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Dr E Rothe (4 results)

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  • Published by Max Hesses Verlag

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    Condition: Fair. Signed Copy . Book Good. No dust jacket. Inscribed by author on front endpage. Bookplate inside. In protective mylar cover. German. (psychology ).

  • Published by Max Hesses Verlag, Berlin, 1928

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    Olwnd. 5. Auflage. 304 S. Eindband etwas angestaubt.

  • Published by MAX HESSES VERLAG, 1932

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    Couverture rigide. Condition: bon. RO60080637: 1932. In-12. Cartonnage d'éditeurs. Etat d'usage, Couv. légèrement passée, Dos fané, Intérieur frais. 111 pages. Texte en allemand. Traits au crayon n'altérant pas la lecture. . . . Classification Dewey : 830-Littératures des langues germaniques.

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    *** WIE DIE BERLINER PHILHARMONIE [NICHT] ENTSTAND: einzeln bzw. klammer- oder schnellhefterweise in großem Leitz-Ordner der Zeit (ca. 32 x 28 x 9 cm; ca. 3,5 kg); quasi vom vom Beginn der Standortwahl für ein neues Konzerthaus über viele Detaildiskussionen mit immer neuen Problemstellungen und ausführlichen Kostenvoranschlägen bis zur letztendlichen Ausschreibung an die im vor-ausgewählten Architekturbüros und der beginnenden Standortneudiskussion am Ende des Prozesses. . . - AUSZUG DER DETAILLIERTEN INHALTSBESCHREIBUNG (Fortsetzung folgt): 'Paul Renner, Architekt': ''Erläuterungsbericht zum Vorentwurf für die Philharmonie in Berlin Wilmersdorf, Bundesallee, 14.3.51.'' - 'Bewilligung von Verfügungsmitteln für die Erstellung eines Modells der neuen Philharmonie', 2.4.51. - Verein Berliner Kaufleute und Industrieller e.V.: 'Bemerkungen zur Vergleichenden Gegenüberstellung der 3 Standorte . . . vom 9.7.1951' (''Es ist bedauerlich, dass . . . das Spielen mit Schlagworten kein Ende findet. . .'', über 'Grundstück des früheren Joachimsthalschen Gymnasiums', 'Grundstück Anhalter Strasse - Prinz Albrecht Gärten' und 'Tiergartengelände'; ''Ergebnis: Auf Grund der vorstehenden Ausführungen ergibt sich eindeutig, dass dem Vorschlag der Freunde der Philharmonie, den Saalbau auf dem Grundstück an der Bundesallee zu errichten, bei weitem der Vorzug zu geben ist. . .'', Berlin, am 18. August 1951, . . .'' - ''Der Bezirksbürgermeister Wilmersdorf an den regierenden Bürgermeister, 24.8.51: Noch immer ist die Entscheidung über den künftigen Standort der Philharmonie nicht gefallen. In meinem Schreiben an den Senat von Berlin . . . vom 12.7.1951 habe ich . . , dem Bauplatz Bundesallee den Vorzug geben wollen. . . Nun ist am 14.8.1951 allen Bürgermeistern in West-Berlin die von der Hochbauverwaltung des Berliner Senats ausgearbeitete 'Vergleichende Gegenüberstellung der 3 Standorte der Philharmonie' vom 9.7.51 . . . zugesandt worden (Abschrift ist beigefügt). Dieses Gutachten ist einseitig . . . Es fällt auf, dass das Gutachten der Hochbauverwaltung von einer deutlichen . . . Abneigung gegen das Projekt Wilmersdorf erfüllt ist.'', spricht sich sich gegen ein Kulturzentrum am Tiergarten aus (''Berlin steht im Brennpunkt . . . der Kritik. Das Ausland . . . wird die Planung eines grossen repräsentativen Kulturzentrums nicht verstehen und darin ein Anzeichen für die Wiederkehr eines übersteigerten Geltungsbedürfnisses sehen. . .'', gez. 