gut. Tolles, kleineres Schwarzweissfoto von Pjotr Iljitsch Klimuk mit schwarzem Stift signiert. /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Pjotr Iljitsch Klimuk (belarussisch ???? ????? ??????; russisch ???? ????? ??????, * 10. Juli 1942 in Kamarouka, Breszkaja Woblasz, Belarussische Sozialistische Sowjetrepublik) ist ein ehemaliger sowjetischer Kosmonaut belarussischer Nationalität. Klimuk wurde in einer ländlichen Region von Belarus geboren. Sein Vater fiel 1944 im Zweiten Weltkrieg, seine Mutter heiratete später erneut. Klimuk studierte an der militärischen Hochschule in Tschernigow und trat nach dem Abschluss 1964 in die sowjetische Luftwaffe ein, wo er auf den Jägern MiG-21, MiG-15 und dem Verkehrsflugzeug Il-14 ausgebildet wurde. Kosmonautentätigkeit Auswahl und Ausbildung Klimuk wurde am 23. Oktober 1965 als Kosmonautenaspirant angenommen. Dies war nach 1960 und 1963 die dritte Gruppe von Militärpiloten und -ingenieuren. Mondprogramm Noch während der Grundausbildung wurde Klimuk dem Mondprogramm zugewiesen und trainierte als Kommandant einer bemannten Mondumrundung. Zuletzt war ihm Anatoli Woronow als Bordingenieur zugeteilt. Das Abschlussexamen am Ende seiner Grundausbildung hatte Klimuk am 30. Dezember 1967 bestanden. Von 1969 bis Mai 1971 trainierte Klimuk für das Kommando eines Sojus-Raumfluges im Rahmen des Kontakt-Programms, bei dem zwei Sojus-Raumschiffe koppeln sollten. Zuerst war ihm Wiktor Pazajew als Bordingenieur zugewiesen. Als Pazajew ins Saljut-Programm wechselte, wurde er von Juri Artjuchin abgelöst. Saljut Mit dem Start von Saljut 1 war die erste Raumstation in der Geschichte der Raumfahrt im Orbit. Noch während die erste Mannschaft an Bord war, bekam Klimuk das Kommando für eine Mission an Bord der zweiten Raumstation zugesprochen. Als Bordingenieur wurde ihm wieder Artjuchin zugeteilt, ein weiterer Kosmonaut sollte aus den Reihen der Ingenieure des Konstruktionsbüros ZKBEM kommen. Diese Pläne wurden jedoch auf Eis gelegt, nachdem die Mannschaft von Sojus 11 bei der Landung ums Leben kam. Ab Oktober 1971 bereitete sich Klimuk wieder auf einen Aufenthalt an Bord der nächsten Saljut-Station vor. Als Bordingenieur wurde ihm Witali Sewastjanow zugeteilt, der bereits mit Sojus 9 einen Raumflug absolviert hatte. Die Rakete, mit der die Raumstation ins All gebracht werden sollte, explodierte jedoch beim Start am 29. Juli 1972, so dass die beiden nicht zum Einsatz kamen. Eine weitere Saljut-Raumstation wurde am 11. Mai 1973 gestartet. Sie konnte im Orbit jedoch nicht stabilisiert werden und erhielt die Tarnbezeichnung Kosmos 557. Auch diese Station konnte nicht bemannt werden und Klimuk kam wieder nicht zu seinem ersten Raumflug. Erster Flug: Sojus 13 (1973) Nachdem keine Raumstation mehr zur Verfügung stand, wurden zwei Soloflüge des Sojus-Raumschiffs angesetzt, um die Änderungen zu testen, die nach dem Unglück von Sojus 11 durchgeführt worden waren. Beim Flug von Sojus 12 im September 1973 gehörten Klimuk und Sewajastjanow