Published by Deutsch Grammophon/Unitel Classica 2008-09-30 00:00:00, 2008
Seller: R Bookmark, Youngtown, AZ, U.S.A.
DVD. Condition: Used - Good.
Condition: Used - Like New. Used - Like New.
Language: Dutch
Published by Borculo: Fidelio o.J.
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Broschur. Condition: Gut. 8 Seiten Programmheft von Ivan Rebroff, Kanten etwas berieben / bestossen, Eckknicke /// Standort Wimregal SOL-20.133 Sprache: Niederländisch Gewicht in Gramm: 57.
CD. Condition: Sehr gut. B4036-11 9002986425007 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 100.
CD. Condition: Sehr gut. B4056-270 731455236224 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 80.
Language: German
Published by Philips
Seller: butzle, Buttenwiesen, DE, Germany
Audio CD. Condition: Sehr gut. B4013-106 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 118.
Published by AMIGA, 1983
Seller: Abrahamschacht-Antiquariat Schmidt, Freiberg, Germany
30 cm Vinyl Schallplatte in Originalhülle Hülle mehrfarbig Hülle mit Gebrauchsspuren, Cover berieben Die Platte wurde nicht abgehört Platte wurde optisch nach Goldmine Grading geprüft Goldmine Grading, Vinylbewertung VG Platte ohne Kratzer Platte leicht fleckig Stichworte: Schallplatten Deutsch 300g.
Language: German
Published by Readers Digest, 2006
Seller: PDST Oldbookstore Southwest, Heroldstatt, Germany
audioCD. Condition: Sehr gut. Seiten; H5-E379-NIGB Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.
Published by Elisar, 1991
ISBN 13: 5022818194622
Seller: Book Express (NZ), Shannon, New Zealand
Condition: Good.
Published by UNIVERSAL UK/ZOOM
ISBN 13: 0731458907824
Seller: Book Express (NZ), Shannon, New Zealand
Condition: Good.
Published by 08573 Mcp (Mcp Sound & Media)
ISBN 13: 9002986890072
Seller: artbook-service, Berlin, Germany
Audio CD. Condition: Neu. Neu -Barcarole, Ol' man river, Am Don, am stillen Don, La Montanara, Ave Maria u.v.a. 0 pp. Deutsch.
Language: German
Published by Pilz 0.
Seller: Antiquariat Armebooks, Frankfurt am Main, Germany
audioCD. Condition: Gut. Seiten; CD - 11581 7P-06AW-PGIJ Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.
2 Audio-CD. Condition: Sehr gut. 20+20 tracks, Namenseintrag auf Booklet, ansonsten sehr gut erhalten. ISBN: 0602517024557 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Audio-CD. Condition: Sehr gut. 12 tracks, Namenseintrag auf Booklet, ansonsten sehr gut erhalten. ISBN: 4011660017426 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Audio-CD. Condition: Sehr gut. 13 tracks, Namenseintrag auf Booklet, ansonsten sehr gut erhalten. ISBN: 4011660017365 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Audio-CD. Condition: Sehr gut. 13 tracks, Namenseintrag auf Booklet, ansonsten sehr gut erhalten. ISBN: 4011660017396 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Audio-CD. Condition: Sehr gut. 14 tracks, Namenseintrag auf Booklet, ansonsten sehr gut erhalten. ISBN: 4011660017372 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Audio-CD. Condition: Sehr gut. 12 tracks, Namenseintrag auf Booklet, ansonsten sehr gut erhalten. ISBN: 4011660017327 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Audio CD. Condition: Sehr gut. 1 CD, 16 Tracks. CD sehr gut erhalten. LÄUFT! TOP!! Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Language: German
Published by Elisar Records (Da Music) 0.
