Published by Heyne (1965)., München:, 1965
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weicher Einband. 137 Seiten, O.Kart. (Einband und Seiten gebräunt) 12 Essays zur Kunst. -- INHALT: (1) Berlin I oder Die neue Form. (2) Berlin II oder Die Faschistische Malerei? (3) Kiki oder Das wahre Gesicht des Montparnasse. (4) Jules Pascin oder "Wir sind alle schon verurteilt". (5) Marc Chagall "Bestürzt von der Rohheit der Farben". (6) Marc Chagall oder Eurydike. (7) Lyonel Feininger oder "Ami go home". (8) Paul Klee I. (9) Paul Klee II oder Das Horoskop. (10) Wilhelm Uhde "Von Bismarck bis Picasso". (11) Die zwei Adressen des Richard Goetz. (12) Florenz oder Ein Traumspiel in fünf Bildern. (13) Register.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
First Edition Signed
WER DANN DIE SONNE NOCH SIEHT Jahre einer Jugend, fast ein Roman. Verlag Karl Thiemig München, 1. Auflage 1974, ERSTAUSGABE, 304 SS. gebunden (Hardcover, Oln. kl. 8 to) mit Schutzumschlag, gut erhalten - von Cyrill Soschka mit eigenhändiger Widmung, Empfehlung, Datum, Unterschrift signiert Franz Overhomme in alter Freundschaft herzlich zugeeignet CYRILL SOSCHKA 5.10.74.
Published by Berlin, Reg. London Stat. Hall / Felix Bloch Erben, 1897., 1897
Seller: C O - L I B R I , Bremen - Berlin ; Deutschland / Germany ., Berlin, Germany
Signed
88 Seiten. - Dunkel(st)grüner (wenn nicht schwarzer) Halbleineneinband der Zeit mit schwarz-grün-marmorierten Buchdeckeln; 8vo.(ca. 20,5 x 13 cm). *** 1. AUFLAGE, GEBUNDENE ORIGINALAUSGABE; TITELBLATT MIT 3-ZEILIGER EIGENHÄNDIGER WIDMUNG DES VERFASSERS ''Frl. Clara Wenk der gemüth- und / humorvollen Schöpferin der Titelrolle / dankbarst d. A. Hans von Wentzel gez. Frhr. v. Schlicht.'', vorderer Innendeckel mit älterem handschriftlichen Namenszug 'Ewald Wenck'. - Titelblatt links und letzte Seite rechts mit Spur eines ehemligen (Orig.?)-Papierumschlags; SEHR GUTES EXEMPLAR.
Published by Berlin, 1970-1973., 1973
Seller: C O - L I B R I , Bremen - Berlin ; Deutschland / Germany ., Berlin, Germany
Je 1 Seite (DinA4, 1x schmal-Din-5), je 5-15 Zeilen; alle auf offiziellem Briefpapier der jeweiligen Amtsinhaber; gelocht. *** UMFANGREICHE SAMMLUNG VON GRATULATIONEN AN PETER LORENZ (die ersten 3 noch mit Eingangsstempel 'Peter Lorenz, Rechtsanwalt und Notar'), der in den 1980er Jahren auch parlamentarischer Staatssekretär bei Bundeskanzler Helmut Kohl und Bevollmächtigter der Bundesregierung in West-Berlin war. - ZUSTAND DER BRIEFE: TADELLOS. --- Am 27. Februar 1975 - drei Tage vor der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus, bei der Peter Lorenz als Spitzenkandidat der Berliner CDU antrat - wurde er von Mitgliedern der 'Bewegung 2. Juni' (u.a. Ronald Fritzsch, Gerald Klöpper, Till Meyer, Ralf Reinders, Gabriele Rollnik, Inge Viett und Andreas Vogel) auf spektakuläre Weise entführt und am 3. März wieder freigelassen, nachdem die Bundesregierung nach kontroverser Debatte die Forderung der Entführer - Freilassung der RAF-Mitglieder Verena Becker, Gabriele Kröcher-Tiedemann, Ingrid Siepmann, Rolf Heißler und Rolf Pohle aus dem Gefängnis - erfüllt hatte (Horst Mahler stand auch auf der Liste, wollte aber gar nicht 'raus'). Das der Forderung beiliegende Polaroid-Foto mit dem 'Plakat' ''Peter Lorenz - Gefangener der Bewegung 2. Juni'' vor dem Oberkörper, machte Geschichte und diente offensichtlich den RAF-Entführern von Hans Martin Schleyer 2½ Jahre später als 'Vorbild'. Bei Peter Lorenz handelte sich um die erste Entführung eines Politikers durch Terroristen in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland und trotz des zeitlichen Abstandes war das Geschehen ein Vorbote des 'Deutschen Herbstes' 1977. . .
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Briefkarte mit Datum 4.03.04, Unterschrift eigenhändig signiert - mit Repro-Porträtfoto (vor den Mikrofonen) unter dunkelblaues Passepartout (4 to) gerahmt.
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Brief (Typoskript auf Klappkarte 8° mit gedrucktem Deckeltitel SOZIALISTISCHE EINHEITSPARTEI DEUTSCHLANDS (SED) Bezirksleitung Berlin) mit Ort, Datum, eigenhändiger Unterschrift in Tinte signiert als 1. Sekretär Berlin, 2.XI.1986 - an Lieber Genosse GOTTHARD FEIST (1906-93, Vater von Margot Honecker, im dritten Reich in den KZ Lichtenburg und Buchenwald inhaftiert, hatte später Wolf Biermann bei sich aufgenommen) mit Glückwünschen zum 80. Geburtstag.