zur Unterstützungsmannschaft, bei Sojus 13 rückte Klimuk im Mai 1973 in die Ersatzmannschaft auf. Als Bordingenieur wurde ihm Walentin Lebedew zugeteilt. Am 7. Dezember fiel eine Entscheidung der Staatskommission, nach der die ursprünglich vorgesehenen Kosmonauten Worobjow und Jasdowski nicht eingesetzt werden sollten und somit Klimuk und Lebedew nachrückten. Klimuk und Lebedew waren beide erst 31 Jahre alt und bildeten damit die jüngste Besatzung eines mehrsitzigen Raumschiffs. Zudem ist Klimuk der bisher (Stand: 2018) jüngste Kommandant einer Raumschiffbesatzung. Klimuk und Lebedew starteten am 18. Dezember 1973 mit Sojus 13. Mit der Kamera Orion 2 wurden sowohl astrophysikalische Aufnahmen als auch Erdbeobachtungen durchgeführt. Die Landung erfolgte am 26. Dezember in einem Schneesturm. Zweiter Flug: Sojus 18 (1975) Ab Januar 1974 wurde Klimuk für einen Aufenthalt an Bord der Raumstation Saljut 4 ausgebildet. Bei der ersten Mission, die mit Sojus 17 im Januar 1975 startete, gehörten Klimuk und sein Bordingenieur Sewastjanow zur Unterstützungsmannschaft. Beim nächsten Flug rückten Klimuk und Sewastjanow in die Ersatzmannschaft auf. Der Start am 5. April 1975 misslang jedoch, als sich die dritte Stufe der Sojus-Rakete nicht korrekt von der zweiten löste. Die Kosmonauten Lasarew und Makarow überlebten aber den Startabbruch. Dieser Flug erhielt offiziell keine Nummer, wird aber oft als Sojus 18-1 geführt. Klimuk und Sewastjanow bildeten anschließend die Mannschaft für den nächsten Flug mit der Bezeichnung Sojus 18. Der Start erfolgte am 24. Mai 1975, die Kopplung mit Saljut 4 einen Tag später. Nach der Landung am 26. Juli 1975 hatten Klimuk und Sewastjanow mit einer Flugdauer von 62 Tagen einen neuen sowjetischen Langzeitrekord aufgestellt, blieben aber noch unter den 84 Tagen der amerikanischen Skylab-4-Besatzung. Dritter Flug: Sojus 30 (1978) Ab August 1977 bereitete sich Klimuk auf einen Flug im Rahmen des Interkosmos-Programms vor, bei dem Piloten aus befreundeten Nationen zu einem Raumflug kamen. Klimuk kommandierte den zweiten Flug in diesem Programm, mit an Bord von Sojus 30 war Miroslaw Hermaszewski aus Polen. Klimuk kam damit zu seinem dritten Raumflug. Nach Schatalow und Jelissejew (beide 1971) war er erst der dritte Kosmonaut, der diese Marke erreichte. Klimuk und Hermaszewski starteten am 27. Juni 1978 und koppelten am Folgetag an die Raumstation Saljut 6, die zu diesem Zeitpunkt mit Wladimir Kowaljonok und Alexander Iwantschenkow bemannt war. Nach einer Woche zu viert in der Raumstation kehrten Klimuk und Hermaszewski am 5. Juli 1978 wieder zur Erde zurück. Nach den Raumflügen Ab Januar 1978 übernahm Klimuk leitende Funktionen im Juri-Gagarin-Kosmonautentrainingszentrum. Am 3. März 1982 schied er offiziell aus dem Kosmonautenkorps aus. Am 12. September 1991 wurde Klimuk Leiter des Kosmonautentrainingszentrums und behielt diese Position, bis er am 17. September 2003 in den Ruhestand trat. Nach German Titow und Leonid Kisim erreichte auc.
