Erik Winkelmann (17 results)

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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Projektarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Informatik - Programmierung, Note: 1,3, Universität Osnabrück, Veranstaltung: Einführung in das Programmieren mit Musikdaten in Python, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen der Übung sollte ein Projekt erstellt werden, welches Bezug zu den Themen der Übung hatte und in irgendeiner Form mit der Verarbeitung von Musikdaten zu tun hat. Da ich schon etwas Erfahrung mit dem Programmieren hatte und auch Spaß daran habe, habe ich mich entschieden, ein etwas komplexeres Projekt zu erstellen. Ich kannte bereits ein Spiel, das mit der Lautstärke der Stimme gesteuert werden kann (¿Scream Go Herö). So kam ich auf die Idee, ein Spiel zu entwickeln, welches mithilfe der Tonhöhe gesteuert werden kann. Ich habe mich für einen Side-Scroller entschieden, da mir dieses Spielkonzept einfach genug erschien, um es nur mithilfe der Tonhöhe der Stimme oder eines Instrumentes zu steuern. Um die Tonhöhe in Echtzeit zu erkennen, wurde die Bibliothek PyAudio verwendet, die ich bereits in einer Hausaufgabe im Rahmen des Seminars etwas näher betrachtet habe. Zur Realisierung des Spiels wurde die Bibliothek pygame verwendet, für die es sehr viele Tutorials im Internet gibt.…

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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Fachbuch aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Musikwissenschaft - Historische Musikwissenschaft, Note: 1,0, Universität Osnabrück, Veranstaltung: Vorlesung und Übung: Musiktechnologie II: Einführung in die musikalische Akustik, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Ausarbeitung widme ich mich der Frage, wie unser heutiges Tonsystem entstanden ist und wie durch ein einfaches Monochord schon die alten Griechen ein chromatisches Tonsystem berechnen konnten und wie dieses im Laufe der Zeit weiterentwickelt wurde. Hierbei werden zunächst einige grundlegende Definitionen gegeben, um die (zum Teil sehr mathematiklastigen) Schilderungen im geschichtlichen Verlauf besser nachvollziehen zu können. Zum Abschluss folgt ein zusammenfassendes Fazit.Wer schon einmal versucht hat, ein Klavier zu stimmen, ohne dabei auf ein Stimmgerät zurückzugreifen, wird schnell feststellen, dass es zu zahlreichen Problemen kommt: Die Akkorde nahe der Tonart C-Dur mögen vielleicht sehr schön klingen, doch in anderen Tonarten läuft einem ein Schauer über den Rücken. Aber wie kommt es dazu, dass solche Probleme auftauchen und wie lassen sich diese beheben Es bedarf eines Tonsystems, welches dafür sorgt, dass alle Tonarten gut klingen, so wie wir es heute gewohnt sind. Doch wie kam es zu unserem heutigen Tonsystem, der sogenannten gleichstufigen Temperierung und wie wurden Tonsysteme entwickelt, ohne dass beispielsweise ein Stimmgerät ein Stimmen der einzelnen Töne auf bestimmte Frequenzen ermöglicht Hierbei beschränke ich mich auf das abendländische Tonsystem mit der Unterteilung der Oktave in 12 Tonschritte, da dies auch in der von mir verwendeten Literatur geschieht und es schließlich um die Entwicklung unseres Systems geht, das eben seit ein paar Jahrhunderten diese Aufteilung der Töne verwendet.…

