Language: German
Published by Kassel: Friedrich Lometsch Verlag seltener Faksimile-Reprint aus einer Auflage von lediglich 60 Exemplaren nach einer Vorlage aus der Sammlung des Verlegers, 1971
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große rasterlose Faksimile-Reproduktion, Druck der Arche bei Gebrüder Zahnwetzer in Sandershausen auf rückseitig unbedrucktem Kunstdruckpapier, bildliche Darstellung ca. 31 x 45 cm, Blattgröße ca. 40 x 54 cm, rückseitig alte Montagereste (war gerahmt), ansonsten sauber und sehr gut erhalten, auch als Reprint sehr selten - großer und/oder schwerer Artikel mit zusätzlichen Kosten für Versand in stabiler Papprolle und Versicherung - heavy and/or oversized item with additional costs for shipping and insurance - please ask us before you order this article 2100 gr.
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0. Sprache: Deutschu.
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Kein Einband. Condition: Sehr gut. Radierung auf Velin, in ein Passepartout montiert. 22,8 x 28,2 cm (28 x 34 cm). Stoll 227, I. - Späterer Handabzug von der Originalplatte, um 1900. - Maler und Radierer, Bruder von Jacob und Wilhelm Grimm. Druckgrafik.
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Kein Einband. Condition: Gut. Radierung auf Velin, in ein Passepartout montiert. 21,8 x 16,6 cm (27,5 x 22,5 cm). Stoll 162. - Späterer Handabzug von der Originalplatte, um 1900. - Maler und Radierer, Bruder von Jacob und Wilhelm Grimm, ausführliche Beschreibung siehe Sammlung der Staatliche Schlösser und Gärten Hessen. - Randbereich leicht gewellt. Druckgrafik.
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Condition: mäßiger Zustand. Radierung, auf gelblichem Papier. 9,7:13 cm. Literatur: Stoll 159. - Etwas fleckig und mit 2 Tesafilmresten. Wie beeindruckt Grimm von der Physiognomie des alten Menschen ist, zeigt sich auch in einer scheinbar unbedeutenden Randbemerkung: Der Künstler nennt meist - auch auf diesem Blatt - das hohe Alter der Dargestellten in der Radierung: eine Reverenz an die Würde des Alters, die Grimm in Zeichnungen und Radierungen zu vermitteln weiß. Der vor allem als Radierer tätige Grimm war 1804-1808 Schüler der Kasseler Kunstakademie bei Gottlieb Kobold (1769-1809), Andreas Range (1762-1828) und Ernst Friedrich Ferdinand Robert (1763-1843). Durch seine Brüder Jacob und Wilhelm Grimm wurde er mit Clemens Brentano (1778-1842) und Achim von Arnim (1781-1831) bekannt, mit denen er zusammenarbeitete. Wohl 1807 lernte Grimm Bettine Brentano (1785-1859) kennen, von der er zahlreiche Porträts anfertigte. In November 1808 zog er nach Landshut zu Brentano und dessen Schwager Friedrich Carl von Savigny (1779-1861). Auf ihre Vermittlung ging er nach München und erlernte Kupferstechen bei Carl Ernst Christoph Heß (1755-1828). Zugleich studierte er an der Münchner Akademie unter Andreas Seidl (1760-1834). Unterbrechung des Studiums 1814 durch Teilnahme an den Freiheitskriegen. Mit Georg Brentano reiste er im Frühjahr 1816 nach Italien, wo er zwei Monate blieb. 1817 kehrte er nach Kassel zurück. 1824 reiste Grimm zum ersten Mal nach Willingshausen und wurde zum Mitbegründer der Willingshäuser Malerkolonie, eine der ersten Malerkolonien Deutschlands. 1832 wurde er an die Kasseler Kunstakademie als Lehrer berufen.
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0. Selten. *** Dieses Blatt nicht bei Faltz verzeichnet. *** Diepenbroick 27255. *** Gute Erhaltung, am Rand etwas stockfleckig. Sprache: Deutschu.
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Condition: guter Zustand. Radierung, München 1816, nach einer fremden Vorlage, auf Velin. 17,6:13,4 cm. Literatur: Stoll 88, II (von III), mit der lateinischen Schrift und der Nummer 28" rechts oben. - Guter Abdruck mit vollem Rand rundum. - Papier vergilbt und mit Lichtrand. - Die nummerierten Radierungen sind 1823 in drei Lieferungen (36 Platten) im Selbstverlag erschienen. Das Porträt von Dujardin entstand während der Münchener Studienzeit. Aus demselben Jahr gibt es eine Radierung gleichen Themas von C.E.C. Heß, dem Lehrer Grimms. Der vor allem als Radierer tätige Grimm war 1804-1808 Schüler der Kasseler Kunstakademie bei Gottlieb Kobold (1769-1809), Andreas Range (1762-1828) und Ernst Friedrich Ferdinand Robert (1763-1843). Durch seine Brüder Jacob und Wilhelm Grimm wurde er mit Clemens Brentano (1778-1842) und Achim von Arnim (1781-1831) bekannt, mit denen er zusammenarbeitete. Wohl 1807 lernte Grimm Bettine Brentano (1785-1859) kennen, von der er zahlreiche Porträts anfertigte. In November 1808 zog er nach Landshut zu Brentano und dessen Schwager Friedrich Carl von Savigny (1779-1861). Auf ihre Vermittlung ging er nach München und erlernte Kupferstechen bei Carl Ernst Christoph Heß (1755-1828). Zugleich studierte er an der Münchner Akademie unter Andreas Seidl (1760-1834). Unterbrechung des Studiums 1814 durch Teilnahme an den Freiheitskriegen. Mit Georg Brentano reiste er im Frühjahr 1816 nach Italien, wo er zwei Monate blieb. 1817 kehrte er nach Kassel zurück. 1824 reiste Grimm zum ersten Mal nach Willingshausen und wurde zum Mitbegründer der Willingshäuser Malerkolonie, eine der ersten Malerkolonien Deutschlands. 1832 wurde er an die Kasseler Kunstakademie als Lehrer berufen.