Seller: Antiquariat Armebooks, Frankfurt am Main, Germany
audioCD. Condition: Wie neu. Seiten; CD - 11316 Y8-08FT-RWQE Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible
Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Ivan Rebroff, unsigniert. /// Ivan Rebroff (russisch ???? ???????? ?????? Iwan Pawlowitsch Rebrow; * 31. Juli 1931 als Hans Rolf Rippert in Berlin-Spandau; ? 27. Februar 2008 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Sänger der Stimmlage Bass, der durch Einsatz seiner Falsettstimme einen Stimmumfang von mehr als vier Oktaven hatte.[1] Rebroff wurde 1931 als Hans Rolf Rippert im Berliner Bezirk Spandau als Sohn des Ingenieurs Paul Rippert (* 1897 in Bad Liebenwerda) und dessen Ehefrau Luise Fenske (* 1896 in Bromberg) geboren.[2] Er war der jüngere Bruder des späteren ZDF-Sportreporters Horst Rippert. Zu seinen Vorfahren gibt es verschiedene nicht bestätigte Legenden, wonach die Mutter russischer und der Vater jüdisch-russischer Abstammung war.[3][4][5] Rebroff wuchs in Belzig und in Halle (Saale) auf,[6] wo er Mitglied im Stadtsingechor war. Später lebte er abwechselnd in Zell-Weierbach, in einem kleinen Jagdschloss in der Nähe von Hunoldstal und auf der griechischen Insel Skopelos. Rebroff studierte von 1951 bis 1959 als Fulbright-Stipendiat Gesang an der Staatlichen Hochschule für Musik Hamburg. Sein Gesangslehrer Adolf Detel formte ihn zu einem Interpreten osteuropäischen Liedguts. 1958 siegte Rebroff beim Deutschen Hochschulwettbewerb. Danach war er Sänger beim Schwarzmeer Kosaken-Chor[7] und im Ural Kosaken Chor.[8] Eine Mitgliedschaft beim Don Kosaken Chor Serge Jaroff ist trotz vielfacher dahingehender Angaben zumindest zweifelhaft.[9] 1960 gewann er beim 9. Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München den 1. Preis.[10] Bekannt wurde Rebroff durch die Rolle des Milchmanns Tevje im Musical Anatevka im Théâtre Marigny auf den Pariser Champs-Élysées, wo er über 1400 Vorstellungen gab. Anschließend wirkte er in verschiedenen Tourneeproduktionen und Spielfilmen mit, unter anderem in Der Barbier von Sevilla, Boris Godunow, Der Zigeunerbaron, Wiener Blut und Der Rosenkavalier. Dazu kamen Auftritte in zahlreichen Fernsehsendungen. Er gab Konzerte in Konzertsälen, Kirchen und bei Gala-Veranstaltungen, zuletzt im Dezember 2007 in der Wiener Votivkirche. In Anlehnung an Die drei Tenöre trat Rebroff bisweilen mit Gunther Emmerlich und Günter Wewel als Die drei Bässe auf. Bei Konzerten, Gala-Veranstaltungen, Tourneen und gelegentlichen Fernsehauftritten in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Skandinavien wurde Rebroff in den Achtzigerjahren von dem österreichischen Konzertpianisten Franz Friedl sowie dem in Remscheid ansässigen und von Johannes Schmidt gegründeten Balalaika Ensemble Druschba begleitet.[11] 1985 wurde Rebroff in Anerkennung seiner Leistungen für die Völkerverständigung zwischen Ost und West das Bundesverdienstkreuz verliehen. Er war seit seinem 60. Lebensjahr außerdem Ehrenbürger der griechischen Insel Skopelos. Rebroff erhielt weltweit 49 Goldene Schallplatten und eine Platin-Schallplatte für 10 Millionen verkaufte Langspielplatten seit 1975.[12] Er starb im Alter von 76 Jahren in Frankfurt am Main an Organversagen und Herzstillstand.[13] Pseudonym Das Pseudonym Rebroff leitet sich von der russischen Übersetzung ????? (rebro) des deutschen Wortes Rippe ab. Ivan ist die russische Form von Johannes oder auch Hans. Passend zu diesem Pseudonym trug Rebroff einen mächtigen Vollbart und bei Veranstaltungen und auf offiziellen Fotos immer eine traditionelle russische Fellmütze und dazu passende Folklorekleidung. Rechtsstreit gegen die Molkerei Alois Müller Rebroff klagte 1994 erfolgreich gegen die Molkerei Müller wegen der Verletzung seiner Persönlichkeitsrechte. Die Molkerei hatte in einem Werbespot ein Double eingesetzt, da man Rebroff die verlangte Gage nicht zahlen wollte. Das Oberlandesgericht Karlsruhe gab Rebroff Recht und verurteilte Müller zur nachträglichen Zahlung von Lizenzgebühren in Höhe von 155.000 D-Mark.[14][15] /// Standort Wimregal GAD-0067 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Published by Disky (Sound Design), 1988
Seller: Antiquariat Armebooks, Frankfurt am Main, Germany
audioCD. Condition: Wie neu. Seiten; CD - 11599 YN-SPYQ-OZ24 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1.
