Göppel Friedemann (63 results)

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    Published by Grin Verlag, 2010

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    Published by Grin Verlag, 2010

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    Softcover. Condition: Fair. Anmerkungen / beschriftet / Stempel; Leichte Kratzer / Abnutzungen / Druckstellen. Die Fähigkeit von Menschen mit geistiger Behinderung, ihre Kinder zu erziehen, steht im Mittelpunkt dieser Diskussion. Das Buch beleuchtet die verfassungsmäßigen Rechte dieser Eltern und hinterfragt gleichzeitig die Herausforderungen und Möglichkeiten, die sie in der Erziehung ihrer Kinder erleben. Es thematisiert die gesellschaftlichen Vorurteile und die Unterstützungssysteme, die erforderlich sind, um diesen Familien ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen.…

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    3640604946 / 9783640604944

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    Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei meinen Recherchen zu dieser Hausarbeit stieß ich auf eine ganze Reihe von Begriffen, die durch unterschiedliche Zeitalter hindurch gebraucht wurden, heute aber entweder als Schimpfwort gelten oder aber in sonstiger Weise nicht (mehr) als passender Sprachschatz für Menschen mit einer geistigen Behinderung empfunden werden. So wurden Menschen mit einer geistigen Behinderung Wechselbälge , Narren , Trottel , Idioten , Schwachsinnige , Blöde , Geistesschwache , Mongos , Wasserköpfe oder Dummköpfe genannt. Wenn man sich selber fragt, in welchem Zusammenhang diese Begriffe heute noch auftauchen, dann stellt man fest, dass man die wenigsten überhaupt noch mit einer geistigen Behinderung in Zusammenhang bringen würde.Neben dem Sprachgebrauch im Alltag ist auch ein kurzer Blick auf Begriffe in der Fachwelt bzw. in der Arbeit an der Basis mit geistig behinderten Menschen selbst interessant. Wenn man von den Behinderten spricht, ist das in der Fachwelt heute nicht mehr passend. Ja selbst das Wort geistige Behinderung ist teilweise nicht mehr gewünscht oder wird gar als abwertend empfunden. So möchten Menschen, die der Organisation People First angehören, lieber Menschen mit Lernschwierigkeiten genannt werden.Insofern kann man sagen, dass die Einstellung zu Behinderung, die sich ja nicht zuletzt in Sprache ausdrückt, eine Entwicklung genommen und sich verändert hat, aber wie in nachfolgenden Ausführungen zu sehen sein wird, nicht kontinuierlich zum Positiven, sondern im Verlauf der Geschichte durchaus wechselhaft und zwar bis hinein in das vergangene 20. Jahrhundert.Im Rahmen dieser kurzen Hausarbeit möchte ich mich auf einen relativ kurzen Abriss der Geschichte von Menschen mit Behinderungen, in manchen Epochen speziell mit geistigen Behinderungen, beschränken, der auch nur bis in die Zeit des Nationalsozialismus reichen soll. Die Entwicklung im 20. und 21. Jahrhundert ist sehr vielseitig und komplex, ich blende sie wegen ihres Umfanges in dieser Arbeit aus.…

