Seller: Falkensteiner, Falkenstein, SN, Germany
First Edition
Hardcover. Condition: wie verlagsneu. Ohne Schutzumschlag. Max Fiedler (illustrator). Erstausgabe. Das Käfermädchen Luna hat einen Traum: Sie möchte unbedingt beim großen Talentwettbewerb der Tiere mitmachen. Doch das Talent ihrer Familie sind ausgerechnet stinkende Pupse, mit denen sie sich gegen ihre Feinde verteidigen. Ein Talent, auf das Luna nicht gerade stolz ist. Dabei hat sie ein eigenes, viel schöneres Talent! Sie zaubert die tollsten Schattenfiguren ins Mondlicht: große und kleine, fliegende und krabbelnde. Doch bis zu ihrem Auftritt vor der Jury ist es noch ein weiter Weg. Wie gut, dass ihre neuen Freunde, der schüchterne Mistkäfer Oskar und der sympathische Leuchtkäfer Johannes, ihr bei diesem Abenteuer zur Seite stehen! (Klappentext) Das Buch begeisterte uns schon beim ersten Durchblättern mit seinen tollen bunten Insektenzeichnungen und der Text eignet sich der großen Schrift und gut zum Selbstlesen durch etwas geübten Erstlesern. Es ist auch ein tolles Buch zum Vorlesen.
Published by Emsdetten Lechte 1981 0, 1981
Seller: Fast alles Theater! Antiquariat für die darstellenden Künste, Berlin, Germany
OPappband. Condition: Gut. XXXIV (10) 200, (8) 132, 50 (2) S. mit zahlr. Abb. u. Portraits, weisser OPappband, OSU, gr.8°. Vollständiges Faksimile. Zahlr. Erstdrucke, u.a. von Hugo von Hofmannsthal, Louise Dumont, Efraim Frisch, Felix Holländer, Christian Morgenstern, Otto Julius Bierbaum, Oskar Bie, Johannes Schlaf. Dazu ausf. Kommentar zu den einzelnen Heften, Einleitung (Fiedler), Nachwort (Froböse), Verz. der rezensierten u. illustrierten Stücke, Verz. der erwähnten Bühnen u. Gesamtinhaltsverzeichnis. Ecken bestossen, Schutzumschlag etwas fleckig berieben. Sonst sehr gut. Achtung, Versandkostenerhöhung! Versand nur als Päckchen/ Paket. Shipping as package only. Buch.
Published by Lindenberg : Kunstverlag Josef Fink, 1999
ISBN 10: 3933784212 ISBN 13: 9783933784216
Seller: Antiquariat Smock, Freiburg, Germany
Condition: Gut. Formateinband: Heft 52 S. (19 cm) 1. Aufl.; Text französisch und deutsch; (Mit zahlreichen Abbildungen); Gut und sauber erhalten. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 200 [Stichwörter: Elsass, Kreuzweg, Kirche Sainte-Marie-Auxiliatrice, Porträts der Familie Hanau-Lichtenberg].
Language: German
Published by Institut für Fachschulwesen der DDR, Karl-Marx-Stadt, 1971
Seller: Antiquariat BM, Flensburg, Germany
-- Heft --. Condition: -- Gut --. -- 72 S. -- Lehrmaterial für das Fachschulfernstudium. Sozialismus - Geschichte.
Condition: as new. Wie neu/Like new.
Condition: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.
Language: German
Published by Heinrichs- Verlag gGmbH, 2025
ISBN 10: 3898892565 ISBN 13: 9783898892568
Seller: GreatBookPrices, Columbia, MD, U.S.A.
Condition: As New. Unread book in perfect condition.
Language: German
Published by Heinrichs- Verlag gGmbH, 2025
ISBN 10: 3898892565 ISBN 13: 9783898892568
Seller: GreatBookPrices, Columbia, MD, U.S.A.
Condition: New.
Language: German
Published by Heinrichs- Verlag gGmbH, 2025
ISBN 10: 3898892565 ISBN 13: 9783898892568
Seller: PBShop.store US, Wood Dale, IL, U.S.A.
HRD. Condition: New. New Book. Shipped from UK. Established seller since 2000.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Blanko-Postkarte mit aufmontiertem Zeitungsfoto von Christian Fiedler bildseitig mit blauem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Christian Fiedler (* 27. März 1975 in West-Berlin) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler. Er ist Torwarttrainer bei der SpVgg Greuther Fürth. Fußballspielen lernte Fiedler beim Lichtenrader BC 25 in Berlin, ehe er 1990 in den Nachwuchsbereich von Hertha BSC wechselte. Dort begann er seine Karriere in der Amateurmannschaft von Hertha BSC und kam im DFB-Pokal 1993 mit seiner Mannschaft bis ins Finale gegen Bayer 04 Leverkusen, das seine Mannschaft mit 0:1 verlor. Zur Saison 1994/95 setzte sich der Torwart in der Profimannschaft von Hertha BSC durch und wurde Stammkeeper. Wegen seines Mitwirkens beim Wiederaufstieg in die Bundesliga in der Saison 1996/97 und seiner Loyalität zur Hertha gilt der Torwart bei den Fans als sehr beliebt. Aufgrund seiner für einen Torhüter geringen Körpergröße von 180 cm wurde er immer ?Zu kurz? genannt. Nach dem Aufstieg erreichten die Herthaner in den ersten sieben Spielen nur zwei Punkte und Fiedler geriet in Kritik. Schließlich musste er ins zweite Glied rutschen und wurde von Gábor Király verdrängt. Sein Debüt in der Bundesliga gab Fiedler am 3. August 1997 gegen Borussia Dortmund.[1] Bis zur Saison 2001/02 war der Torhüter nur Reservist. Als sich dann aber Király am 4. November 2001, im Spiel gegen Borussia Mönchengladbach verletzte, hütete Fiedler wieder für zehn Folgespiele das Tor der Herthaner.