Language: German
Published by Diplomica Verlag, Diplomica Verlag Aug 2012, 2012
ISBN 10: 3842882408 ISBN 13: 9783842882409
Seller: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. Neuware -Die Arbeit geht einem der stigmatisierenden Stereotypen der lateinamerikanischen Pfingstbewegung nach und widmet sich der Frage nach dem politischen Potential der Pfingstbewegung in Guatemala. Dieses mittelamerikanische Land, in dem 1996 nach dreißig Jahren der Bürgerkrieg offiziell beendet wurde, zeichnet sich durch eine überdurchschnittlich hohe Zahl an Pfingstlern aus und eignet sich wegen seiner bewegten Geschichte in besonderem Maße dazu stereotype Meinungsbilder wie das, dass die Pfingstbewegung apolitisch ist und kein Interesse an sozialen Veränderungen hat zu überprüfen.Anhand des Vergleichs zweier Studien und unter Berücksichtigung der jeweils gegebenen gesellschaftlichen Bedingungen zur Zeit ihrer Erhebung (vor und nach dem Bürgerkrieg) werden Dynamiken und Transformationsprozesse in den religiösen Vorstellungen sowie den Einstellungen und Motiven guatemaltekischer Pfingstler aufgezeigt. Diese zeigen, dass religiöse Vorstellungen und die Interessen von Akteuren sich in gesellschaftspolitischen Kontexten ausbilden und modifizieren. Die Ergebnisse der Arbeit weisen damit die Gültigkeit des Stereotyps in seine Schranken und tragen zum Verstehen von religiösen Vorstellungen und den daraus abgeleiteten Handlungen bei. Ein solches Verständnis -und das gilt auch über den Kontext Guatemala hinaus- ist die Voraussetzung dafür zukünftige Entwicklungen einschätzen und gestalten zu können.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 108 pp. Deutsch.
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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Theologie - Sonstiges, Note: 1,0, Universität Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Pfngstbewegung entstand vor etwa hundert Jahren und ist daher nichtnur als weltweite Bewegung ein relativ junges Phänomen. Dies spiegelt sich auchin der Literaturlage wider. Erst seit den 1960er Jahren gibt es auch (religions-)soziologischeUntersuchungen und Veröffentlichungen, die sich mit der Erscheinung derPfngstbewegung in Lateinamerika befassen. Als einer der Pioniere aus dieser Zeitist Emilio Willems zu nennen, dessen Arbeit bis heute einen wichtigen Grundstockdarstellt. Seine Beschreibung des Wachstums der Bewegung als ein dialektischerProzess mit kulturellen Veränderungen ist auch für diese Arbeit elementar. Imdeutschsprachigen Gebiet hat sich vor allem der Theologe und Soziologe HeinrichW. Schäfer hervorgetan, der sich seit den 1980er Jahren mit dem Protestantismus inLateinamerika beschäftigt. Speziell für Guatemala, das zentralamerikanische Land,welches im Zentrum dieser Arbeit steht, gilt es in geringerem Maße als für andereLänder Mittel- und Südamerikas, dass es an Literatur fehlt. Dies lässt sich leicht mitder überdurchschnittlich hohen Zahl an Pfngstlern in diesem Land,und der Tatsache, dass es bereits zwei protestantische Präsidenten hervorgebrachthat, erklären.Ein Themengebiet in der wissenschaftlichen Literatur behandelt die Frage, ob es sichbeim Protestantismus in Lateinamerika um ein kulturimperialistisches Erbe aus denUSA, oder um die, wie David Martin es formuliert hat, 'Latin Americanization ofAmerican Religion' (Martin 1993:282) handelt. Vor allem in der Rechtfertigungund Verteidigung der Monopolstellung der Katholischen Kirche angesichts der Konkurrenzzu den protestantisch-pfngstlichen Bewegungen im religiösen Feld, und inder Frage nach der Wertschätzung und der Bewahrung der Kultur der Maya, spieltdiese Debatte eine wichtige Rolle. Ein weiteres Themengebiet ist die Diskussionüber das politischen Potential des pfngstlichen Glaubens, in die sich auch diese Arbeiteinreiht. Im Zentrum des zweiten Teils steht dabei die Hypothese, dass spätestensdie Unterzeichnung des Friedensvertrages 'Acuerdos de Paz' am 29. Dezember1996, mit der nach mehr als 30 Jahren der Bürgerkrieg in Guatemala offziellbeendet wurde, auch gesellschaftspolitische Veränderungen eingeleitet wurden, dieeine Wandlung innerhalb des pfngstlichen Millenarismus bewirkt haben, welchenun auf die Gesellschaft zurückwirkt. Mit dieser Hypothese beginnt hier die Auseinandersetzungmit der Thematik. [.].