Language: German
Published by Disky (Sound Design), 1994
Seller: Antiquariat Armebooks, Frankfurt am Main, Germany
audioCD. Condition: Wie neu. Seiten; CD - 20231C JY-X1WZ-5J22 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible
Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Ivan Rebroff, unsigniert. /// Ivan Rebroff (russisch ???? ???????? ?????? Iwan Pawlowitsch Rebrow; * 31. Juli 1931 als Hans Rolf Rippert in Berlin-Spandau; ? 27. Februar 2008 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Sänger der Stimmlage Bass, der durch Einsatz seiner Falsettstimme einen Stimmumfang von mehr als vier Oktaven hatte.[1] Rebroff wurde 1931 als Hans Rolf Rippert im Berliner Bezirk Spandau als Sohn des Ingenieurs Paul Rippert (* 1897 in Bad Liebenwerda) und dessen Ehefrau Luise Fenske (* 1896 in Bromberg) geboren.[2] Er war der jüngere Bruder des späteren ZDF-Sportreporters Horst Rippert. Zu seinen Vorfahren gibt es verschiedene nicht bestätigte Legenden, wonach die Mutter russischer und der Vater jüdisch-russischer Abstammung war.[3][4][5] Rebroff wuchs in Belzig und in Halle (Saale) auf,[6] wo er Mitglied im Stadtsingechor war. Später lebte er abwechselnd in Zell-Weierbach, in einem kleinen Jagdschloss in der Nähe von Hunoldstal und auf der griechischen Insel Skopelos. Rebroff studierte von 1951 bis 1959 als Fulbright-Stipendiat Gesang an der Staatlichen Hochschule für Musik Hamburg. Sein Gesangslehrer Adolf Detel formte ihn zu einem Interpreten osteuropäischen Liedguts. 1958 siegte Rebroff beim Deutschen Hochschulwettbewerb. Danach war er Sänger beim Schwarzmeer Kosaken-Chor[7] und im Ural Kosaken Chor.[8] Eine Mitgliedschaft beim Don Kosaken Chor Serge Jaroff ist trotz vielfacher dahingehender Angaben zumindest zweifelhaft.[9] 1960 gewann er beim 9. Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München den 1. Preis.[10] Bekannt wurde Rebroff durch die Rolle des Milchmanns Tevje im Musical Anatevka im Théâtre Marigny auf den Pariser Champs-Élysées, wo er über 1400 Vorstellungen gab. Anschließend wirkte er in verschiedenen Tourneeproduktionen und Spielfilmen mit, unter anderem in Der Barbier von Sevilla, Boris Godunow, Der Zigeunerbaron, Wiener Blut und Der Rosenkavalier. Dazu kamen Auftritte in zahlreichen Fernsehsendungen. Er gab Konzerte in Konzertsälen, Kirchen und bei Gala-Veranstaltungen, zuletzt im Dezember 2007 in der Wiener Votivkirche. In Anlehnung an Die drei Tenöre trat Rebroff bisweilen mit Gunther Emmerlich und Günter Wewel als Die drei Bässe auf. Bei Konzerten, Gala-Veranstaltungen, Tourneen und gelegentlichen Fernsehauftritten in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Skandinavien wurde Rebroff in den Achtzigerjahren von dem österreichischen Konzertpianisten Franz Friedl sowie dem in Remscheid ansässigen und von Johannes Schmidt gegründeten Balalaika Ensemble Druschba begleitet.[11] 1985 wurde Rebroff in Anerkennung seiner Leistungen für die Völkerverständigung zwischen Ost und West das Bundesverdienstkreuz verliehen. Er war seit seinem 60. Lebensjahr außerdem Ehrenbürger der griechischen Insel Skopelos. Rebroff erhielt weltweit 49 Goldene Schallplatten und eine Platin-Schallplatte für 10 Millionen verkaufte Langspielplatten seit 1975.[12] Er starb im Alter von 76 Jahren in Frankfurt am Main an Organversagen und Herzstillstand.[13] Pseudonym Das Pseudonym Rebroff leitet sich von der russischen Übersetzung ????? (rebro) des deutschen Wortes Rippe ab. Ivan ist die russische Form von Johannes oder auch Hans. Passend zu diesem Pseudonym trug Rebroff einen mächtigen Vollbart und bei Veranstaltungen und auf offiziellen Fotos immer eine traditionelle russische Fellmütze und dazu passende Folklorekleidung. Rechtsstreit gegen die Molkerei Alois Müller Rebroff klagte 1994 erfolgreich gegen die Molkerei Müller wegen der Verletzung seiner Persönlichkeitsrechte. Die Molkerei hatte in einem Werbespot ein Double eingesetzt, da man Rebroff die verlangte Gage nicht zahlen wollte. Das Oberlandesgericht Karlsruhe gab Rebroff Recht und verurteilte Müller zur nachträglichen Zahlung von Lizenzgebühren in Höhe von 155.000 D-Mark.[14][15] /// Standort Wimregal GAD-0404 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