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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Musikwissenschaft - Musikgeschichte des 18. Jahrhunderts, Note: 2,3, Universität Osnabrück, Sprache: Deutsch, Abstract: Wieso haben diese Werke Beethovens, insbesondere die ersten Sätze, einen solchen Bekanntheitsgrad erreicht, dass sie heute auch nicht Musik affine Menschen kennen Dieser Frage widmet sich diese Hausarbeit, wobei besonders auf die beiden ersten Sätze, die bekanntesten, ein besonders Augenmerk gelegt wird.Die Klaviersonate Nr. 14 cis-Moll op. 27,2 von Ludwig van Beethoven, besser bekannt als die 'Mondschein-Sonate', erfreut sich einer beispiellosen Bekanntheit. Beethoven selbst soll die Cis-Moll Sonate als sein meistdiskutiertes Werk betrachtet haben, was sich bis heute in der überwältigenden Menge an Literatur zu diesem Meisterwerk widerspiegelt. Sogar Musiklaien kennen zumindest die einprägsamen Anfangstakte dieser Sonata.Die Sonate hat einen so hohen Bekanntheitsgrad erreicht, dass sie unter professionellen Pianisten ihren Reiz zu verlieren scheint und seltener in deren Programmen auftaucht. Im Gegensatz dazu erfreut sie sich bei Amateur-Pianisten großer Beliebtheit und wird häufig bei Klavierabenden aufgeführt sowie auf zahlreichen Tonträgern veröffentlicht. Ähnlich verhält es sich mit Beethovens fünfter Symphonie, die so allgemein bekannt ist, dass selbst Nicht-Musikkenner die ersten Noten summen könnten.Die Entstehungsgeschichte der 'Mondschein-Sonate' ist von romantischen Elementen geprägt. Beethoven widmete das Werk seiner Schülerin Giulietta Guicciardi, für die er offensichtlich emotionale Empfindungen hegte. Die Namensgebung der Sonate war schon zu Beethovens Lebzeiten Gegenstand vieler Spekulationen. Es wird vermutet, dass er sich von einem klavierspielenden Mädchen im Mondschein inspirieren ließ. Franz Liszt führte das Werk sogar in abgedunkelten Räumen auf, um die Atmosphäre zu intensivieren.Der Name 'Mondschein-Sonate' wurde jedoch erst später von Ludwig Rellstab geprägt, einem Berliner Musikpublizisten. Während einer nächtlichen Bootsfahrt assoziierte er den ersten Satz der Sonate mit dem schimmernden Mondlicht auf der Wasseroberfläche. Obwohl dieser Name heute am bekanntesten ist, wirft er ein einseitiges Bild auf das Werk, da er sich ausschließlich auf den ersten Satz bezieht und die anderen beiden außer Acht lässt.…

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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Bachelorarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Musikwissenschaft - Systematische Musikwissenschaft, Note: 1,0, Universität Osnabrück (Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: In den letzten Jahren haben Gitarrenverstärkersimulationen sehr an Popularität gewonnen. Es gibt eine nahezu unendliche Fülle an verschiedenen Produkten auf dem Markt. Die Vorteile dieser Produkte liegen auf der Hand: Sie sind wesentlich günstiger, leiser und kompakter als ihre analogen Konkurrenten. Dennoch gibt es immer noch viele Gitarristen, die echte, analoge Röhrenverstärker bevorzugen. Hier stellt sich natürlich die Frage, ob dies gerechtfertigt ist und ob in einem direkten Vergleich herausgehört werden kann, ob es sich um einen echten Verstärker oder eine Simulation handelt.Hierzu wurde eine Umfrage erstellt, die in dieser Arbeit ausgewertet wird. Dabei wurde immer ein echter Verstärkerklang mit einem simulierten Klang verglichen. Die Probanden mussten nach dem Hören der kurzen Audiobeispiele entscheiden, bei welchem der beiden Klänge es sich um einen real erzeugten handelte. Die Simulation ist hierbei in zwei Teile aufgeteilt: Den Vorverstärker, in dem der Sound verzerrt wird und die Lautsprecherbox und das Mikrofon, die für den charakteristischen Sound sorgen, hauptsächlich, indem dem Signal die Höhen abgeschnitten werden. Für beide Teile wurden eigene Algorithmen konzipiert, für den ersten Teil wurde noch eine kommerzielle Lösung herangezogen, die dann mit dem zweiten eigenen Teil verbunden wurde.…

