Jörg Pepmeyer (15 results)

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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Fachbuch aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, , Veranstaltung: Geschichtskurs, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll im Rahmen eines kurzen Abrisses zur Kolonialgeschichte Flensburgs nicht nur die besondere Bedeutung der dänisch-westindischen Inseln für die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt Flensburg dargestellt werden. Es geht vor allem um den Anteil Flensburgs am Zucker- und Rumhandel und die Bedeutung der Stadt für den Handel Dänemarks mit seinen Besitzungen in der Karibik.Der seit 1755 einsetzende Handel zwischen Flensburg und den damals zur dänischen Krone gehörenden Inseln St. Croix, St. Thomas und St. John (heute die us-amerikanischen Virgin-Islands) war dabei so ertragreich, daß zumindest von 1775 bis 1806 und von 1820 bis 1840 von einem goldenen Zeitalter im Flensburger Überseehandel gesprochen werden muß. Besonders die Insel St. Croix war Haupthandelspartner Flensburgs. Insofern liegt der Schwerpunkt dieses Aufsatzes bei der Betrachtung dieser Handelsbeziehungen, die sich über einen Zeitraum von über hundert Jahren mehr oder weniger stetig entwickelten.…

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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg), Veranstaltung: Seminar 'Theorien der Öffentlichkeit', Sprache: Deutsch, Abstract: Ausgangspunkt dieser Arbeit ist der Öffentlichkeitsbegriff des amerikanischen Philosophen und Pädagogen John Dewey. Vor allem in Hinblick auf die rasanten gesellschaftlichen Umwälzungen in Amerika Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts ergaben sich für John Dewey Fragestellungen, die klären sollten, wie die amerikanische Demokratie und das politische System der USA vor einseitiger Inanspruchnahme durch mächtige Interessengruppen geschützt werden könnten. Dewey sah nämlich hierdurch die Ideale der amerikanischen Demokratie in Gefahr und forderte eine Neuausrichtung der öffentlichen Meinungsbildung und des gesamten Erziehungs- und Bildungswesens in Hinblick auf eine breitangelegte Demokratisierung der ámerikanischen Gesellschaft und ihrer Institutionen.Zentrales Anliegen Deweys war es hierbei zu untersuchen, wie sich eine organisierte politische Öffentlichkeit herstellen ließe, die das gewährleisten könnte. Um aber seine Thesen und seine Gedanken besser verstehen zu können, bedarf es zum einen einer kurzen Erläuterung des Pragmatismus und welche Rolle Dewey hierbei spielte, wie aber auch der gesellschaftlichen Bedingungen in den USA der zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts, die Dewey zum Ausgangspunkt seiner Betrachtungen insbesondere in seinem 1927 erschienen Werk 'The Public and Its Problems' machte. Anschließend werden die unterschiedlichen Ausführungen Deweys zu diesem Theme beleuchtet. Gleichzeitig soll untersucht werden, inwieweit Deweys Öffentlichkeitsbegriff auch heutzutage noch tauglich für die politische und demokratie-theoretische Debatte ist. …

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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1,0, Universität Flensburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Innerhalb von zwei Jahrzehnten hat sich das Internet von einem überschaubaren wissenschaftlichen Datennetz zu einem weltumspannenden Kommunikations- und Massenmedium entwickelt, das mittlerweile von über einer halben Milliarde Menschen genutzt wird. War es ursprünglich ein dezentrales, sich selbst organisierendes und regulierendes Kommunikationsnetz, so haben sich in den letzten Jahren aufgrund der Auswirkungen und Folgen des Globalisierungsprozesses, der Herausbildung neuer ökonomischer und politischer Machtverhältnisse sowie des Zugriffs unterschiedlicher Interessengruppen auf das Netz grundlegende Veränderungen für die Technologie, die Struktur und die rechtlichen Rahmenbedingungen des Netzes ergeben.Gleichzeitig ist das Netz im Rahmen der globalen kapitalistischen Ökonomie zu einem Absatzmarkt von Dienstleistungen und Waren geworden aber auch zu einem Kommunikationsmedium, das eine eminent politische Bedeutung gewonnen hat und von einer Unzahl politischer und