5 Audio-CD. Condition: Sehr gut. ca. 100 tracks, Namenseintrag auf Booklet, ansonsten sehr gut erhalten. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Broschur. Condition: Gut. Programmheft von Ivan Rebroff auf dem Deckel mit schwarzem Edding signiert mit eigenhändigem Zusatz "Kor. I-14/34", unter dem Vorwort mit braunem Stift signiert von Chordirektor R. Rauer (ACD); Griffknick unten /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Ivan Rebroff (russisch ???? ???????? ?????? Iwan Pawlowitsch Rebrow; * 31. Juli 1931 als Hans Rolf Rippert in Berlin-Spandau; ? 27. Februar 2008 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Sänger der Stimmlage Bass, der durch Einsatz seiner Falsettstimme einen Stimmumfang von mehr als vier Oktaven hatte.[1] Rebroff wurde 1931 als Hans Rolf Rippert im Berliner Bezirk Spandau als Sohn des Ingenieurs Paul Rippert (* 1897 in Bad Liebenwerda) und dessen Ehefrau Luise Fenske (* 1896 in Bromberg) geboren.[2] Er war der jüngere Bruder des späteren ZDF-Sportreporters Horst Rippert. Zu seinen Vorfahren gibt es verschiedene nicht bestätigte Legenden, wonach die Mutter russischer und der Vater jüdisch-russischer Abstammung war.[3][4][5] Rebroff wuchs in Belzig und in Halle (Saale) auf,[6] wo er Mitglied im Stadtsingechor war. Später lebte er abwechselnd in Zell-Weierbach, in einem kleinen Jagdschloss in der Nähe von Hunoldstal und auf der griechischen Insel Skopelos. Rebroff studierte von 1951 bis 1959 als Fulbright-Stipendiat Gesang an der Staatlichen Hochschule für Musik Hamburg. Sein Gesangslehrer Adolf Detel formte ihn zu einem Interpreten osteuropäischen Liedguts. 1958 siegte Rebroff beim Deutschen Hochschulwettbewerb. Danach war er Sänger beim Schwarzmeer Kosaken-Chor[7] und im Ural Kosaken Chor.[8] Eine Mitgliedschaft beim Don Kosaken Chor Serge Jaroff ist trotz vielfacher dahingehender Angaben zumindest zweifelhaft.[9] 1960 gewann er beim 9. Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München den 1. Preis.[10] Bekannt wurde Rebroff durch die Rolle des Milchmanns Tevje im Musical Anatevka im Théâtre Marigny auf den Pariser Champs-Élysées, wo er über 1400 Vorstellungen gab. Anschließend wirkte er in verschiedenen Tourneeproduktionen und Spielfilmen mit, unter anderem in Der Barbier von Sevilla, Boris Godunow, Der Zigeunerbaron, Wiener Blut und Der Rosenkavalier. Dazu kamen Auftritte in zahlreichen Fernsehsendungen. Er gab Konzerte in Konzertsälen, Kirchen und bei Gala-Veranstaltungen, zuletzt im Dezember 2007 in der Wiener Votivkirche. In Anlehnung an Die drei Tenöre trat Rebroff bisweilen mit Gunther Emmerlich und Günter Wewel als Die drei Bässe auf. Bei Konzerten, Gala-Veranstaltungen, Tourneen und gelegentlichen Fernsehauftritten in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Skandinavien wurde Rebroff in den Achtzigerjahren von dem österreichischen Konzertpianisten Franz Friedl sowie dem in Remscheid ansässigen und von Johannes Schmidt gegründeten Balalaika Ensemble Druschba begleitet.[11] 1985 wurde Rebroff in Anerkennung seiner Leistungen für die Völkerverständigung zwischen Ost und West das Bundesverdienstkreuz verliehen. Er war seit seinem 60. Lebensjahr außerdem Ehrenbürger der griechischen Insel Skopelos. Rebroff erhielt weltweit 49 Goldene Schallplatten und eine Platin-Schallplatte für 10 Millionen verkaufte Langspielplatten seit 1975.[12] Er starb im Alter von 76 Jahren in Frankfurt am Main an Organversagen und Herzstillstand.[13] Pseudonym Das Pseudonym Rebroff leitet sich von der russischen Übersetzung ????? (rebro) des deutschen Wortes Rippe ab. Ivan ist die russische Form von Johannes oder auch Hans. Passend zu diesem Pseudonym trug Rebroff einen mächtigen Vollbart und bei Veranstaltungen und auf offiziellen Fotos immer eine traditionelle russische Fellmütze und dazu passende Folklorekleidung. Rechtsstreit gegen die Molkerei Alois Müller Rebroff klagte 1994 erfolgreich gegen die Molkerei Müller wegen der Verletzung seiner Persönlichkeitsrechte. Die Molkerei hatte in einem Werbespot ein Double eingesetzt, da man Rebroff die verlangte Gage nicht zahlen wollte. Das Oberlandesgericht Karlsruhe gab Rebroff Recht und verurteilte Müller zur nachträglichen Zahlung von Lizenzgebühren in Höhe von 155.000 D-Mark.