Hausser Robert Text (5 results)
Published by Th. Schafer Druckerei, Germany, 1984
- Hardcover
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Contact seller3-star sellerHardcover. Condition: Rubbed. No Jacket. Chronicle of sculpture projects by Wolf Globner, Peter van de Locht, Nils-Udo, Karl Prantl, Peter Rubsam, Ulrich Ruckriem. Map of area laid in. Text in German.
Published by (Mannheim.) (1972.), Druck: Vereinigte Offsetdruckereien, 1972
- Softcover
Seller: Rotes Antiquariat Wien, Wien, AustriaRotes Antiquariat Wien
Contact seller4-star sellerCondition: Used
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Unpag. Mit zahlr. s/w Abb. Gr.-8°, Orig.-Karton. Kl. Einriss am Rücken, insgesamt sehr ordentlicher Zustand. 500 gr.

Bretten [Oversized Pictorial Biography of the Architecture, Industry, Beauty of This Region of Southern Germany]
Robert Hausser / Bilder Einer Stadt Von Robert Hausser / Text Voin Liselotte Nuckel / TEXT IS IN ENGLISH AND GERMAN / Stradt Bretten, Paul foster, Liliane Schnurr, Barbara eckert Stahl, Karl Friedrich V. Brandt et al
- Hardcover
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Contact seller5-star sellerCondition: Used
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Oversized / coffee Table Ed. Dust Jacket Condition: Yes. Quality Hardback : hard cover edition in Very Good condition, some slight wear to edges, as normal for age of book; and in a Good Dust Jacket with some egdewear and slight chipping. Overall good / nice copy of this scarce title. Excellent reading on the subject. A good boo…k to enjoy and keep on hand for yourself, or would make a GREAT GIFT for the fan / reader in your life. Reading is one of the great pleasures in life. Excerpt from wikipedia: Bretten is a town in the state of Baden-Württemberg, Germany. It is located on Bertha Benz Memorial Route. Bretten lies in the centre of a rectangle that is formed by Heidelberg, Karlsruhe, Heilbronn and Stuttgart as corners. It has a population of approximately 28,000. The centre of Bretten consists of many old half-timbered houses around a lively marketplace. Towns and villages under the administration of Bretten include Bauerbach, Büchig, Diedelsheim, Dürrenbüchig, Gölshausen, Neibsheim, Rinklingen, Ruit and Sprantal. Bretten was first mentioned as "villa breteheim" in the "Lorsch codex" in 767. Since 1148 Bretten had the right to mint and issue coins. In 1254 Bretten received city rights. In 1492 Bretten was granted to hold four fairs by Pfalzgraf Philipp. Philipp Melanchthon was born in Bretten in 1497. The residents of Bretten successfully sallied against the Swabian besiegers around Ulrich of Württemberg in 1504. In 1803 Bretten became Badische Amtsstadt. After the industrial revolution, the local economy was dominated by cooker production for many years. In 1975 Bretten was given the status of a "Große Kreisstadt" (district city). Philipp Melanchthon; birth name: Philipp Schwarzerdt; companion of the Protestant reformer Martin Luther; February 16, 1497 to April 19, 1560. The largest event in Bretten is the annual Peter and Paul Festival, which usually attracts up to 80,000 visitors. It is held one long weekend in summer. The main attractions are the numerous performances in countless camps and in the mediaeval lanes in the old town of Bretten. On Sunday, a huge procession of dressed up citizens and guest groups takes place. Fully Illustrated (illustrator). Book.
More imagesPublished by Südwestdeutsche Verlagsanstalt, Mannheim, 1982
- Hardcover
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Hardcover/gebunden. Condition: gut. 2., überarbeitete Aufl. Großformatiger fadengehefteter Pappeinband mit geprägtem Rücken- und Deckeltitel und fotografisch gestaltetem und glanzfolienkaschiertem Schutzumschlag. Umschlag und Papier etwas nachgedunkelt, der Nachsatz mit leichtem Randknick, ansonsten rundum guter Erhaltungszustan…d. Robert Häusser (* 8. November 1924 in Stuttgart; ? 5. August 2013 in Mannheim) war ein deutscher Fotograf und gilt als einer der Wegbereiter der zeitgenössischen Fotografie. Robert Häusser wuchs in Stuttgart auf. Bereits als kleiner Junge bekam er von seiner Mutter eine Camera obscura geschenkt, mit der er seine ersten Fotografien anfertigte. 