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Hoppe-Seyler's Zeitschrift für physiologische Chemie, fortgeführt von A. (Albrecht) Kossel und F. (Franz) Knoop. Herausgegeben von A. Butenandt und K. Thomas unter Mitwirkung von K. Bernhard, K. Bernhauer, H. Dannenberg, W. Graßmann, P. Karlson, E. Klenk, F. Leuthardt, G. Siebert, H. Tuppy, G. Weitzel und F. Weygand. 337. Band, mit 137 Abbildungen im Text. Erstausgabe.
Butenandt, A. (Adolf); Thomas, K. (Karl) (Hrsg.); Dillmann, A. (Redaktion)
Published by Walter de Gruyter & Co. (vormals G. J. Göschen'sche Verlagshandlung - J. Guttentag, Verlagsbuchhandlung - Georg Reimer - Karl J. Trübner - Veit & Comp.), Berlin, 1964
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Halbleinen. Condition: gut. Erste Aufl. Kaschierter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, goldgeprägtem Rückentitel und dreiseitigem Sprengschnitt. Die Schnitte leicht nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Seiten- und Fußschnitt, Titelblatt und den Titelblättern der Einzelhefte, ansonsten guter Erhaltungszustand. Adolf…Friedrich Johann Butenandt (* 24. März 1903 in Lehe; ? 18. Januar 1995 in München) war ein deutscher Biochemiker und Hochschullehrer. 1939 erhielt er den Nobelpreis für Chemie in Anerkennung seiner Arbeiten auf dem Gebiet der Steroidhormone. Im Jahr 1929 isolierte Adolf Butenandt mit Estron eines der weiblichen Sexualhormone. Zwei Jahre später isolierte er mit Androsteron ein männliches Geschlechtshormon. Im Jahr 1934 entdeckte er das Hormon Progesteron. Durch seine Forschung wurde gezeigt, dass die Geschlechtshormone eng mit den Steroiden verwandt sind. Seine Untersuchungen auf dem Gebiet der Sexualhormone ermöglichte die Synthese von Cortison sowie anderer Steroide, die schließlich zur Entwicklung von Verhütungsmitteln führte. 1939 wurde ihm (gemeinsam mit Leopold Ru?icka) der Nobelpreis für Chemie zuerkannt. Weil Adolf Hitler nach der Verleihung des Friedensnobelpreises an Carl von Ossietzky Deutschen verboten hatte, den Nobelpreis anzunehmen, konnte Butenandt erst 1949 die Medaille und die Urkunde entgegennehmen. Butenandts Rolle im ?Dritten Reich? ist umstritten. So soll er erwogen haben, die antibiotische Wirkung von Schimmelpilzen an menschlichen Lebern zu testen. Der Spiegel überschrieb im April 2006 eine Meldung über Butenandt jedoch mit den Worten Freispruch für Butenandt. Demnach stellte der Immunchemiker Norbert Hilschmann, dessen Arbeit sich auf alte Institutsdokumente und persönliche Briefe Butenandts stützt, fest, dass keiner dieser Vorwürfe zutrifft. Biological Chemistry, abgekürzt Biol. Chem., ist eine wissenschaftliche Zeitschrift, die vom de Gruyter-Verlag veröffentlicht wird. Die Zeitschrift wurde 1877 von Felix Hoppe-Seyler unter dem Namen ?Zeitschrift für Physiologische Chemie? gegründet. Nach dem Tod von Hoppe Seyler wurde im Jahr 1896 der Name in ?Hoppe-Seyler?s Zeitschrift für physiologische Chemie? geändert, die Änderung hatte bis 1985 Bestand. Von 1985 bis 1996 wurde der Name ?Biological Chemistry Hoppe-Seyler? verwendet. Seit 1996 erscheint die Zeitschrift unter dem heutigen Namen, sie erscheint derzeit monatlich. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 2 Bl., 288 pages. 8° (150 x 221mm).

Hoppe-Seyler's Zeitschrift für Physiologische Chemie. Fortgeführt von A. (Albrecht) Kossel, F. (Franz) Knoop, K. (Karl) Thomas, F. (Feodor) Lynen, A. (Adolf) Butenandt und G. (Günther) Weitzel. Herausgegeben von K. Decker, W. Stoffel und H. G. Zachau unter Mitwirkung von H. Eggerer, J. Engel, H. Fritz, E. Habermann, E. Helmreich, A. Henschen, B. Hess, N. Hilschmann, H. Hilz, P. W. Jungblut, K. Jungermann, P. Karlson, H. Kleinkauf, H. L. Kornberg, K. Kühn, D. Oesterheld, K. Rajewsky, K. Sandhoff, R. Schauer, J. Seelig, G. Siebert, H. Sies, H. Simon, E. Truscheit, H. Tschesche, H. Tuppy, V. Ullrich, E. Wecker, H. Wiegandt, B. Wittmann-Liebold und H. Zahn. Redaktion: A. Dillmann und G. Peters. 365. Band, 1984 in zwei Bänden. Erstausgabe.
Decker, K. (Karl); Stoffel, W. (Wilhelm); Zachau, H. (Hans) G. (Georg) (Hrsg.); Dillmann, A.; Peters, G. (Redaktion)
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Halbleinen. Condition: gut. Erste Aufl. Zwei Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken und goldenem Rückentitel. Bibliotheksstempel auf Schnitten, Vorsätzen, Vortiteln und den Titelblättern der Einzelhefte, ansonsten guter Erhaltungszustand. Hans Georg Zachau (* 16. Mai 1930 in Berlin; ? 17. Dezember 2017)[1] war ein deutsc…her Biochemiker. Nachdem er 1948 sein Abitur an einem humanistischen Gymnasium in Berlin abgelegt hatte, begann er ein Doppelstudium der Medizin und Chemie in Frankfurt am Main. Nachdem er das Physikum bzw. Vordiplom bestanden hatte, beendete er nur das Chemiestudium (Schwerpunkt Biochemie) und promovierte am Max-Planck-Institut für Biochemie in Tübingen (heute in München) bei dem Nobelpreisträger Adolf Butenandt über Sexuallockstoffe des Seidenspinners. Er absolvierte auch noch eine betriebswirtschaftliche Zusatzausbildung und wurde Postdoktorand am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge, Massachusetts, USA, sowie an der Rockefeller University in New York. 1967 wurde er Professor für physiologische Chemie an der Ludwig-Maximilians-Universität München (Name des Instituts heute: Adolf-Butenandt-Institut). 1999 emeritierte er. Sein Forschungsgebiet waren die tRNA und die Mechanismen zur Übertragung der Gen-Informationen in den Organismus. Seine Forschergruppe hat verschiedene Gene bei Mäusen und Menschen kartiert, darunter den Leichtketten-kappa-Immunglobulin-Genlocus IGK. Biological Chemistry, abgekürzt Biol. Chem., ist eine wissenschaftliche Zeitschrift, die vom de Gruyter-Verlag veröffentlicht wird. Die Zeitschrift wurde 1877 von Felix Hoppe-Seyler unter dem Namen ?Zeitschrift für Physiologische Chemie? gegründet. Nach dem Tod von Hoppe Seyler wurde im Jahr 1896 der Name in ?Hoppe-Seyler?s Zeitschrift für physiologische Chemie? geändert, die Änderung hatte bis 1985 Bestand. Von 1985 bis 1996 wurde der Name ?Biological Chemistry Hoppe-Seyler? verwendet. Seit 1996 erscheint die Zeitschrift unter dem heutigen Namen, sie erscheint derzeit monatlich. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 2 Bl., 1552 pages. Groß 8° (180 x 250mm).

Hoppe-Seyler's Zeitschrift für Physiologische Chemie. Fortgeführt von A. (Albrecht) Kossel, F. (Franz) Knoop und K. (Karl) Thomas. Herausgegeben von A. Butenandt, F. Lynen und G. Weitzel unter Mitwirkung von K. Bernhard, J. Engel, H. Fritz, E. Helmreich, H. Herken, B. Hess, N. Hilschmann, H. Hilz, P. W. Jungblut, P. Karlson, H. L. Kornberg, K. Kühn, F. Leuthardt, D. Oesterheld, K. Rajewsky, J. Seelig, G. Siebert, H. Simon, Hj. Staudinger, W. Stoffel, H. Tuppy, H. Wiegandt, H. G. Wittmann, H. G. Zachau und H. Zahn. Redaktion: A. Dillmann und G. Peters. 362. Band, 1981 in zwei Bänden. Erstausgabe.
Butenandt, A. (Adolf); Decker, K. (Karl); Weitzel. G. (Günther) (Hrsg.); Dillmann, A.; Peters, G. (Redaktion)
Published by Walter de Gruyter, Berlin, New York, 1981
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Halbleinen. Condition: gut. Erste Aufl. Zwei Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken, goldgeprägtem Rückentitel und dreiseitigem Sprengschnitt. Bibliotheksstempel auf Kopf- und Fußschnitten, Vorsatz und Titelblatt, das Leinen des ersten Bandes etwas klebefleckig, die letzte Seite ebd. mit geklebtem Einriss, ansonsten gute…r Erhaltungszustand. Karl Franz Alfred Decker (* 14. Februar 1925 in München) ist ein deutscher Biochemiker und gilt als Pionier der biochemischen Forschung. Decker gehörte zur Arbeitsgruppe von Feodor Lynen, wo er sich mit der Rolle von Coenzym A bei der ?-Oxidation von Fettsäuren beschäftigte. Deckers Monographie Die aktivierte Essigsäure: Das Coenzym A und seine Acylderivate im Stoffwechsel der Zelle (1959) gilt als Standardwerk. Deckers Arbeiten zur Evolution der Enantiozyme (Paare von Enzymen, die aus dem (R)- und (S)-Enantiomer eines Substrats dasselbe Produkt formen) waren grundlegend für das Verständnis der konvergenten Evolution. Weitere wegweisende Arbeiten Deckers befassten sich mit dem Energie- und Baustoffwechsel von strikt anaeroben Bakterien. Grundlegende medizinische Arbeiten Deckers befassten sich mit der Cholesterin-Homöostase bei Menschen und Tieren und mit der Hepatitis, für die er das Tiermodell der Galaktosamin-Hepatitits entwickelte. Er untersuchte die Rolle der Nicht-Parenchymzellen der Leber und der von diesen Zellen gebildeten Signalstoffe beim Entzündungsprozess. Biological Chemistry, abgekürzt Biol. Chem., ist eine wissenschaftliche Zeitschrift, die vom de Gruyter-Verlag veröffentlicht wird. Die Zeitschrift wurde 1877 von Felix Hoppe-Seyler unter dem Namen ?Zeitschrift für Physiologische Chemie? gegründet. Nach dem Tod von Hoppe Seyler wurde im Jahr 1896 der Name in ?Hoppe-Seyler?s Zeitschrift für physiologische Chemie? geändert, die Änderung hatte bis 1985 Bestand. Von 1985 bis 1996 wurde der Name ?Biological Chemistry Hoppe-Seyler? verwendet. Seit 1996 erscheint die Zeitschrift unter dem heutigen Namen, sie erscheint derzeit monatlich. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 4 Bl., XII, 1714, (16) pages. Groß 8° (180 x 253mm).