[14][15] /// Standort Wimregal SOL-20.118 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 80.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Echtfoto. Condition: Gut. Farbfoto von Ivan Rebroff umseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Ivan Rebroff (russisch ???? ???????? ?????? Iwan Pawlowitsch Rebrow; * 31. Juli 1931 als Hans Rolf Rippert in Berlin-Spandau; ? 27. Februar 2008 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Sänger der Stimmlage Bass, der durch Einsatz seiner Falsettstimme einen Stimmumfang von mehr als vier Oktaven hatte.[1] Rebroff wurde 1931 als Hans Rolf Rippert im Berliner Bezirk Spandau als Sohn des Ingenieurs Paul Rippert (* 1897 in Bad Liebenwerda) und dessen Ehefrau Luise Fenske (* 1896 in Bromberg) geboren.[2] Er war der jüngere Bruder des späteren ZDF-Sportreporters Horst Rippert. Zu seinen Vorfahren gibt es verschiedene nicht bestätigte Legenden, wonach die Mutter russischer und der Vater jüdisch-russischer Abstammung war.[3][4][5] Rebroff wuchs in Belzig und in Halle (Saale) auf,[6] wo er Mitglied im Stadtsingechor war. Später lebte er abwechselnd in Zell-Weierbach, in einem kleinen Jagdschloss in der Nähe von Hunoldstal und auf der griechischen Insel Skopelos. Rebroff studierte von 1951 bis 1959 als Fulbright-Stipendiat Gesang an der Staatlichen Hochschule für Musik Hamburg. Sein Gesangslehrer Adolf Detel formte ihn zu einem Interpreten osteuropäischen Liedguts. 1958 siegte Rebroff beim Deutschen Hochschulwettbewerb. Danach war er Sänger beim Schwarzmeer Kosaken-Chor[7] und im Ural Kosaken Chor.[8] Eine Mitgliedschaft beim Don Kosaken Chor Serge Jaroff ist trotz vielfacher dahingehender Angaben zumindest zweifelhaft.[9] 1960 gewann er beim 9. Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München den 1. Preis.[10] Bekannt wurde Rebroff durch die Rolle des Milchmanns Tevje im Musical Anatevka im Théâtre Marigny auf den Pariser Champs-Élysées, wo er über 1400 Vorstellungen gab. Anschließend wirkte er in verschiedenen Tourneeproduktionen und Spielfilmen mit, unter anderem in Der Barbier von Sevilla, Boris Godunow, Der Zigeunerbaron, Wiener Blut und Der Rosenkavalier. Dazu kamen Auftritte in zahlreichen Fernsehsendungen. Er gab Konzerte in Konzertsälen, Kirchen und bei Gala-Veranstaltungen, zuletzt im Dezember 2007 in der Wiener Votivkirche. In Anlehnung an Die drei Tenöre trat Rebroff bisweilen mit Gunther Emmerlich und Günter Wewel als Die drei Bässe auf. Bei Konzerten, Gala-Veranstaltungen, Tourneen und gelegentlichen Fernsehauftritten in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Skandinavien wurde Rebroff in den Achtzigerjahren von dem österreichischen Konzertpianisten Franz Friedl sowie dem in Remscheid ansässigen und von Johannes Schmidt gegründeten Balalaika Ensemble Druschba begleitet.[11] 1985 wurde Rebroff in Anerkennung seiner Leistungen für die Völkerverständigung zwischen Ost und West das Bundesverdienstkreuz verliehen. Er war seit seinem 60. Lebensjahr außerdem Ehrenbürger der griechischen Insel Skopelos. Rebroff erhielt weltweit 49 Goldene Schallplatten und eine Platin-Schallplatte für 10 Millionen verkaufte Langspielplatten seit 1975.[12] Er starb im Alter von 76 Jahren in Frankfurt am Main an Organversagen und Herzstillstand.[13] Pseudonym Das Pseudonym Rebroff leitet sich von der russischen Übersetzung ????? (rebro) des deutschen Wortes Rippe ab. Ivan ist die russische Form von Johannes oder auch Hans. Passend zu diesem Pseudonym trug Rebroff einen mächtigen Vollbart und bei Veranstaltungen und auf offiziellen Fotos immer eine traditionelle russische Fellmütze und dazu passende Folklorekleidung. Rechtsstreit gegen die Molkerei Alois Müller Rebroff klagte 1994 erfolgreich gegen die Molkerei Müller wegen der Verletzung seiner Persönlichkeitsrechte. Die Molkerei hatte in einem Werbespot ein Double eingesetzt, da man Rebroff die verlangte Gage nicht zahlen wollte. Das Oberlandesgericht Karlsruhe gab Rebroff Recht und verurteilte Müller zur nachträglichen Zahlung von Lizenzgebühren in Höhe von 155.000 D-Mark.