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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Projektarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Informatik - Programmierung, Note: 1,3, Universität Osnabrück, Veranstaltung: Einführung in das Programmieren mit Musikdaten in Python, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen der Übung sollte ein Projekt erstellt werden, welches Bezug zu den Themen der Übung hatte und in irgendeiner Form mit der Verarbeitung von Musikdaten zu tun hat. Da ich schon etwas Erfahrung mit dem Programmieren hatte und auch Spaß daran habe, habe ich mich entschieden, ein etwas komplexeres Projekt zu erstellen. Ich kannte bereits ein Spiel, das mit der Lautstärke der Stimme gesteuert werden kann (¿Scream Go Herö). So kam ich auf die Idee, ein Spiel zu entwickeln, welches mithilfe der Tonhöhe gesteuert werden kann. Ich habe mich für einen Side-Scroller entschieden, da mir dieses Spielkonzept einfach genug erschien, um es nur mithilfe der Tonhöhe der Stimme oder eines Instrumentes zu steuern. Um die Tonhöhe in Echtzeit zu erkennen, wurde die Bibliothek PyAudio verwendet, die ich bereits in einer Hausaufgabe im Rahmen des Seminars etwas näher betrachtet habe. Zur Realisierung des Spiels wurde die Bibliothek pygame verwendet, für die es sehr viele Tutorials im Internet gibt. 16 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Fachbuch aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Musikwissenschaft - Historische Musikwissenschaft, Note: 1,0, Universität Osnabrück, Veranstaltung: Vorlesung und Übung: Musiktechnologie II: Einführung in die musikalische Akustik, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Ausarbeitung widme ich mich der Frage, wie unser heutiges Tonsystem entstanden ist und wie durch ein einfaches Monochord schon die alten Griechen ein chromatisches Tonsystem berechnen konnten und wie dieses im Laufe der Zeit weiterentwickelt wurde. Hierbei werden zunächst einige grundlegende Definitionen gegeben, um die (zum Teil sehr mathematiklastigen) Schilderungen im geschichtlichen Verlauf besser nachvollziehen zu können. Zum Abschluss folgt ein zusammenfassendes Fazit. Wer schon einmal versucht hat, ein Klavier zu stimmen, ohne dabei auf ein Stimmgerät zurückzugreifen, wird schnell feststellen, dass es zu zahlreichen Problemen kommt: Die Akkorde nahe der Tonart C-Dur mögen vielleicht sehr schön klingen, doch in anderen Tonarten läuft einem ein Schauer über den Rücken. Aber wie kommt es dazu, dass solche Probleme auftauchen und wie lassen sich diese beheben Es bedarf eines Tonsystems, welches dafür sorgt, dass alle Tonarten gut klingen, so wie wir es heute gewohnt sind. Doch wie kam es zu unserem heutigen Tonsystem, der sogenannten gleichstufigen Temperierung und wie wurden Tonsysteme entwickelt, ohne dass beispielsweise ein Stimmgerät ein Stimmen der einzelnen Töne auf bestimmte Frequenzen ermöglicht Hierbei beschränke ich mich auf das abendländische Tonsystem mit der Unterteilung der Oktave in 12 Tonschritte, da dies auch in der von mir verwendeten Literatur geschieht und es schließlich um die Entwicklung unseres Systems geht, das eben seit ein paar Jahrhunderten diese Aufteilung der Töne verwendet. 20 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Musikwissenschaft - Musikgeschichte des 18. Jahrhunderts, Note: 2,3, Universität Osnabrück, Sprache: Deutsch, Abstract: Wieso haben diese Werke Beethovens, insbesondere die ersten Sätze, einen solchen Bekanntheitsgrad erreicht, dass sie heute auch nicht Musik affine Menschen kennen Dieser Frage widmet sich diese Hausarbeit, wobei besonders auf die beiden ersten Sätze, die bekanntesten, ein besonders Augenmerk gelegt wird.Die Klaviersonate Nr. 14 cis-Moll op. 27,2 von Ludwig van Beethoven, besser bekannt als die 'Mondschein-Sonate', erfreut sich einer beispiellosen Bekanntheit. Beethoven selbst soll die Cis-Moll Sonate als sein meistdiskutiertes Werk betrachtet haben, was sich bis heute in der überwältigenden Menge