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Taschenbuch. Condition: Neu. Qualitätsmanagement in Kindertagesstätten als pädagogische Herausforderung | Iris Jauert | Taschenbuch | 136 S. | Deutsch | 2001 | [.] | EAN 9783838643427 | Verantwortliche Person für die EU: Dryas Verlag, ein Imprint der Bedey und Thoms Media GmbH, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg, kontakt[at]dryas[dot]de | Anbieter: preigu.
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Condition: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Inhaltsangabe:Einleitung: Die Kindertagesbetreuung in Deutschland für Kinder im Alter von 3 Jahren bis zum Schulbeginn steht mit der Einführung des Rechtsanspruchs auf einen Kindergartenplatz erneut an einem Schnittpunkt. Die Frage nach qualitativen Aspekten der Betreuung scheint in den Hintergrund gerückt zu sein. Dies kann jedoch nur für die öffentliche Aufmerksamkeit gelten, die sich hauptsächlich mit der Quantität, der Anzahl der Kindergartenplätze und deren Finanzierung, beschäftigt. ?Für die Beteiligten, wie Kinder, Eltern, Erzieherinnen und Fachpersonal steht jedoch die Qualität der Betreuung im Vordergrund. Die Vorstellungen der Eltern über die Erziehung ihrer Kinder in den Einrichtungen haben sich in den letzten Jahren präzisiert, ihre Ansprüche an die Arbeit der Kindertagesstätte sind gestiegen und sie fordern bestimmte Qualitätsstandards ein? Es geht nicht ausschließlich darum, die Betreuung der Kinder zu gewährleisten, sondern vielmehr den gesetzlichen Auftrag der Kindertagesstätten nach § 22 des Kinder- und Jugendhilfegesetzes, die Erziehung und Bildung zu einer eigenverantwortlichen Persönlichkeit, umzusetzen. Die bisher gültigen Qualitätsstandards der Reformprozesse aus den 70er Jahren und der Wiedervereinigung müssen weiterentwickelt werden, um dem gesellschaftlichen Interesse, der Bildung des Humanvermögens, Rechnung zu tragen. Im 5. Familienbericht der Bundesregierung wird der öffentlichen Kindererziehung ein wichtiger Stellenwert eingeräumt. Veränderte Lebensweisen, die Zunahme unterschiedlicher Familienformen und die Konfrontation mit neuen Technologien und Medien greifen in die Lebenswelt der Kinder und Familien ein. Kindertagesstätten werden in zunehmendem Maße zu Einrichtungen zukunftsweisender Pädagogik. Mit der Vielschichtigkeit der Perspektiven, aus denen Kinderbetreuung gesehen werden kann und mit den Dimensionen, die dabei zu berücksichtigen sind, ist es notwendig, Qualitätsstandards zu formulieren, die sich auch ökonomischen Fragestellungen nähern. Die gegenwärtigen Reformprozesse öffentlicher Verwaltungen, die neue, ungewohnte Terminologie machen auch vor den Kindertagesstätten nicht halt. Eine Auseinandersetzung mit dem Instrumentarium des Qualitätsmanagements ist unumgänglich. Der Einsatz moderner Managementmethoden als Ergänzung zur pädagogischen Arbeit bietet die Chance, diese in den Vordergrund zu stellen. Ziel der Qualitätsdebatte ist es, dafür Sorge zu tragen, daß die unterschiedlichen Interessen und Ansprüche [¿].