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Condition: guter Zustand. Radierung, 1815 gez zu Cassel nach der Natur", auf chamoisfarbenem Velin. 7,5:5,9 cm. Literatur: Stoll 134, IV (von IV), auch die zweite Nummer wieder getilgt. - Vollrandig, mit Wasserrand in der rechten oberen Ecke. In Kassel fand Grimm Gelegenheit, sowohl Roma als auch Schwarzhäutige nach der Natur zu zeichnen. Die Gesichter von Angehörigen fremder Völker faszinierten ihn. Das Bildnis wurde vermutlich noch in München um 1817 radiert. Der vor allem als Radierer tätige Grimm war 1804-1808 Schüler der Kasseler Kunstakademie bei Gottlieb Kobold (1769-1809), Andreas Range (1762-1828) und Ernst Friedrich Ferdinand Robert (1763-1843). Durch seine Brüder Jacob und Wilhelm Grimm wurde er mit Clemens Brentano (1778-1842) und Achim von Arnim (1781-1831) bekannt, mit denen er zusammenarbeitete. Wohl 1807 lernte Grimm Bettine Brentano (1785-1859) kennen, von der er zahlreiche Porträts anfertigte. In November 1808 zog er nach Landshut zu Brentano und dessen Schwager Friedrich Carl von Savigny (1779-1861). Auf ihre Vermittlung ging er nach München und erlernte Kupferstechen bei Carl Ernst Christoph Heß (1755-1828). Zugleich studierte er an der Münchner Akademie unter Andreas Seidl (1760-1834). Unterbrechung des Studiums 1814 durch Teilnahme an den Freiheitskriegen. Mit Georg Brentano reiste er im Frühjahr 1816 nach Italien, wo er zwei Monate blieb. 1817 kehrte er nach Kassel zurück. 1824 reiste Grimm zum ersten Mal nach Willingshausen und wurde zum Mitbegründer der Willingshäuser Malerkolonie, eine der ersten Malerkolonien Deutschlands. 1832 wurde er an die Kasseler Kunstakademie als Lehrer berufen.
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Kein Einband. Condition: Gut. Radierungen auf Velin, in ein Passepartout montiert. 4,8 x 13,3 cm (11 x 19,5 cm) und 4,6 x 10,7 cm (10,5 x 17 cm). - Stoll 200/203. - Spätere Handabzüge von der Originalplatte, um 1900. - Maler und Radierer, Bruder von Jacob und Wilhelm Grimm. - Leicht gewellt, auch einzeln verkäuflich. Druckgrafik.
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Condition: sehr guter Zustand. Radierung mit Plattenton, auf cremefarbenem Velin. 9,3:10,8 cm. Literatur: Stoll 186. - Sehr guter Abdruck, breitrandig. Diese Radierung, eine von insgesamt dreizehn, die Löwen und Tiger darstellen, trägt den ausdrücklichen Vermerk, daß sie nach der Natur entstanden ist. In Kassel zeigte 1822 der Holländer van Aken seine Menagerie, und Ludwig Emil Grimm sowie sein Freund, der Bildhauer J. W. Henschel (1782-1850) nutzten die Gelegenheit, Studien zu Raubkatzen anzufertigen. Der vor allem als Radierer tätige Grimm war 1804-1808 Schüler der Kasseler Kunstakademie bei Gottlieb Kobold (1769-1809), Andreas Range (1762-1828) und Ernst Friedrich Ferdinand Robert (1763-1843). Durch seine Brüder Jacob und Wilhelm Grimm wurde er mit Clemens Brentano (1778-1842) und Achim von Arnim (1781-1831) bekannt, mit denen er zusammenarbeitete. Wohl 1807 lernte Grimm Bettine Brentano (1785-1859) kennen, von der er zahlreiche Porträts anfertigte. In November 1808 zog er nach Landshut zu Brentano und dessen Schwager Friedrich Carl von Savigny (1779-1861). Auf ihre Vermittlung ging er nach München und erlernte Kupferstechen bei Carl Ernst Christoph Heß (1755-1828). Zugleich studierte er an der Münchner Akademie unter Andreas Seidl (1760-1834). Unterbrechung des Studiums 1814 durch Teilnahme an den Freiheitskriegen. Mit Georg Brentano reiste er im Frühjahr 1816 nach Italien, wo er zwei Monate blieb. 1817 kehrte er nach Kassel zurück. 1824 reiste Grimm zum ersten Mal nach Willingshausen und wurde zum Mitbegründer der Willingshäuser Malerkolonie, eine der ersten Malerkolonien Deutschlands. 1832 wurde er an die Kasseler Kunstakademie als Lehrer berufen.
Condition: sehr guter Zustand. Radierung, 1816, auf Velin. 10,3:10,3 cm. - Fehlstelle in der rechten unteren Ecke, außerhalb der Darstellung, etwas fleckig, Randeinriß rechts oben. Literatur: Stoll 195. - Sehr guter Abdruck mit breitem Rand. Der vor allem als Radierer tätige Grimm war 1804-1808 Schüler der Kasseler Kunstakademie bei Gottlieb Kobold (1769-1809), Andreas Range (1762-1828) und Ernst Friedrich Ferdinand Robert (1763-1843). Durch seine Brüder Jacob und Wilhelm Grimm wurde er mit Clemens Brentano (1778-1842) und Achim von Arnim (1781-1831) bekannt, mit denen er zusammenarbeitete. Wohl 1807 lernte Grimm Bettine Brentano (1785-1859) kennen, von der er zahlreiche Porträts anfertigte. In November 1808 zog er nach Landshut zu Brentano und dessen Schwager Friedrich Carl von Savigny (1779-1861). Auf ihre Vermittlung ging er nach München und erlernte Kupferstechen bei Carl Ernst Christoph Heß (1755-1828). Zugleich studierte er an der Münchner Akademie unter Andreas Seidl (1760-1834). Unterbrechung des Studiums 1814 durch Teilnahme an den Freiheitskriegen. Mit Georg Brentano reiste er im Frühjahr 1816 nach Italien, wo er zwei Monate blieb. 1817 kehrte er nach Kassel zurück. 1824 reiste Grimm zum ersten Mal nach Willingshausen und wurde zum Mitbegründer der Willingshäuser Malerkolonie, eine der ersten Malerkolonien Deutschlands. 1832 wurde er an die Kasseler Kunstakademie als Lehrer berufen.