  • Language: German

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    Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Deutsche Gerichte tun sich schwer mit den Problemen der deutschen Einwanderungsgesellschaft. Eine ganze Reihe Urteile der letzten Jahre haben Islam-Fundamentalisten Möglichkeiten der Etablierung gegeben. Der jüngste bekannt gewordene Urteilsspruch beim Frankfurter Amtsgericht Anfang 2007 versetzte die Öffentlichkeit in Aufregung.Eine in Trennung lebende muslimische Frau, eine 26-jährige Deutsche marokkanischer Herkunft, wollte ihre Ehe noch vor Ablauf des gesetzlich vorgeschriebenen Trennungsjahres scheiden lassen. Sie hatte Angst vor ihrem gewalttätigen marokkanischen Ehemann. Er hatte sie geschlagen und soll gesagt haben, er wolle sie notfalls töten. Trotz behördlicher Kontaktsperre hatte er sie fortwährend weiter bedroht. Die Frankfurter Familienrichterin Christa D. entschied jedoch nicht im Sinne der bedrängten Frau. Eine unzumutbare Härte , die eine sofortige Auflösung der Ehe nötig mache, liege nicht vor . Die Frau habe vielmehr damit rechnen müssen, dass ihr in einem islamisch geprägten Land aufgewachsener Mann sein religiös verbrieftes Züchtigungsrecht auch ausübe. In einer dienstlichen Erklärung sagte sie zudem: In Sure 4 Vers 34 enthalte der Koran neben dem Züchtigungsrecht des Mannes gegenüber der ungehorsamen Ehefrau auch die Feststellung zur Überlegenheit des Mannes gegenüber der Frau. (Bartsch u. a. 2007, S. 22f.).Die Frage, die sich für mich stellt, ist die, wie viel unserer Rechtstaatlichkeit, gemessen an unserem Grundgesetz, wir für Toleranz im Zusammenleben mit anderen Kulturen und Religionen in die Waagschale werfen, um bei einer wachsenden Globalisierung in Frieden miteinander zu leben. Zunächst möchte ich einige Begriffe erläutern, anschließend die Problematik anhand einiger Beispiele in der deutschen Rechtsprechung in bestimmten Themengebieten entfalten, um schließlich Gegenbewegungen, sprich Alternativen aufzuzeigen. Als Untersuchungsmethode habe ich die Internetrecherche gewählt, bietet sie mir doch die Möglichkeit, insbesondere das aktuelle Geschehen bezüglich meiner Thematik in meine Hausarbeit einzubeziehen. Aber auch Zeitschriften, die mein Thema behandeln, kamen in die engere Auswahl. Anlass, mich näher mit der umschriebenen Problematik zu befassen, war ein Artikel aus der Medienzeitschrift PRO über Fundamentalismus, in welchem aus einen Aufsatz aus DER SPIEGEL zitiert wurde, auf den ich in meiner Hausarbeit noch mehrfach eingehen werde.…

  • Language: German

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    Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, einseitig bedruckt, Note: -, Fachhochschule Erfurt (Fachbereich Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Durch die Jahrtausende, angefangen von den ältesten uns bekannten Kulturen ist uns von Musik berichtet. Sie wurde gehört oder man musizierte selbst, man redete oder man schrieb über sie. Man pries sie, weil es wohl nichts gibt, was in irgendeiner Weise mit ihr zu vergleichen wäre. So meinte Hermann Hesse: Wo wir etwas finden, das wie Musik ist, da müssen wir bleiben; es gibt im Leben gar nichts andres zu erstreben als das Gefühl der Musik, das Gefühl des Mitschwingens und rhythmischen Lebens, der harmonischen Berechtigung zum Dasein. (o. J.).Wie für jeden Menschen, so ist Musik auch für Menschen mit geistiger Behinderung von großer Bedeutung. In meiner Hausarbeit möchte ich nun untersuchen, ob und wenn ja, in welcher Weise, der Umgang mit Musik sich auf die Lebensqualität von Menschen mit geistiger Behinderung auswirkt.Daher lautet meine These:Musik bewirkt im Leben von Menschen mit geistiger Behinderung eine Erhöhung der Lebensqualität, was insbesondere zutrifft, wenn sie selbst die Akteure sind.Meine Hausarbeit habe ich folgendermaßen aufgebaut: Nach dieser Einleitung will ich mich in Kapitel 2 mit Definitionen und Sprachgebrauch von geistiger Behinderung, mit der Lebenswelt sowie dem Selbst- und Fremdbild von Menschen mit geistiger Behinderung befassen. In Kapitel 3 möchte ich ein konkretes Projekt beschreiben, welches meine These auf einer Erfahrungsebene stützen soll. In Kapitel 4 möchte ich das in dem Projekt Dargestellte noch einmal theoretisch untermauern, indem ich die Auswirkungen von Musik im Leben von Menschen mit geistiger Behinderung erläutere. Als Grundlage für meine Hausarbeit diente zum einen eine für mein Thema sehr wertvolle Diplomarbeit von Thomas Langens über bildnerisch-kreative Medien, zum anderen ein Aufsatz von Monika Julius über Identität und Selbstkonzept von Menschen mit geistiger Behinderung, welche beide meine bisherige Erfahrung im Bereich der Behindertenpädagogik theoretisch unterstützen. Ein Film über das Projekt Die COMBO bot anhand eines Beispiels eine gewinnbringende Ergänzung zu meinen Untersuchungen. Weitere Quellen aus dem Internet rundeten meine Auswahl ab. Natürlich fließen in jedem Fall eigene Kenntnisse und Erfahrungen in meine Ausführungen mit ein. …