Hoppe-Seyler's Zeitschrift für Physiologische Chemie. Fortgeführt von A. (Albrecht) Kossel, F. (Franz) Knoop und K. (Karl) Thomas. Herausgegeben von A. Butenandt, F. Lynen und G. Weitzel unter Mitwirkung von J. Engel, H. Fritz, E. Helmreich, A. Henschen, H. Herken, B. Hess, N. Hilschmann, H. Hilz, P. W. Jungblut, P. Karlson, H. Kleinkauf, H. L. Kornberg, K. Kühn, D. Oesterheld, K. Rajewsky, R. Schauer, J. Seelig, G. Siebert, H. Sies, H. Simon, Hj. Staudinger, W. Stoffel, H. Tuppy, V. Ullrich, H. Wiegandt, H. G. Wittmann, H. G. Zachau und H. Zahn. Redaktion: A. Dillmann und G. Peters. 363. Band, 1982 in zwei Bänden. Erstausgabe.
Butenandt, A. (Adolf); Decker, K. (Karl); Weitzel. G. (Günther) (Hrsg.); Dillmann, A.; Peters, G. (Redaktion)
Published by Walter de Gruyter, Berlin, New York, 1982
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Halbleinen. Condition: gut. Erste Aufl. Zwei Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken und goldenem Rückentitel. Bibliotheksstempel auf Schnitten und Vorsätzen, ansonsten guter Erhaltungszustand. Karl Franz Alfred Decker (* 14. Februar 1925 in München) ist ein deutscher Biochemiker und gilt als Pionier der biochemischen For…schung. Decker gehörte zur Arbeitsgruppe von Feodor Lynen, wo er sich mit der Rolle von Coenzym A bei der ?-Oxidation von Fettsäuren beschäftigte. Deckers Monographie Die aktivierte Essigsäure: Das Coenzym A und seine Acylderivate im Stoffwechsel der Zelle (1959) gilt als Standardwerk. Deckers Arbeiten zur Evolution der Enantiozyme (Paare von Enzymen, die aus dem (R)- und (S)-Enantiomer eines Substrats dasselbe Produkt formen) waren grundlegend für das Verständnis der konvergenten Evolution. Weitere wegweisende Arbeiten Deckers befassten sich mit dem Energie- und Baustoffwechsel von strikt anaeroben Bakterien. Grundlegende medizinische Arbeiten Deckers befassten sich mit der Cholesterin-Homöostase bei Menschen und Tieren und mit der Hepatitis, für die er das Tiermodell der Galaktosamin-Hepatitits entwickelte. Er untersuchte die Rolle der Nicht-Parenchymzellen der Leber und der von diesen Zellen gebildeten Signalstoffe beim Entzündungsprozess. Biological Chemistry, abgekürzt Biol. Chem., ist eine wissenschaftliche Zeitschrift, die vom de Gruyter-Verlag veröffentlicht wird. Die Zeitschrift wurde 1877 von Felix Hoppe-Seyler unter dem Namen ?Zeitschrift für Physiologische Chemie? gegründet. Nach dem Tod von Hoppe Seyler wurde im Jahr 1896 der Name in ?Hoppe-Seyler?s Zeitschrift für physiologische Chemie? geändert, die Änderung hatte bis 1985 Bestand. Von 1985 bis 1996 wurde der Name ?Biological Chemistry Hoppe-Seyler? verwendet. Seit 1996 erscheint die Zeitschrift unter dem heutigen Namen, sie erscheint derzeit monatlich. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 4 Bl., 1757 pages. Groß 8° (180 x 250mm).

Hoppe-Seyler's Zeitschrift für Physiologische Chemie. Fortgeführt von A. (Albrecht) Kossel, F. (Franz) Knoop, K. (Karl) Thomas, F. (Feodor) Lynen, A. (Adolf) Butenandt und G. (Günther) Weitzel. Herausgegeben von K. Decker, W. Stoffel und H. G. Zachau unter Mitwirkung von J. Engel, H. Fritz, E. Helmreich, A. Henschen, H. Herken, B. Hess, N. Hilschmann, H. Hilz, P. W. Jungblut, P. Karlson, H. Kleinkauf, H. L. Kornberg, K. Kühn, D. Oesterheld, K. Rajewsky, R. Schauer, J. Seelig, G. Siebert, H. Sies, H. Simon, Hj. Staudinger, H. Tuppy, V. Ullrich, H. Wiegandt, H. G. Wittmann und H. Zahn. Redaktion: A. Dillmann und G. Peters. 364. Band, 1983 in zwei Bänden. Erstausgabe.
Decker, K. (Karl); Stoffel, W. (Wilhelm); Zachau, H. (Hans) G. (Georg) (Hrsg.); Dillmann, A.; Peters, G. (Redaktion)
Published by Walter de Gruyter, Berlin, New York, 1983
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Halbleinen. Condition: gut. Erste Aufl. Zwei Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken und goldenem Rückentitel. Bibliotheksstempel auf Schnitten, Vorsätzen, Vortiteln und den Titelblättern der Einzelhefte, ansonsten guter Erhaltungszustand. Hans Georg Zachau (* 16. Mai 1930 in Berlin; ? 17. Dezember 2017)[1] war ein deutsc…her Biochemiker. Nachdem er 1948 sein Abitur an einem humanistischen Gymnasium in Berlin abgelegt hatte, begann er ein Doppelstudium der Medizin und Chemie in Frankfurt am Main. Nachdem er das Physikum bzw. Vordiplom bestanden hatte, beendete er nur das Chemiestudium (Schwerpunkt Biochemie) und promovierte am Max-Planck-Institut für Biochemie in Tübingen (heute in München) bei dem Nobelpreisträger Adolf Butenandt über Sexuallockstoffe des Seidenspinners. Er absolvierte auch noch eine betriebswirtschaftliche Zusatzausbildung und wurde Postdoktorand am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge, Massachusetts, USA, sowie an der Rockefeller University in New York. 1967 wurde er Professor für physiologische Chemie an der Ludwig-Maximilians-Universität München (Name des Instituts heute: Adolf-Butenandt-Institut). 1999 emeritierte er. Sein Forschungsgebiet waren die tRNA und die Mechanismen zur Übertragung der Gen-Informationen in den Organismus. Seine Forschergruppe hat verschiedene Gene bei Mäusen und Menschen kartiert, darunter den Leichtketten-kappa-Immunglobulin-Genlocus IGK. Biological Chemistry, abgekürzt Biol. Chem., ist eine wissenschaftliche Zeitschrift, die vom de Gruyter-Verlag veröffentlicht wird. Die Zeitschrift wurde 1877 von Felix Hoppe-Seyler unter dem Namen ?Zeitschrift für Physiologische Chemie? gegründet. Nach dem Tod von Hoppe Seyler wurde im Jahr 1896 der Name in ?Hoppe-Seyler?s Zeitschrift für physiologische Chemie? geändert, die Änderung hatte bis 1985 Bestand. Von 1985 bis 1996 wurde der Name ?Biological Chemistry Hoppe-Seyler? verwendet. Seit 1996 erscheint die Zeitschrift unter dem heutigen Namen, sie erscheint derzeit monatlich. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 4 Bl., 1874 pages. Groß 8° (180 x 250mm).

Hoppe-Seyler's Zeitschrift für Physiologische Chemie. Fortgeführt von A. (Albrecht) Kossel, F. (Franz) Knoop und K. (Karl) Thomas. Herausgegeben von A. Butenandt, F. Lynen und G. Weitzel unter Mitwirkung von K. Bernhard, H. Dannenberg, K. Decker, J. Engel, H. Hanson, E. Helmreich, H. Herken, B. Hess, N. Hilschmann, H. Hilz, P. Karlson, E. Klenk, H. L. Kornberg, F. Leuthardt, J. Seelig, G. Siebert, H. Simon, Hj. Staudinger, W. Stoffel, H. Tuppy und H. G. Zachau. Redaktion: A. Dillmann und G. Peters. 355. Band, 1974 in zwei Bänden. Erstausgabe.
Butenandt, A. (Adolf); Lynen, F. (Feodor); Weitzel. G. (Günther) (Hrsg.); Dillmann, A.; Peters, G. (Redaktion)
Published by Walter de Gruyter, Berlin, New York, 1974
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Halbleinen. Condition: gut. Erste Aufl. Zwei Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken, goldgeprägtem Rückentitel und dreiseitigem Sprengschnitt. Bibliotheksstempel auf Schnitten, Vorsatz, Vortitel und den Titelblättern der Einzelhefte, die letzten Seiten des ersten Bandes mit Knick der oberen Ecke, ansonsten guter Erhaltun…gszustand. Feodor Felix Konrad Lynen (* 6. April 1911 in München; ? 6. August 1979 ebenda) war ein deutscher Biochemiker und Nobelpreisträger. Ab 1972 bis zu seiner Emeritierung 1979 war Lynen Direktor der Abteilung Enzymchemie und Stoffwechsel, von 1974 bis 1976 ?Geschäftsführender Direktor? des Max-Planck-Instituts für Biochemie in Martinsried bei München. Als einer der bedeutendsten deutschen Biochemiker des 20. Jahrhunderts arbeitete Lynen über den Phosphatkreislauf und den Pasteur-Effekt, vor allem aber über den Mechanismus und die Regulierung des Cholesterin- und Fettsäurestoffwechsels. 1951 gelang ihm die Isolierung aktivierter Essigsäure (Acetyl-Coenzym A) aus Hefezellen, 1958 identifizierte er Isopentenylpyrophosphat als Baustein der Terpene und des Cholesterins. Mit der Isolierung der ?aktivierten Essigsäure? stellte er die Grundlage zur klinischen Erforschung von Fettstoffwechselstörungen etwa bei Diabetes mellitus oder der Entstehung der Arteriosklerose bereit. Für seine Arbeiten über den Mechanismus und die Regulierung des Cholesterin- und Fettsäurestoffwechsels erhielt Lynen 1964 zusammen mit Konrad Bloch den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin. Biological Chemistry, abgekürzt Biol. Chem., ist eine wissenschaftliche Zeitschrift, die vom de Gruyter-Verlag veröffentlicht wird. Die Zeitschrift wurde 1877 von Felix Hoppe-Seyler unter dem Namen ?Zeitschrift für Physiologische Chemie? gegründet. Nach dem Tod von Hoppe Seyler wurde im Jahr 1896 der Name in ?Hoppe-Seyler?s Zeitschrift für physiologische Chemie? geändert, die Änderung hatte bis 1985 Bestand. Von 1985 bis 1996 wurde der Name ?Biological Chemistry Hoppe-Seyler? verwendet. Seit 1996 erscheint die Zeitschrift unter dem heutigen Namen, sie erscheint derzeit monatlich. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 4 Bl., 1671, (1) pages. Groß 8° (195 x 248mm).

