Published by M-G-M, 1963
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No Binding. Condition: VGF. 5074-29. A VGF or better 8 x 10 still. Size: 8" x 10". Photographic Image.
Published by M-G-M, 1963
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Published by (Philips)
Seller: Versandantiquariat Rainer Wölfel, Wörthsee, Germany
Album-Cover. Gewicht in Gramm: 900 OHNE COVER, die Platte wird in neutraler Umverpackung geliefert.
Published by Philips 345 217 PF Ohne Jahr (1960)., 1960
Seller: Antiquariat Les-art, Burgstetten, Germany
Single 17 cm. Illustriertes OCover mit einem Portrat der Sängerin. Cover an einem der oberen Ecken minimal angeknttert und mit zwei kleineren Einrissen (max 1 cm - sauber mit Japanpapier hinterlegt), insgesamt aber durchaus sehr gut. Platte nahezu tadellos. Erstpressung des erfolgreichsten Titels der Sängerin und Schauspielerin (1942-1991). Brühl wurde zuerst vor allem mit den "Immenhof"-Filmen (1955-57) bekannt. Später spielte sie in zahlreichen meist ebenso belanglosen (Musik-)Filmen, aber auch in der unter der Mitwirkung von Erika Mann entstandenen Verfilmung von Thomas Manns "Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull" (1957) mit. Auch in zahlreichen Fersehserien war sie zu sehen (u.a. Tatort, Der Alte etc.). Ihre Karriere als Sängerin begann 1959 und bis 1967 schafften es 13 Titel in die deutschen Charts. 1970 ging sie mit ihrem amerikanischen Ehemann, dem Schauspieler Brett Halsey in die USA. Dort trat sie in Las Vegas u.a. mit Sammy Davis jr. auf und spielte in Fernsehproduktionen, z.B. "Columbo" mit. 1980 kehrte sie nach Deutschland zurück, arbeitete als Produzentin und hatte 1981/82 mit zwei Singles im Discostil ein viel beachtetes Comeback als Sängerin. Sprache: de.
Published by München: Film-Bühne,
Seller: buecheria, Einzelunternehmen, Heinsberg, Germany
Condition: Gut. 4 S., 27 x 18 cm, Original-Filmprogramm. 4 ungez. Seiten. Leichte Faltspuren mittig längs und quer, leicht angerändert. Gutes, sauberes Exemplar, ungelocht. DIES IST EIN PROGRAMMHEFT UND KEINE DVD ODER VHS. THE ITEM IS A PLAYBILL NOT A DVD OR VHS. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 260.
Language: German
Published by Flohhaus
Seller: butzle, Buttenwiesen, DE, Germany
cassette. Condition: Befriedigend. Seiten; B2519-171 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.
Language: German
Published by Dietz, J H 26.11.2004., 2004
ISBN 10: 3801203484 ISBN 13: 9783801203481
Seller: NEPO UG, Rüsselsheim am Main, Germany
First Edition
Paperback. Condition: Gut. 1., Aufl. 285 S. Altersfreigabe FSK ab 0 Jahre Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 284.
Hardcover. Condition: Fair. Spuren von Feuchtigkeit / Nässe; Leichte Rillen / Abschürfungen / Risse / Knicke.
Published by München Herrnberger oJ
Seller: buch-radel, Köln, Germany
319 S., Grauer OPpbd.(leinenkaschiert) m. OU. (dieser etwas randlädiert)., Lizenzausgabe., Vorderer Deckel mit wenigen braunen Flecken., Block etwas schief., [xxx] Sprache: Deutsch 0 510 gr.
Language: German
Published by Philips
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible
Postkarte. Condition: Gut. unbeschriftet, unsigniert /// Standort Wimregal Pkis-Box50-U020 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Published by Philips
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible
Postkarte. Condition: Gut. unbeschriftet, ungelaufen mit aufgedrucktem Autogramm /// Standort Wimregal PKis-Box11-U002 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
ISBN 13: 9002986562375
Seller: butzle, Buttenwiesen, DE, Germany
Audio-CD. Condition: Gut. B3812-173 9002986562375 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 80.
Language: German
Published by BMG Ariola 0.
Seller: Antiquariat Armebooks, Frankfurt am Main, Germany
audioCD. Condition: Wie neu. Seiten; CD - 20225B W5-F751-GN6K Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.