  • Language: German

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    3640604261 / 9783640604265

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    Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Fachhochschule Erfurt (Fachbereich Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: [.] In meiner Hausarbeit möchte ich wie folgt vorgehen. Nachdem ich einige Rechtsgrundlagen sowohlvon allgemeiner Bedeutung, als auch solche mit einer speziellen Ausrichtung in Bezug aufBehinderung dargestellt habe, will ich auf den Kinderwunsch von Menschen mit einer geistigenBehinderung eingehen und auch untersuchen, weshalb er oft versagt wurde und was dies rechtlichbedeuten kann. Anschließend möchte ich Elternschaft von Menschen mit einer geistigenBehinderung aus Sicht von deren Kindern betrachten. Im letzen Teil meiner Hausarbeit möchte ichschließlich Lösungsansätze wiederum aus Sicht der Eltern und auch aus Sicht von deren Kindernvorstellen und diese ein stückweit untersuchen, um am Ende ein Fazit zu formulieren.Als Untersuchungsmethode habe ich in der Hauptsache auf die Internetrecherche zurückgegriffen,da es zu diesem speziellen Gebiet wenig Fachliteratur zu geben scheint. Gleichzeitig habe ich aberauch auf Erfahrungen und Erkenntnisse meiner Berufspraxis und der speziellen Situation meinereigenen Familienkonstellation zurückgreifen und daraus Zusammenhänge herleiten können.Insofern hat sich mir ein interessantes Bild der beschriebenen Problematik erschlossen.…

  • Language: German

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    3640604288 / 9783640604289

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    Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 1,0, Fachhochschule Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Es gibt unterschiedliche und oft einander widersprechende Ansätze in der Geschlechterforschung, die sich aber allesamt damit beschäftigen, wie Frau und Mann von ihrer biologischen und sozialen Herkunft her zu beurteilen sind und was dies für das jeweilige Geschlecht bzw. für das Verhältnis der Geschlechter untereinander bedeutet. Dies verwirrt zunächst und bedarf aus meiner Sicht einer näheren Betrachtung, um die Ansätze besser unterscheiden, einordnen und verstehen zu können. Steht doch nicht zuletzt die Frage im Raum, inwiefern diese theoretischen Ansätze in der Praxis Relevanz zeigen und zwar sowohl im privaten als auch im gesellschaftlichen Leben. Die Geschlechterforschung fängt bei keinem einzigen Menschen bei einem 'Nullpunkt' an, sondern findet in jeder Gesellschaft, in jeder Kultur und bei jedem Menschen recht unterschiedliche Gegebenheiten vor. Eine Ergründung dieser Gegebenheiten, aber auch die Einordnung und Bewertung sind von großer Bedeutung. Ob diese naturgegeben und damit nicht zu ändern oder gesellschaftlich konstruiert und damit auch veränderbar sind, ist schließlich die Frage, um die sich die Geschlechterforschung dreht. Ich möchte herauszufinden, ob einer der theoretischen Ansätze mit den daraus folgenden praktischen Konsequenzen dem einzelnen Geschlecht, aber auch der Beziehung beider Geschlechter untereinander Hilfestellung geben kann auf der Suche nach einem subjektiv erfüllten Leben. Die Fragestellungen, die für mich daraus folgen, sind diese: Welche Chancen bieten die unterschiedlichen Ansätze der Genderforschung für Frauen und Männer und welche Gefahren tun sich gegebenenfalls durch sie auf Welche (gegebenenfalls alternativen) Möglichkeiten ergeben sich in der Praxis daraus Zunächst will ich einige Grundbegriffe (Kapitel 2) und im Anschluss daran verschiedene theoretische Ansätze (Kapitel 3) der Geschlechterforschung erörtern. Daran anknüpfend werde ich an Hand der Geschichte der Frauenbewegung und ihrer Ursachen (Kapitel 4) darstellen, weshalb es zu diesen Theorien kam. Im Folgenden sollen Widersprüche, wie ich sie sehe, und Konsequenzen, die sich aus Differenzansatz und Gleichheitsansatz ergeben, ausgeführt werden. Dabei will ich Frauen und Männer in ihrer jeweils unterschiedlichen Situation unserer Gesellschaft in den Blick nehmen. Schließlich will ich Lösungsansätze darlegen, wie sie sich mir aufgrund meiner gewonnenen Sicht darstellen.…

  • Language: German

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    3640604946 / 9783640604944