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Condition: guter Zustand. Radierung, fe. & del ad vivum Roma 1816", auf gelblichem Velin. 14,4:10,2 cm. Literatur: Stoll 124, II (von IV), mit der Nummer 2" rechts oben und hellem Grund. - Mit Lichtrand rundum. - Die nummerierten Radierungen sind 1823 in drei Lieferungen (36 Platten) im Selbstverlag erschienen. Die Vorzeichnung, 1816 in Rom entstanden, zeigt das Porträt eines alten Mannes. Die Radierung hingegen ist verändert: sie läßt die individuellen Züge hinter einer gesteigerten allgemeinen Aussage zurücktreten. Grimm konzentriert das Blatt auf den Entwurf eines Kopfes, der einen Propheten oder Christus meinen könnte. Der vor allem als Radierer tätige Grimm war 1804-1808 Schüler der Kasseler Kunstakademie bei Gottlieb Kobold (1769-1809), Andreas Range (1762-1828) und Ernst Friedrich Ferdinand Robert (1763-1843). Durch seine Brüder Jacob und Wilhelm Grimm wurde er mit Clemens Brentano (1778-1842) und Achim von Arnim (1781-1831) bekannt, mit denen er zusammenarbeitete. Wohl 1807 lernte Grimm Bettine Brentano (1785-1859) kennen, von der er zahlreiche Porträts anfertigte. In November 1808 zog er nach Landshut zu Brentano und dessen Schwager Friedrich Carl von Savigny (1779-1861). Auf ihre Vermittlung ging er nach München und erlernte Kupferstechen bei Carl Ernst Christoph Heß (1755-1828). Zugleich studierte er an der Münchner Akademie unter Andreas Seidl (1760-1834). Unterbrechung des Studiums 1814 durch Teilnahme an den Freiheitskriegen. Mit Georg Brentano reiste er im Frühjahr 1816 nach Italien, wo er zwei Monate blieb. 1817 kehrte er nach Kassel zurück. 1824 reiste Grimm zum ersten Mal nach Willingshausen und wurde zum Mitbegründer der Willingshäuser Malerkolonie, eine der ersten Malerkolonien Deutschlands. 1832 wurde er an die Kasseler Kunstakademie als Lehrer berufen.
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Condition: guter Zustand. Radierung, auf Velin. 10,2:10,2 cm. Provenienz: Sammlung Friedrich August II. von Sachsen, Lugt 971. Literatur: Stoll 195, II (von II), mit der Signatur. - Etwas fleckig und mit Lichtrand rundum. Das Blatt ist in München entstanden und 1815 im Mappenwerk von Artaria herausgegeben; mit dem Blatt des liegenden Löwen (Stoll 187) gilt es als früheste radierte Tierstudie Grimms. Der vor allem als Radierer tätige Grimm war 1804-1808 Schüler der Kasseler Kunstakademie bei Gottlieb Kobold (1769-1809), Andreas Range (1762-1828) und Ernst Friedrich Ferdinand Robert (1763-1843). Durch seine Brüder Jacob und Wilhelm Grimm wurde er mit Clemens Brentano (1778-1842) und Achim von Arnim (1781-1831) bekannt, mit denen er zusammenarbeitete. Wohl 1807 lernte Grimm Bettine Brentano (1785-1859) kennen, von der er zahlreiche Porträts anfertigte. In November 1808 zog er nach Landshut zu Brentano und dessen Schwager Friedrich Carl von Savigny (1779-1861). Auf ihre Vermittlung ging er nach München und erlernte Kupferstechen bei Carl Ernst Christoph Heß (1755-1828). Zugleich studierte er an der Münchner Akademie unter Andreas Seidl (1760-1834). Unterbrechung des Studiums 1814 durch Teilnahme an den Freiheitskriegen. Mit Georg Brentano reiste er im Frühjahr 1816 nach Italien, wo er zwei Monate blieb. 1817 kehrte er nach Kassel zurück. 1824 reiste Grimm zum ersten Mal nach Willingshausen und wurde zum Mitbegründer der Willingshäuser Malerkolonie, eine der ersten Malerkolonien Deutschlands. 1832 wurde er an die Kasseler Kunstakademie als Lehrer berufen.
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Condition: guter Zustand. Radierung, fe. & del ad vivum Roma 1816", auf Velin. 13:10,3 cm. Provenienz: Sammlung Friedrich August II. von Sachsen, Lugt 971. Literatur: Stoll 124, III (von IV), von der überarbeiteten und verkleinerten Platte, mit dunklem Grund, Monogramm nicht mehr sichtbar. - Mit mehreren Flecken. Die Vorzeichnung, 1816 in Rom entstanden, zeigt das Porträt eines alten Mannes. Die Radierung hingegen ist verändert: sie läßt die individuellen Züge hinter einer gesteigerten allgemeinen Aussage zurücktreten. Grimm konzentriert das Blatt auf den Entwurf eines Kopfes, der einen Propheten oder Christus meinen könnte. Der vor allem als Radierer tätige Grimm war 1804-1808 Schüler der Kasseler Kunstakademie bei Gottlieb Kobold (1769-1809), Andreas Range (1762-1828) und Ernst Friedrich Ferdinand Robert (1763-1843). Durch seine Brüder Jacob und Wilhelm Grimm wurde er mit Clemens Brentano (1778-1842) und Achim von Arnim (1781-1831) bekannt, mit denen er zusammenarbeitete. Wohl 1807 lernte Grimm Bettine Brentano (1785-1859) kennen, von der er zahlreiche Porträts anfertigte. In November 1808 zog er nach Landshut zu Brentano und dessen Schwager Friedrich Carl von Savigny (1779-1861). Auf ihre Vermittlung ging er nach München und erlernte Kupferstechen bei Carl Ernst Christoph Heß (1755-1828). Zugleich studierte er an der Münchner Akademie unter Andreas Seidl (1760-1834). Unterbrechung des Studiums 1814 durch Teilnahme an den Freiheitskriegen. Mit Georg Brentano reiste er im Frühjahr 1816 nach Italien, wo er zwei Monate blieb. 1817 kehrte er nach Kassel zurück. 1824 reiste Grimm zum ersten Mal nach Willingshausen und wurde zum Mitbegründer der Willingshäuser Malerkolonie, eine der ersten Malerkolonien Deutschlands. 1832 wurde er an die Kasseler Kunstakademie als Lehrer berufen.
