Published by Reclam (Universal-Bibliothek 8855), Stuttgart,, 1963
Seller: Antiquariat Johannes Herlyn, Freiburg, Germany
broschiert/Taschenbuch. 76 S. (15 cm) Taschenbuch. 1. Aufl. Papier randgebräunt; N.a.T.; sonst guter Zustand. Deutsche Ausgabe von De possest.
Published by Bernkastel-Kues, Cusanus-Gesellschaft, 1986
Seller: Antiquariat Orban & Streu GbR, Frankfurt am Main, Germany
Sonderdruck, 4°, 26 nicht paginierte S., mit zahlreichen ganzseitigen Farbabbildungen, original Broschur, Einband minimal knickspurig, sonst sehr gutes, sauberes Exemplar. Abholung im Ladengeschäft in Frankfurt am Main (Nordend ggü. Musterschule) möglich. Das spart die Portokosten. Pickup at the store in Frankfurt am Main (Nordend, close to Musterschule) is possible. It saves the shipping costs.
Language: German
Published by Münster, Aschendorff'sche Verlagsbuchhandlung, 1991
ISBN 10: 3402034948 ISBN 13: 9783402034941
Seller: Antiquariat an der Stiftskirche, Bad Waldsee, Germany
gr8° (24x16), XVIII, 633 S., mit graph. Darst., 1 eingefaltete Tafel, OPbd mit ill OU, Umschlag lichtrandig, sauber und wohlerhalten, [= Buchreihe des Cusanus-Gesellschaft], * * * BTC on-chain & lightning accepted * * * due to EPR-Restrictions NO SHIPPING to Bulgaria, Danmark, Greece, Luxembourg, Poland, Portugal, Romania, Sweden, Slovakia and Spain * * *.
Published by Wiesbaden, Steiner (= Sitzungsberichte der Wissenschaftlichen Gesellschaft an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main, Band XV, Nr. 3) 1978, 1978
ISBN 10: 3515028684 ISBN 13: 9783515028684
Seller: Antiquariat Orban & Streu GbR, Frankfurt am Main, Germany
First Edition
Erstausgabe, 8°, 23 S., original Kartonage mit dem original Faserpapier-Schutzumschlag, sehr schönes, sauberes Exemplar, ungelesen Abholung im Ladengeschäft in Frankfurt am Main (Nordend ggü. Musterschule) möglich. Das spart die Portokosten. Pickup at the store in Frankfurt am Main (Nordend, close to Musterschule) is possible. It saves the shipping costs.
Publication Date: 1917
Seller: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Germany
Z. ophth. Optik, 5/2. - Berlin, Verlag von Julius Springer,17. März 1917, 8°, IV, pp.33-64, orig. Broschur. Erstdruck! "Zerstreuende Brillengläser für Kurzsichtige gab es zunächst nicht. Das ist eigentlich kaum zu verstehen, wenn wir hören, daß diese Fehlsichtigkeit zu allen Zeiten unter den Kulturvölkern nicht nur bekannt, sondern auch sehr verbreitet gewesen ist. Bereits zur Zeit des ARISTOTELES (384-322 v.Chr.) gab es sehr viele Kurzsichtige - er beschäftigte sich mit der Frage, warum die Kurzsichtigen blinzeln und kleine Handschrift schreiben. Im ersten Jahrhundert n.Chr. lesen wir bei Plinius, daß die einen weitentfernte Dinge sehen, die anderen erst, wenn sie nahe an das Auge gebracht werden. Und der berühmte Arzt CLAUDIUS GALEN (129-199) stellte eine Theorie der Myopie auf. Bei den Römern war die Kurzsichtigkeit sehr bekannt und hat sogar schon im römischen Rechtsleben eine Rolle gespielt, indem ein Gesetz für kurzsichtige Sklaven geschaffen wurde. Erwähnt sei noch, daß wir im 16.Jahrhundert Bestimmungen finden, die den Zweikampf für Kurzsichtige regeln; in ihnen wird viel geklagt über die Vielzahl der Myopen in Italien usw. Die Beschäftigung der Theorie und Praxis mit der Brillenoptik war also zunächst derart dürftig, daß man das wirklich kaum verstehen kann. Es wird allerdings immer wieder davon berichtet, daß schon um die Mitte des 15. Jahrhunderts Zerstreuungsgläser in einer philosophischen Schrift des NIKOLAUS VON CUSA oder Cusanus (1401 -1464) erwähnt sein soll. In dieser Schrift mit dem eigentümlichen Titel «De Beryllo» sagt der "Verfasser: «Der Beryll ist ein heller, weißer, durchsichtiger Stein, dem sowohl eine konkave als eine konvexe Gestalt beigelegt wird, und wer durch ihn hindurchsieht, erkennt vorher Unsichtbares. »Das ist hierzu alles. Unsere Vermutung, nun bei Cusanus aufgrund des vielversprechenden Titels mehr über den uns interessierenden Gegenstand zu erfahren, wird leider enttäuscht, denn zu optisch-physikalischen Betrachtungen kommt der Kardinal in dieser Schrift nicht mehr. «Wird dem geistigen Auge«, so fährt er fort, «ein geistiger Beryll vorgesetzt, so erkennt man den unsichtbaren Ursprung aller Dinge . »Nun folgen mathematisch-philosophische Betrachtungen, die hier weniger interessieren. Einen Nachweis für zerstreuende Brillengläser kann man jedenfalls darin wohl kaum erblicken. Wann die ersten zerstreuenden, also konkav geschliffenen Brillengläser zum Ausgleich der Kurzsichtigkeit Anwendung fanden, wissen wir nicht. Wohl ist uns bekannt, daß man im Mittelalter Helme für Kurzsichtige anfertigte, sogenannte Kesselhauben, wie sie sich noch heute im Rüstungssaal auf der Wartburg und im Kunsthistorischen Museum in Wien befinden. Diese Helme haben in der Augenhöhe einen horizontalen Spalt, wodurch gewissermaßen das Zusammenkneifen der Lider, die Verengung der Lidspalte beim «Zwinkern » ersetzt wurde. Beim Zweikampf durften die Helme nicht verwendet werden, im Kriege waren sie jedoch gebräuchlich. Mit Brillengläsern für Kurzsichtige waren jedoch keine dieser Helme ausgerüstet." E.-H.Schmitz, Geschichte der Brille I, 1995, pp. 156.
Language: German
Published by Herder Verlag, 1956
Seller: Antiquariat Mäander Quell, Waldshut-Tiengen, Germany
Condition: Gut. Ohne Schutzumschlag. Sonst sehr gut erhalten. - Wir versenden aus unserem deutschen Lager heraus in plastikfreien oder wiederverwendeten Polstertaschen. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 100 OPp. Gebundene Ausgabe in Pappeinband.
Language: German
Published by Hamburg, Meiner, 1970-1991., 1970
4°, OBrosch. 547 S. (fortlaufend paginiert). Lateinische Ausgabe mit wissenschaftl. App. Beinhaltet Fascilus 0-4: Sermones I-XXVI und Praefationes et indices. Tadelloses Ex. Fine copy. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0 1. Aufl. 5 Bände. Hg. Rudolf Haubst, Martin Bodewig und Werner Krämer.