[2] Schließlich musste er wieder Platz auf der Wechselbank nehmen. Während der Winterpause 2003/04 entschied sich Neu-Trainer Hans Meyer einen Wechsel im Tor der Berliner vorzunehmen und machte Fiedler wieder zur Nummer eins. Diesen gab Fiedler bis zum Ende der Saison 2006/07 auch nicht wieder her. Erst mit der Neuverpflichtung Jaroslav Drobný im Sommer 2007, setzte man dem Ur-Berliner einen neuen Konkurrenten vor. Danach blieb Fiedler die Nummer 2 und kam zu keinem weiteren Ligaeinsatz. Im August 2008 erlitt Fiedler in einem Testspiel gegen Newcastle United einen Kreuzbandriss im Knie, der nach einer erfolglosen Reha das Ende seiner Karriere bedeutete. Nationalmannschaft Mit der U-16-Nationalmannschaft nahm er an der vom 8. bis 18. Mai 1991 in der Schweiz ausgetragenen Europameisterschaft teil und schloss mit ihr das Turnier als Zweiter ab, nachdem das Endspiel mit 0:2 gegen die Auswahl Spaniens verloren wurde. Zwischen 1995 und 1998 kam er zu 16 Länderspielen in der U-21-Nationalmannschaft, erstmals am 28. März 1995 in Rustawi beim 2:0-Sieg gegen die Auswahl Georgiens im Rahmen der Qualifikation zur Europameisterschaft 1996, letztmals am 24. März 1998 in Beirut beim 7:0-Sieg gegen die A-Nationalmannschaft des Libanon. Nach der Spielerkarriere Nach der Saison 2008/09 beendete Christian Fiedler seine Karriere und rückte als Torwarttrainer in den Trainerstab bei Hertha BSC.[3] Am 22. Mai 2013 stellte ihm Hertha BSC trotz laufenden Vertrages eine Kündigung zu, gegen die Fiedler Rechtsmittel einlegte. Vor dem Arbeitsgericht Berlin bekam er eine Abfindung in Höhe von 579.000 Euro zugesprochen.[4] Zwischen November 2013 und Mai 2015 war Fiedler beim DFB angestellt und trainierte als Torwarttrainer die U-17-Nationalmannschaft.[5] Seit Juni 2015 ist er Torwarttrainer bei der SpVgg Greuther Fürth.[6] /// Standort Wimregal GAD-20.448 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Christian Fiedler bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Christian Fiedler (* 27. März 1975 in West-Berlin) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler. Er ist Torwarttrainer bei der SpVgg Greuther Fürth. Fußballspielen lernte Fiedler beim Lichtenrader BC 25 in Berlin, ehe er 1990 in den Nachwuchsbereich von Hertha BSC wechselte. Dort begann er seine Karriere in der Amateurmannschaft von Hertha BSC und kam im DFB-Pokal 1993 mit seiner Mannschaft bis ins Finale gegen Bayer 04 Leverkusen, das seine Mannschaft mit 0:1 verlor. Zur Saison 1994/95 setzte sich der Torwart in der Profimannschaft von Hertha BSC durch und wurde Stammkeeper. Wegen seines Mitwirkens beim Wiederaufstieg in die Bundesliga in der Saison 1996/97 und seiner Loyalität zur Hertha gilt der Torwart bei den Fans als sehr beliebt. Aufgrund seiner für einen Torhüter geringen Körpergröße von 180 cm wurde er immer ?Zu kurz? genannt. Nach dem Aufstieg erreichten die Herthaner in den ersten sieben Spielen nur zwei Punkte und Fiedler geriet in Kritik. Schließlich musste er ins zweite Glied rutschen und wurde von Gábor Király verdrängt. Sein Debüt in der Bundesliga gab Fiedler am 3. August 1997 gegen Borussia Dortmund.[1] Bis zur Saison 2001/02 war der Torhüter nur Reservist. Als sich dann aber Király am 4. November 2001, im Spiel gegen Borussia Mönchengladbach verletzte, hütete Fiedler wieder für zehn Folgespiele das Tor der Herthaner.[2] Schließlich musste er wieder Platz auf der Wechselbank nehmen. Während der Winterpause 2003/04 entschied sich Neu-Trainer Hans Meyer einen Wechsel im Tor der Berliner vorzunehmen und machte Fiedler wieder zur Nummer eins. Diesen gab Fiedler bis zum Ende der Saison 2006/07 auch nicht wieder her. Erst mit der Neuverpflichtung Jaroslav Drobný im Sommer 2007, setzte man dem Ur-Berliner einen neuen Konkurrenten vor. Danach blieb Fiedler die Nummer 2 und kam zu keinem weiteren Ligaeinsatz. Im August 2008 erlitt Fiedler in einem Testspiel gegen Newcastle United einen Kreuzbandriss im Knie, der nach einer erfolglosen Reha das Ende seiner Karriere bedeutete. Nationalmannschaft Mit der U-16-Nationalmannschaft nahm er an der vom 8. bis 18. Mai 1991 in der Schweiz ausgetragenen Europameisterschaft teil und schloss mit ihr das Turnier als Zweiter ab, nachdem das Endspiel mit 0:2 gegen die Auswahl Spaniens verloren wurde. Zwischen 1995 und 1998 kam er zu 16 Länderspielen in der U-21-Nationalmannschaft, erstmals am 28. März 1995 in Rustawi beim 2:0-Sieg gegen die Auswahl Georgiens im Rahmen der Qualifikation zur Europameisterschaft 1996, letztmals am 24. März 1998 in Beirut beim 7:0-Sieg gegen die A-Nationalmannschaft des Libanon. Nach der Spielerkarriere Nach der Saison 2008/09 beendete Christian Fiedler seine Karriere und rückte als Torwarttrainer in den Trainerstab bei Hertha BSC.[3] Am 22. Mai 2013 stellte ihm Hertha BSC trotz laufenden Vertrages eine Kündigung zu, gegen die Fiedler Rechtsmittel einlegte. Vor dem Arbeitsgericht Berlin bekam er eine Abfindung in Höhe von 579.000 Euro zugesprochen.[4] Zwischen November 2013 und Mai 2015 war Fiedler beim DFB angestellt und trainierte als Torwarttrainer die U-17-Nationalmannschaft.