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Condition: guter Zustand. Radierung, ad vivum del: et fec: Monachii 1817", auf Velin. 19,8:16 cm. Literatur: Stoll 69, II (von II), mit der Bezeichnung, aber ohne den Namen des Dargestellten. Vollrandig, etwas stockfleckig und mit leichtem Lichtrand. Grimm begegnete Speth während seiner Studienzeit in München. 1815 charakterisierte er ihn in einem Brief an seinen Bruder Ferdinand als förmlich unausstehlich", was ihn aber nicht abhielt, den Domherrn 1834 - nach siebzehn Jahren - in München zu besuchen und öfter mit Freuden weine kleine, aber auserlesene Bildersammlung" anzuschauen (Stoll, S. 486 f.). 1826 hatte Speth Ludwig Emil Grimms Arbeiten im Kunstblatt" sehr positiv besprochen. Der vor allem als Radierer tätige Grimm war 1804-1808 Schüler der Kasseler Kunstakademie bei Gottlieb Kobold (1769-1809), Andreas Range (1762-1828) und Ernst Friedrich Ferdinand Robert (1763-1843). Durch seine Brüder Jacob und Wilhelm Grimm wurde er mit Clemens Brentano (1778-1842) und Achim von Arnim (1781-1831) bekannt, mit denen er zusammenarbeitete. Wohl 1807 lernte Grimm Bettine Brentano (1785-1859) kennen, von der er zahlreiche Porträts anfertigte. In November 1808 zog er nach Landshut zu Brentano und dessen Schwager Friedrich Carl von Savigny (1779-1861). Auf ihre Vermittlung ging er nach München und erlernte Kupferstechen bei Carl Ernst Christoph Heß (1755-1828). Zugleich studierte er an der Münchner Akademie unter Andreas Seidl (1760-1834). Unterbrechung des Studiums 1814 durch Teilnahme an den Freiheitskriegen. Mit Georg Brentano reiste er im Frühjahr 1816 nach Italien, wo er zwei Monate blieb. 1817 kehrte er nach Kassel zurück. 1824 reiste Grimm zum ersten Mal nach Willingshausen und wurde zum Mitbegründer der Willingshäuser Malerkolonie, eine der ersten Malerkolonien Deutschlands. 1832 wurde er an die Kasseler Kunstakademie als Lehrer berufen.
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Condition: guter Zustand. Radierung, del. ad vivum Hanaover den 22. Mai 1827", auf Bütten mit Wasserzeichen: Einhorn. 18,3:15,8 cm. Mit der Adresse des Druckers Joh. Heinr. Felsing, Darmstadt. Literatur: Stoll 76, II (von II), mit der Schrift. - Sehr guter Abdruck mit Rand rundum. - Papier vergilbt und mit Lichtrand. Auf seiner Reise im Mai 1827 über Höxter nach Hannover zeichnete Grimm die Porträts von Johann Stieglitz, von Laffert und auch von Rumann, der noch im Juni desselben Jahres starb. Im Auftrag der Familie entstand wohl die Radierung, auf der das Todesdatum bereits festgehalten ist. Der vor allem als Radierer tätige Grimm war 1804-1808 Schüler der Kasseler Kunstakademie bei Gottlieb Kobold (1769-1809), Andreas Range (1762-1828) und Ernst Friedrich Ferdinand Robert (1763-1843). Durch seine Brüder Jacob und Wilhelm Grimm wurde er mit Clemens Brentano (1778-1842) und Achim von Arnim (1781-1831) bekannt, mit denen er zusammenarbeitete. Wohl 1807 lernte Grimm Bettine Brentano (1785-1859) kennen, von der er zahlreiche Porträts anfertigte. In November 1808 zog er nach Landshut zu Brentano und dessen Schwager Friedrich Carl von Savigny (1779-1861). Auf ihre Vermittlung ging er nach München und erlernte Kupferstechen bei Carl Ernst Christoph Heß (1755-1828). Zugleich studierte er an der Münchner Akademie unter Andreas Seidl (1760-1834). Unterbrechung des Studiums 1814 durch Teilnahme an den Freiheitskriegen. Mit Georg Brentano reiste er im Frühjahr 1816 nach Italien, wo er zwei Monate blieb. 1817 kehrte er nach Kassel zurück. 1824 reiste Grimm zum ersten Mal nach Willingshausen und wurde zum Mitbegründer der Willingshäuser Malerkolonie, eine der ersten Malerkolonien Deutschlands. 1832 wurde er an die Kasseler Kunstakademie als Lehrer berufen.
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Condition: guter Zustand. Radierung, auf cremefarbenem Velin. 14,3:18,9 cm; Darstellung oben abgerundet. Literatur: Stoll 65, III (von III), ausdrucksvoller nachgearbeitet; vermutlich erst 1850 radiert. Bärenreiter-Einblattdruck Nr. 87. Der vor allem als Radierer tätige Grimm war 1804-1808 Schüler der Kasseler Kunstakademie bei Gottlieb Kobold (1769-1809), Andreas Range (1762-1828) und Ernst Friedrich Ferdinand Robert (1763-1843). Durch seine Brüder Jacob und Wilhelm Grimm wurde er mit Clemens Brentano (1778-1842) und Achim von Arnim (1781-1831) bekannt, mit denen er zusammenarbeitete. Wohl 1807 lernte Grimm Bettine Brentano (1785-1859) kennen, von der er zahlreiche Porträts anfertigte. In November 1808 zog er nach Landshut zu Brentano und dessen Schwager Friedrich Carl von Savigny (1779-1861). Auf ihre Vermittlung ging er nach München und erlernte Kupferstechen bei Carl Ernst Christoph Heß (1755-1828). Zugleich studierte er an der Münchner Akademie unter Andreas Seidl (1760-1834). Unterbrechung des Studiums 1814 durch Teilnahme an den Freiheitskriegen. Mit Georg Brentano reiste er im Frühjahr 1816 nach Italien, wo er zwei Monate blieb. 1817 kehrte er nach Kassel zurück. 1824 reiste Grimm zum ersten Mal nach Willingshausen und wurde zum Mitbegründer der Willingshäuser Malerkolonie, eine der ersten Malerkolonien Deutschlands. 1832 wurde er an die Kasseler Kunstakademie als Lehrer berufen.