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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Universität Kassel (Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Die Kindertagesbetreuung in Deutschland für Kinder im Alter von 3 Jahren bis zum Schulbeginn steht mit der Einführung des Rechtsanspruchs auf einen Kindergartenplatz erneut an einem Schnittpunkt. Die Frage nach qualitativen Aspekten der Betreuung scheint in den Hintergrund gerückt zu sein. Dies kann jedoch nur für die öffentliche Aufmerksamkeit gelten, die sich hauptsächlich mit der Quantität, der Anzahl der Kindergartenplätze und deren Finanzierung, beschäftigt. Für die Beteiligten, wie Kinder, Eltern, Erzieherinnen und Fachpersonal steht jedoch die Qualität der Betreuung im Vordergrund. Die Vorstellungen der Eltern über die Erziehung ihrer Kinder in den Einrichtungen haben sich in den letzten Jahren präzisiert, ihre Ansprüche an die Arbeit der Kindertagesstätte sind gestiegen und sie fordern bestimmte Qualitätsstandards ein . Es geht nicht ausschließlich darum, die Betreuung der Kinder zu gewährleisten, sondern vielmehr den gesetzlichen Auftrag der Kindertagesstätten nach 22 des Kinder- und Jugendhilfegesetzes, die Erziehung und Bildung zu einer eigenverantwortlichen Persönlichkeit, umzusetzen.Die bisher gültigen Qualitätsstandards der Reformprozesse aus den 70er Jahren und der Wiedervereinigung müssen weiterentwickelt werden, um dem gesellschaftlichen Interesse, der Bildung des Humanvermögens, Rechnung zu tragen. Im 5. Familienbericht der Bundesregierung wird der öffentlichen Kindererziehung ein wichtiger Stellenwert eingeräumt. Veränderte Lebensweisen, die Zunahme unterschiedlicher Familienformen und die Konfrontation mit neuen Technologien und Medien greifen in die Lebenswelt der Kinder und Familien ein. Kindertagesstätten werden in zunehmendem Maße zu Einrichtungen zukunftsweisender Pädagogik. Mit der Vielschichtigkeit der Perspektiven, aus denen Kinderbetreuung gesehen werden kann und mit den Dimensionen, die dabei zu berücksichtigen sind, ist es notwendig, Qualitätsstandards zu formulieren, die sich auch ökonomischen Fragestellungen nähern. Die gegenwärtigen Reformprozesse öffentlicher Verwaltungen, die neue, ungewohnte Terminologie machen auch vor den Kindertagesstätten nicht halt. Eine Auseinandersetzung mit dem Instrumentarium des Qualitätsmanagements ist unumgänglich. Der Einsatz moderner Managementmethoden als Ergänzung zur pädagogischen Arbeit bietet die Chance, diese in den Vordergrund zu stellen. Ziel der Qualitätsdebatte ist es, dafür Sorge zu tragen, daß die unterschiedlichen Interessen und Ansprüche von Kindern, Eltern, Fachkräften und Trägern in angemessener Weise zum Tragen kommen und die Qualität der Arbeit weiterentwickelt, gesichert und bewertet wird.Im Rahmen meiner fast 30-jährigen Tätigkeit als Erzieherin und nunmehr 12jährigen Funktion als Leiterin einer Kindertagesstätte wurde ich in den vergangenen Jahren immer häufiger mit Begriffen des Qualitätsmanagements konfrontiert. Die aus der Qualitätsdebatte resultierende Unsicherheit bei Kolleginnen, die Anforderungen des Trägers der Kindertagesstätte und die Erwartungen der Elternschaft machen die intensive Auseinandersetzung mit der Thematik erforderlich. Durch die öffentliche und wissenschaftliche Diskussion der Qualität in Kindertagesstätten erfährt die Elementarpädagogik zur Zeit eine Aufwertung, die meines Erachtens längst überfällig ist.Die Bereitschaft und das Interesse an einer qualitativen Verbesserung der pädagogischen Arbeit kann Standards entwickeln, die der pädagogischen Profession von Erzieherinnen, Beraterinnen und Verwaltungsangestellten eine fundierte Grundlage gibt, auf der alle gemeinsam arbeiten können. Die Präzision der Qualität in Kindertagesstätten und deren Bewertbarkeit durch anwendbare Instrumente könnte in Zukunft für die Erzieherinnen zu i. 136 pp. Deutsch.