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    Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Das Thema Schmerz begleitet die Menschheit seit Beginn ihrer Geschichte und es wurde durch die einzelnen Epochen auch viel darüber geschrieben. Beispielhaft, aber auch sprichwörtlich, ist wohl Hiob, der während seiner schweren Erkrankung nach der Überlieferung folgendes sagte: Mein Reden lässt die Schmerzen nicht verschwinden; doch schweige ich, so wird mir auch nicht leichter. (Gute Nachricht 1992, S. 468). Sich mit Schmerz zu befassen ist für meine Begriffe von großer Bedeutung, weil dieser für alle Menschen Bestandteil ihres Lebens ist, für viele sogar permanent. Trotz dieses bekannten Umstandes ist nach Mühlig, Breuker und Petermann das Phänomen Schmerz in der medizinischen Forschung und Praxis lange Zeit vernachlässigt worden und hat sich die Schmerzforschung erst seit Mitte der 60er Jahre (.) als eigenständiges Fachgebiet etabliert (2002, S. 588). Seither wurde im medizinischen Bereich viel unternommen, um dem Thema auf den Grund zu gehen. Man gewann bis zum heutigen Tag eine ausgesprochen komplexe Sicht, die nicht zuletzt Soziale Arbeit berührt. In meiner Hausarbeit möchte ich nun untersuchen, ob und wenn ja, in welcher Weise, sich Soziale Arbeit mit dem Thema Schmerz zu befassen hat und welche Schlussfolgerungen daraus zu ziehen sind.…

  • Language: German

    Published by Grin Verlag, 2010

    3640606000 / 9783640606009

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    Published by Diplomica Verlag, 2014

    3842880723 / 9783842880726

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  • Language: German

    Published by GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2010

    3640606000 / 9783640606009

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    Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Fachhochschule Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Menschen mit geistiger Behinderung wurde das Bedürfnis nach und insbesondere das Recht auf Sexualität lange abgesprochen. Seit mehr als zwei Jahrzehnten geht hier eine Veränderung vor sich. Sexualität wird seither mehr und mehr auch für diese Menschen als einem selbstbestimmten Leben zugehörig gesehen und zu größeren Teilen auch unterstützt. Dies hat zur logischen Folge, dass die Möglichkeit von Schwangerschaften bei Frauen mit geistiger Behinderung vermehrt gegeben ist. Die Frage, die sich gleich danach stellt, ist die der Elternschaft. Hier sind nun zwei Perspektiven von Bedeutung, die nicht nur auf die Situation geistig behinderter Menschen zutreffend sind. Die eine Perspektive bezieht sich auf das Recht von Menschen mit geistiger Behinderung auf freie Entfaltung ohne Benachteiligung, welches aus dem Grundgesetz zu definieren ist und die Elternschaft einschließt. Die andere Perspektive richtet sich auf das Recht der Kinder, denen ebenfalls freie Entfaltung, die dazugehörigen positiven Entwicklungsmöglichkeiten, Geborgenheit usw. zugestanden wird. Diese beiden Perspektiven können nun einander widersprechen oder gar ausschließen. Sind nun Menschen mit geistiger Behinderung in der Lage, ihre Kinder zu erziehen Wenn ja in welchem Maße In den letzten zwei Jahrzehnten hat sich die Auffassung durchgesetzt, dass diese Personengruppe unter bestimmten Voraussetzungen und mit adäquater Unterstützung in der Lage sei, ihre Kinder zu erziehen.Der hier oft als weniger von Belang angesehene elterliche IQ ist dabei m.E. im Kontext der gesamten familiären Situation, die nicht selten als Multiproblemmilieu bezeichnet werden muss, dennoch zu berücksichtigen. Wie viele bzw. welche Kompetenzen bezüglich Elternschaft gefordert sind und wie viele davon erworben werden können, ist eine entscheidende Frage. Wie viel daraus folgende Unterstützung von staatlicher Seite überhaupt bezahlt werden kann ist durchaus von Fall zu Fall eine spannende Frage. Praktizierte Unterstützung, welche fehlende elterliche Kompetenzen kompensieren soll, steht in Gefahr, Elternschaft besagten Personenkreises infrage zu stellen. Tätige Helfer bzw. Angehörige können demnach zuweilen, z.B. aufgrund ihrer eigenen Persönlichkeit oder wegen objektiver Gegebenheiten, die Autonomie der Eltern einschränken, damit deren Selbstwertgefühl reduzieren und mit ihnen als Bezugsperson konkurrieren. Es stellt sich also durchaus schwierig dar, die richtige Maßnahme für die jeweilige Familie zu ergreifen.…

  • Language: German

    Published by GRIN Verlag, 2010

    3640604954 / 9783640604951

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    Seller: Majestic Books, Hounslow, United KingdomMajestic Books

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    Condition: New. Print on Demand pp. 36.