[5] Seit Juni 2015 ist er Torwarttrainer bei der SpVgg Greuther Fürth.[6] /// Standort Wimregal GAD-0285 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Christian Fiedler bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Christian Fiedler (* 27. März 1975 in West-Berlin) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler. Er ist Torwarttrainer bei der SpVgg Greuther Fürth. Fußballspielen lernte Fiedler beim Lichtenrader BC 25 in Berlin, ehe er 1990 in den Nachwuchsbereich von Hertha BSC wechselte. Dort begann er seine Karriere in der Amateurmannschaft von Hertha BSC und kam im DFB-Pokal 1993 mit seiner Mannschaft bis ins Finale gegen Bayer 04 Leverkusen, das seine Mannschaft mit 0:1 verlor. Zur Saison 1994/95 setzte sich der Torwart in der Profimannschaft von Hertha BSC durch und wurde Stammkeeper. Wegen seines Mitwirkens beim Wiederaufstieg in die Bundesliga in der Saison 1996/97 und seiner Loyalität zur Hertha gilt der Torwart bei den Fans als sehr beliebt. Aufgrund seiner für einen Torhüter geringen Körpergröße von 180 cm wurde er immer ?Zu kurz? genannt. Nach dem Aufstieg erreichten die Herthaner in den ersten sieben Spielen nur zwei Punkte und Fiedler geriet in Kritik. Schließlich musste er ins zweite Glied rutschen und wurde von Gábor Király verdrängt. Sein Debüt in der Bundesliga gab Fiedler am 3. August 1997 gegen Borussia Dortmund.[1] Bis zur Saison 2001/02 war der Torhüter nur Reservist. Als sich dann aber Király am 4. November 2001, im Spiel gegen Borussia Mönchengladbach verletzte, hütete Fiedler wieder für zehn Folgespiele das Tor der Herthaner.[2] Schließlich musste er wieder Platz auf der Wechselbank nehmen. Während der Winterpause 2003/04 entschied sich Neu-Trainer Hans Meyer einen Wechsel im Tor der Berliner vorzunehmen und machte Fiedler wieder zur Nummer eins. Diesen gab Fiedler bis zum Ende der Saison 2006/07 auch nicht wieder her. Erst mit der Neuverpflichtung Jaroslav Drobný im Sommer 2007, setzte man dem Ur-Berliner einen neuen Konkurrenten vor. Danach blieb Fiedler die Nummer 2 und kam zu keinem weiteren Ligaeinsatz. Im August 2008 erlitt Fiedler in einem Testspiel gegen Newcastle United einen Kreuzbandriss im Knie, der nach einer erfolglosen Reha das Ende seiner Karriere bedeutete. Nationalmannschaft Mit der U-16-Nationalmannschaft nahm er an der vom 8. bis 18. Mai 1991 in der Schweiz ausgetragenen Europameisterschaft teil und schloss mit ihr das Turnier als Zweiter ab, nachdem das Endspiel mit 0:2 gegen die Auswahl Spaniens verloren wurde. Zwischen 1995 und 1998 kam er zu 16 Länderspielen in der U-21-Nationalmannschaft, erstmals am 28. März 1995 in Rustawi beim 2:0-Sieg gegen die Auswahl Georgiens im Rahmen der Qualifikation zur Europameisterschaft 1996, letztmals am 24. März 1998 in Beirut beim 7:0-Sieg gegen die A-Nationalmannschaft des Libanon. Nach der Spielerkarriere Nach der Saison 2008/09 beendete Christian Fiedler seine Karriere und rückte als Torwarttrainer in den Trainerstab bei Hertha BSC.[3] Am 22. Mai 2013 stellte ihm Hertha BSC trotz laufenden Vertrages eine Kündigung zu, gegen die Fiedler Rechtsmittel einlegte. Vor dem Arbeitsgericht Berlin bekam er eine Abfindung in Höhe von 579.000 Euro zugesprochen.[4] Zwischen November 2013 und Mai 2015 war Fiedler beim DFB angestellt und trainierte als Torwarttrainer die U-17-Nationalmannschaft.[5] Seit Juni 2015 ist er Torwarttrainer bei der SpVgg Greuther Fürth.[6] /// Standort Wimregal GAD-0112ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Christian Fiedler bildseitig mit schwarzem Edding signiert (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Christian Fiedler (* 27. März 1975 in West-Berlin) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler. Er ist Torwarttrainer bei der SpVgg Greuther Fürth. Fußballspielen lernte Fiedler beim Lichtenrader BC 25 in Berlin, ehe er 1990 in den Nachwuchsbereich von Hertha BSC wechselte. Dort begann er seine Karriere in der Amateurmannschaft von Hertha BSC und kam im DFB-Pokal 1993 mit seiner Mannschaft bis ins Finale gegen Bayer 04 Leverkusen, das seine Mannschaft mit 0:1 verlor. Zur Saison 1994/95 setzte sich der Torwart in der Profimannschaft von Hertha BSC durch und wurde Stammkeeper. Wegen seines Mitwirkens beim Wiederaufstieg in die Bundesliga in der Saison 1996/97 und seiner Loyalität zur Hertha gilt der Torwart bei den Fans als sehr beliebt. Aufgrund seiner für einen Torhüter geringen Körpergröße von 180 cm wurde er immer ?Zu kurz? genannt. Nach dem Aufstieg erreichten die Herthaner in den ersten sieben Spielen nur zwei Punkte und Fiedler geriet in Kritik. Schließlich musste er ins zweite Glied rutschen und wurde von Gábor Király verdrängt. Sein Debüt in der Bundesliga gab Fiedler am 3. August 1997 gegen Borussia Dortmund.[1] Bis zur Saison 2001/02 war der Torhüter nur Reservist. Als sich dann aber Király am 4. November 2001, im Spiel gegen Borussia Mönchengladbach verletzte, hütete Fiedler wieder für zehn Folgespiele das Tor der Herthaner.