Condition: sehr guter Zustand. Radierung mit Plattenton, auf Velin. 9,3:10,8 cm. Literatur: Stoll 183 . - Sehr guter Abdruck, breitrandig. Diese Radierung, eine von insgesamt dreizehn, die Löwen und Tiger darstellen, trägt den ausdrücklichen Vermerk, daß sie nach der Natur entstanden ist. In Kassel zeigte 1822 der Holländer van Aken seine Menagerie, und Ludwig Emil Grimm sowie sein Freund, der Bildhauer J. W. Henschel (1782-1850) nutzten die Gelegenheit, Studien zu Raubkatzen anzufertigen. Der vor allem als Radierer tätige Grimm war 1804-1808 Schüler der Kasseler Kunstakademie bei Gottlieb Kobold (1769-1809), Andreas Range (1762-1828) und Ernst Friedrich Ferdinand Robert (1763-1843). Durch seine Brüder Jacob und Wilhelm Grimm wurde er mit Clemens Brentano (1778-1842) und Achim von Arnim (1781-1831) bekannt, mit denen er zusammenarbeitete. Wohl 1807 lernte Grimm Bettine Brentano (1785-1859) kennen, von der er zahlreiche Porträts anfertigte. In November 1808 zog er nach Landshut zu Brentano und dessen Schwager Friedrich Carl von Savigny (1779-1861). Auf ihre Vermittlung ging er nach München und erlernte Kupferstechen bei Carl Ernst Christoph Heß (1755-1828). Zugleich studierte er an der Münchner Akademie unter Andreas Seidl (1760-1834). Unterbrechung des Studiums 1814 durch Teilnahme an den Freiheitskriegen. Mit Georg Brentano reiste er im Frühjahr 1816 nach Italien, wo er zwei Monate blieb. 1817 kehrte er nach Kassel zurück. 1824 reiste Grimm zum ersten Mal nach Willingshausen und wurde zum Mitbegründer der Willingshäuser Malerkolonie, eine der ersten Malerkolonien Deutschlands. 1832 wurde er an die Kasseler Kunstakademie als Lehrer berufen.
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Condition: guter Zustand. Radierung, gez zu Bologne 1816 in der Galleria Hercolane", nach einer unbekannten Vorlage, auf Velin. 8,8:8,5 cm. Literatur: Stoll 89, I (von II); Drugulin 6279. Sehr guter Abdruck mit etwas Plattenton, mit breitem Rand an drei Seiten, unten schmaler, im Rand gering fleckig. Der vor allem als Radierer tätige Grimm war 1804-1808 Schüler der Kasseler Kunstakademie bei Gottlieb Kobold (1769-1809), Andreas Range (1762-1828) und Ernst Friedrich Ferdinand Robert (1763-1843). Durch seine Brüder Jacob und Wilhelm Grimm wurde er mit Clemens Brentano (1778-1842) und Achim von Arnim (1781-1831) bekannt, mit denen er zusammenarbeitete. Wohl 1807 lernte Grimm Bettine Brentano (1785-1859) kennen, von der er zahlreiche Porträts anfertigte. In November 1808 zog er nach Landshut zu Brentano und dessen Schwager Friedrich Carl von Savigny (1779-1861). Auf ihre Vermittlung ging er nach München und erlernte Kupferstechen bei Carl Ernst Christoph Heß (1755-1828). Zugleich studierte er an der Münchner Akademie unter Andreas Seidl (1760-1834). Unterbrechung des Studiums 1814 durch Teilnahme an den Freiheitskriegen. Mit Georg Brentano reiste er im Frühjahr 1816 nach Italien, wo er zwei Monate blieb. 1817 kehrte er nach Kassel zurück. 1824 reiste Grimm zum ersten Mal nach Willingshausen und wurde zum Mitbegründer der Willingshäuser Malerkolonie, eine der ersten Malerkolonien Deutschlands. 1832 wurde er an die Kasseler Kunstakademie als Lehrer berufen.
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Condition: guter Zustand. Radierung, 1834, auf aufgewalztem China. 23,5:18,2 cm. Literatur: Stoll 9. - Sehr guter Abdruck, etwas unregelmäßig auf die Plattenkante geschnitten. Der vor allem als Radierer tätige Grimm war 1804-1808 Schüler der Kasseler Kunstakademie bei Gottlieb Kobold (1769-1809), Andreas Range (1762-1828) und Ernst Friedrich Ferdinand Robert (1763-1843). Durch seine Brüder Jacob und Wilhelm Grimm wurde er mit Clemens Brentano (1778-1842) und Achim von Arnim (1781-1831) bekannt, mit denen er zusammenarbeitete. Wohl 1807 lernte Grimm Bettine Brentano (1785-1859) kennen, von der er zahlreiche Porträts anfertigte. In November 1808 zog er nach Landshut zu Brentano und dessen Schwager Friedrich Carl von Savigny (1779-1861). Auf ihre Vermittlung ging er nach München und erlernte Kupferstechen bei Carl Ernst Christoph Heß (1755-1828). Zugleich studierte er an der Münchner Akademie unter Andreas Seidl (1760-1834). Unterbrechung des Studiums 1814 durch Teilnahme an den Freiheitskriegen. Mit Georg Brentano reiste er im Frühjahr 1816 nach Italien, wo er zwei Monate blieb. 1817 kehrte er nach Kassel zurück. 1824 reiste Grimm zum ersten Mal nach Willingshausen und wurde zum Mitbegründer der Willingshäuser Malerkolonie, eine der ersten Malerkolonien Deutschlands. 1832 wurde er an die Kasseler Kunstakademie als Lehrer berufen.