  • Language: German

    Published by GRIN Verlag, 2010

    3640604296 / 9783640604296

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    Seller: Buchpark, Trebbin, GermanyBuchpark

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    Condition: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Fachhochschule Erfurt (Fachbereich Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Durch die Jahrtausende, angefangen von den ältesten uns bekannten Kulturen ist uns von Musik berichtet. Sie wurde gehört oder man musizierte selbst, man redete oder man schrieb über sie. Man pries sie, weil es wohl nichts gibt, was in irgendeiner Weise mit ihr zu vergleichen wäre. So meinte Hermann Hesse: ¿Wo wir etwas finden, das wie Musik ist, da müssen wir bleiben; es gibt im Leben gar nichts andres zu erstreben als das Gefühl der Musik, das Gefühl des Mitschwingens und rhythmischen Lebens, der harmonischen Berechtigung zum Dasein.¿ (o. J.). Wie für jeden Menschen, so ist Musik auch für Menschen mit geistiger Behinderung von großer Bedeutung. In meiner Hausarbeit möchte ich nun untersuchen, ob und wenn ja, in welcher Weise, der Umgang mit Musik sich auf die Lebensqualität von Menschen mit geistiger Behinderung auswirkt. Daher lautet meine These: Musik bewirkt im Leben von Menschen mit geistiger Behinderung eine Erhöhung der Lebensqualität, was insbesondere zutrifft, wenn sie selbst die Akteure sind. Meine Hausarbeit habe ich folgendermaßen aufgebaut: Nach dieser Einleitung will ich mich in Kapitel 2 mit Definitionen und Sprachgebrauch von geistiger Behinderung, mit der Lebenswelt sowie dem Selbst- und Fremdbild von Menschen mit geistiger Behinderung befassen. In Kapitel 3 möchte ich ein konkretes Projekt beschreiben, welches meine These auf einer Erfahrungsebene stützen soll. In Kapitel 4 möchte ich das in dem Projekt Dargestellte noch einmal theoretisch untermauern, indem ich die Auswirkungen von Musik im Leben von Menschen mit geistiger Behinderung erläutere. Als Grundlage für meine Hausarbeit diente zum einen eine für mein Thema sehr wertvolle Diplomarbeit von Thomas Langens über bildnerisch-kreative Medien, zum anderen ein Aufsatz von Monika Julius über Identität und Selbstkonzept von Menschen mit geistiger Behinderung, welche beide meine bisherige Erfahrung im Bereich der Behindertenpädagogik theoretisch unterstützen. Ein Film über das Projekt Die COMBO bot anhand eines Beispiels eine gewinnbringende Ergänzung zu meinen Untersuchungen. Weitere Quellen aus dem Internet rundeten meine Auswahl ab. Natürlich fließen in jedem Fall eigene Kenntnisse und Erfahrungen in meine Ausführungen mit ein.…

  • Language: German

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    364060427X / 9783640604272

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    Seller: Buchpark, Trebbin, GermanyBuchpark