[2] Schließlich musste er wieder Platz auf der Wechselbank nehmen. Während der Winterpause 2003/04 entschied sich Neu-Trainer Hans Meyer einen Wechsel im Tor der Berliner vorzunehmen und machte Fiedler wieder zur Nummer eins. Diesen gab Fiedler bis zum Ende der Saison 2006/07 auch nicht wieder her. Erst mit der Neuverpflichtung Jaroslav Drobný im Sommer 2007, setzte man dem Ur-Berliner einen neuen Konkurrenten vor. Danach blieb Fiedler die Nummer 2 und kam zu keinem weiteren Ligaeinsatz. Im August 2008 erlitt Fiedler in einem Testspiel gegen Newcastle United einen Kreuzbandriss im Knie, der nach einer erfolglosen Reha das Ende seiner Karriere bedeutete. Nationalmannschaft Mit der U-16-Nationalmannschaft nahm er an der vom 8. bis 18. Mai 1991 in der Schweiz ausgetragenen Europameisterschaft teil und schloss mit ihr das Turnier als Zweiter ab, nachdem das Endspiel mit 0:2 gegen die Auswahl Spaniens verloren wurde. Zwischen 1995 und 1998 kam er zu 16 Länderspielen in der U-21-Nationalmannschaft, erstmals am 28. März 1995 in Rustawi beim 2:0-Sieg gegen die Auswahl Georgiens im Rahmen der Qualifikation zur Europameisterschaft 1996, letztmals am 24. März 1998 in Beirut beim 7:0-Sieg gegen die A-Nationalmannschaft des Libanon. Nach der Spielerkarriere Nach der Saison 2008/09 beendete Christian Fiedler seine Karriere und rückte als Torwarttrainer in den Trainerstab bei Hertha BSC.[3] Am 22. Mai 2013 stellte ihm Hertha BSC trotz laufenden Vertrages eine Kündigung zu, gegen die Fiedler Rechtsmittel einlegte. Vor dem Arbeitsgericht Berlin bekam er eine Abfindung in Höhe von 579.000 Euro zugesprochen.[4] Zwischen November 2013 und Mai 2015 war Fiedler beim DFB angestellt und trainierte als Torwarttrainer die U-17-Nationalmannschaft.[5] Seit Juni 2015 ist er Torwarttrainer bei der SpVgg Greuther Fürth.[6] /// Standort Wimregal GAD-0109ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Christian Fiedler bildseitig mit schwarzem Edding signiert (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Christian Fiedler (* 27. März 1975 in West-Berlin) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler. Er ist Torwarttrainer bei der SpVgg Greuther Fürth. Fußballspielen lernte Fiedler beim Lichtenrader BC 25 in Berlin, ehe er 1990 in den Nachwuchsbereich von Hertha BSC wechselte. Dort begann er seine Karriere in der Amateurmannschaft von Hertha BSC und kam im DFB-Pokal 1993 mit seiner Mannschaft bis ins Finale gegen Bayer 04 Leverkusen, das seine Mannschaft mit 0:1 verlor. Zur Saison 1994/95 setzte sich der Torwart in der Profimannschaft von Hertha BSC durch und wurde Stammkeeper. Wegen seines Mitwirkens beim Wiederaufstieg in die Bundesliga in der Saison 1996/97 und seiner Loyalität zur Hertha gilt der Torwart bei den Fans als sehr beliebt. Aufgrund seiner für einen Torhüter geringen Körpergröße von 180 cm wurde er immer ?Zu kurz? genannt. Nach dem Aufstieg erreichten die Herthaner in den ersten sieben Spielen nur zwei Punkte und Fiedler geriet in Kritik. Schließlich musste er ins zweite Glied rutschen und wurde von Gábor Király verdrängt. Sein Debüt in der Bundesliga gab Fiedler am 3. August 1997 gegen Borussia Dortmund.[1] Bis zur Saison 2001/02 war der Torhüter nur Reservist. Als sich dann aber Király am 4. November 2001, im Spiel gegen Borussia Mönchengladbach verletzte, hütete Fiedler wieder für zehn Folgespiele das Tor der Herthaner.[2] Schließlich musste er wieder Platz auf der Wechselbank nehmen. Während der Winterpause 2003/04 entschied sich Neu-Trainer Hans Meyer einen Wechsel im Tor der Berliner vorzunehmen und machte Fiedler wieder zur Nummer eins. Diesen gab Fiedler bis zum Ende der Saison 2006/07 auch nicht wieder her. Erst mit der Neuverpflichtung Jaroslav Drobný im Sommer 2007, setzte man dem Ur-Berliner einen neuen Konkurrenten vor. Danach blieb Fiedler die Nummer 2 und kam zu keinem weiteren Ligaeinsatz. Im August 2008 erlitt Fiedler in einem Testspiel gegen Newcastle United einen Kreuzbandriss im Knie, der nach einer erfolglosen Reha das Ende seiner Karriere bedeutete. Nationalmannschaft Mit der U-16-Nationalmannschaft nahm er an der vom 8. bis 18. Mai 1991 in der Schweiz ausgetragenen Europameisterschaft teil und schloss mit ihr das Turnier als Zweiter ab, nachdem das Endspiel mit 0:2 gegen die Auswahl Spaniens verloren wurde. Zwischen 1995 und 1998 kam er zu 16 Länderspielen in der U-21-Nationalmannschaft, erstmals am 28. März 1995 in Rustawi beim 2:0-Sieg gegen die Auswahl Georgiens im Rahmen der Qualifikation zur Europameisterschaft 1996, letztmals am 24. März 1998 in Beirut beim 7:0-Sieg gegen die A-Nationalmannschaft des Libanon. Nach der Spielerkarriere Nach der Saison 2008/09 beendete Christian Fiedler seine Karriere und rückte als Torwarttrainer in den Trainerstab bei Hertha BSC.[3] Am 22. Mai 2013 stellte ihm Hertha BSC trotz laufenden Vertrages eine Kündigung zu, gegen die Fiedler Rechtsmittel einlegte. Vor dem Arbeitsgericht Berlin bekam er eine Abfindung in Höhe von 579.000 Euro zugesprochen.