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Published by Diplomica Verlag Gmbh, 2012
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Published by Diplomica Verlag Aug 2012, 2012
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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Die Arbeit geht einem der stigmatisierenden Stereotypen der lateinamerikanischen Pfingstbewegung nach und widmet sich der Frage nach dem politischen Potential der Pfingstbewegung in Guatemala. Dieses mittelamerikanische Land, in dem 1996 nach dreißig Jahren der Bürgerkrieg offiziell beendet wurde, zeichnet sich durch eine überdurchschnittlich hohe Zahl an Pfingstlern aus und eignet sich wegen seiner bewegten Geschichte in besonderem Maße dazu stereotype Meinungsbilder wie das, dass die Pfingstbewegung apolitisch ist und kein Interesse an sozialen Veränderungen hat zu überprüfen.Anhand des Vergleichs zweier Studien und unter Berücksichtigung der jeweils gegebenen gesellschaftlichen Bedingungen zur Zeit ihrer Erhebung (vor und nach dem Bürgerkrieg) werden Dynamiken und Transformationsprozesse in den religiösen Vorstellungen sowie den Einstellungen und Motiven guatemaltekischer Pfingstler aufgezeigt. Diese zeigen, dass religiöse Vorstellungen und die Interessen von Akteuren sich in gesellschaftspolitischen Kontexten ausbilden und modifizieren. Die Ergebnisse der Arbeit weisen damit die Gültigkeit des Stereotyps in seine Schranken und tragen zum Verstehen von religiösen Vorstellungen und den daraus abgeleiteten Handlungen bei. Ein solches Verständnis -und das gilt auch über den Kontext Guatemala hinaus- ist die Voraussetzung dafür zukünftige Entwicklungen einschätzen und gestalten zu können. 108 pp. Deutsch.
Language: German
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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Theologie - Sonstiges, Note: 1,0, Universität Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Pfngstbewegung entstand vor etwa hundert Jahren und ist daher nichtnur als weltweite Bewegung ein relativ junges Phänomen. Dies spiegelt sich auchin der Literaturlage wider. Erst seit den 1960er Jahren gibt es auch (religions-)soziologischeUntersuchungen und Veröffentlichungen, die sich mit der Erscheinung derPfngstbewegung in Lateinamerika befassen. Als einer der Pioniere aus dieser Zeitist Emilio Willems zu nennen, dessen Arbeit bis heute einen wichtigen Grundstockdarstellt. Seine Beschreibung des Wachstums der Bewegung als ein dialektischerProzess mit kulturellen Veränderungen ist auch für diese Arbeit elementar. Imdeutschsprachigen Gebiet hat sich vor allem der Theologe und Soziologe HeinrichW. Schäfer hervorgetan, der sich seit den 1980er Jahren mit dem Protestantismus inLateinamerika beschäftigt. Speziell für Guatemala, das zentralamerikanische Land,welches im Zentrum dieser Arbeit steht, gilt es in geringerem Maße als für andereLänder Mittel- und Südamerikas, dass es an Literatur fehlt. Dies lässt sich leicht mitder überdurchschnittlich hohen Zahl an Pfngstlern in diesem Land,und der Tatsache, dass es bereits zwei protestantische Präsidenten hervorgebrachthat, erklären.Ein Themengebiet in der wissenschaftlichen Literatur behandelt die Frage, ob es sichbeim Protestantismus in Lateinamerika um ein kulturimperialistisches Erbe aus denUSA, oder um die, wie David Martin es formuliert hat, 'Latin Americanization ofAmerican Religion' (Martin 1993:282) handelt. Vor allem in der Rechtfertigungund Verteidigung der Monopolstellung der Katholischen Kirche angesichts der Konkurrenzzu den protestantisch-pfngstlichen Bewegungen im religiösen Feld, und inder Frage nach der Wertschätzung und der Bewahrung der Kultur der Maya, spieltdiese Debatte eine wichtige Rolle. Ein weiteres Themengebiet ist die Diskussionüber das politischen Potential des pfngstlichen Glaubens, in die sich auch diese Arbeiteinreiht. Im Zentrum des zweiten Teils steht dabei die Hypothese, dass spätestensdie Unterzeichnung des Friedensvertrages 'Acuerdos de Paz' am 29. Dezember1996, mit der nach mehr als 30 Jahren der Bürgerkrieg in Guatemala offziellbeendet wurde, auch gesellschaftspolitische Veränderungen eingeleitet wurden, dieeine Wandlung innerhalb des pfngstlichen Millenarismus bewirkt haben, welchenun auf die Gesellschaft zurückwirkt. Mit dieser Hypothese beginnt hier die Auseinandersetzungmit der Thematik. [.] 108 pp. Deutsch.
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Condition: New. Dieser Artikel ist ein Print on Demand Artikel und wird nach Ihrer Bestellung fuer Sie gedruckt. Die Arbeit geht einem der stigmatisierenden Stereotypen der lateinamerikanischen Pfingstbewegung nach und widmet sich der Frage nach dem politischen Potential der Pfingstbewegung in Guatemala. Dieses mittelamerikanische Land, in dem 1996 nach dreissig Jahren.