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    Condition: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei meinen Recherchen zu dieser Hausarbeit stieß ich auf eine ganze Reihe von Begriffen, die durch unterschiedliche Zeitalter hindurch gebraucht wurden, heute aber entweder als Schimpfwort gelten oder aber in sonstiger Weise nicht (mehr) als passender Sprachschatz für Menschen mit einer geistigen Behinderung empfunden werden. So wurden Menschen mit einer geistigen Behinderung ¿Wechselbälge¿, ¿Narren¿, ¿Trottel¿, ¿Idioten¿, ¿Schwachsinnige¿, ¿Blöde¿, ¿Geistesschwache¿, ¿Mongos¿, ¿Wasserköpfe¿ oder ¿Dummköpfe¿ genannt. Wenn man sich selber fragt, in welchem Zusammenhang diese Begriffe heute noch auftauchen, dann stellt man fest, dass man die wenigsten überhaupt noch mit einer geistigen Behinderung in Zusammenhang bringen würde.Neben dem Sprachgebrauch im Alltag ist auch ein kurzer Blick auf Begriffe in der Fachwelt bzw. in der Arbeit an der Basis mit geistig behinderten Menschen selbst interessant. Wenn man von den Behinderten spricht, ist das in der Fachwelt heute nicht mehr passend. Ja selbst das Wort geistige Behinderung ist teilweise nicht mehr gewünscht oder wird gar als abwertend empfunden. So möchten Menschen, die der Organisation ¿People First¿ angehören, lieber Menschen mit Lernschwierigkeiten genannt werden.Insofern kann man sagen, dass die Einstellung zu Behinderung, die sich ja nicht zuletzt in Sprache ausdrückt, eine Entwicklung genommen und sich verändert hat, aber wie in nachfolgenden Ausführungen zu sehen sein wird, nicht kontinuierlich zum Positiven, sondern im Verlauf der Geschichte durchaus wechselhaft und zwar bis hinein in das vergangene 20. Jahrhundert.Im Rahmen dieser kurzen Hausarbeit möchte ich mich auf einen relativ kurzen Abriss der Geschichte von Menschen mit Behinderungen, in manchen Epochen speziell mit geistigen Behinderungen, beschränken, der auch nur bis in die Zeit des Nationalsozialismus reichen soll. Die Entwicklung im 20. und 21. Jahrhundert ist sehr vielseitig und komplex, ich blende sie wegen ihres Umfanges in dieser Arbeit aus.…

  • Language: German

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    Condition: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,7, Fachhochschule Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Menschen mit geistiger Behinderung wurde das Bedürfnis nach und insbesondere das Recht auf Sexualität lange abgesprochen. Seit mehr als zwei Jahrzehnten geht hier eine Veränderung vor sich. Sexualität wird seither mehr und mehr auch für diese Menschen als einem selbstbestimmten Leben zugehörig gesehen und zu größeren Teilen auch unterstützt. Dies hat zur logischen Folge, dass die Möglichkeit von Schwangerschaften bei Frauen mit geistiger Behinderung vermehrt gegeben ist. Die Frage, die sich gleich danach stellt, ist die der Elternschaft. Hier sind nun zwei Perspektiven von Bedeutung, die nicht nur auf die Situation geistig behinderter Menschen zutreffend sind. Die eine Perspektive bezieht sich auf das Recht von Menschen mit geistiger Behinderung auf freie Entfaltung ohne Benachteiligung, welches aus dem Grundgesetz zu definieren ist und die Elternschaft einschließt. Die andere Perspektive richtet sich auf das Recht der Kinder, denen ebenfalls freie Entfaltung, die dazugehörigen positiven Entwicklungsmöglichkeiten, Geborgenheit usw. zugestanden wird. Diese beiden Perspektiven können nun einander widersprechen oder gar ausschließen. Sind nun Menschen mit geistiger Behinderung in der Lage, ihre Kinder zu erziehen? Wenn ja in welchem Maße? In den letzten zwei Jahrzehnten hat sich die Auffassung durchgesetzt, dass diese Personengruppe unter bestimmten Voraussetzungen und mit adäquater Unterstützung in der Lage sei, ihre Kinder zu erziehen. Der hier oft als weniger von Belang angesehene elterliche IQ ist dabei m.E. im Kontext der gesamten familiären Situation, die nicht selten als Multiproblemmilieu bezeichnet werden muss, dennoch zu berücksichtigen. Wie viele bzw. welche Kompetenzen bezüglich Elternschaft gefordert sind und wie viele davon erworben werden können, ist eine entscheidende Frage. Wie viel daraus folgende Unterstützung von staatlicher Seite überhaupt bezahlt werden kann ist durchaus von Fall zu Fall eine spannende Frage. Praktizierte Unterstützung, welche fehlende elterliche Kompetenzen kompensieren soll, steht in Gefahr, Elternschaft besagten Personenkreises infrage zu stellen. Tätige Helfer bzw. Angehörige können demnach zuweilen, z.B. aufgrund ihrer eigenen Persönlichkeit oder wegen objektiver Gegebenheiten, die Autonomie der Eltern einschränken, damit deren Selbstwertgefühl reduzieren und mit ihnen als Bezugsperson konkurrieren. Es stellt sich also durchaus schwierig dar, die richtige Maßnahme für die jeweilige Familie zu ergreifen.…