[4] Zwischen November 2013 und Mai 2015 war Fiedler beim DFB angestellt und trainierte als Torwarttrainer die U-17-Nationalmannschaft.[5] Seit Juni 2015 ist er Torwarttrainer bei der SpVgg Greuther Fürth.[6] /// Standort Wimregal GAD-0110ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Christian Fiedler bildseitig mit schwarzem Edding signiert (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Christian Fiedler (* 27. März 1975 in West-Berlin) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler. Er ist Torwarttrainer bei der SpVgg Greuther Fürth. Fußballspielen lernte Fiedler beim Lichtenrader BC 25 in Berlin, ehe er 1990 in den Nachwuchsbereich von Hertha BSC wechselte. Dort begann er seine Karriere in der Amateurmannschaft von Hertha BSC und kam im DFB-Pokal 1993 mit seiner Mannschaft bis ins Finale gegen Bayer 04 Leverkusen, das seine Mannschaft mit 0:1 verlor. Zur Saison 1994/95 setzte sich der Torwart in der Profimannschaft von Hertha BSC durch und wurde Stammkeeper. Wegen seines Mitwirkens beim Wiederaufstieg in die Bundesliga in der Saison 1996/97 und seiner Loyalität zur Hertha gilt der Torwart bei den Fans als sehr beliebt. Aufgrund seiner für einen Torhüter geringen Körpergröße von 180 cm wurde er immer ?Zu kurz? genannt. Nach dem Aufstieg erreichten die Herthaner in den ersten sieben Spielen nur zwei Punkte und Fiedler geriet in Kritik. Schließlich musste er ins zweite Glied rutschen und wurde von Gábor Király verdrängt. Sein Debüt in der Bundesliga gab Fiedler am 3. August 1997 gegen Borussia Dortmund.[1] Bis zur Saison 2001/02 war der Torhüter nur Reservist. Als sich dann aber Király am 4. November 2001, im Spiel gegen Borussia Mönchengladbach verletzte, hütete Fiedler wieder für zehn Folgespiele das Tor der Herthaner.[2] Schließlich musste er wieder Platz auf der Wechselbank nehmen. Während der Winterpause 2003/04 entschied sich Neu-Trainer Hans Meyer einen Wechsel im Tor der Berliner vorzunehmen und machte Fiedler wieder zur Nummer eins. Diesen gab Fiedler bis zum Ende der Saison 2006/07 auch nicht wieder her. Erst mit der Neuverpflichtung Jaroslav Drobný im Sommer 2007, setzte man dem Ur-Berliner einen neuen Konkurrenten vor. Danach blieb Fiedler die Nummer 2 und kam zu keinem weiteren Ligaeinsatz. Im August 2008 erlitt Fiedler in einem Testspiel gegen Newcastle United einen Kreuzbandriss im Knie, der nach einer erfolglosen Reha das Ende seiner Karriere bedeutete. Nationalmannschaft Mit der U-16-Nationalmannschaft nahm er an der vom 8. bis 18. Mai 1991 in der Schweiz ausgetragenen Europameisterschaft teil und schloss mit ihr das Turnier als Zweiter ab, nachdem das Endspiel mit 0:2 gegen die Auswahl Spaniens verloren wurde. Zwischen 1995 und 1998 kam er zu 16 Länderspielen in der U-21-Nationalmannschaft, erstmals am 28. März 1995 in Rustawi beim 2:0-Sieg gegen die Auswahl Georgiens im Rahmen der Qualifikation zur Europameisterschaft 1996, letztmals am 24. März 1998 in Beirut beim 7:0-Sieg gegen die A-Nationalmannschaft des Libanon. Nach der Spielerkarriere Nach der Saison 2008/09 beendete Christian Fiedler seine Karriere und rückte als Torwarttrainer in den Trainerstab bei Hertha BSC.[3] Am 22. Mai 2013 stellte ihm Hertha BSC trotz laufenden Vertrages eine Kündigung zu, gegen die Fiedler Rechtsmittel einlegte. Vor dem Arbeitsgericht Berlin bekam er eine Abfindung in Höhe von 579.000 Euro zugesprochen.[4] Zwischen November 2013 und Mai 2015 war Fiedler beim DFB angestellt und trainierte als Torwarttrainer die U-17-Nationalmannschaft.[5] Seit Juni 2015 ist er Torwarttrainer bei der SpVgg Greuther Fürth.[6] /// Standort Wimregal PKis-Box66-U002ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Christian Fiedler bildseitig mit schwarzem Edding bzw. silbernem Stift signiert (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Christian Fiedler (* 27. März 1975 in West-Berlin) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler. Er ist Torwarttrainer bei der SpVgg Greuther Fürth. Fußballspielen lernte Fiedler beim Lichtenrader BC 25 in Berlin, ehe er 1990 in den Nachwuchsbereich von Hertha BSC wechselte. Dort begann er seine Karriere in der Amateurmannschaft von Hertha BSC und kam im DFB-Pokal 1993 mit seiner Mannschaft bis ins Finale gegen Bayer 04 Leverkusen, das seine Mannschaft mit 0:1 verlor. Zur Saison 1994/95 setzte sich der Torwart in der Profimannschaft von Hertha BSC durch und wurde Stammkeeper. Wegen seines Mitwirkens beim Wiederaufstieg in die Bundesliga in der Saison 1996/97 und seiner Loyalität zur Hertha gilt der Torwart bei den Fans als sehr beliebt. Aufgrund seiner für einen Torhüter geringen Körpergröße von 180 cm wurde er immer ?Zu kurz? genannt. Nach dem Aufstieg erreichten die Herthaner in den ersten sieben Spielen nur zwei Punkte und Fiedler geriet in Kritik. Schließlich musste er ins zweite Glied rutschen und wurde von Gábor Király verdrängt. Sein Debüt in der Bundesliga gab Fiedler am 3. August 1997 gegen Borussia Dortmund.