1740 Mannheim (15 results)

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Add to basketCondition: sehr guter Zustand. Radierung, 1781, auf Bütten. 4,7:8,2 cm. Stengel 78. Auf Wunsch seines Vaters schlug Ferdinand Kobell eine Beamtenlaufbahn ein. Nach seinem Jurastudium wurde er 1760 Hofkammersekretär in Mannheim. 1762 ermöglichte ihm Kurfürst Karl Theodor von der Pfalz durch ein Stipendium das Kunststudium an der Mannheimer Akademie unter P. Verschaffelt (1710 - 1793). Daneben betrieb er selbständig Studien nach der Natur. 1764 erhielt er eine Anstellung als Theatermaler an der Hofoper, 1766 folgte die Ernennung zum Kabinettsmaler. Auf Kosten des Kurfürsten hielt er sich 1768 - 1770 in Paris bei J. G. Wille (1715 - 1808) auf und studierte die holländische Landschaftsmalerei. 1771 erfolgte die Ernennung zum Kabinetts-Landschaftsmaler. In den folgenden Jahren entstanden Landschaften im Stil der holländischen Vorbilder, aber auch heroische Landschaften in Anlehnung an Claude Lorrain. Erst nach 1780 wandte er sich einer realistischen Auffassung zu. 1793 folgte er dem bereits 1778 verlegten Hof nach München, wo er 1798 zum Leiter der ehemaligen Mannheimer Galerie avancierte.…

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Add to basketCondition: sehr guter Zustand. Radierung, 1777, auf Bütten. 12,5:8,5 cm. Literatur: Stengel 57; Nagler 54. Mit Rändchen um die Plattenkante. Auf Wunsch seines Vaters schlug Ferdinand Kobell eine Beamtenlaufbahn ein. Nach seinem Jurastudium wurde er 1760 Hofkammersekretär in Mannheim. 1762 ermöglichte ihm Kurfürst Karl Theodor von der Pfalz durch ein Stipendium das Kunststudium an der Mannheimer Akademie unter P. Verschaffelt (1710 - 1793). Daneben betrieb er selbständig Studien nach der Natur. 1764 erhielt er eine Anstellung als Theatermaler an der Hofoper, 1766 folgte die Ernennung zum Kabinettsmaler. Auf Kosten des Kurfürsten hielt er sich 1768 - 1770 in Paris bei J. G. Wille (1715 - 1808) auf und studierte die holländische Landschaftsmalerei. 1771 erfolgte die Ernennung zum Kabinetts-Landschaftsmaler. In den folgenden Jahren entstanden Landschaften im Stil der holländischen Vorbilder, aber auch heroische Landschaften in Anlehnung an Claude Lorrain. Erst nach 1780 wandte er sich einer realistischen Auffassung zu. 1793 folgte er dem bereits 1778 verlegten Hof nach München, wo er 1798 zum Leiter der ehemaligen Mannheimer Galerie avancierte.…

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Add to basketCondition: sehr guter Zustand. Radierung, 1771, auf festem Velin. 12,7:8,9 cm. Literatur: Stengel 58; Nagler 55. Brillanter Abdruck, mit Rändchen um die Plattenkante. Auf Wunsch seines Vaters schlug Ferdinand Kobell eine Beamtenlaufbahn ein. Nach seinem Jurastudium wurde er 1760 Hofkammersekretär in Mannheim. 1762 ermöglichte ihm Kurfürst Karl Theodor von der Pfalz durch ein Stipendium das Kunststudium an der Mannheimer Akademie unter P. Verschaffelt (1710 - 1793). Daneben betrieb er selbständig Studien nach der Natur. 1764 erhielt er eine Anstellung als Theatermaler an der Hofoper, 1766 folgte die Ernennung zum Kabinettsmaler. Auf Kosten des Kurfürsten hielt er sich 1768 - 1770 in Paris bei J. G. Wille (1715 - 1808) auf und studierte die holländische Landschaftsmalerei. 1771 erfolgte die Ernennung zum Kabinetts-Landschaftsmaler. In den folgenden Jahren entstanden Landschaften im Stil der holländischen Vorbilder, aber auch heroische Landschaften in Anlehnung an Claude Lorrain. Erst nach 1780 wandte er sich einer realistischen Auffassung zu. 1793 folgte er dem bereits 1778 verlegten Hof nach München, wo er 1798 zum Leiter der ehemaligen Mannheimer Galerie avancierte.…

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Add to basket(um 1780). Plattenmaß: ca. 19 cm x 12,5 cm, im Passepartout, (leicht stockfleckig)---- Ferdinand Kobell war ein deutscher Landschaftsmaler, Kupferstecher und Radierer - 50 Gramm.