an Literatur zu diesem Meisterwerk widerspiegelt. Sogar Musiklaien kennen zumindest die einprägsamen Anfangstakte dieser Sonata.Die Sonate hat einen so hohen Bekanntheitsgrad erreicht, dass sie unter professionellen Pianisten ihren Reiz zu verlieren scheint und seltener in deren Programmen auftaucht. Im Gegensatz dazu erfreut sie sich bei Amateur-Pianisten großer Beliebtheit und wird häufig bei Klavierabenden aufgeführt sowie auf zahlreichen Tonträgern veröffentlicht. Ähnlich verhält es sich mit Beethovens fünfter Symphonie, die so allgemein bekannt ist, dass selbst Nicht-Musikkenner die ersten Noten summen könnten.Die Entstehungsgeschichte der 'Mondschein-Sonate' ist von romantischen Elementen geprägt. Beethoven widmete das Werk seiner Schülerin Giulietta Guicciardi, für die er offensichtlich emotionale Empfindungen hegte. Die Namensgebung der Sonate war schon zu Beethovens Lebzeiten Gegenstand vieler Spekulationen. Es wird vermutet, dass er sich von einem klavierspielenden Mädchen im Mondschein inspirieren ließ. Franz Liszt führte das Werk sogar in abgedunkelten Räumen auf, um die Atmosphäre zu intensivieren.Der Name 'Mondschein-Sonate' wurde jedoch erst später von Ludwig Rellstab geprägt, einem Berliner Musikpublizisten. Während einer nächtlichen Bootsfahrt assoziierte er den ersten Satz der Sonate mit dem schimmernden Mondlicht auf der Wasseroberfläche. Obwohl dieser Name heute am bekanntesten ist, wirft er ein einseitiges Bild auf das Werk, da er sich ausschließlich auf den ersten Satz bezieht und die anderen beiden außer Acht lässt. 20 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Bachelorarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Musikwissenschaft - Systematische Musikwissenschaft, Note: 1,0, Universität Osnabrück (Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: In den letzten Jahren haben Gitarrenverstärkersimulationen sehr an Popularität gewonnen. Es gibt eine nahezu unendliche Fülle an verschiedenen Produkten auf dem Markt. Die Vorteile dieser Produkte liegen auf der Hand: Sie sind wesentlich günstiger, leiser und kompakter als ihre analogen Konkurrenten. Dennoch gibt es immer noch viele Gitarristen, die echte, analoge Röhrenverstärker bevorzugen. Hier stellt sich natürlich die Frage, ob dies gerechtfertigt ist und ob in einem direkten Vergleich herausgehört werden kann, ob es sich um einen echten Verstärker oder eine Simulation handelt.Hierzu wurde eine Umfrage erstellt, die in dieser Arbeit ausgewertet wird. Dabei wurde immer ein echter Verstärkerklang mit einem simulierten Klang verglichen. Die Probanden mussten nach dem Hören der kurzen Audiobeispiele entscheiden, bei welchem der beiden Klänge es sich um einen real erzeugten handelte. Die Simulation ist hierbei in zwei Teile aufgeteilt: Den Vorverstärker, in dem der Sound verzerrt wird und die Lautsprecherbox und das Mikrofon, die für den charakteristischen Sound sorgen, hauptsächlich, indem dem Signal die Höhen abgeschnitten werden. Für beide Teile wurden eigene Algorithmen konzipiert, für den ersten Teil wurde noch eine kommerzielle Lösung herangezogen, die dann mit dem zweiten eigenen Teil verbunden wurde. 64 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Projektarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Informatik - Programmierung, Note: 1,3, Universität Osnabrück, Veranstaltung: Einführung in das Programmieren mit Musikdaten in Python, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen der Übung sollte ein Projekt erstellt werden, welches Bezug zu den Themen der Übung hatte und in irgendeiner Form mit der Verarbeitung von Musikdaten zu tun hat. Da ich schon etwas Erfahrung mit dem Programmieren hatte und auch Spaß daran habe, habe ich mich entschieden, ein etwas komplexeres Projekt zu erstellen. Ich kannte