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Auteuil 1866 (8 results)

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    (um 1860). Maße: ca. 16,2 cm x 20,2 cm, am unteren Bildrand typografisch betitelt, (Blattränder etwas wasserfleckig und leicht fleckig sowie mit kleinen Knickspuren)--- 44 Gramm.

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    Aubert & Cie., Paris, (1839). Maße: ca. 15,3 cm x 19,5 cm, unten links in der Platte signiert und datiert, am unteren Bildrand mittig typographisch betitelt, rückseitig mit eingedrucktem Text, im Passepartout, (gering randfleckig/Passepartout mit leichten Gebrauchsspuren)---- Paris le matin / Paul Gavarni (Hippolyte Sulpice Guillaume Chevalier) war ein französischer Zeichner, Grafiker und Karikaturist - 48 Gramm.…

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    Lithographie altkoloriert, Darstellung 22 x 17 cm, Blattgröße 33 x 14, leicht gebräunt, [ Lit.: Armelhault & Bocher.- Ray, The Art of the French Illustrated Book].- * * * EU-AUSLAND: Wir versenden nach Österreich und nach Frankreich - kein Versand in die restlichen EU-Länder möglich ** due to EPR-Restrictions NO SHIPPING within the EU except to France and to Austria * * * BTC on-chain & lightning accepted * * *.…

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    Language: French

    Published by Paris, Chez Aubert gal. Vero-Dodat : Aubert & Cie [], 1837

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    Lithographie altkoloriert, Darstellung 22 x 17 cm, Blattgröße 33 x 14, leicht gebräunt, [ Lit.: Armelhault & Bocher.- Ray, The Art of the French Illustrated Book].- * * * EU-AUSLAND: Wir versenden nach Österreich und nach Frankreich - kein Versand in die restlichen EU-Länder möglich ** due to EPR-Restrictions NO SHIPPING within the EU except to France and to Austria * * * BTC on-chain & lightning accepted * * *.…

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    Aubert & Cie, Paris, (1832). Maße: ca. 16,7 cm x 21,2 cm, in der Platte unten mittig signiert (spiegelverkehrt), am unteren Bildrand links Prägestempel L' Artiste. Cie. Lehy, am unteren Blattrand typografisch betitelt, (leicht gebräunt und etwas fleckig/Blattrand mit kleinem Ausriß)---- Paul Gavarni (Hippolyte Sulpice Guillaume Chevalier) war ein französischer Zeichner, Grafiker und Karikaturist. Gavarni begann als Modezeichner. Ab 1828 schuf er geistreich-ironische Schilderungen der Pariser Gesellschaft und 1848 bis 1851 während eines Londonaufenthaltes moralistische Darstellungen der dortigen Armenviertel. Gavarni zählte zu den Meistern der Lithographie des 19. Jahrhunderts. Bedeutend sind auch seine Buchillustrationen und Aquarelle - 12 Gramm.…

  • Condition: Used - Very good

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    Condition: guter Zustand. Lithographie 1853, auf aufgewalztem China. Darstellungsgröße 34,5:22,5 cm, Blattgröße 53:41,3 cm. Literatur: Armelhaut-Bocher, L' Oeuvre de Garvani", Paris, 1873, Nr. 78, IV (von 4). Das Blatt wird hier bereits als Rare bezeichnet. Frédéric Sauvage ist Erfinder der Schiffsschraube für Dampfschiffe.…