Seller: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering - Die Arbeit geht einem der stigmatisierenden Stereotypen der lateinamerikanischen Pfingstbewegung nach und widmet sich der Frage nach dem politischen Potential der Pfingstbewegung in Guatemala. Dieses mittelamerikanische Land, in dem 1996 nach dreißig Jahren der Bürgerkrieg offiziell beendet wurde, zeichnet sich durch eine überdurchschnittlich hohe Zahl an Pfingstlern aus und eignet sich wegen seiner bewegten Geschichte in besonderem Maße dazu stereotype Meinungsbilder wie das, dass die Pfingstbewegung apolitisch ist und kein Interesse an sozialen Veränderungen hat zu überprüfen.Anhand des Vergleichs zweier Studien und unter Berücksichtigung der jeweils gegebenen gesellschaftlichen Bedingungen zur Zeit ihrer Erhebung (vor und nach dem Bürgerkrieg) werden Dynamiken und Transformationsprozesse in den religiösen Vorstellungen sowie den Einstellungen und Motiven guatemaltekischer Pfingstler aufgezeigt. Diese zeigen, dass religiöse Vorstellungen und die Interessen von Akteuren sich in gesellschaftspolitischen Kontexten ausbilden und modifizieren. Die Ergebnisse der Arbeit weisen damit die Gültigkeit des Stereotyps in seine Schranken und tragen zum Verstehen von religiösen Vorstellungen und den daraus abgeleiteten Handlungen bei. Ein solches Verständnis -und das gilt auch über den Kontext Guatemala hinaus- ist die Voraussetzung dafür zukünftige Entwicklungen einschätzen und gestalten zu können.
Seller: preigu, Osnabrück, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. Pfingstbewegung in Guatemala: Zwischen politischem Quietismus und politischem Aktivismus | Eva-Maria Döring | Taschenbuch | 108 S. | Deutsch | 2012 | Diplomica Verlag | EAN 9783842882409 | Verantwortliche Person für die EU: Dryas Verlag, ein Imprint der Bedey und Thoms Media GmbH, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg, kontakt[at]dryas[dot]de | Anbieter: preigu Print on Demand.
Language: German
Published by GRIN Verlag, GRIN Verlag Jun 2012, 2012
ISBN 10: 3656206929 ISBN 13: 9783656206927
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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Theologie - Sonstiges, Note: 1,0, Universität Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Pfngstbewegung entstand vor etwa hundert Jahren und ist daher nichtnur als weltweite Bewegung ein relativ junges Phänomen. Dies spiegelt sich auchin der Literaturlage wider. Erst seit den 1960er Jahren gibt es auch (religions-)soziologischeUntersuchungen und Veröffentlichungen, die sich mit der Erscheinung derPfngstbewegung in Lateinamerika befassen. Als einer der Pioniere aus dieser Zeitist Emilio Willems zu nennen, dessen Arbeit bis heute einen wichtigen Grundstockdarstellt. Seine Beschreibung des Wachstums der Bewegung als ein dialektischerProzess mit kulturellen Veränderungen ist auch für diese Arbeit elementar. Imdeutschsprachigen Gebiet hat sich vor allem der Theologe und Soziologe HeinrichW. Schäfer hervorgetan, der sich seit den 1980er Jahren mit dem Protestantismus inLateinamerika beschäftigt. Speziell für Guatemala, das zentralamerikanische Landwelches im Zentrum dieser Arbeit steht, gilt es in geringerem Maße als für andereLänder Mittel- und Südamerikas, dass es an Literatur fehlt. Dies lässt sich leicht mitder überdurchschnittlich hohen Zahl an Pfngstlern in diesem Land,und der Tatsache, dass es bereits zwei protestantische Präsidenten hervorgebrachthat, erklären.Ein Themengebiet in der wissenschaftlichen Literatur behandelt die Frage, ob es sichbeim Protestantismus in Lateinamerika um ein kulturimperialistisches Erbe aus denUSA, oder um die, wie David Martin es formuliert hat, ¿Latin Americanization ofAmerican Religion¿ (Martin 1993:282) handelt. Vor allem in der Rechtfertigungund Verteidigung der Monopolstellung der Katholischen Kirche angesichts der Konkurrenzzu den protestantisch-pfngstlichen Bewegungen im religiösen Feld, und inder Frage nach der Wertschätzung und der Bewahrung der Kultur der Maya, spieltdiese Debatte eine wichtige Rolle. Ein weiteres Themengebiet ist die Diskussionüber das politischen Potential des pfngstlichen Glaubens, in die sich auch diese Arbeiteinreiht. Im Zentrum des zweiten Teils steht dabei die Hypothese, dass spätestensdie Unterzeichnung des Friedensvertrages ¿Acuerdos de Paz¿ am 29. Dezember1996, mit der nach mehr als 30 Jahren der Bürgerkrieg in Guatemala offziellbeendet wurde, auch gesellschaftspolitische Veränderungen eingeleitet wurden, dieeine Wandlung innerhalb des pfngstlichen Millenarismus bewirkt haben, welchenun auf die Gesellschaft zurückwirkt. Mit dieser Hypothese beginnt hier die Auseinandersetzungmit der Thematik. [.]Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 108 pp. Deutsch.
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Taschenbuch. Condition: Neu. Pfingstbewegung in Guatemala: Zwischen politischem Quietismus und politischem Aktivismus | Eva-Maria Döring | Taschenbuch | 108 S. | Deutsch | 2012 | GRIN Verlag | EAN 9783656206927 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu Print on Demand.