[1] Bis zur Saison 2001/02 war der Torhüter nur Reservist. Als sich dann aber Király am 4. November 2001, im Spiel gegen Borussia Mönchengladbach verletzte, hütete Fiedler wieder für zehn Folgespiele das Tor der Herthaner.[2] Schließlich musste er wieder Platz auf der Wechselbank nehmen. Während der Winterpause 2003/04 entschied sich Neu-Trainer Hans Meyer einen Wechsel im Tor der Berliner vorzunehmen und machte Fiedler wieder zur Nummer eins. Diesen gab Fiedler bis zum Ende der Saison 2006/07 auch nicht wieder her. Erst mit der Neuverpflichtung Jaroslav Drobný im Sommer 2007, setzte man dem Ur-Berliner einen neuen Konkurrenten vor. Danach blieb Fiedler die Nummer 2 und kam zu keinem weiteren Ligaeinsatz. Im August 2008 erlitt Fiedler in einem Testspiel gegen Newcastle United einen Kreuzbandriss im Knie, der nach einer erfolglosen Reha das Ende seiner Karriere bedeutete. Nationalmannschaft Mit der U-16-Nationalmannschaft nahm er an der vom 8. bis 18. Mai 1991 in der Schweiz ausgetragenen Europameisterschaft teil und schloss mit ihr das Turnier als Zweiter ab, nachdem das Endspiel mit 0:2 gegen die Auswahl Spaniens verloren wurde. Zwischen 1995 und 1998 kam er zu 16 Länderspielen in der U-21-Nationalmannschaft, erstmals am 28. März 1995 in Rustawi beim 2:0-Sieg gegen die Auswahl Georgiens im Rahmen der Qualifikation zur Europameisterschaft 1996, letztmals am 24. März 1998 in Beirut beim 7:0-Sieg gegen die A-Nationalmannschaft des Libanon. Nach der Spielerkarriere Nach der Saison 2008/09 beendete Christian Fiedler seine Karriere und rückte als Torwarttrainer in den Trainerstab bei Hertha BSC.[3] Am 22. Mai 2013 stellte ihm Hertha BSC trotz laufenden Vertrages eine Kündigung zu, gegen die Fiedler Rechtsmittel einlegte. Vor dem Arbeitsgericht Berlin bekam er eine Abfindung in Höhe von 579.000 Euro zugesprochen.[4] Zwischen November 2013 und Mai 2015 war Fiedler beim DFB angestellt und trainierte als Torwarttrainer die U-17-Nationalmannschaft.[5] Seit Juni 2015 ist er Torwarttrainer bei der SpVgg Greuther Fürth.[6] /// Standort Wimregal Pkis-Box46-U008ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Christian Fiedler bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Christian Fiedler (* 27. März 1975 in West-Berlin) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler. Er ist Torwarttrainer bei der SpVgg Greuther Fürth. Fußballspielen lernte Fiedler beim Lichtenrader BC 25 in Berlin, ehe er 1990 in den Nachwuchsbereich von Hertha BSC wechselte. Dort begann er seine Karriere in der Amateurmannschaft von Hertha BSC und kam im DFB-Pokal 1993 mit seiner Mannschaft bis ins Finale gegen Bayer 04 Leverkusen, das seine Mannschaft mit 0:1 verlor. Zur Saison 1994/95 setzte sich der Torwart in der Profimannschaft von Hertha BSC durch und wurde Stammkeeper. Wegen seines Mitwirkens beim Wiederaufstieg in die Bundesliga in der Saison 1996/97 und seiner Loyalität zur Hertha gilt der Torwart bei den Fans als sehr beliebt. Aufgrund seiner für einen Torhüter geringen Körpergröße von 180 cm wurde er immer ?Zu kurz? genannt. Nach dem Aufstieg erreichten die Herthaner in den ersten sieben Spielen nur zwei Punkte und Fiedler geriet in Kritik. Schließlich musste er ins zweite Glied rutschen und wurde von Gábor Király verdrängt. Sein Debüt in der Bundesliga gab Fiedler am 3. August 1997 gegen Borussia Dortmund.[1] Bis zur Saison 2001/02 war der Torhüter nur Reservist. Als sich dann aber Király am 4. November 2001, im Spiel gegen Borussia Mönchengladbach verletzte, hütete Fiedler wieder für zehn Folgespiele das Tor der Herthaner.[2] Schließlich musste er wieder Platz auf der Wechselbank nehmen. Während der Winterpause 2003/04 entschied sich Neu-Trainer Hans Meyer einen Wechsel im Tor der Berliner vorzunehmen und machte Fiedler wieder zur Nummer eins. Diesen gab Fiedler bis zum Ende der Saison 2006/07 auch nicht wieder her. Erst mit der Neuverpflichtung Jaroslav Drobný im Sommer 2007, setzte man dem Ur-Berliner einen neuen Konkurrenten vor. Danach blieb Fiedler die Nummer 2 und kam zu keinem weiteren Ligaeinsatz. Im August 2008 erlitt Fiedler in einem Testspiel gegen Newcastle United einen Kreuzbandriss im Knie, der nach einer erfolglosen Reha das Ende seiner Karriere bedeutete. Nationalmannschaft Mit der U-16-Nationalmannschaft nahm er an der vom 8. bis 18. Mai 1991 in der Schweiz ausgetragenen Europameisterschaft teil und schloss mit ihr das Turnier als Zweiter ab, nachdem das Endspiel mit 0:2 gegen die Auswahl Spaniens verloren wurde. Zwischen 1995 und 1998 kam er zu 16 Länderspielen in der U-21-Nationalmannschaft, erstmals am 28. März 1995 in Rustawi beim 2:0-Sieg gegen die Auswahl Georgiens im Rahmen der Qualifikation zur Europameisterschaft 1996, letztmals am 24. März 1998 in Beirut beim 7:0-Sieg gegen die A-Nationalmannschaft des Libanon. Nach der Spielerkarriere Nach der Saison 2008/09 beendete Christian Fiedler seine Karriere und rückte als Torwarttrainer in den Trainerstab bei Hertha BSC.