Language: Russian
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Echtfoto. Condition: Gut. Tolles Schwarzweissfoto von Pjotr Iljitsch Klimuk mit schwarzem Stift signiert, umseitig aufmontiertes Brieffragment mit der Briefmarke von Klimuk beim Übersenden des Autogramms /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Pjotr Iljitsch Klimuk (belarussisch ???? ????? ??????; russisch ???? ????? ??????, * 10. Juli 1942 in Kamarouka, Breszkaja Woblasz, Belarussische Sozialistische Sowjetrepublik) ist ein ehemaliger sowjetischer Kosmonaut belarussischer Nationalität. Klimuk wurde in einer ländlichen Region von Belarus geboren. Sein Vater fiel 1944 im Zweiten Weltkrieg, seine Mutter heiratete später erneut. Klimuk studierte an der militärischen Hochschule in Tschernigow und trat nach dem Abschluss 1964 in die sowjetische Luftwaffe ein, wo er auf den Jägern MiG-21, MiG-15 und dem Verkehrsflugzeug Il-14 ausgebildet wurde. Kosmonautentätigkeit Auswahl und Ausbildung Klimuk wurde am 23. Oktober 1965 als Kosmonautenaspirant angenommen. Dies war nach 1960 und 1963 die dritte Gruppe von Militärpiloten und -ingenieuren. Mondprogramm Noch während der Grundausbildung wurde Klimuk dem Mondprogramm zugewiesen und trainierte als Kommandant einer bemannten Mondumrundung. Zuletzt war ihm Anatoli Woronow als Bordingenieur zugeteilt. Das Abschlussexamen am Ende seiner Grundausbildung hatte Klimuk am 30. Dezember 1967 bestanden. Von 1969 bis Mai 1971 trainierte Klimuk für das Kommando eines Sojus-Raumfluges im Rahmen des Kontakt-Programms, bei dem zwei Sojus-Raumschiffe koppeln sollten. Zuerst war ihm Wiktor Pazajew als Bordingenieur zugewiesen. Als Pazajew ins Saljut-Programm wechselte, wurde er von Juri Artjuchin abgelöst. Saljut Mit dem Start von Saljut 1 war die erste Raumstation in der Geschichte der Raumfahrt im Orbit. Noch während die erste Mannschaft an Bord war, bekam Klimuk das Kommando für eine Mission an Bord der zweiten Raumstation zugesprochen. Als Bordingenieur wurde ihm wieder Artjuchin zugeteilt, ein weiterer Kosmonaut sollte aus den Reihen der Ingenieure des Konstruktionsbüros ZKBEM kommen. Diese Pläne wurden jedoch auf Eis gelegt, nachdem die Mannschaft von Sojus 11 bei der Landung ums Leben kam. Ab Oktober 1971 bereitete sich Klimuk wieder auf einen Aufenthalt an Bord der nächsten Saljut-Station vor. Als Bordingenieur wurde ihm Witali Sewastjanow zugeteilt, der bereits mit Sojus 9 einen Raumflug absolviert hatte. Die Rakete, mit der die Raumstation ins All gebracht werden sollte, explodierte jedoch beim Start am 29. Juli 1972, so dass die beiden nicht zum Einsatz kamen. Eine weitere Saljut-Raumstation wurde am 11. Mai 1973 gestartet. Sie konnte im Orbit jedoch nicht stabilisiert werden und erhielt die Tarnbezeichnung Kosmos 557. Auch diese Station konnte nicht bemannt werden und Klimuk kam wieder nicht zu seinem ersten Raumflug. Erster Flug: Sojus 13 (1973) Nachdem keine Raumstation mehr zur Verfügung stand, wurden zwei Soloflüge des Sojus-Raumschiffs angesetzt, um die Änderungen zu testen, die nach dem Unglück von Sojus 11 durchgeführt worden waren. Beim Flug von Sojus 12 im September 1973 gehörten Klimuk und Sewajastjanow zur Unterstützungsmannschaft, bei Sojus 13 rückte Klimuk im Mai 1973 in die Ersatzmannschaft auf. Als Bordingenieur wurde ihm Walentin Lebedew zugeteilt. Am 7. Dezember fiel eine Entscheidung der Staatskommission, nach der die ursprünglich vorgesehenen Kosmonauten Worobjow und Jasdowski nicht eingesetzt werden sollten und somit