zivilgesellschaftlicher Gruppen, Initiativen und Organisationen für die Koordination und Organisation ihrer Aktivitäten genutzt wird. Vor allem für sie bietet sich das Internet als das Kommunikationsmedium an, weil es bei minimalen Kosten, einer enormen Reichweite und ohne großen Zeitverlust eine effizientere Koordination und einen höheren Mobilisierungseffekt bei der Durchführung politischer Kampagnen ermöglichen kann. Gleichzeitig versuchen diese Gruppen über das Internet neue politische Handlungszusammenhänge und Gegenmacht herzustellen, sollen durch die Kommunikationsmöglichkeiten des Netzes höhere Aufmerksamkeitseffekte in der massenmedialen Öffentlichkeit erreicht werden. Generell ist damit die Hoffnung verbunden, daß das Netz und seine Kommunikationsmöglichkeiten zu einer größeren Beteiligung und Mitwirkung an den politischen Willensbildungs- und Entscheidungsprozessen und zu einer Demokratisierung moderner Gesellschaften sowie zur Herausbildung globaler demokratischer Öffentlichkeiten beitragen können.Diese Arbeit möchte daher unter unterschiedlichen Gesichtspunkten der Frage nach dem Zusammenhang von Internet, Demokratie und Öffentlichkeit nachgehen. Schwerpunktmäßig soll hierbei untersucht werden, wo die Grenzen und Möglichkeiten des Internets als globales Kommunikationsmedium partizipativer Öffentlichkeiten liegen1 und inwieweit die Kommunikationsmöglichkeiten des Internets zur Demokratisierung moderner Gesellschaften beitragen können. [.].…

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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1,0, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg), Veranstaltung: Vorlesung 'Demokratie und Globalisierung', Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Schlagwort Globalisierung wird in der gesellschaftlichen Debatte nur allzuhäufig die ökonomische und soziale Dimension der weltweiten Arbeitsteilung und des weltumspannenden Güter- und Kapitaltransfers verstanden. Tatsächlich verbirgt sich hinter diesem Begriff jedoch weitaus mehr.Vor allem der Einigungsprozeß der europäischen Staaten im Rahmen der EU hat zu einem riesigen Regel- und Gesetzeswerk geführt, das in einem großen Maß die nationalen Politiken der EU-Mitgliedsländer beeinflußt und im Einzelfall sogar das europäische Recht über das nationale Verfassungsrecht stellt.Die Europäische Union und ihre Mitgliedsländer stehen auch zukünftig vor einer weiteren Angleichung ihrer Rechts-, Sozial-, Finanz- und Wirtschaftssysteme. Dieser Harmonisierungsprozeß birgt jedoch nicht nur Vorteile sondern auch viele Risiken. In diesem Zusammenhang sollen in dieser Arbeit vor allem die Ausführungen von Michael Zürn genauer betrachtet werden. Michael Zürn hat in seinem Buch 'Regieren jenseits des Nationalstaats' die Grundstrukturen einer neuen, global verstandenen Politik skizziert. In seinem Modell geht es sozusagen um die Konturen einer 'Weltinnenpolitik'. Eine Politik, in der nicht mehr die Nationalstaaten über wesentliche Bausteine ihrer Wirtschafts, Sozial- und Rechtspolitk entscheiden, sondern die globale Netzwerke transnationaler Beziehungen und Institutionen voraussetzt und die Bereitschaft nicht nur außen- und verteidigungspolitische Interessen abzustimmen, sondern auch weltweite Vereinbarungen und institutionelle Regelungen über die Schaffung gemeinsamer Sozial-, Wirtschafts-, und Rechtsstandards zu treffen. 28 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg), Veranstaltung: Seminar 'Theorien der Öffentlichkeit', Sprache: Deutsch, Abstract: Ausgangspunkt dieser Arbeit ist der Öffentlichkeitsbegriff des amerikanischen Philosophen und Pädagogen John Dewey. Vor allem in Hinblick auf die rasanten gesellschaftlichen Umwälzungen in Amerika Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts ergaben sich für John Dewey Fragestellungen, die klären sollten, wie die amerikanische Demokratie und das politische System der USA vor einseitiger Inanspruchnahme durch mächtige Interessengruppen geschützt werden könnten. Dewey sah nämlich hierdurch die Ideale der amerikanischen Demokratie in Gefahr und forderte eine Neuausrichtung der öffentlichen Meinungsbildung und des gesamten Erziehungs- und Bildungswesens in Hinblick auf eine breitangelegte