Hoppe-Seyler's Zeitschrift für Physiologische Chemie. Fortgeführt von A. (Albrecht) Kossel, F. (Franz) Knoop und K. (Karl) Thomas. Herausgegeben von A. Butenandt, F. Lynen und G. Weitzel unter Mitwirkung von K. Bernhard, H. Dannenberg, K. Decker, J. Engel, H. Hanson, E. Helmreich, H. Herken, B. Hess, N. Hilschmann, H. Hilz, P. Karlson, H. L. Kornberg, F. Leuthardt, J. Seelig, G. Siebert, H. Simon, Hj. Staudinger, W. Stoffel, H. Tuppy und H. G. Zachau. Redaktion: A. Dillmann und G. Peters. 356. Band, 1975 in zwei Bänden. Erstausgabe.
Butenandt, A. (Adolf); Lynen, F. (Feodor); Weitzel. G. (Günther) (Hrsg.); Dillmann, A.; Peters, G. (Redaktion)
Published by Walter de Gruyter, Berlin, New York, 1975
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Halbleinen. Condition: gut. Erste Aufl. Zwei Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken, goldgeprägtem Rückentitel und dreiseitigem Sprengschnitt. Bibliotheksstempel auf Schnitten, Vorsatz, Titel und den Titelblättern der Einzelhefte, die ersten Seiten des ersten Bandes mit leichtem Horizontalknick, ansonsten guter Erhaltung…szustand. Feodor Felix Konrad Lynen (* 6. April 1911 in München; ? 6. August 1979 ebenda) war ein deutscher Biochemiker und Nobelpreisträger. Ab 1972 bis zu seiner Emeritierung 1979 war Lynen Direktor der Abteilung Enzymchemie und Stoffwechsel, von 1974 bis 1976 ?Geschäftsführender Direktor? des Max-Planck-Instituts für Biochemie in Martinsried bei München. Als einer der bedeutendsten deutschen Biochemiker des 20. Jahrhunderts arbeitete Lynen über den Phosphatkreislauf und den Pasteur-Effekt, vor allem aber über den Mechanismus und die Regulierung des Cholesterin- und Fettsäurestoffwechsels. 1951 gelang ihm die Isolierung aktivierter Essigsäure (Acetyl-Coenzym A) aus Hefezellen, 1958 identifizierte er Isopentenylpyrophosphat als Baustein der Terpene und des Cholesterins. Mit der Isolierung der ?aktivierten Essigsäure? stellte er die Grundlage zur klinischen Erforschung von Fettstoffwechselstörungen etwa bei Diabetes mellitus oder der Entstehung der Arteriosklerose bereit. Für seine Arbeiten über den Mechanismus und die Regulierung des Cholesterin- und Fettsäurestoffwechsels erhielt Lynen 1964 zusammen mit Konrad Bloch den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin. Biological Chemistry, abgekürzt Biol. Chem., ist eine wissenschaftliche Zeitschrift, die vom de Gruyter-Verlag veröffentlicht wird. Die Zeitschrift wurde 1877 von Felix Hoppe-Seyler unter dem Namen ?Zeitschrift für Physiologische Chemie? gegründet. Nach dem Tod von Hoppe Seyler wurde im Jahr 1896 der Name in ?Hoppe-Seyler?s Zeitschrift für physiologische Chemie? geändert, die Änderung hatte bis 1985 Bestand. Von 1985 bis 1996 wurde der Name ?Biological Chemistry Hoppe-Seyler? verwendet. Seit 1996 erscheint die Zeitschrift unter dem heutigen Namen, sie erscheint derzeit monatlich. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 4 Bl., 2132 pages. Groß 8° (190 x 248mm).

Hoppe-Seyler's Zeitschrift für Physiologische Chemie. Fortgeführt von A. (Albrecht) Kossel, F. (Franz) Knoop und K. (Karl) Thomas. Herausgegeben von A. Butenandt, F. Lynen und G. Weitzel unter Mitwirkung von K. Bernhard, K. Decker, J. Engel, H. Fritz, E. Helmreich, H. Herken, B. Hess, N. Hilschmann, H. Hilz, P. W. Jungblut, P. Karlson, H. L. Kornberg, K. Kühn, F. Leuthardt, D. Oesterheld, K. Rajewsky, J. Seelig, G. Siebert, H. Simon, Hj. Staudinger, W. Stoffel, H. Tuppy, H. Wiegandt, H. G. Wittmann, H. G. Zachau und H. Zahn. Redaktion: A. Dillmann und G. Peters. 361. Band, 1980 in zwei Bänden. Erstausgabe.
Butenandt, A. (Adolf); Decker, K. (Karl); Weitzel. G. (Günther) (Hrsg.); Dillmann, A.; Peters, G. (Redaktion)
Published by Walter de Gruyter, Berlin, New York, 1980
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Hoppe-Seyler's Zeitschrift für Physiologische Chemie. Fortgeführt von A. (Albrecht) Kossel, F. (Franz) Knoop und K. (Karl) Thomas. Herausgegeben von A. Butenandt, F. Lynen und G. Weitzel unter Mitwirkung von K. Bernhard, K. Decker, J. Engel, H. Fritz, B. Hamprecht, H. Hanson, E. Helmreich, H. Herken, B. Hess, N. Hilschmann, H. Hilz, P. W. Jungblut, P. Karlson, H. L. Kornberg, K. Kühn, F. Leuthardt, D. Oesterheld, K. Rajewsky, J. Seelig, G. Siebert, H. Simon, Hj. Staudinger, W. Stoffel, H. Tuppy, H. Wiegandt, H. G. Wittmann, H. G. Zachau und H. Zahn. Redaktion: A. Dillmann und G. Peters. 357. Band, 1976 in zwei Bänden. Erstausgabe.
Butenandt, A. (Adolf); Lynen, F. (Feodor); Weitzel. G. (Günther) (Hrsg.); Dillmann, A.; Peters, G. (Redaktion)
Published by Walter de Gruyter, Berlin, New York, 1976
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Halbleinen. Condition: gut. Erste Aufl. Zwei Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken, goldgeprägtem Rückentitel und dreiseitigem Sprengschnitt. Bibliotheksstempel auf Kopf- und Fußschnitten, Vorsatz und Titelblatt, eine Seite nachfixiert, ansonsten guter Erhaltungszustand. Feodor Felix Konrad Lynen (* 6. April 1911 in Mün…chen; ? 6. August 1979 ebenda) war ein deutscher Biochemiker und Nobelpreisträger. Ab 1972 bis zu seiner Emeritierung 1979 war Lynen Direktor der Abteilung Enzymchemie und Stoffwechsel, von 1974 bis 1976 ?Geschäftsführender Direktor? des Max-Planck-Instituts für Biochemie in Martinsried bei München. Als einer der bedeutendsten deutschen Biochemiker des 20. Jahrhunderts arbeitete Lynen über den Phosphatkreislauf und den Pasteur-Effekt, vor allem aber über den Mechanismus und die Regulierung des Cholesterin- und Fettsäurestoffwechsels. 1951 gelang ihm die Isolierung aktivierter Essigsäure (Acetyl-Coenzym A) aus Hefezellen, 1958 identifizierte er Isopentenylpyrophosphat als Baustein der Terpene und des Cholesterins. Mit der Isolierung der ?aktivierten Essigsäure? stellte er die Grundlage zur klinischen Erforschung von Fettstoffwechselstörungen etwa bei Diabetes mellitus oder der Entstehung der Arteriosklerose bereit. Für seine Arbeiten über den Mechanismus und die Regulierung des Cholesterin- und Fettsäurestoffwechsels erhielt Lynen 1964 zusammen mit Konrad Bloch den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin. Biological Chemistry, abgekürzt Biol. Chem., ist eine wissenschaftliche Zeitschrift, die vom de Gruyter-Verlag veröffentlicht wird. Die Zeitschrift wurde 1877 von Felix Hoppe-Seyler unter dem Namen ?Zeitschrift für Physiologische Chemie? gegründet. Nach dem Tod von Hoppe Seyler wurde im Jahr 1896 der Name in ?Hoppe-Seyler?s Zeitschrift für physiologische Chemie? geändert, die Änderung hatte bis 1985 Bestand. Von 1985 bis 1996 wurde der Name ?Biological Chemistry Hoppe-Seyler? verwendet. Seit 1996 erscheint die Zeitschrift unter dem heutigen Namen, sie erscheint derzeit monatlich. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 4 Bl., 1850 pages. Groß 8° (185 x 255mm).

