Junius Pseudonym Für (1 results)

Published by Printed for I. Herbert, London, 1795
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Add to basket12° (14,9 x 9,5 cm). 1 Bl., XXIV, 196, V, 228 S., 13 Bll. 2 Bände - 2 volumes. Marmorierte (geflammte) Lederbände der Zeit mit etwas Rückenvergoldung und Stehkantenvergoldung. Sprache: Englisch, Einbände leicht berieben und beschabt sowie etwas bestoßen; Rückengelenke angeplatzt, Gelenke aber stabil; winzige Fehlstelle am untere…n Kapital von Band 2 und Rückenschild dieses Bandes mit 2 Fehlstellen; Deckel mit winzigen Bezugsfehlstellen in den Ecken; vorderes Innengelenk beider Bände etwas angeplatzt; Vorsätze etwas leimschattig und stockfleckig; Titel von Band 1 am Bund etwas leimfleckig; 5 Seiten (S. 62-66) von Band 1 etwas fleckig (wohl Teeflecken); die beiden Vordervorsätze von Band 2 mit kleiner Knickspur in der oberen Ecke und einige Textblätter dieses Bandes mit winziger Knickspur in der oberen Ecke; letzte Blätter von Band 2 mit kleinem, schwachen Wasserfleck in der unteren Ecke; vereinzelt gering stockfleckig; jeweils gest. Wappenexlibris "John Gordon" auf dem vorderen Innendeckel. Noch im 18. Jahrhundert erschienene Ausgabe der berühmten "Letters of Junius" (Juniusbriefe) - die 69 Briefe wurden zuerst von 1768 bis 1772 in der Londoner Zeitschrift "Public Advertiser" veröffentlicht. Das Pseudonym "Junius" ist bis heute nicht aufgelöst - überwiegend wird der britische Whig-Politiker Sir Philip Francis (1740-1818) als Verfasser vermutet, die Briefe wurden aber auch schon Edmund Burke, Richard Glover, Thomas Lyttleton, Lord Chesterfield u. v. a. zugeschrieben.