Demokratisierung der ámerikanischen Gesellschaft und ihrer Institutionen.Zentrales Anliegen Deweys war es hierbei zu untersuchen, wie sich eine organisierte politische Öffentlichkeit herstellen ließe, die das gewährleisten könnte. Um aber seine Thesen und seine Gedanken besser verstehen zu können, bedarf es zum einen einer kurzen Erläuterung des Pragmatismus und welche Rolle Dewey hierbei spielte, wie aber auch der gesellschaftlichen Bedingungen in den USA der zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts, die Dewey zum Ausgangspunkt seiner Betrachtungen insbesondere in seinem 1927 erschienen Werk 'The Public and Its Problems' machte. Anschließend werden die unterschiedlichen Ausführungen Deweys zu diesem Theme beleuchtet. Gleichzeitig soll untersucht werden, inwieweit Deweys Öffentlichkeitsbegriff auch heutzutage noch tauglich für die politische und demokratie-theoretische Debatte ist. 28 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1,0, Universität Flensburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Innerhalb von zwei Jahrzehnten hat sich das Internet von einem überschaubaren wissenschaftlichen Datennetz zu einem weltumspannenden Kommunikations- und Massenmedium entwickelt, das mittlerweile von über einer halben Milliarde Menschen genutzt wird. War es ursprünglich ein dezentrales, sich selbst organisierendes und regulierendes Kommunikationsnetz, so haben sich in den letzten Jahren aufgrund der Auswirkungen und Folgen des Globalisierungsprozesses, der Herausbildung neuer ökonomischer und politischer Machtverhältnisse sowie des Zugriffs unterschiedlicher Interessengruppen auf das Netz grundlegende Veränderungen für die Technologie, die Struktur und die rechtlichen Rahmenbedingungen des Netzes ergeben.Gleichzeitig ist das Netz im Rahmen der globalen kapitalistischen Ökonomie zu einem Absatzmarkt von Dienstleistungen und Waren geworden aber auch zu einem Kommunikationsmedium, das eine eminent politische Bedeutung gewonnen hat und von einer Unzahl politischer und zivilgesellschaftlicher Gruppen, Initiativen und Organisationen für die Koordination und Organisation ihrer Aktivitäten genutzt wird. Vor allem für sie bietet sich das Internet als das Kommunikationsmedium an, weil es bei minimalen Kosten, einer enormen Reichweite und ohne großen Zeitverlust eine effizientere Koordination und einen höheren Mobilisierungseffekt bei der Durchführung politischer Kampagnen ermöglichen kann. Gleichzeitig versuchen diese Gruppen über das Internet neue politische Handlungszusammenhänge und Gegenmacht herzustellen, sollen durch die Kommunikationsmöglichkeiten des Netzes höhere Aufmerksamkeitseffekte in der massenmedialen Öffentlichkeit erreicht werden. Generell ist damit die Hoffnung verbunden, daß das Netz und seine Kommunikationsmöglichkeiten zu einer größeren Beteiligung und Mitwirkung an den politischen Willensbildungs- und Entscheidungsprozessen und zu einer Demokratisierung moderner Gesellschaften sowie zur Herausbildung globaler demokratischer Öffentlichkeiten beitragen können.Diese Arbeit möchte daher unter unterschiedlichen Gesichtspunkten der Frage nach dem Zusammenhang von Internet, Demokratie und Öffentlichkeit nachgehen. Schwerpunktmäßig soll hierbei untersucht werden, wo die Grenzen und Möglichkeiten des Internets als globales Kommunikationsmedium partizipativer Öffentlichkeiten liegen1 und inwieweit die Kommunikationsmöglichkeiten des Internets zur Demokratisierung moderner Gesellschaften beitragen können. [.] 96 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condition: Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1,0, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg), Veranstaltung: Vorlesung 'Demokratie und Globalisierung', Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Schlagwort Globalisierung wird in der gesellschaftlichen Debatte nur allzuhäufig die ökonomische und soziale Dimension der weltweiten Arbeitsteilung und des weltumspannenden Güter- und Kapitaltransfers verstanden. Tatsächlich verbirgt sich hinter diesem Begriff jedoch weitaus mehr.Vor allem der Einigungsprozeß der europäischen Staaten im Rahmen der EU hat zu einem riesigen Regel- und Gesetzeswerk geführt, das in einem großen Maß die nationalen Politiken der