Klimuk und Lebedew nachrückten. Klimuk und Lebedew waren beide erst 31 Jahre alt und bildeten damit die jüngste Besatzung eines mehrsitzigen Raumschiffs. Zudem ist Klimuk der bisher (Stand: 2018) jüngste Kommandant einer Raumschiffbesatzung. Klimuk und Lebedew starteten am 18. Dezember 1973 mit Sojus 13. Mit der Kamera Orion 2 wurden sowohl astrophysikalische Aufnahmen als auch Erdbeobachtungen durchgeführt. Die Landung erfolgte am 26. Dezember in einem Schneesturm. Zweiter Flug: Sojus 18 (1975) Ab Januar 1974 wurde Klimuk für einen Aufenthalt an Bord der Raumstation Saljut 4 ausgebildet. Bei der ersten Mission, die mit Sojus 17 im Januar 1975 startete, gehörten Klimuk und sein Bordingenieur Sewastjanow zur Unterstützungsmannschaft. Beim nächsten Flug rückten Klimuk und Sewastjanow in die Ersatzmannschaft auf. Der Start am 5. April 1975 misslang jedoch, als sich die dritte Stufe der Sojus-Rakete nicht korrekt von der zweiten löste. Die Kosmonauten Lasarew und Makarow überlebten aber den Startabbruch. Dieser Flug erhielt offiziell keine Nummer, wird aber oft als Sojus 18-1 geführt. Klimuk und Sewastjanow bildeten anschließend die Mannschaft für den nächsten Flug mit der Bezeichnung Sojus 18. Der Start erfolgte am 24. Mai 1975, die Kopplung mit Saljut 4 einen Tag später. Nach der Landung am 26. Juli 1975 hatten Klimuk und Sewastjanow mit einer Flugdauer von 62 Tagen einen neuen sowjetischen Langzeitrekord aufgestellt, blieben aber noch unter den 84 Tagen der amerikanischen Skylab-4-Besatzung. Dritter Flug: Sojus 30 (1978) Ab August 1977 bereitete sich Klimuk auf einen Flug im Rahmen des Interkosmos-Programms vor, bei dem Piloten aus befreundeten Nationen zu einem Raumflug kamen. Klimuk kommandierte den zweiten Flug in diesem Programm, mit an Bord von Sojus 30 war Miroslaw Hermaszewski aus Polen. Klimuk kam damit zu seinem dritten Raumflug. Nach Schatalow und Jelissejew (beide 1971) war er erst der dritte Kosmonaut, der diese Marke erreichte. Klimuk und Hermaszewski starteten am 27. Juni 1978 und koppelten am Folgetag an die Raumstation Saljut 6, die zu diesem Zeitpunkt mit Wladimir Kowaljonok und Alexander Iwantschenkow bemannt war. Nach einer Woche zu viert in der Raumstation kehrten Klimuk und Hermaszewski am 5. Juli 1978 wieder zur Erde zurück. 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Published by LAP LAMBERT Academic Publishing Jan 2015, 2015
ISBN 10: 3659678449 ISBN 13: 9783659678448
Seller: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -V rabote predstavleny osnovnye teoreticheskie aspekty napravlenij ocenki ustojchivosti razvitiya, ciklichnosti razvitiya jekonomiki regiona. Predlozheny avtorskie sistema pokazatelej, metodika raschjota osnovnyh indikatorov dlya ocenki tekushhego sostoyaniya jekonomiki regiona i ego prognoza na perspektivu. Avtorami predstavlen ocenka i analiz ustojchivosti razvitiya regionov Rossijskoj Federacii i Respubliki Belarus'. Avtorami vypolnena ocenka ciklichnosti razvitiya jekonomiki regionov. Rabota soprovozhdaetsya tablichnym, graficheskim materialov. V kachestve metodov issledovaniya ispol'zovany analiz/sintez, korrelyacionno-regressionnyj analiz, metod vremennyh ryadov, jextrapolyaciya. 64 pp. Russisch.
Published by LAP LAMBERT Academic Publishing Jan 2015, 2015
ISBN 10: 3659678449 ISBN 13: 9783659678448
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Published by LAP LAMBERT Academic Publishing
ISBN 10: 3659678449 ISBN 13: 9783659678448
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