Hoppe-Seyler's Zeitschrift für Physiologische Chemie. Fortgeführt von A. (Albrecht) Kossel, F. (Franz) Knoop und K. (Karl) Thomas. Herausgegeben von A. Butenandt, F. Lynen und G. Weitzel unter Mitwirkung von K. Bernhard, K. Decker, J. Engel, H. Fritz, E. Helmreich, H. Herken, B. Hess, N. Hilschmann, H. Hilz, P. W. Jungblut, P. Karlson, H. L. Kornberg, K. Kühn, F. Leuthardt, D. Oesterheld, K. Rajewsky, J. Seelig, G. Siebert, H. Simon, Hj. Staudinger, W. Stoffel, H. Tuppy, H. Wiegandt, H. G. Wittmann, H. G. Zachau und H. Zahn. Redaktion: A. Dillmann und G. Peters. 360. Band, 1979 in zwei Bänden. Erstausgabe.
Butenandt, A. (Adolf); Lynen, F. (Feodor); Weitzel. G. (Günther) (Hrsg.); Dillmann, A.; Peters, G. (Redaktion)
Published by Walter de Gruyter, Berlin, New York, 1979
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Halbleinen. Condition: gut. Erste Aufl. Zwei Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken, goldgeprägtem Rückentitel und dreiseitigem Sprengschnitt. Bibliotheksstempel auf Kopf- und Fußschnitten, Vorsatz und Titelblatt, ansonsten guter Erhaltungszustand. Feodor Felix Konrad Lynen (* 6. April 1911 in München; ? 6. August 1979 e…benda) war ein deutscher Biochemiker und Nobelpreisträger. Ab 1972 bis zu seiner Emeritierung 1979 war Lynen Direktor der Abteilung Enzymchemie und Stoffwechsel, von 1974 bis 1976 ?Geschäftsführender Direktor? des Max-Planck-Instituts für Biochemie in Martinsried bei München. Als einer der bedeutendsten deutschen Biochemiker des 20. Jahrhunderts arbeitete Lynen über den Phosphatkreislauf und den Pasteur-Effekt, vor allem aber über den Mechanismus und die Regulierung des Cholesterin- und Fettsäurestoffwechsels. 1951 gelang ihm die Isolierung aktivierter Essigsäure (Acetyl-Coenzym A) aus Hefezellen, 1958 identifizierte er Isopentenylpyrophosphat als Baustein der Terpene und des Cholesterins. Mit der Isolierung der ?aktivierten Essigsäure? stellte er die Grundlage zur klinischen Erforschung von Fettstoffwechselstörungen etwa bei Diabetes mellitus oder der Entstehung der Arteriosklerose bereit. Für seine Arbeiten über den Mechanismus und die Regulierung des Cholesterin- und Fettsäurestoffwechsels erhielt Lynen 1964 zusammen mit Konrad Bloch den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin. Biological Chemistry, abgekürzt Biol. Chem., ist eine wissenschaftliche Zeitschrift, die vom de Gruyter-Verlag veröffentlicht wird. Die Zeitschrift wurde 1877 von Felix Hoppe-Seyler unter dem Namen ?Zeitschrift für Physiologische Chemie? gegründet. Nach dem Tod von Hoppe Seyler wurde im Jahr 1896 der Name in ?Hoppe-Seyler?s Zeitschrift für physiologische Chemie? geändert, die Änderung hatte bis 1985 Bestand. Von 1985 bis 1996 wurde der Name ?Biological Chemistry Hoppe-Seyler? verwendet. Seit 1996 erscheint die Zeitschrift unter dem heutigen Namen, sie erscheint derzeit monatlich. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 5 Bl., 2024 pages. Groß 8° (185 x 255mm).

Hoppe-Seyler's Zeitschrift für Physiologische Chemie. Fortgeführt von A. (Albrecht) Kossel, F. (Franz) Knoop und K. (Karl) Thomas. Herausgegeben von A. Butenandt, F. Lynen und G. Weitzel unter Mitwirkung von K. Bernhard, K. Decker, J. Engel, H. Fritz, B. Hamprecht, H. Hanson, E. Helmreich, H. Herken, B. Hess, N. Hilschmann, H. Hilz, P. W. Jungblut, P. Karlson, H. L. Kornberg, K. Kühn, F. Leuthardt, D. Oesterheld, K. Rajewsky, J. Seelig, G. Siebert, H. Simon, Hj. Staudinger, W. Stoffel, H. Tuppy, H. Wiegandt, H. G. Wittmann, H. G. Zachau und H. Zahn. Redaktion: A. Dillmann und G. Peters. 358. Band, 1977 in zwei Bänden. Erstausgabe.
Butenandt, A. (Adolf); Lynen, F. (Feodor); Weitzel. G. (Günther) (Hrsg.); Dillmann, A.; Peters, G. (Redaktion)
Published by Walter de Gruyter, Berlin, New York, 1977
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Halbleinen. Condition: gut. Erste Aufl. Zwei Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken, goldgeprägtem Rückentitel und dreiseitigem Sprengschnitt. Bibliotheksstempel auf Kopf- und Fußschnitten, Vorsatz und Titelblatt, ansonsten guter Erhaltungszustand. Feodor Felix Konrad Lynen (* 6. April 1911 in München; ? 6. August 1979 e…benda) war ein deutscher Biochemiker und Nobelpreisträger. Ab 1972 bis zu seiner Emeritierung 1979 war Lynen Direktor der Abteilung Enzymchemie und Stoffwechsel, von 1974 bis 1976 ?Geschäftsführender Direktor? des Max-Planck-Instituts für Biochemie in Martinsried bei München. Als einer der bedeutendsten deutschen Biochemiker des 20. Jahrhunderts arbeitete Lynen über den Phosphatkreislauf und den Pasteur-Effekt, vor allem aber über den Mechanismus und die Regulierung des Cholesterin- und Fettsäurestoffwechsels. 1951 gelang ihm die Isolierung aktivierter Essigsäure (Acetyl-Coenzym A) aus Hefezellen, 1958 identifizierte er Isopentenylpyrophosphat als Baustein der Terpene und des Cholesterins. Mit der Isolierung der ?aktivierten Essigsäure? stellte er die Grundlage zur klinischen Erforschung von Fettstoffwechselstörungen etwa bei Diabetes mellitus oder der Entstehung der Arteriosklerose bereit. Für seine Arbeiten über den Mechanismus und die Regulierung des Cholesterin- und Fettsäurestoffwechsels erhielt Lynen 1964 zusammen mit Konrad Bloch den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin. Biological Chemistry, abgekürzt Biol. Chem., ist eine wissenschaftliche Zeitschrift, die vom de Gruyter-Verlag veröffentlicht wird. Die Zeitschrift wurde 1877 von Felix Hoppe-Seyler unter dem Namen ?Zeitschrift für Physiologische Chemie? gegründet. Nach dem Tod von Hoppe Seyler wurde im Jahr 1896 der Name in ?Hoppe-Seyler?s Zeitschrift für physiologische Chemie? geändert, die Änderung hatte bis 1985 Bestand. Von 1985 bis 1996 wurde der Name ?Biological Chemistry Hoppe-Seyler? verwendet. Seit 1996 erscheint die Zeitschrift unter dem heutigen Namen, sie erscheint derzeit monatlich. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 4 Bl., 1700 pages. Groß 8° (185 x 255mm).

Hoppe-Seyler's Zeitschrift für Physiologische Chemie. Fortgeführt von A. (Albrecht) Kossel, F. (Franz) Knoop und K. (Karl) Thomas. Herausgegeben von A. Butenandt, F. Lynen und G. Weitzel unter Mitwirkung von K. Bernhard, K. Decker, J. Engel, H. Fritz, B. Hamprecht, H. Hanson, E. Helmreich, H. Herken, B. Hess, N. Hilschmann, H. Hilz, P. W. Jungblut, P. Karlson, H. L. Kornberg, K. Kühn, F. Leuthardt, D. Oesterheld, K. Rajewsky, J. Seelig, G. Siebert, H. Simon, Hj. Staudinger, W. Stoffel, H. Tuppy, H. Wiegandt, H. G. Wittmann, H. G. Zachau und H. Zahn. Redaktion: A. Dillmann und G. Peters. 359. Band, 1978 in zwei Bänden. Erstausgabe.
Butenandt, A. (Adolf); Lynen, F. (Feodor); Weitzel. G. (Günther) (Hrsg.); Dillmann, A.; Peters, G. (Redaktion)
Published by Walter de Gruyter, Berlin, New York, 1978
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Halbleinen. Condition: gut. Erste Aufl. Zwei Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken, goldgeprägtem Rückentitel und dreiseitigem Sprengschnitt. Bibliotheksstempel auf Kopf- und Fußschnitten, Vorsatz und Titelblatt, ansonsten guter Erhaltungszustand. Feodor Felix Konrad Lynen (* 6. April 1911 in München; ? 6. August 1979 e…benda) war ein deutscher Biochemiker und Nobelpreisträger. Ab 1972 bis zu seiner Emeritierung 1979 war Lynen Direktor der Abteilung Enzymchemie und Stoffwechsel, von 1974 bis 1976 ?Geschäftsführender Direktor? des Max-Planck-Instituts für Biochemie in Martinsried bei München. Als einer der bedeutendsten deutschen Biochemiker des 20. Jahrhunderts arbeitete Lynen über den Phosphatkreislauf und den Pasteur-Effekt, vor allem aber über den Mechanismus und die Regulierung des Cholesterin- und Fettsäurestoffwechsels. 1951 gelang ihm die Isolierung aktivierter Essigsäure (Acetyl-Coenzym A) aus Hefezellen, 1958 identifizierte er Isopentenylpyrophosphat als Baustein der Terpene und des Cholesterins. Mit der Isolierung der ?aktivierten Essigsäure? stellte er die Grundlage zur klinischen Erforschung von Fettstoffwechselstörungen etwa bei Diabetes mellitus oder der Entstehung der Arteriosklerose bereit. Für seine Arbeiten über den Mechanismus und die Regulierung des Cholesterin- und Fettsäurestoffwechsels erhielt Lynen 1964 zusammen mit Konrad Bloch den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin. Biological Chemistry, abgekürzt Biol. Chem., ist eine wissenschaftliche Zeitschrift, die vom de Gruyter-Verlag veröffentlicht wird. Die Zeitschrift wurde 1877 von Felix Hoppe-Seyler unter dem Namen ?Zeitschrift für Physiologische Chemie? gegründet. Nach dem Tod von Hoppe Seyler wurde im Jahr 1896 der Name in ?Hoppe-Seyler?s Zeitschrift für physiologische Chemie? geändert, die Änderung hatte bis 1985 Bestand. Von 1985 bis 1996 wurde der Name ?Biological Chemistry Hoppe-Seyler? verwendet. Seit 1996 erscheint die Zeitschrift unter dem heutigen Namen, sie erscheint derzeit monatlich. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 4 Bl., 1864 pages. Groß 8° (180 x 253mm).