[14][15] /// Standort Wimregal GAD-20.326 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Echtfoto. Condition: Gut. Großformatiges Foto ca A5 von Ivan Rebroff umseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Ivan Rebroff (russisch ???? ???????? ?????? Iwan Pawlowitsch Rebrow; * 31. Juli 1931 als Hans Rolf Rippert in Berlin-Spandau; ? 27. Februar 2008 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Sänger der Stimmlage Bass, der durch Einsatz seiner Falsettstimme einen Stimmumfang von mehr als vier Oktaven hatte.[1] Rebroff wurde 1931 als Hans Rolf Rippert im Berliner Bezirk Spandau als Sohn des Ingenieurs Paul Rippert (* 1897 in Bad Liebenwerda) und dessen Ehefrau Luise Fenske (* 1896 in Bromberg) geboren.[2] Er war der jüngere Bruder des späteren ZDF-Sportreporters Horst Rippert. Zu seinen Vorfahren gibt es verschiedene nicht bestätigte Legenden, wonach die Mutter russischer und der Vater jüdisch-russischer Abstammung war.[3][4][5] Rebroff wuchs in Belzig und in Halle (Saale) auf,[6] wo er Mitglied im Stadtsingechor war. Später lebte er abwechselnd in Zell-Weierbach, in einem kleinen Jagdschloss in der Nähe von Hunoldstal und auf der griechischen Insel Skopelos. Rebroff studierte von 1951 bis 1959 als Fulbright-Stipendiat Gesang an der Staatlichen Hochschule für Musik Hamburg. Sein Gesangslehrer Adolf Detel formte ihn zu einem Interpreten osteuropäischen Liedguts. 1958 siegte Rebroff beim Deutschen Hochschulwettbewerb. Danach war er Sänger beim Schwarzmeer Kosaken-Chor[7] und im Ural Kosaken Chor.[8] Eine Mitgliedschaft beim Don Kosaken Chor Serge Jaroff ist trotz vielfacher dahingehender Angaben zumindest zweifelhaft.[9] 1960 gewann er beim 9. Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München den 1. Preis.[10] Bekannt wurde Rebroff durch die Rolle des Milchmanns Tevje im Musical Anatevka im Théâtre Marigny auf den Pariser Champs-Élysées, wo er über 1400 Vorstellungen gab. Anschließend wirkte er in verschiedenen Tourneeproduktionen und Spielfilmen mit, unter anderem in Der Barbier von Sevilla, Boris Godunow, Der Zigeunerbaron, Wiener Blut und Der Rosenkavalier. Dazu kamen Auftritte in zahlreichen Fernsehsendungen. Er gab Konzerte in Konzertsälen, Kirchen und bei Gala-Veranstaltungen, zuletzt im Dezember 2007 in der Wiener Votivkirche. In Anlehnung an Die drei Tenöre trat Rebroff bisweilen mit Gunther Emmerlich und Günter Wewel als Die drei Bässe auf. Bei Konzerten, Gala-Veranstaltungen, Tourneen und gelegentlichen Fernsehauftritten in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Skandinavien wurde Rebroff in den Achtzigerjahren von dem österreichischen Konzertpianisten Franz Friedl sowie dem in Remscheid ansässigen und von Johannes Schmidt gegründeten Balalaika Ensemble Druschba begleitet.[11] 1985 wurde Rebroff in Anerkennung seiner Leistungen für die Völkerverständigung zwischen Ost und West das Bundesverdienstkreuz verliehen. Er war seit seinem 60. Lebensjahr außerdem Ehrenbürger der griechischen Insel Skopelos. Rebroff erhielt weltweit 49 Goldene Schallplatten und eine Platin-Schallplatte für 10 Millionen verkaufte Langspielplatten seit 1975.[12] Er starb im Alter von 76 Jahren in Frankfurt am Main an Organversagen und Herzstillstand.[13] Pseudonym Das Pseudonym Rebroff leitet sich von der russischen Übersetzung ????? (rebro) des deutschen Wortes Rippe ab. Ivan ist die russische Form von Johannes oder auch Hans. Passend zu diesem Pseudonym trug Rebroff einen mächtigen Vollbart und bei Veranstaltungen und auf offiziellen Fotos immer eine traditionelle russische Fellmütze und dazu passende Folklorekleidung. Rechtsstreit gegen die Molkerei Alois Müller Rebroff klagte 1994 erfolgreich gegen die Molkerei Müller wegen der Verletzung seiner Persönlichkeitsrechte. Die Molkerei hatte in einem Werbespot ein Double eingesetzt, da man Rebroff die verlangte Gage nicht zahlen wollte. Das Oberlandesgericht Karlsruhe gab Rebroff Recht und verurteilte Müller zur nachträglichen Zahlung von Lizenzgebühren in Höhe von 155.000 D-Mark.