1938 erhielt Robert Häusser als erste vollwertige Kamera eine Kodak Retinette und 1940 aus dem Nachlass eines im Krieg gefallenen Nachbarn eine Rolleicord-Kamera. Nun fing er an richtig zu fotografieren und es entstanden die Frühen Bilder. Von 1940 bis 1941 absolvierte er in Stuttgart seine Volontärzeit als Pressefotograf, danach machte er bis 1942 eine Lehre in einem handwerklichen Fotobetrieb und besuchte die Graphische Fachschule in Stuttgart. Bereits seine im Alter von 14 Jahren mit der Retinette aufgenommenen Bilder von Personen, die durch eine tiefstehende Sonne dramatisch lange Schatten erhalten, werden seinem ?uvre zugeordnet. Schon als etwa 18-Jähriger schuf Robert Häusser Bilder, die als Höhepunkte der damals ?neueren Fotografie? gelten konnten. Neben seinen Auftragsarbeiten, die zu seinem Broterwerb dienten, hat er sich in seinem späteren Leben durchgängig der freien künstlerischen Fotografie gewidmet. In dieser entwickelte er eine eigene Bildauffassung, die sich an gegenständlichen Motiven orientiert. Seine Motive beschäftigten sich mit der Vergänglichkeit, mit der Transformation der Natur durch den Menschen, mit Spuren in der Landschaft. Er arbeitete mit starken Kontrasten, woraus sich zwangsläufig seine Entscheidung für die Schwarzweiß-Fotografie ergab. Seine Arbeiten entstanden losgelöst von künstlerischen und fotografischen Strömungen der jeweiligen Zeit, auch wenn in Teilen seines Werkes oft Parallelen zur Neuen Sachlichkeit, der Subjektiven Fotografie oder zum Magischen Realismus gesehen werden können. So wurde Häusser stilbildend für die deutsche Fotografie der Nachkriegszeit. Häusser erhielt 1989 für seine Verdienste um die Fotografie und ihre Anerkennung als Kunst sowie für sein kulturpolitisches Engagement und sein künstlerisches Gesamtwerk vom Land Baden-Württemberg den Professorentitel verliehen. 1995 erhielt er als erster deutscher Fotograf den ?Internationalen Preis für Fotografie? (Hasselblad Award) der Erna und Victor Hasselblad Foundation, den höchstdotierten Preis für Fotografie, der oft auch als ?Nobelpreis der Fotografie? bezeichnet wird. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 88 pages. 4° (242 x 302mm).
More imagesPublished by Südwestdeutsche Verlagsanstalt, Mannheim, 1973
- Hardcover
- First Edition
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Contact seller5-star sellerCondition: Used - Very good
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Leinen. Condition: gut. Erste Aufl. Großformatiger fadengehefteter Ganzleineneinband mit geprägtem Rücken- und Deckeltitel und fotografisch gestaltetem und glanzfolienkaschiertem Schutzumschlag. Der Umschlag nachgedunkelt und mit fünf hinterlegten Randeinrissen bzw. Randfehlstellen, das Leinen am unteren Rand des Vorderdeckels m…it zwei Bereibungen, die Einbandkanten sowie die Einband- und Seitenränder nachgedunkelt, Aufkleber auf Vorsatz, ansonsten noch guter Erhaltungszustand. Robert Häusser (* 8. November 1924 in Stuttgart; gestorben 5. August 2013 in Mannheim) war ein deutscher Fotograf und gilt als einer der Wegbereiter der zeitgenössischen Fotografie. Robert Häusser wuchs in Stuttgart auf. Bereits als kleiner Junge bekam er von seiner Mutter eine Camera obscura geschenkt, mit der er seine ersten Fotografien anfertigte. 1938 erhielt Robert Häusser als erste vollwertige Kamera eine Kodak Retinette und 1940 aus dem Nachlass eines im Krieg gefallenen Nachbarn eine Rolleicord-Kamera. Nun fing er an richtig zu fotografieren und es entstanden die Frühen Bilder. Von 1940 bis 1941 absolvierte er in Stuttgart seine Volontärzeit als Pressefotograf, danach machte er bis 1942 eine Lehre in einem handwerklichen Fotobetrieb und besuchte die Graphische Fachschule in Stuttgart. Bereits seine im Alter von 14 Jahren mit der Retinette aufgenommenen Bilder von Personen, die durch eine tiefstehende Sonne dramatisch lange Schatten erhalten, werden seinem ?uvre zugeordnet. Schon als etwa 18-Jähriger schuf Robert Häusser Bilder, die als Höhepunkte der damals "neueren Fotografie" gelten konnten. Neben seinen Auftragsarbeiten, die zu seinem Broterwerb dienten, hat er sich in seinem späteren Leben durchgängig der freien künstlerischen Fotografie gewidmet. In dieser entwickelte er eine eigene Bildauffassung, die sich an gegenständlichen Motiven orientiert. Seine Motive beschäftigten sich mit der Vergänglichkeit, mit der Transformation der Natur durch den Menschen, mit Spuren in der Landschaft. Er arbeitete mit starken Kontrasten, woraus sich zwangsläufig seine Entscheidung für die Schwarzweiß-Fotografie ergab. Seine Arbeiten entstanden losgelöst von künstlerischen und fotografischen Strömungen der jeweiligen Zeit, auch wenn in Teilen seines Werkes oft Parallelen zur Neuen Sachlichkeit, der Subjektiven Fotografie oder zum Magischen Realismus gesehen werden können. So wurde Häusser stilbildend für die deutsche Fotografie der Nachkriegszeit. Häusser erhielt 1989 für seine Verdienste um die Fotografie und ihre Anerkennung als Kunst sowie für sein kulturpolitisches Engagement und sein künstlerisches Gesamtwerk vom Land Baden-Württemberg den Professorentitel verliehen. 1995 erhielt er als erster deutscher Fotograf den "Internationalen Preis für Fotografie" (Hasselblad Award) der Erna und Victor Hasselblad Foundation, den höchstdotierten Preis für Fotografie, der oft auch als "Nobelpreis der Fotografie" bezeichnet wird. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 77, (11) pages. 4° (242 x 302mm).