bereits ein Spiel, das mit der Lautstärke der Stimme gesteuert werden kann (¿Scream Go Herö). So kam ich auf die Idee, ein Spiel zu entwickeln, welches mithilfe der Tonhöhe gesteuert werden kann. Ich habe mich für einen Side-Scroller entschieden, da mir dieses Spielkonzept einfach genug erschien, um es nur mithilfe der Tonhöhe der Stimme oder eines Instrumentes zu steuern. Um die Tonhöhe in Echtzeit zu erkennen, wurde die Bibliothek PyAudio verwendet, die ich bereits in einer Hausaufgabe im Rahmen des Seminars etwas näher betrachtet habe. Zur Realisierung des Spiels wurde die Bibliothek pygame verwendet, für die es sehr viele Tutorials im Internet gibt.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 16 pp. Deutsch. …

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£ 13.71
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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Fachbuch aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Musikwissenschaft - Historische Musikwissenschaft, Note: 1,0, Universität Osnabrück, Veranstaltung: Vorlesung und Übung: Musiktechnologie II: Einführung in die musikalische Akustik, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Ausarbeitung widme ich mich der Frage, wie unser heutiges Tonsystem entstanden ist und wie durch ein einfaches Monochord schon die alten Griechen ein chromatisches Tonsystem berechnen konnten und wie dieses im Laufe der Zeit weiterentwickelt wurde. Hierbei werden zunächst einige grundlegende Definitionen gegeben, um die (zum Teil sehr mathematiklastigen) Schilderungen im geschichtlichen Verlauf besser nachvollziehen zu können. Zum Abschluss folgt ein zusammenfassendes Fazit. Wer schon einmal versucht hat, ein Klavier zu stimmen, ohne dabei auf ein Stimmgerät zurückzugreifen, wird schnell feststellen, dass es zu zahlreichen Problemen kommt: Die Akkorde nahe der Tonart C-Dur mögen vielleicht sehr schön klingen, doch in anderen Tonarten läuft einem ein Schauer über den Rücken. Aber wie kommt es dazu, dass solche Probleme auftauchen und wie lassen sich diese beheben Es bedarf eines Tonsystems, welches dafür sorgt, dass alle Tonarten gut klingen, so wie wir es heute gewohnt sind. Doch wie kam es zu unserem heutigen Tonsystem, der sogenannten gleichstufigen Temperierung und wie wurden Tonsysteme entwickelt, ohne dass beispielsweise ein Stimmgerät ein Stimmen der einzelnen Töne auf bestimmte Frequenzen ermöglicht Hierbei beschränke ich mich auf das abendländische Tonsystem mit der Unterteilung der Oktave in 12 Tonschritte, da dies auch in der von mir verwendeten Literatur geschieht und es schließlich um die Entwicklung unseres Systems geht, das eben seit ein paar Jahrhunderten diese Aufteilung der Töne verwendet.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 20 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Musikwissenschaft - Musikgeschichte des 18. Jahrhunderts, Note: 2,3, Universität Osnabrück, Sprache: Deutsch, Abstract: Wieso haben diese Werke Beethovens, insbesondere die ersten Sätze, einen solchen Bekanntheitsgrad erreicht, dass sie heute auch nicht Musik affine Menschen kennen Dieser Frage widmet sich diese Hausarbeit, wobei besonders auf die beiden ersten Sätze, die bekanntesten, ein besonders Augenmerk gelegt wird.Die Klaviersonate Nr. 14 cis-Moll op. 27,2 von Ludwig van Beethoven, besser bekannt als die 'Mondschein-Sonate', erfreut sich einer beispiellosen Bekanntheit. Beethoven selbst soll die Cis-Moll Sonate als sein meistdiskutiertes Werk betrachtet haben, was sich bis heute in der überwältigenden Menge an Literatur zu diesem Meisterwerk widerspiegelt. Sogar Musiklaien kennen zumindest die einprägsamen Anfangstakte dieser Sonata.Die Sonate hat einen so hohen Bekanntheitsgrad erreicht, dass sie unter professionellen Pianisten