Hoppe-Seyler's Zeitschrift für Physiologische Chemie. Fortgeführt von A. (Albrecht) Kossel, F. (Franz) Knoop und K. (Karl) Thomas. Herausgegeben von A. Butenandt, F. Lynen und G. Weitzel unter Mitwirkung von K. Bernhard, H. Dannenberg, K. Decker, J. Engel, H. Hanson, E. Helmreich, H. Herken, B. Hess, N. Hilschmann, H. Hilz, P. Karlson, E. Klenk, H. L. Kornberg, F. Leuthardt, R. Schlögl, J. Seelig, G. Siebert, H. Simon, Hj. Staudinger, W. Stoffel, H. Tuppy und H. G. Zachau. Redaktion: A. Dillmann und G. Peters. 354. Band, 1973 in zwei Bänden. Erstausgabe.
Butenandt, A. (Adolf); Lynen, F. (Feodor); Weitzel. G. (Günther) (Hrsg.); Dillmann, A.; Peters, G. (Redaktion)
Published by Walter de Gruyter, Berlin, New York, 1973
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Halbleinen. Condition: gut. Erste Aufl. Zwei Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken, goldgeprägtem Rückentitel und dreiseitigem Sprengschnitt. Bibliotheksstempel auf Schnitten, Vorsatz, Vortitel und den Titelblättern der Einzelhefte, ansonsten guter Erhaltungszustand. Feodor Felix Konrad Lynen (* 6. April 1911 in München…; ? 6. August 1979 ebenda) war ein deutscher Biochemiker und Nobelpreisträger. Ab 1972 bis zu seiner Emeritierung 1979 war Lynen Direktor der Abteilung Enzymchemie und Stoffwechsel, von 1974 bis 1976 ?Geschäftsführender Direktor? des Max-Planck-Instituts für Biochemie in Martinsried bei München. Als einer der bedeutendsten deutschen Biochemiker des 20. Jahrhunderts arbeitete Lynen über den Phosphatkreislauf und den Pasteur-Effekt, vor allem aber über den Mechanismus und die Regulierung des Cholesterin- und Fettsäurestoffwechsels. 1951 gelang ihm die Isolierung aktivierter Essigsäure (Acetyl-Coenzym A) aus Hefezellen, 1958 identifizierte er Isopentenylpyrophosphat als Baustein der Terpene und des Cholesterins. Mit der Isolierung der ?aktivierten Essigsäure? stellte er die Grundlage zur klinischen Erforschung von Fettstoffwechselstörungen etwa bei Diabetes mellitus oder der Entstehung der Arteriosklerose bereit. Für seine Arbeiten über den Mechanismus und die Regulierung des Cholesterin- und Fettsäurestoffwechsels erhielt Lynen 1964 zusammen mit Konrad Bloch den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin. Biological Chemistry, abgekürzt Biol. Chem., ist eine wissenschaftliche Zeitschrift, die vom de Gruyter-Verlag veröffentlicht wird. Die Zeitschrift wurde 1877 von Felix Hoppe-Seyler unter dem Namen ?Zeitschrift für Physiologische Chemie? gegründet. Nach dem Tod von Hoppe Seyler wurde im Jahr 1896 der Name in ?Hoppe-Seyler?s Zeitschrift für physiologische Chemie? geändert, die Änderung hatte bis 1985 Bestand. Von 1985 bis 1996 wurde der Name ?Biological Chemistry Hoppe-Seyler? verwendet. Seit 1996 erscheint die Zeitschrift unter dem heutigen Namen, sie erscheint derzeit monatlich. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 4 Bl., 1783, (1) pages. Groß 8° (190 x 250mm).

Hoppe-Seyler's Zeitschrift für Physiologische Chemie. Fortgeführt von A. (Albrecht) Kossel und F. (Franz) Knoop. Herausgegeben von A. Butenandt, K. Thomas und G. Weitzel unter Mitwirkung von K. Bernhard, K. Bernhauer, H. Dannenberg, W. Graßmann, H. Hanson, H. Herken, B. Hess, P. Karlson, E. Klenk, F. Leuthardt, R. Schlögl, G. Siebert, Hj. Staudinger, W. Stoffel, H. Tuppy, F. Weygand und H. G. Zachau. Redaktion: A. Dillmann und G. Peters. 349. Band, 1968 in zwei Bänden. Erstausgabe.
Butenandt, A. (Adolf); Thomas, K. (Karl); Weitzel. G. (Günther) (Hrsg.); Dillmann, A.; Peters, G. (Redaktion)
Published by Walter de Gruyter & Co. (vormals G. J. Göschen'sche Verlagshandlung - J. Guttentag, Verlagsbuchhandlung - Georg Reimer - Karl J. Trübner - Veit & Comp.), Berlin, 1968
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Halbleinen. Condition: gut. Erste Aufl. Zwei fadengeheftete kaschierte Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken, goldgeprägtem Rückentitel und dreiseitigem Sprengschnitt. Bibliotheksstempel auf Kopf- und Seitenschnitt, Vorsatz, Vortitel, Titel und den Titelblättern der Einzelhefte, einzelne Seiten randberieben bzw. mit kle…inem Randanriss, ansonsten guter Erhaltungszustand. Karl Günther Weitzel (* 10. Mai 1915 in Leipzig; ? 29. Juni 1984 in Tübingen) war ein deutscher Biochemiker und Hochschullehrer. Er gründete im Jahr 1962 an der Universität Tübingen den weltweit ersten Studiengang für Biochemie, damals neu als ?Diplomstudium für physiologische Chemie und Biochemie? eingeführt. Weitzel war ein Enkel Carl Georg Weitzels, des Gründers des Technikums Mittweida. Weitzel bestand 1940 das medizinische Staatsexamen, und promovierte 1941 zum Dr. med. Im Jahr 1942 schloss Weitzel das Studium der Chemie mit dem Diplom ab und war in der Folge als Assistent am physiologisch chemischen Institut der Universität Leipzig beschäftigt. Im Jahr 1945 promovierte Weitzel mit seinen Arbeiten zur Chemie verzweigter Dicarbonsäuren unter Prof. Karl Thomas zum Dr. rer. nat. in Chemie. Günther Weitzel wechselte 1946 an die Universität Erlangen und 1949 weiter an die erst 1947 neu eingerichtete Medizinische Forschungsanstalt der Max-Planck-Gesellschaft in Göttingen (das heutige Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin). Zunächst als Assistent angestellt wurde Weitzel später Abteilungsleiter und Wissenschaftliches Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft, 1951 habilitierte sich Weitzel für Physiologische Chemie. 1954 folgte Weitzel einem Ruf der Universität Gießen auf den ordentlichen Lehrstuhl für Physiologische Chemie als Nachfolger von Robert Feulgen. Im Jahr 1957 folgte Weitzel einem Ruf der Universität Tübingen als Nachfolger von Nobelpreisträger Adolf Butenandt. In den Berufungsverhandlungen mit der Universität Tübingen konnte Weitzel einen großzügigen Neubau des Physiologisch-Chemischen Instituts durchsetzen, der 1964 bezogen werden konnte. Weiter erreichte Weitzel im Jahr 1962 die Einrichtung des weltweit ersten eigenständigen Studiengangs für Biochemie mit festgelegter Prüfungsordnung und dem anerkannten Abschlussgrad Diplom-Biochemiker. 1966 wurde Weitzel Mitherausgeber von Hoppe-Seylers Zeitschrift für Physiologische Chemie (heute: Biological Chemistry) und war wesentlich an der neuen Gestaltung des Journals ab 1967 beteiligt. Biological Chemistry, abgekürzt Biol. Chem., ist eine wissenschaftliche Zeitschrift, die vom de Gruyter-Verlag veröffentlicht wird. Die Zeitschrift wurde 1877 von Felix Hoppe-Seyler unter dem Namen ?Zeitschrift für Physiologische Chemie? gegründet. Nach dem Tod von Hoppe Seyler wurde im Jahr 1896 der Name in ?Hoppe-Seyler?s Zeitschrift für physiologische Chemie? geändert, die Änderung hatte bis 1985 Bestand. Von 1985 bis 1996 wurde der Name ?Biological Chemistry Hoppe-Seyler? verwendet. Seit 1996 erscheint die Zeitschrift unter dem heutigen Namen, sie erscheint derzeit monatlich. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 1885 pages. Groß 8° (195 x 254mm).

Hoppe-Seyler's Zeitschrift für Physiologische Chemie. Fortgeführt von A. (Albrecht) Kossel, F. (Franz) Knoop und K. (Karl) Thomas. Herausgegeben von A. Butenandt, F. Lynen und G. Weitzel unter Mitwirkung von K. Bernhard, H. Dannenberg, K. Decker, J. Engel, W. Graßmann, H. Hanson, H. Herken, B. Hess, N. Hilschmann, P. Karlson, E. Klenk, H. L. Kornberg, F. Leuthardt, R. Schlögl, G. Siebert, H. Simon, Hj. Staudinger, W. Stoffel, H. Tuppy und H. G. Zachau. Redaktion: A. Dillmann und G. Peters. 352. Band, 1971 in zwei Bänden. Mit der Laudatio zum 60. Geburtstag von Feodor Lynen. Erstausgabe.
Butenandt, A. (Adolf); Lynen, F. (Feodor); Weitzel. G. (Günther) (Hrsg.); Dillmann, A.; Peters, G. (Redaktion)
Published by Walter de Gruyter, Berlin, New York, 1971
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Halbleinen. Condition: gut. Erste Aufl. Zwei Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken, goldgeprägtem Rückentitel und dreiseitigem Sprengschnitt. Bibliotheksstempel auf Fußschnitten, Vorsatz, Vortitel und den Titelblättern der Einzelhefte, die Buchblöcke leicht schief, einzelne Seitenränder leicht knickig oder fleckig, anso…nsten guter Erhaltungszustand. Feodor Felix Konrad Lynen (* 6. April 1911 in München; ? 6. August 1979 ebenda) war ein deutscher Biochemiker und Nobelpreisträger. Ab 1972 bis zu seiner Emeritierung 1979 war Lynen Direktor der Abteilung Enzymchemie und Stoffwechsel, von 1974 bis 1976 ?Geschäftsführender Direktor? des Max-Planck-Instituts für Biochemie in Martinsried bei München. Als einer der bedeutendsten deutschen Biochemiker des 20. Jahrhunderts arbeitete Lynen über den Phosphatkreislauf und den Pasteur-Effekt, vor allem aber über den Mechanismus und die Regulierung des Cholesterin- und Fettsäurestoffwechsels. 1951 gelang ihm die Isolierung aktivierter Essigsäure (Acetyl-Coenzym A) aus Hefezellen, 1958 identifizierte er Isopentenylpyrophosphat als Baustein der Terpene und des Cholesterins. Mit der Isolierung der ?aktivierten Essigsäure? stellte er die Grundlage zur klinischen Erforschung von Fettstoffwechselstörungen etwa bei Diabetes mellitus oder der Entstehung der Arteriosklerose bereit. Für seine Arbeiten über den Mechanismus und die Regulierung des Cholesterin- und Fettsäurestoffwechsels erhielt Lynen 1964 zusammen mit Konrad Bloch den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin. Biological Chemistry, abgekürzt Biol. Chem., ist eine wissenschaftliche Zeitschrift, die vom de Gruyter-Verlag veröffentlicht wird. Die Zeitschrift wurde 1877 von Felix Hoppe-Seyler unter dem Namen ?Zeitschrift für Physiologische Chemie? gegründet. Nach dem Tod von Hoppe Seyler wurde im Jahr 1896 der Name in ?Hoppe-Seyler?s Zeitschrift für physiologische Chemie? geändert, die Änderung hatte bis 1985 Bestand. Von 1985 bis 1996 wurde der Name ?Biological Chemistry Hoppe-Seyler? verwendet. Seit 1996 erscheint die Zeitschrift unter dem heutigen Namen, sie erscheint derzeit monatlich. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 4 Bl., 1808 pages. Groß 8° (190 x 250mm).