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Language: German
Published by GRIN Verlag|diplom.de, 2001
ISBN 10: 3838643429 ISBN 13: 9783838643427
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Condition: New. Dieser Artikel ist ein Print on Demand Artikel und wird nach Ihrer Bestellung fuer Sie gedruckt. Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Sozialpaedagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Universitaet Kassel (Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Die Kindertagesbetreuung in Deutschland fuer Kinder im Alter von 3 Jahren bi.
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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Inhaltsangabe:Einleitung:Die Kindertagesbetreuung in Deutschland für Kinder im Alter von 3 Jahren bis zum Schulbeginn steht mit der Einführung des Rechtsanspruchs auf einen Kindergartenplatz erneut an einem Schnittpunkt. Die Frage nach qualitativen Aspekten der Betreuung scheint in den Hintergrund gerückt zu sein. Dies kann jedoch nur für die öffentliche Aufmerksamkeit gelten, die sich hauptsächlich mit der Quantität, der Anzahl der Kindergartenplätze und deren Finanzierung, beschäftigt. Für die Beteiligten, wie Kinder, Eltern, Erzieherinnen und Fachpersonal steht jedoch die Qualität der Betreuung im Vordergrund. Die Vorstellungen der Eltern über die Erziehung ihrer Kinder in den Einrichtungen haben sich in den letzten Jahren präzisiert, ihre Ansprüche an die Arbeit der Kindertagesstätte sind gestiegen und sie fordern bestimmte Qualitätsstandards ein . Es geht nicht ausschließlich darum, die Betreuung der Kinder zu gewährleisten, sondern vielmehr den gesetzlichen Auftrag der Kindertagesstätten nach 22 des Kinder- und Jugendhilfegesetzes, die Erziehung und Bildung zu einer eigenverantwortlichen Persönlichkeit, umzusetzen.Die bisher gültigen Qualitätsstandards der Reformprozesse aus den 70er Jahren und der Wiedervereinigung müssen weiterentwickelt werden, um dem gesellschaftlichen Interesse, der Bildung des Humanvermögens, Rechnung zu tragen. Im 5. Familienbericht der Bundesregierung wird der öffentlichen Kindererziehung ein wichtiger Stellenwert eingeräumt. Veränderte Lebensweisen, die Zunahme unterschiedlicher Familienformen und die Konfrontation mit neuen Technologien und Medien greifen in die Lebenswelt der Kinder und Familien ein. Kindertagesstätten werden in zunehmendem Maße zu Einrichtungen zukunftsweisender Pädagogik. Mit der Vielschichtigkeit der Perspektiven, aus denen Kinderbetreuung gesehen werden kann und mit den Dimensionen, die dabei zu berücksichtigen sind, ist es notwendig, Qualitätsstandards zu formulieren, die sich auch ökonomischen Fragestellungen nähern. Die gegenwärtigen Reformprozesse öffentlicher Verwaltungen, die neue, ungewohnte Terminologie machen auch vor den Kindertagesstätten nicht halt. Eine Auseinandersetzung mit dem Instrumentarium des Qualitätsmanagements ist unumgänglich. Der Einsatz moderner Managementmethoden als Ergänzung zur pädagogischen Arbeit bietet die Chance, diese in den Vordergrund zu stellen. Ziel der Qualitätsdebatte ist es, dafür Sorge zu tragen, daß die unterschiedlichen Interessen und Ansprüche [¿]Diplomica Verlag, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg 136 pp. Deutsch.