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Condition: guter Zustand. Radierung, ad vivum den 20t July 1816 in Molo di Gaeta", auf Velin. 6,5:6,9 cm. Literatur: Stoll 128, III (von III), die Nummer rechts oben getilgt. Von seinen Beobachtungen in Gaeta, nahe dem heutigen Formia, erzählt Grimm: Wir kamen (auf dem Weg nach Neapel) noch durch einige Dörfer, die wie steinerne Räubernester waren, und gegen vier Uhr nach Molo di Gaeta; die berühmte Festung lag ins Meer hinein. Hier wurden Ansichten gezeichnet, der Kopf der schönen Müllerin (sic!) von Gaeta. In den langen Haarflechten sind bunte mit Gold durchwirkte Bänder gewunden. Die ganze Tracht malerisch, reizend, einfach, und wenn in der Gegend die Mädchen etwas auf dem Kopf tragen, so wird ihre graziöse Gestalt erst recht sichtbar." (Stoll, S. 257 f.). Der vor allem als Radierer tätige Grimm war 1804-1808 Schüler der Kasseler Kunstakademie bei Gottlieb Kobold (1769-1809), Andreas Range (1762-1828) und Ernst Friedrich Ferdinand Robert (1763-1843). Durch seine Brüder Jacob und Wilhelm Grimm wurde er mit Clemens Brentano (1778-1842) und Achim von Arnim (1781-1831) bekannt, mit denen er zusammenarbeitete. Wohl 1807 lernte Grimm Bettine Brentano (1785-1859) kennen, von der er zahlreiche Porträts anfertigte. In November 1808 zog er nach Landshut zu Brentano und dessen Schwager Friedrich Carl von Savigny (1779-1861). Auf ihre Vermittlung ging er nach München und erlernte Kupferstechen bei Carl Ernst Christoph Heß (1755-1828). Zugleich studierte er an der Münchner Akademie unter Andreas Seidl (1760-1834). Unterbrechung des Studiums 1814 durch Teilnahme an den Freiheitskriegen. Mit Georg Brentano reiste er im Frühjahr 1816 nach Italien, wo er zwei Monate blieb. 1817 kehrte er nach Kassel zurück. 1824 reiste Grimm zum ersten Mal nach Willingshausen und wurde zum Mitbegründer der Willingshäuser Malerkolonie, eine der ersten Malerkolonien Deutschlands. 1832 wurde er an die Kasseler Kunstakademie als Lehrer berufen.
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Condition: guter Zustand. Radierung, nach der Natur gezeichnet und geäzt von Ludwig Emil Grimm München 1811", auf chamoisfarbenem Velin. 25,6:19,8 cm. Literatur: Stoll 70, II (von II), mit der Schrift unter der Darstellung. - Guter Abdruck, mit Rand um die Plattenkante, durchgehend etwas fleckig. Die ausführliche Beschriftung läßt vermuten, daß es sich um eine Auftragsarbeit, wohl die erste Ludwig Emil Grimms, handelt. Der Stil dieses Porträts setzt die Kenntnis der Radierungen von Rembrandt voraus; Heß, der Lehrer Grimms, wird der Vermittler Rembrandtscher Kunstgewesen sein. Der vor allem als Radierer tätige Grimm war 1804-1808 Schüler der Kasseler Kunstakademie bei Gottlieb Kobold (1769-1809), Andreas Range (1762-1828) und Ernst Friedrich Ferdinand Robert (1763-1843). Durch seine Brüder Jacob und Wilhelm Grimm wurde er mit Clemens Brentano (1778-1842) und Achim von Arnim (1781-1831) bekannt, mit denen er zusammenarbeitete. Wohl 1807 lernte Grimm Bettine Brentano (1785-1859) kennen, von der er zahlreiche Porträts anfertigte. In November 1808 zog er nach Landshut zu Brentano und dessen Schwager Friedrich Carl von Savigny (1779-1861). Auf ihre Vermittlung ging er nach München und erlernte Kupferstechen bei Carl Ernst Christoph Heß (1755-1828). Zugleich studierte er an der Münchner Akademie unter Andreas Seidl (1760-1834). Unterbrechung des Studiums 1814 durch Teilnahme an den Freiheitskriegen. Mit Georg Brentano reiste er im Frühjahr 1816 nach Italien, wo er zwei Monate blieb. 1817 kehrte er nach Kassel zurück. 1824 reiste Grimm zum ersten Mal nach Willingshausen und wurde zum Mitbegründer der Willingshäuser Malerkolonie, eine der ersten Malerkolonien Deutschlands. 1832 wurde er an die Kasseler Kunstakademie als Lehrer berufen.
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Condition: guter Zustand. Radierung, 1849, auf Velin. 11,3:16,4 cm. Literatur: Stoll 170, II (von II), mit den Schraffen in der rechten unteren Ecke. - Sehr guter Abdruck, vollrandig, etwas fleckig. Der vor allem als Radierer tätige Grimm war 1804-1808 Schüler der Kasseler Kunstakademie bei Gottlieb Kobold (1769-1809), Andreas Range (1762-1828) und Ernst Friedrich Ferdinand Robert (1763-1843). Durch seine Brüder Jacob und Wilhelm Grimm wurde er mit Clemens Brentano (1778-1842) und Achim von Arnim (1781-1831) bekannt, mit denen er zusammenarbeitete. Wohl 1807 lernte Grimm Bettine Brentano (1785-1859) kennen, von der er zahlreiche Porträts anfertigte. In November 1808 zog er nach Landshut zu Brentano und dessen Schwager Friedrich Carl von Savigny (1779-1861). Auf ihre Vermittlung ging er nach München und erlernte Kupferstechen bei Carl Ernst Christoph Heß (1755-1828). Zugleich studierte er an der Münchner Akademie unter Andreas Seidl (1760-1834). Unterbrechung des Studiums 1814 durch Teilnahme an den Freiheitskriegen. Mit Georg Brentano reiste er im Frühjahr 1816 nach Italien, wo er zwei Monate blieb. 1817 kehrte er nach Kassel zurück. 1824 reiste Grimm zum ersten Mal nach Willingshausen und wurde zum Mitbegründer der Willingshäuser Malerkolonie, eine der ersten Malerkolonien Deutschlands. 1832 wurde er an die Kasseler Kunstakademie als Lehrer berufen.