[3] Am 22. Mai 2013 stellte ihm Hertha BSC trotz laufenden Vertrages eine Kündigung zu, gegen die Fiedler Rechtsmittel einlegte. Vor dem Arbeitsgericht Berlin bekam er eine Abfindung in Höhe von 579.000 Euro zugesprochen.[4] Zwischen November 2013 und Mai 2015 war Fiedler beim DFB angestellt und trainierte als Torwarttrainer die U-17-Nationalmannschaft.[5] Seit Juni 2015 ist er Torwarttrainer bei der SpVgg Greuther Fürth.[6] /// Standort Wimregal Pkis-Box30-U012 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Christian Fiedler bildseitig mit schwarzem Edding signiert (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Christian Fiedler (* 27. März 1975 in West-Berlin) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler. Er ist Torwarttrainer bei der SpVgg Greuther Fürth. Fußballspielen lernte Fiedler beim Lichtenrader BC 25 in Berlin, ehe er 1990 in den Nachwuchsbereich von Hertha BSC wechselte. Dort begann er seine Karriere in der Amateurmannschaft von Hertha BSC und kam im DFB-Pokal 1993 mit seiner Mannschaft bis ins Finale gegen Bayer 04 Leverkusen, das seine Mannschaft mit 0:1 verlor. Zur Saison 1994/95 setzte sich der Torwart in der Profimannschaft von Hertha BSC durch und wurde Stammkeeper. Wegen seines Mitwirkens beim Wiederaufstieg in die Bundesliga in der Saison 1996/97 und seiner Loyalität zur Hertha gilt der Torwart bei den Fans als sehr beliebt. Aufgrund seiner für einen Torhüter geringen Körpergröße von 180 cm wurde er immer ?Zu kurz? genannt. Nach dem Aufstieg erreichten die Herthaner in den ersten sieben Spielen nur zwei Punkte und Fiedler geriet in Kritik. Schließlich musste er ins zweite Glied rutschen und wurde von Gábor Király verdrängt. Sein Debüt in der Bundesliga gab Fiedler am 3. August 1997 gegen Borussia Dortmund.[1] Bis zur Saison 2001/02 war der Torhüter nur Reservist. Als sich dann aber Király am 4. November 2001, im Spiel gegen Borussia Mönchengladbach verletzte, hütete Fiedler wieder für zehn Folgespiele das Tor der Herthaner.[2] Schließlich musste er wieder Platz auf der Wechselbank nehmen. Während der Winterpause 2003/04 entschied sich Neu-Trainer Hans Meyer einen Wechsel im Tor der Berliner vorzunehmen und machte Fiedler wieder zur Nummer eins. Diesen gab Fiedler bis zum Ende der Saison 2006/07 auch nicht wieder her. Erst mit der Neuverpflichtung Jaroslav Drobný im Sommer 2007, setzte man dem Ur-Berliner einen neuen Konkurrenten vor. Danach blieb Fiedler die Nummer 2 und kam zu keinem weiteren Ligaeinsatz. Im August 2008 erlitt Fiedler in einem Testspiel gegen Newcastle United einen Kreuzbandriss im Knie, der nach einer erfolglosen Reha das Ende seiner Karriere bedeutete. Nationalmannschaft Mit der U-16-Nationalmannschaft nahm er an der vom 8. bis 18. Mai 1991 in der Schweiz ausgetragenen Europameisterschaft teil und schloss mit ihr das Turnier als Zweiter ab, nachdem das Endspiel mit 0:2 gegen die Auswahl Spaniens verloren wurde. Zwischen 1995 und 1998 kam er zu 16 Länderspielen in der U-21-Nationalmannschaft, erstmals am 28. März 1995 in Rustawi beim 2:0-Sieg gegen die Auswahl Georgiens im Rahmen der Qualifikation zur Europameisterschaft 1996, letztmals am 24. März 1998 in Beirut beim 7:0-Sieg gegen die A-Nationalmannschaft des Libanon. Nach der Spielerkarriere Nach der Saison 2008/09 beendete Christian Fiedler seine Karriere und rückte als Torwarttrainer in den Trainerstab bei Hertha BSC.[3] Am 22. Mai 2013 stellte ihm Hertha BSC trotz laufenden Vertrages eine Kündigung zu, gegen die Fiedler Rechtsmittel einlegte. Vor dem Arbeitsgericht Berlin bekam er eine Abfindung in Höhe von 579.000 Euro zugesprochen.[4] Zwischen November 2013 und Mai 2015 war Fiedler beim DFB angestellt und trainierte als Torwarttrainer die U-17-Nationalmannschaft.[5] Seit Juni 2015 ist er Torwarttrainer bei der SpVgg Greuther Fürth.[6] /// Standort Wimregal Pkis-Box30-U011ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Published by Boje-Verlag Bastei Lübbe, 2014
ISBN 10: 3414823594 ISBN 13: 9783414823595
Seller: AnimaLeser*Antiquariat, Leipzig, Germany
First Edition
Hardcover. Condition: Sehr gut. 1. Auflage. Sehr gutes, nahezu neuwertiges Exemplar der Originalauflage, Hardcover, 192 Seiten in fester Bindung, keine Textanstreichungen, Einträge, Beschädigungen oder Verschmutzungen, nur minimale, kaum sichtbare Gebrauchsspuren am Cover, daher sehr gut als antiquarisches Geschenkbuch geeignet, durchweg farbig bebildert, Neupreis im Buchhandel bei 13 . Der große »Talentewettbewerb der Tiere (.) Luna zaubert die tollsten Schattenfiguren ins Mondlicht. Doch bis zu ihrem großen Auftritt vor der Jury ist es noch ein weiter Weg.« (Coverzitat) Näheres siehe Fotos. Bitte um Vorkasse bei Angeboten (Buchpreis + Versandkosten) über 15 Euro, vielen Dank! Die angezeigten Portokosten ins Ausland werden den jeweiligen aktuellen Versandpreisen je nach Gewicht der Sendung angepasst.
