Seller: Mooney's bookstore, Den Helder, Netherlands
Condition: New.
Language: German
Published by Das Wunderhorn (15. März 2025), 2025
ISBN 10: 3884237128 ISBN 13: 9783884237120
Seller: Rarewaves.com USA, London, LONDO, United Kingdom
Paperback. Condition: New.
Seller: Mooney's bookstore, Den Helder, Netherlands
Condition: Very good.
Seller: Mooney's bookstore, Den Helder, Netherlands
Condition: Very good.
Seller: Revaluation Books, Exeter, United Kingdom
perfect. Condition: Brand New. 244 pages. German language. 5.35x0.98x7.99 inches. In Stock.
Language: German
Published by Heidelberg : Wunderhorn, 2024
ISBN 10: 388423711X ISBN 13: 9783884237113
Seller: nika-books, Nordwestuckermark-Fürstenwerder, NWUM, Germany
4°, Broschur, 252 Seiten : Illustrationen, Das Buch ist in einem sehr guten Zustand. 9783884237113 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 681.
Language: German
Published by Heidelberg : Wunderhorn, 2024
ISBN 10: 388423711X ISBN 13: 9783884237113
Seller: nika-books, Nordwestuckermark-Fürstenwerder, NWUM, Germany
Broschur. 252 Seiten : Illustrationen ; 27 cm, Vordere rechte Ecke geknickt und Schnitt längs an einer Stelle bestoßen. Das Buch ist sonst in einem guten Zustand. 9783884237113 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 681.
Language: German
Published by Das Wunderhorn (15. März 2025), 2025
ISBN 10: 3884237128 ISBN 13: 9783884237120
Seller: Rarewaves.com UK, London, United Kingdom
Paperback. Condition: New.
Seller: Jasmin Berger, Sassnitz, Germany
Kein Einband. Condition: Gut. Im Sommer 1920 schreibt Paul van Ostaijen in Berlin dann geprägt vom Ersten Weltkrieg seinen Gedichtband Besetzte Stadt, und schildert unter anderem das okkupierte Antwerpen. Ganze hundert Jahre später wurde im Rahmen des multidisziplinären Kunstprojekts Befallene Stadt deutlich, dass van Ostaijens Poesie auch heute noch zahlreiche Anknüpfungspunkte bietet. Mehr als 150 deutsche, niederländische, flämische und österreichische Künstler*innen verschiedenster Sparten reflektieren vor dem Hintergrund der Krisen unserer Zeit van Ostaijens Gedichte aus besagtem Band von 1920. 2020 begonnen als Auseinandersetzung mit der Pandemie, scheinen heute noch weitere, damals ungeahnte Konnotationen auf. Die Beiträge bieten überraschende Einblicke in dieses Meisterwerk der Avantgarde und erkunden zugleich die Möglichkeiten innovativer künstlerischer Formen für eine neue Welt. Mit Beiträgen von u.a. Ulrike Draesner, Ann Cotten, Ulf Stolterfoht, Esther Kinsky, Gaea Schoeters, Franziska Füchsl, Karosh Taha, Orsolya Kalász, Franz Josef Czernin, Anneke Brassinga, Paul Bogaert, Franzobel, Pètrus Akkordéon, Maxim Februari, Radna Fabias, Alfred Schaffer, Marlene van Niekerk, Hélène Gelèns, Nikki Dekker.