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Condition: sehr guter Zustand. Radierung mit Plattenton, gez: ad vivum im Hafen von Livorno auf dem Griegischen Schiff Pollacca Marzucca, das aus Allesandrien kam, den 2ten August 1816", auf bräunlichem Velin. 14,4:14,3 cm. Literatur: Stoll 123, III (von III), die Nummer rechts oben getilgt. - Vorzüglicher Abdruck mit vollem Rand. Das Blatt entstand auf der Rückreise Grimms in Italien im Hafen von Livorno, wo ihn die Besatzung eines griechischen Schiffes zum Zeichnen der Physiognomien und der Trachten verlockte. Der vor allem als Radierer tätige Grimm war 1804-1808 Schüler der Kasseler Kunstakademie bei Gottlieb Kobold (1769-1809), Andreas Range (1762-1828) und Ernst Friedrich Ferdinand Robert (1763-1843). Durch seine Brüder Jacob und Wilhelm Grimm wurde er mit Clemens Brentano (1778-1842) und Achim von Arnim (1781-1831) bekannt, mit denen er zusammenarbeitete. Wohl 1807 lernte Grimm Bettine Brentano (1785-1859) kennen, von der er zahlreiche Porträts anfertigte. In November 1808 zog er nach Landshut zu Brentano und dessen Schwager Friedrich Carl von Savigny (1779-1861). Auf ihre Vermittlung ging er nach München und erlernte Kupferstechen bei Carl Ernst Christoph Heß (1755-1828). Zugleich studierte er an der Münchner Akademie unter Andreas Seidl (1760-1834). Unterbrechung des Studiums 1814 durch Teilnahme an den Freiheitskriegen. Mit Georg Brentano reiste er im Frühjahr 1816 nach Italien, wo er zwei Monate blieb. 1817 kehrte er nach Kassel zurück. 1824 reiste Grimm zum ersten Mal nach Willingshausen und wurde zum Mitbegründer der Willingshäuser Malerkolonie, eine der ersten Malerkolonien Deutschlands. 1832 wurde er an die Kasseler Kunstakademie als Lehrer berufen.
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Condition: guter Zustand. Radierung, nach Zeichnungen ad vivum 1811" und ad vivum 1818", auf Velin. 8,9:14,6 cm. Provenienz: Sammlung Friedrich August II. von Sachsen, Lugt 971. Literatur: Stoll 97, I (von III), vor der Nummer 34. - Sehr guter Abdruck mit Rand um die Plattenkante, mit Lichtrand rundum. - Die nummerierten Radierungen sind 1823 in drei Lieferungen (36 Platten) im Selbstverlag erschienen. Links das Porträt eines Münchener Originals, des Finessensepperls" (nach Stoll: Pastetensepperl"), mit bürgerlichem Namen Joseph Huber (1775-1829). Er verdiente sich als Bote sein Geld und war wegen seines freundlichen Wesens überall beliebt. Die andere Figur zeigt den Kasseler Akademiediener Bischoff. Es handelt sich bei dieser Radierung um ein aus zwei Zeichnungen kompiliertes Blatt, woraus sich auch zwei verschiedene Daten erklären. Der vor allem als Radierer tätige Grimm war 1804-1808 Schüler der Kasseler Kunstakademie bei Gottlieb Kobold (1769-1809), Andreas Range (1762-1828) und Ernst Friedrich Ferdinand Robert (1763-1843). Durch seine Brüder Jacob und Wilhelm Grimm wurde er mit Clemens Brentano (1778-1842) und Achim von Arnim (1781-1831) bekannt, mit denen er zusammenarbeitete. Wohl 1807 lernte Grimm Bettine Brentano (1785-1859) kennen, von der er zahlreiche Porträts anfertigte. In November 1808 zog er nach Landshut zu Brentano und dessen Schwager Friedrich Carl von Savigny (1779-1861). Auf ihre Vermittlung ging er nach München und erlernte Kupferstechen bei Carl Ernst Christoph Heß (1755-1828). Zugleich studierte er an der Münchner Akademie unter Andreas Seidl (1760-1834). Unterbrechung des Studiums 1814 durch Teilnahme an den Freiheitskriegen. Mit Georg Brentano reiste er im Frühjahr 1816 nach Italien, wo er zwei Monate blieb. 1817 kehrte er nach Kassel zurück. 1824 reiste Grimm zum ersten Mal nach Willingshausen und wurde zum Mitbegründer der Willingshäuser Malerkolonie, eine der ersten Malerkolonien Deutschlands. 1832 wurde er an die Kasseler Kunstakademie als Lehrer berufen.
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Condition: guter Zustand. Radierung, gez zu Salerno ad vivum 1816", auf Velin. 10,4:7 cm. Literatur: Stoll 67, I (von III) mit der gerissenen Schrift, vor der Nummer 16. Vorzüglicher Abdruck, mit leichtem Lichtrand rundum. Grimm begegnete dem Maler auf seiner Italienreise 1816 in Pompeji. Der vor allem als Radierer tätige Grimm war 1804-1808 Schüler der Kasseler Kunstakademie bei Gottlieb Kobold (1769-1809), Andreas Range (1762-1828) und Ernst Friedrich Ferdinand Robert (1763-1843). Durch seine Brüder Jacob und Wilhelm Grimm wurde er mit Clemens Brentano (1778-1842) und Achim von Arnim (1781-1831) bekannt, mit denen er zusammenarbeitete. Wohl 1807 lernte Grimm Bettine Brentano (1785-1859) kennen, von der er zahlreiche Porträts anfertigte. In November 1808 zog er nach Landshut zu Brentano und dessen Schwager Friedrich Carl von Savigny (1779-1861). Auf ihre Vermittlung ging er nach München und erlernte Kupferstechen bei Carl Ernst Christoph Heß (1755-1828). Zugleich studierte er an der Münchner Akademie unter Andreas Seidl (1760-1834). Unterbrechung des Studiums 1814 durch Teilnahme an den Freiheitskriegen. Mit Georg Brentano reiste er im Frühjahr 1816 nach Italien, wo er zwei Monate blieb. 1817 kehrte er nach Kassel zurück. 1824 reiste Grimm zum ersten Mal nach Willingshausen und wurde zum Mitbegründer der Willingshäuser Malerkolonie, eine der ersten Malerkolonien Deutschlands. 1832 wurde er an die Kasseler Kunstakademie als Lehrer berufen.