Language: German
Published by Heinrichs- Verlag gGmbH, 2025
ISBN 10: 3898892565 ISBN 13: 9783898892568
Seller: PBShop.store UK, Fairford, GLOS, United Kingdom
HRD. Condition: New. New Book. Shipped from UK. Established seller since 2000.
Language: German
Published by Heinrichs-Verlag gGmbH, 2025
ISBN 10: 3898892565 ISBN 13: 9783898892568
Seller: Rarewaves.com USA, London, LONDO, United Kingdom
Hardback. Condition: New. überarbeitete.
Language: German
Published by Heinrichs- Verlag gGmbH, 2025
ISBN 10: 3898892565 ISBN 13: 9783898892568
Seller: GreatBookPricesUK, Woodford Green, United Kingdom
Condition: New.
Language: Multiple languages
Published by Verlag für moderne Kunst, Nürnberg, 2013
ISBN 10: 3869845465 ISBN 13: 9783869845463
Seller: Antiquariat UEBUE, Zürich, Switzerland
First Edition
Hardcover. Condition: Sehr gut. Dust Jacket Condition: Sehr gut. 1. Auflage. Z : 248 Seiten/pages, zahlreiche farbige Abbildungen/ills. in color - Kunst im öffentlichen Raum steht im Zeichen von Bewusstseinsschaffung für alle Positionen von Öffentlichkeit. Sie stellt notwendige zeitgemäße Fragen, die zwangsläufig Diskussionen anregen und aufgrund der Gegenläufigkeit der Interessen im öffentlichen Raum immer neue und brisante Debatten nach sich ziehen werden. Die politische Ermöglichung von Kunst im öffentlichen Raum ist auch als Seismograf eines demokratischen Verständnisses und als wesentlicher Beitrag zu dessen Entwicklung zu sehen.
Condition: New. Markus Jeschaunigs ( 1982) kuenstlerische Arbeit erforscht Themen der Wechselbeziehung zwischen Kultur und Natur. Das Projekt Urban Oasis liefert den Rahmen fuer einen Diskurs zu kuenstlerischer Forschung. Die neue Publikation untersucht kuenstlerisch-wissensch.
Language: German
Published by Heinrichs- Verlag gGmbH, 2025
ISBN 10: 3898892565 ISBN 13: 9783898892568
Seller: Majestic Books, Hounslow, United Kingdom
Condition: New.
Language: German
Published by Heinrichs- Verlag gGmbH, 2025
ISBN 10: 3898892565 ISBN 13: 9783898892568
Seller: GreatBookPricesUK, Woodford Green, United Kingdom
Condition: As New. Unread book in perfect condition.
Seller: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer, Wahlstedt, Germany
Condition: gut. Rechnung mit MwSt - Versand aus Deutschland pages.
Language: German
Published by Heinrichs- Verlag gGmbH, 2025
ISBN 10: 3898892565 ISBN 13: 9783898892568
Seller: Revaluation Books, Exeter, United Kingdom
Hardcover. Condition: Brand New. 224 pages. German language. 8.74x0.63x8.90 inches. In Stock.
Hardcover. Condition: Good. Connecting readers with great books since 1972! Used textbooks may not include companion materials such as access codes, etc. May have some wear or writing/highlighting. We ship orders daily and Customer Service is our top priority!
Language: German
Published by Heinrichs- Verlag Ggmbh Nov 2025, 2025
ISBN 10: 3898892565 ISBN 13: 9783898892568
Seller: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germany
Buch. Condition: Neu. Neuware -Dieses Buch erzählt die Geschichte aller 81 Braustätten, die in Bamberg in den letzten zweihundert Jahren Bier gebraut haben - von handwerklichen Kleinstbrauereien bis zu modernen Großbetrieben, die ihr Bier bis nach Amerika exportierten.Über 300 Fotos und Abbildungen, viele davon erstmals veröffentlicht, vermitteln eindrucksvoll die reiche Tradition des Bamberger Brauwesens.Sorgfältig recherchiert und dennoch leicht lesbar: Dieses Werk verbindet Fachkenntnis mit lebendiger Erzählkunst. Es ist Nachschlagewerk, Lesebuch und Schatztruhe zugleich - und ein unverzichtbares Stück Bamberger Kulturgeschichte. 224 pp. Deutsch.