Vinyl. Condition: Sehr gut. GER 511 174-1. 1 LP. LP & Cover VG. Bei Mehrfachbestellungen ab der 3. LP keine zusätzlichen Versandkosten (außer bei amazon, dort jeweils + 1,- Euro statt 3,- Euro Versandkosten). Versand im speziellen LP-Versandkarton. ISBN: 0731451117411 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1005.
Published by O. O., Arca/Labaphot, um 1956., 1956
Seller: Antiquariat am Moritzberg, Hildesheim, NDS, Germany
Gering bestoßen. H. Brühl, Schaupielerin, 1942-91. Verso zus. signiert von Raidar Müller (-Elmau), 1933-2003. DE.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible
Postkarte. Condition: Gut. Kleinformatige Postkarte von Heidi Brühl, unsigniert. Kanten bestoßen und leicht vergilbt /// Heidi Rosemarie Brühl (* 30. Januar 1942 in München; ? 8. Juni 1991 in Starnberg) war eine deutsche Schlagersängerin, Schauspielerin, Hörspielsprecherin und Synchronsprecherin. Schauspielerin Bereits als Fünfjährige nahm Heidi Brühl Tanzunterricht. Der Produzent und Regisseur Harald Braun erkannte ihr Talent und gab ihr eine kleine Rolle in dem 1954 erschienenen Film Der letzte Sommer als kleine Schwester der Hauptdarstellerin (gespielt von Liselotte Pulver). Populär machten sie in Deutschland die Immenhof-Filme. Darin spielte sie die Figur der jungen und lebenslustigen ?Dalli? und sang im Film mit den Kindern aus Malente (in der Holsteinischen Schweiz zwischen Lübeck und Kiel gelegen) das Ponylied (eigentlich gesungen von den Schöneberger Sängerknaben). Die drei Filme Die Mädels vom Immenhof (1955), Hochzeit auf Immenhof (1956) und Ferien auf Immenhof (1957) wurden ein kommerzieller Erfolg. Danach beschloss Brühl, eine Ausbildung zu absolvieren. Sie studierte fünf Jahre Gesang, Tanz, nahm Schauspielunterricht und ließ sich in Englisch und Französisch ausbilden. In Die Zwillinge vom Immenhof (1973) und in Frühling auf Immenhof (1974) verkörperte sie erneut die nun zur Immenhof-Eigentümerin aufgerückte Figur Dalli. Ihr Partner war Horst Janson. Zu ihren letzten Filmrollen gehörten Auftritte in den deutschen Fernsehserien Ein Fall für zwei, Praxis Bülowbogen (beide 1987) sowie Zwei Schlitzohren in Antalya (ausgestrahlt 1991). 1991 sollte Brühl bei den Berliner Jedermann-Festspielen die Rolle der Buhlschaft übernehmen, sie konnte jedoch nur noch an den ersten Proben teilnehmen. Sängerin 1959 schickte Brühls Vater ein Demoband seiner Tochter zum Plattenlabel Philips, die nach weiteren Probeaufnahmen einen Plattenvertrag mit ihr abschloss. Zuerst wurde sie zusammen mit Corina Corten als die Dolly Sisters vermarktet. Bereits im August 1959 kam Brühls erste Soloplatte Chico Chico Charlie in die deutschen Hitparaden, wo sie bis zum fünften Platz aufstieg. Bis 1967 konnte sie zwölf weitere Titel in den deutschen Hitlisten platzieren. Den größten Erfolg erreichte Heidi Brühl mit dem Titel Wir wollen niemals auseinandergehn von Michael Jary mit einem Text von Bruno Balz und Gloria de Vos - ehemalige Ehefrau und Assistentin des Zauberkünstlers Kalanag.