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Add to basketCondition: sehr guter Zustand. Aquatinta, von J. Lillia (tätig um 1804), auf festem Velin. 15,6:20,1 cm. Von dem Kupferstecher ist nur bekannt, daß er im Jahre 1804 7 Landschaften nach Zeichnungen von Ferdinand Kobell ätzte.

Porträt. Brustbild im Halbprofil nach rechts in einem nicht durchgezogenen tondoförmigen Rahmen. Unten rechts an der Brust die gedruckte Signatur des Münchener Lithographen Maximilian Franck. Darunter der Name des Dargestellten und eine kurze deutsche Beschreibung seines Lebens. Blattgröße: 32,2 x 24,9 cm.
Kobell, Ferdinand (1740 Mannheim - 1799 München). Deutscher Landschaftsmaler und Kupferstecher.
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Add to basket0. *** Schönes und seltenes Blatt! *** Vgl. Winkler 223.15.78, erster Zustand vor der Beschädigung des Steins. *** Auf Velin. Etwas fleckig. Von den Rändern her unregelmäßig stockfleckig. Leicht gebräunt. Verso in den beiden linken Ecken kleine Montagereste. Verso ein nicht durchscheinender Sammlerstempel: AR (Lugt 4401)." Sprache: Deutschu.…

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Add to basketCondition: guter Zustand. Zwei Radierungen auf einem Bogen: Radierung, auf Bütten. 6,1:8,8 cm. Radierung, auf Bütten. 6,1:8,8 cm. Literatur: Nagler 112 und 111 aus einer Folge von 8 Landschaften. Sehr gute Druck mit vollem Rand. Auf Wunsch seines Vaters schlug Ferdinand Kobell eine Beamtenlaufbahn ein. Nach seinem Jurastudium wurde er 1760 Hofkammersekretär in Mannheim. 1762 ermöglichte ihm Kurfürst Karl Theodor von der Pfalz durch ein Stipendium das Kunststudium an der Mannheimer Akademie unter P. Verschaffelt (1710 - 1793). Daneben betrieb er selbständig Studien nach der Natur. 1764 erhielt er eine Anstellung als Theatermaler an der Hofoper, 1766 folgte die Ernennung zum Kabinettsmaler. Auf Kosten des Kurfürsten hielt er sich 1768 - 1770 in Paris bei J. G. Wille (1715 - 1808) auf und studierte die holländische Landschaftsmalerei. 1771 erfolgte die Ernennung zum Kabinetts-Landschaftsmaler. In den folgenden Jahren entstanden Landschaften im Stil der holländischen Vorbilder, aber auch heroische Landschaften in Anlehnung an Claude Lorrain. Erst nach 1780 wandte er sich einer realistischen Auffassung zu. 1793 folgte er dem bereits 1778 verlegten Hof nach München, wo er 1798 zum Leiter der ehemaligen Mannheimer Galerie avancierte.…

Schafherde. Radierung, Blattgröße: 21 x 29 cm.
Kobell, Ferdinand (1740 Mannheim - 1799 München). Deutscher Landschaftsmaler und Kupferstecher.
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Add to basket0. Schönes Blatt, gute Erhaltung. Sprache: Deutschu.

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£ 193.13
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Add to basketCondition: guter Zustand. 2 Radierungen auf einem Bogen, 1774, auf Bütten. Je ca. 9,7:9,5 cm. Literatur: Nagler 135 und 136, aus einer Folge von 6 Landschaften. Sehr gute Drucke, bei Nagler 136 handelt es sich vermutlich um einen frühen Zustand vor den Schraffuren im Himmel. Insgesamt vergilbt und fleckig. Auf Wunsch seines Vaters schlug Ferdinand Kobell eine Beamtenlaufbahn ein. Nach seinem Jurastudium wurde er 1760 Hofkammersekretär in Mannheim. 1762 ermöglichte ihm Kurfürst Karl Theodor von der Pfalz durch ein Stipendium das Kunststudium an der Mannheimer Akademie unter P. Verschaffelt (1710 - 1793). Daneben betrieb er selbständig Studien nach der Natur. 1764 erhielt er eine Anstellung als Theatermaler an der Hofoper, 1766 folgte die Ernennung zum Kabinettsmaler. Auf Kosten des Kurfürsten hielt er sich 1768 - 1770 in Paris bei J. G. Wille (1715 - 1808) auf und studierte die holländische Landschaftsmalerei. 1771 erfolgte die Ernennung zum Kabinetts-Landschaftsmaler. In den folgenden Jahren entstanden Landschaften im Stil der holländischen Vorbilder, aber auch heroische Landschaften in Anlehnung an Claude Lorrain. Erst nach 1780 wandte er sich einer realistischen Auffassung zu. 1793 folgte er dem bereits 1778 verlegten Hof nach München, wo er 1798 zum Leiter der ehemaligen Mannheimer Galerie avancierte.…