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    Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Das Thema Schmerz begleitet die Menschheit seit Beginn ihrer Geschichte und es wurde durch die einzelnen Epochen auch viel darüber geschrieben. Beispielhaft, aber auch sprichwörtlich, ist wohl Hiob, der während seiner schweren Erkrankung nach der Überlieferung folgendes sagte: Mein Reden lässt die Schmerzen nicht verschwinden; doch schweige ich, so wird mir auch nicht leichter. (Gute Nachricht 1992, S. 468). Sich mit Schmerz zu befassen ist für meine Begriffe von großer Bedeutung, weil dieser für alle Menschen Bestandteil ihres Lebens ist, für viele sogar permanent. Trotz dieses bekannten Umstandes ist nach Mühlig, Breuker und Petermann das Phänomen Schmerz in der medizinischen Forschung und Praxis lange Zeit vernachlässigt worden und hat sich die Schmerzforschung erst seit Mitte der 60er Jahre (.) als eigenständiges Fachgebiet etabliert (2002, S. 588). Seither wurde im medizinischen Bereich viel unternommen, um dem Thema auf den Grund zu gehen. Man gewann bis zum heutigen Tag eine ausgesprochen komplexe Sicht, die nicht zuletzt Soziale Arbeit berührt. In meiner Hausarbeit möchte ich nun untersuchen, ob und wenn ja, in welcher Weise, sich Soziale Arbeit mit dem Thema Schmerz zu befassen hat und welche Schlussfolgerungen daraus zu ziehen sind. 24 pp. Deutsch.…

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    Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 1,0, Fachhochschule Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Es gibt unterschiedliche und oft einander widersprechende Ansätze in der Geschlechterforschung, die sich aber allesamt damit beschäftigen, wie Frau und Mann von ihrer biologischen und sozialen Herkunft her zu beurteilen sind und was dies für das jeweilige Geschlecht bzw. für das Verhältnis der Geschlechter untereinander bedeutet. Dies verwirrt zunächst und bedarf aus meiner Sicht einer näheren Betrachtung, um die Ansätze besser unterscheiden, einordnen und verstehen zu können. Steht doch nicht zuletzt die Frage im Raum, inwiefern diese theoretischen Ansätze in der Praxis Relevanz zeigen und zwar sowohl im privaten als auch im gesellschaftlichen Leben. Die Geschlechterforschung fängt bei keinem einzigen Menschen bei einem 'Nullpunkt' an, sondern findet in jeder Gesellschaft, in jeder Kultur und bei jedem Menschen recht unterschiedliche Gegebenheiten vor. Eine Ergründung dieser Gegebenheiten, aber auch die Einordnung und Bewertung sind von großer Bedeutung. Ob diese naturgegeben und damit nicht zu ändern oder gesellschaftlich konstruiert und damit auch veränderbar sind, ist schließlich die Frage, um die sich die Geschlechterforschung dreht. Ich möchte herauszufinden, ob einer der theoretischen Ansätze mit den daraus folgenden praktischen Konsequenzen dem einzelnen Geschlecht, aber auch der Beziehung beider Geschlechter untereinander Hilfestellung geben kann auf der Suche nach einem subjektiv erfüllten Leben. Die Fragestellungen, die für mich daraus folgen, sind diese: Welche Chancen bieten die unterschiedlichen Ansätze der Genderforschung für Frauen und Männer und welche Gefahren tun sich gegebenenfalls durch sie auf Welche (gegebenenfalls alternativen) Möglichkeiten ergeben sich in der Praxis daraus Zunächst will ich einige Grundbegriffe (Kapitel 2) und im Anschluss daran verschiedene theoretische Ansätze (Kapitel 3) der Geschlechterforschung erörtern. Daran anknüpfend werde ich an Hand der Geschichte der Frauenbewegung und ihrer Ursachen (Kapitel 4) darstellen, weshalb es zu diesen Theorien kam. Im Folgenden sollen Widersprüche, wie ich sie sehe, und Konsequenzen, die sich aus Differenzansatz und Gleichheitsansatz ergeben, ausgeführt werden. Dabei will ich Frauen und Männer in ihrer jeweils unterschiedlichen Situation unserer Gesellschaft in den Blick nehmen. Schließlich will ich Lösungsansätze darlegen, wie sie sich mir aufgrund meiner gewonnenen Sicht darstellen. 20 pp. Deutsch.…