[14][15] /// Standort Wimregal Ill-Umschl2024-322 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Echtfoto. Condition: Gut. Großformatiges Foto ca A5 von Ivan Rebroff umseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Ivan Rebroff (russisch ???? ???????? ?????? Iwan Pawlowitsch Rebrow; * 31. Juli 1931 als Hans Rolf Rippert in Berlin-Spandau; ? 27. Februar 2008 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Sänger der Stimmlage Bass, der durch Einsatz seiner Falsettstimme einen Stimmumfang von mehr als vier Oktaven hatte.[1] Rebroff wurde 1931 als Hans Rolf Rippert im Berliner Bezirk Spandau als Sohn des Ingenieurs Paul Rippert (* 1897 in Bad Liebenwerda) und dessen Ehefrau Luise Fenske (* 1896 in Bromberg) geboren.[2] Er war der jüngere Bruder des späteren ZDF-Sportreporters Horst Rippert. Zu seinen Vorfahren gibt es verschiedene nicht bestätigte Legenden, wonach die Mutter russischer und der Vater jüdisch-russischer Abstammung war.[3][4][5] Rebroff wuchs in Belzig und in Halle (Saale) auf,[6] wo er Mitglied im Stadtsingechor war. Später lebte er abwechselnd in Zell-Weierbach, in einem kleinen Jagdschloss in der Nähe von Hunoldstal und auf der griechischen Insel Skopelos. Rebroff studierte von 1951 bis 1959 als Fulbright-Stipendiat Gesang an der Staatlichen Hochschule für Musik Hamburg. Sein Gesangslehrer Adolf Detel formte ihn zu einem Interpreten osteuropäischen Liedguts. 1958 siegte Rebroff beim Deutschen Hochschulwettbewerb. Danach war er Sänger beim Schwarzmeer Kosaken-Chor[7] und im Ural Kosaken Chor.[8] Eine Mitgliedschaft beim Don Kosaken Chor Serge Jaroff ist trotz vielfacher dahingehender Angaben zumindest zweifelhaft.[9] 1960 gewann er beim 9. Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München den 1. Preis.[10] Bekannt wurde Rebroff durch die Rolle des Milchmanns Tevje im Musical Anatevka im Théâtre Marigny auf den Pariser Champs-Élysées, wo er über 1400 Vorstellungen gab. Anschließend wirkte er in verschiedenen Tourneeproduktionen und Spielfilmen mit, unter anderem in Der Barbier von Sevilla, Boris Godunow, Der Zigeunerbaron, Wiener Blut und Der Rosenkavalier. Dazu kamen Auftritte in zahlreichen Fernsehsendungen. Er gab Konzerte in Konzertsälen, Kirchen und bei Gala-Veranstaltungen, zuletzt im Dezember 2007 in der Wiener Votivkirche. In Anlehnung an Die drei Tenöre trat Rebroff bisweilen mit Gunther Emmerlich und Günter Wewel als Die drei Bässe auf. Bei Konzerten, Gala-Veranstaltungen, Tourneen und gelegentlichen Fernsehauftritten in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Skandinavien wurde Rebroff in den Achtzigerjahren von dem österreichischen Konzertpianisten Franz Friedl sowie dem in Remscheid ansässigen und von Johannes Schmidt gegründeten Balalaika Ensemble Druschba begleitet.[11] 1985 wurde Rebroff in Anerkennung seiner Leistungen für die Völkerverständigung zwischen Ost und West das Bundesverdienstkreuz verliehen. Er war seit seinem 60. Lebensjahr außerdem Ehrenbürger der griechischen Insel Skopelos. Rebroff erhielt weltweit 49 Goldene Schallplatten und eine Platin-Schallplatte für 10 Millionen verkaufte Langspielplatten seit 1975.[12] Er starb im Alter von 76 Jahren in Frankfurt am Main an Organversagen und Herzstillstand.[13] Pseudonym Das Pseudonym Rebroff leitet sich von der russischen Übersetzung ????? (rebro) des deutschen Wortes Rippe ab. Ivan ist die russische Form von Johannes oder auch Hans. Passend zu diesem Pseudonym trug Rebroff einen mächtigen Vollbart und bei Veranstaltungen und auf offiziellen Fotos immer eine traditionelle russische Fellmütze und dazu passende Folklorekleidung. Rechtsstreit gegen die Molkerei Alois Müller Rebroff klagte 1994 erfolgreich gegen die Molkerei Müller wegen der Verletzung seiner Persönlichkeitsrechte. Die Molkerei hatte in einem Werbespot ein Double eingesetzt, da man Rebroff die verlangte Gage nicht zahlen wollte. Das Oberlandesgericht Karlsruhe gab Rebroff Recht und verurteilte Müller zur nachträglichen Zahlung von Lizenzgebühren in Höhe von 155.000 D-Mark.