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£ 245.80
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Add to basketCondition: guter Zustand. Radierung, 1772, auf Velin. 11,6:19 cm. Provenienz: Sammlung C.G. Matthes, Berlin, Lugt 2871. Literatur: Stengel 225; Nagler 203. Sehr guter und breitrandiger Abdruck, mit unbedeutender Quetschfalte im unteren breiten Rand, stockfleckig. Auf Wunsch seines Vaters schlug Ferdinand Kobell eine Beamtenlaufbahn ein. Nach seinem Jurastudium wurde er 1760 Hofkammersekretär in Mannheim. 1762 ermöglichte ihm Kurfürst Karl Theodor von der Pfalz durch ein Stipendium das Kunststudium an der Mannheimer Akademie unter P. Verschaffelt (1710 - 1793). Daneben betrieb er selbständig Studien nach der Natur. 1764 erhielt er eine Anstellung als Theatermaler an der Hofoper, 1766 folgte die Ernennung zum Kabinettsmaler. Auf Kosten des Kurfürsten hielt er sich 1768 - 1770 in Paris bei J. G. Wille (1715 - 1808) auf und studierte die holländische Landschaftsmalerei. 1771 erfolgte die Ernennung zum Kabinetts-Landschaftsmaler. In den folgenden Jahren entstanden Landschaften im Stil der holländischen Vorbilder, aber auch heroische Landschaften in Anlehnung an Claude Lorrain. Erst nach 1780 wandte er sich einer realistischen Auffassung zu. 1793 folgte er dem bereits 1778 verlegten Hof nach München, wo er 1798 zum Leiter der ehemaligen Mannheimer Galerie avancierte.…

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£ 280.91
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Add to basketCondition: guter Zustand. Feder in Braun, auf Bütten. Ca. 10,2:14,6 cm. In den Rändern ungleich. Mit leichten Gebrauchsspuren. Aus einem Skizzenbuch. Nach einem Studium der Rechtswissenschaft in Heidelberg wurde Fedinand Kobell Hofkammersekretär in Mannheim. 1762 ermöglichte ihm die Unterstützung von Kurfürst Karl Theodor ein Studium an der Mannheimer Zeichenakademie bei P.A. von Verschaffelt (1710-1793). Da dort jedoch die Landschaftsmalerei nicht zum Lehrstoff gehörte, erlernte Kobell diese durch autodidaktische Studien in der näheren Umgebung. 1764-1766 war er als Theaterdekorationsmaler an der Hofoper tätig. 1768/70 reiste er zum Weiterstudium nach Paris und war Schüler von J.G. Wille (1715-1808). Nach seiner Rückkehr 1771 wurde er zum Kabinettsmaler des Mannheimer Hofes ernannt, 1798 erfolgte die Ernennung zum Direktor der dortigen Galerie.…

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£ 280.91
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Add to basketCondition: guter Zustand. Feder und Pinsel in Braun, braun laviert, ein wenig Feder in Schwarz, auf Bütten. 10,5:15 cm. In den Rändern etwas ungleich, links unten kleine Fehlstelle. Nach einem Studium der Rechtswissenschaft in Heidelberg wurde Fedinand Kobell Hofkammersekretär in Mannheim. 1762 ermöglichte ihm die Unterstützung von Kurfürst Karl Theodor ein Studium an der Mannheimer Zeichenakademie bei P.A. von Verschaffelt (1710-1793). Da dort jedoch die Landschaftsmalerei nicht zum Lehrstoff gehörte, erlernte Kobell diese durch autodidaktische Studien in der näheren Umgebung. 1764-1766 war er als Theaterdekorationsmaler an der Hofoper tätig. 1768/70 reiste er zum Weiterstudium nach Paris und war Schüler von J.G. Wille (1715-1808). Nach seiner Rückkehr 1771 wurde er zum Kabinettsmaler des Mannheimer Hofes ernannt, 1798 erfolgte die Ernennung zum Direktor der dortigen Galerie.…