[1] Mit diesem Lied trat sie in der Schlagerparade, der deutschen Vorentscheidung zum Grand Prix Eurovision 1960 an, landete aber hinter Wyn Hoop nur auf Platz zwei. Beim Grand Prix Eurovision 1963 vertrat sie Deutschland und belegte mit dem Titel Marcel von Charly Niessen Platz 9. In der Folgezeit widmete sie sich dem Musical. Sie spielte und sang vor allem in Annie Get Your Gun von Irving Berlin. In den 1980er Jahren gründete sie einen eigenen Musikverlag und wurde auch als Produzentin tätig. Ein viel beachtetes Comeback als Sängerin feierte Brühl, als sie 1981 und 1982 zwei Singles in englischer Sprache im Discomusik-Stil veröffentlichte (You Are A Part Of My Heart und No Ties No Tears), mit denen sie in der renommierten Fernseh-Musiksendung Musikladen auftrat. Hörspiel- und Synchronsprecherin 1959 war sie in Paul Temple und der Conrad-Fall von Francis Durbridge zu hören - dem einzigen Paul-Temple-Hörspiel, das vom BR produziert wurde. Ihre Stimme ist ebenfalls in den Filmen Die unendliche Geschichte aus dem Jahre 1984 als Südliches Orakel und als deutsche Synchronisation von Kirstie Alley in Kuck mal, wer da spricht 2 von 1990 zu hören. Karriere international Grabstätte von Heidi Brühl Kurz vor ihrem 21. Geburtstag starb Heidi Brühls Vater, der bis dahin ihr Manager gewesen war. Sie zog daraufhin 1964 von München nach Rom, um im internationalen Filmgeschäft Fuß zu fassen. 1970 ging Brühl in die USA, wo sie in Las Vegas mit Sammy Davis junior und anderen amerikanischen Showstars auftrat. Dort erhielt sie auch zahlreiche Engagements in Fernsehproduktionen, unter anderem in Columbo (1973), und spielte unter der Regie von Clint Eastwood in der Kino-Produktion Im Auftrag des Drachen. Im Januar 1980 war sie in einer Ausgabe des Playboy zu sehen. Anfang der 1980er Jahre kehrte Heidi Brühl endgültig nach Deutschland zurück. Privatleben In den 1960er Jahren war Brühl mit dem zu dieser Zeit verheirateten Regisseur Michael Pfleghar liiert, der sich wenige Wochen nach ihrem Tod im Juni 1991 das Leben nahm.[2] 1964 heiratete sie den US-amerikanischen Schauspieler Brett Halsey. Aus der Ehe gingen die beiden Kinder Clayton Alexander Halsey (* 1967), der als Schauspieler, Editor und Off-Stimme von Big Brother in den USA tätig war,[3][4] und Nicole Brühl (* 1970) hervor.[5][6] Die Ehe wurde 1976 geschieden. Noch vor der Jedermann-Theaterpremiere in Berlin starb Heidi Brühl am 8. Juni 1991 nach einer Krebsoperation wegen Brustkrebs an Herz- und Kreislaufversagen. Der Krebs war bereits vier Jahre zuvor erkannt worden, woraufhin der behandelnde Arzt Heidi Brühl eine Brustamputation empfahl, was die Schauspielerin jedoch abgelehnt hatte.[7] Sie wurde auf dem Münchner Waldfriedhof (Grab 142e-UW-31) beigesetzt.[2][8] Ihre Tochter Nicole Brühl engagiert sich im Vorstand als Präsidentin von SOS Projects - Sonnenhof für Mensch und Tier e. V. und war bis 2019 Präsidentin des Deutschen Tierschutzbundes, Landesverband Bayern e. V.[9][10][11] Nicole Brühl ist seit 2003 verheiratet und hat zwei Söhne.[12][6] /// Standort Wimregal GAD-20.127 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible
Postkarte. Condition: Gut. Alte Postkarte von Gerhard Riedmann und Heidi Brühl, unsigniert, bild- und umseitig Spuren von Albummontage /// Gerhard Anton Riedmann (* 24. März 1925 in Wien; ? 9. Februar 2004 in Kematen in Tirol) war ein österreichischer Schauspieler. Der Sohn eines Bahnbeamten gehörte zu den Wiener Sängerknaben und erwarb seine Matura an der Wiener Oberrealschule. Er studierte Anfang der 1940er Jahre Violine an der Akademie für Musik, bis er zum Kriegsdienst eingezogen wurde. Von 1945 bis 1946 besuchte er das Max-Reinhardt-Seminar. Er debütierte 1947 im Theater in der Josefstadt. Von 1953 bis 1955 wirkte er an den Münchner Kammerspielen, danach in Zürich, Hamburg und bei zahlreichen Gastspielen. Bekannt wurde Gerhard Riedmann vor allem als Filmschauspieler. Nach