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Condition: sehr guter Zustand. Radierung, um 1825, auf cremefarbenem Velin. 10,8:9,5 cm. Literatur: Stoll 93. Vorzüglicher Abdruck mit zartem Plattenton. Der vor allem als Radierer tätige Grimm war 1804-1808 Schüler der Kasseler Kunstakademie bei Gottlieb Kobold (1769-1809), Andreas Range (1762-1828) und Ernst Friedrich Ferdinand Robert (1763-1843). Durch seine Brüder Jacob und Wilhelm Grimm wurde er mit Clemens Brentano (1778-1842) und Achim von Arnim (1781-1831) bekannt, mit denen er zusammenarbeitete. Wohl 1807 lernte Grimm Bettine Brentano (1785-1859) kennen, von der er zahlreiche Porträts anfertigte. In November 1808 zog er nach Landshut zu Brentano und dessen Schwager Friedrich Carl von Savigny (1779-1861). Auf ihre Vermittlung ging er nach München und erlernte Kupferstechen bei Carl Ernst Christoph Heß (1755-1828). Zugleich studierte er an der Münchner Akademie unter Andreas Seidl (1760-1834). Unterbrechung des Studiums 1814 durch Teilnahme an den Freiheitskriegen. Mit Georg Brentano reiste er im Frühjahr 1816 nach Italien, wo er zwei Monate blieb. 1817 kehrte er nach Kassel zurück. 1824 reiste Grimm zum ersten Mal nach Willingshausen und wurde zum Mitbegründer der Willingshäuser Malerkolonie, eine der ersten Malerkolonien Deutschlands. 1832 wurde er an die Kasseler Kunstakademie als Lehrer berufen.
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Condition: guter Zustand. Radierung, nach der Natur Cassel 1822", auf gelblichem Velin. 11,2:20 cm. Literatur: Stoll 190, II (von III), mit der No. 22" rechts oben. - Vorzüglicher, vollrandiger Abdruck. - Die nummerierten Radierungen sind 1823 in drei Lieferungen (36 Platten) im Selbstverlag erschienen. Der vor allem als Radierer tätige Grimm war 1804-1808 Schüler der Kasseler Kunstakademie bei Gottlieb Kobold (1769-1809), Andreas Range (1762-1828) und Ernst Friedrich Ferdinand Robert (1763-1843). Durch seine Brüder Jacob und Wilhelm Grimm wurde er mit Clemens Brentano (1778-1842) und Achim von Arnim (1781-1831) bekannt, mit denen er zusammenarbeitete. Wohl 1807 lernte Grimm Bettine Brentano (1785-1859) kennen, von der er zahlreiche Porträts anfertigte. In November 1808 zog er nach Landshut zu Brentano und dessen Schwager Friedrich Carl von Savigny (1779-1861). Auf ihre Vermittlung ging er nach München und erlernte Kupferstechen bei Carl Ernst Christoph Heß (1755-1828). Zugleich studierte er an der Münchner Akademie unter Andreas Seidl (1760-1834). Unterbrechung des Studiums 1814 durch Teilnahme an den Freiheitskriegen. Mit Georg Brentano reiste er im Frühjahr 1816 nach Italien, wo er zwei Monate blieb. 1817 kehrte er nach Kassel zurück. 1824 reiste Grimm zum ersten Mal nach Willingshausen und wurde zum Mitbegründer der Willingshäuser Malerkolonie, eine der ersten Malerkolonien Deutschlands. 1832 wurde er an die Kasseler Kunstakademie als Lehrer berufen.
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Condition: sehr guter Zustand. Radierung, 1849, auf Velin. 11,3:16,4 cm. Literatur: Stoll 170, II (von II), mit den Schraffen in der rechten unteren Ecke. - Sehr guter Abdruck, tadellos erhalten. Der vor allem als Radierer tätige Grimm war 1804-1808 Schüler der Kasseler Kunstakademie bei Gottlieb Kobold (1769-1809), Andreas Range (1762-1828) und Ernst Friedrich Ferdinand Robert (1763-1843). Durch seine Brüder Jacob und Wilhelm Grimm wurde er mit Clemens Brentano (1778-1842) und Achim von Arnim (1781-1831) bekannt, mit denen er zusammenarbeitete. Wohl 1807 lernte Grimm Bettine Brentano (1785-1859) kennen, von der er zahlreiche Porträts anfertigte. In November 1808 zog er nach Landshut zu Brentano und dessen Schwager Friedrich Carl von Savigny (1779-1861). Auf ihre Vermittlung ging er nach München und erlernte Kupferstechen bei Carl Ernst Christoph Heß (1755-1828). Zugleich studierte er an der Münchner Akademie unter Andreas Seidl (1760-1834). Unterbrechung des Studiums 1814 durch Teilnahme an den Freiheitskriegen. Mit Georg Brentano reiste er im Frühjahr 1816 nach Italien, wo er zwei Monate blieb. 1817 kehrte er nach Kassel zurück. 1824 reiste Grimm zum ersten Mal nach Willingshausen und wurde zum Mitbegründer der Willingshäuser Malerkolonie, eine der ersten Malerkolonien Deutschlands. 1832 wurde er an die Kasseler Kunstakademie als Lehrer berufen.
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Condition: sehr guter Zustand. Radierung, 1816, auf chamoisfarbenem Velin. 11:9,1 cm. Literatur: Stoll 111, III (von III), die Nummer rechts oben getilgt. Sehr guter Abdruck, im breiten Rand etwas fleckig. Der vor allem als Radierer tätige Grimm war 1804-1808 Schüler der Kasseler Kunstakademie bei Gottlieb Kobold (1769-1809), Andreas Range (1762-1828) und Ernst Friedrich Ferdinand Robert (1763-1843). Durch seine Brüder Jacob und Wilhelm Grimm wurde er mit Clemens Brentano (1778-1842) und Achim von Arnim (1781-1831) bekannt, mit denen er zusammenarbeitete. Wohl 1807 lernte Grimm Bettine Brentano (1785-1859) kennen, von der er zahlreiche Porträts anfertigte. In November 1808 zog er nach Landshut zu Brentano und dessen Schwager Friedrich Carl von Savigny (1779-1861). Auf ihre Vermittlung ging er nach München und erlernte Kupferstechen bei Carl Ernst Christoph Heß (1755-1828). Zugleich studierte er an der Münchner Akademie unter Andreas Seidl (1760-1834). Unterbrechung des Studiums 1814 durch Teilnahme an den Freiheitskriegen. Mit Georg Brentano reiste er im Frühjahr 1816 nach Italien, wo er zwei Monate blieb. 1817 kehrte er nach Kassel zurück. 1824 reiste Grimm zum ersten Mal nach Willingshausen und wurde zum Mitbegründer der Willingshäuser Malerkolonie, eine der ersten Malerkolonien Deutschlands. 1832 wurde er an die Kasseler Kunstakademie als Lehrer berufen.