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Taschenbuch. Condition: Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering - Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Universität Kassel (Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Die Kindertagesbetreuung in Deutschland für Kinder im Alter von 3 Jahren bis zum Schulbeginn steht mit der Einführung des Rechtsanspruchs auf einen Kindergartenplatz erneut an einem Schnittpunkt. Die Frage nach qualitativen Aspekten der Betreuung scheint in den Hintergrund gerückt zu sein. Dies kann jedoch nur für die öffentliche Aufmerksamkeit gelten, die sich hauptsächlich mit der Quantität, der Anzahl der Kindergartenplätze und deren Finanzierung, beschäftigt. Für die Beteiligten, wie Kinder, Eltern, Erzieherinnen und Fachpersonal steht jedoch die Qualität der Betreuung im Vordergrund. Die Vorstellungen der Eltern über die Erziehung ihrer Kinder in den Einrichtungen haben sich in den letzten Jahren präzisiert, ihre Ansprüche an die Arbeit der Kindertagesstätte sind gestiegen und sie fordern bestimmte Qualitätsstandards ein . Es geht nicht ausschließlich darum, die Betreuung der Kinder zu gewährleisten, sondern vielmehr den gesetzlichen Auftrag der Kindertagesstätten nach 22 des Kinder- und Jugendhilfegesetzes, die Erziehung und Bildung zu einer eigenverantwortlichen Persönlichkeit, umzusetzen.Die bisher gültigen Qualitätsstandards der Reformprozesse aus den 70er Jahren und der Wiedervereinigung müssen weiterentwickelt werden, um dem gesellschaftlichen Interesse, der Bildung des Humanvermögens, Rechnung zu tragen. Im 5. Familienbericht der Bundesregierung wird der öffentlichen Kindererziehung ein wichtiger Stellenwert eingeräumt. Veränderte Lebensweisen, die Zunahme unterschiedlicher Familienformen und die Konfrontation mit neuen Technologien und Medien greifen in die Lebenswelt der Kinder und Familien ein. Kindertagesstätten werden in zunehmendem Maße zu Einrichtungen zukunftsweisender Pädagogik. Mit der Vielschichtigkeit der Perspektiven, aus denen Kinderbetreuung gesehen werden kann und mit den Dimensionen, die dabei zu berücksichtigen sind, ist es notwendig, Qualitätsstandards zu formulieren, die sich auch ökonomischen Fragestellungen nähern. Die gegenwärtigen Reformprozesse öffentlicher Verwaltungen, die neue, ungewohnte Terminologie machen auch vor den Kindertagesstätten nicht halt. Eine Auseinandersetzung mit dem Instrumentarium des Qualitätsmanagements ist unumgänglich. Der Einsatz moderner Managementmethoden als Ergänzung zur pädagogischen Arbeit bietet die Chance, diese in den Vordergrund zu stellen. Ziel der Qualitätsdebatte ist es, dafür Sorge zu tragen, daß die unterschiedlichen Interessen und Ansprüche von Kindern, Eltern, Fachkräften und Trägern in angemessener Weise zum Tragen kommen und die Qualität der Arbeit weiterentwickelt, gesichert und bewertet wird.Im Rahmen meiner fast 30-jährigen Tätigkeit als Erzieherin und nunmehr 12jährigen Funktion als Leiterin einer Kindertagesstätte wurde ich in den vergangenen Jahren immer häufiger mit Begriffen des Qualitätsmanagements konfrontiert. Die aus der Qualitätsdebatte resultierende Unsicherheit bei Kolleginnen, die Anforderungen des Trägers der Kindertagesstätte und die Erwartungen der Elternschaft machen die intensive Auseinandersetzung mit der Thematik erforderlich. Durch die öffentliche und wissenschaftliche Diskussion der Qualität in Kindertagesstätten erfährt die Elementarpädagogik zur Zeit eine Aufwertung, die meines Erachtens längst überfällig ist.Die Bereitschaft und das Interesse an einer qualitativen Verbesserung der pädagogischen Arbeit kann Standards entwickeln, die der pädagogischen Profession von Erzieherinnen, Beraterinnen und Verwaltungsangestellten eine fundierte Grundlage gibt, auf der alle gemeinsam arbeiten können. Die Präzision der Qualität in Kindertagesstätten und deren Bewertbarkeit durch anwendbare Instrumente könnte in Zukunft für die Erzieherinnen zu i.