einigen kleineren Rollen gelang ihm 1953 der Durchbruch als Adam in einer Filmadaption der Operette Der Vogelhändler. In zahlreichen Operettenfilmen und Heimatfilmen der 1950er Jahre war Riedmann als unwiderstehlicher Charmeur der Hauptdarsteller, wobei er häufig sein gesangliches Können zeigte. Zu seinen Partnerinnen gehörten unter anderem Waltraut Haas, Renate Holm und Marianne Hold. In den sechziger Jahren wurde Riedmann vor allem Fernsehschauspieler, wo er wiederum in Operettenverfilmungen seine eindrücklichsten Aufgaben übernahm. Danach war er noch in einigen weniger bedeutenden Nebenrollen zu sehen. Am 15. Juli 1954 heiratete er in Muggendorf, Gemeinde Wiesenttal die Schauspielerin Eva Probst; von ihr wurde er 1960 geschieden. Aus dieser Ehe ging eine Tochter Eva-Maria (* um 1955) hervor. 1960 heiratete er die Industriellentochter Anita Swarovski und arbeitete als Leiter einer Projektgruppe der Glas- und Optikindustrie im Werk seines Schwiegervaters mit. Riedmann, Vater von insgesamt sechs Kindern, lebte zuletzt mit seiner dritten Ehefrau Gertrud in Kematen (Tirol); dort befindet sich auch sein Grab. /// Heidi Rosemarie Brühl (* 30. Januar 1942 in München; ? 8. Juni 1991 in Starnberg) war eine deutsche Schlagersängerin, Schauspielerin, Hörspielsprecherin und Synchronsprecherin. Schauspielerin Bereits als Fünfjährige nahm Heidi Brühl Tanzunterricht. Der Produzent und Regisseur Harald Braun erkannte ihr Talent und gab ihr eine kleine Rolle in dem 1954 erschienenen Film Der letzte Sommer als kleine Schwester der Hauptdarstellerin (gespielt von Liselotte Pulver). Populär machten sie in Deutschland die Immenhof-Filme. Darin spielte sie die Figur der jungen und lebenslustigen ?Dalli? und sang im Film mit den Kindern aus Malente (in der Holsteinischen Schweiz zwischen Lübeck und Kiel gelegen) das Ponylied (eigentlich gesungen von den Schöneberger Sängerknaben). Die drei Filme Die Mädels vom Immenhof (1955), Hochzeit auf Immenhof (1956) und Ferien auf Immenhof (1957) wurden ein kommerzieller Erfolg. Danach beschloss Brühl, eine Ausbildung zu absolvieren. Sie studierte fünf Jahre Gesang, Tanz, nahm Schauspielunterricht und ließ sich in Englisch und Französisch ausbilden. In Die Zwillinge vom Immenhof (1973) und in Frühling auf Immenhof (1974) verkörperte sie erneut die nun zur Immenhof-Eigentümerin aufgerückte Figur Dalli. Ihr Partner war Horst Janson. Zu ihren letzten Filmrollen gehörten Auftritte in den deutschen Fernsehserien Ein Fall für zwei, Praxis Bülowbogen (beide 1987) sowie Zwei Schlitzohren in Antalya (ausgestrahlt 1991). 1991 sollte Brühl bei den Berliner Jedermann-Festspielen die Rolle der Buhlschaft übernehmen, sie konnte jedoch nur noch an den ersten Proben teilnehmen. Sängerin 1959 schickte Brühls Vater ein Demoband seiner Tochter zum Plattenlabel Philips, die nach weiteren Probeaufnahmen einen Plattenvertrag mit ihr abschloss. Zuerst wurde sie zusammen mit Corina Corten als die Dolly Sisters vermarktet. Bereits im August 1959 kam Brühls erste Soloplatte Chico Chico Charlie in die deutschen Hitparaden, wo sie bis zum fünften Platz aufstieg. Bis 1967 konnte sie zwölf weitere Titel in den deutschen Hitlisten platzieren. Den größten Erfolg erreichte Heidi Brühl mit dem Titel Wir wollen niemals auseinandergehn von Michael Jary mit einem Text von Bruno Balz und Gloria de Vos - ehemalige Ehefrau und Assistentin des Zauberkünstlers Kalanag.