Hoppe-Seyler's Zeitschrift für Physiologische Chemie. Fortgeführt von A. (Albrecht) Kossel, F. (Franz) Knoop und K. (Karl) Thomas. Herausgegeben von A. Butenandt, F. Lynen und G. Weitzel unter Mitwirkung von K. Bernhard, H. Dannenberg, K. Decker, J. Engel, W. Graßmann, H. Hanson, H. Herken, B. Hess, N. Hilschmann, P. Karlson, E. Klenk, H. L. Kornberg, F. Leuthardt, R. Schlögl, G. Siebert, H. Simon, Hj. Staudinger, W. Stoffel, H. Tuppy und H. G. Zachau. Redaktion: A. Dillmann und G. Peters. 353. Band, 1972 in zwei Bänden. Erstausgabe.
Butenandt, A. (Adolf); Lynen, F. (Feodor); Weitzel. G. (Günther) (Hrsg.); Dillmann, A.; Peters, G. (Redaktion)
Published by Walter de Gruyter, Berlin, New York, 1972
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Hoppe-Seyler's Zeitschrift für Physiologische Chemie. Fortgeführt von A. (Albrecht) Kossel und F. (Franz) Knoop. Herausgegeben von A. Butenandt, K. Thomas und G. Weitzel unter Mitwirkung von K. Bernhard, K. Bernhauer, H. Dannenberg, W. Graßmann, H. Hanson, H. Herken, B. Hess, P. Karlson, E. Klenk, F. Leuthardt, R. Schlögl, G. Siebert, Hj. Staudinger, W. Stoffel, H. Tuppy, F. Weygand und H. G. Zachau. Redaktion: A. Dillmann und G. Peters. 348. Band, 1967 in zwei Bänden. Erstausgabe.
Butenandt, A. (Adolf); Thomas, K. (Karl); Weitzel. G. (Günther) (Hrsg.); Dillmann, A.; Peters, G. (Redaktion)
Published by Walter de Gruyter & Co. (vormals G. J. Göschen'sche Verlagshandlung - J. Guttentag, Verlagsbuchhandlung - Georg Reimer - Karl J. Trübner - Veit & Comp.), Berlin, 1967
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Halbleinen. Condition: gut. Erste Aufl. Zwei fadengeheftete kaschierte Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken, goldgeprägtem Rückentitel und dreiseitigem Sprengschnitt. Der Rücken des ersten Bandes leicht knickig und mit Einriss an den oberen Rändern der Gelenke und am hinteren Rand des unteren Gelenks, Bibliotheksstempe…l auf Vorsatz und den Titelblättern der Einzelhefte, ansonsten guter Erhaltungszustand. Karl Günther Weitzel (* 10. Mai 1915 in Leipzig; ? 29. Juni 1984 in Tübingen) war ein deutscher Biochemiker und Hochschullehrer. Er gründete im Jahr 1962 an der Universität Tübingen den weltweit ersten Studiengang für Biochemie, damals neu als ?Diplomstudium für physiologische Chemie und Biochemie? eingeführt. Weitzel war ein Enkel Carl Georg Weitzels, des Gründers des Technikums Mittweida. Weitzel bestand 1940 das medizinische Staatsexamen, und promovierte 1941 zum Dr. med. Im Jahr 1942 schloss Weitzel das Studium der Chemie mit dem Diplom ab und war in der Folge als Assistent am physiologisch chemischen Institut der Universität Leipzig beschäftigt. Im Jahr 1945 promovierte Weitzel mit seinen Arbeiten zur Chemie verzweigter Dicarbonsäuren unter Prof. Karl Thomas zum Dr. rer. nat. in Chemie. Günther Weitzel wechselte 1946 an die Universität Erlangen und 1949 weiter an die erst 1947 neu eingerichtete Medizinische Forschungsanstalt der Max-Planck-Gesellschaft in Göttingen (das heutige Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin). Zunächst als Assistent angestellt wurde Weitzel später Abteilungsleiter und Wissenschaftliches Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft, 1951 habilitierte sich Weitzel für Physiologische Chemie. 1954 folgte Weitzel einem Ruf der Universität Gießen auf den ordentlichen Lehrstuhl für Physiologische Chemie als Nachfolger von Robert Feulgen. Im Jahr 1957 folgte Weitzel einem Ruf der Universität Tübingen als Nachfolger von Nobelpreisträger Adolf Butenandt. In den Berufungsverhandlungen mit der Universität Tübingen konnte Weitzel einen großzügigen Neubau des Physiologisch-Chemischen Instituts durchsetzen, der 1964 bezogen werden konnte. Weiter erreichte Weitzel im Jahr 1962 die Einrichtung des weltweit ersten eigenständigen Studiengangs für Biochemie mit festgelegter Prüfungsordnung und dem anerkannten Abschlussgrad Diplom-Biochemiker. 1966 wurde Weitzel Mitherausgeber von Hoppe-Seylers Zeitschrift für Physiologische Chemie (heute: Biological Chemistry) und war wesentlich an der neuen Gestaltung des Journals ab 1967 beteiligt. Biological Chemistry, abgekürzt Biol. Chem., ist eine wissenschaftliche Zeitschrift, die vom de Gruyter-Verlag veröffentlicht wird. Die Zeitschrift wurde 1877 von Felix Hoppe-Seyler unter dem Namen ?Zeitschrift für Physiologische Chemie? gegründet. Nach dem Tod von Hoppe Seyler wurde im Jahr 1896 der Name in ?Hoppe-Seyler?s Zeitschrift für physiologische Chemie? geändert, die Änderung hatte bis 1985 Bestand. Von 1985 bis 1996 wurde der Name ?Biological Chemistry Hoppe-Seyler? verwendet. Seit 1996 erscheint die Zeitschrift unter dem heutigen Namen, sie erscheint derzeit monatlich. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 1783 pages. Groß 8° (195 x 243mm).

Hoppe-Seyler's Zeitschrift für Physiologische Chemie. Fortgeführt von A. (Albrecht) Kossel, F. (Franz) Knoop und K. (Karl) Thomas. Herausgegeben von A. Butenandt, F. Lynen und G. Weitzel unter Mitwirkung von K. Bernhard, H. Dannenberg, K. Decker, J. Engel, W. Graßmann, H. Hanson, H. Herken, B. Hess, N. Hilschmann, P. Karlson, E. Klenk, H. L. Kornberg, F. Leuthardt, R. Schlögl, G. Siebert, H. Simon, Hj. Staudinger, W. Stoffel, H. Tuppy und H. G. Zachau. Redaktion: A. Dillmann und G. Peters. 351. Band, 1970 in zwei Bänden. Mit dem Nachruf auf den 1969 verstorbenen Karl Thomas. Erstausgabe.
Butenandt, A. (Adolf); Lynen, F. (Feodor); Weitzel. G. (Günther) (Hrsg.); Dillmann, A.; Peters, G. (Redaktion)
Published by Walter de Gruyter & Co. (vormals G. J. Göschen'sche Verlagshandlung - J. Guttentag, Verlagsbuchhandlung - Georg Reimer - Karl J. Trübner - Veit & Comp.), Berlin, 1970
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Halbleinen. Condition: gut. Erste Aufl. Zwei Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken, goldgeprägtem Rückentitel und dreiseitigem Sprengschnitt. Bibliotheksstempel auf Fußschnitten, Vortitel und den Titelblättern der Einzelhefte, ansonsten guter Erhaltungszustand. Feodor Felix Konrad Lynen (* 6. April 1911 in München; ? 6.… August 1979 ebenda) war ein deutscher Biochemiker und Nobelpreisträger. Ab 1972 bis zu seiner Emeritierung 1979 war Lynen Direktor der Abteilung Enzymchemie und Stoffwechsel, von 1974 bis 1976 ?Geschäftsführender Direktor? des Max-Planck-Instituts für Biochemie in Martinsried bei München. Als einer der bedeutendsten deutschen Biochemiker des 20. Jahrhunderts arbeitete Lynen über den Phosphatkreislauf und den Pasteur-Effekt, vor allem aber über den Mechanismus und die Regulierung des Cholesterin- und Fettsäurestoffwechsels. 1951 gelang ihm die Isolierung aktivierter Essigsäure (Acetyl-Coenzym A) aus Hefezellen, 1958 identifizierte er Isopentenylpyrophosphat als Baustein der Terpene und des Cholesterins. Mit der Isolierung der ?aktivierten Essigsäure? stellte er die Grundlage zur klinischen Erforschung von Fettstoffwechselstörungen etwa bei Diabetes mellitus oder der Entstehung der Arteriosklerose bereit. Für seine Arbeiten über den Mechanismus und die Regulierung des Cholesterin- und Fettsäurestoffwechsels erhielt Lynen 1964 zusammen mit Konrad Bloch den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin. Biological Chemistry, abgekürzt Biol. Chem., ist eine wissenschaftliche Zeitschrift, die vom de Gruyter-Verlag veröffentlicht wird. Die Zeitschrift wurde 1877 von Felix Hoppe-Seyler unter dem Namen ?Zeitschrift für Physiologische Chemie? gegründet. Nach dem Tod von Hoppe Seyler wurde im Jahr 1896 der Name in ?Hoppe-Seyler?s Zeitschrift für physiologische Chemie? geändert, die Änderung hatte bis 1985 Bestand. Von 1985 bis 1996 wurde der Name ?Biological Chemistry Hoppe-Seyler? verwendet. Seit 1996 erscheint die Zeitschrift unter dem heutigen Namen, sie erscheint derzeit monatlich. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 4 Bl., 1711 pages. Groß 8° (190 x 250mm).