ihren Reiz zu verlieren scheint und seltener in deren Programmen auftaucht. Im Gegensatz dazu erfreut sie sich bei Amateur-Pianisten großer Beliebtheit und wird häufig bei Klavierabenden aufgeführt sowie auf zahlreichen Tonträgern veröffentlicht. Ähnlich verhält es sich mit Beethovens fünfter Symphonie, die so allgemein bekannt ist, dass selbst Nicht-Musikkenner die ersten Noten summen könnten.Die Entstehungsgeschichte der 'Mondschein-Sonate' ist von romantischen Elementen geprägt. Beethoven widmete das Werk seiner Schülerin Giulietta Guicciardi, für die er offensichtlich emotionale Empfindungen hegte. Die Namensgebung der Sonate war schon zu Beethovens Lebzeiten Gegenstand vieler Spekulationen. Es wird vermutet, dass er sich von einem klavierspielenden Mädchen im Mondschein inspirieren ließ. Franz Liszt führte das Werk sogar in abgedunkelten Räumen auf, um die Atmosphäre zu intensivieren.Der Name 'Mondschein-Sonate' wurde jedoch erst später von Ludwig Rellstab geprägt, einem Berliner Musikpublizisten. Während einer nächtlichen Bootsfahrt assoziierte er den ersten Satz der Sonate mit dem schimmernden Mondlicht auf der Wasseroberfläche. Obwohl dieser Name heute am bekanntesten ist, wirft er ein einseitiges Bild auf das Werk, da er sich ausschließlich auf den ersten Satz bezieht und die anderen beiden außer Acht lässt.GRIN Publishing GmbH, Waltherstraße 23, 80337 München 20 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condition: Neu. "Immer spricht man von der cis-Moll Sonate!" Warum die "Mondschein-Sonate" und die 5. Symphonie Beethovens so populär wurden | Erik Winkelmann | Taschenbuch | 20 S. | Deutsch | 2020 | GRIN Verlag | EAN 9783346258182 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu Print on Demand.…

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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Bachelorarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Musikwissenschaft - Systematische Musikwissenschaft, Note: 1,0, Universität Osnabrück (Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: In den letzten Jahren haben Gitarrenverstärkersimulationen sehr an Popularität gewonnen. Es gibt eine nahezu unendliche Fülle an verschiedenen Produkten auf dem Markt. Die Vorteile dieser Produkte liegen auf der Hand: Sie sind wesentlich günstiger, leiser und kompakter als ihre analogen Konkurrenten. Dennoch gibt es immer noch viele Gitarristen, die echte, analoge Röhrenverstärker bevorzugen. Hier stellt sich natürlich die Frage, ob dies gerechtfertigt ist und ob in einem direkten Vergleich herausgehört werden kann, ob es sich um einen echten Verstärker oder eine Simulation handelt.Hierzu wurde eine Umfrage erstellt, die in dieser Arbeit ausgewertet wird. Dabei wurde immer ein echter Verstärkerklang mit einem simulierten Klang verglichen. Die Probanden mussten nach dem Hören der kurzen Audiobeispiele entscheiden, bei welchem der beiden Klänge es sich um einen real erzeugten handelte. Die Simulation ist hierbei in zwei Teile aufgeteilt: Den Vorverstärker, in dem der Sound verzerrt wird und die Lautsprecherbox und das Mikrofon, die für den charakteristischen Sound sorgen, hauptsächlich, indem dem Signal die Höhen abgeschnitten werden. Für beide Teile wurden eigene Algorithmen konzipiert, für den ersten Teil wurde noch eine kommerzielle Lösung herangezogen, die dann mit dem zweiten eigenen Teil verbunden wurde.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 64 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condition: Neu. Digitale Simulationen und analoge Gitarrenverstärker im Vergleich. Hört man tatsächlich einen Unterschied? | Erik Winkelmann | Taschenbuch | 64 S. | Deutsch | 2023 | GRIN Verlag | EAN 9783346927842 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu Print on Demand. …