EU-Mitgliedsländer beeinflußt und im Einzelfall sogar das europäische Recht über das nationale Verfassungsrecht stellt.Die Europäische Union und ihre Mitgliedsländer stehen auch zukünftig vor einer weiteren Angleichung ihrer Rechts-, Sozial-, Finanz- und Wirtschaftssysteme. Dieser Harmonisierungsprozeß birgt jedoch nicht nur Vorteile sondern auch viele Risiken. In diesem Zusammenhang sollen in dieser Arbeit vor allem die Ausführungen von Michael Zürn genauer betrachtet werden. Michael Zürn hat in seinem Buch 'Regieren jenseits des Nationalstaats' die Grundstrukturen einer neuen, global verstandenen Politik skizziert. In seinem Modell geht es sozusagen um die Konturen einer 'Weltinnenpolitik'. Eine Politik, in der nicht mehr die Nationalstaaten über wesentliche Bausteine ihrer Wirtschafts, Sozial- und Rechtspolitk entscheiden, sondern die globale Netzwerke transnationaler Beziehungen und Institutionen voraussetzt und die Bereitschaft nicht nur außen- und verteidigungspolitische Interessen abzustimmen, sondern auch weltweite Vereinbarungen und institutionelle Regelungen über die Schaffung gemeinsamer Sozial-, Wirtschafts-, und Rechtsstandards zu treffen.…

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Taschenbuch. Condition: Neu. Regieren jenseits des Nationalstaats - Politikoptionen im Zeichen der Globalisierung | Jörg Pepmeyer | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2012 | GRIN Verlag | EAN 9783656208518 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu Print on Demand. …

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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1,0, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg), Sprache: Deutsch, Abstract: Innerhalb von zwei Jahrzehnten hat sich das Internet von einem überschaubaren wissenschaftlichen Datennetz zu einem weltumspannenden Kommunikations- und Massenmedium entwickelt, das mittlerweile von über einer halben Milliarde Menschen genutzt wird. War es ursprünglich ein dezentrales, sich selbst organisierendes und regulierendes Kommunikationsnetz, so haben sich in den letzten Jahren aufgrund der Auswirkungen und Folgen des Globalisierungsprozesses, der Herausbildung neuer ökonomischer und politischer Machtverhältnisse sowie des Zugriffs unterschiedlicher Interessengruppen auf das Netz grundlegende Veränderungen für die Technologie, die Struktur und die rechtlichen Rahmenbedingungen des Netzes ergeben.Gleichzeitig ist das Netz im Rahmen der globalen kapitalistischen Ökonomie zu einem Absatzmarkt von Dienstleistungen und Waren geworden aber auch zu einem Kommunikationsmedium, das eine eminent politische Bedeutung gewonnen hat und von einer Unzahl politischer und zivilgesellschaftlicher Gruppen, Initiativen und Organisationen für die Koordination und Organisation ihrer Aktivitäten genutzt wird. Vor allem für sie bietet sich das Internet als das Kommunikationsmedium an, weil es bei minimalen Kosten, einer enormen Reichweite und ohne großen Zeitverlust eine effizientere Koordination und einen höheren Mobilisierungseffekt bei der Durchführung politischer Kampagnen ermöglichen kann. Gleichzeitig versuchen diese Gruppen über das Internet neue politische Handlungszusammenhänge und Gegenmacht herzustellen, sollen durch die Kommunikationsmöglichkeiten des Netzes höhere Aufmerksamkeitseffekte in der massenmedialen Öffentlichkeit erreicht werden. Generell ist damit die Hoffnung verbunden, daß das Netz und seine Kommunikationsmöglichkeiten zu einer größeren Beteiligung und Mitwirkung an den politischen Willensbildungs- und Entscheidungsprozessen und zu einer Demokratisierung moderner Gesellschaften sowie zur Herausbildung globaler demokratischer Öffentlichkeiten beitragen können.Diese Arbeit möchte daher unter unterschiedlichen Gesichtspunkten der Frage nach dem Zusammenhang von Internet, Demokratie und Öffentlichkeit nachgehen. Schwerpunktmäßig soll hierbei untersucht werden, wo die Grenzen und Möglichkeiten des Internets als globales Kommunikationsmedium partizipativer Öffentlichkeiten liegen1 und inwieweit die Kommunikationsmöglichkeiten des Internets zur Demokratisierung moderner Gesellschaften beitragen können. [.]BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt 96 pp. Deutsch. …