Hoppe-Seyler's Zeitschrift für Physiologische Chemie. Fortgeführt von A. (Albrecht) Kossel und F. (Franz) Knoop. Herausgegeben von A. Butenandt, K. Thomas und G. Weitzel unter Mitwirkung von K. Bernhard, H. Dannenberg, K. Decker, W. Graßmann, H. Hanson, H. Herken, B. Hess, N. Hilschmann, P. Karlson, E. Klenk, F. Leuthardt, R. Schlögl, G. Siebert, H. Simon, Hj. Staudinger, W. Stoffel, H. Tuppy, F. Weygand und H. G. Zachau. Redaktion: A. Dillmann und G. Peters. 350. Band, 1969 in zwei Bänden. Erstausgabe.
Butenandt, A. (Adolf); Thomas, K. (Karl); Weitzel. G. (Günther) (Hrsg.); Dillmann, A.; Peters, G. (Redaktion)
Published by Walter de Gruyter & Co. (vormals G. J. Göschen'sche Verlagshandlung - J. Guttentag, Verlagsbuchhandlung - Georg Reimer - Karl J. Trübner - Veit & Comp.), Berlin, 1969
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Halbleinen. Condition: gut. Erste Aufl. Zwei kaschierte Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken, goldgeprägtem Rückentitel und dreiseitigem Sprengschnitt. Bibliotheksstempel auf Schnitten, Vorsatz, Vortitel, Titel und den Titelblättern der Einzelhefte, ansonsten guter Erhaltungszustand. Karl Günther Weitzel (* 10. Mai 191…5 in Leipzig; ? 29. Juni 1984 in Tübingen) war ein deutscher Biochemiker und Hochschullehrer. Er gründete im Jahr 1962 an der Universität Tübingen den weltweit ersten Studiengang für Biochemie, damals neu als ?Diplomstudium für physiologische Chemie und Biochemie? eingeführt. Weitzel war ein Enkel Carl Georg Weitzels, des Gründers des Technikums Mittweida. Weitzel bestand 1940 das medizinische Staatsexamen, und promovierte 1941 zum Dr. med. Im Jahr 1942 schloss Weitzel das Studium der Chemie mit dem Diplom ab und war in der Folge als Assistent am physiologisch chemischen Institut der Universität Leipzig beschäftigt. Im Jahr 1945 promovierte Weitzel mit seinen Arbeiten zur Chemie verzweigter Dicarbonsäuren unter Prof. Karl Thomas zum Dr. rer. nat. in Chemie. Günther Weitzel wechselte 1946 an die Universität Erlangen und 1949 weiter an die erst 1947 neu eingerichtete Medizinische Forschungsanstalt der Max-Planck-Gesellschaft in Göttingen (das heutige Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin). Zunächst als Assistent angestellt wurde Weitzel später Abteilungsleiter und Wissenschaftliches Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft, 1951 habilitierte sich Weitzel für Physiologische Chemie. 1954 folgte Weitzel einem Ruf der Universität Gießen auf den ordentlichen Lehrstuhl für Physiologische Chemie als Nachfolger von Robert Feulgen. Im Jahr 1957 folgte Weitzel einem Ruf der Universität Tübingen als Nachfolger von Nobelpreisträger Adolf Butenandt. In den Berufungsverhandlungen mit der Universität Tübingen konnte Weitzel einen großzügigen Neubau des Physiologisch-Chemischen Instituts durchsetzen, der 1964 bezogen werden konnte. Weiter erreichte Weitzel im Jahr 1962 die Einrichtung des weltweit ersten eigenständigen Studiengangs für Biochemie mit festgelegter Prüfungsordnung und dem anerkannten Abschlussgrad Diplom-Biochemiker. 1966 wurde Weitzel Mitherausgeber von Hoppe-Seylers Zeitschrift für Physiologische Chemie (heute: Biological Chemistry) und war wesentlich an der neuen Gestaltung des Journals ab 1967 beteiligt. Biological Chemistry, abgekürzt Biol. Chem., ist eine wissenschaftliche Zeitschrift, die vom de Gruyter-Verlag veröffentlicht wird. Die Zeitschrift wurde 1877 von Felix Hoppe-Seyler unter dem Namen ?Zeitschrift für Physiologische Chemie? gegründet. Nach dem Tod von Hoppe Seyler wurde im Jahr 1896 der Name in ?Hoppe-Seyler?s Zeitschrift für physiologische Chemie? geändert, die Änderung hatte bis 1985 Bestand. Von 1985 bis 1996 wurde der Name ?Biological Chemistry Hoppe-Seyler? verwendet. Seit 1996 erscheint die Zeitschrift unter dem heutigen Namen, sie erscheint derzeit monatlich. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 1798, VII pages. Groß 8° (190 x 245mm).
More imagesHoppe-Seyler's Zeitschrift für physiologische Chemie, fortgeführt von A. (Albrecht) Kossel und F. (Franz) Knoop. Herausgegeben von A. Butenandt und K. Thomas unter Mitwirkung von K. Bernhard, K. Bernhauer, H. Dannenberg, W. Graßmann, H. Hanson, H. Herken, P. Karlson, E. Klenk, F. Leuthardt, G. Siebert, Hj. Staudinger, H. Tuppy, F. Weygand und H. G. Zachau. 344. Band, mit 31 Abbildungen im Text, und 345. Band, mit 91 Abbildungen im Text [zwei Bände in einem]. Erstausgabe.
Butenandt, A. (Adolf); Thomas, K. (Karl); Weitzel. G. (Günther) (Hrsg.); Dillmann, A. (Redaktion)
Published by Walter de Gruyter & Co. (vormals G. J. Göschen'sche Verlagshandlung - J. Guttentag, Verlagsbuchhandlung - Georg Reimer - Karl J. Trübner - Veit & Comp.), Berlin, 1966
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Halbleinen. Condition: gut. Erste Aufl. Kaschierter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, goldgeprägtem Rückentitel und dreiseitigem Sprengschnitt. Die Schnitte leicht nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Schnitten, Titelblättern und den Titelblättern der Einzelhefte, ansonsten guter Erhaltungszustand. Adolf Friedrich…Johann Butenandt (* 24. März 1903 in Lehe; ? 18. Januar 1995 in München) war ein deutscher Biochemiker und Hochschullehrer. 1939 erhielt er den Nobelpreis für Chemie in Anerkennung seiner Arbeiten auf dem Gebiet der Steroidhormone. Im Jahr 1929 isolierte Adolf Butenandt mit Estron eines der weiblichen Sexualhormone. Zwei Jahre später isolierte er mit Androsteron ein männliches Geschlechtshormon. Im Jahr 1934 entdeckte er das Hormon Progesteron. Durch seine Forschung wurde gezeigt, dass die Geschlechtshormone eng mit den Steroiden verwandt sind. Seine Untersuchungen auf dem Gebiet der Sexualhormone ermöglichte die Synthese von Cortison sowie anderer Steroide, die schließlich zur Entwicklung von Verhütungsmitteln führte. 1939 wurde ihm (gemeinsam mit Leopold Ru?icka) der Nobelpreis für Chemie zuerkannt. Weil Adolf Hitler nach der Verleihung des Friedensnobelpreises an Carl von Ossietzky Deutschen verboten hatte, den Nobelpreis anzunehmen, konnte Butenandt erst 1949 die Medaille und die Urkunde entgegennehmen. Butenandts Rolle im ?Dritten Reich? ist umstritten. So soll er erwogen haben, die antibiotische Wirkung von Schimmelpilzen an menschlichen Lebern zu testen. Der Spiegel überschrieb im April 2006 eine Meldung über Butenandt jedoch mit den Worten Freispruch für Butenandt. Demnach stellte der Immunchemiker Norbert Hilschmann, dessen Arbeit sich auf alte Institutsdokumente und persönliche Briefe Butenandts stützt, fest, dass keiner dieser Vorwürfe zutrifft. Biological Chemistry, abgekürzt Biol. Chem., ist eine wissenschaftliche Zeitschrift, die vom de Gruyter-Verlag veröffentlicht wird. Die Zeitschrift wurde 1877 von Felix Hoppe-Seyler unter dem Namen ?Zeitschrift für Physiologische Chemie? gegründet. Nach dem Tod von Hoppe Seyler wurde im Jahr 1896 der Name in ?Hoppe-Seyler?s Zeitschrift für physiologische Chemie? geändert, die Änderung hatte bis 1985 Bestand. Von 1985 bis 1996 wurde der Name ?Biological Chemistry Hoppe-Seyler? verwendet. Seit 1996 erscheint die Zeitschrift unter dem heutigen Namen, sie erscheint derzeit monatlich. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 2 Bl., 288 / 2 Bl., 288 pages. 8° (152 x 222mm).