[1] Mit diesem Lied trat sie in der Schlagerparade, der deutschen Vorentscheidung zum Grand Prix Eurovision 1960 an, landete aber hinter Wyn Hoop nur auf Platz zwei. Beim Grand Prix Eurovision 1963 vertrat sie Deutschland und belegte mit dem Titel Marcel von Charly Niessen Platz 9. In der Folgezeit widmete sie sich dem Musical. Sie spielte und sang vor allem in Annie Get Your Gun von Irving Berlin. In den 1980er Jahren gründete sie einen eigenen Musikverlag und wurde auch als Produzentin tätig. Ein viel beachtetes Comeback als Sängerin feierte Brühl, als sie 1981 und 1982 zwei Singles in englischer Sprache im Discomusik-Stil veröffentlichte (You Are A Part Of My Heart und No Ties No Tears), mit denen sie in der renommierten Fernseh-Musiksendung Musikladen auftrat. Hörspiel- und Synchronsprecherin 1959 war sie in Paul Temple und der Conrad-Fall von Francis Durbridge zu hören - dem einzigen Paul-Temple-Hörspiel, das vom BR produziert wurde. Ihre Stimme ist ebenfalls in den Filmen Die unendliche Geschichte aus dem Jahre 1984 als Südliches Orakel und als deutsche Synchronisation von Kirstie Alley in Kuck mal, wer da spricht 2 von 1990 zu hören. Karriere international Kurz vor ihrem 21. Geburtstag starb Heidi Brühls Vater, der bis dahin ihr Manager gewesen war. Sie zog daraufhin 1964 von München nach Rom, um im internationalen Filmgeschäft Fuß zu fassen. 1970 ging Brühl in die USA, wo sie in Las Vegas mit Sammy Davis junior und anderen amerikanischen Showstars auftrat. Dort erhielt sie auch zahlreiche Engagements in Fernsehproduktionen, unter anderem in Columbo (1973), und spielte unter der Regie von Clint Eastwood in der Kino-Produktion Im Auftrag des Drachen. Im Januar 1980 war sie in einer Ausgabe des Playboy zu sehen. Anfang der 1980er Jahre kehrte Heidi Brühl endgültig nach Deutschland zurück. Grabst.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible
Postkarte. Condition: Gut. Schwarzweiss-Postkarte von Heidi Brühl, unsigniert. Kanten berieben. /// Heidi Rosemarie Brühl (* 30. Januar 1942 in München; ? 8. Juni 1991 in Starnberg) war eine deutsche Schlagersängerin, Schauspielerin, Hörspielsprecherin und Synchronsprecherin. Schauspielerin Bereits als Fünfjährige nahm Heidi Brühl Tanzunterricht. Der Produzent und Regisseur Harald Braun erkannte ihr Talent und gab ihr eine kleine Rolle in dem 1954 erschienenen Film Der letzte Sommer als kleine Schwester der Hauptdarstellerin (gespielt von Liselotte Pulver). Populär machten sie in Deutschland die Immenhof-Filme. Darin spielte sie die Figur der jungen und lebenslustigen ?Dalli? und sang im Film mit den Kindern aus Malente (in der Holsteinischen Schweiz zwischen Lübeck und Kiel gelegen) das Ponylied (eigentlich gesungen von den Schöneberger Sängerknaben). Die drei Filme Die Mädels vom Immenhof (1955), Hochzeit auf Immenhof (1956) und Ferien auf Immenhof (1957) wurden ein kommerzieller Erfolg. Danach beschloss Brühl, eine Ausbildung zu absolvieren. Sie studierte fünf Jahre Gesang, Tanz, nahm Schauspielunterricht und ließ sich in Englisch und Französisch ausbilden. In Die Zwillinge vom Immenhof (1973) und in Frühling auf Immenhof (1974) verkörperte sie erneut die nun zur Immenhof-Eigentümerin aufgerückte Figur Dalli. Ihr Partner war Horst Janson. Zu ihren letzten Filmrollen gehörten Auftritte in den deutschen Fernsehserien Ein Fall für zwei, Praxis Bülowbogen (beide 1987) sowie Zwei Schlitzohren in Antalya (ausgestrahlt 1991). 