Published by First edition, published by Buch Und Zeitschriften Verlag, Dr. Hans Riegler, Stuttgart, 1954., 1954
First Edition
Hardcover. Condition: Very Good. Dust Jacket Condition: Very Good. 1st Edition. Very good with very good dust jacket. Dust jacket is lightly bumped and rubbed at spine tips and corners with two 1/4 inch tears at top front edge and a 1&1/2 inch scratch at top edge of back panel. 451 total pages with 225 illustrations.
Published by O. O. u. D.
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscript / Paper Collectible
1 S. Qu.-kl.-8vo. Auf Trägerpapier montiert. "Wer mit Gemüth und mit Verstand dich tadelt, | Den achte stets; ein solches Urtheil adelt". - Oskar Gimnig debütierte in Oldenburg in Fritz Reuters "Onkel Bräsig" und war anschließend einige Jahre bei verschiedenen Wanderbühnen unter Vertrag. Fest engagiert war er danach in Berlin, Koblenz, Budapest und Salzburg. 1885 kam er nach Wien, wo er zunächst am Carltheater spielte und ab 1892 Mitglied des Hofburgtheaters war. Fast drei Jahrzehnte hindurch verkörperte Gimnig dort vor allem Episodenrollen: "Er stand als märkischer Freiherr ebenso auf der Bühne wie als schlesischer Weber, Kleinbürger, Rabbiner oder Sonderling. Sein Äußeres und seine Haltung prädestinierten ihn insbesondere für die Darstellung von Offizieren im Ruhestand und Adeligen. Nach dem Tod Ludwig Gabillons 1896 übernahm er einen Teil von dessen Rollen, ohne jedoch seinen Vorgänger nachzuahmen. Nachrufe heben u. a. die klare Zeichnung, Schärfe und Prägnanz des Ausdrucks, die saubere Charakteristik und den feinen Humor Gimnigs hervor; er soll in über 180 Stücken beinahe 3800-mal aufgetreten sein" (ÖBL XIV, 459) - Etwas berieben und fleckig.
Language: German
Published by Stuttgart: Hans Riegler, 1954
Seller: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Germany
Originalleinen. Condition: Sehr gut. XXXI, 243, 95, 104, VII S., Ill. Exemplar aus dem Vorbesitz des libertären Dokumentaristen H.D. Heilmann, daher mit vereinzelten Bleistift-Anstreichungen im Buch sowie Notizzetteln. Der Einband ist leicht berieben, auf dem vorderen Einband zwei kleine rote Flecken, ansonsten ein sehr gutes Exemplar. -- INHALTSÜBERSICHT -- Skizzenübersicht -- Bilderverzeichnis -- Vorwort -- Einleitung -- Geleitwort des Verlages -- Wie es zum zweiten Weltkrieg kam -- Das deutsche Heer -- Kriegsspitzengliederung der deutschen Wehrmacht im zweiten Weltkrieg -- I. TEIL DER LANDKRIEG -- Geleitwort -- DER FELDZUG IN POLEN -- Gliederung und Aufmarsch der polnischen Armee 6. -- DER NORDFELDZUG -- Die militärische Vorgeschichte des Feldzuges 12 Militärischer Auftrag und Zielsetzung 12- -- Die Durchführung des Feldzuges 13 Die Anlandung 14 köpfe 16 Der Kampf um den norwegischen Raum 18 Schlußbetrachtung 24. Die Erweiterung der Lande- Der Kampf um Narvik 20 -- DER KRIEG IM WESTEN -- Die Lage an der Westfront im Herbst und Winter 1939/40 25 Der Westwall, sein Zweck und seine Bedeutung 25 Absichten und Pläne der Obersten Führung im Westen 28. -- DER FRANKREICHFELDZUG 1940 31. -- Der deutsche Führungsfehler von Dünkirchen 33 Der Waffenstillstand in Frankreich 34 Der Invasionsplan gegen England 36 Luftschlacht um England 39 Umgliederung des Westheeres Anfang 1941 40 Die Organisation der Küstenverteidigung 194140 Wieder- -- holung der Invasionsvorbereitungen 1941 41 Die ersten Auswirkungen des Ostfeldzuges 1941 auf den Westen 42 Die Geburt" des Atlantikwalles 43 Befehlswechsel im Westen 1942 43 Das britische Landeunternehmen von Dieppe, August 1942 44 Der Abfall Algeriens von der Vichy-Regierung, Besetzung Südfrankreichs, Spätherbst 1943 46 Das Spannungsjahr 1943 im Westen 47 Der Einsatz Feldmarschall Rommels im Westen, Winter 1943/44 48- Neue Befehls- -- gliederung der Westfront 1944 49 Gegnerische volle Luftherrschaft kurz vor Beginn der Invasion 1944 49 Beginn der Invasion, Nacht 5./6. Juni 1944 50 Feldmarschall v. Rundstedt wird ab- gelöst, Feldmarschall v. Kluge kommt, Feldmarschall Rommel wird schwer verwundet 53- Die Südinvasion 55 Der Kessel von Falaise, der Seine-Brückenkopf, Fall von Paris und Rückzug über die untere Seine, Ende August 1944 56 Rückzugskämpfe bis zur deutschen Weststel- lung 57 Die Westfallfrage", Wiederberufung v. Rundstedts als Oberbefehlshaber West 59 Der Fall von Antwerpen, 15. Armee überquert die Schelde-Mündung, September 1944 59 Neugliederung des Westheeres, Beginn der Aachener Schlachten, September 1944 60 tive Luftlandung der West-Alliierten am Niederrhein (17. September 1944), Nachfolgekämpfe südlich der unteren Maas, Fortsetzung der Aachener Schlachten 61 Kommandowechsel bei Heeresgruppe G (September 1944), die Novemberschlacht um Lothringen und das Elsaß, November 1944 62 Die Ardennen-Offensive (ab 16. Dezember 1944) und ihre Auswir- kung 63 Der Kampf um den Rhein, Februar/März 1945 67 Das Ende des Westheeres (März bis 8. Mai 1945) 70. Opera- -- DER FELDZUG IN NORDAFRIKA -- Italiens 72 Die Lage im Frühsommer 1940 im Mittelmeerraum und die ersten militärischen Aufgaben Grazianis mißglückte Offensive gegen Ägypten, der erfolgreiche britische Gegen- angriff und seine Gründe 72 Die Lage Italiens an der Jahreswende 1940/41 und die erste deutsche Hilfe 73 Rommels Raid von Marsa el Brega bis zur ägyptischen Grenze 74 Die Schlachten im libysch-ägyptischen Grenzgebiet, der Kampf um Tobruk und der erneute Rückzug der Achsenmächte bis Agheila 75 Die überraschende zweite Offensive Rommels bis zur Ain-el-Gazala-Stellung 76 Das Problem der weiteren Kampfführung in Nordafrika 77 -- Rommels Angriff auf die Ain-el-Gazala-Stellung und der Kampf um Tobruk 78 Der Angriff auf Malta wird erneut zurückgestellt, Rommel stößt nach Ägypten bis zur Alamein-Stellung 78 Der Kampf um die El-Alamain-Stellung 79 Der deutsche Rückzug aus Ägypten 80- Die alliierte Landung in Nordafrika und die deutschen Gegenmaßnahmen 80 Der Endkampf im tunesischen Raum 82.