Hoppe-Seyler's Zeitschrift für physiologische Chemie, fortgeführt von A. (Albrecht) Kossel und F. (Franz) Knoop. Herausgegeben von A. Butenandt und K. Thomas unter Mitwirkung von K. Bernhard, K. Bernhauer, H. Dannenberg, W. Graßmann, P. Karlson, E. Klenk, F. Leuthardt, G. Siebert, H. Tuppy, G. Weitzel und F. Weygand. 331. Band, mit 67 Abbildungen im Text, Festschrift für Prof. Dr. Adolf Butenandt, und 332. Band, mit 109 Abbildungen im Text [zwei Bände in einem]. Erstausgabe.
Butenandt, A. (Adolf); Thomas, K. (Karl) (Hrsg.); Merz, W. [Wilhelm] / Dillmann, A. (Redaktion)
Published by Walter de Gruyter & Co. (vormals G. J. Göschen'sche Verlagshandlung - J. Guttentag, Verlagsbuchhandlung - Georg Reimer - Karl J. Trübner - Veit & Comp.), Berlin, 1962
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Hoppe-Seyler's Zeitschrift für physiologische Chemie, fortgeführt von A. (Albrecht) Kossel und F. (Franz) Knoop. Herausgegeben von A. Butenandt und K. Thomas unter Mitwirkung von K. Bernhard, K. Bernhauer, H. Dannenberg, W. Graßmann, P. Karlson, E. Klenk, F. Leuthardt, G. Siebert, H. Tuppy, G. Weitzel und F. Weygand. 333. Band, mit 76 Abbildungen im Text, und 334. Band, mit 115 Abbildungen im Text [zwei Bände in einem]. Erstausgabe.
Butenandt, A. (Adolf); Thomas, K. (Karl) (Hrsg.); Dillmann, A. (Redaktion)
Published by Walter de Gruyter & Co. (vormals G. J. Göschen'sche Verlagshandlung - J. Guttentag, Verlagsbuchhandlung - Georg Reimer - Karl J. Trübner - Veit & Comp.), Berlin, 1963
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More imagesHoppe-Seyler's Zeitschrift für physiologische Chemie, fortgeführt von A. (Albrecht) Kossel und F. (Franz) Knoop. Herausgegeben von A. Butenandt und K. Thomas unter Mitwirkung von K. Bernhard, K. Bernhauer, H. Dannenberg, W. Graßmann, P. Karlson, E. Klenk, F. Leuthardt, G. Siebert, H. Tuppy, G. Weitzel und F. Weygand. 340. Band, mit 64 Abbildungen im Text, und 341. Band, mit 61 Abbildungen im Text [zwei Bände in einem]. Erstausgabe.
Butenandt, A. (Adolf); Thomas, K. (Karl) (Hrsg.); Dillmann, A. (Redaktion)
Published by Walter de Gruyter & Co. (vormals G. J. Göschen'sche Verlagshandlung - J. Guttentag, Verlagsbuchhandlung - Georg Reimer - Karl J. Trübner - Veit & Comp.), Berlin, 1965
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Hoppe-Seyler's Zeitschrift für physiologische Chemie, fortgeführt von A. (Albrecht) Kossel und F. (Franz) Knoop. Herausgegeben von A. Butenandt und K. Thomas unter Mitwirkung von K. Bernhard, K. Bernhauer, H. Dannenberg, W. Graßmann, P. Karlson, E. Klenk, F. Leuthardt, G. Siebert, H. Tuppy, G. Weitzel und F. Weygand. 335. Band, mit 89 Abbildungen im Text, und 336. Band, mit 113 Abbildungen im Text [zwei Bände in einem]. Erstausgabe.
Butenandt, A. (Adolf); Thomas, K. (Karl) (Hrsg.); Dillmann, A. (Redaktion)
Published by Walter de Gruyter & Co. (vormals G. J. Göschen'sche Verlagshandlung - J. Guttentag, Verlagsbuchhandlung - Georg Reimer - Karl J. Trübner - Veit & Comp.) 1963 / 1964, Berlin, 1963
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More imagesHoppe-Seyler's Zeitschrift für physiologische Chemie, fortgeführt von A. (Albrecht) Kossel und F. (Franz) Knoop. Herausgegeben von A. Butenandt und K. Thomas unter Mitwirkung von K. Bernhard, K. Bernhauer, H. Dannenberg, W. Graßmann, H. Hanson, H. Herken, P. Karlson, E. Klenk, F. Leuthardt, G. Siebert, Hj. Staudinger, H. Tuppy, F. Weygand und H. G. Zachau. 346. Band, mit 87 Abbildungen im Text, und 347. Band, mit 82 Abbildungen im Text [zwei Bände in einem]. Erstausgabe.
Butenandt, A. (Adolf); Thomas, K. (Karl); Weitzel. G. (Günther) (Hrsg.); Dillmann, A.; Peters, G. (Redaktion)
Published by Walter de Gruyter & Co. (vormals G. J. Göschen'sche Verlagshandlung - J. Guttentag, Verlagsbuchhandlung - Georg Reimer - Karl J. Trübner - Veit & Comp.), Berlin, 1966
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Halbleinen. Condition: gut. Erste Aufl. Kaschierter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, goldgeprägtem Rückentitel und dreiseitigem Sprengschnitt. Die Schnitte leicht nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Schnitten, Titelblättern und den Titelblättern der Einzelhefte, ansonsten guter Erhaltungszustand. Karl Günther Wei…tzel (* 10. Mai 1915 in Leipzig; ? 29. Juni 1984 in Tübingen) war ein deutscher Biochemiker und Hochschullehrer. Er gründete im Jahr 1962 an der Universität Tübingen den weltweit ersten Studiengang für Biochemie, damals neu als ?Diplomstudium für physiologische Chemie und Biochemie? eingeführt. Weitzel war ein Enkel Carl Georg Weitzels, des Gründers des Technikums Mittweida. Weitzel bestand 1940 das medizinische Staatsexamen, und promovierte 1941 zum Dr. med. Im Jahr 1942 schloss Weitzel das Studium der Chemie mit dem Diplom ab und war in der Folge als Assistent am physiologisch chemischen Institut der Universität Leipzig beschäftigt. Im Jahr 1945 promovierte Weitzel mit seinen Arbeiten zur Chemie verzweigter Dicarbonsäuren unter Prof. Karl Thomas zum Dr. rer. nat. in Chemie. Günther Weitzel wechselte 1946 an die Universität Erlangen und 1949 weiter an die erst 1947 neu eingerichtete Medizinische Forschungsanstalt der Max-Planck-Gesellschaft in Göttingen (das heutige Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin). Zunächst als Assistent angestellt wurde Weitzel später Abteilungsleiter und Wissenschaftliches Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft, 1951 habilitierte sich Weitzel für Physiologische Chemie. 1954 folgte Weitzel einem Ruf der Universität Gießen auf den ordentlichen Lehrstuhl für Physiologische Chemie als Nachfolger von Robert Feulgen. Im Jahr 1957 folgte Weitzel einem Ruf der Universität Tübingen als Nachfolger von Nobelpreisträger Adolf Butenandt. In den Berufungsverhandlungen mit der Universität Tübingen konnte Weitzel einen großzügigen Neubau des Physiologisch-Chemischen Instituts durchsetzen, der 1964 bezogen werden konnte. Weiter erreichte Weitzel im Jahr 1962 die Einrichtung des weltweit ersten eigenständigen Studiengangs für Biochemie mit festgelegter Prüfungsordnung und dem anerkannten Abschlussgrad Diplom-Biochemiker. 1966 wurde Weitzel Mitherausgeber von Hoppe-Seylers Zeitschrift für Physiologische Chemie (heute: Biological Chemistry) und war wesentlich an der neuen Gestaltung des Journals ab 1967 beteiligt. Biological Chemistry, abgekürzt Biol. Chem., ist eine wissenschaftliche Zeitschrift, die vom de Gruyter-Verlag veröffentlicht wird. Die Zeitschrift wurde 1877 von Felix Hoppe-Seyler unter dem Namen ?Zeitschrift für Physiologische Chemie? gegründet. Nach dem Tod von Hoppe Seyler wurde im Jahr 1896 der Name in ?Hoppe-Seyler?s Zeitschrift für physiologische Chemie? geändert, die Änderung hatte bis 1985 Bestand. Von 1985 bis 1996 wurde der Name ?Biological Chemistry Hoppe-Seyler? verwendet. Seit 1996 erscheint die Zeitschrift unter dem heutigen Namen, sie erscheint derzeit monatlich. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 2 Bl., 316 / 2 Bl., 274 pages. 8° (156 x 222mm).

Hoppe-Seyler's Zeitschrift für physiologische Chemie, fortgeführt von A. (Albrecht) Kossel und F. (Franz) Knoop. Herausgegeben von A. Butenandt und K. Thomas unter Mitwirkung von K. Bernhard, K. Bernhauer, H. Dannenberg, W. Graßmann, P. Karlson, E. Klenk, F. Leuthardt, G. Siebert, H. Tuppy, G. Weitzel und F. Weygand. 342. Band, mit 73 Abbildungen im Text, und 343. Band, mit 119 Abbildungen im Text [zwei Bände in einem]. Erstausgabe.
Butenandt, A. (Adolf); Thomas, K. (Karl) (Hrsg.); Dillmann, A. (Redaktion)
Published by Walter de Gruyter & Co. (vormals G. J. Göschen'sche Verlagshandlung - J. Guttentag, Verlagsbuchhandlung - Georg Reimer - Karl J. Trübner - Veit & Comp.) 1965 / 1966, Berlin, 1965
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Halbleinen. Condition: gut. Erste Aufl. Kaschierter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, goldgeprägtem Rückentitel und dreiseitigem Sprengschnitt. Die Schnitte leicht nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Schnitten, Titelblättern und den Titelblättern der Einzelhefte, ansonsten guter Erhaltungszustand. Adolf Friedrich…Johann Butenandt (* 24. März 1903 in Lehe; ? 18. Januar 1995 in München) war ein deutscher Biochemiker und Hochschullehrer. 1939 erhielt er den Nobelpreis für Chemie in Anerkennung seiner Arbeiten auf dem Gebiet der Steroidhormone. Im Jahr 1929 isolierte Adolf Butenandt mit Estron eines der weiblichen Sexualhormone. Zwei Jahre später isolierte er mit Androsteron ein männliches Geschlechtshormon. Im Jahr 1934 entdeckte er das Hormon Progesteron. Durch seine Forschung wurde gezeigt, dass die Geschlechtshormone eng mit den Steroiden verwandt sind. Seine Untersuchungen auf dem Gebiet der Sexualhormone ermöglichte die Synthese von Cortison sowie anderer Steroide, die schließlich zur Entwicklung von Verhütungsmitteln führte. 1939 wurde ihm (gemeinsam mit Leopold Ru?icka) der Nobelpreis für Chemie zuerkannt. Weil Adolf Hitler nach der Verleihung des Friedensnobelpreises an Carl von Ossietzky Deutschen verboten hatte, den Nobelpreis anzunehmen, konnte Butenandt erst 1949 die Medaille und die Urkunde entgegennehmen. Butenandts Rolle im ?Dritten Reich? ist umstritten. So soll er erwogen haben, die antibiotische Wirkung von Schimmelpilzen an menschlichen Lebern zu testen. Der Spiegel überschrieb im April 2006 eine Meldung über Butenandt jedoch mit den Worten Freispruch für Butenandt. Demnach stellte der Immunchemiker Norbert Hilschmann, dessen Arbeit sich auf alte Institutsdokumente und persönliche Briefe Butenandts stützt, fest, dass keiner dieser Vorwürfe zutrifft. Biological Chemistry, abgekürzt Biol. Chem., ist eine wissenschaftliche Zeitschrift, die vom de Gruyter-Verlag veröffentlicht wird. Die Zeitschrift wurde 1877 von Felix Hoppe-Seyler unter dem Namen ?Zeitschrift für Physiologische Chemie? gegründet. Nach dem Tod von Hoppe Seyler wurde im Jahr 1896 der Name in ?Hoppe-Seyler?s Zeitschrift für physiologische Chemie? geändert, die Änderung hatte bis 1985 Bestand. Von 1985 bis 1996 wurde der Name ?Biological Chemistry Hoppe-Seyler? verwendet. Seit 1996 erscheint die Zeitschrift unter dem heutigen Namen, sie erscheint derzeit monatlich. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 2 Bl., 263, (3) / 2 Bl., 296 pages. 8° (152 x 222mm).

Hoppe-Seyler's Zeitschrift für physiologische Chemie, fortgeführt von A. (Albrecht) Kossel und F. (Franz) Knoop. Herausgegeben von A. Butenandt und K. Thomas unter Mitwirkung von K. Bernhard, K. Bernhauer, H. Dannenberg, W. Graßmann, P. Karlson, E. Klenk, F. Leuthardt, G. Siebert, H. Tuppy, G. Weitzel und F. Weygand. 338. Band, mit 98 Abbildungen im Text, und 339. Band, mit 76 Abbildungen im Text [zwei Bände in einem]. Erstausgabe.
Butenandt, A. (Adolf); Thomas, K. (Karl) (Hrsg.); Dillmann, A. (Redaktion)
Published by Walter de Gruyter & Co. (vormals G. J. Göschen'sche Verlagshandlung - J. Guttentag, Verlagsbuchhandlung - Georg Reimer - Karl J. Trübner - Veit & Comp.), Berlin, 1964
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