  • Condition: Used - Fine

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    Condition: sehr guter Zustand. Pinsel in Schwarz, Aquarell, über Bleistift, mit zarter Bleistiftlinie umrandet, um 1845, auf Velin, links unten signiert Gavarni". 23,5:16 cm. Mit leichten Werkstattspuren, linke untere Ecke ergänzt. Literatur: E. u. J. de Goncourt, Gavarni. Der Mensch und das Werk. 2 Bde. Berlin 1918, Abb. Bd. 1, Seite 115. Illustration zu dem Werk: Le Diable à Paris, J. Hetzel, 1845. Mit den Brüdern de Goncourt, seine ersten und bis heute wichtigsten Biographen, war Gavarni eng befreundet. Gavarni, der zu den Meistern der Lithographie des 19. Jahrhunderts zählt, entschloß sich erst 1825 zur künstlerischen Laufbahn. Davor hatte er bei einem Mechaniker und dann bei einem Maschineningenieur eine Lehre absolviert. 1824 hatte er bereits Unterricht bei J. Adam (tätig um 1820/25) im Kupferstechen erhalten. 1824/25 ging er nach Bordeaux, anschließend begab er sich für drei Jahre auf Wanderschaft durch die Pyrenäen. Nach seiner Rückkehr nach Paris 1828 begann er autodidaktisch auf geistreich-ironische Weise das Pariser Leben der Salons, der Bälle und des Theaters zu erfassen. Diese ersten, jetzt mit Gavarni" signierten Blätter fanden rasch Anerkennung. Die bekanntesten Magazine und Modezeitschriften warben ihn als Illustrator an. Ab 1837 arbeitete er für das Satireblatt Le Charivari", das zwischen 1832 und 1837 herausgegeben wurde und durch das er internationale Bekanntheit erlangte. Für diese Zeitschrift, aber auch den Figaro und die zweite Caricature" schuf er die berühmtesten Folgen. Ab 1831 war er auch literarisch tätig. Ein Aufenthalt in London 1847-1851 brachten eine bedeutende motivische Erweiterung: Er zeigt sich jetzt nicht mehr als Chronist" der mondän-eleganten Welt, sondern als Anhänger der sogenannten Arme-Leute-Malerei" mit ihrer realistischen und nicht idealisierenden Absicht. Es entstanden zahlreiche Blätter, die das Leben der Armen auf vielfältige Weise thematisierten. Der Tod seines Sohnes und zunehmende Krankheiten führten zum Rückzug von der Umwelt und letztendlich auch von der künstlerischen Arbeit. In den letzten Jahren entstanden keine Zeichnungen mehr und nur wenige Aquarelle. Größere Kollektionen von Handzeichnungen und Aquarellen bewahren der Louvre und das Museum in Brest.…

    • Art / Print / Poster

    Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, GermanyGalerie Joseph Fach GmbH

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    £ 1,201.89

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    Condition: sehr guter Zustand. Aquarell und Bleistift, auf Velin. 17,3:21,2 cm. Gavarni, der zu den Meistern der Lithographie des 19. Jahrhunderts zählt, entschloß sich erst 1825 zur künstlerischen Laufbahn. Davor hatte er bei einem Mechaniker und dann bei einem Maschineningenieur eine Lehre absolviert. 1824 hatte er bereits Unterricht bei Je. Adam im Kupferstechen erhalten. 1824/25 ging er nach Bordeaux, anschließend begab er sich für drei Jahre auf Wanderschaft durch die Pyrenäen. Nach seiner Rückkehr nach Paris 1828 begann er autodidaktisch auf geistreich-ironische Weise das Pariser Leben der Salons, Bälle und des Theater zu erfassen. Diese ersten, jetzt mit Gavarni" signierten Blätter fanden rasch Anerkennung. Die bekanntesten Magazine und Modezeitschriften warben ihn als Illustrator an. Ab 1837 arbeitete er für das Satireblatt Le Charivari", das zwischen 1832 und 1837 herausgegeben wurde und durch das er internationale Bekanntheit erlangte. Für diese Zeitschrift, aber auch den Figaro und die zweite Caricature" schuf er die berühmtesten Folgen. Ab 1831 war er auch literarisch tätig. Ein Aufenthalt in London 1847-1851 brachten eine bedeutende motivische Erweiterung: Er zeigt sich jetzt nicht mehr als Chronist" der mondän-eleganten Welt, sondern als Anhänger der sogenannten Arme-Leute-Malerei" mit ihrer realistischen und nicht idealisierenden Absicht. Es entstanden zahlreiche Blätter, die das Leben der Armen auf vielfältige Weise thematisierten. Der Tod seines Sohnes und zunehmende Krankheiten führten zum Rückzug von der Umwelt und letztendlich auch von der künstlerischen Arbeit. In den letzten Jahren entstanden keine Zeichnungen mehr und nur wenige Aquarelle. Größere Kollektionen von Handzeichnungen und Aquarellen bewahren der Louvre und das Museum in Brest.…