'Rect'). - Weiterer Schriftverkehr zum Standortfrage. - 'Philharmonie', Entwurf unter Einbeziehung des ehemaligen Joachimsthalschen Gymnasiums in Bln.-Wilmersdorf, M. 1:500, Lageplan Blatt 1A 'Projekt der Gesellschaft der Freunde der Philharmonie, Amt für Stadtplanung', sig. ''Ihle'', ca 55 x 86 cm + Anhang. - Lageplan 38 x 47 cm. - 17.12.51, ''An den Senator für Volksbildung Herrn Professor Dr. Tiburtius (Copie für Rect): Sehr geehrter Herr Senator! . . . Entschluss des Senats, uns das Grundstück Bundesallee 1-12 für den Wiederaufbau der Philharmonie zu überlassen, . . . anliegend eine Kostenschätzung für die Errichtung des großen Saalbaues . . . [Bauabschnitt I: 2.8 Mio], . . ., Gesellschaft der Freunde der Berliner Philharmonie [Gleimius, v. Dresky]''. - Weitere Unterlagen, u.a. Stellungnahme der BVG wg. Notwendigkeit eines ÖPNV Parkplatzes. - Pläne ''Neue Räume in der Bundesalle, M. 1:100, 18.12.51, ca. 50 x 80 cm: Bl. 1 'Anhang', Blätter 2-5 (EG, 1.OG, 2.OG, 3.OG). - 'Galerie des XX. Jahrhunderts im Gebäude der Philharmonie, Vorschlag 2 (M. 1:200), . . ., den 15.10.53. - 15 Dezember 1953: Brief der 'Gesellschaft der Freunde . . . e.V.' an ''Herrn [Bezirks-]Bürgermeister Dipl.-Kfm. Wolfgang Rect, Bezirksamt Wilmersdorf . . ., jemand vom Hauptamt für Bauwesen möchte bei der Bearbeitung der Architekten Entwürfe hinzugezogen werden, und den Sitzungen des Bauausschusses beiwohnen, sign. 'Radke', Geschäftsführer.''. - 22/24.12.1953: Rect an die Mitglieder des Bauausschusses der 'Freunde der Philharmonie' und an Evert (''Nunmehr liegt der Entwurf der Ausschreibung für einen Wettbewerb zur Errichtung eines Konzertgebäudes mit Nebenräumen für das Berliner Philharmonische Orchester . . . in der Bundesalle . . . vor. Zur Aussprache und Beschlussfassung hierüber erlaube ich mir, Sie hierdurch zu einer Sitzung am Dienstag den 5. Januar 1954, 10:30, . . ., ergebenst einzuladen.''. - 23.12.53: 'Evert, Bezirksstadtrat', an Rect, ''im Hause: Sehr geehrter Herr Bürgermeister, in der Anlage übersende ich ihnen einen Entwurf des Programms für den öffentlichen Ideenwettbewerb mit 10 Durchschlägen für die Beratungen im Bauausschuss; Anlagen 'Vorschlagsliste Architekten gegen Honorar', 'Geschätzter Geldbedarf . . .', 'Wettbewerb'. - 'Glöckner-Rothe, Atelier für Entwurf und Bauleitung' an Evert (''beiliegend übersende ich Ihnen den Entwurf für den Wettbewerb'', sign. Glöckner), mit Anlagen. - 'Programm für die Durchführung [des Wettbewerbs]'. - Kommunikation zwischen Bezirksämtern und den 'Freunden der Philharmonie' über Standortfragen und Erbbauvertrag; mit Erbbauvertrag, anfangs noch alles fürs 'Gymnasium' (4,5 Mio), wandelt sich aber in Richtung Tiergarten (14 Mio), mit Plan. - 'Denkschrift': ''Die Entscheidung über den künftigen Standort der Philharmonie ist noch nicht gefallen. Bisher haben sich darum beworben die die Verwaltungsbezirke Tiergarten, Kreuzberg und Wilmersdorf. . .'', 5. Januar 1954. - Tagesordnung für oben (weitere Verwendung des Kinderheimes, Erbbauvetrag/Grundstücke, Entmietung, Baukosten, Bücherei, etc.). - 'Entwurf Wettbewerb zur Errichtung eines Konzertgebäudes mit Nebenräumen für das Berliner Philharmonische Orchester': ''. . . neben der öffentlichen Ausschreibung werden nachfolgende Architekten gegen ein Honorar von je DM 2.500,-- aufgefordert, sich an dem Wettbewerb zu beteiligen: Theo Effenberger, Fritz Gaulke, Alexander [H]unecke, Ludwig Lemmer, Werry Roth, Hans Scharoun, Max Taut (alle Berlin) und Gerhard Weber (FfM).'' - 'Bezirksamt Wilmersdorf . . . Bau- und Wohnu.…