[14][15] /// Standort Wimregal Ill-Umschl2024-319 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Ivan Rebroff umseitig mit schwarzem Edding signiert, mit eigenhändigem Herz. /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Ivan Rebroff (russisch ???? ???????? ?????? Iwan Pawlowitsch Rebrow; * 31. Juli 1931 als Hans Rolf Rippert in Berlin-Spandau; ? 27. Februar 2008 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Sänger der Stimmlage Bass, der durch Einsatz seiner Falsettstimme einen Stimmumfang von mehr als vier Oktaven hatte.[1] Rebroff wurde 1931 als Hans Rolf Rippert im Berliner Bezirk Spandau als Sohn des Ingenieurs Paul Rippert (* 1897 in Bad Liebenwerda) und dessen Ehefrau Luise Fenske (* 1896 in Bromberg) geboren.[2] Er war der jüngere Bruder des späteren ZDF-Sportreporters Horst Rippert. Zu seinen Vorfahren gibt es verschiedene nicht bestätigte Legenden, wonach die Mutter russischer und der Vater jüdisch-russischer Abstammung war.[3][4][5] Rebroff wuchs in Belzig und in Halle (Saale) auf,[6] wo er Mitglied im Stadtsingechor war. Später lebte er abwechselnd in Zell-Weierbach, in einem kleinen Jagdschloss in der Nähe von Hunoldstal und auf der griechischen Insel Skopelos. Rebroff studierte von 1951 bis 1959 als Fulbright-Stipendiat Gesang an der Staatlichen Hochschule für Musik Hamburg. Sein Gesangslehrer Adolf Detel formte ihn zu einem Interpreten osteuropäischen Liedguts. 1958 siegte Rebroff beim Deutschen Hochschulwettbewerb. Danach war er Sänger beim Schwarzmeer Kosaken-Chor[7] und im Ural Kosaken Chor.[8] Eine Mitgliedschaft beim Don Kosaken Chor Serge Jaroff ist trotz vielfacher dahingehender Angaben zumindest zweifelhaft.[9] 1960 gewann er beim 9. Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München den 1. Preis.[10] Bekannt wurde Rebroff durch die Rolle des Milchmanns Tevje im Musical Anatevka im Théâtre Marigny auf den Pariser Champs-Élysées, wo er über 1400 Vorstellungen gab. Anschließend wirkte er in verschiedenen Tourneeproduktionen und Spielfilmen mit, unter anderem in Der Barbier von Sevilla, Boris Godunow, Der Zigeunerbaron, Wiener Blut und Der Rosenkavalier. Dazu kamen Auftritte in zahlreichen Fernsehsendungen. Er gab Konzerte in Konzertsälen, Kirchen und bei Gala-Veranstaltungen, zuletzt im Dezember 2007 in der Wiener Votivkirche. In Anlehnung an Die drei Tenöre trat Rebroff bisweilen mit Gunther Emmerlich und Günter Wewel als Die drei Bässe auf. Bei Konzerten, Gala-Veranstaltungen, Tourneen und gelegentlichen Fernsehauftritten in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Skandinavien wurde Rebroff in den Achtzigerjahren von dem österreichischen Konzertpianisten Franz Friedl sowie dem in Remscheid ansässigen und von Johannes Schmidt gegründeten Balalaika Ensemble Druschba begleitet.[11] 1985 wurde Rebroff in Anerkennung seiner Leistungen für die Völkerverständigung zwischen Ost und West das Bundesverdienstkreuz verliehen. Er war seit seinem 60. Lebensjahr außerdem Ehrenbürger der griechischen Insel Skopelos. Rebroff erhielt weltweit 49 Goldene Schallplatten und eine Platin-Schallplatte für 10 Millionen verkaufte Langspielplatten seit 1975.[12] Er starb im Alter von 76 Jahren in Frankfurt am Main an Organversagen und Herzstillstand.[13] Pseudonym Das Pseudonym Rebroff leitet sich von der russischen Übersetzung ????? (rebro) des deutschen Wortes Rippe ab. Ivan ist die russische Form von Johannes oder auch Hans. Passend zu diesem Pseudonym trug Rebroff einen mächtigen Vollbart und bei Veranstaltungen und auf offiziellen Fotos immer eine traditionelle russische Fellmütze und dazu passende Folklorekleidung. Rechtsstreit gegen die Molkerei Alois Müller Rebroff klagte 1994 erfolgreich gegen die Molkerei Müller wegen der Verletzung seiner Persönlichkeitsrechte. Die Molkerei hatte in einem Werbespot ein Double eingesetzt, da man Rebroff die verlangte Gage nicht zahlen wollte. Das Oberlandesgericht Karlsruhe gab Rebroff Recht und verurteilte Müller zur nachträglichen Zahlung von Lizenzgebühren in Höhe von 155.000 D-Mark.[14][15] /// Standort Wimregal GAD-0191 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.