1991 sollte Brühl bei den Berliner Jedermann-Festspielen die Rolle der Buhlschaft übernehmen, sie konnte jedoch nur noch an den ersten Proben teilnehmen. Sängerin 1959 schickte Brühls Vater ein Demoband seiner Tochter zum Plattenlabel Philips, die nach weiteren Probeaufnahmen einen Plattenvertrag mit ihr abschloss. Zuerst wurde sie zusammen mit Corina Corten als die Dolly Sisters vermarktet. Bereits im August 1959 kam Brühls erste Soloplatte Chico Chico Charlie in die deutschen Hitparaden, wo sie bis zum fünften Platz aufstieg. Bis 1967 konnte sie zwölf weitere Titel in den deutschen Hitlisten platzieren. Den größten Erfolg erreichte Heidi Brühl mit dem Titel Wir wollen niemals auseinandergehn von Michael Jary mit einem Text von Bruno Balz und Gloria de Vos - ehemalige Ehefrau und Assistentin des Zauberkünstlers Kalanag.[1] Mit diesem Lied trat sie in der Schlagerparade, der deutschen Vorentscheidung zum Grand Prix Eurovision 1960 an, landete aber hinter Wyn Hoop nur auf Platz zwei. Beim Grand Prix Eurovision 1963 vertrat sie Deutschland und belegte mit dem Titel Marcel von Charly Niessen Platz 9. In der Folgezeit widmete sie sich dem Musical. Sie spielte und sang vor allem in Annie Get Your Gun von Irving Berlin. In den 1980er Jahren gründete sie einen eigenen Musikverlag und wurde auch als Produzentin tätig. Ein viel beachtetes Comeback als Sängerin feierte Brühl, als sie 1981 und 1982 zwei Singles in englischer Sprache im Discomusik-Stil veröffentlichte (You Are A Part Of My Heart und No Ties No Tears), mit denen sie in der renommierten Fernseh-Musiksendung Musikladen auftrat. Hörspiel- und Synchronsprecherin 1959 war sie in Paul Temple und der Conrad-Fall von Francis Durbridge zu hören - dem einzigen Paul-Temple-Hörspiel, das vom BR produziert wurde. Ihre Stimme ist ebenfalls in den Filmen Die unendliche Geschichte aus dem Jahre 1984 als Südliches Orakel und als deutsche Synchronisation von Kirstie Alley in Kuck mal, wer da spricht 2 von 1990 zu hören. Karriere international Grabstätte von Heidi Brühl Kurz vor ihrem 21. Geburtstag starb Heidi Brühls Vater, der bis dahin ihr Manager gewesen war. Sie zog daraufhin 1964 von München nach Rom, um im internationalen Filmgeschäft Fuß zu fassen. 1970 ging Brühl in die USA, wo sie in Las Vegas mit Sammy Davis junior und anderen amerikanischen Showstars auftrat. Dort erhielt sie auch zahlreiche Engagements in Fernsehproduktionen, unter anderem in Columbo (1973), und spielte unter der Regie von Clint Eastwood in der Kino-Produktion Im Auftrag des Drachen. Im Januar 1980 war sie in einer Ausgabe des Playboy zu sehen. Anfang der 1980er Jahre kehrte Heidi Brühl endgültig nach Deutschland zurück. Privatleben In den 1960er Jahren war Brühl mit dem zu dieser Zeit verheirateten Regisseur Michael Pfleghar liiert, der sich wenige Wochen nach ihrem Tod im Juni 1991 das Leben nahm.[2] 1964 heiratete sie den US-amerikanischen Schauspieler Brett Halsey. Aus der Ehe gingen die beiden Kinder Clayton Alexander Halsey (* 1967), der als Schauspieler, Editor und Off-Stimme von Big Brother in den USA tätig war,[3][4] und Nicole Brühl (* 1970) hervor.[5][6] Die Ehe wurde 1976 geschieden. Noch vor der Jedermann-Theaterpremiere in Berlin starb Heidi Brühl am 8. Juni 1991 nach einer Krebsoperation wegen Brustkrebs an Herz- und Kreislaufversagen. Der Krebs war bereits vier Jahre zuvor erkannt worden, woraufhin der behandelnde Arzt Heidi Brühl eine Brustamputation empfahl, was die Schauspielerin jedoch abgelehnt hatte.[7] Sie wurde auf dem Münchner Waldfriedhof (Grab 142e-UW-31) beigesetzt.[2][8] Ihre Tochter Nicole Brühl engagiert sich im Vorstand als Präsidentin von SOS Projects - Sonnenhof für Mensch und Tier e. V. und war bis 2019 Präsidentin des Deutschen Tierschutzbundes, Landesverband Bayern e. V.[9][10][11] Nicole Brühl ist seit 2003 verheiratet und hat zwei Söhne.[12][6] /// Standort Wimregal GAD-0177 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible
Postkarte. Condition: Gut. Schwarzweiss-Postkarte von Heidi Brühl, unsigniert. Kanten berieben, Spuren von Albummontage /// Heidi Rosemarie Brühl (* 30. Januar 1942 in München; ? 8. Juni 1991 in Starnberg) war eine deutsche Schlagersängerin, Schauspielerin, Hörspielsprecherin und Synchronsprecherin. Schauspielerin Bereits als Fünfjährige nahm Heidi Brühl Tanzunterricht. Der Produzent und Regisseur Harald Braun erkannte ihr Talent und gab ihr eine kleine Rolle in dem 1954 erschienenen Film Der letzte Sommer als kleine Schwester der Hauptdarstellerin (gespielt von Liselotte Pulver). Populär machten sie in Deutschland die Immenhof-Filme. Darin spielte sie die Figur der jungen und lebenslustigen ?Dalli? und sang im Film mit den Kindern aus Malente (in der Holsteinischen Schweiz zwischen Lübeck und Kiel gelegen) das Ponylied (eigentlich gesungen von den Schöneberger Sängerknaben). Die drei Filme Die Mädels vom Immenhof (1955), Hochzeit auf Immenhof (1956) und Ferien auf Immenhof (1957) wurden ein kommerzieller Erfolg. Danach beschloss Brühl, eine Ausbildung zu absolvieren. Sie studierte fünf Jahre Gesang, Tanz, nahm Schauspielunterricht und ließ sich in Englisch und Französisch ausbilden. In Die Zwillinge vom Immenhof (1973) und in Frühling auf Immenhof (1974) verkörperte sie erneut die nun zur Immenhof-Eigentümerin aufgerückte Figur Dalli. Ihr Partner war Horst Janson. Zu ihren letzten Filmrollen gehörten Auftritte in den deutschen Fernsehserien Ein Fall für zwei, Praxis Bülowbogen (beide 1987) sowie Zwei Schlitzohren in Antalya (ausgestrahlt 1991). 1991 sollte Brühl bei den Berliner Jedermann-Festspielen die Rolle der Buhlschaft übernehmen, sie konnte jedoch nur noch an den ersten Proben teilnehmen. Sängerin 1959 schickte Brühls Vater ein Demoband seiner Tochter zum Plattenlabel Philips, die nach weiteren Probeaufnahmen einen Plattenvertrag mit ihr abschloss. Zuerst wurde sie zusammen mit Corina Corten als die Dolly Sisters vermarktet. Bereits im August 1959 kam Brühls erste Soloplatte Chico Chico Charlie in die deutschen Hitparaden, wo sie bis zum fünften Platz aufstieg. Bis 1967 konnte sie zwölf weitere Titel in den deutschen Hitlisten platzieren. Den größten Erfolg erreichte Heidi Brühl mit dem Titel Wir wollen niemals auseinandergehn von Michael Jary mit einem Text von Bruno Balz und Gloria de Vos - ehemalige Ehefrau und Assistentin des Zauberkünstlers Kalanag.[1] Mit diesem Lied trat sie in der Schlagerparade, der deutschen Vorentscheidung zum Grand Prix Eurovision 1960 an, landete aber hinter Wyn Hoop nur auf Platz zwei. Beim Grand Prix Eurovision 1963 vertrat sie Deutschland und belegte mit dem Titel Marcel von Charly Niessen Platz 9. In der Folgezeit widmete sie sich dem Musical. Sie spielte und sang vor allem in Annie Get Your Gun von Irving Berlin. In den 1980er Jahren gründete sie einen eigenen Musikverlag und wurde auch als Produzentin tätig. Ein viel beachtetes Comeback als Sängerin feierte Brühl, als sie 1981 und 1982 zwei Singles in englischer Sprache im Discomusik-Stil veröffentlichte (You Are A Part Of My Heart und No Ties No Tears), mit denen sie in der renommierten Fernseh-Musiksendung Musikladen auftrat. Hörspiel- und Synchronsprecherin 1959 war sie in Paul Temple und der Conrad-Fall von Francis Durbridge zu hören - dem einzigen Paul-Temple-Hörspiel, das vom BR produziert wurde. Ihre Stimme ist ebenfalls in den Filmen Die unendliche Geschichte aus dem Jahre 1984 als Südliches Orakel und als deutsche Synchronisation von Kirstie Alley in Kuck mal, wer da spricht 2 von 1990 zu hören. Karriere international Grabstätte von Heidi Brühl Kurz vor ihrem 21. Geburtstag starb Heidi Brühls Vater, der bis dahin ihr Manager gewesen war. Sie zog daraufhin 1964 von München nach Rom, um im internationalen Filmgeschäft Fuß zu fassen. 1970 ging Brühl in die USA, wo sie in Las Vegas mit Sammy Davis junior und anderen amerikanischen Showstars auftrat. Dort erhielt sie auch zahlreiche Engagements in Fernsehproduktionen, unter anderem in Columbo (1973), und spielte unter der Regie von Clint Eastwood in der Kino-Produktion Im Auftrag des Drachen. Im Januar 1980 war sie in einer Ausgabe des Playboy zu sehen. Anfang der 1980er Jahre kehrte Heidi Brühl endgültig nach Deutschland zurück. Privatleben In den 1960er Jahren war Brühl mit dem zu dieser Zeit verheirateten Regisseur Michael Pfleghar liiert, der sich wenige Wochen nach ihrem Tod im Juni 1991 das Leben nahm.[2] 1964 heiratete sie den US-amerikanischen Schauspieler Brett Halsey. Aus der Ehe gingen die beiden Kinder Clayton Alexander Halsey (* 1967), der als Schauspieler, Editor und Off-Stimme von Big Brother in den USA tätig war,[3][4] und Nicole Brühl (* 1970) hervor.[5][6] Die Ehe wurde 1976 geschieden. Noch vor der Jedermann-Theaterpremiere in Berlin starb Heidi Brühl am 8. Juni 1991 nach einer Krebsoperation wegen Brustkrebs an Herz- und Kreislaufversagen. Der Krebs war bereits vier Jahre zuvor erkannt worden, woraufhin der behandelnde Arzt Heidi Brühl eine Brustamputation empfahl, was die Schauspielerin jedoch abgelehnt hatte.[7] Sie wurde auf dem Münchner Waldfriedhof (Grab 142e-UW-31) beigesetzt.[2][8] Ihre Tochter Nicole Brühl engagiert sich im Vorstand als Präsidentin von SOS Projects - Sonnenhof für Mensch und Tier e. V. und war bis 2019 Präsidentin des Deutschen Tierschutzbundes, Landesverband Bayern e. V.[9][10][11] Nicole Brühl ist seit 2003 verheiratet und hat zwei Söhne.[12][6] /// Standort Wimregal GAD-0176 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Condition: Gut. (= 423334 PE). Vinyl (Zustand: VG) Hülle: VG (VG-).
Language: German
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Vinyl. Condition: Wie neu. Made in Germany. 1 Vinyl, 12-Zoll. Vinyl: excellent. Cover: oberer Falz berieben, Einschub leicht wellig. NM/VG. Wird in speziellem LP-Versandkarton verschickt. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1050.
Language: German
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Seller: Antiquariat Armebooks, Frankfurt am Main, Germany
audioCD. Condition: Sehr gut. Seiten; 4 CD + Booklet - 14780B 1G-RF2L-HS0C Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Briefkarte (blanko) mit Datum 15.4.76, Unterschrift signiert BEILAGE : Frühe s/w-Fotopostkarte tanzend.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
FOTO, EIGENHÄNDIG SIGNIERT 60'er (dito : Frühes Porträtfoto aus Die Mädels vom Immenhof mit Unterschrift 35,-; GF,4° mit Widmung,Empfehlung, Unterschrift aus Eine hübscher als die Andere 60,-).