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£ 307.25
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Add to basketCondition: guter Zustand. Zwei Radierungen auf einem Bogen: Radierung, 1779, auf Velin. 11:14,5 cm. Radierung, 1772, auf Velin. 11,1:14,6 cm. Literatur: Stengel 201 und 199; Nagler 179 und 177. Sehr gute Drucke mit vollem Rand, etwas stockfleckig. Auf Wunsch seines Vaters schlug Ferdinand Kobell eine Beamtenlaufbahn ein. Nach seinem Jurastudium wurde er 1760 Hofkammersekretär in Mannheim. 1762 ermöglichte ihm Kurfürst Karl Theodor von der Pfalz durch ein Stipendium das Kunststudium an der Mannheimer Akademie unter P. Verschaffelt (1710 - 1793). Daneben betrieb er selbständig Studien nach der Natur. 1764 erhielt er eine Anstellung als Theatermaler an der Hofoper, 1766 folgte die Ernennung zum Kabinettsmaler. Auf Kosten des Kurfürsten hielt er sich 1768 - 1770 in Paris bei J. G. Wille (1715 - 1808) auf und studierte die holländische Landschaftsmalerei. 1771 erfolgte die Ernennung zum Kabinetts-Landschaftsmaler. In den folgenden Jahren entstanden Landschaften im Stil der holländischen Vorbilder, aber auch heroische Landschaften in Anlehnung an Claude Lorrain. Erst nach 1780 wandte er sich einer realistischen Auffassung zu. 1793 folgte er dem bereits 1778 verlegten Hof nach München, wo er 1798 zum Leiter der ehemaligen Mannheimer Galerie avancierte.…

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£ 368.70
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Add to basketCondition: guter Zustand. Radierung, Mannheim 1780, auf Bütten. 24,9:19 cm. Literatur: Stengel 69; Nagler 65. Klar zeichnender, silbriger Abdruck mit vollem Rand rundum. Verso am oberen Rand Reste einer alten Montierung. Auf Wunsch seines Vaters schlug Ferdinand Kobell eine Beamtenlaufbahn ein. Nach seinem Jurastudium wurde er 1760 Hofkammersekretär in Mannheim. 1762 ermöglichte ihm Kurfürst Karl Theodor von der Pfalz durch ein Stipendium das Kunststudium an der Mannheimer Akademie unter P. Verschaffelt (1710 - 1793). Daneben betrieb er selbständig Studien nach der Natur. 1764 erhielt er eine Anstellung als Theatermaler an der Hofoper, 1766 folgte die Ernennung zum Kabinettsmaler. Auf Kosten des Kurfürsten hielt er sich 1768 - 1770 in Paris bei J. G. Wille (1715 - 1808) auf und studierte die holländische Landschaftsmalerei. 1771 erfolgte die Ernennung zum Kabinetts-Landschaftsmaler. In den folgenden Jahren entstanden Landschaften im Stil der holländischen Vorbilder, aber auch heroische Landschaften in Anlehnung an Claude Lorrain. Erst nach 1780 wandte er sich einer realistischen Auffassung zu. 1793 folgte er dem bereits 1778 verlegten Hof nach München, wo er 1798 zum Leiter der ehemaligen Mannheimer Galerie avancierte.…

Baumlandschaft mit zwei abgestorbenen Bäumen und am Wegesrand rastendem Paar.
Kobell, Ferdinand - 1740 Mannheim - München 1799 - zugeschrieben
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£ 1,580.15
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Add to basketCondition: sehr guter Zustand. Aquarell und braune Tusche, auf Bütten. 17,6:13,7 cm. Mit Goldlitze umrandet und in Albumblatt montiert. Aquarelle sind im zeichnerischen Werk Ferdinand Kobells sehr selten! Nach einem Studium der Rechtswissenschaft in Heidelberg wurde Fedinand Kobell Hofkammersekretär in Mannheim. 1762 ermöglichte ihm die Unterstützung von Kurfürst Karl Theodor ein Studium an der Mannheimer Zeichenakademie bei P.A. von Verschaffelt (1710-1793). Da dort jedoch die Landschaftsmalerei nicht zum Lehrstoff gehörte, erlernte Kobell diese durch autodidaktische Studien in der näheren Umgebung. 1764-1766 war er als Theaterdekorationsmaler an der Hofoper tätig. 1768/70 reiste er zum Weiterstudium nach Paris und war Schüler von J.G. Wille (1715-1808). Nach seiner Rückkehr 1771 wurde er zum Kabinettsmaler des Mannheimer Hofes ernannt, 1798 erfolgte die Ernennung zum Direktor der dortigen Galerie.…